Die vorliegende Erfindung betrifft elastische flexible Schleifvorrichtungen
der Art, die manchmal als Schleifschwämme bezeichnet werden, welche alle eine
dünne Trägerschicht aus Schaum aufweisen und eine Schicht aus Schleifpartikeln
aufweisen, welche durch eine Schicht eines flexiblen Klebstoffs zusammen und an
der Trägerschicht haften.
Allgemeiner Stand der Technik
Elastische flexible Schleifschwämme, welche eine dünne Trägerschicht
(z.B. etwa 3/16 Inch oder 0,5 cm dick) aus Urethanschaum aufweisen und eine Schicht
aus Schleifpartikeln aufweisen, welche durch eine Schicht eines flexiblen Klebstoffs
zusammen und entlang einer von deren Hauptflächen an der Schaumträgerschicht
haften, sind im Stand der Technik wohlbekannt. Ein solcher Schleifschwamm ist kommerziell
von der Minnesota Mining and Manufacturing Company, St. Paul, MN, unter der Handelsbezeichnung
„Softback Sanding Sponge" erhältlich. Typischerweise ordnet ein Benutzer
dieses Schleifschwamms die dem Schleifmittel gegenüberliegende Fläche
der Trägerschicht in seiner Handinnenfläche an und reibt das Schleifmittel
über eine zu schleifende Fläche, wobei die Schleifmittelschicht in der
Form an die Fläche, welche geschliffen wird, angepasst wird. Während solche
Schleifschwämme recht gut funktionieren, um Objekte zu schleifen, welche parallele
Flächen aufweisen, werden ihre Träger zu leicht zerrissen, wenn sie benutzt
werden, um die überschneidenden Flächen von Vorsprüngen, wie z.B.
die Ecken einer Tischplatte, zu schleifen. Handdruck auf den Schleifschwamm kann
dazu führen, dass ein solcher Vorsprung die Trägerschicht des Schleifschwamms
durchdringt und zerreißt, wenn dieser über den Vorsprung bewegt wird.
Bei den bislang angewendeten Verfahren zur Bildung des Urethanschaumträgers
war die Reißfestigkeit des Trägers zum großen Teil eine Funktion
der Urethanchemie, welche bei der Herstellung des Schaums verwendet wurde. Es war
schwierig, eine hohe Reißfestigkeit für den Träger zu erzielen, und
erforderte häufig viele Versuche, Erfahrung und Glück; und die maximalen
erzielten Reißfestigkeiten waren immer noch geringer als die angestrebten.
Auch muss die Schicht des flexiblen Klebstoffs in solch einem Schleifschwamm,
welche die Schicht der Schleifpartikel zusammen und entlang einer von deren Hauptflächen
an der Schaumträgerschicht haften lässt, eine ausreichende Integrität
und Haftung an den Schleifpartikeln und an der Schaumträgerschicht aufweisen,
so dass sie nicht zerbricht oder die Schleifpartikel freigibt oder sich von der
Schaumträgerschicht ablöst, wenn der elastische flexible Schleifschwamm
in der Form angepasst und benutzt wird, um eine Fläche zu schleifen. Eine solche
Integrität wird bereitgestellt, indem eine Schicht eines Klebstoffmaterials
aufgebracht wird, welche einen Hauptteil aufweist, der über der Hauptfläche
der Trägerschicht liegt, an welcher sie haftet (wobei die Schleifpartikel in
dem Hauptteil eingebettet sind), und nur greifarmartige Teile aufweist, welche sich
in die offenen Zellen der Hauptfläche der Schaumträgerschicht hinein erstrecken,
um die Klebstoffschicht an dem Schaum zu befestigen. Obwohl solch eine Schicht eines
flexiblen Klebstoffmaterials die gewünschte Integrität und Haftung an
den Schleifpartikeln und der Schaumträgerschicht bereitstellen kann, ist ihr
Hauptteil, welcher über der Hauptfläche der Trägerschicht liegt,
dick genug, um mehr der Schleifpartikel zu ummanteln, als angestrebt sein könnte,
wodurch die Fähigkeit der Schleifpartikel, eine Fläche zu schleifen, über
welche der Schleifschwamm gerieben wird, begrenzt wird.
Offenbarung der Erfindung
Die vorliegende Erfindung stellt einen elastischen flexiblen Schleifschwamm
bereit, welcher eine dünne Trägerschicht aufweist, die etwa so flexibel
und verformbar ist wie die Urethanträgerschichten auf bekannten Schleifschwämmen
des Standes der Technik, während, verglichen mit den Trägerschichten jener
Schleifschwämme des Standes der Technik, eine deutlich verbesserte Reißfestigkeit
bereitgestellt wird.
Der Schleifschwamm gemäß der vorliegenden Erfindung weist
eine Schaumträgerschicht auf, welche entlang einer ihrer Hauptflächen
eine Schicht aus Schleifpartikeln aufweist, welche durch eine Schicht eines flexiblen
Klebstoffmaterials zusammen und an der Trägerschicht haften. Die Trägerschicht
weist, gemessen gemäß dem A.S.T.M.-Testverfahren ASTM D 3574-95, eine
Kompressionskraft-Durchbiegung von weniger als 64 kPa (4 Pfund je Quadrat-Inch)
bei 50%iger Durchbiegung auf (wie Schleifschwämme des Standes der Technik),
um eine gute Anpassung der Form auf eine zu schleifende Fläche bereitzustellen,
während sie eine Reißfestigkeit von mindestens 880 Newton je Meter (5
Pfund je Inch) aufweist, was dem Schleifschwamm, verglichen mit Schleifschwämmen
des Standes der Technik, eine deutlich verbesserte Reißfestigkeit verleiht,
so dass der Schleifschwamm nicht leicht zerreißt, wenn er benutzt wird, um
Vorsprünge zu schleifen.
Diese Trägerschicht mit hoher Reißfestigkeit kann bereitgestellt
werden, indem für die Trägerschicht entweder (1) ein Urethan-Schaumvlies
oder (2) ein Schaum, welcher zwischen seinen Hauptflächen eine Schicht eines
verstärkenden Materials umgibt, verwendet wird. Ein Urethan-Schaumvlies mit
einem Kompressionsverhältnis von mindestens 2, vorzugsweise mit einem Kompressionsverhältnis
im Bereich von etwa 3 bis 4, ist als Trägerschicht geeignet. Urethan-Schaumvliese
mit Kompressionsverhältnissen über 4 können auch als Trägerschicht
geeignet sein, eine Erhöhung des Kompressionsverhältnisses erhöht
jedoch sowohl die Steifheit als auch die Kosten der Trägerschicht.
Wenn die Trägerschicht des Schleifschwamms aus einem Urethan-Schaumvlies
ist, kann sie auch einen Hauptteil der Schicht des flexiblen Klebstoffmaterials
umgeben, welches die Schicht der Schleifpartikel entlang ihrer Fläche zusammenklebt,
um die benötigte strukturelle Integrität, Haftung an den Schleifpartikeln
und Haftung an der Schaumträgerschicht bereitzustellen, welche für die
Schicht des Klebstoffmaterials erforderlich sind, damit sie nicht zerbricht oder
die Schleifpartikel freigibt oder sich von der Schaumträgerschicht löst,
wenn der Schleifschwamm in der Form an eine Fläche angepasst wird und benutzt
wird, um diese zu schleifen, während große Teile der Schleifpartikel über
die Schicht des Klebstoffmaterials hinausragen gelassen werden, wo sie eine Fläche,
über welche der Schleifschwamm gerieben wird, wirksam schleifen können.
Schleifschwämme werden typischerweise hergestellt, indem ein
flüssiger Grundschicht-Klebstoff über eine Hauptfläche der Trägerschicht
geschichtet wird, eine Schicht der Schleifpartikel auf die mit Klebstoff beschichtete
Fläche der Trägerschicht geschichtet wird und der Klebstoff danach getrocknet
wird. Wenn die Trägerschicht aus einem Schaumvlies ist, wird mehr von dieser
Schicht des Grundschicht-Klebstoffs über einen Kapillareffekt in die Trägerschicht
eingezogen und an dieser adsorbiert, als wenn die Trägerschicht eine Schicht
aus einem nicht verfilzten Urethanschaum ist, offensichtlich wegen der kleineren
Zellengröße und der zerdrückten Zellenwände des Schaumvlieses.
Diese größere Adsorption des Grundschicht-Klebstoffs hat verschiedene
wünschenswerte Effekte. (1) Durch sie wird ein fest strukturierter Hauptteil
der Schicht des flexiblen Klebstoffs unterhalb der Oberfläche der Trägerschicht
gebildet, entlang welcher die Schicht der Schleifpartikel haftet (d.h., der Teil
der Schicht des flexiblen Klebstoffs unterhalb der Oberfläche der Trägerschicht
haftet fest an den Zellenwänden der Schaumträgerschicht und weist sehr
wenige Hohlräume auf, welche seine strukturelle Integrität schwächen
könnten). (2) Das Einziehen des Grundschicht-Klebstoffs in das Urethan-Schaumvlies-Trägermaterial
über den Kapillareffekt bewirkt, dass der Klebstoff um die Schleifpartikel
herum Träger zieht, während Menisken des Klebstoffs um die Schleifpartikel
herum belassen werden, um sie in Position zu halten, wodurch ein höherer Prozentsatz
der Schleifpartikel für den Kontakt mit einer zu schleifenden Fläche frei
liegt, als er frei liegen würde, wenn weniger des Grundschicht-Klebstoffs über
den Kapillareffekt in die Trägerschicht eingezogen wird. (3) Ebenso scheint
das Einziehen des Grundschicht-Klebstoffs über den Kapillareffekt in das Urethan-Schaumvlies-Trägermaterial
zu bewirken, dass die meisten der Schleifpartikel eng entlang der Fläche der
Trägerschicht getragen werden (statt dass einige Schleifpartikel auf Teilen
der Klebstoffschicht mit verschiedenen Dicken getragen werden, wie es bei den Schleifschwämmen
des Standes der Technik der Fall zu sein scheint), wodurch eine äußere
Fläche bereitgestellt wird, die durch die Enden der Schleifpartikel gegenüber
der Trägerschicht definiert ist, welche fast so gleichmäßig ist wie
die Fläche der Trägerschicht, entlang welcher die Schleifpartikel haften,
und welche gleichmäßiger zu sein scheint als die Flächen, welche
auf Schleifschwämmen des Standes der Technik durch die Spitzen der Schleifpartikel
definiert sind.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Die vorliegende Erfindung wird nun mit Bezug auf die begleitenden
Zeichnungen weiter beschrieben, wobei gleiche Bezugsziffern in den verschiedenen
Ansichten sich auf gleiche Teile beziehen, und wobei:
1 eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform
eines Schleifschwamms gemäß der vorliegenden Erfindung ist;
2 eine Farbfotographie eines Fragments des Schleifschwamms
der 1 ist, welche mit einer 50-fachen Vergrößerung
entlang einer Seite des Schleifschwamms aufgenommen wurde;
3 eine perspektivische Ansicht einer zweiten Ausführungsform
eines Schleifschwamms gemäß der vorliegenden Erfindung ist; und
4 eine vergrößerte fragmentarische schematische
Schnittansicht des Schleifschwamms der 3 ist, welche
ungefähr entlang der Linie 4-4 der 3 vorgenommen
wurde.
Detaillierte Beschreibung der Erfindung
In 1 und 2
ist eine erste Ausführungsform eines elastischen flexiblen Schleifschwamms
gemäß der vorliegenden Erfindung veranschaulicht, welcher allgemein mit
der Bezugsziffer 10 bezeichnet ist.
Im Allgemeinen weist der Schleifschwamm 10 eine Trägerschicht
12 aus einem Urethan-Schaumvlies mit einer hohen Reißfestigkeit auf,
welche gegenüberliegende Hauptflächen 14 und 15 aufweist;
eine Schicht von Schleifpartikeln 16, welche entlang deren Hauptfläche
14 verteilt sind, und eine Schicht 18 eines flexiblen Klebstoffmaterials,
welches die Schleifpartikel 16 zusammen und an der Trägerschicht
12 haften lässt. Eine Schicht einer (nicht dargestellten) harten staubabweisenden
„Size"-Beschichtung erstreckt sich über die Flächen der Schicht
18 des flexiblen Klebstoffs und der Schleifpartikel 16 gegenüber
der Trägerschicht 12. Wie in 2 zu sehen
ist, erstreckt sich ein fest strukturierter Hauptteil der Schicht 18 des
flexiblen Klebstoffs unter die Fläche 14 der Trägerschicht
12. Mit „Hauptteil" meinen wir, dass sich mehr als die Hälfte
der Dicke der Schicht 18 des flexiblen Klebstoffs unterhalb der Fläche
14 der Trägerschicht 12 befindet. Wir schätzen aus der
Beobachtung, dass sich etwa 60 bis 80 Prozent der Dicke der Schicht 18
des flexiblen Klebstoffs unterhalb der Fläche 14 der Trägerschicht
12 befinden. Dieser Hauptteil der Schicht 18 des flexiblen Klebstoffs
unterhalb der Fläche 14 der Trägerschicht 12 haftet
fest an den Zellenwänden der Schaumträgerschicht 12 und weist
sehr wenige Hohlräume auf, welche seine strukturelle Integrität schwächen
könnten. Somit stellt dieser Hauptteil der Schicht 18 des flexiblen
Klebstoffs unterhalb der Fläche 14 der Trägerschicht
12 zusammen mit dem kleineren Teil der Schicht 18 des flexiblen
Klebstoffs oberhalb der Fläche 14 der Trägerschicht
12 die erforderliche Integrität für die Schicht 18 des
flexiblen Klebstoffs bereit, damit sie nicht zerbricht, wenn sie gebogen wird, um
sich der Form einer Fläche anzupassen, wenn der Schleifschwamm 10
benutzt wird. Der Hauptteil der Schicht 18 des flexiblen Klebstoffs unterhalb
der Fläche 14 der Trägerschicht 12 stellt die erforderliche
feste Haftung der Schicht 18 des flexiblen Klebstoffs an der Schaumträgerschicht
12 bereit, damit sie sich nicht von der Schaumträgerschicht
12 löst, wenn der Schleifschwamm 10 gebogen wird, um sich
der Form verschiedener Flächen anzupassen, während diese geschliffen werden.
Der kleinere Teil der Schicht 18 des flexiblen Klebstoffs oberhalb der
Fläche 14 der Trägerschicht 12 stellt die erforderliche
feste Haftung der Schicht 18 des flexiblen Klebstoff an den Schleifpartikeln
16 bereit, welche erforderlich ist, damit die Schleifpartikel
16 sich nicht von der Schicht 18 des flexiblen Klebstoffs lösen,
wenn der Schleifschwamm 10 benutzt wird, obwohl noch Hauptteile der Schleifpartikel
16 über der Schicht 18 des flexiblen Klebstoffmaterials herausragen,
wo sie wirksam eingreifen und eine Fläche schleifen können, über
welche der Schleifschwamm 10 gerieben wird.
Das Urethan-Schaumvlies, welches für die Trägerschicht
12 verwendet wird, wird durch Komprimieren einer oder mehrerer Schichten
erwärmten Urethanschaums (eines thermoplastischen Schaums) in einer ersten
Richtung gebildet, um die Dicke der Schichten zu verringern und dem Schaum eine
gewünschte Dichte zu verschaffen. Polyurethan-Schaumvlies ist in einem Bereich
von Kompressionsverhältnissen, welcher zumindest 2 bis 10 umfasst, von Crest
Foam Industries, Inc., Moonachie, New Jersey, erhältlich (das Kompressionsverhältnis
des Schaumvlieses ist das Verhältnis der Dicke des Schaums, bevor er komprimiert
wird, zu der Dicke des Schaums, nachdem er komprimiert wurde). Es wurde herausgefunden,
dass ein nicht vernetztes Urethan-Schaumvlies mit einem Kompressionsverhältnis
von 3 (z.B. ein von Crest Foam Industries, Inc., Moonachie, New Jersey, unter der
Handelsbezeichnung „Felt 7018 NAT N/R 0.3450/0.118 × 46 × 56" erhaltenes
Urethan-Schaumvlies) gut als Trägerschicht 12 des Schleifschwamms
10 zu verwenden ist, da es sowohl die gewünschte Kombination aus Weichheit
und Reißfestigkeit bietet, als auch ermöglicht oder bewirkt, dass der
fest strukturierte Hauptteil der Schicht 18 des flexiblen Klebstoffmaterials
unterhalb seiner Oberfläche 14 gebildet wird, offensichtlich durch
Einziehen des Klebstoffmaterials über einen Kapillareffekt in verschiedene
Schichten von Zellen unterhalb der Oberfläche der Trägerschicht
12, wenn es als Flüssigkeit aufgetragen wird. Schaumvliese mit anderen
niedrigeren oder höheren Kompressionsverhältnissen (z.B. 2, 4 oder 5)
sollten auch geeignet sein. Urethan-Schaumvliese mit niedrigeren Kompressionsverhältnissen
sind flexibler und preisgünstiger als jene mit einem Kompressionsverhältnis
von 3, bieten aber eine geringere Reißfestigkeit und können die Schicht
18 des flexiblen Klebstoffs nicht so leicht über einen Kapillareffekt
einziehen lassen. Voraussichtlich erhöht sich die Reißfestigkeit und die
Fähigkeit, einen fest strukturierten Hauptteil der Schichten des flexiblen
Klebstoffs über einen Kapillareffekt einziehen zu lassen, für Urethan-Schaumvliese
mit höheren Zahlen des Kompressionsverhältnisses, solche Urethan-Schaumvliese
werden jedoch auch steifer und teurer, wenn ihre Kompressionsverhältnisse sich
erhöhen.
Die Trägerschicht 12 sollte, wenn sie aus einem Urethan-Schaumvlies
mit einem Kompressionsverhältnis von 3 hergestellt ist, zwischen ihren gegenüberliegenden
Hauptflächen eine Dicke von weniger als 1,27 cm (einem halben Inch) aufweisen
und sollte vorzugsweise eine Dicke von 0,5 cm (drei Sechzehntel Inch) aufweisen,
so dass sie flexibel genug ist, um sich an die Form der Flächen anzupassen,
die mit dem Schleifschwamm 10 geschliffen werden sollen.
Bei den Schleifpartikeln 16 kann es sich um irgendwelche
der Schleifpartikel handeln, welche in US-A-6,059,850 beschrieben sind, insbesondere
z.B. Partikel aus Aluminiumoxid, Keramik oder Siliciumcarbid im Bereich von etwa
36 bis 400 Grit.
Die Schicht 18 des flexiblen Klebstoffmaterials, welche die
Schicht der Schleifpartikel 16 miteinander und mit der Trägerschicht
12 verbindet, sollte die Schleifpartikel 16 fest zusammen und
an der Trägerschicht 12 haften lassen und dabei flexibel genug sein,
um sich mit der Trägerschicht 12 an die Form der Flächen anzupassen,
die mit dem Schleifschwamm 10 geschliffen werden sollen. Eine Zusammensetzung
eines Grundschicht-Klebstoffs und ein Verfahren zur Auftragung desselben, welches
in US-A-6,059,850 beschrieben ist, kann verwendet werden, um die Schicht
18 des flexiblen Klebstoffs zu bilden. Diese Zusammensetzung des flexiblen
Klebstoffs wird über einen Kapillareffekt in eine Trägerschicht
12 aus einem Urethan-Schaumvlies mit einer Festigkeitszahl von 3 eingezogen
und wird dort adsorbiert, so dass ein Hauptteil der gebildeten Schicht des flexiblen
Klebstoffs sich unterhalb deren Oberfläche 14 befindet, voraussichtlich
aufgrund der kleinen Zellengröße und der zerdrückten Zellenwände
des Schaumvlieses. Diese Adsorption des Klebstoffs bewirkt, dass das Klebstoffmaterial
fest mit der Schicht des Urethan-Schaumvlies-Trägermaterials verbunden ist.
Das Einziehen des Grundschicht-Klebstoffs über einen Kapillareffekt in das
Urethan-Schaumvlies-Trägermaterial, wenn der Schleifschwamm 10 hergestellt
wird, bewirkt, dass das Klebstoffmaterial um die Schleifpartikel herum Träger
zieht, während Menisken des Klebstoffs um die Schleifpartikel 16 herum
belassen werden, um sie in Position zu halten, wodurch ein hoher Prozentsatz der
Schleifpartikel 16 für den Kontakt mit einer zu schleifenden Fläche
frei liegt. Ebenso scheint das Einziehen der Zubereitung des Grundschicht-Klebstoffs
über einen Kapillareffekt in das Urethan-Schaumvlies-Trägermaterial
12, wenn der Schleifschwamm 10 hergestellt wird, zu bewirken,
dass die meisten der Schleifpartikel 16 eng entlang der Fläche
14 der Trägerschicht 12 getragen werden, statt dass die Schleifpartikel
auf Teilen der Klebstoffschicht mit verschiedenen Dicken getragen werden, wodurch
eine äußere Fläche bereitgestellt wird, die durch die Enden der Schleifpartikel
16 gegenüber der Trägerschicht 12 definiert ist, welche
fast so gleichmäßig ist wie die Fläche 14 der Trägerschicht
12, an welcher die Schleifpartikel haften.
Die Schicht der harten staubabweisenden „Size"-Beschichtung,
welche sich über die Flächen der Schicht 18 des flexiblen Klebstoffs
und der Schleifpartikel 16 gegenüber der Trägerschicht
12 erstreckt, kann unter Verwendung der Zubereitung und des Auftragsverfahrens
aufgetragen werden, welches in US-A-6,059,850 beschrieben ist.
In 3 und 4
ist eine zweite Ausführungsform eines elastischen flexiblen Schleifschwamms
gemäß der vorliegenden Erfindung veranschaulicht, welche allgemein mit
der Bezugsziffer 20 bezeichnet ist.
Im Allgemeinen weist der Schleifschwamm 20 eine Trägerschicht
22 aus einem verstärkten Schaum (z.B. Urethanschaum) mit einer hohen
Reißfestigkeit auf, welche gegenüberliegende Hauptflächen
24 und 25 aufweist; eine Schicht von Schleifpartikeln
26, welche entlang deren Hauptfläche 24 verteilt sind, und
eine Schicht 28 eines flexiblen Klebstoffmaterials, welches die Schleifpartikel
26 zusammen und an der Trägerschicht 22 haften lässt.
Eine Schicht einer (nicht dargestellten) harten Anti-Beladungs-Beschichtung erstreckt
sich über die Flächen der Schicht 28 des flexiblen Klebstoffs
und der Schleifpartikel 26 gegenüber der Trägerschicht
22.
Der verstärkte Schaum, welcher für die Trägerschicht
22 verwendet wird, wird hergestellt, indem der Schaum um ein starkes Verstärkungsmaterial
30 (z.B. getrennte Metall- oder Polymerfasern (z.B. Nylon) oder eine poröse
Schicht eines Faservlieses befestigter Metall- oder Polymerfasern oder gewebte Metall-
oder Polymerstränge (z.B. ein Fenstergitter)) herum gebildet wird (oder das
Verstärkungsmaterial ist in dem Schaum enthalten, wenn er hergestellt wird),
welches die Festigkeit und Reißfestigkeit des darum gegossenen Schaums erhöht.
Es wurde herausgefunden, dass ein solcher verstärkter Polyurethanschaum, welcher
von Fulflex, Inc., Middletown, RI, unter der Handelsbezeichnung „Polycryl
500" erhältlich ist und durch Fein-Denier-Fasern verstärkt zu sein scheint,
gut als Trägerschicht 22 des Schleifschwamms 20 zu verwenden
ist.
Die verstärkte Urethanschaum-Trägerschicht 22 sollte
zwischen ihren gegenüberliegenden Hauptflächen 24 und
25 eine Dicke von weniger als 1,27 cm (einem halben Inch) aufweisen und
sollte vorzugsweise eine Dicke von 0,5 cm (drei Sechzehntel Inch) aufweisen, so
dass sie flexibel genug ist, um sich an die Form der Flächen anzupassen, die
mit dem Schleifschwamm 20 geschliffen werden sollen.
Die Schleifpartikel 26 und die Schicht 28 des flexiblen
Klebstoffmaterials, welches die Schleifpartikel 26 mit der Trägerschicht
22 verbindet, können dieselben sein wie jene, die oben für die
Verwendung im Schleifschwamm 10 beschrieben sind, und/oder dieselben wie
jene, die in US-A-6,059,850 beschrieben sind.
Untersuchungsergebnisse
Es wurden vergleichende Untersuchungen gemäß dem A.S.T.M.-Testverfahren
ASTM D 3574 95 mit dem Titel „Standard Test Methods for Flexible Cellular
Materials – Slab, Bonded, and Molded Urethane Foams" durchgeführt. Diese
vergleichenden Untersuchungen wurden durchgeführt an (1) einem offenzelligen
Standard-Urethanschaum der Art, welche derzeit als Träger für die Schleifschwämme
verwendet wird, die derzeit unter der Handelsbezeichnung „Soft-backed Sanding
Sponge" von der Minnesota Mining and Manufacturing Company, St. Paul, MN, erhältlich
sind; (2) einem Urethan-Schaumvlies mit einem Kompressionsverhältnis von 3,
erhalten von Crest Foam Industries, Inc., Moonachie, New Jersey unter der Handelsbezeichnung
„Fett 7018 NAT N/R 0.3450/0.118 × 46 × 56", von welchem wir annehmen,
dass es sich um ein Urethan-Schaumvlies mit 70 Zellen je 2,54 cm (1 Inch), einer
Dichte von 29 kg/m3 (1,8 Pfund je Kubikfuß) und natürlicher
Farbe handelt, wobei der Schaum nicht vernetzt ist, zwischen seiner Ausgangs- und
Enddicke ein Verhältnis von 0,3450 bis 0,118 oder 2,92 aufweist und als 2,54
cm (1 Inch) dickes, 116,84 cm (46 Inch) breites und 142,24 cm (56 Inch) langes Stück
vertrieben wird; und (3) einem verstärkten Polyurethanschaum, erhalten von
Fulflex, Inc., Middletown, RI, unter der Handelsbezeichnung „Polycryl 500",
bei welchem es sich um einen Schaum zu handeln scheint, der durch Fein-Denier-Nylonfasern
verstärkt ist.
Die Untersuchungsergebnisse waren die folgenden:
* Kompressionskraft-Durchbiegung, eine Messung der Härte bei 50%iger Kompression
** Druckverformungsrest nach 50%iger Durchbiegung
Im Allgemeinen wird die Reißfestigkeit gemessen, indem eine Probe
des zu untersuchenden Schaums mit den Maßen 2,54 cm × 2,54 cm × 15,2
cm (1 Inch × 1 Inch × 6 Inch) hergestellt wird, ein 3,81 cm (1,5 Inch)
langer Schlitz von einem Ende der Probe aus durch die Probe geschnitten wird, um
in der Nähe dieses Endes der Probe zwei lange Abschnitte mit den Maßen
2,54 cm × 1,27 cm × 3,81 cm (1 Inch × 0,5 Inch × 1,5 Inch) zu
bilden, und diese Endabschnitte dann unter Benutzung eines Kraftmessgeräts
mit gleichbleibender Geschwindigkeit auseinander gezogen werden, um die Kraft zu
ermitteln, die benötigt wird, um die Untersuchungsprobe beginnend am Ende des
Schlitzes auseinander zu reißen. Wie man aus den Untersuchungsergebnissen sehen
kann, waren die Reißfestigkeit des Urethan-Schaumvlieses mit einem Kompressionsverhältnis
von 3 und die Reißfestigkeit des faserverstärkten Polyurethanschaums beide
deutlich größer als die Reißfestigkeit des Standard-Urethanschaums,
während die Verformbarkeit dieses Schaumvlieses und verstärkten Schaums
der Verformbarkeit des Standard-Urethanschaums ähnelte, wie es an den ähnlichen
Kompressionskraft-Durchbiegungswerten bei 50%iger Durchbiegung für diese Schäume
zu sehen ist. Diese Ergebnisse entsprachen unserer Erfahrung, dass, wenn man Vorsprünge
mit Schleifschwämmen schleift, welche mit Trägerschichten aus dem Urethan-Schaumvlies
und dem oben beschriebenen faserverstärkten Schaum hergestellt sind, die Träger
dieser Schleifschwämme deutlich weniger dazu neigten, zu reißen, als es
Schleifschwämme mit Trägern aus Standard-Urethanschaum
taten, obwohl sie fast dieselbe Verformbarkeit wie Schleifschwämme mit Trägern
aus Standard-Urethanschaum aufwiesen. Aus unserer Erfahrung würden wir erwarten,
dass Träger für Schleifschwämme mit einer geringfügig niedrigeren
Reißfestigkeit von mindestens etwa 880 Newton je Meter (5 Pfund je Inch) ebenso
eine deutliche Verbesserung der Reißfestigkeit gegenüber Schleifschwämmen
des Standes der Technik darstellen würden.
Eine 90-Grad-Durchschlagsuntersuchung wurde ebenso durchgeführt
an (1) einem offenzelligen Standard-Urethanschaum der Art, welche derzeit als Träger
für die Schleifschwämme verwendet wird, die derzeit unter der Handelsbezeichnung
„Soft-backed Sanding Sponge" von der Minnesota Mining and Manufacturing Company,
St. Paul, MN, erhältlich sind; (2) einem Urethan-Schaumvlies mit einem Kompressionsverhältnis
von 3, erhalten von Crest Foam Industries, Inc., Moonachie, New Jersey unter der
Handelsbezeichnung „Felt 7018 NAT N/R 0.3450/0.118 × 46 × 56".
Beide Materialien wurden unter Verwendung derselben Mengen an flüssigem Grundschicht-Klebstoff
je Flächeneinheit mit denselben Mengen an Schleifkörnchen je Flächeneinheit
beschichtet. Streifen der Maße 2,54 cm × 15,2 cm (1 Inch × 6 Inch)
wurden an einem Ende an einer horizontalen Ebene befestigt, die Spitze eines 0,32
cm (1/8 Inch) dicken Vorsprungs mit in 90 Grad zueinander auseinander laufenden
Seiten war quer entlang den Seiten ihrer oberen Flächen angeordnet, wobei sich
die Spitze auf der Hälfte ihrer Länge und ihrer Breite befand, und ihre
Enden, welche denjenigen gegenüberlagen, die an der Ebene befestigt waren,
waren an dem Kopf eines Instron-Testgeräts befestigt, welches mit einer Geschwindigkeit
von 25,4 cm je Minute (10 Inch je Minute) im rechten Winkel zu der Ebene in Richtung
des Vorsprungs bewegt wurde, und welches die benötigte Kraft maß, bevor
der Vorsprung die Probe durchschlug. Die Proben des Urethan-Schaumvlieses waren
0,49 cm (0,194 Inch) dick, und die Proben des Standard-Urethanschaums waren 0,45
cm (0,179 Inch) dick. Als Mittelwert nach der Untersuchung von 6 Proben jedes Materials
wurde herausgefunden, dass die auf die Dicke bezogene Belastung bei maximaler Belastung
für das Schaumvlies 3,12 kN (58,6 Fuß·Pfund je Inch) und für
den Standardschaum 1,6 kN (29,94 Fuß·Pfund je Inch) betrug, was zeigt,
dass das Schaumvlies eine deutlich höhere Durchschlagsfestigkeit aufwies.
Die vorliegende Erfindung ist nun mit Bezug auf zwei Ausführungsformen
und mögliche Modifikationen von diesen beschrieben worden. Es ist für
den Fachmann ersichtlich, dass in den beschriebenen Ausführungsformen viele
Veränderungen vorgenommen werden können, ohne den Umfang der vorliegenden
Erfindung zu überschreiten. Zum Beispiel könnte unter Verwendung einer
Schaumvlies-Trägerschicht oder einer verstärkten Trägerschicht der
oben beschriebenen Arten, um diese Trägerschicht mit einer hohen Reißfestigkeit
zu versehen, ein rechtwinkliger flexibler elastischer Schleifschwamm einer bekannten
Art hergestellt werden, welcher eine Trägerschicht aufweist, die dicker ist
als diejenige des oben beschriebenen Schleifschwamms (z.B. 2,54 cm (1 Inch) dick),
und Schleifmittelschichten auf 4 oder 6 Seiten aufweist, welche durch Schichten
eines flexiblen Klebstoffs an dieser Trägerschicht haften. Es sollte möglich
sein, eine Urethanschaum-Trägerschicht für einen Schleifschwamm herzustellen,
welche sowohl leicht verfilzt ist, als auch ein verstärkendes Material aufweist,
um eine preisgünstige Trägerschicht bereitzustellen, welche sowohl ein
gewünschtes Maß an Reißfestigkeit aufweist, als auch einen merklichen
oder Hauptteil der Schicht des flexiblen Klebstoffmaterials umgibt. Schleifschwämme,
welche suspensionsbeschichtet sind (d.h., die Schleifpartikel und der flüssige
Grundschicht-Klebstoff werden gleichzeitig als Suspension auf die Trägerschicht
geschichtet, welche typischerweise im Verhältnis mehr Klebstoff enthält,
als aufgetragen wird, wenn der Klebstoff und die Schleifpartikel getrennt auf die
Trägerschicht geschichtet werden), sollten verbessert werden, indem eine Trägerschicht
aus Schaumvlies verwendet wird, weil so der Grundschicht-Klebstoff über einen
Kapillareffekt in die Trägerschicht eingezogen wird, so dass das Schleifmittel
besser frei liegt. Daher sollte der Umfang der vorliegenden Erfindung nicht auf
die in dieser Patentanmeldung beschriebenen Strukturen beschränkt werden, sondern
nur durch die Strukturen, wie sie durch den Wortlaut der Patentansprüche beschrieben
sind, und deren Äquivalente.
Anspruch[de]
Elastischer flexibler Schleifschwamm, welcher Folgendes aufweist:
– eine Trägerschicht (12; 22), welche ein Urethan-Schaumvlies
mit gegenüberliegenden Hauptflächen (14, 15;
24, 25) aufweist, wobei die Trägerschicht (12;
22) einen Kompressionskraft-Durchbiegungswert von weniger als 64 kPa (4
Pfund je Quadrat-Inch) bei 50%iger Durchbiegung aufweist, und eine Reißfestigkeit
von mindestens 880 Newton je Meter (5 Pfund je Inch) aufweist, gemessen
gemäß dem ASTM-Testverfahren D 3574-95,
– eine Schicht aus Schleifpartikeln (16; 26), welche entlang
einer der Hauptflächen (14, 15; 24, 25)
verteilt sind, und
– eine Schicht eines flexiblen Klebstoffmaterials (18;
28), welche die Schleifpartikel (16; 26) zusammen und
an der Trägerschicht (12; 22) haften lässt,
dadurch gekennzeichnet, dass sich weniger als die Hälfte der Schicht
des flexiblen Klebstoffmaterials (18) außerhalb der Trägerschicht
(12) und um die Schleifpartikel (16) herum befindet, und mehr
als die Hälfte der Schicht des flexiblen Klebstoffmaterials (18) fest
strukturiert ist und sich in der Trägerschicht (12)
unter der Hauptfläche (14, 15; 24; 25)
befindet, wobei der weniger als die Hälfte ausmachende Teil der Schicht des
flexiblen Klebstoffmaterials (18), der sich außerhalb der Trägerschicht
(12) befindet, Menisken des Klebstoffmaterials (18) um die Schleifpartikel
(16) herum aufweist, um diese in Position zu halten.Schleifschwamm nach Anspruch 1, wobei die Trägerschicht (12;
22) aus einem Urethan-Schaumvlies ein Kompressionsverhältnis von mindestens
2 aufweist.Schleifschwamm nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Trägerschicht
(12; 22) aus einem Urethan-Schaumvlies ein Kompressionsverhältnis
im Bereich von etwa 2 bis 4 aufweist.Schleifschwamm nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Trägerschicht
(12) zwischen den gegenüberliegenden Hauptflächen (14,
15; 24, 25) weniger als 1,27 cm (0,5 Inch) dick ist.Schleifschwamm nach Anspruch 4, wobei die Trägerschicht (12;
22) zwischen den gegenüberliegenden Hauptflächen (14,
15; 24, 25) etwa 0,5 cm (3/16 Inch) dick ist.Schleifschwamm nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Trägerschicht
(12; 22) zwischen den gegenüberliegenden Hauptflächen
(14, 15; 24, 25) 2,54 cm (1 Inch) dick ist.Schleifschwamm nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die Trägerschicht
(12; 22) ferner ein verstärkendes Material (30)
aufweist, welches von dem Urethanschaum zwischen der ersten und zweiten Fläche
(14, 15; 24, 25) umgeben ist.Schleifschwamm nach Anspruch 7, wobei das verstärkende Material
(30) ausgewählt ist aus der Gruppe verstärkender Materialien,
bestehend aus getrennten Fasern, einer Schicht befestigter nicht gewebter Polymerfasern
und gewebten Metallfaserbündeln.Schleifschwamm nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei die Trägerschicht
(12; 22) entlang den Hauptflächen (14,
15; 24, 25) eine Länge von etwa 11,4 cm (4,5 Inch)
und eine Breite von etwa 14 cm (5,5 Inch) aufweist.Schleifschwamm nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei sich 60
bis 80 Prozent der Dicke der Schicht des flexiblen Klebstoffmaterials (18)
in der Trägerschicht (12) unter der Hauptfläche (14,
15; 24, 25) befinden.