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Dokumentenidentifikation DE202007003195U1 02.08.2007
Titel Anlage zum Waschen und Trocknen von Gegenständen, insbesondere von Drucksieben, Matrizen u.dgl.
Anmelder Daunquart, Alfred, 71711 Steinheim, DE
DE-Aktenzeichen 202007003195
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 02.08.2007
Registration date 28.06.2007
Application date from patent application 05.03.2007
IPC-Hauptklasse B41F 35/00(2006.01)A, F, I, 20070305, B, H, DE
IPC-Nebenklasse B41N 3/00(2006.01)A, L, I, 20070305, B, H, DE   B08B 3/02(2006.01)A, L, I, 20070305, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Anlagen zum Waschen von Gegenständen kommen in den verschiedensten Bereichen zum Einsatz und müssen insbesondere in industriellen Bereichen zum Teil sehr hohe technische Anforderungen erfüllen. So müssen beispielsweise in der Druckindustrie im Bereich des Siebdruckes die dort eingesetzten Drucksiebe sehr gründlich gereinigt werden. Ebenso gilt dies z.B. auch für den Bereich von Layout und Herstellung elektronischer Leiterplatten, wo die dort verwendeten Matrizen bzw. Platten sehr gründlich gereinigt und getrocknet werden müssen. Diesen und weiteren ähnlichen Anwendungsgebieten ist gemein, dass dort die dort eingesetzten Gegenstände, wie Siebe, Matrizen und Platten und dergleichen, im Arbeitszyklus stark benutzt bzw. verschmutzt werden und dann gleich wieder für den nächsten Einsatz bzw. Arbeitsgang vollständig gereinigt und in der Regel auch getrocknet werden müssen. Für diese Aufgaben werden üblicherweise spezielle Anlagen bzw. Vorrichtungen eingesetzt, bei denen der Waschvorgang in einer ersten Vorrichtung bzw. Maschine ausgeführt wird und der Trocknungsvorgang in einer zweiten Vorrichtung bzw. Maschine ausgeführt wird. Dadurch hat man eine absolute Trennung beider Vorgänge und kann die Maschinen speziell auf die jeweilige Aufgabe hin, also Waschen oder Trocknen, optimal konstruieren. Jedoch ergeben sich hohe Anschaffungskosten und zumeist auch höhere Betriebs- und Wartungskosten, als wenn nur eine Maschine für beide Vorgänge eingesetzt würde. Daher gibt es am Markt auch Kombinationsanlagen bzw. -maschinen, die in der Lage sind, beide Vorgänge nacheinander durchzuführen. Allerdings führt dies zu einem langsameren Arbeitstakt, als dies bei Anlagen mit parallel laufenden Wasch- bzw. Trocknungsmaschinen der Fall wäre. Somit ergeben sich zumindest bezüglich der Maschineneffizienz Kostenprobleme. Demnach sind beide Lösungen nicht optimal. Die genannten Probleme verschärfen sich noch, wenn weitere Arbeitsgänge bzw. Zusatzaufgaben hinzukommen. Das ist sehr häufig der Fall, weil zwischen Wasch-Vorgang und Trocken-Vorgang noch ein Spül-Vorgang durchgeführt werden muss, um das gewünschte Reinigungsergebnis, nämlich eine von Waschmittel rückstandfreie Reinigung, überhaupt erzielen zu können.

Der im Schutzanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Anlage der eingangs genannten Art deutlich zu verbessern bzw. neu zu gestalten, welche die genannten Nachteile nicht aufweist.

Gelöst wird dieses Problem durch eine Anlage mit den Merkmalen des Schutzanspruchs 1.

Demnach wird eine Anlage zum Waschen und Trocknen von Gegenständen, insbesondere von Drucksieben, Matrizen und dergleichen, vorgeschlagen, die eine Waschkammer und eine räumlich davon abgesetzte Trockenkammer aufweist, wobei beide Kammern miteinander verbunden sind, und wobei die Anlage mindestens ein in beiden Kammern am Boden angeordnetes Transportmittel zum Befördern eines in der Waschkammer gewaschenen Gegenstandes in die Trockenkammer aufweist, wobei das mindestens eine Transportmittel einen Transportkanal mit Auffangmitteln für Flüssigkeiten aufweist, die beim Waschen des Gegenstandes verwendet werden.

Durch diese Maßnahmen wird eine mehrteilige Anlage bereitgestellt, in der Gegenstände zugleich gewaschen und getrocknet werden können. Dadurch wird im Vergleich zu den bekannten Einzelvorrichtungen die benötigte Betriebszeit um die Hälfte verkürzt. Außerdem ist durch die Einteilung der Anlage in getrennte Kammer jede dieser Kammern für ihren jeweiligen Zweck optimal einsetzbar. Somit braucht die Waschkammer nur mit Waschvorrichtungen ausgestattet zu werden und wird ausschließlich im Waschbetrieb eingesetzt, wodurch sie nicht nach dem jeweiligen Waschvorgang abtrocknen muss, wie es bei Einkammersystemen der Fall ist. Die Trockenkammer kann auch auf ihren Zweck hin optimiert mit einer Lüftungsvorrichtung und dergleichen ausgestattet werden. Dabei gelangt quasi keine Flüssigkeit von der Waschkammer in die Trockenkammer, was den Trockenvorgang weiterhin beschleunigt.

Vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.

Demnach ist es vorteilhaft, wenn die Auffangmittel für die Flüssigkeiten als eine Wanne ausgebildet sind, die sich über die Länge des Transportkanals erstreckt und die ein Trennelement aufweist, das im Übergangsbereich zwischen der Waschkammer und der Trockenkammer angeordnet ist, um die in der jeweiligen Kammer aufgefangenen Flüssigkeiten voneinander zu trennen. Dadurch erfolgt auch auf der Auffangseite der Flüssigkeiten, d.h. auf der Abflussseite eine strenge Trennung zwischen Waschzone und Trockenzone. Dies ist insbesondere dann von Vorteil, wenn zwischen Waschvorgang und Trockenvorgang ein Klarspülvorgang zwischengeschaltet wird, bei dem Klarspülmittel oder reines Wasser verwendet wird, dessen Rückfluss von dem der eigentlichen Waschflüssigkeiten getrennt ist, so dass es zu keiner unerwünschten Verdünnung dieser kommt. Aufgrund des Trennelementes können somit das Waschwasser und das Spülwassern jeweils in einem eigenen Kreislauf zirkulieren, ohne miteinander vermischt zu werden. Vorteilhafterweise ist das Trennelement als eine in der Wanne sich quer erstreckende Trennwand, insbesondere dreieckförmige Trennwand, ausgebildet.

Vorzugsweise erstrecken sich die als Auffangmittel für die Flüssigkeiten ausgebildete Wanne möglichst über die ganze Länge des Transportkanals erstreckt und ist nicht exakt waagerecht ausgerichtet, sondern leicht um einen Winkel, so dass die Wanne ausgehend von der Waschkammer zur Trockenkammer hin leicht um einen Neigungswinkel ansteigt, wodurch dann die aufgefangenen Flüssigkeiten bis zum unteren Ende der Wanne hin bzw. bis zum Trennelement hin abfließen. Wenn also das Trennelement die Wanne in zwei Abschnitte aufteilt, wobei ein Abschnitt die Flüssigkeiten innerhalb der Waschkammer auffängt und der andere Abschnitt eventuell vorhandene Restflüssigkeiten innerhalb der Trockenkammer auffängt, dann wird vorzugsweise jeder Abschnitt der Wanne an seinem Ende mit jeweils einem Auslass zum Abfließen der aufgefangenen Flüssigkeiten versehen.

Auch ist von Vorteil, wenn zwischen der Waschkammer und der Trockenkammer Abstreifelemente, insbesondere gummierte Elemente, zum Abstreifen von auf dem gewaschenen Gegenstand befindlichen Flüssigkeiten beim Übergang zur Trockenkammer vorgesehen sind. Vorzugsweise kann hier sogenanntes Sandopren-Gummi verwendet werden, das üblicherweise insbesondere als Schlauchmaterial eingesetzt wird. Es hat sich nämlich gezeigt, dass Sandopren besonders gut für das Entfernen bzw. Abstreifen von Flüssigkeit ist, die nach dem Waschen auf der Oberfläche der Gegenstände, insbesondere auf Drucksieben oder Matrizen, haftet.

Vorteilhaft ist es auch, wenn die Waschkammer mindestens einen rotierenden Düsenstock aufweist, insbesondere zwei auf beiden Seiten des zu waschenden Gegenstandes angeordnete und gegensinnig rotierende Düsenstöcke aufweist. In diesem Zusammenhang wird jeder Düsenstock mit schräg angeordneten Düsen versehen, um sich dadurch selbstrotierend bzw. ohne Fremdantrieb um eine Drehachse drehen zu können. Die Rotation erfolgt ausschließlich nach dem Rückstoßprinzip beim Spritzen der Flüssigkeiten auf die zu reinigenden Oberflächen.

Auch ist es vorteilhaft, wenn zwischen der Waschkammer und der Trockenkammer eine Spülvorrichtung, insbesondere eine Spülkammer, zum Klarspülen des gewaschenen Gegenstandes vorgesehen ist. In diesem Zusammenhang wird vorzugsweise die Spülvorrichtung mit mindestens einem Düsenstock versehen, insbesondere mit einem fest angeordneten bzw. montierten Düsenstock, wobei vorzugsweise auf jeder Seite ein solcher Düsenstock senkrecht angeordnet ist, um den Gegenstand beim Übergang zur Trockenkammer mit Klarspülmittel bzw. Wasser abzuspritzen.

Vorzugweise hat zumindest die Trockenkammer einen Lüftungseinlass, insbesondere im unteren Bereich der Kammer, der Luft in die Kammer einbläst, und hat einen Lüftungsauslass insbesondere im oberen Bereich der Kammer aufweist, der die Luft absaugt.

Außerdem sind als Transportmittel Mitnehmerketten vorgesehen, die mittels mindestens einem gesteuerten Elektromotor die zu waschenden und zu trocknenden Gegenstände mit einer vorgebaren Geschwindigkeit bzw. Vorschub transportieren. Die Anlage ist vorteilhafterweise so gestaltet, dass die Kammern an ihrem oberen Ende jeweils eine mittels Abdeckung verschließbare Öffnung zum Einführen und Herausnehmen der zu waschenden bzw. trocknenden Gegenstände aufweisen.

Die Erfindung und die sich daraus ergebenden Vorteile werden nachfolgend noch näher anhand von Ausführungsbeispielen beschrieben, wobei auf die beiliegenden schematischen Zeichnungen Bezug genommen wird.

Die 1a zeigt dabei den Aufbau der Anlage mit Waschkammer, Trockenkammer und zusätzlich dazwischen liegender Spülkammer.

Die 1b zeigt die Anlage im Wasch- bzw. Trocknungs-Betrieb mit darin befindlichen Drucksieben.

Die 2 zeigt in Draufsicht die Konstruktion des Transportkanals für den automatischen Transport der zu waschenden Siebe sowie die unten angeordnete Auffang- bzw. -Abfluss-Wanne mit Trennelement.

Die 3 zeigt im Querschnitt den Transportkanal mit einer Wanne zum Auffangen der von den Sieben abfließenden Wasch- bzw. Spül-Flüssigkeiten.

Wie anhand der 1a und 1b zu erkennen ist, hat die Anlage WTA vorzugsweise drei Kammern bzw. Bereiche, nämlich eine Waschkammer WKM, eine Trockenkammer TKM und zusätzlich eine dazwischen liegende Spülkammer SKM.

Die Waschkammer wird von oben mit einem zu reinigendem Gegenstand, wie z.B. einem Drucksieb S1, bestückt. dann wird der Waschvorgang gestartet, bei dem selbstrotierende Düsenstöcke D1 das Sieb von beiden Seiten unter Hochdruck mit Reinigungsflüssigkeit waschen. Die Flüssigkeit wird über die am Transportkanal TK angebrachten Wanne WN aufgefangen.

Parallel dazu kann bereits in der Trockenkammer TKM ein zuvor gereinigtes bzw. gewaschenes Sieb S2 getrocknet werden. Das erspart etwa die Hälfte der Zeit im Vergleich mit dem Betrieb von einer Einzelkammeranlage bzw. -maschine, in der Waschen und Trocknen in derselben Kammer nacheinander durchgeführt werden muss. Außerdem kann durch die hier vorgeschlagene Mehrkammer-Anlage jede Kammer für ihren Zweck, also Waschen oder Trocknen (oder Spülen) optimal ausgelegt werden.

Dir Trocknung erfolgt über Umluft, die durch einen Einlass LE im unteren Bereich in die Kammer TKM eingeblasen (externes oder internes Gebläse) und durch einen Auslass im oberen Bereich abgeführt (Konvektion) bzw. abgesaugt (Sauggebläse bzw. Ansaugstutzen) wird. Nach dem Trocknen kann das Sieb durch eine obere Öffnung entnommen werden.

Beim automatischen Betrieb der Anlage WTA, die eine entsprechende elektrische Steuerung aufweist, wird das jeweils zu reinigende Sieb per Transport über Mitnehmerketten MK bzw. MK' von der Waschkammer WKM (über die Spülkammer SKM) in die Trockenkammer TKM bewegt. Im Übergangsbereich, also hier innerhalb der Spülkammer SKM ist ein Abstreifgummi G bestehend aus Sandopren vorgesehen. Dann folgen zwei gegenüberliegend fest montierte Düsenstocke DS2, die Klarspülmittle bzw. Wasser auf beide Seiten des Siebes spritzen. Um unteren Bereich des Transportkanal TK, innerhalb der Auffangwanne WN ist im Übergangsbereich ein Trennelement T vorgesehen, dass die aufgefangenen Flüssigkeiten voneinander trennt bzw. verhindert, dass rückfließendes Spülmittel bzw. Wasser (aus dem Abfluss bzw. Rückfluss in der SKM und TKM) sich mit dem eigentlichen Wasch- bzw. Reinigungsflüssigkeit (aus dem Abfluss bzw. Rückfluss in der WKM) vermischt. Somit wird eine unerwünschte Vermischung bzw. Verdünnung des Reinigungsmittels vermieden. Die einzelnen Vorgänge „Waschen" sowie „Spülen und Trocknen" sind streng voneinander getrennt und bilden quasi eigene in sich geschlossene Kreisläufe.

Wie die 2 und 3 näher zeigen hat der Transportkanal TK für den automatischen Transport der zu waschenden Siebe ein im unteren Bereich angeordnete Auffangmittel in Form einer Abfluss-Wanne WN mit einem darin befindlichem Trennelement T. Der Kanal TK bzw. die Wanne WN ist leicht um eine Neigungswinkel W von z.B. 6 Grad geneigt montiert, so dass die Flüssigkeiten von selbst zu den Enden der einzelnen Abschnitte bzw. Bereiche hin abfließen. Dort sind dann entsprechende Abflüsse bzw. Auslasslöcher vorgesehen.

Die vorgestellte Anlage WTA ist eine vollständig autark arbeitende Vorrichtung, die den kompletten Reinigungsvorgang automatisch durchführen kann. Lediglich die Bestückung mit den zu reinigenden Gegenständen erfolgt manuell, wobei auch dies automatisch mit entsprechenden Einrichtungen (z.B. Robotern) durchgeführt werden könnte. Die Anlage ist in sich abgeschlossen und voll einsatzfähig. Durch die strikte Trennung des Waschvorganges von den nachfolgendem Vorgang (nur Trocknen) bzw. nachfolgenden Vorgängen (Spülen und Trocknen) wird ein optimaler und betriebswirtschaftlich effektiver Einsatz sowie Verwertung von Material (insbesondere Reinigungs- und Spülmittel), Aufwand und Zeit erreicht.

Bezugszeichenliste


Anspruch[de]
Anlage (WTA) zum Waschen und Trocknen von Gegenständen (S1, S2), insbesondere von Drucksieben, Matrizen und dergleichen, dadurch gekennzeichnet, dass die Anlage (WTA) eine Waschkammer (WKM) und eine räumlich davon abgesetzte Trockenkammer (TKM) aufweist, wobei beide Kammern (WKM, TKM) miteinander verbunden sind, und dass die Anlage (WTA) mindestens ein in beiden Kammern (WKM; TKM) am Boden angeordnetes Transportmittel (TK, A, MK, A', MK') zum Befördern eines in der Waschkammer (WKM) gewaschenen Gegenstandes (S1) von der einen in die andere Kammer aufweist, wobei das mindestens eine Transportmittel einen Transportkanal (TK) mit Auffangmitteln (WN) für Flüssigkeiten (AW) aufweist, die beim Waschen des Gegenstandes (S1) verwendet werden. Anlage (WTA) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Auffangmittel als eine Wanne (WN) ausgebildet sind, die sich über die Länge des Transportkanals (TK) erstreckt und die ein Trennelement (T) aufweist, das im Übergangsbereich zwischen der Waschkammer (WKM) und der Trockenkammer (TKM) angeordnet ist, um die in der jeweiligen Kammer (WKM, TKM) aufgefangenen Flüssigkeiten voneinander zu trennen. Anlage (WTA) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Trennelement (T) als eine in der Wanne (WN) sich quer erstreckendes Trennelement, insbesondere als dreieckförmiges Trennelement (T) oder Trennwand, ausgebildet ist. Anlage (WTA) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Auffangmittel als eine Wanne (WN) ausgebildet sind, die sich über die Länge des Transportkanals (TK) erstreckt und nicht exakt waagerecht ausgerichtet ist, sondern ausgehend von der Waschkammer (WKM) zur Trockenkammer (TKM) hin leicht um einen Neigungswinkel (W) ansteigt, so dass die aufgefangenen Flüssigkeiten (AW) zum unteren Ende der Wanne (WN) hin abfließen. Anlage (WTA) nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Trennelement (T) die Wanne (WN) in zwei Abschnitte aufteilt, wobei ein Abschnitt die Flüssigkeiten (AW) innerhalb der Waschkammer (WKM) auffängt und der andere Abschnitt andere Flüssigkeiten auffängt, im Übergangsbereich zur bzw. im Eingangsbereich der Trockenkammer (TKM) dort verwendete Klarspülmittel bzw. Wasser auffängt, wobei jeder Abschnitt der Wanne (WN) an seinem Ende jeweils einen Auslass zum Abfließen der aufgefangenen Flüssigkeiten aufweist. Anlage (WTA) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Waschkammer (WKM) und Trockenkammer (TKM), insbesondere am Eingangsbereich zur Trockenkammer (TKM) hin, Abstreifelemente, insbesondere gummierte Elemente (G), zum Abstreifen von auf dem gewaschenen Gegenstand (S1) befindlichen Flüssigkeiten beim Übergang zur Trockenkammer (TKM) aufweist. Anlage (WTA) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Waschkammer (WKM) mindestens einen rotierenden Düsenstock (DS1), insbesondere zwei auf beiden Seiten des zu waschenden Gegenstandes (S1) angeordnete und gegensinnig rotierende Düsenstöcke, zum Waschen des Gegenstandes (S1) aufweist. Anlage (WTA) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine rotierende Düsenstock (DS1) schräg angeordnete Düsen aufweist, um sich selbstrotierend um eine Drehachse zu drehen. Anlage (WTA) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Waschkammer (WKM) und Trockenkammer (TKM) eine Spülvorrichtung, insbesondere eine Spülkammer (SKM), zum Klarspülen des gewaschenen Gegenstandes (S1) aufweist. Anlage (WTA) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Spülvorrichtung mindestens einen Düsenstock (DS2), insbesondere einen fest angeordneten Düsenstock, aufweist, der den Gegenstand (S1) beim Übergang zur Trockenkammer (TKM) mit Klarspülmittel bzw. Wasser abspritzt. Anlage (WTA) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest die Trockenkammer (TKM) einen Lüftungseinlass (LE), insbesondere im unteren Bereich der Kammer, aufweist, der Luft in die Kammer einbläst, und einen Lüftungsauslass (LA), insbesondere im oberen Bereich der Kammer, aufweist, der die Luft absaugt. Anlage (WTA) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportmittel Mitnehmerketten (MK, MK') umfassen, die mittels mindestens einem gesteuerten Elektromotor die zu waschenden und zu trocknenden Gegenstände (S1, S2) mit einer vorgebaren Geschwindigkeit bzw. Vorschub transportieren. Anlage (WTA) nach Anspruch 1 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammern (WKM, SKM, TKM) an ihrem oberen Ende jeweils eine mittels Abdeckung verschließbare Öffnung zum Einführen und Herausnehmen der zu waschenden bzw. trocknenden Gegenstände (S1, S2) aufweisen.






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