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Dokumentenidentifikation DE202007004641U1 02.08.2007
Titel Inlineskate mit einem Bremssystem
Anmelder Wang, Tsun-Hao, Danshuei, Taipei, TW
Vertreter Viering, Jentschura & Partner, 81675 München
DE-Aktenzeichen 202007004641
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 02.08.2007
Registration date 28.06.2007
Application date from patent application 29.03.2007
IPC-Hauptklasse A63C 17/14(2006.01)A, F, I, 20070329, B, H, DE

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Inlineskate, insbesondere einen Inlineskate mit einem Bremssystem, welches die Erscheinung des Inlineskates verbessert und ermöglicht, die an dem Inlineskate angelegte Bremswirkung zu steuern, und verhindert, dass beim Bremsen eine Bremsspur hinterlassen wird.

Wie aus der 8 ersichtlich ist, weist ein konventioneller Inlineskate für einen Läufer einen Stiefel 50 auf. Mehrere Laufrollen 51 sind auf der Unterseite des Stiefels 50 drehbar montiert. Ein Bremsblock 52 ist auf der Unterseite und am Hinterende des Stiefels 50 montiert. Der Bremsblock 52 hinterlässt am Boden eine Bremsspur, wenn der Bremsblock 52 am Boden gerieben wird. Die Bremsspur ist nicht einfach zu entfernen, so dass es an den meisten Plätzen, wie beispielsweise berühmten Touristenorten, den Nutzern von Inlineskates nicht erlaubt ist, dort mit ihren Inlineskates zu fahren.

Zum Bremsen mit dem konventionellen Inlineskate muss der Nutzer das Vorderende des Stiefels 50 um einen gewissen Winkel nach oben anheben, so dass der Bremsblock 52 am Untergrund reibt, wobei das Bremsen mit dem herkömmlichen Inlineskate schwierig ist, wenn das Vorderende des Stiefels 50 nicht um den erforderlichen Winkel angehoben wird.

Der Bremsblock 52 wird nach einer bestimmten Verwendungszeit dünner und die Bremswirkung des abgetragenen Bremsblocks 52 nimmt ab. Der Läufer muss dann das Vorderende des Stiefels 50 höher anheben, um eine ausreichende Bremskraft zu erzielen, so dass die Unfallgefahr beim Benutzen des Inlineskates ansteigt.

Der Bremsblock 52 ist an der Unterseite und am Hinterende des Stiefels 50 montiert, so dass der Bremsblock 52 die Gesamtlänge des Stiefels verlängert. Daher ist die Erscheinung des Inlineskates mit dem von dem konventionellen Bremsblock verlängerten Stiefel 50 nicht ordentlich. Die verlängerte Gesamtlänge des Stiefels bewirkt, dass der Inlineskate schwerer zu steuern ist und beeinflusst die Bewegungen der Beine des Läufers, wenn der Läufer mit dem konventionellen Inlineskate fährt.

Die Erfindung stellt einen Inlineskate mit einem Bremssystem bereit, um die zuvor erwähnten Probleme zu vermeiden oder wenigstens abzumindern.

Die Hauptaufgabe der Erfindung ist, ein Bremssystem für einen Inlineskate bereitzustellen, welches das Erscheinungsbild des Inlineskates verbessert und ermöglicht, die an dem Inlineskate angelegte Bremswirkung zu steuern, und verhindert, dass beim Bremsen eine Bremsspur hinterlassen wird.

Der Inlineskate mit dem erfindungsgemäßen Bremssystem weist einen Stiefel und eine Bremsvorrichtung auf. Der Stiefel hat Laufrollen. Die Laufrollen sind an der Unterseite des Stiefels drehbar montiert. Das Bremssystem ist an der Unterseite des Stiefels nahe dem Hinterende des Stiefels schwenkbar montiert. Wenn die Bremsvorrichtung gegen den Untergrund gestoßen wird, wird die Bremsvorrichtung hin zu den Laufrollen des Stiefels geschwenkt, so dass die Drehung der Laufrollen des Stiefels gestoppt wird, wobei keine Bremsspur auf dem Untergrund hinterlassen wird. Die Gesamtlänge der Kombination des Stiefels und der erfindungsgemäßen Bremsvorrichtung kann verkürzt ausgeführt werden, so dass der Nutzer des Inlineskates beim Fahren eine gleichmäßige Bewegung durchführen kann und die Möglichkeit einer besseren Steuerung der Bremswirkung und der Steuerung des Inlineskates hat. Der Inlineskate weist mit der erfindungsgemäßen Bremsvorrichtung eine kürzere Gesamtlänge auf und hat eine ordentliche Erscheinung. Da die Laufrollen des Inlineskates weicher als der Untergrund sind, wird der Bremsblock der erfindungsgemäßen Bremsvorrichtung auch nach einer längeren Verwendung nicht so leicht abgenutzt, so dass die Lebensdauer des Bremsblocks verlängert wird.

Im Folgenden wird die Erfindung anhand bevorzugter Ausführungsformen mit Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert.

In der Zeichnung zeigen:

1 eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform eines Inlineskates mit einem erfindungsgemäßen Bremssystem,

2 eine perspektivische Explosionsansicht des Bremssystems aus der 1,

3 eine vergrößerte Schnittansicht eines Bremsblockrahmens mit Bremsblock der Bremsvorrichtung des Inlineskates aus der 1,

4 eine Seitenansicht einer Laufrolle des Inlineskates und die Bremsvorrichtung des Inlineskates aus der 1, wenn das Vorderende des Inlineskate-Stiefels nicht zum Bremsen um einen bestimmten Winkel gegenüber dem Untergrund angehoben ist,

5 eine Seitenansicht der Rolle des Inlineskates und der Bremsvorrichtung des Inlineskates aus der 1, wenn das Vorderende des Inlineskate-Stiefels zum Bremsen um einen bestimmten Winkel gegenüber dem Untergrund angehoben ist,

6 eine perspektivische Explosionsansicht einer zweiten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Bremsvorrichtung eines Inlineskates,

7 eine perspektivische Explosionsansicht einer dritten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Bremsvorrichtung eines Inlineskates, und

8 eine Seitenansicht eines konventionellen Inlineskates gemäß dem Stand der Technik.

Im Folgenden werden für die gleichen Merkmale der verschiedene Ausführungsformen jeweils unterschiedliche Bezugszeichen verwendet, wobei bei dem jeweiligen Merkmal im Wesentlichen alle zugehörigen Bezugszeichen angegeben werden.

Die Ausführungsform des Bremsblockrahmens der 1 mit schwenkbaren Schenkeln und einem auswechselbaren Bremsblock unterscheidet sich jeweils von den Ausführungsformen der 6 und 7, dass in der Ausführungsform nach der 6 die Schenkel einstückig mit dem Bremsblockrahmen ausgebildet sind und dass in der Ausführungsform nach der 7 die Schenkel und der Bremsblock mit dem Bremsblockrahmen einstückig ausgebildet sind.

Die Richtungsangaben oben, unten, vorne und hinten sind die Richtungen wie sie sich beim normalen Benutzen der Inlineskates in Fahrtrichtung ergeben.

Wie aus den 1, 2, 6 und 7 ersichtlich ist, weist ein Inlineskate mit einem erfindungsgemäßen Bremssystem einen Stiefel 10, zwei Schienen 13 und eine Bremsvorrichtung 20, 30, 40 auf.

Der Stiefel 10 weist mehrere Laufrollen 11 auf. Die Laufrollen 11 sind an der Unterseite des Stiefels in einer Reihe vom Vorderende zum Hinterende des Stiefels 10 drehbar montiert.

Eine jeweilige Schiene 13 ist auf jeweils einer der zwei Seiten der Laufrollen 11 des Stiefels montiert und jede Schiene 13 ist separat ausgebildet und weist ein vorderes Schienenloch 131, ein mittleres Schienenloch 132, ein hinteres Schienenloch 133 und eine hintere Ausnehmung 134 auf. Das vordere Schienenloch 131 ist durch das Vorderende der Schiene 13 hindurch ausgebildet. Eine Schraube erstreckt sich durch das vordere Schienenloch 131 der Schiene 13 und ist in die Mitte jener Laufrolle hineingeschraubt, welche mit dem Vorderende der Schiene 13 korrespondiert. Das mittlere Schienenloch 132 ist durch die Mitte der Schiene 13 hindurch ausgebildet. Eine Schraube erstreckt sich durch das mittlere Schienenloch 132 der Schiene 13 und ist in die Mitte jener Laufrolle 11 hineingeschraubt, welche mit der Mitte der Schiene 13 korrespondiert. Das hintere Schienenloch 133 ist durch das hintere Ende der Schiene 13 hindurch ausgebildet. Die hintere Ausnehmung 134 ist in dem Hinterende der Schiene 13 ausgebildet.

Die jeweilige Ausführungsform der Bremsvorrichtung 20, 30, 40 kann einen Bremsblockrahmen 21, 31, 41, einen Bremsblock 22, 32, 42, zwei Schenkel 23, 33, 43, vier Federn 24, 34, 44, vier Schrauben 25, 35, 45, vier Muttern 26, 36, 46 und eine Walze 27, 37, 47 aufweisen (siehe 2 und 6 und 7).

Der Bremsblockrahmen 21, 31, 41 weist zwei Außenausnehmungen 211, 311, 411, zwei Innenausnehmungen 214 und zwei Führungsleisten 217, 314 auf. Die zwei Außenausnehmungen 211, 311, 411 sind auf einer Außenseite des Bremsblockrahmens 21, 31, 41 separat und korrespondierend zueinander ausgebildet und jede Außenausnehmung 211, 311, 411 weist ein Gelenkloch 212, 312, 412 und ein Montageloch 213, 313, 413 auf. Das Gelenkloch 212, 312, 412 und das Montageloch 213, 313, 413 sind im Boden der Außenausnehmung 211, 311, 411 des Bremsblockrahmens 21, 31, 41 ausgebildet (siehe 2 und 6 und 7.

Die beiden Innenausnehmungen 214 sind jeweils auf der Innenseite des Bremsblockrahmens 21 separat und korrespondierend zueinander ausgebildet und jede Innenausnehmung 214 weist ein Gelenkloch 215 und ein Montageloch 216 auf. Das Gelenkloch 215 und das Montageloch 216 sind durch den Boden der Innenausnehmung 214 des Bremsblockrahmens 20 hindurch ausgebildet (siehe 2).

Die beiden Führungsleisten 217, 314 sind auf der Innenseite nahe dem Oberteil des Bremsblockrahmens 20, 30, 40 zueinander korrespondierend ausgebildet.

Der Bremsblock 22, 32 weist zwei Führungsspalte 221, 321 auf und ist auf der Innenseite nahe dem Oberteil des Bremsblockrahmens 21, 31 verschiebbar montiert. Wie ferner aus der 3 ersichtlich ist, sind die beiden Führungsspalte 221, 321 in einer Außenseite des Bremsblocks 22, 32 separat ausgebildet und jeder Führungsspalt 221, 321 wird von der korrespondierenden Führungsleiste 217, 314 innerhalb des Bremsblockrahmens 21, 31 festgehalten.

Der Bremsblock 42 und der Bremsblockrahmen 42 können auch einstückig ausgebildet sein (siehe 7).

Die beiden Schenkel 23 sind jeweils an dem unteren Ende des Bremsblockrahmens 21 separat und schwenkbar montiert und jeder Schenkel 20 weist ein oberes Schenkelloch 231, ein unteres Schenkelloch 232 und eine Schenkelausnehmung 233 auf (siehe 2). Das obere Schenkelloch 231 ist durch das obere Ende jedes Schenkels 23 hindurch ausgebildet. Das untere Schenkelloch 232 ist durch das untere Ende von jedem Schenkel 23 hindurch ausgebildet. Die Ausnehmung 233 ist am Umfangsrand des Schenkels 23 ausgebildet.

Die beiden Schenkel 33, 43 können an den beiden unteren Enden des Bremsblockrahmens 31, 41 separat montiert werden oder mit dem Bremsblockrahmen 31, 41 einstückig ausgebildet sein, wobei jeder Schenkel 33, 43 ein unteres Schenkelloch 331, 431 aufweist (siehe 6 und 7). Das untere Schenkelloch 331, 431 ist durch ein unteres Ende des Schenkels 33, 43 hindurch ausgebildet.

Zwei der vier Federn 24, 34, 44 sind separat innerhalb der beiden Außenausnehmungen 211, 311, 411 des Bremsblockrahmens 21, 31, 41 angeordnet und jede Feder 24, 34, 44 weist ein Erstreckungsende und ein Eingriffsende auf. Das Erstreckungsende von jeder Feder 24, 34, 44 erstreckt sich in das Montageloch 213, 313, 413 der Ausnehmung 211, 311, 411 in dem Bremsblockrahmen 21, 31, 41 hinein. Das Eingriffsende von jedem der Federn steht im Eingriff mit der Ausnehmung 134 in der Schiene 13 (siehe 2, 6 und 7).

Die anderen zwei der vier Federn 24 sind jeweils in den beiden Innenausnehmungen 214 des Bremsblockrahmens 21 montiert, und jede Feder 24 weist ein Verlängerungsende und eine Eingriffsende auf (siehe 2). Das Verlängerungsende von jeder Feder 24 erstreckt sich in das Montageloch 216 in der Innenausnehmung 214 des Bremsblockrahmens 21. Das Eingriffsende von jeder Feder steht im Eingriff mit der Ausnehmung 233 des Schenkels 23.

Zwei jeweilige der vier Schrauben 25, 35, 45 erstrecken sich durch das korrespondierende Gelenkloch 212, 312, 412 der korrespondierenden Außenausnehmung 211, 311, 411 des Bremsblockrahmens 21, 31, 41, durch die jeweilige Feder 24, 34, 44, durch das jeweilige hintere Schienenloch 133 der Schiene 133 und sind in die zugehörigen Muttern 24, 36, 46 geschraubt (siehe 2, 6 und 7).

Die jeweiligen zwei anderen der vier Schrauben 25 erstrecken sich jeweils durch das jeweilige obere Schenkelloch 231 des Schenkels 23, durch die jeweilige Feder 24 und durch das jeweilige Gelenkloch 215 der jeweiligen Innenausnehmung 214 des Bremsblockrahmens 21 und sind in die zugehörigen Muttern 26 geschraubt (siehe 2).

Die Walze 27, 37, 47 ist zwischen den beiden Schenkeln 23, 33, 43 drehbar montiert und weist zwei Verlängerungen 271, 371, 471 auf. Eine Verlängerung 271, 371, 471 ist auf jeder Seite der Walze 27, 37, 47 ausgebildet und erstreckt sich in das zugehörige hintere Schenkelloch des Schenkels 23, 33, 43, welches mit der Verlängerung 271, 371, 471 der Walze 27, 37, 47 korrespondiert (siehe 2, 6 und 7).

Wie ferner aus den 4 und 5 ersichtlich ist, stößt, wenn das Vorderende des Stiefels 10 um einen bestimmten Winkel gegenüber dem Untergrund angehoben wird, die Walze 27, 37, 47 der Bremsvorrichtung 21, 31, 41 gegen den Untergrund. Die Federn zwischen den unteren Ende des Bremsblockrahmens 21 und dem Schenkel 23 können die Wirkung der Walze 27 dämpfen, wenn die Walze 27 gegen den Untergrund gerieben wird.

Der Oberteil des Bremsblockrahmens 21, 31, 41 wird beim Bremsen hin zu und über die Laufrolle 11 des Stiefels 10 bewegt, welche nahe dem Hinterende des Stiefels und benachbart zu der Bremsvorrichtung 20, 30, 40 ist. Ein Unterteil des Bremsblocks 22, 32, 42 grenzt gegen die Laufrolle 11 des Stiefels 10 an, so dass die Laufrolle 11 des Stiefels 10 gestoppt wird. Durch den Anschlag zwischen der Laufrolle 11 des Stiefels 10 und dem Bremsblock 22, 32, 42 wird eine Bremswirkung an dem Inlineskate bereitgestellt und der Inlineskate kann auf wirksame Weise auf einer kurzen Strecke gebremst werden.

Wenn das Vorderende des Stiefels 10 in seine Ursprungsposition zurückgebracht wird, drücken die Federn 24, 34, 44 den Bremsblockrahmen 21, 31, 41 und die Schenkel 23 zurück in ihre jeweilige Ursprungsposition.

Die Drehung der Laufrollen 11 des Stiefels 10 wird durch den Anschlag des Bremsblocks 22, 32, 42 der Bremsvorrichtung 20, 30, 40 gegen eine der Laufrollen 11 gebremst, so dass auf dem Untergrund keine Bremsspur zurückbleibt. Da der Abstand zum Schwenken des Bremsblockrahmens 21, 31, 41 der Bremsvorrichtung 20, 30, 40 und das Anschlagen des Bremsblocks 22, 32, 42 gegen die Laufrolle 11 kurz ist, wird die Gesamtlänge der Kombination aus dem Stiefel 10 und der Bremsvorrichtung 20, 30, 40 nicht verlängert.

Da die Laufrolle 11 des Stiefels 10 weicher als der Untergrund ist, auf welchem mit den Inlineskates gefahren wird, wird der Bremsblock 22, 32, 42 der Bremsvorrichtung 20, 30, 40 nicht so einfach abgetragen und er kann daher für eine lange Zeit eine exzellente Bremswirkung bereitstellen.

Die Gesamtlänge des Stiefels 10 wird mit der erfindungsgemäßen Bremsvorrichtung 20, 30, 40 nicht wesentlich verlängert und daher kann der Nutzer jenes Inlineskates weichere Bewegung durchführen und die Steuerung der Inlineskates wird vereinfacht. Außerdem wirkt die Erscheinung des Inlineskates durch die kürzere Gesamtlänge ordentlicher.


Anspruch[de]
Inlineskate mit einem Bremssystem, aufweisend:

einen Stiefel (10) mit Laufrollen (11), welche an einer Unterseite des Stiefels (10) vom Vorderende zum Hinterende entlang des Stiefels (10) drehbar montiert sind, und

eine Bremsvorrichtung (20, 30, 40), welche an der Unterseite nahe dem Hinterende des Stiefels (20, 30, 40) schwenkbar montiert ist,

wobei die Bremsvorrichtung (20, 20, 40) gegen die Laufrolle (11) des Stiefels (10) angeschlagen wird, wenn das Vorderende des Stiefels (10) um einen bestimmten Winkel angehoben wird, so dass die Bremsvorrichtung (20, 30, 40) hin zu einer der Laufrollen (11) des Stiefels (10) geschwenkt wird, welche mit der Bremsvorrichtung (20, 30, 40) korrespondiert, und

wobei die Bremsvorrichtung (20, 30, 40) zurück in ihre Ursprungsposition geschwenkt wird, wenn das Vorderende des Stiefels (10) zurück in seine Ursprungsposition gebracht wird.
Inlineskate mit einem Bremssystem gemäß Anspruch 1, wobei die Bremsvorrichtung (20, 30, 40) aufweist:

einen Bremsblockrahmen (21, 31, 41), der an einer Unterseite nahe dem Hinterende des Stiefels (10) schwenkbar montiert ist,

einen Bremsblock (21, 31, 41), der auf der Innenseite nahe dem Oberteil des Bremsblockrahmens (21, 31, 41) angeordnet ist und wahlweise gegen die Laufrolle (11) des Stiefels (10) anschlagbar ist, die mit dem Bremsblock (22, 32, 42) korrespondiert,

zwei Schenkel (23, 32, 42), welche jeweils an den korrespondierenden unteren Enden des Bremsblockrahmens (21, 31, 41) separat oder einstückig ausgebildet sind, und

eine Walze (27, 37, 47), welche zwischen den beiden Schenkeln (23, 33, 43) drehbar montiert ist.






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