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Dokumentenidentifikation DE202007004700U1 02.08.2007
Titel Laufbühne
Anmelder Huang, Cien-Yao, Niaosong, Kaohsiung, TW
Vertreter Patentanwälte Reichel und Reichel, 60322 Frankfurt
DE-Aktenzeichen 202007004700
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 02.08.2007
Registration date 28.06.2007
Application date from patent application 30.03.2007
IPC-Hauptklasse E04C 2/42(2006.01)A, F, I, 20070330, B, H, DE
IPC-Nebenklasse E04F 15/06(2006.01)A, L, I, 20070330, B, H, DE   E04F 19/10(2006.01)A, L, I, 20070330, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Laufbühne.

Es sind bereits mehrere Laufbühnen bekannt.

Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde eine Laufbühne zu schaffen, auf welcher der Benutzer sicher laufen kann und die er zugleich als bequem empfindet.

Vorteilhaft sind neben der Möglichkeit eines sicheren und bequemen Laufens die Wasserablassfunktion und der Luftdurchlasseffekt der Laufbühne.

Die Aufgabe der Erfindung wird durch die Merkmale der Ansprüche 1, 4 oder 7 gelöst.

Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels erläutert.

In den Zeichnungen zeigen:

1 eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels der Erfindung;

2 eine Querschnittsseitenansicht des Ausführungsbeispiels der Erfindung nach 1;

3 eine Querschnittsseitenansicht eines Ausführungsbeispiels der Erfindung;

4 eine Querschnittsseitenansicht eines Ausführungsbeispiels der Erfindung;

5 eine Querschnittsseitenansicht eines Ausführungsbeispiels der Erfindung;

6 eine Querschnittsseitenansicht eines Ausführungsbeispiels der Erfindung;

7 eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels der Erfindung, wobei die Laufbühne als Verbindungssteg verwendet wird.

Wie aus den 1 und 2 ersichtlich, besteht die Laufbühne der Erfindung aus einem Hohlrahmen 4 und aus mehreren Auflageplatten 5, welche im Rahmen 4 befestigt sind und jede ein erstes Ende mit einem Trittflächenstück 51 und ein zweites Ende mit einem geneigten Stück 52 besitzen, welches relativ zum Trittflächenstück 51 schräg angeordnet ist, wobei das Trittflächenstück 51 einer jeden Auflageplatte 5 über dem geneigten Stück 52 der benachbarten Auflageplatte 5 angebracht ist und dieses teilweise bedeckt. Die obere Fläche des Trittflächenstücks 51 einer jeden Auflageplatte 5 befindet sich auf gleicher Höhe mit der Oberseite 40 des Rahmens 4. Das geneigte Stück 52 einer jeden Auflageplatte 5 ist nach unten relativ zu dem Trittflächenstück 51 schräg verlängert. Die Auflageplatten 5 befinden sich im Abstand voneinander, um mehrere Rinnen 53 zwischen den Trittflächenstücken 51 einer jeden Auflageplatte 5 und des benachbarten geneigten Stücks 52 einer jeden Auflageplatte 5 zu definieren, um eine Wasserablassfunktion und einen Lichtdurchlasseffekt zu schaffen.

Wie aus 2 ersichtlich, wird der Absatzbereich 21 gestoppt und durch das geneigte Stück 53 gestützt, wenn der Absatzbereich 21 eines Damenabsatzschuhs 2 in eine der Rinnen 53 eingeführt wird, um den Absatzbereich 21 vor dem Umknicken und den Benutzer vor dem Hinfallen zu schützen, um so die Sicherheit weiblicher Benutzer zu gewährleisten. Außerdem werden Artikel der Benutzer von dem geneigten Stück 52 gestoppt, wenn sie herunter auf die Laufbühne fallen, um den Artikel so vor dem Verlorengehen zu schützen.

Wie aus 3 ersichtlich, besteht die Laufbühne außerdem aus mindestens einer Verstärkungsrippe 6, welche im Rahmen 4 gesichert ist und auf den äußeren Enden des Steigungsstücks 52 einer jeden Auflageplatte 5 aufliegt.

Wie aus 4 ersichtlich besteht die Laufbühne außerdem aus einem Hohlrahmen 4 und aus mehreren schiefen Auflageplatten 7, welche am Rahmen 4 befestigt sind, wobei jede der Auflageplatten 7 ein Teilstück besitzt, das sich über der benachbarten Auflageplatte 7 befindet und diese teilweise bedeckt. Jede der Auflageplatten 7 besitzt eine obere Fläche auf gleicher Höhe mit der Oberseite des Rahmens 4. Die Auflageplatten 7 befinden sich im Abstand voneinander, um dazwischen mehrere Rinnen 71 zu definieren. Somit wird der Absatzbereich 21 gestoppt und durch die Auflageplatte 7 gestützt, wenn der Absatzbereich 21 in eine der Rinnen 71 eingeführt wird.

Wie aus 5 ersichtlich, besitzt jede Auflageplatte 8 ein oberes Stück in Form eines nach unten verlängerten Schrägflügels 80 und jede der Auflageplatten 8 findet sich im Abstand zueinander, um mehrere Rinnen 81 dazwischen zu definieren.

Wie aus 6 ersichtlich, besteht die Laufbühne außerdem aus einem Hohlrahmen 4 und mehreren Auflageplatten 9, welche im Rahmen 4 befestigt sind und jede ein erstes Ende in Form eines ersten geneigten Stücks 94, einen mittleren Teil in Form eines Trittflächenstücks 91 und ein zweites Ende in Form eines zweiten geneigten Stücks 92 besitzen, welches relativ zum Trittflächenstück 91 schräg angebracht ist. Das erste geneigte Stück 94 einer jeden Auflageplatte 9 befindet sich über dem zweiten geneigten Stück 92 einer benachbarten Auflageplatte 9 und bedeckt diese teilweise. Das Trittflächenstück 91 einer jeden Auflageplatte 9 besitzt eine obere Seite auf einer Höhe mit der Oberseite 40 des Rahmens 4. Das erste geneigte Stück 94 einer jeden Auflageplatte 9 ist relativ zum Trittflächenstück 91 schräg nach unten. verlängert und das zweite geneigte Stück 92 einer jeden Auflageplatte 9 ist relativ zum Trittflächenstück 91 schräg nach unten verlängert. Das erste geneigte Stück 94 einer jeden Auflageplatte 9 hat eine kürzere Länge als die des zweiten geneigte Stücks 92. Die Auflageplatten 9 befinden sich im Abstand voneinander, um mehrere Rinnen 93 zwischen dem ersten geneigten Stück 94 einer jeden Auflageplatte 9 und dem zweiten geneigten Stück 92 der benachbarten Auflageplatten 9 zu definieren.

Wie aus 7 ersichtlich, sind mehrere Laufbühnen A als Verbindungssteg angeordnet.


Anspruch[de]
Laufbühne, bestehend aus

einem Hohlrahmen (4);

mehreren Auflageplatten (5), welche im Rahmen befestigt sind und jede ein erstes Ende mit Trittflächenstück (51) und ein zweites Ende mit einem geneigten Stück (52) besitzen, welches relativ zum Trittflächenstück schräg angeordnet ist,

wobei das Trittflächenstück einer jeden Auflageplatte über dem geneigten Stück der benachbarten Auflageplatte angebracht ist und dieses teilweise bedeckt.
Laufbühne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Auflageplatten im Abstand voneinander befinden, um mehrere Rinnen (53) zwischen Trittflächenstücken einer jeden Auflageplatte und des benachbarten geneigten Stücks einer jeden Auflageplatte zu definieren. Laufbühne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufbühne außerdem aus mindestens einer Verstärkungsrippe (6) besteht, welche im Rahmen gesichert ist und auf den äußeren Enden des geneigten Stücks einer jeden Auflageplatte aufliegt. Laufbühne, bestehend aus mehreren schiefen Auflageplatten (7), welche am Rahmen befestigt sind, wobei jede der Auflageplatten ein Teilstück besitzt, das sich über der benachbarten Auflageplatte befindet und diese teilweise bedeckt. Laufbühne nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Auflageplatten im Abstand voneinander befinden, um dazwischen mehrere Rinnen (71) zu definieren. Laufbühne nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass jede Auflageplatte ein oberes Stück in Form eines nach unten verlängerten Schrägflügels (80) besitzt. Laufbühne, bestehend aus

einem Hohlrahmen;

und mehreren Auflageplatten (9), welche im Rahmen befestigt sind und jede ein erstes Ende in Form eines ersten geneigten Stücks (94), einen mittleren Teil in Form eines Trittflächenstücks (91) und ein zweites Ende in Form eines zweiten geneigten Stücks (92) besitzen, welches relativ zum Trittflächenstück schräg angebracht ist;

und das erste geneigte Stück einer jeden Auflageplatte befindet sich über dem zweiten geneigten Stück einer benachbarten Auflageplatte.
Laufbühne nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das erste geneigte Stück einer jeden Auflageplatte eine kürzere Länge als die des zweiten geneigten Stücks hat. Laufbühne nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Auflageplatten im Abstand voneinander befinden, um mehrere Rinnen (93) zwischen dem ersten geneigten Stück einer jeden Auflageplatte und dem zweiten geneigten Stück der benachbarten Auflageplatten zu definieren.






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