Die Erfindung betrifft eine Laufbühne.
Es sind bereits mehrere Laufbühnen bekannt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde eine Laufbühne
zu schaffen, auf welcher der Benutzer sicher laufen kann und die er zugleich als
bequem empfindet.
Vorteilhaft sind neben der Möglichkeit eines sicheren und bequemen
Laufens die Wasserablassfunktion und der Luftdurchlasseffekt der Laufbühne.
Die Aufgabe der Erfindung wird durch die Merkmale der Ansprüche
1, 4 oder 7 gelöst.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels
erläutert.
In den Zeichnungen zeigen:
1 eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels
der Erfindung;
2 eine Querschnittsseitenansicht des Ausführungsbeispiels
der Erfindung nach 1;
3 eine Querschnittsseitenansicht eines Ausführungsbeispiels
der Erfindung;
4 eine Querschnittsseitenansicht eines Ausführungsbeispiels
der Erfindung;
5 eine Querschnittsseitenansicht eines Ausführungsbeispiels
der Erfindung;
6 eine Querschnittsseitenansicht eines Ausführungsbeispiels
der Erfindung;
7 eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels
der Erfindung, wobei die Laufbühne als Verbindungssteg verwendet wird.
Wie aus den 1 und 2
ersichtlich, besteht die Laufbühne der Erfindung aus einem Hohlrahmen
4 und aus mehreren Auflageplatten 5, welche im Rahmen
4 befestigt sind und jede ein erstes Ende mit einem Trittflächenstück
51 und ein zweites Ende mit einem geneigten Stück 52 besitzen,
welches relativ zum Trittflächenstück 51 schräg angeordnet
ist, wobei das Trittflächenstück 51 einer jeden Auflageplatte
5 über dem geneigten Stück 52 der benachbarten Auflageplatte
5 angebracht ist und dieses teilweise bedeckt. Die obere Fläche des
Trittflächenstücks 51 einer jeden Auflageplatte 5 befindet
sich auf gleicher Höhe mit der Oberseite 40 des Rahmens
4. Das geneigte Stück 52 einer jeden Auflageplatte
5 ist nach unten relativ zu dem Trittflächenstück 51
schräg verlängert. Die Auflageplatten 5 befinden sich im Abstand
voneinander, um mehrere Rinnen 53 zwischen den Trittflächenstücken
51 einer jeden Auflageplatte 5 und des benachbarten geneigten
Stücks 52 einer jeden Auflageplatte 5 zu definieren, um eine
Wasserablassfunktion und einen Lichtdurchlasseffekt zu schaffen.
Wie aus 2 ersichtlich, wird der Absatzbereich
21 gestoppt und durch das geneigte Stück 53 gestützt,
wenn der Absatzbereich 21 eines Damenabsatzschuhs 2 in eine der
Rinnen 53 eingeführt wird, um den Absatzbereich 21 vor dem
Umknicken und den Benutzer vor dem Hinfallen zu schützen, um so die Sicherheit
weiblicher Benutzer zu gewährleisten. Außerdem werden Artikel der Benutzer
von dem geneigten Stück 52 gestoppt, wenn sie herunter auf die Laufbühne
fallen, um den Artikel so vor dem Verlorengehen zu schützen.
Wie aus 3 ersichtlich, besteht die Laufbühne
außerdem aus mindestens einer Verstärkungsrippe 6, welche im
Rahmen 4 gesichert ist und auf den äußeren Enden des Steigungsstücks
52 einer jeden Auflageplatte 5 aufliegt.
Wie aus 4 ersichtlich besteht die Laufbühne
außerdem aus einem Hohlrahmen 4 und aus mehreren schiefen Auflageplatten
7, welche am Rahmen 4 befestigt sind, wobei jede der Auflageplatten
7 ein Teilstück besitzt, das sich über der benachbarten Auflageplatte
7 befindet und diese teilweise bedeckt. Jede der Auflageplatten
7 besitzt eine obere Fläche auf gleicher Höhe mit der Oberseite
des Rahmens 4. Die Auflageplatten 7 befinden sich im Abstand voneinander,
um dazwischen mehrere Rinnen 71 zu definieren. Somit wird der Absatzbereich
21 gestoppt und durch die Auflageplatte 7 gestützt, wenn
der Absatzbereich 21 in eine der Rinnen 71 eingeführt wird.
Wie aus 5 ersichtlich, besitzt jede Auflageplatte
8 ein oberes Stück in Form eines nach unten verlängerten Schrägflügels
80 und jede der Auflageplatten 8 findet sich im Abstand zueinander,
um mehrere Rinnen 81 dazwischen zu definieren.
Wie aus 6 ersichtlich, besteht die Laufbühne
außerdem aus einem Hohlrahmen 4 und mehreren Auflageplatten
9, welche im Rahmen 4 befestigt sind und jede ein erstes Ende
in Form eines ersten geneigten Stücks 94, einen mittleren Teil in
Form eines Trittflächenstücks 91 und ein zweites Ende in Form
eines zweiten geneigten Stücks 92 besitzen, welches relativ zum Trittflächenstück
91 schräg angebracht ist. Das erste geneigte Stück
94 einer jeden Auflageplatte 9 befindet sich über dem zweiten
geneigten Stück 92 einer benachbarten Auflageplatte 9 und
bedeckt diese teilweise. Das Trittflächenstück 91 einer jeden
Auflageplatte 9 besitzt eine obere Seite auf einer Höhe
mit der Oberseite 40 des Rahmens 4. Das erste geneigte Stück
94 einer jeden Auflageplatte 9 ist relativ zum Trittflächenstück
91 schräg nach unten. verlängert und das zweite geneigte Stück
92 einer jeden Auflageplatte 9 ist relativ zum Trittflächenstück
91 schräg nach unten verlängert. Das erste geneigte Stück
94 einer jeden Auflageplatte 9 hat eine kürzere Länge
als die des zweiten geneigte Stücks 92. Die Auflageplatten
9 befinden sich im Abstand voneinander, um mehrere Rinnen 93 zwischen
dem ersten geneigten Stück 94 einer jeden Auflageplatte
9 und dem zweiten geneigten Stück 92 der benachbarten Auflageplatten
9 zu definieren.
Wie aus 7 ersichtlich, sind mehrere Laufbühnen
A als Verbindungssteg angeordnet.