| Dokumentenidentifikation |
DE102006003493A1 09.08.2007 |
| Titel |
Verfahren zur Herstellung eines in seine Ausgangsform elastisch zurückkehrenden gedehnten Gestricks, insbesondere bestehend aus Kunstfasern |
| Anmelder |
Wiegand, Gabriele, 06114 Halle, DE |
| Erfinder |
Wiegand, Gabriele, 06114 Halle, DE |
| Vertreter |
Voigt, W., Ing. Pat.-Ing., Pat.-Anw., 06108 Halle |
| DE-Anmeldedatum |
25.01.2006 |
| DE-Aktenzeichen |
102006003493 |
| Offenlegungstag |
09.08.2007 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
09.08.2007 |
| IPC-Hauptklasse |
D04B 35/00(2006.01)A, F, I, 20061011, B, H, DE
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| IPC-Nebenklasse |
D06N 7/00(2006.01)A, L, I, 20061011, B, H, DE
D06P 3/00(2006.01)A, L, I, 20061011, B, H, DE
D06C 3/08(2006.01)A, L, I, 20061011, B, H, DE
D06C 7/02(2006.01)A, L, I, 20061011, B, H, DE
D06C 23/04(2006.01)A, L, I, 20061011, B, H, DE
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| Zusammenfassung |
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines in seine Ausgangsform elastisch zurückkehrenden gedehnten Gestricks, insbesondere bestehend aus Kunstfasern. Es sind auch Mischgestricke mit einem geringen Anteil natürlicher Fasern, wie Baumwolle, Viskose verwendbar, wobei die Maschengröße variabel sein kann. Denkbar sind auch reine Gestricke aus Naturfasern. Erfindungsgemäß können Oberbekleidungsstücke übergreifend über mehrere Konfektionsgrößen mit dem neuartigen Gestrick hergestellt werden, wobei gleichzeitig unterschiedliche optische Musterungen erzeugbar sind, die einen dreidimensionalen Eindruck vermitteln. Erfindungsgemäß wird ein insbesondere aus synthetischen Fasern/Garnen bestehendes Maschengestrick (1) in Maschenrichtung oder abweichend davon mechanisch in einem Spannrahmen gestreckt und gleichzeitig einer Thermobehandlung unterworfen und einem Pressdruck in einer Transferpresse ausgesetzt, anschließend die derart behandelte und gestreckte Maschenware (3) mittels Siebdruck mit einer Polymerdispersion vollflächig oder in Rastern (definierten Mustern, Bildern) beschichtet und die Polymerdispersion in zwei aufeinanderfolgenden Temperaturstufen getrocknet und fixiert sowie eine Nachbehandlung der gesteckten Maschenware (3) mit einem Weichmacher durchgeführt.
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| Beschreibung[de] |
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Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines in seine
Ausgangsform elastisch zurückkehrenden gedehnten Gestricks, insbesondere bestehend
aus Kunstfasern.–
Es sind auch Mischgestricke mit einem geringen Anteil natürlicher
Fasern, wie Baumwolle, Viskose verwendbar, wobei die Maschengröße variabel
sein kann. Denkbar sind auch Gestricke aus reinen Naturfasern.
Erfindungsgemäß können Oberbekleidungsstücke übergreifend
über mehrere Konfektionsgrößen mit dem neuartigen Gestrick hergestellt
werden, wobei gleichzeitig unterschiedliche optische Musterungen erzeugbar sind,
die einen dreidimensionalen Eindruck vermitteln.
Dazu bedarf es keinem von vornherein grobmaschig auf z. B. einer Flachbettstrickmaschine
hergestellten Gestricks, das gemäß WO 2004/053 217 A1 aus einem monofilen
Polymerfaden (Trägerfaden) gewisser Stärke und mehreren anderen Fäden,
hier Viskosefäden, besteht. In WO 2004/053217 A1 ist ein Polymerfaden, vorzugsweise
bestehend aus Polyamid oder Polyester erforderlich, um die gewünschte Reversibilität
nach erfolgter Verformung zu erbringen.
Viskosefasern, die hier verwendet werden, dienen vor allem zur Verbesserung
der Trageeigenschaften und dazu, Farbgebungen des aufwendig herzustellenden Gestricks
zu ermöglichen.
Über einen zusätzlich eingefügten Thermo- oder Schmelzfaden
soll die dreidimensionale Form nach einer Thermobehandlung gesichert bleiben. In
nicht näher dargelegter Ausführung wird in dem geschilderten Stand der
Technik darauf orientiert, nach der Formung des grobmaschigen Gestricks, eine Fixierung
mittels Latex oder Kunststoff vorzunehmen.
Der vorgenannte Trägerfaden, der gemäß WO 2004/053
217 A1 immer notwendiger Bestandteil ist, soll auch in Anteilen mit Naturfasern
gekoppelt sein können.
Dem der Erfindung wie vor beschriebenen und naheliegenden Stand der
Technik liegen folgende Nachteile zu Grunde:
- – Aufwendig herzustellende grobmaschige Gestricke, die stets einen „rückstellenden"
Trägerfaden besitzen müssen.
- – ggf. wird Draht oder Schmelzgarn zur Fixierung einer bleibenden festen
Form mit verstrickt, sodass die Rückstellung ausgeschlossen ist.
- – um das Aussehen des Gestricks zu verbessern, wird es zusätzlich
mit Viskosefasern plattiert.
Es ist somit nicht möglich, ein nachträglich gestrecktes
z.B. Kunststoffgestrick reversibel in seine Ausgangsform zurückkehrend zu gestalten,
ohne auf einen besonderen Trägerfaden hoher Rückstellkraft zurückgreifen
zu müssen.
Damit ist es Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren vorzuschlagen, mit
welchem synthetische Gestricke, Gestricke mit einem geringen Anteil an Naturfasern
oder Gestricke aus Naturfasern bei denen keine besonderen Anforderungen an die herzustellende
Maschenweite gestellt sind, in wenigen Behandlungsschritten zu dehnbaren und reversibel
in ihre Ausgangsform rückstellbaren textilen Materialien hergestellt werden
können, die sich – mit variabler Haptik ausstattbar – durch ein
Konfektionsgrößen übergreifendes Tragen von daraus hergestellten
dehnbaren Oberbekleidungsstücken auszeichnen, wobei zusätzlich Muster
in dreidimensionaler Form durch ein Thermobehandeln und Fixieren mittels einer aufgebrachten
Polymerdispersion und/oder einer Transferfolie erzeugbar sind.
Die derart veredelten Gestricke sollen zudem verbessern Nutzungseigenschaften
z. B. Waschbarkeit, mechanische Festigkeit (Verhindern des Fäden-Ziehens) und
einen höheren Tragekomfort mit verbessertem optischen Erscheinungsbild nachweisen.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe wie folgt gelöst,
wobei hinsichtlich der grundlegenden erfinderischen Gedanken auf den Patentanspruch
1 verwiesen wird. Die weitere Ausgestaltung der Erfindung ergibt sich aus den Patentansprüchen
2 bis 8.
Folgende ergänzende Hinweise zur erfinderischen Lehre sind erforderlich.
Ein auf einer Flachbettstrickmaschine (z.B. 3er bis 12er Teilung)
in manueller Bearbeitung mit variabler Maschengröße hergestelltes, insbesondere
aus synthetischen Garnen/Fasern bestehendes Gestrick, wird in einem ersten Schritt
entweder in Laufrichtung der Maschen oder abweichend davon mechanisch gestreckt,
indem es gleichzeitig thermisch behandelt wird, was unter gleichzeitiger Aufbringung
eines definierten Anpressdruckes, der durch eine sogenannte Transferpresse erzeugt
wird, geschieht.
In einem zweiten Schritt erfolgt ein Auftragen einer Polymerdispersion
auf Vor- und/oder Rückseite des Gestricks – flächendeckend oder
in Rastern – mittels Siebdruck. Beim Auftragen in Rastern ist es bereits
an dieser Stelle möglich, die Maschenware mit Musterungen zu versehen, die
nach beendeter Behandlung einen dreidimensionalen Eindruck vermitteln. Die Polymerdispersion
wird sodann in einem dritten Schritt getrocknet und das Gestrick im Rahmen einer
definierten Fixierungstemperatur in einem vierten Schritt fixiert.
Auf das erfindungsgemäß zu veredelnde Gestrick kann mittels
Pressdrucks und bei gleichzeitiger Wärmebehandlung zusätzlich mit der
Polymerdispersion eine Transferfolie, als Thermoklebstoff wirkend, auf Vor- und/oder
Rückseite des Gewebes aufgebracht werden, wodurch die Maschen des Gestricks
bzw. dessen Maschenschenkel partiell und/oder flächendeckend miteinander verklebt
werden.
Somit verhindert man ein Fäden-Ziehen, erhöht die Nutzungseigenschaften
(Waschbarkeit, Haltbarkeit) und man erreicht mit noch besserem Effekt, dass die
aus einer solchen Maschenware bestehenden Bekleidungsstücke in ihre Ausgangsform
nach mechanischer Dehnung, man nennt dieses Bestreben auch Formengedächtnis,
zurückkehren.
Schließlich wird in einem fünften Schritt die Veredlung
des Gestricks mit oder ohne zusätzliche Transferfolie damit abgeschlossen,
dass es zur Verbesserung des Tragekomforts mit der Emulsion eines Weichmachers in
Kontakt gebracht wird, wobei auch hier Zwischenschritte einer Trocknung und Fixierung
durchgeführt werden können.
Es ist denkbar, dass eine nach den vorbeschriebenen Schritten zu behandelnde
Maschenware auch aus mehreren Teilen bzw. aus Teilen von Strickwaren bestehen kann,
die mittels Klebevliesen unter Temperatur miteinander verbunden wurden und dann
gemäß der beschriebenen Schritte gemeinsam behandelt werden.
Eine Bedingung zur Durchführung des Verfahrens sind weite Maschen
in einem vor allem aus Kunstfasern bestehendem Gestrick. Hierzu ist es, im Gegensatz
zum Stand der Technik jedoch nicht notwendig, in aufwendiger Technologie weite Maschen
durch industrielle Fertigung maschinell zu erzeugen, sondern ein für das erfindungsgemäße
Verfahren geeignetes Gestrick kann industriell vereinfacht hergestellt werden, indem
es in seiner Vorstufe natürliche oder wasserlösliche Beilauffäden
enthält, die nach Herstellung des Gestricks herausgebrannt und herausgewaschen
werden, sodass damit ein zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens
geeignetes Gestrick mit weiten Maschen bereitgestellt wird.
Die weiten Maschen können jedoch auch manuell auf einer Flachbettstrickmaschine
ohne die vorgenannten Beilauffäden in einer Maschenware, bestehend insbesondere
aus künstlichen Fasern, erzeugt werden.
Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren zu veredelnden
Gestricke besitzen das sog. „Formengedächtnis", sodass die daraus hergestellten
Bekleidungsstücke in ihrer Größe in einem erweiterten Spektrum dreidimensional
und variabel herstellbar sind, d. h., dass aus einer oder wenigen Basisgrößen
„One size" zu umhüllende/zu bekleidende Körper über mehrere
Konfektionsgrößen hinweg bedient werden können.
Die Veredlung nach v.g. Verfahren ist auch für alle Gewirke anwendbar.
Die Erfindung soll anhand eines Ausführungsbeispiels näher
erläutert werden.
Dazu werden folgende Figuren genannt:
1: Maschenware mit weiten Maschen manuell oder industriell
vorgefertigt, hier in der Ausführung „glatt rechts"
2: Maschenware in Längsrichtung gestreckt
3: Bedrucken der gestreckten Maschenware mit einer
Polymerdispersion in einem Punktraster
- 1
- Maschenware
- 2
- Acetatfaden
- 3
- gestreckte Machenware
- 4
- Beschichtung
Eine Maschenware 1 mit den speziellen Materialeigenschaften
von synthetischen Garnen/Fasern, die zweckmäßigerweise aus Acetat oder
Polyester NM 200/2 bis NM4. bestehen, wird mechanisch in einem ersten Schritt in
Maschenlaufrichtung gestreckt, wozu ein Spannrahmen (nicht näher dargestellt)
verwendet wird. Gleichzeitig erfolgt während der Streckung das Aufbringen von
Temperatur und Pressdruck, was über eine Transferpresse bei einer Temperatur
zwischen 150–250 °C und einem Pressdruck zwischen 50–100 bar
geschieht.
In einem zweiten Schritt wird mittels Siebdruck auf die gestreckte
Maschenware 2 auf ihre Vor und/oder Rückseite flächendeckend
und/oder in Rasterform eine Polymerdispersion als Beschichtung 4 aufgetragen;
in vorliegender Ausführung wurde ein Punktraster gewählt.
Denkbar sind auch Raster in Form von Linien, Kreisen, Schriften, Bildern
oder freien zweidimensionalen Formen.
Die Gazendichte sollte beim Siebdruck ca. 16 bis 28 betragen.
In einem dritten Schritt erfolgt die Trocknung der
aufgetragenen Polymerdispersion bei einer Temperatur bis 100 °C und über
die Zeitdauer von ca. 6 bis 8 Minuten.
Weiterhin wird das getrocknete Gestrick zur Erreichung seiner Formenstabilität
bei einer Temperatur bis 120 °C über eine Zeitdauer von ca. 6 bis 10 Minuten
fixiert.
Abschließend wird die derart behandelte gestreckte Maschenware
3 zur Verbesserung der Haptik (Griffigkeit) der Verklebungen mit einem
Weichmacher, z. B. mit einer Quantmikroemulsion, von allen Seiten nachbehandelt.
Die Behandlung mittels Weichmacher schließt ebenfalls mit Trocknung
bei ca. 90 °C und Fixierung bei ca. 120 °C in Zeitstufen von je bis zu
7 Minuten ab.
Zur Verbesserung der Haltbarkeit der erfindungsgemäß zu
behandelnden Maschenware 1 kann zusätzlich zur aufzutragenden Polymerdispersion
im zweiten Schritt gleichzeitig noch eine Transferfolie mit der Funktion eines Thermoklebstoffs
beidseitig aufgebracht werden.
Es ist denkbar, dass z. B. zwei oder mehrere Teile einer erfindungsgemäß
zu veredelnden Maschenware mittels Klebevlies miteinander verbunden werden und dabei
zu ihrer Verbindung einer Temperatur von 80 bis 170 °C ausgesetzt werden.
Als Klebevliese können dabei dienen: Copolyamid, Polyolefin,
Polyethylen, Terpolymer, LLDPE oder Elastomere.
Der Vorteil der erfindungsgemäß veredelten Maschenware
1 lässt sich zusammenfassend wie folgt herausstellen:
Die nach obigem Verfahren veredelten Maschen erzeugen ein Gestrick mit dauerhaft
nutzbaren elastischen Eigenschaften d.h., dass seine Größe in einem weiten
Spektrum dreidimensional variiert werden kann und aus einer oder wenigen Basisgrößen
„One size" zu umhüllende/zu kleidende Körper in einer Vielzahl
von Konfektionsgrößen bedienbar sind.
Ein Kleidungsstück (z. B. Pullover), hergestellt nach vorliegender
Erfindung in entsprechender Reihen- und Maschenanzahl, ist so beispielsweise in
die Konfektionsgrößen 36 bis 44 einstufbar.
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| Anspruch[de] |
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Verfahren zur Herstellung eines in seine Ausgangsform elastisch zurückkehrenden
gedehnten Gestricks, insbesondere bestehend aus Kunstfasern, wobei die aus synthetischen
Garnen/Fasern bestehende Maschenware (1) in Maschenrichtung oder abweichend
davon mechanisch in einem Spannrahmen gestreckt und gleichzeitig einer Thermobehandlung
unterworfen und einem Pressdruck in einer Transferpresse ausgesetzt wird, anschließend
die derart behandelte und gestreckte Maschenware (3) mittels Siebdruck
mit einer Polymerdispersion vollflächig oder in Rastern mit definierten Mustern
oder Bildern beschichtet wird und die Polymerdispersion in zwei aufeinander folgenden
Temperaturstufen getrocknet und fixiert wird sowie eine Nachbehandlung der gestreckten
Maschenware (3) mit einem Weichmacher erfolgt, der in analoger Weise eine
Trocknung und Fixierung durchläuft.
Verfahren zur Herstellung eines in seine Ausgangsform elastisch zurückkehrenden
gedehnten Gestricks nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Phase der
Herstellung der Beschichtung (4) mit einer Polymerdispersion gleichzeitig
eine Transferfolie aufgebracht wird und die Polymerdispersion und die Transferfolie
auf Vorder- und Rückseite der gestrickten Maschenware (3) aufgebracht
sind.
Verfahren zur Herstellung eines in seine Ausgangsform elastisch zurückkehrenden
gedehnten Gestricks nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Schritt der
mechanischen Dehnung der Maschenware (1) bei gleichzeitiger Thermobehandlung
eine Temperatur von 150 bis 250 °C gewählt wird.
Verfahren zur Herstellung eines in seine Ausgangsform elastisch zurückkehrenden
gedehnten Gestricks, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mittels einer
Transferpresse ein Pressdruck von 50 bis 100 bar gewählt wird.
Verfahren zur Herstellung eines in seine Ausgangsform elastisch zurückkehrenden
gedehnten Gestricks nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass die Trocknung
der aufgedruckten Polymerdispersion bei einer Temperatur von ca. 100 °C und
über die Dauer von ca. 8 Minuten erfolgt.
Verfahren zur Herstellung eines in seine Ausgangsform elastisch zurückkehrenden
gedehnten Gestricks nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Fixierung
der gestrickten Maschenware (3) bei einer Temperatur bis zu 120°C
über die Dauer von ca. 10 Minuten erfolgt.
Verfahren zur Herstellung eines in seine Ausgangsform elastisch zurückkehrenden
gedehnten Gestricks, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Weichmacher
eine Quantmikroemulsion ist.
Verfahren zur Herstellung eines in seine Ausgangsform elastisch zurückkehrenden
gedehnten Gestricks, nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass
die Quantmikroemulsion bei ca. 90°C getrocknet und bei ca. 120 °C fixiert
wird.
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