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Dokumentenidentifikation DE102006046756A1 09.08.2007
Titel Achslastloses und zahnradloses Antriebssystem
Anmelder Shi, Fengming, Yangzhou, Jiangsu, CN
Erfinder Shi, Fengming, Yangzhou, Jiangsu, CN
Vertreter Jannig & Repkow Patentanwälte, 86199 Augsburg
DE-Anmeldedatum 29.09.2006
DE-Aktenzeichen 102006046756
Offenlegungstag 09.08.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 09.08.2007
IPC-Hauptklasse B66B 11/08(2006.01)A, F, I, 20070508, B, H, DE
Zusammenfassung Das achslastfreie und zahnradlose Antriebssystem gehört zu der Aufzugstechnik.
Diese Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass das Antriebssystem eine lastige Hauptachse zum Tragen des ganzen Gewichts des Aufzugs und zwei Lagerträger aufweist, wobei der Elektromotor auf einem aus dem Lagerträger herausragenden Ende der Hauptachse gelagert ist und zwischen dem Bodenbereich des Elektromotors und der Bettung der flexiblen Anschluss entsteht. Diese Erfindung hat viele Vorteile wie einfache Struktur, niedrige Kosten, stabil, geräuschlos, lange Standzeit. Sie hat gute Aussichten auf dem Markt.

Beschreibung[de]

Diese Erfindung betrifft ein Antriebssystem für einen Aufzug gemäss dem Oberbegriff des Anspruch 1.

Das Antriebssystem für einen Aufzug ist eine Kernanlage des Aufzugs, und ihres Arbeitsleistung und Qualität der Installation beeinflussen direkt den Betrieb des Aufzugs. Deshalb legen die Kunden des Aufzugs grosse Wert auf die Installation und Montage des Antriebssystems. Die Konstruktion des gegenwärtigen angewendeten zahnradlosen Antriebssystems, beide A.C. Asynchrotyp und PM Synchrontyp, hat drei Arten, nämlich mit Auslegerarm, Brücke oder Dreipunktenstruktur. Der Auslegerarm-Type bedeutet, dass eine Treibscheibe des Antriebssystems ist auf dem Auslegerarm gelagert, damit das ganze Gewicht der Aufzugsanlages wird durch den Elektromotor getragen. Die Treibscheibe des Antriebssystems mit Brücke oder Dreipunktenstruktur ist zwischen einem Achslager und der Elektrosmotor gelagert, damit 50% des Gewichts wird durch den Elektromotor getragen.

Der Abstand zwischen dem Rotor und dem Stator des permanentmagnetischer Synchronmotor ist nur 0.7 mm. Ein Synchronmotor von dünnem Typ muss das Gewicht des Aufzugs von mehrer Tonnen und unvernachlassigbare Spannung des Stahldraht nach unten an der Seite des Wagens und Ausgleichgewicht tragen, so dass der Abstand zwischen dem Rotor und dem Stator sich ändert, das Betrieb des Aufzugs stört, die Betriebqualität des Antriebssystems niedriger macht, und sogar die Leistung sinkt. Das Geräuschniveu des Aufzugs steigt rasch mit schweren Belastung, und die Stabilität senkt sich. Die Standzeit der Maschine reduziert sich auch. Waehrend dieser Zeit, die Differenz der mechanischen und electromagnetischen Geräusch des Antriebssystems zwischen die Situationen von lastfrei und voll-last kann mehrfach sein, und Der Elektromotor wird dann wärmt. Das zahnradlosees Antriebssystem mit Überlastung kann sogar zu Zittern beim Betrieb führen, und die Lebensdauer des Aufzugs verringelt auch.

Es ist deshalb die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein achslastfreies und zahnradloses Antriebssystem für einen Aufzug zu schaffen, die die vorgehend genannten Nachteile nicht aufweist und stabile im Betrieb, langlebig ist.

Diese Aufgabe dieser Erfindung wird dadurch gelöst dass Achslastfreies und zahnradloses Antriebssystem eine Bettung, ein an der Bettung angeordeneten Lagerträger ein Elektromotor und eine Treibscheibe umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebssystem eine lastige Hauptachse zu Tragen des ganze Gewicht des des Aufzugs und zwei Lagerträger aufweist, wobei der Elektromotor auf einem aus dem Lagerträger herausgeragten Ende der Hauptachse ist auslegbar gelagert und zwischen dem Bodenbereiches des Elektromotor und der Bettung der flexibele Anschluss entsteht.

Der flexibele Anschluss besteht aus der Gummischeibe, der Druckjustierschraube, und der Aufnahme, die fest mit der Bettung verbindet wird, wobei die Gummischeibe im Iennenraum der Aufnahme angeordenet ist, wobei die Druckjustierschraube durch die Bohrungen der Gummischeibe durchgedringt wird, und wobei an der Oberfläche der Gummischeibe der Schraubenkopf der Druckjustierschraube angepresst wird, der durch die Aufbaubohrungen des Bodenbereiches des Elektromotor durchgedringt wird. Wenn die Druckschraube wird geregelt, wird die Anzeige des totalen Gewichts des Aufzugs durch einen Drucksensor bis "0" reguliert.

Statt der Gummischeibe wird der Trägerkörper verwendet.

Diese Erfindung hat viele Vorteile wie einfache und logische Struktur, niederige Kosten, stabil und geräuschlos bei der Operation, und lange Lebensdauer. Die Treibscheibe mit Last verteilt das Gewicht auf die Links- und Rechtslagerträger Der Anschluss auf dem Boden des Antriebssystems ist flexibel, und trägt kein Gewicht, das bietet durch den Aufzug an, und die Last der Treibscheibe hat nichts zu tun mit dem motor. Der Elektromotor bietet nur die Treibkraft an, und das Gewicht des Aufzugs wird durch den Links- und Reschtslagerträger unterstutzt, damit bekommt das schwer gelasteten Antriebssystem die höchste Leistungsfaktor und total ruhige Operation. Das ist ein total achslastfreien und zahnradlosen Antriebssystem von neuem Typ. Die Treibscheibe, die das Gewicht des Aufzugs trägt, wird durch eine Hauptachse gelagert, und diese Hauptachse wird durch zwei Lagerträger unterstuetzt, gleichzeitig am beiden Seiten des Boden des Motor gibt es eine Gummischeibe. An der Oberfläche der Gummischeibe wird der Schraubenkopf der Druckjustierschraube angepresst, um den totale Gewicht des Schleppmotor (400 kg) zu trgen. Mit einem Drucksensor kann man die Positionen regulieren. Der Elektromotor wird auf dem flexibele Anschluss getragt, der aus der Gummischeibe, der Aufnahme, und der Druckjustierschraube besteht. Im Elektromotor betreiben die zwei Achslager lastfrei, damit das Lager des Elektromotor kann flexibil drehen, und die permanentmagnetischer Synchroschleppmaschine kann verschiedene unregelmässige Kraefte vermeiden. Deshalb die Co-Operationsabstand des Rotor und des Stator des Elektromotor verändern sich fast gar nicht, und der Rotor zu der Stator drehen absolut im idealen Abstand. Deshalb gibt es keine Geräusch, und die Leistung des Motors erhblich nimmt zu. Ausserdem, die Tonnage und Geschwindigkeit des Antriebssystems können ständig vergrössert werden. Wenn man die Lastung des Aufzugs vermehren möchte, braucht man einfach eine zusätzliche Motor auf anderen Ende der Hauptachse zubauen, und die synchronische Operation durchführen, und die Grösse der Treibscheibe zu ändern, damit können die Fordergungen von grosser Tonnage und höhe Geschwindigkeit des Aufzugs bekommen. Das Antriebssystem für einen Aufzug hat gute Aussichten im Markt, und wird beliebt bei den Benutzer sein.

Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels und mit Bezug auf die Zeichnung näher erläutert es Zeigen

1 die Gesamtansicht des Antriebssystems einer Ausführungsform dieser Erfindung.

2 eine schematische Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform dieser Erfindung

Auf der Bettung 6 werden zwei Lagerträger 3 mit Achslager gebaut. Die Treibscheibe 2 wird zuerst auf der Hauptachse 4 aufgebaut. Dann ist die Hauptachse 4 zusammen mit der Treibscheibe 2 mit Hilfe des Achslager auf zwei Lagerträger 3 gelagert. Auf einem aus dem Lagerträger 3 herausgeragten Ende der Hauptachse 4 ist der Elektromotor 1 gelagert. Zwischen der zwei Seiten des Bodenbereiches des Elektromotor 1 und der Bettung 6 entsteht der flexibele Anschluss. Auf der Bettung 6 ist eine Aufnahme angeordenet, im Iennenraum der Aufnahme die Gummischeibe 5 angeordenet ist. Die Druckjustierschraube 7 wird durch die Bohrungen der Gummischeibe 5 durchgedringt. An der Oberfläche der Gummischeibe 5 wird der Schraubenkopf der Druckjustierschraube 7 angepresst, der durch die Aufbaubohrungen des Elektromotor 1 durchgedringt wird, so dass der Elektromotor 1 auf dem flexibele Anschluss getragt wird, der aus der Gummischeibe 5, der Aufnahme, und der Druckjustierschraube 7 besteht. Wenn nötig, ist eine zusätzliche Motor auf anderen Ende der Hauptachse 4 auch erlaubt. Das Gewicht des Elektromotor wird durch den Drucksensor 8 erfasst.

Bei einer weteren Ausführungsform besteht der flexibele Anschluss aus dem Trägerkörper 9, der Aufnahme und der Druckjustierschraube 7. Auf der Bettung 6 ist die Aufnahme angeordenet, im Iennenraum der Aufnahme der Trägerkörper 9 angeordenet ist. Die Druckjustierschraube 7 wird durch die Bohrungen des Trägerkörper 9 durchgedringt. An der Oberfläche des Trägerkörper 9 wird der Schraubenkopf der Druckjustierschraube 7 angepresst, der durch die Aufbaubohrungen des Elektromotor 1 durchgedringt.

1
Elektromotor
2
Treibscheibe
3
Lagerträger
4
Hauptachse
5
Gummischeibe
6
Bettung
7
Druckjustierschraube
8
Drucksensor
9
Trägerkörper


Anspruch[de]
Achslastfreies und zahnradloses Antriebssystem umfassend eine Bettung, ein an der Bettung angeordeneten Lagerträger, ein Elektromotor und eine Treibscheibe, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebssystem eine lastige Hauptachse zu Tragen des ganze Gewicht des Aufzugs und zwei Lagerträger aufweist, wobei der Elektromotor auf einem aus dem Lagerträger herausgeragten Ende der Hauptachse ist gelagert, und zwischen dem Bodenbereiches des Elektromotor und der Bettung der flexibele Anschluss entsteht. Antriebssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet dass der flexibele Anschluss aus dem Gummischeibe, der Druckjustierschraube, und der Aufnahme besteht, die fest mit der Bettung verbindet ist, wobei die Gummischeibe im Iennenraum der Aufnahme angeordenet ist, wobei die Druckjustierschraube durch die Bohrungen der Gummischeibe durchgedringt wird, und wobei an der Oberfläche der Gummischeibe der Schraubenkopf der Druckjustierschraube angepresst wird, der durch die Aufbaubohrungen des Bodenbereiches des Elektromotor durchgedringt wird. Antriebssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der flexibele Anschluss aus dem Trägerkörper, der Druckjustierschraube, und der Aufnahme besteht, die fest mit der Bettung verbindet ist, wobei der Trägerkörper im Iennenraum der Aufnahme angeordenet ist, wobei die Druckjustierschraube durch die Bohrungen des Trägerkörper durchgedringt wird, und wobei an der Oberfläche des Trägerkörper der Schraubenkopf der Druckjustierschraube angepresst wird, der durch die Aufbaubohrungen des Bodenbereiches des Elektromotor durchgedringt wird. Antriebssystem nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromotor nur mit dem flexibele Anschluss getragt ist. Antriebssystem nach einem Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckjustierschraube so eingestellt, dass die Zentrallinie des Elektromotor mit die Zentrallinie der Hauptachse fluchtbar ist.






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