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Dokumentenidentifikation DE112004002523B4 16.08.2007
Titel Vorrichtung zum Wiedergewinnen von zu messendem Material und Verfahren zum Wiedergewinnen von zu messendem Material
Anmelder Miura Co. Ltd., Matsuyama, Ehime, JP;
Kyoto Electronics Manufacturing Co., Ltd., Kyoto, JP
Erfinder Honda, Katsuhisa, Matsuyama, Ehime, JP;
Hamada, Noriaki, Matsuyama, Ehime, JP;
Kishino, Jun, Kyoto, JP;
Sawadaishi, Kazuyuki, Kyoto, JP
Vertreter Schäfer, M., Dipl.-Ing., Pat.-Anw., 81549 München
DE-Anmeldedatum 21.12.2004
DE-Aktenzeichen 112004002523
WO-Anmeldetag 21.12.2004
PCT-Aktenzeichen PCT/JP2004/019080
WO-Veröffentlichungsnummer 2005062016
WO-Veröffentlichungsdatum 07.07.2005
Date of publication of WO application in German translation 23.11.2006
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 16.08.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 16.08.2007
IPC-Hauptklasse G01N 30/00(2006.01)A, F, I, 20060925, B, H, DE
IPC-Nebenklasse G01N 1/22(2006.01)A, L, I, 20060925, B, H, DE   

Beschreibung[de]
Technisches Gebiet

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Wiedergewinnen eines zu messenden Materials bzw. Stoffs in einer Flüssigkeitsprobe, und auf ein Verfahren zum Wiedergewinnen des zu messenden Materials bzw. Stoffs.

Stand der Technik

Gefährliche Materialien wie zum Beispiel Dioxin finden sich in Abgasen, die durch Verbrennungsanlagen, Metallschmelzöfen u.dgl. erzeugt werden. Kürzlich wurde angeregt, eine einfache und genaue Methode zum Messen eines Betrags von Dioxin im Abgas einzurichten.

Als Verfahren zum Messen des Anteils von Dioxin im Abgas ist es möglich die „JIS K 0311" zu verwenden, die durch japanische Industrienorm geregelt ist. In dem nach „JIS K 0311" ausgestatteten Verfahren werden sowohl ein Lösungsmittel zum Lösen des Dioxin zusammen mit verschiedenen im Abgas enthaltenen Materialien, als auch ein Absorbermaterial zum Absorbieren des Dioxins zusammen mit den verschiedenen Materialien zum Sammeln des Dioxins benutzt, wobei das Dioxin zusammen mit den anderen im Abgas enthaltenen Materialien herausgezogen wird. Deswegen ist es zum Messen der Dioxin-Menge notwendig, nur das Dioxin aus dem anderen aufgelösten Material, das im Abgas enthalten ist, wiederzugewinnen.

16 zeigt eine herkömmliche (bekannte) Einrichtung zum Wiedergewinnen.

Die Einrichtung weist ein Reservoir 601 auf, sowie eine Adsorbersäule 603, die mit einem Boden des Reservoirs 601 verbunden ist. Ein Filtermaterial S2, wie beispielsweise Kieselsäure-Gel zum Sammeln des in der Lösung enthaltenen Materials außer des Dioxins, und ein Probe-Auffangmaterial S1 zum dort hinein träufeln bzw. imprägnieren einer Lösung das ist die Lösung, in welche die Materialien des Abgases aufgelöst sind, werden aufeinander folgend in das Reservoir 601 vom dortigen Boden gepackt. Die Adsorbersäule 603 ist mit einem Absorbermaterial S3 zum alleinigen Absorbieren des Dioxins, wie z.B. Aktivkohle, Tonerde usw., gefüllt.

Im Falle eines Wiedergewinnens des Dioxins durch Gebrauch der Einrichtung imprägniert ein Benutzer das Probeauffang-Material S1 des Reservoirs 601 mit einem spezifischen Volumen der Flüssigkeitsprobe, wie oben, lässt dann das Lösungsmittel (Hexan in diesem Fall) dort hinein von oben am Reservoir 601 ein. Das Lösungsmittel löst einige Materialien einschließlich des Dioxins durch das Filtermaterial S2, und läuft dann die Adsorbersäule 603 hinab. Da die Adsorbersäule 603 mit dem Absorbermaterial S3 gefüllt ist, absorbiert das Absorbermaterial S3 nur das Dioxin, und das Lösungsmittel wird vom Boden der Adsorbersäule 603 nach außen abgegossen.

Nach dem Ausgießen des Lösungsmittels, wie in 17 gezeigt wird, nimmt der Benutzer die Adsorbersäule 603 vom Reservoir 601 ab, stellt die Adsorbersäule 603 auf den Kopf und lässt ein Lösungsmittel für Dioxin dort von oben hinein. Die Lösung wird von einem Wiedergewinnungsgefäß 607 aufgenommen. Die in die Adsorbersäule 603 eingeflossene Lösung wird vom Boden der Adsorbersäule 603 ausgegossen, wobei das Dioxin gelöst wird, das im Absorbermaterial S3 absorbiert ist.

Das ausgegossene Eluationsmittel wird durch das Wiedergewinnungsgefäß wiedergewonnen, wie oben erläutert, wobei es möglich ist, das Eluationsmittel wiederzugewinnen, in dem nur das Dioxin gelöst ist.

Zusätzlich wird eine weitere Einrichtung zum Wiedergewinnen des zu messenden Materials bereitgestellt, mit welcher der Benutzer das Eluationsmittel wiedergewinnen kann, welches das Dioxin enthält, nur ohne die Operationen, dass der Benutzer die Adsorbersäule auf den Kopf stellt und die Lösung laufen lässt. Die Einrichtung ist ausgestaltet wie in 18 gezeigt wird; das Reservoir 601 und die Adsorbersäule 603, die in 16 gezeigt sind, sind durch ein Rohr 602 via zwei Pforten eines 3-Wege-Ventils 606 verbunden, und die andere Pforte des 3-Wege-Ventils ist mit einem Wiedergewinnungsrohr 605 verbunden. Das Öffnen und Schließen des 3-Wege-Ventils wird durch eine Steuereinheit wie folgt gesteuert.

Mit dem Drücken einer Starttaste der Einrichtung steuert die Steuereinheit das 3-Wege-Ventil zum Verbinden des Reservoirs 601 mit der Adsorbersäule 603. Dann lässt die Steuereinheit das Lösungsmittel in das Reservoir von oben her ein. Das injizierte Lösungsmittel sondert mehrere Arten von Materialien, die das Dioxin enthalten, aus dem Reservoir 601 durch das Filtermaterial S2 ab, wie das Lösungsmittel, das in die in 16 gezeigte Einrichtung injiziert ist. Wenn das Lösungsmittel durch die Adsorbersäule 603 läuft, ermöglicht das Lösungsmittel dem in der Adsorbersäule 603 eingefüllten Absorbermaterial S3 das Absorbieren des Dioxins, danach das Ablassen,

Die Steuereinheit schaltet das 3-Wege-Ventil 606 um, zum Verbinden der Adsorbersäule 603 mit dem Wiedergewinnungsrohr 605, und lässt die Lösung in die Adsorbersäule 603 vom Boden her einlaufen. Das Lösungsmittel trennt das durch die Adsorbersäule 603 gesammelte Dioxin ab, und läuft in das Wiedergewinnungsgefäß 607, das an einem Ende des Wiedergewinnungsrohrs 605 vorgesehen ist, durch das Rohr 602 zum Wiedergewinnungsrohr 605.

Dementsprechend kann der Benutzer die Lösung wiedergewinnen, in der nur das Dioxin gelöst ist, indem nur die Starttaste gedrückt wird.

Jedoch ist im Dioxin-Wiedergewinnungsprozess, der durch die Einrichtung der 18 vorgenommen wird, wenn das Lösungsmittel und die Lösung, in dem Dioxin gelöst ist, durch das 3-Wege-Ventil 606 läuft, das Dioxin dem Drei-Wege-Ventil 606 zugeordnet, und ist das Drei-Wege-Ventil mit dem Dioxin kontaminiert. Deshalb muss, immer wenn der Wiedergewinnungsprozess durchgeführt wird, das Drei-Wege-Ventil 606 gesäubert werden.

Das Dioxin hängt und bleibt am Drei-Wege-Ventil 606, mit dem Ergebnis, das dieses den Wiedergewinnungs-Prozentsatz des Dioxins, das auf das Probehaltematerial S1 geträufelt ist, reduziert. Die durch das ungenügende Reinigen verursachte Kontamination gibt einen schlechten Einfluss auf die nächste Messung.

Eine weitere Vorrichtung zum Sammeln von chlorierten Kohlenwasserstoffbestandteilen in einer Flüssigkeit ist aus der JP-2001083052 A bekannt.

Deshalb hat die vorliegende Erfindung eine Aufgabe, eine Vorrichtung zum Wiedergewinnen eines zu messenden Materials zu schaffen, wobei das zu messende Material, beispielsweise Dioxin, mit hohem Wiedergewinnungs-Prozentsatz wiedergewonnen werden kann, und die Reinigung des Ventils nicht erforderlich ist.

Offenbarung der Erfindung

Die vorliegende Erfindung basiert auf einer Vorrichtung zum Wiedergewinnen eines zu messenden Materials (Stoffes) in einem Wiedergewinnungsgefäß, in dem das durch ein Reservoir gehaltene Material in einem Lösungsmittel aufgelöst wird, das Lösungsmittel auf eine Adsorbersäule geträufelt wird, und das absorbierte Material mit einem Lösungsmittel eluiert wird.

Die Vorrichtung ist so ausgestaltet, dass eine Ausfließseite des Reservoirs mit der Adsorbersäule durch ein gerades Rohr verbunden wird, das in der Mitte des geraden Rohrs einen Abzweigknoten hat, und ein Wiedergewinnungsrohr, das mit dem Wiedergewinnungsgefäß verbunden ist, mit dem Abzweigknoten verbindbar ist.

Weiterhin ist sie so ausgestaltet, dass ein erstes Ventil an der Einfließseite des Reservoirs einen Pfad öffnet und schließt, um das Lösungsmittel dort einzuführen, dass ein zweites Ventil an einer Ausfließseite der Adsorbersäule umschaltet zwischen einem Ausgießen der Lösung und einer Zufuhr eines Eluationsmittels zum Wiedergewinnen des in der Adsorbersäule absorbierten Materials, dass das Wiedergewinnungsgefäß mit dem Wiedergewinnungsrohr verbunden ist, und dass ein Luftloch das Wiedergewinnungsgefäß nach draußen via ein drittes Ventil öffnet.

Mit dieser Ausgestaltung kann, wenn jedes Ventil für den Lösungsmittel-Zuführvorgang bzw. den Wiedergewinnungsvorgang betrieben wird, das zu messende Material wiedergewonnen werden, ohne das Lösung und Eluationsmittel an den Ventilen kleben.

Das heißt, eine Regeleinheit für die Lösungsmittelzufuhr öffnet das erste Ventil, schaltet das zweite Ventil auf Ausgießen des Lösungsmittels und schließt das Auslassloch durch das dritte Ventil, wobei die Lösung in das Reservoir geleitet wird. Eine Regeleinheit für die Wiedergewinnung schließt das erste Ventil, schaltet das zweite Ventil zum Zuführen des Eluationsmittels, und öffnet das Luftloch durch das dritte Ventil, wobei das zu messende Material, das in der Adsorbersäule absorbiert ist, ausgewaschen wird.

Wenn sie so ausgestaltet wird, dass das zweite Ventil ein Drei oder Mehr-Wegventil ist, ist ein Ende auf einer Seite der Adsorbersäule mit einem anderen Ende selektiv verbindbar, falls das Eluationsmittel in die Adsorbersäule gespeist werden kann, um mehreren zu messenden Materialarten zu entsprechen, die in der Adsorbersäule absorbiert sind, wobei es möglich ist, ein zu messendes gesuchtes Material wiederzugewinnen.

Um einer Mehrzahl von Eluationsmittelen zu genügen, kann die Erfindung mehrere Abzweigknoten haben.

Zusätzlich zu der Regeleinheit für Lösungsmittelzufuhr und der Regeleinheit für Wiedergewinnung kann die Einrichtung eine Regeleinheit zum Trocknen aufweisen. Die Einrichtung hat einen Gasbehälter, gefüllt mit einem Gas zum Trocknen der Adsorbersäule, und ein Gaszufuhrrohr zum Einleiten des Gases in die Adsorbersäule. Die Trocknungs-Regeleinheit verbindet das Gaszufuhrrohr mit dem Wiedergewinnungsgefäß durch Betreiben des dritten Ventils, und leitet das Trocknungsgas in die Adsorbersäule, trocknet sodann die Adsorbersäule und das Wiedergewinnungsrohr nach Zuführen des Lösungsmittels.

Kurzbeschreibung der Zeichnungen

1 zeigt eine Außenansicht einer Vorrichtung zum Wiedergewinnen zu messenden Materials in der vorliegenden Erfindung.

2 zeigt eine Außenansicht von Einzelheiten eines Reservoirs.

3 zeigt ein Schaubild, das eine Struktur illustriert, worin ein Ausguss, ein Gaszuführrohr und ein Entlüftungsrohr durch zwei Ventile verbunden sind.

4 zeigt ein funktionelles Blockschaltbild einer Regeleinheit.

5 zeigt eine Flussdiagramm, das einen Wiedergewinnungs-Prozess für zu messendes Material illustriert.

6 zeigt einen Zustand eines Ventils in einem Absorbiervorgang.

7 zeigt einen Zustand von Ventilen in einem Trocknungsvorgang und einem Ausgießvorgang.

8 zeigt einen Zustand von Ventilen, wenn ein zu messendes Material wiedergewonnen wird.

9 zeigt ein Schaubild, das einen Anteil des zu messenden Materials angibt, der durch die herkömmliche Vorrichtung wiedergewonnen wird, und durch die Vorrichtung der vorliegenden Erfindung.

10 zeigt ein Schaubild, das einen Koeffizienten der Variation über den Wiedergewinnungs-Prozentsatz im Wiedergewinnungsvorgang angibt, der durch die Vorrichtung der vorliegenden Erfindung und durch die herkömmliche Vorrichtung durchgeführt wird.

11 zeigt ein Schaubild, das den Wiedergewinnungs-Prozentsatz angibt, wenn der Wiedergewinnungsvorgang durch die Vorrichtung der vorliegenden Erfindung durchgeführt wird.

12 zeigt eine Schnittbild eines Puffers.

13 zeigt ein Wiedergewinnungsgefäß, das mit einer Spitze ausgestattet ist.

14 zeigt ein Schnittbild einer Struktur eines Abzweigknotens.

15 zeigt ein Konzept-Schaubild, das eine weitere Struktur der vorliegenden Erfindung veranschaulicht.

16 zeigt ein Konzept-Schaubild, das eine herkömmliche Vorrichtung zum Wiedergewinnen zu messenden Materials illustriert.

17 zeigt ein Konzept-Schaubild, das eine herkömmliche Vorrichtung zum Wiedergewinnen zu messenden Materials illustriert.

18 zeigt ein Konzept-Schaubild, das eine herkömmliche Vorrichtung zum Wiedergewinnen zu messenden Materials illustriert.

(Ausführungsbeispiel 1)

Die 1 zeigt eine Außenansicht einer Vorrichtung zum Wiedergewinnen von zu messendem Material (Stoff) in der vorliegenden Erfindung. Die Vorrichtung der vorliegenden Erfindung ist mit einem Glas-Reservoir 10 ausgestattet. Das Reservoir 10 besitzt einen unteren Teil, der mit einem Filtermaterial S2 gefüllt ist, das aus einer Vielzahl von Kieselsäure-Schichten angefertigt ist, und einen oberen Teil, der mit einem Probe-haltenden Material S1 gefüllt ist, wie in 2 gezeigt. Da ist ein Außenteil des Reservoirs 10, von dem ein oberer Teil von einem Heizer H10 bedeckt ist, um auf das Probe-haltende Material S1 zu wirken, und ein unterer Teil, der von einer Heizjacke G bedeckt ist, um Wärme des Heizers auf das Filtermaterial S2 zu leiten.

Ein oberes Ende des Reservoirs 10 ist mit einem Ende eines Lösungsmittel-Zufuhrrohres 101 verbunden. Das Lösungsmittel-Zufuhrrohr 101 ist mit einem Lösungsmittelgefäß 100 durch ein Zwei-Wege-Ventil (ein erstes Ventil) 110 und eine Pumpe P100 verbunden. Ein unteres Ende des Reservoirs 10 ist mit einer Glas-Adsorbersäule 30 über ein gerades Rohr 20 oben verbunden.

Ein Außenteil der Adsorbersäule 30 ist von einem Heizer H30 bedeckt, während ein Innenteil der Adsorbersäule 30 mit einem Absorbermaterial S3, z.B. Tonerde, Aktivkohle usw., gefüllt ist, um das zu messende Material zu absorbieren.

Ein Boden der Adsorbersäule 30 ist mit einem Ende eines gemeinsamen Rohres 109 verbunden. Ein anderes Ende des gemeinsamen Rohres 109 ist mit einem Eluationsmittel-Zuführrohr 104 und einem Lösungs-Ausgießrohr 105 durch ein Drei-Wege-Ventil (ein zweites Ventil) verbunden. Durch Umschalten des Drei-Wege-Ventils 120 wird eines der zwei Rohre 104 und 105 mit der Adsorbersäule 30 durch das gemeinsame Rohr 109 verbunden.

Das gerade Rohr 20 besitzt einen Abzweigknoten 40 und ist mit einem Wiedergewinnungsrohr 102 durch den Abzweigknoten 40 verbunden. Ein anderes Ende des Wiedergewinnungsrohrs 102 ist mit einem Wiedergewinnungsgefäß 50 verbunden.

Das Wiedergewinnungsgefäß 50 ist mit einem Ende eines Ausgießrohres 103 verbunden, und ein anderes Ende des Ausgießrohres 103 ist mit einem Gaszufuhrrohr 106 und einem Auslassrohr 108 durch ein Drei-Wege-Ventil (ein drittes Ventil) 130 verbunden. Das Gaszufuhrrohr 106 ist mit einem Gasgefäß 60 verbunden, das mit Stickstoffgas gefüllt ist, auch ist das Auslassrohr 108 mit einem Auslassloch Ex verbunden. Wird das Drei-Wege-Ventil 130 umgeschaltet, wird das Entladerohr 103 gegen die Rohre 106 und 108 gesperrt, oder mit einem der Rohre 106 und 108 verbunden. Wird das Entladerohr 103 mit dem Auslassrohr 108 verbunden, so wird das Wiedergewinnungsgefäß 50 mit dem Auslassloch Ex verbunden, und wird das Wiedergewinnungsgefäß 50 nach draußen geöffnet.

In 1 sind das Ausgießrohr 103, das Gaszufuhrrohr 106, und das Auslassrohr 108 durch das Drei-Wege-Ventil verbunden, aber diese können durch zwei verschiedene Ventile 1301 und 1302 verbunden sein, wie in 3 gezeigt ist.

Wenn die Einrichtung nicht das Gaszufuhrrohr 106 und den Gasbehälter 60 einbeziehen braucht, wie später beschrieben wird, kann ein Zwei-Wege-Ventil eingesetzt werden, als das dritte Ventil anstelle des Drei-Wege-Ventils 130.

Die Vorrichtung der vorliegenden Erfindung ist mit einer Regeleinheit 300 ausgerüstet, wie in 4 zu sehen ist. Die Regeleinheit 300 regelt die drei Ventile 110, 120, 130 und den Heizer.

Hier ist der Prozess für das Wiedergewinnen des Dioxins, das im Abgas enthalten ist, der aus den Müllverbrennungsanlagen und den Metallschmelzöfen erzeugt wird, wie er durch die oben erläuterte Einrichtung durchgeführt wird.

Gemäß dem Verfahren, das durch „JIS K 0311" geregelt ist, sammelt der Benutzer Abgas-Komponenten aus dem Abgas mittels Lösungsmittel und Absorber ein. Insbesondere leitet der Benutzer das Abgas in das Lösungsmittel, beispielweise Wasser und Di-Äthylen-Glykol ein, um darin die Abgaskomponenten aufzulösen, sammelt auch die Abgaskomponenten mittels Di-Vinyl-Benzen-Harz als Absorbiermittel. Dann führt der Benutzer eine Flüssigkeit-Flüssigkeit Extraktion und Eluationsmittelion für die Lösung aus, in der die Gaskomponenten aufgelöst sind, und führt eine „Soxhlet"-Extraktion für das Absorbiermittel durch, um eine rohextrahierte Lösung, z.B. eine bestimmtes Volumen von Toluen, zu erzeugen, in der die Materialien im Abgas gelöst werden. Der Benutzer gibt das erzeugte bestimmte Volumen der rohextrahierten Lösung an eine Auberginenförmige Flasche aus, und verdampft und kondensiert die abgegebene rohextrahierte Lösung mittels Verdampfer. Der Benutzer fügt ein bestimmtes Volumen Hexan der kondensierten rohextrahierten Lösung zu, um eine Flüssigkeitsprobe zu erzeugen.

Nach Erzeugen der Flüssigkeitsprobe beträufelt bzw. imprägniert der Benutzer ein Probe-enthaltendes Material, eingefüllt in das Reservoir 10, mit einem bestimmten Volumen der erzeugten Flüssigkeitsprobe (5, S401).

Danach drückt der Benutzer eine Starttaste (nicht in der Fig. dargestellt), die in einer Tastatur zum Betreiben der Regeleinheit 300 bereitgestellt ist. Beim Drücken der Starttaste wird eine Lösungsmittel-Zufuhr-Regeleinheit 310 (eine erste Ventil-Regeleinheit 311, eine erste Heiz-Regeleinheit 312 und eine erste Flüssigkeits-Speise-Regeleinheit 313) aktiviert, und führt das Lösungsmittel (in diesem Ausführungsbeispiel Hexan), wie folgt, zu.

Insbesondere wird das Drücken der Startaste an die erste Ventil-Regeleinheit 311 und die erste Heiz-Regeleinheit 312, gezeigt in 4, ausgegeben. Bei Empfang der Nachricht öffnet die erste Ventil-Regeleinheit 311 das Zwei-Wege-Ventil 110, verbindet das gemeinsame Rohr 109 mit dem Lösungs-Ausgießrohr 105 durch das Drei-Wege-Ventil 120, und sperrt das Ausgießrohr 103 gegen das Gaszufuhrrohr 106 und das Auslassrohr 108 durch das Drei-Wege-Ventil 130. In 6 und nacherwähnten 7 und 8, wo jedes Ende der Rohre 101 bis 109 mit jedem Ende anderer Rohre 101 bis 109 verbunden wird, ist das Ende durch ein weißes Dreieck illustriert, und wo gegen jegliche andere Rohre abgeblockt wird, ist jedes Ende der Rohre 101 bis 109 durch ein schwarzes Dreieck illustriert.

Die erste Ventil-Regeleinheit 311 bedient die Ventile 110, 120 und 130, was der ersten Flüssigkeitszufuhr-Regeleinheit 313 gemeldet wird.

Andererseits heizt die erste Heiz-Regeleinheit 312, wenn ihr das Drücken der Starttaste mitgeteilt wird, das Reservoir 10 durch den Heizer H10 auf. Wird die Temperatur 60°C, teilt die erste Heiz-Regeleinheit 312 das der ersten Flüssigkeits-Zufuhr-Regeleinheit 313 mit, und hält die Temperatur des Reservoirs 10 auf 60°C (5, S402).

Als Antwort auf die Meldungen aus der ersten Ventil-Regeleinheit 311 und der ersten Heiz-Regeleinheit 312 treibt die erste Flüssigkeits-Zufuhr-Regeleinheit 313 die Pumpe P100 an, um das spezifische Volumen V1 Lösungsmittel aus dem Lösungsmittel-Zufuhrrohr 101 zum Reservoir 10 mit einer spezifischen Geschwindigkeit V2 zu speisen (wobei beispielsweise 60 ml Hexan mit 2,5 ml pro Minute gespeist werden) (5, S403). Das bestimmte Volumen V1 und die bestimmte Rate V2 werden basierend auf der Beziehung eines Innendurchmessers des Reservoirs 10, einem Volumen des Probe-enthaltenden Materials S1 und einem Volumen des Filtermaterials S2 festgelegt.

Wenn das zum Reservoir gespeiste Lösungsmittel durch das Probe-haltende Material S1 läuft, wird das Lösungsmittel vorbereitend durch das Filtermaterial S2 gereinigt, wobei das Dioxin und die anderem im Probe-haltenden Material S1 imprägnierten Stoffe ausgewaschen werden, und läuft dann aus dem Boden des Reservoirs 10 zum geraden Rohr 20 hinaus. Gemäß der Vorausreinigung lassen sich spezifische Stoffe, die im Lösungsmittel gelöst sind, mit Ausnahme von Dioxin, durch das Filtermaterial S2 sammeln.

Beim Einleiten des Lösungsmittels in das Reservoir gibt es, weil das Drei-Wege-Ventil 130 das Ausgießrohr 103 gegen das Gaszufuhrrohr 106 und das Auslassrohr 108, wie in 6 gezeigt, abblockt, keine Möglichkeit, dass das Lösungsmittel in das Wiedergewinnungsrohr 102 aus dem geraden Rohr 20 läuft. Deswegen läuft das Lösungsmittel, nachdem es das Reservoir 10 passiert hat, hinunter zum Lösungs-Ausgießrohr 105 durch die Adsorbersäule 30. Die Adsorbersäule 30 war mit dem Absorbermaterial S3 zum alleinigen Absorbieren des Dioxins gefüllt. Das Dioxin wird auf das Absorbermaterial S3 absorbiert, wenn die Lösung durch die Adsorbersäule 30 läuft.

Nach dem Einleiten der Lösung wird eine Trocknungs-Regeleinheit 330 (eine dritte Ventil-Regeleinheit 331, eine erste Gaszufuhr-Regeleinheit 332 und eine dritte Heiz-Regeleinheit 333) aktiviert und trocknet die Absorbiersäule, wie folgt.

Das heißt, sobald das Einleiten des Lösungsmittels beendet ist, benachrichtigt die erste Flüssigkeits-Speise-Regeleinheit 313 die dritte Ventil-Regeleinheit 331 von der Beendigung. Als Reaktion auf diese Nachricht schließt die dritte Ventil-Regeleinheit 331 das Zwei-Wege-Ventil 110 und verbindet das Ausgießrohr 103 mit dem Gaszufuhrrohr 106 durch das Drei-Wege-Ventil 130, ohne Betreiben des Drei-Wege-Ventils 120, wie in 7 (5, S404) gezeigt ist. Die dritte Ventil-Regeleinheit 331 bedient die Ventile 110, 120 und 130, und teilt dies der ersten Gaszufuhr-Regeleinheit 332 mit. Die erste Gaszufuhr-Regeleinheit 332 leitet den im Gasbehälter 60 gefüllten Stickstoff in das Gaszufuhrrohr 106 mittels eines Kompressors o. dgl. ein (5, S405).

Ist der Stickstoff ausgeleitet, wird das Zwei-Wege-Ventil 110 geschlossen, wie in 7 gezeigt. Der Stickstoff durchwandert das Entladerohr 103, das Wiedergewinnungsgefäß 50, das Wiedergewinnungsrohr 102, das gerade Rohr 20, die Adsorbersäule 30 und das gemeinsame Rohr 109, und fließt dann in das Lösungs-Ausgießrohr 105. Das trocknet die Adsorbersäule 30.

Jedoch ist es in diesem Ausführungsbeispiel möglich die dritte Heiz-Regeleinheit 333 zusätzlich zum Stickstoffgas anzuwenden. Das heißt, die dritte Heiz-Regeleinheit 333 heizt den Heizer H30 auf, um die Temperatur der Adsorbersäule 30 anzuheben, und leitet danach den Stickstoff dorthin, wobei das Trocknen ausgeführt werden kann.

Nachdem die erste Gaszufuhr-Regeleinheit 332 den Stickstoff in die Adsorbersäule 30 eine so lange Zeit einspeist, die zum Trocknen des Absorbermaterials dort ausreicht, gibt sie Nachricht am eine zweite Ventil-Regeleinheit 321 und eine zweite Heiz-Regeleinheit 322, dass die Adsorbersäule 30 getrocknet wurde.

Nachfolgend wird eine Wiedergewinnungs-Regeleinheit 320 (die zweite Ventil-Regeleinheit 321, die zweite Heiz-Regeleinheit 322, und eine zweite Flüssigkeits-Speise-Regeleinheit 323) aktiviert und gewinnt das zu messende Material wie folgt zurück.

Beim Empfang der Nachricht, dass die Adsorbersäule getrocknet wurde, hält die zweite Ventil-Regeleinheit 321 das Zwei-Wege-Ventil 110 geschlossen, verbindet das gemeinsame Rohr 109 mit dem Eluationsmittel-Speiserohr 104 durch das Drei-Wege-Ventil 120, und verbindet das Ausgießrohr 103 mit dem Auslassrohr 108 durch das Drei-Wege-Ventil 130, wie in 8 gezeigt. Die zweite Ventil-Regeleinheit 321 bedient die Ventile 110, 120 und 130, und benachrichtigt dann die zweite Flüssigkeits-Speise-Regeleinheit 323 von der Operation.

Andererseits heizt die zweite Heiz-Regeleinheit 322 bei Empfang der Meldung, dass die Adsorbersäule 30 getrocknet wurde, die Adsorbersäule 30 mittels des Heizers H30. Wenn die Temperatur 60°C erreicht, benachrichtigt die zweite Heiz-Regeleinheit 322 die zweite Flüssigkeits-Speise-Regeleinheit 323 davon, und hält die Temperatur der Adsorbersäule 30 auf 60°C (5, S406). Bei Empfang von der zweiten Ventil-Regeleinheit 321, dass die Ventile bedient wurden, und bei Empfang von der zweiten Heiz-Regeleinheit 322, dass die Temperatur 60°C wurde, speist die zweite Flüssigkeits-Zufuhr-Regeleinheit 323 ein bestimmtes Volumen V3 des Eluationsmittels (Toluen oder Di-Methyl-Sulfoxid) aus dem Eluationsmittelrohr 104 in die Adsorbersäule 30 mit einer bestimmten Rate V4 (2,5 ml bei 1,25 ml pro Minute) ein (5, S407). Im Ausführungsbeispiel ist das Eluationsmittel-Speiserohr 104 mit dem Boden der Adsorbersäule 30 verbunden, so dass die zweite Flüssigkeits-Speise-Regeleinheit 323 das Eluationsmittel in die Adsorbersäule mittels der Pumpe P200 einspeist. Außerdem werden das spezifische Volumen V3 und die spezifische Rate V4 basierend auf dem Innendurchmesser der Adsorbersäule 30 und dem Volumen des Absorbermaterials S3 festgelegt.

Beim Einleiten des Eluationsmittels dort hinein wird das Zwei-Wege-Ventil 110 geschlossen, wird das Ausgießrohr 103 mit dem Auslassrohr 108 verbunden, wie in 8 gezeigt. Dementsprechend durchläuft das Eluationsmittel das gemeinsame Rohr 109, die Adsorbersäule 30, das Streckrohr 20, und das Wiedergewinnrohr 102, und läuft dann in das Wiedergewinngefäß 50. Da das am Absorbermaterial S3 absorbierte Dioxin ausgewaschen wird, wenn das Eluationsmittel durch die Adsorbersäule läuft, ist es möglich im Wiedergewinngefäß 50 das Eluationsmittel, worin das Dioxin gelöst ist, in die Wiedergewinnung zu nehmen.

Nachdem die zweite Flüssigkeitszufuhr-Regeleinheit 323 das Einleiten des spezifischen Volumens des Eluationsmittels beendet, aktiviert die zweite Flüssigkeitszufuhr Regeleinheit 323 eine Ausgieß-Regeleinheit 340 (eine vierte Ventil-Regeleinheit 341 und eine zweite Gaszufuhr-Regeleinheit 342), und zieht das Eluationsmittel, das in der Adsorbersäule und im Wiedergewinnungsrohr verbleibt heraus, wie folgt.

Bei Beendigung des Speisens des spezifschen Volumens des Eluationsmittels benachrichtigt die zweite Flüssigkeits-Speise-Regeleinheit 323 die Beendigung an die vierte Ventil-Regeleinheit 341 und die zweite Gaszufuhr-Regeleinheit 342.

Bei Erhalt der Nachricht über die Beendigung des Einleitens des Eluationsmittels, schaltet die vierte Ventil-Regeleinheit 341 die Ventile 110, 120 und 130 auf den Zustand, wie in 7 gezeigt (5, S408), und meldet dann der zweiten Gaszufuhr-Regeleinheit 342 die Änderung. Als Reaktion auf die Meldung speist die zweite Gaszufuhr-Regeleinheit 342 den Stickstoff aus dem Gasbehälter 60 mittels eines Kompressors o.dgl. ein. Zu diesem Zeitpunkt ist das Zwei-Wege-Ventil 110 geschlossen, verbindet das Drei-Wege-Ventil 120 das gemeinsame Rohr 109 mit dem Lösungs-Ausgießrohr 105, und verbindet das Drei-Wege-Ventil 130 das Gaszufuhrrohr 106 mit dem Ausgießrohr 103, wie in 7 zu sehen ist. Dementsprechend durchläuft das Stickstoff-Gas das Ausgießrohr 103, das Wiedergewinnungsrohr 102, das Streckrohr 20, die Adsorbersäule 30 und das gemeinsame Rohr 109, und wird dann in das Lösungsausgießrohr 105 ausgegossen.

Die durch die vierte Ventil-Regeleinheit 341 vorgenommene Ventiländerung und das durch die zweite Gaszufuhr-Regeleinheit 342 ausgeführte Pumpen des Stickstoffs werden unmittelbar durchgeführt, nachdem das spezifische Volumen V3 des Eluationsmittels (2,5 ml) injiziert wurde. Deswegen erreicht beim Starten des Pumpens von Stickstoff etwas vom Eluationsmittel nämlich das im Wiedergewinnungsrohr 102, in der Adsorbersäule und in dem gemeinsamen Rohr 109 laufende Eluationsmittel, nicht das Wiedergewinnungsgefäß 50. Die Richtung, in welcher der Stickstoff im Wiedergewinnungsrohr 102, in der Adsorbersäule 30 und in dem gemeinsamen Rohr 109 läuft, ist entgegengesetzt zur Richtung, in welcher das Eluationsmittel in dem Wiedergewinnungsrohr 102, der Adsorbersäule 30 und in dem gemeinsamen Rohr 109 läuft, so dass alles Eluationsmittel welches das Wiedergewinnungsgefäß nicht erreicht, in das Lösungsausgießrohr 105 zusammen mit dem Stickstoff ausgegossen wird.

Wie oben erläutert wurde, ist, wenn der Stickstoff unmittelbar nach dem Speisen des spezifischen Volumens (V3) des Eluationsmittels, ein wiedergewonnenes Volumen (V5) des Eluationsmittels im Wiedergewinnungsgefäß 50 kleiner als das spezifische Volumen (V3). Jedoch ist es möglich alles Dioxin, das am Absorbermaterial S3 im Volumen V5 des Eluationsmittels absorbiert ist, zu lösen; alles Dioxin kann nur durch zuerst Wiedergewinnen des Volumens (V5) des Eluationsmittels gesammelt werden. Dementsprechend kann das Restvolumen (V3-V5) des Eluationsmittels zusammen mit dem Stickstoff entladen werden.

Deshalb ist das Volumen des im Wiedergewinnungsgefäß 50 herausgezogenen Eluationsmittels, wenn die Einleitung des Eluationsmittels beendet worden ist, ausreichend zum Lösen allen Dioxins, das im Absorbermaterial S3 absorbiert ist. Die Differenz zwischen dem Volumen des Eluationsmittels, das aus dem Eluationsmittelrohr 104 gespeist wird, und dem Volumen des Eluationsmittels, das im Wiedergewinnungsgefäß 50 wiedergewonnen wird, wird basierend auf einer Länge vom Eluationsmittelsrohr 104 zum gemeinsamen Rohr 109, und vom Abstand zwischen dem Ventil 120 und dem Wiedergewinnungsgefäß 50 bestimmt. Deswegen wird gewünscht, dass das einzuleitende Eluationsmittel-Volumen basierend auf diesen Längen und dem Abstand bestimmt wird.

Anstelle der vorstehend erwärhnten Regelverfahrens unter Benutzung von Stickstoff, gibt es eine andere Methode zum Regeln des Volumens des Eluationsmittels, das im Wiedergewinnungsgefäß 50 wiedergewonnen werden soll. Es kann so konfiguriert werden, dass ein Sensor zum Messen des Lösungsmittel-Volumens, das im Wiedergewinnungsgefäß 50 wiedergewonnen wurde, für das Wiedergewinnungsgeläß 50 bereitgestellt wird. Sobald der Sensor entdeckt, dass das Wiedergewinnungsgefäß 50 das wiederzugewinnende Lösungsvolumen wieder gewann, schaltet die vierte Ventil-Regeleinheit 341 die Ventile 110, 120 und 130 um, ohne die Meldung von der zweiten Flüssigkeits-Speise-Regeleinheit 323 zu empfangen, und dann leitet die zweite Gaszufuhr-Regeleinheit 342 den Stickstoff ein.

In der vorliegenden Erfindung wird die Adsorbersäule 30 durch den Stickstoff getrocknet, bevor das Eluationsmittel dort hinein injiziert wird, wie oben beschrieben. Dieser Trocknungsprozess ist nur unvermeidbar für eine Vorrichtung, die das Volumen des Dioxins nicht messen kann, wenn das Eluationsmittel im Wiedergewinnungsgefäß 50 die Lösung einschließt (Hexan in diesem Ausführungsbeispiel). Falls deshalb die Vorrichtung zum Messen des Dioxins das Dioxin messen kann, obwohl das Eluationsmittel die Lösung einschließt, wird der oben erwähnte Trocknungsvorgang nicht erforderlich. Wird der Trocknungsvorgang nicht erforderlich, und kann das Volumen des Eluationsmittel, das im Wiedergewinnungsgefäß 50 wiedergewonnen wurde, mittels des Mess-Sensors geregelt werden, werden der Gasbehälter 60 und das Gaszufuhrrohr 106 nicht benötigt, und in diesem Fall kann ein Zwei-Wege-Ventil zum Ventil 130 benutzt werden.

Die 9 zeigt einen Anteil (ein Niveau) und einen Wert TEQ (Toxic Equivalent Quantity) des Dioxins, wie es durch die Vorrichtung der vorliegenden Erfindung wiedergewonnen wird, sowie einen Anteil und einen Wert TEQ des Dioxins, wie es durch die herkömmliche Vorrichtung in 16 wiedergewonnen wurde. Außerdem ist der TEQ Wert der Anteil des Dioxins, multipliziert mit dem toxischen Equivalenzfaktor des Dioxin. Im Falle beider Vorrichtungen ist die Flüssigkeitsprobe, die dem Probe-enthaltenden Material S1 imprägniert ist, das gleiche Volumen, und das Abgas einschließlich der gleichen Mischungen wird nach der gleichen Methode als Probe genommen.

Wie in 9 gezeigt, ist es augenscheinlich, dass der Anteil und der TEQ-Wert in beiden Vorrichtungen der vorliegenden Erfindung und der Vorrichtung der 16 die gleichen sind.

Die 10 zeigt einen Koeffizienten der Variation des Volumens des herausgezogenen Dioxins, wo jeweils die Vorrichtung der vorliegenden Erfindung und die Vorrichtung der 16 den Wiedergewinnungsprozess dreimal vollführen. Die Variationskoeffizienten sind, wo die Vorrichtung der vorliegenden Erfindung den Wiedergewinnungsprozess durchführt dreimal kleiner als die anderen. Deswegen ist es möglich zu verstehen, dass der stete Wiedergewinnungsprozess durch die Vorrichtung der vorliegenden Erfindung durchführbar ist.

Die 11 zeigt den Wiedergewinnungs-Prozentsatz, wenn das zu messende Material durch die erfindungsgemäße Vorrichtung herausgezogen wird. Der Wiedergewinnungs-Prozentsatz ist der Betrag an Dioxin, der im Wiedergewinnungsgefäß 50 herausgezogen wurde, geteilt durch den Betrag an Dioxin, der in der Flüssigkeitsprobe eingeschlossen ist, die auf das Probe-enthaltende Material S1 imprägniert war. Wie in der 11 gezeigt wird, ist der Wiedergewinnungs-Prozentsatz jedes Materials sehr hoch.

Deswegen kann die erfindungsgemäße Vorrichtung einen stabileren Wiedergewinnungsprozess durchführen als die bekannte Vorrichtungen.

(Ausführunsgbeispiel 2)

Die Innenstruktur des Streckrohres 20, das im ersten Ausführungsbeispiel benutzt wird, ist in 14 zu sehen.

Das gerade Rohr 20 ist so gestaltet, dass sein Innendurchmesser nach unten vom Abzweigknoten 40 zur Adsorbersäule größer ist als der Innendurchmesser hinauf vom Abzweigknoten 40 zum Reservoir 10. Wegen dieser Struktur wird ein Widerstand des Eluationsmittels in einer Richtung zum Reservoir 10 größer beim Speisen des Eluationsmittels in den Wiedergewinnungsprozess. Als Ergebnis ist es für das Eluationsmittel schwierig zum Reservoir 10 zurückzulaufen, in Zusammenwirken mit dem Effekt, dass das Zwei-Wege-Ventil 110 geschlossen wird.

Die Adsorbersäule 30 ist mit dem Absorbermaterial S3 gefüllt, wie vorstehend beschrieben, mit dem Resultat, dass das Fließen des in das Reservoir 10 injizierten Eluationsmittels in der Adsorbersäule 30 schlechter werden könnte, wenn es um den Lösungsspeisevorgang geht (Schritt S403). Es gibt die Möglichkeit, dass das Lösungsmittel nicht in dem Lösungsausgießrohr 105 durch die Adsorbersäule 30 läuft, sondern in das Wiedergewinnungsrohr 102 ausgegossen wird.

Dann wird das Streckrohr 20 mit einem Puffer Bu durch Verdicken eines Teils des Innendurchmessers um den Abzweigknoten herum versehen, der zum Wiedergewinnungsrohr 102 umgeleitet wird, wie in 12 zu sehen ist. Da das gerade Rohr 20 mit dem Puffer Bu ausgestattet ist, bleibt das Lösungsmittel am Puffer Bu, selbst wenn das Fließen des Lösungsmittels zur Adsorbersäule 30 im Lösungseinspeiseprozess schlechter wird. Dementsprechend ist es möglich zu vermeiden, dass die Lösung im Wiedergewinnungsrohr 102 nach draußen läuft.

Zusätzlich kann, um das Laufen des Eluationsmittels, in dem das an die Adsorbersäule 30 absorbierte Dioxin gelöst ist, im Wiedergewinnungsrohr 102 zu erleichtern, das Ende des Wiedergewinnungsrohres 102 in eine Position nahe dem Boden des Puffers Bu erstreckt werden, und kann in Richtung der Adsorbersäule öffnen.

(Ausführunsgbeispiel 3)

Um das Laufen des Lösungsmittels in das Wiedergewinnungsrohr 102 beim Injizieren des Lösungsspeiseprozesses (Schritt S403) absolut zu vermeiden, könnte das Drei-Wege-Ventil 130 das Ausgießrohr 103 und das Auslassrohr 108 blockieren, und könnte eine Spritze Cy im Wiedergewinnungsgefäß 50 bereitgestellt werden, wie in gezeigt wird. Wenn die Lösung hinabläuft, kann das Volumen des Wiedergewinnungsgefäßes 50 durch die Spritze Cy zu 0 werden.

Wo die Vorrichtung im ersten Ausführungsbeispiel das Wiedergewinnungsgefäß 50 mit der Spritze Cy hat, zieht die Lösungseinspeise-Regeleinheit 310 die Spritze Cy auf, unmittelbar vor dem Speisen der Lösung, wie in 13B gezeigt, und sperrt das Ende des Wiedergewinnungsrohrs 102 ab.

Die Trocknungs-Regeleinheit 330 bringt die Spritze Cy zurück, wie in 13A zu sehen, unmittelbar vor dem Einleiten des Stickstoffs (Schritt S405), um den Stickstoff in die Adsorbersäule 30 im Trocknungsvorgang zu pumpen, und öffnet das Wiedergewinnungsrohr 102 und das Entladerohr 103 gegenüber dem Wiedergewinnungsgefäß 50.

Falls es keinen Trocknungsvorgang zum Trocknen der Adsorbersäule 30 durch den Stickstoff gibt, bringt anstelle der Trocknungs-Regeleinheit 330 die Wiedergewinnungs-Regeleinheit 320 die Spritze zurück auf den in 13A gezeigten Zustand, unmittelbar vor Einleiten des Eluationsmittels, und öffnet dann das Wiedergewinnungsrohr 102 und das Ausgießrohr 103 gegenüber dem Wiedergewinnungsgefäß 50.

(Ausführunsgsbeispiel 4)

Obwohl in den oben erläuterten Ausführungsbeispielen definiert wird, dass das erste Ventil das Zwei-Wege-Ventil ist, das zweite Ventil das Drei-Wege-Ventil, und das dritte Ventil das Drei-Wege-Ventil, ist die Erfindung darauf nicht beschränkt. Wo die Aktivkohle als Absorbermaterial verwendet wird, werden das Dioxin und PCB (polychloriertes Bi-Phenyl) am Absorbermaterial absorbiert. Um das Dioxin getrennt vom PCB herauszuziehen, nachdem das PCB mittels einer Mischflüssigkeit von Di-Chlor-Methan und Hexan als Eluationsmittel entzogen ist, wird das Dioxin mittels Toluen wiedergewonnen.

Der Vorgang lässt sich mit einer in 15 gezeigten Konfiguration ausführen. Das zweite Ventil ist ein Vier-Wege-Ventil, ein Ende des Ventils ist mit dem gemeinsamen Rohr 109 auf die gleiche Weise wie oben verbunden, ein anderes Ende ist mit dem Lösungs-Ausgießrohr 105 verbunden, und eines der restlichen zwei Enden ist mit einem Eluationsmittel-Speise-Rohr 104a zum Speisen der Mischflüssigkeit des Di-Chlor-Methan und Hexans und einer Pumpe 200a verbunden, das andere Ende ist an ein Eluationsmittel-Speiserohr 104b zum Liefern des Toluens und einer Pumpe 200b verbunden. Mit einer solchen Konfiguration ist es möglich mehr Arten von Stoffen automatisch herauszuziehen.

Des weiteren muss im Falle der obigen Gestaltung beim Herausziehen des PCB und beim Herausziehen des Dioxins das Wiedergewinnungsgefäß 50 geändert werden, jedoch kann eine derartige Unbequemlichkeit vermieden werden, wozu zwei und mehr Abzweigknoten 40 des Streckrohres 20 einbezogen werden. Insbesondere, kann eine Befestigungsstruktur des Wiedergewinnungsrohrs 102a (102b), des Wiedergewinnungsgefäßes 50a (50b) und des dritten Ventils 130a (130b), die stromabwärts vom Abzweigknoten 40 angebracht sind, die gleiche für jedes System sein, und nur das Wiedergewinnungsgefäß 50a (50b) kann entsprechend dem zu messenden Stoff ausgestaltet sein zum Öffnen via das Auslassrohr 108a oder 108b. Im Ergebnis gibt es keine Notwendigkeit das Wiedergewinnungsrohr zu ändern, immer wenn der herauszuziehende Stoff unterschiedlich ist, wie oben erläutert.

Zusätzlich wird die Heizungsregelung am Reservoir 10 im Lösungs-Speise-Vorgang durchgeführt, aber diese Regelung ist nicht immer erforderlich. Die Heizungsregelung im Trocknungsvorgang und Wiedergewinnungsvorgang wird auch nicht immer benötigt. Jedes Teil (das Speiserohr 101 bis 109, das Streckrohr 20, die Ventile 110, 120 und 130) können Fluorkohlenstoff-Harz, z.B. Poly-Tetrafluor-Äthylen verwenden.

Industrielle Anwendbarkeit

In der Vorrichtung zum Wiedergewinnen des zu messenden Materials (Stoffes) und dem Verfahren zum Wiedergewinnen des zu messenden Materials (Stoffes) der Erfindung, passiert das zu messende Material durch kein Ventil, nachdem die Probe auf das Probe-haltende Material imprägniert ist, das in das Reservoir eingefüllt ist, bis die Flüssigkeitsprobe im Wiedergewinnungsgefäß herausgezogen wird, so dass es möglich ist, den hohen Wiedergewinnungs-Prozentsatz des zu messenden Materials (Stoffes) zu realisieren. Ferner erfordert die Erfindung nicht das Reinigen der Ventile, wenn immer die Wiedergewinnungs-Operation durchgeführt wird, und es gibt keine sekundäre Kontaminierung, so dass die Erfindung nützlich ist für die Vorrichtung und das Verfahren zum Wiedergewinnen des zu messenden Stoffes.


Anspruch[de]
Vorrichtung zum Wiedergewinnen eines zu messenden, in einem Lösungsmittel gelösten und in einem Reservoir mit einer Einfließ- und einer Ausfließseite gehaltenen Materials, bei der das Lösungsmittel aus dem Reservoir durch eine, ebenfalls eine Einfließ- und Ausfließseite aufweisende, zur Adsorption des zu messenden Materials vorgesehene Adsorbersäule geleitet wird, von der das zu messende, adsorbierte Material eluiert und in einem Wiedergewinnungsgefäß wiedergewonnen wird, wobei die Ausfließseite des Reservoirs und die Einfließseite der Adsorbersäule über ein gerades Rohr verbunden sind, das in der Mitte einen Abzweigknoten aufweist, der mit einem mit dem Wiedergewinnungsgefäß in Verbindung stehenden Wiedergewinnungsrohr verbindbar ist. Vorrichtung zum Wiedergewinnen eines zu messenden Materials gemäß Patentanspruch 1, das weiter aufweist: Ein erstes Ventil, ausgestaltet zum Öffnen und Schließen der Einfließseite des Reservoirs zum dortigen Einspeisen des Lösungsmittels zum Lösen des zu messenden Materials; ein zweites Ventil an der Ausfließseite der Adsorbersäule, ausgestaltet zum Umschalten zwischen Ablassen des Lösungsmittels und Zuführen von Eluationsmittel zum Wiedergewinnen des zu messenden Materials in der Adsorbersäule; ein Entlüftungsloch, das mit dem Wiedergewinnungsgefäß in Verbindung steht; und ein drittes Ventil, ausgestaltet zum Öffnen und Schließen des Entlüftungslochs. Vorrichtung zum Wiedergewinnen eines zu messenden Materials gemäß Patentanspruch 1, wobei das Reservoir mit einem Filtermaterial gefüllt ist, um vorbereitend das Lösungsmittel zu reinigen, in dem das zu messende Material gelöst ist. Vorrichtung zum Wiedergewinnen eines zu messenden Materials gemäß Patentanspruch 2, wobei der untere Teil des geraden Rohrs einschließlich des Abzweigknotens einen dickeren Innendurchmesser hat als der obere Teil des geraden Rohrs. Vorrichtung zum Wiedergewinnen eines zu messenden Materials gemäß Patentanspruch 2, wobei der Abzweigknoten des geraden Rohrs durch Aufdicken eines Teils des Innendurchmessers um den Abzweigknoten herum gegenüber dem anderen Teil mit einem Puffer versehen ist, und wobei das Wiedergewinnungsrohr in die Innenseite des geraden Rohrs hervorsteht und sich zur Adsorbersäule hin öffnet. Vorrichtung zum Wiedergewinnen eines zu messenden Materials gemäß Patentanspruch 2, wobei es das zweite Ventil ermöglicht, selektiv zwischen mehreren Eluationsmitteln zu wechseln. Vorrichtung zum Wiedergewinnen eines zu messenden Materials gemäß Patentanspruch 4, wobei das gerade Rohr mit mehreren Abzweigknoten ausgestattet ist. Vorrichtung zum Wiedergewinnen eines zu messenden Materials gemäß Patentanspruch 2, wobei das Wiedergewinnungsgefäß mit einer Spritze ausgestattet ist, um das Gefäßvolumen zu variieren. Vorrichtung zum Wiedergewinnen eines zu messenden Materials gemäß Patentanspruch 2, wobei die Vorrichtung zusätzlich aufweist: einen Gasbehälter, gefüllt mit einem Gas zum Trocknen der Adsorbersäule; ein Gaszuführrohr, ausgestaltet zum Liefern des Gases zur Adsorbersäule über das dritte Ventil und das Wiedergewinnungsgefäß. Vorrichtung zum Wiedergewinnen eines zu messenden Materials gemäß Patentanspruch 2, wobei die Vorrichtung zusätzlich aufweist: eine Regeleinheit für die Zufuhr des Lösungsmittels, die zum Öffnen des ersten Ventils, zum Verstellen des zweiten Ventils zum Ablassen des Lösungsmittels, und zum Schließen des Entlüftungslochs durch das dritte Ventil beim Zuführen des Lösungsmittels in das Reservoir konfiguriert ist; und eine Regeleinheit für die Wiedergewinnung, die zum Schließen des ersten Ventils, zum Verstellen des zweiten Ventils und zum Zuführen des Eluationsmittels, und zum Öffnen des Entlüftungslochs durch das dritte Ventil beim Eluieren des zu messenden Materials, das in der Adsorbersäule adsorbiert ist, konfiguriert ist. Vorrichtung zum Wiedergewinnen eines zu messenden Materials gemäß Patentanspruch 10, die eine Regeleinheit (330) für das Trocknen aufweist, die zum Verbinden eines Gasbehälters (60) und des Wiedergewinnungsbehälters (50) durch Schließen des ersten Ventils (110) und des dritten Ventils (130) auf der Seite der Entlüftungsöffnung, nachdem das Lösungsmittel von der Lösungsmittelregeleinheit (310) gelaufen ist, und zum Zuführen von Gasen in die Adsorbersäule (30) und Trocknen der Adsorbersäule (30) konfiguriert ist. Vorrichtung zum Wiedergewinnen eines zu messenden Materials gemäß Patentanspruch 10, die eine Ausgieß-Regeleinheit (340) aufweist, welche zum Verbinden eines Gasbehälters (60) und des Wiedergewinnungsbehälters (50) durch Schließen des zweiten Ventils an der Seite der Eluationsmittel-Versorgungsleitung und des dritten Ventils an der Seite der Entlüftungsöffnung, nachdem das Eluationsmittel von einer zweiten Flüssigkeits-Zufuhr-Regeleinheit (323) gelaufen ist, und zum Ablassen des Eluationsmittels, das durch Zufuhr von Gasen in die Adsorbersäule (30) in der Adsorbersäule (30) steht, konfiguriert ist. Verfahren zum Wiedergewinnen eines zu messenden Materials unter Verwendung der Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 12 mit folgenden Schritten: Öffnen der Einfließseite des Reservoirs, welches das zu messende Material enthält, Verbinden der Ausfließseite der Adsorbersäule, die das Material absorbiert, mit einem Lösungs-Ausgießrohr, das eine Lösung ausgießt, und Schließen des Entlüftungslochs, das mit dem Wiedergewinnungsgefäß verbunden ist, Zuführen des Lösungsmittels von der Einfließseite des Reservoirs her; Schließen der Einfließseite des Reservoirs, wobei die Ausfließseite der Adsorbersäule mit der Eluationsmittelzufuhr verbunden ist, Öffnen des Entlüftungslochs und Zuführen des Eluationsmittels aus der Eluationsmittel-Zufuhr auf die Adsorbersäule.






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