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Dokumentenidentifikation DE202007006360U1 16.08.2007
Titel Duschwanne oder Duschplateau
Anmelder Munch, Paul-Jean, Labaroche, FR;
A & S Bäder GmbH & Co., 71735 Eberdingen, DE
Vertreter Puschmann & Borchert, 82041 Oberhaching
DE-Aktenzeichen 202007006360
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 16.08.2007
Registration date 12.07.2007
Application date from patent application 03.05.2007
IPC-Hauptklasse A47K 3/40(2006.01)A, F, I, 20070503, B, H, DE
IPC-Nebenklasse E03C 1/22(2006.01)A, L, I, 20070503, B, H, DE   E03C 1/328(2006.01)A, L, I, 20070503, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Duschwanne mit einer Vertiefung, einem umlaufenden Rand sowie ein Duschplateau, die für Duscheinrichtungen verwendet werden.

Es sind Duschabtrennungen bekannt, die so aufgebaut sind, dass sie vorzugsweise außerhalb der eigentlichen Duschwanne separate Roste bzw. Drainagerinnen aufweisen, um evtl. austretendes Duschwasser im Boden sicher abführen zu können.

Derartige Anordnungen sind im Aufbau sehr aufwendig und können zum einen nicht überall eingebaut werden, da sie den gesamten Duschbereich in seiner flächenmäßigen Erstreckung wesentlich vergrößern und darüber hinaus derartige Duschabtrennungen verteuern und gleichzeitig auch teilweise spezielle Duschwannen oder Duschplateaus erfordern.

Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, eine Lösung für derartige Anwendungen zu finden, die preiswerter ist und darüber hinaus keine zusätzlichen bauseitigen Arbeiten erfordert.

Gelöst wird die Aufgabe durch die Merkmale der Ansprüche 1, 2 und 3 sowie durch eine Duschabtrennung gemäß Anspruch 19. Die Unteransprüche geben dabei eine weitere Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Gedankens wieder.

In einer ersten bevorzugten Ausführungsart wird eine Duschwanne, die im Wesentlichen aus einer Vertiefung mit einem vorzugsweise umlaufenden, erhöhten Rand besteht, derart ausgebildet, dass innerhalb des Randes Durchbrüche vorhanden so sind, die anfallendes Duschwasser in eine unterhalb des Randes verlaufende Rinne oder eine Auffangwanne auffangen und einem Abfluss zuführen können. Dabei können die Durchbrüche auf dem gesamten Rand umlaufend verteilt oder nur in Teilbereiche vorhanden sein. Die Anzahl und die Form der Durchbrüche richtet sich nach der gewünschten Verwendung.

In einer zweiten bevorzugten Ausführungsform wird ein Duschplateau verwendet, das mehrteilig ist und im Wesentlichen aus einem Duschplateauboden besteht, der von einem vorzugsweise auf gleichem Niveau liegenden umlaufenden Rahmen eingeschlossen ist, so konstruktiv ausgeführt, dass sich in dem Rahmen Durchbrüche befinden, um dort anfallendes Duschwasser in eine unterhalb des Rahmens verlaufende Rinne oder einer Auffangwanne aufzufangen und einem Abfluss zuzuführen. Der Duschplateauboden kann bei dieser Ausführung mit oder ohne eine Vertiefung ausgeführt werden.

In einer dritten bevorzugten Ausführungsform ist das Duschplateau einteilig ausgeführt, wobei in seinem Randbereich Durchbrüche vorhanden sind, um dort anfallendes Duschwasser in eine unterhalb des Randbereiches verlaufende Rinne oder einer Auffangwanne aufzufangen und einem Abfluss zuzuführen. Auch bei dieser Ausführung kann der Duschplateauboden mit oder ohne eine Vertiefung ausgeführt werden.

Je nach Ausführung der Duschwanne oder des Duschplateaus kann die Ausführung der Durchbrüche innerhalb des Randes oder des Rahmens oder des Randbereiches sich auf Teile des Umfanges oder auf den gesamten Umfang beziehen. Dieses ist insbesondere dann sinnvoll, wenn beispielsweise bei einer Duschabtrennung mit einem oder zwei feststehenden Seitenteilen und einer oder zwei beweglichen Türen derartige Durchbrüche innerhalb der Duschwanne vorzugsweise dort vorzufinden sind, wo der Eingangsbereich der Duschabtrennung sich befindet.

Es ist auch möglich innerhalb des Randes der Duschwanne bzw. des Rahmens des Duschplateaus Vertiefungen einzubringen, in denen entsprechende Fixteile einer Duschabtrennung sauber eingesetzt werden können und somit eine optimale Abdichtung gegenüber austretendes Duschwasser zumindest in diesem Bereich garantieren. Bei einer solchen Ausführung liegen vorzugsweise die Durchbrüche im Innenbereich der Duschabtrennung. Es ist natürlich auch möglich, dass die Durchbrüche innerhalb und außerhalb der Duschabtrennung liegen.

Durch eine derartige Anordnung von Durchbrüchen nur im Rand- oder Rahmenbereich wird eine sicherere Standfestigkeit einer Person, die den Duschbereich betritt, gegeben, da sich unterhalb der Füße eine glatte und nicht unterbrochene Oberfläche, wie es teilweise beim Stand der Technik durch entsprechende Holzroste gegeben ist, vorzufinden ist.

Die Durchbrüche innerhalb des Randes oder des Rahmens können unterschiedlichste Formen aufweisen.

Gerade bei Duschwannen bzw. Duschplateaus, die für den bodengleichen Einbau vorgesehen sind, d. h. der Rand der Duschwanne bzw. der Rahmen des Duschplateaus befindet sich auf dem gleichen Niveau wie der umliegende Bodenbelag des Badezimmers oder dergleichen, ist es sinnvoll eine Ablaufmöglichkeit für anfallendes Duschwasser zu haben. Durch den bodengleichen Einbau kann auch in dem Falle, wo beim nicht ordnungsgemäßen Schließen der Tür einer Duschabtrennung Wasser ausgetreten ist, dieses über den, mit den Durchbrüchen versehenen Rand oder Rahmen oder Randbereich eines einteiligen Duschplateaus, zum Abfluss gebracht werden.

Um das aufkommende Duschwasser, welches durch die Durchbrüche innerhalb des Rahmens und des Randes hindurch tritt, abführen zu können, befindet sich zumindest im Rand bzw. Rahmenbereich oder Randbereich des Duschplateaus eine Rinne bzw. eine Auffangwanne, die das anfallende Duschwasser zu einem Abfluss führt. Gleichzeitig ist es möglich, dass der Rand bzw. die Duschwanne auf oder in der Rinne bzw. Auffangwanne sich abstützt. Das gleiche trifft für den Rahmen des Duschplateaus zu. Gleichzeitig ist es aufgrund der abstützenden Maßnahme der Duschwanne bzw. des Duschplateaus auf der Rinne bzw. der Auffangwanne möglich, diese in der Höhe über eine stufenlose Verstellvorrichtung so zu justieren, dass die Oberkante des Randes der Duschwanne bzw. des Rahmens oder des Duschplateaus auf dem gleichen Niveau wie der Bodenbelag gebracht werden kann. Hierfür sind unterhalb der Rinne bzw. der Auffangwanne entsprechende Höhenverstellvorrichtungen vorhanden, die eine stufenlose Höheneinstellung zulassen. Bei einer Ausführung der Rinne, die sich umlaufend nur im Bereich der Durchbrüche und im Bereich eines Siphons befindet, braucht diese Auffangwanne bzw. Rinne nicht überall vorhanden sein. Dadurch entsteht in dem mittleren Bereich derselben ein Ausschnitt, der es zulässt, unterhalb der Rinne bzw. Auffangwanne die Höhenverstellvorrichtung ohne Probleme auf das richtige Höhenniveau zu bringen. Dieses stellte eine enorme Arbeitserleichterung dar und verkürzt somit die Montagezeiten.

Eine weitere Vereinfachung bei der Montage stellt eine zweite Höhenverstellvorrichtung dar, die es ermöglicht im eingebauten Zustand die Duschwanne oder das Duschplateau auf ein bestimmtes Höhenniveau stufenlos einzustellen. Diese zweite Höhenverstellvorrichtung ist beispielsweise im Bereich des Randes der Duschwanne oder des Rahmen bzw. des Randbereiches des Duschplateaus untergebracht. Sie kann dabei innerhalb der Durchbrüche platziert werden und somit durch einen Durchbruch zugänglich werden. Zum Boden hin abstützen kann sich die Höhenverstellvorrichtung dabei z.B. in der vorhandenen Rinne oder Auffangwanne.

Die Erfindung wird nachfolgend anhand von verschiedenen möglichen, in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:

1 eine Draufsicht auf eine Duschwanne;

2 eine Draufsicht auf ein Duschplateau;

3 eine Querschnittsdarstellung eines Duschplateaus gemäß einer Schnittlinie A-A der 2, in einer ersten Ausführungsform mit einem Rahmen und einem Duschplateauboden und einer Rinne;

4 eine Querschnittsdarstellung eines Duschplateaus gemäß einer Schnittlinie A-A der 2, in einer zweiten Ausführungsform mit einem einteiligen Duschplateau und einer Auffangwanne;

5 eine Schnittsdarstellung gemäß einer Schnittlinie B-B der 1;

6 wie 5, jedoch mit einer Höhenverstellung, und

7a7h mögliche Ausführungen für Durchbrüche.

In der 1 wird eine Duschwanne 1 wiedergegeben, die eine Vertiefung 19 in diesem Ausführungsbeispiel mittig aufweist und die Vertiefung 19 von einem umlaufenden Rand 2 begrenzt wird. In der linken oberen Ecke befindet sich ein Abfluss 13, der zu einer unterhalb der Duschwanne 1 vorhandenen Rinne 4 bzw. Auffangwanne 22 gehört, und eine Anschlussmöglichkeit an ein Ablaufsystem 7, 13 gewährleistet.

Innerhalb des Randes 2 sind zur Aufnahme von Fixteilen einer Duschabtrennung beispielsweise Vertiefungen 12 vorhanden. Diese Vertiefungen 12 müssen nicht zwangsweise vorhanden sein, sie bieten jedoch eine saubere, elegante Anschlussmöglichkeit von feststehenden Duschabtrennungselementen. Eine derartige Duschwanne 1 gemäß der 1 ist über einen Eckeinbau vorgesehen, so dass zwischen den hier nicht dargestellten Fixteilen ein Eingangsbereich 21 vorhanden ist, in dem sich innerhalb des Randes 2 in diesem Ausführungsbeispiel Durchbrüche 5 befinden. Die Durchbrüche 5 sind in diesem Ausführungsbeispiel in zwei Reihen angeordnet. Es sei angemerkt, dass die Anzahl der Reihen und die Größe und die Form der Durchbrüche 5 beliebig ist, dieses richtet sich nach der gewünschten Ausführungsform.

Bei dem Ausführungsbeispiel der 2 handelt es sich um ein zweiteiliges Duschplateau 18, das einen Duschplateauboden 10 aufweist, der von einem Rahmen 8 umschlossen wird und auf dem gleichen Höhenniveau liegt wie der Rahmen 8. Unterhalb des Rahmens 8 ist ebenfalls eine Rinne 4 angeordnet. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel sind innerhalb des Rahmens 8 Vertiefungen 12 zur Aufnahme von Fixteilen 9 einer nicht dargestellten Duschabtrennung vorgesehen. Ferner sind innerhalb des Rahmens 8 Durchbrüche 5 enthalten, die sich bei diesem Ausführungsbeispiel über den gesamten Rahmen 8 erstrecken.

In einer Schnittdarstellung der 3 wird die Ausführung des Duschplateaus 18 der 2 gemäß einer Schnittlinie A-A wiedergegeben. Der Duschplateauboden 10 liegt beispielsweise innerhalb des Rahmens 8 auf, in dem sich die Durchbrüche 5 befinden. Der Rahmen 8 liegt gleichzeitig auf einer Seitenwand 15 der Rinne 4 zum Abfluss des auftretenden Duschwassers auf. Unterhalb der Rinne 4 ist eine Höhenverstellung 11 vorhanden, die eine genaue Angleichung des oberen Niveaus des Rahmens 8 auf ein Niveau eines Bodenbelages 3 zulässt. Dabei wird eine Seitenwand 16 der Rinne 4 vorzugsweise unterhalb des Bodenbelages 3 angeordnet, so dass hier eine entsprechende Folie gegen auftretendes Kriechwasser noch innerhalb der Rinne 4 eingefügt werden kann. Die Rinne 4 steht dabei mit der Höhenverstellung 11 auf einem Rohboden 17 auf. Das auftretende Duschwasser wird außerhalb der Rinne über einen Abfluss 7 abgleitet. Statt der Rinne 4 kann auch eine Auffangwanne 22 verwendet werden, die sich dann jedoch beispielsweise unterhalb des gesamten Duschplateaus 18 erstreckt.

In der 4 wird eine Ausführungsform eines Duschplateaus 18 dargestellt, das einteilig ausgeführt ist und nicht aus einem Rahmen mit einem Duschplateauboden besteht. Dabei ist ein Randbereich 23 vorhanden, in dem je nach Verwendung Durchbrüche 5 vorhanden sind. Ferner ist in dem Randbereich 23 auch eine stufenlos verstellbare Höhenverstellung 24 vorhanden. Die Höhenverstellung 24 ist im eingebauten Zustand von der Oberseite des Duschplateaus 18 zugänglich. Eine Abstützung findet die Höhenverstellung 24 in einer unterhalb des Duschplateaus 18 sich erstreckende Auffangwanne 22. Diese Auffangwanne 22 ist mit dem Abfluss 7, 13 verbunden. Die flächenmäßige Ausdehnung der Auffangwanne 22 kann sich unter dem gesamten Duschplateau 18 oder nur in Teilbereichen erstrecken.

Die Schnittdarstellung gemäß der Schnittlinie B-B der 5 zeigt eine Ausschnittsdarstellung gemäß der 1 einer Duschwanne 1. Dabei liegt der Rand 2 der Duschwanne 1 ebenfalls auf einer Rinne 4 auf, um das durch die Durchbrüche 5 bzw. durch eine Spalte 20 auftretende Duschwasser aufzufangen und dem Abfluss 7 zuzuführen. Oberhalb der Durchbrüche 5 im Randbereich befindet sich eine Tür 6. In dieser Darstellung ist auf die Einzeichnung der Höhenverstellung 11 unterhalb der Rinne 4 verzichtet worden, die sich jedoch auch bei diesem Ausführungsbeispiel im Einsatz bewährt hat und entsprechend vorhanden sein kann. Durch diese nicht dargestellte Höhenverstellung 11 ist auch hier eine entsprechende Ausrichtung des Höhenniveaus des Randes 2 auf den Bodenbelag 3 möglich, da die Duschwanne 1 sich auf der Seitenwand 15 auf einem Auflager 14 abstützt. Auch bei dieser Ausführungsform kann statt der Rinne 4 eine Auffangwanne 22 verwendet werden.

Eine Duschwanne 1, die mit einer Höhenverstellung 24 versehen ist, zeigt die 6. Die Höhenverstellung 24 stützt sich innerhalb der Rinne 4 ab und ist so bestalltet, dass sie von der Oberseite des Randes 2 der Duschwanne 1 zugänglich ist und beispielsweise den Rand 2 auf das gleiche Niveau wie den Bodenbelag einstellbar macht.

In den 7a bis 7h ist jeweils ein Ausschnitt aus dem Rand 2 der Duschwanne 1 bzw. dem Rahmen 8 oder des Randbereiches 23 des Duschplateaus 18 wiedergegeben worden. Hier durch soll deutlich gemacht werden, dass die Ausführung der Durchbrüche 5 die unterschiedlichsten Formen aufweisen können. Aus diesem Grunde werden die dort aufgezeigten, nicht abschließend aufgeführten Formen der Durchbrüche 5 in ihrer Offenbarung voll in die Beschreibung aufgenommen.

Die erfinderische Vorrichtung zum kontrollierten Ablauf von Duschwasser im Außenbereich einer Duschwanne 1 oder eines Duschplateaus 18 wird somit zu einem integralen Bestandteil der Duschwanne 1 oder des Duschplateaus.

1
Duschwanne
2
Rand
3
Bodenbelag
4
Rinne/Auffangwanne
5
Durchbrüche
6
Tür
7
Abfluss
8
Rahmen
9
Fixglas
10
Duschplateauboden
11
Höhenverstellung
12
Vertiefung
13
Abfluss
14
Auflage
15
Seitenwand
16
Seitenwand
17
Rohboden
18
Duschplateau
19
Vertiefung
20
Spalt
21
Eingangsbereich
22
Auffangwanne
23
Randbereich
24
Höhenverstellung


Anspruch[de]
Duschwanne (1), im Wesentlichen bestehend aus einer Vertiefung (19), die von einem vorzugsweise umlaufenden, erhöhten Rand (2) begrenzt wird, wobei innerhalb des Randes (2) Durchbrüche (5) vorhanden sind, um anfallendes Wasser in eine unterhalb des Randes (2) verlaufende Rinne (4) oder einer Auffangwanne (22) aufzufangen und einem Abfluss (7, 13) zuzuführen. Duschplateau (18), im Wesentlichen bestehend aus einem geraden oder vertieften Duschplateauboden (10), der von einem separaten, vorzugsweise umlaufenden Rahmen (8) eingeschlossen wird, wobei innerhalb des Rahmens (8) Durchbrüche (5) vorhanden sind, um anfallendes Wasser in eine unterhalb des Rahmens (8) verlaufende Rinne (4) oder einer Auffangwanne (22) aufzufangen und einem Abfluss (7, 13) zuzuführen. Duschplateau (18), im Wesentlichen bestehend aus einem geraden oder vertieften Duschplateauboden (10), der in seinem äußeren Randbereich (23) Durchbrüche (5) aufweist, um anfallendes Wasser in eine unterhalb der Durchbrüche (5) verlaufende Rinne (4) oder eine Auffangwanne (22) aufzufangen und einem Abfluss (7, 13) zu zuführen. Duschwanne oder Duschplateau nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrüche (5) innerhalb des Randes (2) oder des Rahmens (8) oder dem Randbereich (23) auf dem gesamten Umfang angeordnet sind. Duschwanne oder Duschplateau nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrüche (5) innerhalb des Randes (2) oder des Rahmens (8) oder der Randbereiche (23) nur in Teilbereichen oder Teilstücken vorhanden sind. Duschwanne oder Duschplateau nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrüche (5) in mehreren Reihen nebeneinander angeordnet sind. Duschwanne oder Duschplateau nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrüche (5) unterschiedliche Formen aufweisen. Duschwanne oder Duschplateau nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Rand (2) oder in dem Rahmen (8) oder in den Randbereichen (23) Vertiefungen (12) zur Aufnahme eines Fixteiles (9) einer Duschabtrennung vorhanden sind. Duschwanne oder Duschplateau nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Duschwanne (1) oder das Duschplateau (18) bodengleich zu einem Niveau eines Bodenbelages (3) eingebaut sind. Duschwanne oder Duschplateau nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rinne (4) als in sich geschlossener Rahmen, vorzugsweise umlaufend, ausgeführt ist. Duschwanne oder Duschplateau nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rinne (4) Bestandteil einer geschlossenen Auffangwanne (22) ist. Duschwanne oder Duschplateau nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Auffangwanne (22) in der gleichen flächenmäßigen Erstreckung wie die Duschwanne (1) oder das Duschplateau (18) vorhanden ist. Duschwanne oder Duschplateau nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb der Rinne (4) oder der Auffangwanne (22) eine Höhenverstellung (11) vorhanden ist. Duschwanne oder Duschplateau nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass für die Duschwanne (1) oder dem Duschplateau (18) eine Höhenverstellung (24) vorhanden ist, die Bestandteil der Höhenverstellung (11) ist, oder als separate unabhängige Höhenverstellung (11) ausgebildet ist. Duschwanne oder Duschplateau nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Höhenverstellung (24) innerhalb der Rinne (4) und/oder der Auffangwanne (22) abstützt. Duschwanne oder Duschplateau nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhenverstellung (24) Bestandteil der Rinne (4) oder der Auffangwanne (22) ist. Duschwanne oder Duschplateau nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhenverstellung (24) Bestandteil der Duschwanne (1) oder des Rahmens (8) oder des Duschplateaus (18) ist. Duschwanne oder Duschplateau nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhenverstellung (24) im eingebauten Zustand der Duschwanne (1) oder des Duschplateaus (18) oder des Rahmens (8) zugänglich ist. Duschabtrennung mit einer Duschwanne (1) oder einem Duschplateau (18) nach den vorhergehenden Ansprüchen.






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