| Dokumentenidentifikation |
DE102007008558A1 23.08.2007 |
| Titel |
Aufeinander abgestimmte Kleiderbügelgarnitur variabler Länge |
| Anmelder |
Spotless Plastics Pty. Ltd., Moorabbin, Victoria, AU |
| Erfinder |
Gouldson, Stanley F., Northport, N.Y., US |
| Vertreter |
Mitscherlich & Partner, Patent- und Rechtsanwälte, 80331 München |
| DE-Anmeldedatum |
21.02.2007 |
| DE-Aktenzeichen |
102007008558 |
| Offenlegungstag |
23.08.2007 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
23.08.2007 |
| IPC-Hauptklasse |
A47G 25/18(2006.01)A, F, I, 20070412, B, H, DE
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| IPC-Nebenklasse |
A47F 7/24(2006.01)A, L, I, 20070412, B, H, DE
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| Zusammenfassung |
Eine aufeinander abgestimmte Kleiderbügelgarnitur hat einen Primärkleiderbügel mit einem ersten Körper, einen Haken, der sich nach oben vom ersten Körper erstreckt, eine erste Einrichtung zum Aufhängen eines Kleidungsstücks am ersten Körper und ein erstes Verbindungselement, das sich nach unten vom Körper erstreckt, das ausgebildet ist, einen herabhängenden Kleiderbügel davon lösbar aufzuhängen. Ein Verbindungsglied, welches einen Verriegelungsanschluss an jedem Ende davon hat, wobei der Verriegelungsanschluss zumindest eine Schnappverriegelung mit zumindest einer horizontalen Fläche hat, ist lösbar an zumindest einem Verbindungselement eines Primärkleiderbügels anbringbar. Ein herabhängender Kleiderbügel hat einen Körper und eine zweite Einrichtung, um ein Kleidungsstück am zweiten Körper aufzuhängen, und ein zweites Verbindungselement, das sich nach oben vom zweiten Körper erstreckt. Das zweite Verbindungselement ist ausgebildet, den Verriegelungsanschluss des Verbindungsglieds darin lösbar zu sichern. Bei anderen Ausführungsformen sind die Komponententeile der aufeinander abgestimmten Kleiderbügelgarnitur modular oder können einen herabhängenden Bügel zur Integration mit einem existierenden Kleiderbügel aufweisen.
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| Beschreibung[de] |
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Hintergrund der Erfindung
Gebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf das Gebiet von Kleiderbügeln,
insbesondere auf ein austauschbares Kleiderbügelsystem für aufeinander
abgestimmte Kleidergarnituren mit einem Zusatzgerät variabler Länge.
Beschreibung des Standes der Technik
Auf dem Gebiet von Einzelhandelskleiderverkäufen ist es häufig
wünschenswert, mehrere Kleider als eine aufeinander abgestimmte Garnitur zu
zeigen und zu verkaufen und somit diese an einem einheitlichen Kleiderbügel
aufzuhängen. Dies ist besonders der Fall, wenn die Kleidergarnitur unter Verwendung
eines sogenannten Kleider-auf-Kleiderbügel-Programms (GOH) verkauft wird. GOH-Programme
werden von Einzelhändlern bevorzugt. Bei einem GOH-Programm werden Kleider
an Kleiderbügeln durch den Hersteller auf Seiten der Herstellung aufgehängt
und beispielsweise zu Einzelhändlern vertrieben. Bei Ankunft an dem Ort des
Einzelhändlers können die Kleider in einem Einzelhandelsgeschoß zur
Anzeige und zum Verkaufen ohne zusätzliche Mühe platziert werden. Früher
erfüllten die Einzelhändler die Aufgabe, Kleidungsstücke an Kleiderbügeln
aufzuhängen, wobei die Arbeit auf ihre eigenen Kosten ging.
Zu diesem Zweck wurden bestimmte Spezialzweck-Kleiderbügel entwickelt,
um eine aufeinander abgestimmte Garnitur von Kleidern unterzubringen und zu zeigen.
Unter diesen gibt es einen Doppelkleiderbügel, welcher in der US-Patentanmeldung
Veröffentlichungs-Nr. 2004/0188475 offenbart wurde, welche am 30. September
2004 veröffentlicht wurde, durch den vorliegenden Erfinder und allgemein
auf die vorliegende Anmeldung übertragen wurde, deren gesamte Offenbarung hiermit
durch deren Referenz zweckdienlich einbezogen wird. Ein anderer ist ein sogenannter
Bogenkleiderbügel, der insbesondere für Kinder und Kleidung von Kleinkindern
angepasst ist, der in der US-Gebrauchsmuster-Patentanmeldung Nr. 498 936 gezeigt
ist, welche am 30. November 2004 für den diesen Erfinder ausgegeben ist und
allgemein auf die vorliegende Anmeldung übertragen wird, deren gesamter Inhalt
hiermit durch Bezugnahme darauf zweckdienlich einbezogen ist. Ein noch anderer ist
ein aufeinander abgestimmter Bogenkleiderbügel, der eine Ausbildung hat, um
einen zweiten Kleiderbügel von einem Bogen zu lagern, welcher unter dem Körper
des ersten vorgesehen ist, wie beispielsweise in der US-PS
6 875 932 offenbart wurde, welche am 5. April 2005 für Olk et al ausgegeben
wurde und allgemein auf die vorliegende Erfindung übertragen wird, deren gesamte
Offenbarung hiermit unter Bezugnahme zweckdienlich einbezogen wird. Schließlich
hat ein aufeinander abgestimmter Halter oder eine ähnliche Kleiderbügelart
einen Bogen als Ersatz für einen Haken, wobei der Bogen ausgebildet ist, dass
er von der Basis des Kleiderbügels des anderen Kleiderbügels herabhängt.
Ein aufeinander abgestimmter Halterkleiderbügel ist beispielsweise im US-Geschmacksmuster
Nr. 502 011 gezeigt, welches am 22. Februar 2005 für den vorliegenden Erfinder
ausgegeben wurde und allgemein auf die vorliegende Anmeldung übertragen wird,
deren gesamte Offenbarung hiermit durch Bezugnahme darauf zweckdienlich einbezogen
ist.
Jeder dieser Kleiderbügel leidet an einem bestimmten Nachteil.
Im Fall des Doppelkleiderbügels und des Bogenkleiderbügels sind diese
wenig für andere Zwecke geeignet und/oder kostspielig und übermäßig
teuer, wenn gewünscht wird, dass sie für beispielsweise ein einziges Kleidungsoberteil
wieder verwendet werden. Zusätzlich sind deren Abmessungen für eine bestimmte
Anwendung fest. Der Kleiderbügel ist nicht geeignet, für eine andere Art
oder eine Kleidergarnitur wieder verwendet zu werden, der aus verschiedenen Abmessungen
oder Konfigurationen nützen würde. Anstelle davon muss ein vollständig
neuer Kleiderbügel bereitgestellt werden.
Ein Satz oder mehrere aufeinander abgestimmte Schleifenkleiderbügel
ist weniger als ideal, da, sogar, obwohl der komplette Haken des herabhängenden
Kleiderbügels es zulässt, dass er separat für andere Anwendungen
verwendet werden kann, die Größe und der Umfang des Aufhängers verschwenderisch
ist und nicht notwendig ist, wenn dieser als herabhängender Kleiderbügel
verwendet wird.
Der aufeinander abgestimmte Halterkleiderbügel und die einer
ähnlichen Bügelart können weniger als ideal sein, da sie eine zu
feste Dimension haben, insbesondere der Länge des Absenkens oder der Stufe
zwischen dem Kleiderbügelkörper und dem oberen Bügel. Die Länge
des Absenkens wird so ausgewählt, dass diese eine bestimmten aufeinander abgestimmte
Garnitur oder eine Gruppe von Kleidergarnituren unterbringt, und die Verwendung
mit anderen nicht geeignet sein kann. Diese Art leidet außerdem an dem Nachteil,
dass diese den herabhängenden Kleiderbügel nicht am oberen Kleiderbügel
sichert. Anstelle verlässt sie sich auf die Schwerkraft, um den herabhängenden
Kleiderbügel lagerichtig zu halten, und der herabhängende leicht geschubst
oder sogar von dem oberen Kleiderbügel verdrängt werden kann.
Kurze Übersicht über die Erfindung
Um sich daher auf diese und weitere Defizite beim
Stand der Technik zu richten, wird gemäß der vorliegenden Erfindung eine
aufeinander abgestimmte Kleiderbügelgarnitur bereitgestellt, welche einen Primärkleiderbügel
aufweist, der einen ersten Körper hat, einen Haken, der sich nach oben vom
ersten Körper erstreckt, eine erste Einrichtung, um ein Kleidungsstück
am ersten Körper aufzuhängen, und ein erstes Verbindungselement, das sich
nach unten vom ersten Körper erstreckt und ausgebildet ist, einen herabhängenden
Kleiderbügel aufzuhängen. Ein Verbindungsglied, welches einen Verriegelungsanschluss
an jedem Ende davon hat, wobei der Verriegelungsanschluss zumindest eine Schnappverriegelung
mit zumindest einer horizontalen Fläche hat, ist an zumindest einem Verbindungselement
eines Primärkleiderbügels anbringbar. Ein herabhängender Kleiderbügel
hat einen Körper und eine zweite Einrichtung zum Aufhängen eines Kleidungsstücks
am zweiten Körper, wobei sich ein zweites Verbindungselement nach oben vom
zweiten Körper erstreckt. Das zweite Verbindungselement ist ausgebildet, den
Verriegelungsanschluss des Verbindungsglieds darin lösbar zu sichern.
Die Einrichtung zum Aufhängen eines Kleidungsstücks am Körper
kann ein seitlich sich erstreckender Arm, ein Klemmgriff, eine Mehrfinger-Griffanordnung
und eine Hosenstange sein. Der Verriegelungsanschluss umfasst vorzugsweise eine
Ausnehmung in der Fläche des Verriegelungsanschlusses auf einer gegenüberliegenden
Seite von der Schnappverriegelung.
Bei einer alternativen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
weist ein modularer herabhängender Bügel-Kleiderbügel ein herabhängendes
Bügelteil auf, welches einen geschlossenen Bügel an seinem einem Ende
hat, eine Welle, welche sich von dem geschlossenen Bügel zu einem Verriegelungsanschluss
des herabhängenden Bügelteils erstreckt, wobei der Verriegelungsanschluss
zumindest eine Schnappverriegelung mit zumindest einer horizontalen Fläche
hat, einen herabhängenden Kleiderbügel, der einen Körper und eine
Einrichtung zum Aufhängen eines Kleidungsstücks am Körper hat, und
ein Verbindungselement, das sich nach oben vom Körper erstreckt. Das Verbindungselement
ist ausgebildet, den Verriegelungsanschluss des Verbindungselements darin lösbar
zu sichern. Der geschlossene Bogen kann einen Bereich reduzierter Dicke aufweisen.
Bei einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
weist eine modulare aufeinander abgestimmte Kleiderbügelgarnitur einen modularen
Haken auf, der ein erstes Halteband hat, das gegenüber einer ersten Haltefläche
versetzt ist, und eine erste horizontale Fläche, wobei modulare Haken ausgebildet
ist, einen Verriegelungsanschluss der anderen Komponente der modularen aufeinander
abgestimmten Kleiderbügelgarnitur aufzunehmen und lösbar zu halten. Ein
erster modularer Kleiderbügelkörper weist eine erste Einrichtung zum Aufhängen
eines Kleidungsstücks am Körper auf und ein erstes Verbindungselement,
das sich nach oben vom Kleiderbügelkörper erstreckt, wobei das erste Verbindungselement
einen Verriegelungsanschluss hat, mit zumindest einer horizontalen Fläche,
und ein zweites Halteband, welches gegenüber einer zweiten Haltefläche
versetzt ist, und eine zweite horizontale Fläche, wobei das erste Verbindungselement
ausgebildet ist, einen Verriegelungsanschluss der anderen Komponente der modularen
aufeinander abgestimmten Kleiderbügelgarnitur aufzunehmen und lösbar zu
halten.
Der modulare Kleiderbügelkörper kann außerdem ein zweites
Verbindungselement aufweisen, das sich nach unten vom ersten Kleiderbügelkörper
erstreckt, das ausgebildet ist, einen Verriegelungsanschluss der anderen Komponente
der modularen aufeinander abgestimmten Kleiderbügelgarnitur aufzunehmen und
lösbar zu halten. Ein optionales Verbindungsglied, welches einen Verriegelungsanschluss
an jedem Ende davon hat, ist an einem oder mehreren des modularen Hakens und des
ersten modularen Kleiderbügelkörpers lösbar sicherbar.
Die modulare aufeinander abgestimmte Kleiderbügelgarnitur weist
vorzugsweise einen zweiten Kleiderbügelkörper auf, der vorzugsweise die
Merkmale aufweist, welche in Bezug auf den ersten Aufhängerkörper aufgeführt
sind. Der modulare Haken kann mit der Struktur versehen sein, um einen Indikator
aufzunehmen und zu halten.
Beschreibung der Zeichnungen
Diese und weitere Gesichtspunkte, Vorteile und vorteilhafte Ausbildungen
der vorliegenden Anmeldung werden mit Bezug auf die folgende ausführliche Beschreibung
und den beiliegenden Figuren deutlich, wobei gleiche Bezugszeichen gleiche Merkmale
über die mehreren Ansichten bezeichnen, und wobei:
1 eine Ansicht einer vorderen Baugruppenansicht in
Explosionsdarstellung einer Kleiderbügelgarnitur mit variabler Länge gemäß
einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
2 eine Querschnittsansicht längs der Linie 2-2
von 1 zeigt;
3 eine vordere Baugruppenansicht in Explosionsdarstellung
eines aufeinander abgestimmten Kleiderbügels mit variabler Länge gemäß
einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
4 eine vordere Baugruppenansicht in Explosionsdarstellung
einer aufeinander abgestimmten Kleiderbügelgarnitur gemäß einer noch
weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
5 eine Querschnittsansicht der längs der Linie
5-5 von 4 zeigt; und
6 eine vordere Ansicht einer aufeinander abgestimmten
Kleiderbügelgarnitur gemäß einer noch weiteren Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt.
Ausführliche Beschreibung der Erfindung
Bezugnehmend auf 1 ist nunmehr in Vorderansicht
eine Baugruppenansicht in einer Explosionsdarstellung einer aufeinander abgestimmten
Kleiderbügelgarnitur mit variabler Länge, welche allgemein 10
bezeichnet ist, gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung gezeigt. Die aufeinander abgestimmte Kleiderbügelgarnitur
10 besitzt einen Primäraufhänger 20, einen herabhängenden
Kleiderbügel 30 und ein Verbindungsglied 40. Der Primärkleiderbügel
20 weist einen Haken 22 auf, der sich nach oben von einem Körper
24 erstreckt, und seitliche Arme 26, 28, welche sich
nach außen vom Körper in allgemein entgegengesetzten Richtungen erstrecken.
Der Primärkleiderbügel besitzt außerdem ein Verbindungselement
29, um einen Verriegelungsanschluss 42 des Verbindungsglieds
40 oder eines herabhängenden Kleiderbügels 30 zu halten,
wie unten ausführlicher erläutert wird.
Der Primärkleiderbügel 20 ist in diesem Beispiel
ein Kleidungsoberteil-Kleiderbügel für Hemden, Blusen, Pullover, Jacken,
Mäntel und dgl., jedoch kann bei Anwendung beinah jede Kleiderbügelart
sein. In diesem Fall umfassen die Arme eine Einrichtung zum Aufhängen eines
Kleidungsstücks am Primärkleiderbügel 20. Bei alternativen
Ausführungsformen können jedoch diese Einrichtungen zum Aufhängen
eines Kleidungsstücks am Kleiderbügel mehrere Fingerhalter aufweisen,
wie auf dem herabhängenden Kleiderbügel 30, unter anderen federnden
Kleidungscliparten, eine Hosenstange, oder Griffklemmen in irgendeiner der vielen
Formen, wie dies durch den Stand der Technik bekannt ist.
Der herabhängende Kleiderbügel 30 ist in diesem
Fallbeispiel ein halterförmiger Kleiderbügel, wobei er jedoch in der Praxis
beinah jede andere Art sein kann. Der herabhängende Kleiderbügel
30 besitzt ein Verbindungselement 39, das sich nach oben von seinem
Körper 32 erstreckt. Das Verbindungselement 39 ist invertiert,
jedoch ansonsten identisch dem Verbindungselement 29, und empfängt
und hält einen Verriegelungsanschluss 42 des Verbindungsglieds
40.
Das Verbindungsglied 40 besitzt auf jedem Ende einen Verriegelungsanschluss
42 sowie eine Welle 40, welche die Verriegelungsanschlüsse
42 verbindet. Die Welle 44 kann irgendeine beliebige Länge
aufweisen. Bei bevorzugten Ausführungsformen können eine Vielzahl von
Verbindungsgliedern 40 in mehreren Längen vorgesehen sein, die ausgetauscht
werden können, wie dies durch die Notwendigkeit der Anwendung befohlen wird.
Wie unten beschrieben sind die Verbindungselemente 29,
39 und die Verriegelungsanschlüsse 42 als komplementäre
eingreifende Teile eines Verriegelungssystems ausgebildet, allgemein weiblich bzw.
männlich. Ohne jedoch den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen, können
die Komponenten umgekehrt sein, d.h., jeder oder beide der Verbindungselemente
29, 30 als männliche Komponente ausgebildet sein und jede
oder beide Verriegelungsanschlüsse 42 als weibliche Komponenten ausgebildet
sein. Außerdem können gemäß alternativen Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung die Verbindungselemente 29, 39 und/oder
die Verriegelungsanschlüsse 42 zur universellen Anwendbarkeit entweder
oder beide als weibliche oder männliche Anschlüsse ausgebildet sein, um
die Nützlichkeit weiter zu steigern.
Die komplementären eingreifenden Teile können außerdem
in jeglichem Aufbau vorgesehen sein, der das Verriegeln der verschiedenen betrachteten
Kleiderbügel mit den Verbindungsgliedern einer variablen Länge oder unmittelbar
anderen Kleiderbügeln zulässt. Die Aufhänger und die Verbindungsglieder
dafür können entweder männliche oder weibliche eingreifende Teile
oder beide im Fall von Verbindungsgliedern tragen. Alternativ sind die eingreifenden
Teile des Verriegelungssystems universell.
Bezugnehmend nun auf 2 ist eine Querschnittsansicht
längs der Linie 2-2 von 1 gezeigt. Das Verbindungselement
29 hat zwei allgemein koplanare Halteflächen 51, welche voneinander
vertikal getrennt sind, und ein versetztes Halteband 53 aus der Ebene der
Halteflächen 51 heraus. Das Halteband 53 ist mit dem Verbindungselement
29 durch zumindest eine Erweiterung 55 verbunden, jedoch vorzugsweise
durch zwei, mit einem auf jedem Ende des Haltebands 53, wie bei dem Ausführungsbeispiel.
Der Verriegelungsanschluss 42 des Verbindungsglieds
40 besitzt eine Schnappverriegelung 57, welche sich von einer
Seite erstreckt. Die Schnappverriegelung 57 besitzt eine horizontale Fläche
59 auf einer Unterseite. Um das Verbindungsglied 40 mit dem Verbindungselement
29 in Eingriff zu bringen, wird der Verriegelungsanschluss 42
in das Verbindungselement 29 zwischen der Haltefläche 51
und dem versetzten Halteband 53 eingeführt. Einer von beiden
von der Schnappverriegelung 57 und der Haltefläche 51 weichen
aus, um aufeinander bei Einfügung des Verriegelungsanschlusses 42
zu laufen. Diese Ablenkung wird durch eine geneigte Fläche 61 der
Schnappverriegelung 47 und einer Leere von Material 63 unterstützt,
welches in dem Verriegelungsanschluss 42 gegenüber der Schnappverriegelung
gebildet ist, wobei das eine oder beides von diesen optional im Verriegelungsanschluss
42 vorhanden sein kann.
Wenn die Schnappverriegelung 57 über der untersten Haltefläche
51 ist, erfasst die horizontale Fläche 59 der Schnappverriegelung
57 eine komplementäre horizontale Fläche 65 des Verbindungselements
29. Diese Verriegelung zwischen den Flächen 59 und
65 ist allgemein gegenüber einem Entfernen ohne die Anwendung einer
beträchtlichen Kraft widerstandsfähig, oder unter Verwendung eines Werkzeugs,
welches speziell für diesen Zweck ausgebildet ist, und wird daher als kindersicher
gemäß dem Industriestandard angesehen, beispielsweise dem, der durch Voluntary
Inter-industry Commerce Standards Association (VICs) oder Bureau Veritas Consumer
Produkt Services, Inc. verbreitet wurde.
Bei der Ausführungsform von 1 ist
das Verbindungselement 39 in Bezug auf den Verbindungselement
29 invertiert, jedoch ansonsten identisch bezüglich Form und Funktion.
Das Verbindungselement 40 hat an beiden Enden Verriegelungsanschlüssen
42, wodurch er in jeder vertikalen Orientierung funktionieren kann. Optional
kann der Verriegelungsanschluss 42 mit der Schnappverrigelung
27 sowohl an einer vorderen als auch einer hinteren Seite vorgesehen sein,
so dass den Verriegelungsanschluss 42 das Verbindungselement
39 in einer aufrechten, invertierten, nach vorne zugewandten oder nach
hinten zugewandten Orientierung erfassen kann. Der herabhängende Kleiderbügel
30 kann außerdem ein weiteres Verbindungselement aufweisen, das unterhalb
des Körpers 32 zur Anbringung von Zusatzverbindungsgliedern
40 und/oder abhängigen Aufhängern 30 herabhängt.
Bezugnehmend nun auf 3 ist dort in Vorderansicht
eine Baugruppenansicht eines aufeinander abgestimmten Kleiderbügels mit variabler
Länge, der allgemein mit 100 bezeichnet ist, gemäß einer
zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in Explosionsdarstellung
gezeigt. Bei dieser Ausführungsform wird gewünscht, Kleiderbügel
gemäß der vorliegenden Erfindung mit anderen zu integrieren, welche schon
in Verwendung sind. Daher weist nach einer alternativen Ausführungsform ein
aufeinander abgestimmter Kleiderbügel 100 einen herabhängenden
Kleiderbügel 30 auf, wiederum bei diesem Ausführungsbeispiel
in einer halterartigen Kleiderbügel, der jedoch in der Praxis beinah jede Kleiderbügelart
sein kann.
Ein herabhängender Bügel 100 besitzt einen Verriegelungslappen
112 an einem unteren Ende, was als äquivalent zu den Verriegelungslappen
42 verstanden wird, welche bei der obigen Ausführungsform beschrieben
wurden. Eine Welle 114 erstreckt sich vom Verriegelungsanschluss
112 zu einem geschlossenen Bügel 116.
Bei Verwendung kann der geschlossene Bügel 116 über
dem Haken des Primärkleiderbügels platziert werden, um den aufeinander
abgestimmten Kleiderbügel 100 mit variabler Länge zu lagern.
Der geschlossene Bügel 116 kann außerdem einen Bereich
118 mit reduzierter Dicke aufweisen, um den Körper des Primärkleiderbügels
unterzubringen, optional vorne und hinten wie bei dieser Ausführungsform. Der
Bereich 118 mit der reduzierten Dicke reduziert den Betrag, mit dem der
herabhängende Bügel 110 aus der Ebene des Primärkleiderbügels
ragt.
Bezugnehmend nun auf 4 ist eine vordere
Baugruppenansicht in Explosionsdarstellung einer aufeinander abgestimmten Kleiderbügelgarnitur,
welche allgemein mit 200 bezeichnet ist, gemäß einer noch weiteren
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt. Bei dieser Ausführungsform
ist ein modularer Haken 222 lösbar am ersten modularen Kleiderbügelkörper
224a angebracht. Der erste modulare Kleiderbügelkörper
224a ist mit einem zweiten modularen Kleiderbügelkörper
224b über ein Verbindungsglied 40 verbunden. Der erste und
der zweite modulare Kleiderbügelkörper 224a, 224b wird
bei dieser Ausführungsform als identisch angesehen werden, und die Benzugnahme
auf das ganze oder einen Teil von jedem durch das Bezugszeichen alleine, beispielsweise
224, wird genügen, beide zu beschreiben. Außerdem könnte
jeder oder beide modulare Kleiderbügelkörper 224a,
224b durch den halterartigen Kleiderbügelkörper ersetzt werden,
oder irgendeine andere Art eines Kleiderbügelkörpers gemäß der
An der Kleidung, welche die aufeinander abgestimmte Garnitur bildet.
Jeder modulare Kleiderbügelkörper 224 besitzt ein
Verbindungselement 29, das unter diesem davon herabhängt. Das Verbindungselement
29 ist ausgebildet, einen Verriegelungsanschluss 42 des Verbindungsglieds
40 zu empfangen und zu halten. Nach oben sich erstreckend vom Körper
224 ist ein Verbindungselement 239. Das Verbindungselement
239 ist ausgebildet, einen Verriegelungsanschluss 42 des Verbindungsglieds
40 aufzunehmen und zu halten. Das Verbindungselement 239 ist außerdem
ausgebildet, unmittelbar in ein entsprechendes Verbindungselement 29 eingeführt
zu werden, der unmittelbar aufzunehmen und zu halten ist, ohne ein Verbindungsglied
40.
Der modulare Haken 422 besitzt ein Halteband 253
und eine horizontale Fläche 265. Das Halteband
253 und die horizontale Fläche 265 werden als analog zum
Halteband 253 und der horizontalen Fläche 65 des Verbindungselements
29 angesehen (siehe 2). Der modulare Haken
222 ist daher ausgebildet, ein Verbindungselement 239 oder einen
Verriegelungsanschluss 42 eines Verbindungsglieds 40 aufzunehmen
und zu halten. Gemäß der gezeigten Ausführungsform hat der modulare
Haken 222 keine bestimmte Ausbildung, einen entnehmbaren Indikator aufzunehmen
und zu halten, wobei jedoch diese mit Merkmale in einer Weise, welche durch den
Stand der Technik bekannt ist, vorgesehen sein können. In diesem Fall kann
gemäß der vorliegenden Erfindung die Art der Bemaßung des Indikators
in Abhängigkeit von einem bestimmten Kleiderbügel geändert werden,
wobei lediglich dessen modularer Haken 222 ausgetauscht wird.
Bezugnehmend nun auf 5 ist dort eine
Querschnittsansicht des Verbindungselements 239 längs der Linie 5-5
von 4 gezeigt. Das Verbindungselement 239
besitzt Merkmale gemeinsam mit sowohl dem Verbindungselement 239 als auch
dem Verriegelungsanschluss 42. Das Verbindungselement 239 besitzt
zwei allgemein koplanare Halteflächen 251, welche vertikal voneinander
getrennt sind, und ein versetztes Halteband 253 aus der Ebene der Halteflächen
251 heraus. Das Halteband 253 ist mit dem Verbindungselement
29 durch zumindest eine Erweiterung 255 verbunden, jedoch vorzugsweise
zwei, mit einer auf jedem Ende des Haltebands 253 wie bei dem Ausführungsbeispiel.
Eine horizontale Fläche 267 erfasst die horizontale Fläche
59 eines Verriegelungsanschlusses 42, wenn der Verriegelungsanschluss
42 zwischen die Halteflächen 251 und das Band 253
eingeführt wird.
Der Verriegelungsanschluss 242 des Verbindungselements
239 besitzt eine Schnappverriegelung 257, welche sich von einer
Seite erstreckt. Die Schnappverriegelung 257 besitzt eine horizontale Fläche
259 auf einer Unterseite. Das Verbindungselement 239 und insbesondere
dessen Verriegelungsanschluss 242 steht in Eingriff mit einem Verbindungselement
29, wie in Bezug auf die frühere Ausführungsform beschrieben.
Es soll als vorteilhaft erkannt werden, dass der modulare Kleiderbügel
220 oder irgendeine Art von Kleiderbügel, die ein Verbindungselement
239 hat, mit der Ausführungsform von 1
nützlich ist, beispielsweise als einen herabhängenden Kleiderbügel.
Schließlich kann das Verbindungselement 239 auch ohne die Bereitstellung
vorgesehen sein, um einen Verriegelungsanschluss aufzunehmen und zu halten, wobei
dies in diesem Fall für eine unmittelbare Verbindung mit einem Verbindungselement
29 ohne Verwendung eines Verbindungsglieds 40 noch nützlich
ist.
Daher können gemäß der obigen Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung die Funktionen mehrer Arten von Kleiderbügeln durch
das gezeigte Modularsystem durchgeführt werden. Die Art der Bemaßungskennzeichnung
des Kleiderbügels kann durch lediglich Ersetzen eines modularen Hakens
222 geändert werden, nicht durch ein eigens dafür bestimmtes
Kleiderbügelmodell für jede Größenart. Ein Kleidungsstück
für einen einzigen Kleiderbügel kann vorgesehen sein, beispielsweise durch
die Kombination eines modularen Hakens 222 und eines modularen Kleiderbügels
220. Dieser gleiche Kleiderbügel kann zu einer aufeinander abgestimmten
Kleiderbügelgarnitur 200 durch die Hinzufügung des zweiten modularen
Kleiderbügels umgewandelt werden, und optional durch ein Verbindungsglied
40 einer in etwa jeden beliebigen Länge. Folglich wird die Gesamtzahl
von Komponententeilen, die notwendig ist, eine breite Vielzahl von Kleiderbügeln
bereitzustellen, wesentlich reduziert. Außerdem kann jeder Kleiderbügel
leichter recycelt werden und für eine neue oder andere Verwendung als Modularkomponente
wieder verwendet werden, beispielsweise in einem Kleiderbügelreyclingprogramm,
wie dies in der US-PS 6 523 240 offenbart
ist, für den vorliegenden Erfinder und allgemein auf die vorliegende Erfindung
übertragen wird, um die deren Offenbarung zu vervollständigen, die hier
durch Bezugnahme zweckdienlich einbezogen wird.
Bezugnehmend nun auf 6 ist eine vordere
Ansicht einer modularen aufeinander abgestimmten Kleiderbügelgarnitur gezeigt,
welche allgemein mit 300 bezeichnet ist, gemäß einer weiteren
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Diese modulare aufeinander abgestimmte
Kleiderbügelgarnitur 300 besitzt einen Primärkleiderbügel
320 und einen herabhängenden Kleiderbügel 330. Bei dieser
Ausführungsform sind beide als Oberteilkleiderbügel ausgebildet, obwohl
dies variiert werden kann, wie oben beschrieben. Die Gesichtspunkte der modularen
aufeinander abgestimmten Kleiderbügelgarnitur 300, welche früheren
Ausführungsformen allgemein sind, werden nicht ausführlich beschrieben.
Der Primärkleiderbügel 320 weist einen Haken
322 auf und ist außerdem so ausgebildet, lösbar einen Seitengrößenversteller
auf dem Kamm 380 zu sichern, wie allgemein in der US-PS
6 264 075 (Stanley F. Gouldson) beschrieben wurde, die allgemein auf die
vorliegende Erfindung übertragen wird, deren komplette Offenbarung hiermit
unter Bezugnahme zweckdienlich einbezogen wird. Die Arme 326,
328 des Primärkleiderbügels 320 und/oder des zweiten
Kleiderbügels können mit Clips 327, 329 versehen sein,
um das Halten eines Kleidungsstücks zu unterstützen, welches am entsprechenden
Kleiderbügel aufgehängt ist.
Der Primärkleiderbügel 320 besitzt ein Verbindungselement
29, in diesem Fall ein weibliches eingreifendes Teil, welches ein entsprechendes männliches
eingreifendes Teil am Verriegelungsanschluss 362 auf einer oberen Seite
des herabhängenden Kleiderbügels 330 aufnimmt und lösbar
sichert. Der herabhängende Kleiderbügel 330 umfasst außerdem
ein Verbindungselement 29, um zusätzliche herabhängende Kleiderbügel
330 lösbar zu sichern, oder alternativ ein Verbindungsglied, wie bei
den obigen Ausführungsformen beschrieben. Der herabhängende Kleiderbügel
330 weist außerdem zwei Haltelappen 382, 384 auf,
um das Erfassen des herabhängenden Kleiderbügels 300 zu unterstützen,
beispielsweise bei Befestigung oder Entfernen von dem Primärkleiderbügel
320. Man wird es als vorteilhaft erkennen, dass das Verbindungselement
39 und/oder der Verriegelungsanschluss 362 untereinander als männlich
für weiblich ausgetauscht werden können oder universell ausgeführt
werden können, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
Wie in der Industrie üblich können Kleideraufhänger
oder irgendein Bereich davon, wie hier offenbart, vollständig oder teilweise
aus einem gespritzten Kunststoff gebildet sein, allgemeiner aus einem zähen
Kunststoff, beispielsweise Polystyrol, SAN, ABS, PPO, Nylon, Polypropylen (PP),
Polyethylen, PET, Polykarbonaten (PC), Acryle, K-Kunststoff und Polyvenyl-Chlorid
(PVC) unter anderem.
Die vorliegende Erfindung wurde hier unter Bezug auf bestimmte Bespiele
oder bevorzugte Ausführungsformen beschrieben. Diese Ausführungsformen
werden als lediglich illustrativ angeboten und nicht einschränkend, im Rahmen
der vorliegenden Erfindung. Bestimmte Alternativen oder Modifikationen können
dem Fachmann im Lichte der Offenbarung deutlich werden, ohne den Rahmen der vorliegenden
Erfindung zu verlassen, der lediglich in Bezug auf die folgenden angehängten
Patentansprüche definiert ist.
|
| Anspruch[de] |
Aufeinander abgestimmte Kleiderbügelgarnitur, welche aufweist:
einen Primärkleiderbügel, der einen ersten Körper hat, einen Haken,
der sich nach oben vom ersten Körper erstreckt, eine erste Einrichtung, um
ein Kleidungsstück am ersten Körper aufzuhängen, und ein erstes Verbindungselement,
das sich nach unten vom ersten Körper erstreckt und ausgebildet ist, einen
herabhängenden Kleiderbügel aufzuhängen;
ein Verbindungsglied, welches einen Verriegelungsanschluss an jedem Ende davon hat,
welches am ersten Verbindungselement lösbar anbringbar ist; und
einen herabhängenden Kleiderbügel, der einen zweiten Körper hat und
eine zweite Einrichtung zum Aufhängen eines Kleidungsstücks am zweiten
Körper, wobei sich ein zweites Verbindungselement nach oben vom zweiten Körper
erstreckt, wobei das zweite Verbindungselement ausgebildet ist, den Verriegelungsanschluss
des Verbindungsglieds daran lösbar zu sichern.
Aufeinander abgestimmte Kleiderbügelgarnitur nach Anspruch 1, wobei
das erste und das zweite Verbindungselement und jeder Verriegelungsanschluss zumindest
ein von zwei komplementären männlichen oder weiblichen eingreifenden Teilen
aufweist.
Aufeinander abgestimmte Kleiderbügelgarnitur nach Anspruch 2, wobei
ein männliches eingreifendes Teil eine Schnappverriegelung mit zumindest einer
horizontalen Fläche und eine Ausnehmung in der Fläche des Verriegelungsanschlusses
auf einer gegenüberliegenden Seite von der Schnappverriegelung aufweist.
Aufeinander abgestimmte Kleiderbügelgarnitur nach Anspruch 2, wobei
ein weibliches eingreifendes Teil ein Halteband aufweist, welches von einer Haltefläche
versetzt ist, und eine zweite horizontale Fläche, um eine Schnappverriegelung
des männlichen eingreifenden Teils zu verriegeln.
Aufeinander abgestimmte Kleiderbügelgarnitur nach Anspruch 1, wobei
eine von der einen ersten und zweiten Einrichtung zum Aufhängen eines Kleidungsstücks
am Körper einen oder mehr eines seitlich erstreckenden Arms, einen Klemmgriff,
eine Mehrfingerhalteranordnung und eine Hosenstange aufweist.
Modularer herabhängender Bügel-Kleiderbügel, der aufweist:
ein herabhängendes Bügelteil, welches einen geschlossenen Bügel an
seinem einem Ende hat, eine Welle, welche sich von dem geschlossenen Bügel
zu einem abnehmbaren Verriegelungsanschluss des herabhängenden Bügelteils
erstreckt;
einen herabhängenden Kleiderbügel, der einen Körper und eine Einrichtung
zum Aufhängen eines Kleidungsstücks am Körper hat, und ein Verbindungselement,
das sich nach oben vom Körper erstreckt, wobei das Verbindungselement ausgebildet
ist, den abnehmbaren Verriegelungsanschluss des Verbindungselements daran lösbar
zu sichern.
Modularer herabhängender Bügel-Kleiderbügel nach Anspruch
6, wobei das Verbindungselement jeden oder beide eines männlichen und weiblichen
eingreifenden Teils aufweist, wobei das Verbindungselement ausgebildet ist, den
abnehmbaren Verriegelungsanschluss aufzunehmen und lösbar zu halten.
Modularer herabhängender Bügel-Kleiderbügel nach Anspruch
6, wobei die Einrichtung zum Aufhängen eines Kleidungsstücks am Körper
einen oder mehr eines seitlich erstreckenden Arms, einen Klemmgriff,
eine Mehrfinger-Halteranordnung und eine Hosestange aufweist.
Modularer herabhängender Bügel-Kleiderbügel nach Anspruch
7, wobei das männliche eingreifende Teil eine Ausnehmung in der Fläche
des Verriegelungsanschlusses und eine Schnappverriegelung aufweist, welche eine
erste horizontale Fläche auf einer gegenüberliegenden Seite von der Ausnehmung
hat.
Modularer herabhängender Bügel-Kleiderbügel nach Anspruch
7, wobei ein weibliches eingreifendes Teil ein Halteband aufweist, welches von einer
Haltefläche versetzt ist, und eine zweite horizontale Fläche, um eine
Schnappverriegelung des männlichen eingreifenden Teils zu erfassen.
Modularer herabhängender Bügel-Kleiderbügel nach Anspruch
6, wobei der geschlossene Bügel einen Bereich reduzierter Dicke aufweist.
Modulare aufeinander abgestimmte Kleiderbügelgarnitur, welche aufweist:
einen modularen Haken, der ein integriertes Verbindungselement aufweist, der ausgebildet
ist, einen Verriegelungsanschluss lösbar zu halten, welcher zu einer anderen
Komponente der modularen aufeinander abgestimmten Kleiderbügelgarnitur gehört;
und
einen ersten modularen Kleiderbügelkörper, der aufweist:
eine erste Einrichtung zum Aufhängen eines Kleidungsstücks am Körper;
und
ein erstes Verbindungselement, das sich nach oben vom Kleiderbügelkörper
erstreckt, wobei das erste Verbindungselement einen Verriegelungsanschluss mit einem
oder beiden von einem männlichen und weiblichen eingreifenden Teil hat, der
ausgebildet ist, eine andere Komponente der modularen aufeinander abgestimmten Kleiderbügelgarnitur
aufzunehmen und lösbar zu halten.
Modulare aufeinander abgestimmte Kleiderbügelgarnitur nach Anspruch
12, wobei der erste modulare Kleiderbügelkörper außerdem ein zweites
Verbindungselement aufweist, das sich nach unten vom ersten Kleiderbügelkörper
erstreckt, wobei das zweite Verbindungselement einen oder beide von einem männlichen
und weiblichen eingreifenden Teil hat, die ausgebildet sind, eine andere Komponente
der modularen aufeinander abgestimmten Kleiderbügelgarnitur aufzunehmen und
lösbar zu halten.
Modulare aufeinander abgestimmte Kleiderbügelgarnitur nach Anspruch
12, welche außerdem ein Verbindungsglied aufweist, welches an jedem seinem
Ende einen Verriegelungsanschluss hat, wobei der Verriegelungsanschluss einen oder
beide von einem männlichen und weiblichen eingreifenden Teil hat, wobei das
Verbindungsglied an einem oder mehr des modularen Hakens und des ersten modularen
Aufhängerkörpers lösbar sicherbar ist.
Modulare aufeinander abgestimmte Kleiderbügelgarnitur nach Anspruch
13, welche außerdem einen zweiten Kleiderbügelkörper aufweist, wobei
der zweite Kleiderbügelkörper aufweist:
eine zweite Einrichtung zum Aufhängen eines Kleidungsstücks am zweiten
Kleiderbügelkörper; und
ein drittes Verbindungselement, das sich nach oben vom zweiten Kleiderbügelkörper
erstreckt, wobei das dritte Verbindungselement einen oder beide von einem männlichen
und weiblichen eingreifenden Teil hat, die ausgebildet sind, eine andere Komponente
der modularen aufeinander abgestimmten Kleiderbügelgarnitur aufzunehmen und
lösbar zu halten.
Modulare aufeinander abgestimmte Kleiderbügelgarnitur nach Anspruch
12, wobei das männliche eingreifende Teil eine Schnappverriegelung mit zumindest
einer horizontalen Fläche und eine Ausnehmung in der Fläche des Verriegelungsanschlusses
auf einer gegenüberliegenden Seite von der Schnappverriegelung aufweist.
Modulare aufeinander abgestimmte Kleiderbügelgarnitur nach Anspruch
12, wobei ein weibliches eingreifendes Teil ein Halteband aufweist, welches von
einer Haltefläche versetzt ist, und eine zweite horizontale Fläche, um
eine Schnappverriegelung des männlichen eingreifenden Teils zu erfassen.
Modulare aufeinander abgestimmte Kleiderbügelgarnitur nach Anspruch
12, wobei die erste Einrichtung zum Aufhängen eines Kleidungsstücks am
Körper ein oder mehr eines seitlich sich erstreckenden Arms, einen Klemmgriff,
eine Mehrfinger-Halteranordnung und eine Hosenstange aufweist.
Modulare aufeinander abgestimmte Kleiderbügelgarnitur nach Anspruch
12, wobei der modulare Haken ausgebildet ist, einen abnehmbaren Indikator aufzunehmen
und zu halten.
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