Die vorliegende Erfindung betrifft eine Lampe.
Herkömmliche Lampen wie beispielsweise Leselampen oder Hängelampen
sind überall einsetzbar, wo eine Steckdose als Stromanschluss zum Anschluss
der Lampe verfügbar ist. Nachteilig ist, dass solche Lampen nicht nutzbar sind,
wenn keine Steckdose verfügbar ist oder wenn kein Strom infolge eines Stromausfalls
verfügbar ist. Gerade in solchen Momenten wird die Lampe aber oftmals gebraucht,
um sich in einem dunklen Raum orientieren zu können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Lampe zu schaffen,
die den oben genannten Nachteil beseitigt.
Diese Aufgabe wird durch eine Nabe mit den Merkmalen des Anspruchs
1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Lampe ist mit einer Stromerzeugungsvorrichtung
ausgestattet, die es dem Benutzer gestattet, den für die Lampe benötigten
Strom direkt an der Lampe zu erzeugen.
Weitere Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Im Folgenden werden besondere Ausführungsbeispiele der Erfindung
anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
1 eine perspektivische Ansicht einer bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung,
2 eine perspektivische Explosionsansicht von
1,
3 eine teilweise Seitenquerschnittsansicht von
1,
4 eine schematische Arbeitsansicht von 1,
5 eine schematische Arbeitsansicht von 3,
6 eine teilweise perspektivische Ansicht einer bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung,
7 eine perspektivische Ansicht einer weiteren bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung,
8 eine Frontansicht von 7.
Bezugnehmend auf die 1 bis 5
weist eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Lampe
einen Lampenfuß 10, eine lichtaussendende Schaltung 30, die
an dem Lampenfuß 10 montiert ist, um Lichtstrahlen 33 aus
dem Lampenfuß 10 heraus auszusenden, eine Erzeugungsanordnung
20, die an dem Lampenfuß 10 montiert ist und elektrisch mit
der lichtaussendenden Schaltung verbunden ist, um elektrischen Strom an die lichtaussendende
Schaltung 30 zu liefern und eine Anbringungsvorrichtung 50, die
an dem Lampenfuß 10 montiert ist, um den Lampenfuß
10 an einer Oberfläche 60 anzubringen.
Der Lampenfuß 10 enthält ein Gehäuse
11 mit einer Aufnahmekammer 111, um die Erzeugungsanordnung
20 und die lichtaussendende Schaltung 30 aufzunehmen, sowie eine
Abdeckung 12, die auf dem Gehäuse 11 befestigt ist. Das Gehäuse
11 hat eine Oberseite, die mit einem Befestigungsteil 112 ausgebildet
ist und eine umgebende Wand, die mit einem Aufnahmekanal 113 und einer
Kurbelöffnung 114 versehen ist. Die Abdeckung 12 hat eine
umgebende Wand, die mit einem Durchgang 121 und einem verlängerten
ausgestellten Schlitz 122 ausgebildet ist.
Die lichtaussendende Schaltung 30 beinhaltet mehrere lichtaussendende
Elemente 32, eine Schaltplatine 31, die elektrisch mit den lichtaussendenden
Elementen 32 durch Elektrokabel 34 verbunden ist und ein Steuerschalter
311, der aus dem Durchgang 121 hervorsteht und elektrisch zwischen
die lichtaussendenden Elemente 32 und die Schaltplatine geschaltet ist,
um den Betrieb der lichtaussendenden Elemente 32 zu steuern.
Die Lampe weist des weiteren ein Verbindungsglied 40 auf,
das den Lampenfuß 10 mit den lichtaussendenden Elementen
32 verbindet, um die lichtaussendenden Elemente 32 zu tragen.
Das Verbindungsglied ist ein verlängertes flexibles Rohr, das mit einem Ende
an dem Befestigungsteil 112 montiert ist und dessen zweites Ende mit einem
Schirm 41 ausgestattet ist, um darin die lichtaussendenden Elemente
32 aufzunehmen Die Erzeugungsanordnung 20 beinhaltet eine Speicherbatterie
23, die elektrisch mit der Schaltplatine 31 verbunden ist, um
elektrischen Strom an die lichtaussendende Schaltung 30 zu liefern, einen
Generator 22, der elektrisch an die Speicherbatterie 23 angeschlossen
ist, ein Schaltkasten 21, der an den Generator 22 angeschlossen
ist und eine Kurbel 24, die drehbar an dem Lampenfuß montiert und
mit dem Schaltkasten verbunden ist, um den Generator 22 anzutreiben, sich
schnell zu drehen und den elektrischen Strom zu erzeugen, der in die Speicherbatterie
23 geliefert und in dieser gespeichert wird. Die Kurbel 24 wird
in dem Aufnahmekanal 113 aufgenommen und ist mit einem Ende drehbar in
der Kurbelöffnung 114 montiert.
Die Anbringungsvorrichtung 50 beinhaltet einen flexiblen
Sauger 52, der zurückgezogen am Boden des Gehäuses
11 befestigt ist, einen Befestigungspfosten 521, der mit einem
Ende am Sauger 52 gesichert ist und dessen zweites Ende in die Aufnahmekammer
111 hinein reicht und ein Antriebsglied 51, das drehbar am zweiten
Ende des Befestigungspfostens 521 montiert ist und einen exzentrischen
Druckkranz 510 aufweist, der bewegbar zum Eindrücken einer Wand der
Aufnahmekammer 111 ist, um den Befestigungspfosten 521 zum Lampenfuß
zu ziehen, um den Sauger 52 zu deformieren, um eine Vakuumkraft zu erzeugen,
um den Sauger 52 an der Oberfläche 60 anzubringen. Das Antriebsglied
51 steht aus dem ausgestellten Schlitz 122 hervor.
Wie in 6 gezeigt, weist die erfindungsgemäße
Lampe des weiteren eine Ladevorrichtung 13 auf, die an einer Seite des
Lampenfußes 10 befestigt und elektrisch mit der Speicherbatterie
23 verbunden ist, um die Speicherbatterie 23 aus einer externen
Ladungsquelle (nicht gezeigt) aufzuladen.
Wie in den 7 und 8
gezeigt, ist das Verbindungsglied 40A ein verlängerter Stab, der mit
einem ersten Ende am oberen Ende des Lampenfußes 10 befestigt ist,
um die lichtaussendenden Elemente 32 zu tragen und dessen zweites Ende
mit einem Schirm 41A ausgestattet ist, dessen erste Seite in Richtung der
lichtaussendenden Elemente 32 zur Reflexion der Lichtstrahlen
33 zeigt und dessen zweite Seite mit einem Aufhängering
411A ausgebildet ist. Dadurch funktioniert die Lampe als Nachtlampe.