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Dokumentenidentifikation DE60122574T2 23.08.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001345757
Titel VERFAHREN ZUM LADEN EINER POLSTERUMWANDLUNGSMASCHINE UND DABEI NÜTZLICHE VERSORGUNG MIT BAHNFÖRMIGEM AUSGANGSMATERIAL
Anmelder Ranpak Corp., Concord Township, Ohio, US
Erfinder HARDING, Joseph, Mentor, OH 44060, US
Vertreter Patent- und Rechtsanwälte Bardehle, Pagenberg, Dost, Altenburg, Geissler, 81679 München
DE-Aktenzeichen 60122574
Vertragsstaaten AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE, TR
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 19.11.2001
EP-Aktenzeichen 019897503
WO-Anmeldetag 19.11.2001
PCT-Aktenzeichen PCT/US01/43872
WO-Veröffentlichungsnummer 2002040262
WO-Veröffentlichungsdatum 23.05.2002
EP-Offenlegungsdatum 24.09.2003
EP date of grant 23.08.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 23.08.2007
IPC-Hauptklasse B31D 5/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse B31F 5/06(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]
Gebiet der Erfindung

Die vorliegende Erfindung betrifft Maschinen zum Umformen von bahnförmigem Ausgangsmaterial in ein Polsterprodukt und insbesondere ein Verfahren und ein Vorrat von Ausgangsmaterial, welches das Verbinden von einem nachfolgenden Vorrat von Ausgangsmaterial mit einem fast verbrauchten Vorrat von Ausgangsmaterial erheblich erleichtert.

Hintergrund

Polsterumformmaschinen formen bahnförmiges Ausgangsmaterial von einem Vorrat desselben in ein schützendes Polsterprodukt um. Das bahnförmige Ausgangsmaterial wird üblicherweise in der Form einer Rolle bereitgestellt, von der das bahnförmige Ausgangsmaterial ausgegeben wird, um durch die Maschine in das Polsterprodukt umgeformt zu werden. Wenn die Rolle verbraucht ist, wird eine neue Rolle anstelle der verbrauchten Rolle geladen und das führende Ende der neuen Rolle wird in die Maschine eingeführt. Eine Möglichkeit dies zu erreichen besteht darin, das führende Ende der neuen Rolle mit dem nachlaufenden Ende einer beinahe verbrauchten Rolle zu verbinden. Wenn die Maschine dann wieder in Betrieb genommen wird, wird das nachlaufende Ende der fast verbrauchten Rolle das führende Ende der neuen Rolle durch die Maschine ziehen.

Bis heute wurden zwei Techniken verwendet, um einen nachfolgenden Vorrat von Ausgangsmaterial mit einem fast verbrauchten Vorrat von Ausgangsmaterial zu verbinden. Eine Möglichkeit war es mehrere Streifen von Klebeband zu verwenden, um ein führendes Ende des nachfolgenden Vorrats von Ausgangsmaterial mit einem nachlaufenden Ende des fast verbrauchten Vorrats von Ausgangsmaterial zu verbinden. Um das Verbinden zu vereinfachen waren manche Umformungsmaschinen mit einer Verbindungsplatte versehen, auf der das nachlaufende Ende gehalten wird, während das führende Ende damit verbunden wird. Die US 5,755,656 beschreibt eine Polsterumformmaschine mit einer Verbindungsplatte. Eine andere Möglichkeit, durch die das Verbinden erreicht wurde, war mittels Aufsprühen eines flüssigen Klebstoffs auf das nachlaufende Ende des fast verbrauchten Vorrats und dem anschließenden Pressen des führenden Endes des nachfolgenden Vorrats auf das mit dem Klebstoff bedeckte nachlaufende Ende. Der Klebstoff dient dazu, das nachlaufende Ende und das führende Ende miteinander zu verbinden.

Obwohl sich die obigen Verfahren als praktikabel verwiesen haben, sind sie nicht ohne Nachteile. Wenn zum Beispiel die fast verbrauchten und nachfolgenden Vorräte von Ausgangsmaterial durch Klebestreifen verbunden werden sollen, muss der Anwender der Maschine einen Vorrat von Klebestreifen handhaben. Ansonsten können Produktionsverzögerungen die Folge sein. Außerdem war der Klebeprozess des Standes der Technik etwas unpraktisch, insbesondere wenn mehrlagige Ausgangsrollen verwendet wurden, wie es normalerweise der Fall ist. Wenn das Klebeband unkorrekt aufgetragen wird, kann es zusätzlich abgelöst werden und die Maschine blockieren oder auf andere Weise das Umwandeln des Ausgangsmaterials negativ beeinflussen.

Hinsichtlich des Sprühklebstoffs kann der Klebstoff versehentlich auf das Ausgangsmaterial gesprüht werden oder auf Teile innerhalb oder in großer Nähe zu der Umformungsmaschine. Wenn der Klebstoff auf nichtbeabsichtigte Bereiche des Ausgangsmaterials gesprüht wird, kann das Ausgangsmaterial die Umformungsmaschine blockieren oder auf andere Art die Qualität des Polsterprodukts schädlich beeinflussen. Ein Übersprühen von Teilen der Maschine kann den Betrieb dieser Teile negativ beeinflussen, insbesondere wenn diese Teile bewegt werden müssen.

Der Erfinder der vorliegenden Erfindung sieht einen Bedarf für einen Vorrat von Ausgangsmaterial und ein Mittel zum Verbinden desselben, das die obigen Probleme lösen würde.

Zusammenfassung

Die vorliegende Erfindung bietet ein verbessertes Verbindungsverfahren und einen verbesserten Vorrat von bahnförmigem Ausgangsmaterial, welche ein Verbinden eines nachfolgenden Vorrats von Ausgangsmaterial mit einem fast verbrauchten Vorrat von Ausgangsmaterial vereinfachen. Gemäß der vorliegenden Erfindung umfasst ein Vorrat von bahnförmigem Ausgangsmaterial wenigstens eine Lage eines bahnförmigen Ausgangsmaterials, dass in eine kompakte Konfiguration gerollt oder gefaltet ist, wie zum Beispiel in eine Rolle von aufgewickeltem Material oder einen Stapel von fächerförmig gefaltetem Material. An der Lage an Ausgangsmaterial ist an einem führenden oder nachlaufenden Ende desselben eine drucksensitive Klebstoffschicht angeordnet und eine entfernbare Trägerfolie, welche die drucksensitive Klebstoffschicht abdeckt.

Gemäß einem Aspekt der Erfindung wird ein Verfahren zum Umwandeln von bahnförmigem Ausgangsmaterial in ein schützendes Polsterprodukt bereitgestellt, welches die folgenden Schritte umfasst:

Betreiben einer Polsterumformmaschine, um ein oder mehrere Polsterkissen aus einem Vorrat von bahnförmigem Ausgangsmaterial herzustellen, bis der Vorrat von bahnförmigem Ausgangsmaterial fast verbraucht ist, Entfernen einer Trägerfolie, um eine drucksensitive Klebstoffschicht auf einem führenden Ende eines nachfolgenden Vorrats von bahnförmigem Ausgangsmaterial oder auf dem nachlaufenden Ende des fast aufgebrauchten Vorrats von Ausgangsmaterial freizulegen, Auflegen des führenden Endes des nachfolgenden Vorrats von Ausgangsmaterial auf das nachlaufende Ende des fast verbrauchten Vorrats von Ausgangsmaterial, so dass die drucksensitive Klebstoffschicht die Enden miteinander verbindet, und Betreiben der Polsterumformmaschine, um ein oder mehrere zusätzliche Kissen herzustellen, gemäß Anspruch 1.

In einer Ausführungsform der Erfindung umfasst der Schritt des Entfernens der Trägerfolie das Entfernen des führenden Endes des nachfolgenden Vorrats von Ausgangsmaterial und des drucksensitiven Klebstoffs darauf, von einer benachbarten Schicht des nachfolgenden Vorrats von Ausgangsmaterial oder Entfernen des nachlaufenden Endes des fast verbrauchten Vorrats von Ausgangsmaterial und des drucksensitiven Klebstoffs darauf, von einer benachbarten Schicht des fast verbrauchten Vorrats von Ausgangsmaterial. Der Schritt des Entfernens der Trägerfolie kann das Entfernen einer Papierstreifenträgerfolie von dem führenden Ende des nachfolgenden Vorrats von Ausgangsmaterial oder von dem nachlaufenden Ende des fast verbrauchten Vorrats von Ausgangsmaterial umfassen.

In einer Ausführungsform der Erfindung wird das führende Ende des nachfolgenden Vorrats von Ausgangsmaterial über das nachlaufende Ende des fast verbrauchten Vorrats von Ausgangsmaterial platziert. Alternativ kann das nachlaufende Ende des fast verbrauchten Vorrats von Ausgangsmaterial über das führende Ende des nachfolgenden Vorrats von Ausgangsmaterial platziert werden. In dem Fall eines mehrlagigen Ausgangsmaterials werden der Schritt des Entfernens der Trägerfolie und der Schritt des Auflegens des führenden Endes auf das nachlaufende Ende für jede Lage wiederholt.

Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung wird ein Vorrat an bahnförmigem Ausgangsmaterial zur Verwendung in einer Polsterumformmaschine bereitgestellt. Der Vorrat von Ausgangsmaterial umfasst wenigstens eine Lage eines bahnförmigen Ausgangsmaterials, das in eine kompakte Konfiguration gerollt oder gefaltet ist; wobei die Lage von bahnförmigem Ausgangsmaterial an einem führenden oder nachlaufenden Ende desselben eine drucksensitive Klebstoffschicht aufweist und eine entfernbare Trägerfolie, welche die drucksensitive Klebstoffschicht abdeckt, gemäß Anspruch 5.

In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfasst die lösbare Trägerfolie eine benachbarte Schicht des bahnförmigen Ausgangsmaterials. Der benachbarte Bereich kann auf seiner Oberfläche, die zu der klebenden Schicht weißt, eine Oberflächenbehandlung umfassen, um ein Entfernen der klebenden Schicht von dem benachbarten Teil zu erlauben. Die drucksensitive Klebstoffschicht und die Trägerfolie können sich im Wesentlichen über die Breite der Lage von bahnförmigem Ausgangsmaterial erstrecken, obwohl die klebende Schicht und Folie in ihrer Breite schmaler sein können, als das Ausgangsmaterial, um beim Aufbringen der klebenden Schicht eine Toleranz zu bieten.

In einer Ausführungsform der Erfindung kann die drucksensitive Klebstoffschicht eine Mehrzahl von Klebeschichtbereichen bilden. Die Klebschichtbereiche können zum Beispiel quer über die Breite der Lage von bahnförmigem Ausgangsmaterial beabstandet sein, um einen diskontinuierlichen Streifen von Klebstoff zu bilden, der sich über die Breite des bahnförmigen Ausgangsmaterials erstreckt. Eine einzige Trägerfolie kann bereitgestellt werden, um die Mehrzahl von Klebstoffschichtbereichen abzudecken, so dass, wenn sie gelöst wird, sie alle Klebstoffbereiche gleichzeitig freilegt.

Die drucksensitive Klebstoffschicht kann an der äußeren oder inneren Oberfläche des führenden oder nachlaufenden Endes der Lage von bahnförmigem Ausgangsmaterial angeordnet sein. In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung haben mehrere Lagen von bahnförmigem Ausgangsmaterial jeweils eine drucksensitive Klebstoffschicht an einem führenden oder nachlaufenden Ende derselben und entsprechende Trägerfolien, welche dieselben abdecken. Die nachlaufenden oder führenden Kanten bzw. Ränder der Lagen von bahnförmigem Ausgangsmaterial können aneinander angrenzen oder in Längsrichtung voneinander versetzt angeordnet sein. Die nachlaufenden oder führenden Kanten der drucksensitiven Klebstoffschicht können ebenfalls oder alternativ in Längsrichtung voneinander versetzt sein. In einer Ausführungsform können die nachlaufenden oder führenden Kanten der drucksensitiven Klebstoffschicht in Längsrichtung von den nachlaufenden oder führenden Kanten der Lagen versetzt sein.

In einer Ausführungsform der Erfindung bildet die drucksensitive Klebstoffschicht einen Streifen. Der Streifen ist an der Lage an einem führenden oder nachlaufenden Ende derselben befestigt. Der Streifen erlaubt es, die Funktion der drucksensitiven Klebstoffschicht nachträglich an einem existierenden Vorrat von Ausgangsmaterial vorzusehen.

In einer Ausführungsform der Erfindung umfasst die drucksensitive Klebstoffschicht einen Klebstoff mit reduzierter Stärke bzw. Kraft, wodurch eine Trägerfolie sauber und leicht von der Klebstoffschicht gelöst werden kann, um die Klebstoffschicht freizulegen, welche freigelegte Klebstoffschicht dann mit dem bahnförmigen Ausgangsmaterial lösbar verklebt werden kann. Die Klebstoffschicht kann auch separate Klebstoffschichtbereiche umfassen, z.B. eine Klebstoffschicht vom Typ einer permanenten Befestigung, wo es gewünscht ist die Klebstoffschicht intakt zu halten, nach dem sie einmal verbunden ist, und eine Klebstoffschicht mit reduzierter Stärke, wo es gewünscht ist, das Ausgangsmaterial einfach zu entfernen und/oder zu repositionieren.

Die zuvor genannten und andere Merkmale der Erfindung werden hier im Folgenden vollständig beschrieben und insbesondere in den Ansprüchen aufgeführt, wobei die folgende Beschreibung und die beigefügten Zeichnungen detailliert mehrere beispielhafte Ausführungsformen der Erfindung darstellen, die jedoch nur einige wenige der verschiedenen Möglichkeiten anzeigen, in denen die Prinzipien der Erfindung verwirklicht werden können.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

1 ist eine Draufsicht auf eine Polsterumformmaschine.

2 ist eine Seitenansicht der Polsterumformmaschine von 1, wobei die Maschine seitlich gezeigt und mit Ausgangsmaterial beladen ist und wobei eine äußere Seitenwand des Gehäuses aus Gründen der Klarheit der Darstellung weggelassen ist.

3 ist eine perspektivische Ansicht eines Vorrats von Ausgangsmaterial in fächerförmig gefalteter Form.

4 ist eine perspektivische Ansicht eines Vorrats von Ausgangsmaterial in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

4A ist eine Seitenansicht des Vorrats von Ausgangsmaterial von 4, gesehen entlang der Linie 4A-4A in 4.

4B ist eine Seitenansicht des Vorrats von Ausgangsmaterial aus 4, gesehen entlang der Linie 4B-4B in 4.

5 ist eine perspektivische Ansicht eines Vorrats von Ausgangsmaterial in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wobei der Vorrat von Ausgangsmaterial in einem fast verbrauchten Zustand gezeigt ist und wobei ein nachlaufendes Ende des Ausgangsmaterials an dem stromaufwärtigen Ende einer Polsterumformmaschine gezeigt ist.

5A ist eine Seitenansicht des Vorrats von Ausgangsmaterial der 5, gesehen entlang der Linie 5A-5A in 5.

6 ist eine Seitenansicht eines nachfolgenden Vorrats von Ausgangsmaterial und eines fast verbrauchten Vorrats von Ausgangsmaterial in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

6A ist eine Seitenansicht des nachfolgenden Vorrats von Ausgangsmaterial der 6, und illustriert die Art und Weise, wie sich Lagen desselben überlappen.

7 ist eine Seitenansicht eines nachfolgenden Vorrats von Ausgangsmaterial und eines fast verbrauchten Vorrats von Ausgangsmaterial in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

8 ist eine Seitenansicht eines nachfolgenden Vorrats von Ausgangsmaterial und eines fast verbrauchten Vorrats von Ausgangsmaterial in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

8A ist eine Seitenansicht des nachfolgenden Vorrats von Ausgangsmaterial der 8, und zeigt die Art und Weise, wie sich die Lagen desselben überlappen.

9 ist eine Seitenansicht eines nachfolgenden Vorrats von Ausgangsmaterial und eines fast verbrauchten Vorrats von Ausgangsmaterial in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

10 ist eine Seitenansicht eines nachfolgenden Vorrats von Ausgangsmaterial und eines fast verbrauchten Vorrats von Ausgangsmaterial in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

10A ist eine Seitenansicht des nachfolgenden Vorrats von Ausgangsmaterial der 10, und zeigt eine einzelne Folie, die drei Klebeschichteile abdeckt.

10B ist eine Seitenansicht des nachfolgenden Vorrats von Ausgangsmaterial der 10A und zeigt die Art und Weise, wie sich Lagen desselben überlappen.

10C ist eine Seitenansicht des nachfolgenden Vorrats von Ausgangsmaterial der 10 und zeigt mehrere Folien, die entsprechende Klebeschichtbereiche abdecken.

10D ist eine Seitenansicht des nachfolgenden Vorrats von Ausgangsmaterial der 10C und zeigt die Art und Weise, wie sich Lagen desselben überlappen.

11 ist eine Seitenansicht eines nachfolgenden Vorrats von Ausgangsmaterial und eines fast verbrauchten Vorrats von Ausgangsmaterial in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

11A ist eine Seitenansicht des fast verbrauchten Vorrats von Ausgangsmaterial der 11 und zeigt eine einzelne Folie, die drei Klebschichtbereiche abdeckt.

11B ist eine Seitenansicht des fast verbrauchten Vorrats von Ausgangsmaterial der 11A und zeigt die Art und Weise, wie sich Lagen desselben überlappen.

11C ist eine Seitenansicht des fast verbrauchten Vorrats von Ausgangsmaterial der 11 und zeigt mehrere Folien, die entsprechende Klebschichtbereiche abdecken.

11D ist eine Seitenansicht des fast verbrauchten Vorrats von Ausgangsmaterial der 11C und zeigt die Art und Weise, wie sich Lagen desselben überlappen.

12 ist eine Seitenansicht einer sich überlappenden Verbindung zwischen einem nachfolgenden Vorrat von Ausgangsmaterial und einem fast verbrauchten Vorrat von Ausgangsmaterial in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

13 ist eine Seitenansicht einer sich überlappenden Verbindung zwischen einem nachfolgenden Vorrat von Ausgangsmaterial und einem fast verbrauchten Vorrat von Ausgangsmaterial in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

14 ist eine Seitenansicht einer sich überlappenden Verbindung zwischen einem nachfolgenden Vorrat von Ausgangsmaterial und einem fast verbrauchten Vorrat von Ausgangsmaterial in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

15 ist eine perspektivische Ansicht eines Vorrats von Ausgangsmaterial in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

15A ist eine Seitenansicht des Vorrats von Ausgangsmaterial der 15, gesehen entlang der Linie 15A-15A in 15.

15B ist eine Seitenansicht des Vorrats von Ausgangsmaterial der 15, gesehen entlang der Linie 15B-15B in 15.

16 ist eine perspektivische Ansicht eines Vorrats von Ausgangsmaterial in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

16A ist eine Seitenansicht des Vorrats von Ausgangsmaterial der 16, gesehen entlang der Linie 16A-16A in 16, und zeigt einen Streifen von Klebstoff und einen Träger und ein führendes Ende einer Lage von Ausgangsmaterial.

16B ist eine Seitenansicht des Vorrats von Ausgangsmaterial der 16, gesehen entlang der Linie 16A-16A in 16 und zeigt ein nachlaufendes Ende des Streifens von Klebstoff, das an einem führenden Ende einer Lage von Ausgangsmaterial aufgebracht ist.

16C ist eine Seitenansicht des Vorrats von Ausgangsmaterial der 16, gesehen entlang der Linie 16A-16A in 16 und zeigt ein führendes Ende des Streifens von Klebstoff, das an einem nachlaufenden Ende einer Lage von Ausgangsmaterial aufgebracht ist.

17 ist eine perspektivische Ansicht eines Streifens von Klebstoff zur Verwendung in einem Vorrat von Ausgangsmaterial in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

18 ist eine perspektivische Ansicht von mehreren Streifen von Klebstoffschichten zur Verwendung in einem Vorrat von Ausgangsmaterial in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

18A ist eine perspektivische Ansicht eines führenden Endes eines Vorrats von Ausgangsmaterial, wobei das führende Ende die mehreren Streifen von Klebstoffschichten der 18 aufweist.

19 ist eine perspektivische Ansicht eines Vorrats von Ausgangsmaterial in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

19A ist eine Seitenansicht des Vorrats von Ausgangsmaterial der 19, gesehen entlang der Linie 19A-19A in 19.

19B ist eine Seitenansicht des Vorrats von Ausgangsmaterial der 19, gesehen entlang der Linie 19B-19B in 19.

19C ist eine Seitenansicht des Vorrats von Ausgangsmaterial der 19 und zeigt die Art und Weise, wie sich das bahnförmige Material selbst überlappt.

20 ist eine perspektivische Ansicht eines Vorrats von Ausgangsmaterial in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

20A ist eine Seitenansicht des Vorrats von Ausgangsmaterial der 20, gesehen entlang der Linie 20A-20A in 20 und zeigt einen Streifen von Klebstoff und einen Träger und ein führendes Ende einer Lage von Ausgangsmaterial.

20B ist eine Seitenansicht des Vorrats von Ausgangsmaterial der 20, gesehen entlang der Linie 20A-20A in 20 und zeigt ein nachlaufendes Ende des Streifens von Klebstoff, das an einem führenden Ende einer Lage von Ausgangsmaterial angebracht ist.

20C ist eine Seitenansicht des Vorrats von Ausgangsmaterial der 20, gesehen entlang der Linie 20A-20A in 20 und zeigt ein führendes Ende des Streifens von Klebstoff, das an einem nachlaufenden Ende einer Lage von Ausgangsmaterial aufgebracht ist.

20D ist eine geschnittene Draufsicht des Vorrats von Ausgangsmaterial der 20, gesehen entlang der Linie 20D-20D in 20 und zeigt ein führendes Ende des Streifens von Klebstoff, das an einem nachlaufenden Ende einer Lage von Ausgangsmaterial aufgebracht ist.

21 ist eine perspektivische Ansicht eines Streifens von Klebstoff zur Verwendung in einem Vorrat von Ausgangsmaterial in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

Detaillierte Beschreibung

Bezug nehmend auf die Zeichnungen im Detail und zuerst auf die 1 bis 3 ist eine Polsterumformmaschine allgemein mit dem Bezugszeichen 10 bezeichnet.

Wie es weiter unten beschrieben ist, wandelt die Polsterumformmaschine 10 ein bahnförmiges Ausgangsmaterial von einem Vorrat desselben in ein schützendes Polsterprodukt um. Gemäß der vorliegenden Erfindung liegt der Vorrat von Ausgangsmaterial in einer kompakten Konfiguration, wie zum Beispiel als eine Rolle von aufgewickeltem Ausgangsmaterial (1 und 2) oder als ein Stapel von fächerförmig gefaltetem Ausgangsmaterial (3), vor und umfasst eine drucksensitive Klebstoffschicht, die es ermöglicht einen fast verbrauchten Vorrat des Ausgangsmaterials mit einem nächsten oder nachfolgenden Vorrat von Ausgangsmaterial in einer relativ einfachen und schnellen Weise zu verbinden.

Zuerst Bezug nehmend auf die 1 bis 3 umfasst die Umformungsmaschine 10 eine Umformungsanordnung, die allgemein mit 12 bezeichnet ist und ein stromaufwärtiges Ende 14 und ein stromabwärtiges Ende 16 aufweist. Das Ausgangsmaterial tritt in die Umformungsmaschine 12 durch eine Öffnung 18 an dem stromaufwärtigen Ende derselben ein, um durch die Umformungsanordnung 12 zu laufen, wo es in einen Streifen von Polstermaterial umgewandelt wird, der von dem stromabwärtigen Ende 16 der Umformungsanordnung 12 austritt.

Die Umformungsanordnung 12 umfasst einen Falztrichter oder eine Umformanordnung 26 und eine Zufuhr-/Verbindungsanordnung 28, die über eine Bewegungsübertragungsanordnung 32 durch einen Zufuhrmotor 30 angetrieben wird (mit Energie versorgt), zum Beispiel durch einem Elektromotor. Stromabwärts der Zufuhr/Verbindungsanordnung ist eine Trennanordnung 34 vorgesehen (z.B. eine Schneidanordnung), die durch geeignete Mittel angetrieben wird, wie zum Beispiel durch den dargestellten Motor und die Bewegungsübertragungsanordnung 36. Die Umformanordnung 26, Zufuhr/Verbindungsanordnung 28 und Trennanordnung 34 sind an und/oder in einem Gehäuse 38 auf wohlbekannte Weise montiert. Der Betrieb der Umformmaschine 10 kann durch eine Steuerung, ebenfalls in einer wohlbekannten Weise, gesteuert werden. Es sollte klar sein, das andere Arten von Trennanordnungen verwenden werden können, wie zum Beispiel diejenigen, die in den vom selben Anmelder gehaltenen US Patenten 4,699,609 und 5,123,889 offenbart sind. Außerdem können andere Arten von Umformanordnungen verwendet werden, um das bahnförmige Material in einen dreidimensionalen Streifen von Polsterprodukt umzuformen, der von der Trennanordnung auf gewünschte Länge gekürzt wird.

Die dargestellte Umformanordnung 26 umfasst ein Umformbauteil 44, wie zum Beispiel einen Umformrahmen, und einen zulaufenden Formtrichter 46. Die Umformanordnung 26 verursacht ein nach innen gerichtetes Rollen oder Falten der Längsränder des bahnförmigen Ausgangsmaterials, um einen kontinuierlichen Streifen von Polsterprodukt zu bilden, der längsseits kissenähnliche Bereiche aufweist. Der Formtrichter 46 umfasst sich in Längsrichtung erstreckende, quer zulaufende Seitenwände 50, die vorzugsweise im Querschnitt gekrümmt oder gebogen sind. Wenn das bahnförmige Ausgangsmaterial durch den Formtrichter 46 geführt wird, werden die Seitenränder desselben nach innen zueinander gedreht oder gerollt, so dass die nach innen gedrehten oder gerollten Ränder nachgiebige, kissenähnliche zerknüllte Bereiche von Ausgangsmaterial bilden, die in Längsrichtung aneinander angrenzender Beziehung angeordnet sind, wenn sie aus dem Auslassende des Formtrichters austreten. Das Umformbauteil 44 wirkt mit dem Formtrichter 46 zusammen, um eine korrekte Form und Ausbildung des Ausgangsmaterials sicherzustellen, wobei das Umformbauteil betrieben werden kann, um den zentralen Bereich des Ausgangsmaterials entlang der Bodenwand 54 des Formtrichters 46 zu führen, um ein kontrolliertes nach innen Rollen oder Falten der Seitenrandbereiche des Ausgangsmaterials zu erreichen. Das Umformbauteil 44 steht nach hinten (stromaufwärts) des Einlassendes des Formtrichters hervor, um das Ausgangsmaterial richtig in den Formtrichter zu führen. Das Umformbauteil 44 erstreckt sich auch mit seinem vordersten Ende in den Formtrichter, welches Ende relativ nahe zu der unterliegenden Bodenwand 54 des Formtrichters angeordnet ist, benachbart zu dem Auslassende des Formtrichters, wie abgebildet.

Die dargestellte Zufuhr/Verbindungsanordnung 28 umfasst ein Paar von zusammenwirkenden und entgegensetzt angeordneten Getrieben oder getriebeähnlichen Bauteilen 60 und 62. Die Getriebe 60 und 62 der Zufuhr/Verbindungsanordnung 28 erfüllen zwei Funktionen in dem Betrieb der Maschine 10. Eine Funktion ist eine „Zufuhr" Funktion, wobei die Getriebe das Ausgangsmaterial von dem Vorrat von Ausgangsmaterial ziehen und dann durch die Umformanordnung 26 führen. Das Ausgangsmaterial wird dann durch die Zufuhr/Verbindungsanordnung 28 zu der Trennanordnung 34 ausgestoßen. Die zweite Funktion, die vorzugsweise durch die Zufuhr/Verbindungsanordnung 28 ausgeführt wird, ist eine Verbindungsfunktion. Genauer gesagt; die Zufuhr/Verbindungsanordnung 28 verbindet den kontinuierlichen Streifen durch die zwei gegenüberliegenden Getriebe 60 und 62, welche das geformte Ausgangsmaterial entlang eines zentralen Bandes prägen, um einen verbundenen Streifen von Polstermaterial zu bilden. Es können auch andere Mechanismen verwendet werden, um den Streifen zu „verbinden", d.h. um auf den Streifen in einer derartigen Weise einzuwirken, dass er seine polsternden Eigenschaften beibehalten wird, anstatt zurück zu der ursprünglich flachen Form des Ausgangsmaterials zu kehren. Bekannte Verbindungsmechnismen umfassen Mechanismen, die das Ausgangsmaterial zerknüllen, damit das Ausgangsmaterial seine dreidimensionale Form beibehalten kann.

Der verbundene Streifen wandert von der Zufuhr/Verbindungsanordnung 28 stromabwärts zu der Trennanordnung 34, welche, zum Beispiel durch Schneiden, den Streifen in einen Bereich von einer gewünschten Länge trennt. Der abgetrennte Bereich kann dann durch eine dem Schneiden nachfolgende Führungsanordnung laufen, und zwar zum Beispiel in der Art und Weise, wie es im US Patent Nr. 5,123,889 desselben Anmelders beschrieben ist, welche Anordnung einen zusammenlaufenden Teil und einen rechteckigen Tunnelteil umfasst. Der geprägte oder anders verbundene Streifen tritt aus der dem Schneiden nachfolgenden Führungsanordnung aus, wo ein Anwender den geprägten Streifen von der Maschine 10 entnehmen kann.

Nun Bezug nehmend auf das stromaufwärtige Ende 14 der Umformmaschine 10, kann das der Maschine zugeführte Ausgangsmaterial in der Form einer Rolle von gewickeltem Ausgangsmaterial (1 und 2) sein oder in der Form eines Stapels von fächerförmig gefaltetem Ausgangsmaterial (3). Insbesondere umfasst das Ausgangsmaterial eine oder mehrere Lagen von bahnförmigem Material, wobei jede Lage im Allgemeinen aus Papier hergestellt ist, zum Beispiel aus dreißig-pfündigem Kraftpapier (thirty-pound weight Kraft paper). Außerdem können eine oder mehrere der Lagen aus einer anderen Art von bahnförmigem Material gemacht sein und/oder Papier, wie zum Beispiel bedrucktem Papier, gebleichtem Papier, fünfzig-pfündigem Kraftpapier oder Kombinationen daraus. Außerdem sind, obwohl das in den 1 bis 3 gezeigte Ausgangsmaterial drei Lagen P1, P2, P3 von bahnförmigem Material umfasst, andere mehrfach-Anordnungen, wie zum Beispiel zweilagige, vierlagige und achtlagige Anordnungen mit der vorliegenden Erfindung möglich und von dieser vorgesehen. Das Ausgangsmaterial wird der Umformungsmaschine 10 durch eine Ausgangsvorratsanordnung 66 zugeführt. Die dargestellte Ausgangsvorratsanordnung umfasst ein Paar von C-förmigen seitlich beabstandeten Montageauslegern 70, die an der Umformungsanordnung 12 befestigt sind. Wenn Ausgangsmaterial in Rollenform mit der Umformungsmaschine 10 verwendet wird, halten die unteren Beine der Ausleger 70, zwischen den Enden derselben, drehbar eine Ausgangsvorratsrolle 72. Wenn fächerförmig gefaltetes Ausgangsmaterial (3) mit der Maschine 10 verwendet wird, sind die unteren Beine nicht notwendig. Die oberen Beine der Ausleger 70 weisen zwischen den Enden derselben eine durchgängige Eingangsrolle 74 auf, die drehbar gelagert ist und einen festen Zutrittspunkt für das bahnförmige Ausgangsmaterial von dem Vorrat von Ausgangsmaterial bereitstellt. Die Ausleger 70 tragen außerdem zwischen sich eine Trennvorrichtung 80, die das bahnförmige Ausgangsmaterial von der durchgehenden Eintrittsrolle 74 empfängt und die mehreren Lagen P1, P2 und P3 voneinander trennt, über beabstandete und sich quererstreckende Trennbauteile 82, 84, 86 bevor diese unterhalb des Umformbauteils 44 und in den Umformtrichter 46 geführt werden. Für weitere Details bezüglich der durchgehenden Eintrittsrolle 72 und der Trennvorrichtung 80 wird auf die US Patentanmeldung Nr. 09/229,459 verwiesen, welche ebenfalls dem Anmelder der vorliegenden Erfindung gehört.

Wie es am besten in der 2 gezeigt ist, enden die oberen Arme der Ausleger 70 an herabhängenden Armen 90. Die herabhängenden Arme 90 tragen zwischen sich eine sich quer erstreckende Verbindungsplatte 92, über welche das Ausgangsmaterial läuft, während es durch die Zufuhr/Verbindungsanordnung 28 eingezogen wird. Die herabhängenden Arme 90 weisen daran befestigte Papierklemmen 94 an entgegen gesetzten Seiten des Wegs des Ausgangsmaterials auf. Ein Typ von Papierklemme, der verwendet werden kann, umfasst Klemmen, die über eine Feder gegen eine benachbarte Klemmoberfläche vorgespannt sind und von einer Position außerhalb der Reichweite des Wegs des Ausgangsmaterials zu einer Position rotiert werden können, wo sie den Weg des Ausgangsmaterials überdecken, so dass, wenn die Klemmen 94 gelöst werden, diese dazu dienen das Ausgangmaterial an der Klemmoberfläche stromaufwärts von der Verbindungsplatte 92 zu halten. Falls gewünscht, können auch kleine Magneten verwendet werden, um die Klemmfunktion auszuüben. Es sollte angemerkt werden, dass die Begriffe „stromaufwärts" und „stromabwärts" hierin in Relation auf die Laufrichtung des Ausgangsmaterials durch die Maschine 10 verwendet werden.

Die Verbindungsplatte 92 bietet eine Oberfläche, entlang welcher die Lagenenden verbunden werden können. Somit, wie es weiter unten beschrieben werden wird, können, wenn die nachlaufenden Enden der Lagen eines fast verbrauchten Vorrats von Ausgangsmaterial gehalten werden, die führenden Enden der Lagen eines nachfolgenden Vorrats von Ausgangsmaterial mit den nachlaufenden Enden verbunden werden. Um festzustellen, dass ein Vorrat von Ausgangsmaterial sich seinem aufgebrauchten oder verbrauchten Zustand nähert, kann ein Bahnendendetektor vorgesehen sein. Für weitere Details hinsichtlich der zuvor beschriebenen Verbindungsplatte wird auf das US Patent Nr. 5,775,656 desselben Anmelders verwiesen. Für weitere Details bezüglich einer alternativen Konfiguration einer Verbindungsplatte wird auf die US Anmeldung Nr. 60/139,702 verwiesen, welche ebenfalls dem Anmelder der vorliegenden Erfindung gehört. Für weitere Details bezüglich des Bahnendendetektors wird auf das US Patent Nr. 5,749,821 verwiesen, welches ebenfalls dem Anmelder der vorliegenden Erfindung gehört.

Nun Bezug nehmend auf die 4 bis 21 sind mehrere Ausführungsformen eines Vorrats von Ausgangsmaterial gezeigt und der nachlaufenden und/oder führenden Enden desselben in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung. Es wird angemerkt, das obwohl einige der dargestellten Ausführungsformen unter Bezugnahme auf einen Vorrat von Ausgangsmaterial beschrieben sind, der in der Form einer gewickelten Rolle von Ausgangsmaterial vorliegt, die Beschreibung auch auf den zuvor erwähnten fächerförmig gefalteten Vorrat von Ausgangsmaterial anwendbar ist sowie auf andere Formen von Ausgangsmaterialvorrat.

Zuerst Bezug nehmend auf die 44B, ist eine Vorratsrolle von Ausgangsmaterial 100 dargestellt, die eine einzelne Lage von bahnförmigem Material 104 umfasst. Ein führendes Ende 106 der Lage von bahnförmigem Material 104 ist mit einer drucksensitiven Klebstoffschicht 112 versehen und einer Trägerfolie 114, wobei die Trägerfolie 114 die drucksensitive Klebstoffschicht 112 abdeckt. Eine beispielhafte Klebstoffschicht und Trägerfolie kann in der Form eines Klebestreifens vorliegen, der einen Acrylkleber aufweist und eine Trägerfolie in Form eines Papierstreifens. Wie es in 4A dargestellt ist, sind die Klebstoffschicht 112 und die Trägerfolie 114 an der inneren Oberfläche oder Unterseite 118 des bahnförmigen Materials 104 befestigt, und führende Kanten 122 und 124 der jeweiligen Klebstofflagen 112 und Trägerfolie 114 sind mit einer führenden Kante 126 der Lage von bahnförmigem Material 104 ausgerichtet. Zudem erstrecken sich die Klebstoffschicht 112 und die Trägerfolie 114, wie es in 4B gezeigt ist, quer über die Länge der Lage von Material 104. Durch Lösen der Folie 114, in dem zum Beispiel dieselbe von der drucksensitiven Klebstoffschicht 112 manuell abgezogen wird, kann das führende Ende 106 des Ausgangsmaterials 104 mit der oberen oder äußeren Oberfläche eines nachlaufenden Endes eines fast verbrauchten Vorrats von Ausgangsmaterial, das sich von dem stromaufwärtigen Ende der Maschine 10 erstreckt, verbunden oder besser gesagt zusammengeklebt werden.

Bezug nehmend auf die 5 und 5A ist eine weitere Ausführungsform eines Vorrats von Ausgangsmaterial 130 gezeigt, wobei der Vorrat von Ausgangsmaterial 130 in einem fast verbrauchten Zustand gezeigt ist und wobei das nachlaufende Ende 134 einer Lage von bahnförmigem Material 136 an dem stromaufwärtigen Ende der Umformungsmaschine 138 verbleibt. Die Lage von bahnförmigem Material 136 ist an der Unterseite oder unteren Oberfläche 144 ihres nachlaufenden Endes 134 mit einer drucksensitiven Klebstoffschicht 146 und einer Trägerfolie 148 versehen, welche die Klebstoffschicht 146 abdeckt. Gemäß dieser Ausführungsform kann das nachlaufende Ende 134 des fast verbrauchten Vorrats von Ausgangsmaterial 130 durch Lösen der Folie 148 von der Klebstoffschicht 146 mit einem führenden Ende eines nachfolgenden Vorrats von Ausgangsmaterial verbunden werden, oder genauer gesagt mit der Unterseite desselben verklebt werden.

6 bis 9 zeigen die drucksensitive Klebstoffschicht und die Trägerfolie, wie sie in einem Vorrat von Ausgangsmaterial verwendet werden, der mehrere Lagen hat. In 6 umfasst ein nächster oder nachfolgender Vorrat von Ausgangsmaterial 160 eine Klebstoffschicht 164 und eine Folie 166, die an der Unterseite 170 einer jeden Lage 172 an dem führenden Ende 174 derselben befestigt sind. Die Folien 166 erlauben es, dass die Lagen von bahnförmigem Material 172 eine über der anderen in einer kompakten Konfiguration wie abgebildet gestapelt werden können, zum Beispiel in der gewickelten Rolle von Ausgangsmaterial 160 in 6A. Die dargestellte Klebstoffschicht 164 und die Folien 166 der jeweiligen Lagen 172 sind vergrößert dargestellt, um die Überlappung derselben zu verdeutlichen. In 6 ist der nächste oder nachfolgende Vorrat von Ausgangsmaterial 160 in einer Position, die ein Verbinden mit einem fast verbrauchten oder aufgebrauchten Vorrat von Ausgangsmaterial 180 erlaubt, wobei die Lagen 182 desselben an einem stromaufwärtigen Ende der Umformungsmaschine 186 abgebildet sind. Um den nachfolgenden Vorrat von Ausgangsmaterial 160 mit dem fast verbrauchten Vorrat von Ausgangsmaterial 180 zu verbinden, werden die Folien 166 von den Klebstoffschichten 164 der jeweiligen Lagen 172 des nachfolgenden Vorrats von Ausgangsmaterial 160 gelöst und die Klebstoffschichten 164 werden an den oberen, oder äußeren, Oberflächen der nachlaufenden Enden der Lagen 182 des fast verbrauchten Vorrats von Ausgangsmaterial 180 aufgebracht. Alle Folien 166 können gelöst werden, bevor die Klebstoffschichten 164 auf die jeweiligen nachlaufenden Enden des fast verbrauchten Vorrats von Ausgangsmaterial 180 aufgebracht werden oder alternativ wird jedes Mal, wenn eine Folie 166 gelöst wird, die entsprechende Klebstoffschicht 164 auf die geeignete Lage 182 gebracht, bevor eine weitere Folie 166 gelöst wird. Die Verbindungsabfolge startet vorzugsweise mit der innersten der zu verbindenden mehreren Lagen.

7 bis 9 zeigen weitere Ausführungsformen eines Vorrats von Ausgangsmaterial. In 7 umfasst ein nächster oder nachfolgender Vorrat von Ausgangsmaterial 200 eine Klebstoffschicht 202 und eine Folie 204 auf der obersten oder äußeren Oberfläche 208 einer jeden Lage 210 an dem führenden Ende 214 derselben. Um den nachfolgenden Vorrat von Ausgangsmaterial 200 mit dem fast verbrauchten Vorrat 220 zu verbinden, werden die Folien 204 von den Klebstoffschichten 202 der jeweiligen Lagen 210 des nachfolgenden Vorrats von Ausgangsmaterial 200 gelöst und, zum Beispiel in dem dieselben manuell dagegen gepresst werden, auf die innere Oberfläche oder Unterseiten 224 der nachfolgenden Enden 226 der Lagen 228 des fast verbrauchten Vorrats von Ausgangsmaterial 220 aufgebracht. In 8 umfasst ein fast verbrauchter Vorrat von Ausgangsmaterial 240 eine Klebstoffschicht 242 und eine Folie 244 an der äußeren Seite 248 einer jeden Lage 250 an dem nachlaufenden Ende 254 derselben. Um den nachfolgenden Vorrat von Ausgangsmaterial 260 mit dem fast verbrauchten Vorrat von Ausgangsmaterial 240 zu verbinden, werden die Folien 244 von den Klebstoffschichten 242 der jeweiligen Lagen 250 des fast verbrauchten Vorrats von Ausgangsmaterial 240 gelöst und auf die innere Oberfläche oder die Unterseiten 264 der nachlaufenden Enden 266 der Lagen 268 des nachfolgenden Vorrats von Ausgangsmaterials 260 aufgebracht. Wie es in 8A gezeigt ist, sind die nachlaufenden Enden 254 des Vorrats des Ausgangsmaterials 240, als auch die Klebstoffschichten 242 und Folien 244 darauf einer über der anderen in dem innersten Teil 265 der gewickelten Rolle von Ausgangsmaterial 240 gestapelt. In 9 umfasst ein fast verbrauchter Vorrat von Ausgangsmaterial 280 eine Klebstoffschicht 282 und eine Folie 284 an der inneren Oberfläche oder Unterseite 288 einer jeden Lage 290 an dem nachlaufenden Ende 294 derselben. Um den nachfolgenden Vorrat von Ausgangsmaterial 300 mit dem fast verbrauchten Vorrat von Ausgangsmaterials 280 zu verbinden, werden die Folien 284 von den Klebstoffschichten 282 der jeweiligen Lagen 290 des fast verbrauchten Vorrats von Ausgangsmaterial 280 gelöst und auf die äußeren Oberflächen oder oberen Seiten 304 der nachlaufenden Enden 306 der Lagen 308 des fast verbrauchten Vorrats von Ausgangsmaterial 280 aufgebracht.

In den Ausführungsformen von 6 bis 9 sind die nachlaufenden und führenden Enden der Lagen übereinander gestapelt und die jeweiligen nachlaufenden und führenden Kanten derselben sind miteinander ausgerichtet. Zusätzlich sind die drucksensitiven Klebstoffschichten und die Folien, welche die Klebstoffschichten abdecken, übereinander gestapelt. In 6A befindet sich die Überlappung an dem führenden Ende 174 (d.h. an dem äußeren Durchmesser) des Vorrats von Ausgangsmaterial 160 und in 8A ist die Überlappung an dem nachlaufenden Ende 254 (d.h. an dem innersten Teil 265) des Vorrats von Ausgangsmaterial 240.

10 bis 10B und 11 bis 11B zeigen andere Ausführungsformen eines Vorrats von Ausgangsmaterial, wobei die Lagen desselben voneinander versetzt sind. Genauer gesagt ist in 10 ein nachfolgender Vorrat von Ausgangsmaterial 320 gezeigt, der drei Lagen von bahnförmigem Material 322 aufweist, wobei die führenden Enden 324 desselben in Längsrichtung voneinander versetzt sind, und ein fast aufgebrauchter Vorrat von Ausgangsmaterial 330, der drei Lagen von bahnförmigem Material 332 aufweist, wobei die nachlaufenden Enden 334 desselben in Längsrichtung voneinander, um im Wesentlichen denselben Betrag versetzt sind, wie der Betrag der führenden Enden 324 der Lagen 322 des nachfolgenden Vorrats von Ausgangsmaterial 320. Wie in 10A gezeigt, sind die drucksensitiven Klebstoffschichten 340 an den jeweiligen Lagen 322 des nachfolgenden Vorrats von Ausgangsmaterial 320 vorzugsweise mit einer einzigen Folie 342 abgedeckt, so dass ein Lösen der Folie 342 alle drei Klebstoffschichten 340 an den jeweiligen Lagen 322 gleichzeitig freisetzt. Außerdem sind die Klebstoffschichten 340 in Längsrichtung voneinander beabstandet, so dass sie sich nicht miteinander überlappen. Wie in 10B zu sehen ist, überlappen sich die Klebstoffschichten 340 nicht, wenn das Ausgangsmaterial 320 in seinem aufgewickelten Zustand ist, anders als der Vorrat von Ausgangsmaterial 160, der in 6A gezeigt ist. Außerdem, obwohl eine einzelne Trägerfolie 342 bevorzugt ist, ist dies nicht zwingend. Zum Beispiel werden für den Vorrat von Ausgangsmaterial 343 von 10C und 10D, wobei gleiche Bezugszeichennummern gleichen Merkmalen entsprechen, mehrere Trägerfolien 344 verwendet, um die jeweiligen drucksensitiven Klebstoffschichten 340 abzudecken.

Der nachfolgende Vorrat von Ausgangsmaterial 350 und der fast verbrauchte Vorrat von Ausgangsmaterial 360, die in den 11 bis 11B gezeigt sind, sind im Wesentlichen gleich zu denjenigen, die in den 10 bis 10B gezeigt sind, mit der Ausnahme, dass die drucksensitiven Klebstoffschichten 362 (und die einzelne Trägerfolie 364) an den jeweiligen Lagen 366 des fast verbrauchten Vorrats von Ausgangsmaterial 360 angeordnet sind, anstelle an den Lagen 370 des nachfolgenden Vorrats von Ausgangsmaterial 350. Wie es in der 11B zu sehen ist, überlappen die Klebstoffschichten 362 nicht, wenn das Ausgangsmaterial 360 in seinem aufgewickelten Zustand ist, im Gegensatz zu dem Vorrat von Ausgangsmaterial 240, der in 8A gezeigt ist. Außerdem können mehrere Folien 367 verwendet werden, um die jeweiligen drucksensitiven Klebstoffschichten 362 abzudecken, wie es für den Vorrat von Ausgangsmaterial 368 von 11C und 11D gezeigt ist, wobei gleiche Bezugsnummern gleichen Merkmalen entsprechen.

Nun Bezug nehmend auf die 12 bis 14 sind verschiedene Typen von Überlappverbindungen in Übereinstimmung mit der Erfindung gezeigt. In 12 sind die drucksensitiven Klebstoffschicht 380 und die Folie 382, welche die Klebstoffschicht 380 abdeckt, auf der inneren oder Unterseite 386 des führenden Endes 390 der Lage von bahnförmigem Material 392 angeordnet. Die führenden Kanten 394 und 396 der Klebstoffschicht 380 und der Trägerfolie 382 sind in Längsrichtung von der Kante 400 der Lage von bahnförmigem Material 392 versetzt. Das führende Ende 390 des Vorrats von Ausgangsmaterial 302 wird an einem nachlaufenden Ende 404 eines fast verbrauchten Vorrats von Ausgangsmaterial 410 so verbunden, dass die Klebstoffschicht 380 in Längsrichtung von der nachlaufenden Kante 414 der Lage von bahnförmigem Material 416 versetzt ist. Somit erstrecken sich die Kanten 400 und 414 der Lagen 392 und 416 in Längsrichtung über die Klebstoffschicht 380 wenn der nachfolgende Vorrat von Ausgangsmaterial 402 mit dem fast verbrauchten Vorrat von Ausgangsmaterial 410 verbunden wird. In 13 ist die führende Kante 420 der Klebstoffschicht 422 mit der führenden Kante 424 der Lage von bahnförmigem Material 426 des nachfolgenden Vorrats von Ausgangsmaterial 428 ausgerichtet und die nachlaufende Kante 430 der Klebstoffschicht 422 ist von der nachlaufenden Kante 432 der Lage von bahnförmigem Material 434 des fast verbrauchten Vorrats von Ausgangsmaterial 436 versetzt. 14 zeigt eine Überlappverbindung, die ähnlich der Ausführungsform von 13 ist, mit der Ausnahme, das die nachlaufende Kante 460 der Klebstoffschicht 462 mit der nachlaufenden Kante 464 der Lage von bahnförmigem Material 466 von dem fast verbrauchten Vorrat von Ausgangsmaterial 468 ausgerichtet ist.

Jede der Überlappverbindungen der oben beschriebenen Ausführungsformen hat jeweilige Vorteile. Zum Beispiel wird in der Ausführungsform von 12 Produktionszeit eingespart, da die Überlappverbindungen nicht verlangen, dass ein Anwender die Kanten der Klebstoffschicht mit den führenden oder nachlaufenden Enden des Ausgangsmaterials ausrichten muss. Allerdings sind die Überlappverbindungen der Ausführungsformen von 13 und 14 vorteilhaft, da das Ausrichten der Klebstoffschichten mit dem führenden Ende des Ausgangsmaterials (13 und 14) oder mit dem nachlaufenden Ende des Ausgangsmaterials (14) sicherstellt, das keine nichtverklebten überlappenden Bereiche von Ausgangsmaterial verbleiben, welche von einer internen Komponente der Umformmaschine 10 mitgerissen oder gefangen werden können, während das überlappte Ausgangsmaterial durch die Umformungsmaschine 10 fortbewegt wird. Im Hinblick auf das zuvor Gesagte wird es verstanden werden, das die Feststellung des zu verwendenden Verbindungstyps auf Faktoren, wie zum Beispiel den Produktionskosten, den Typ der Umformungsmaschine, den Typ des Ausgangsmaterial und/oder dem Typ des Klebstoffs basiert.

15 bis 15B zeigen eine weitere Ausführungsform eines Vorrats von Ausgangsmaterial 500. Hier umfasst der Vorrat von Ausgangsmaterial 500 mehrere schräg bzw. quer beabstandete (15B) Bereiche der drucksensitiven Klebstoffschicht 504 und der jeweiligen Trägerfolien 506, welche die Klebstoffschichtbereiche 504 abdecken, im Gegensatz zu einer Schicht von kontinuierlicher Breite. Wie es in 15A gezeigt ist, sind die Klebstoffschichtbereiche 504 und die Trägerfolien 506 an der inneren Oberfläche oder Unterseite 512 der Lage von bahnförmigem Material 514 angeordnet und die führenden Kanten 518 und 520 der jeweiligen Klebstoffschichtbereiche 504 und Trägerfolien 506 sind mit einer führenden Kante 522 der Lage von bahnförmigem Material 514 ausgerichtet. In dieser Ausführungsform wird jeder Trägerfolienbereich 506 einzeln von seinem jeweiligen drucksensitiven Klebstoffschichtbereich 504 gelöst, um das führende Ende 526 des Vorrats von Ausgangsmaterial 500 mit dem nachlaufenden Ende eines fast verbrauchten Vorrats von Ausgangsmaterial (nicht abgebildet) zu verbinden. Es sollte klar sein, dass eine derartige Ausführungsform weniger drucksensitives Klebstoffmaterial benötigt, als zum Beispiel die Ausführungsform von 4 bis 4B, worin die Klebstoffschicht und die Trägerfolie sich quer über die gesamte Breite der Lage von bahnförmigem Material erstrecken.

In den 16 bis 16C ist noch eine weitere Ausführungsform eines Vorrats von Ausgangsmaterial 530 gemäß der Erfindung gezeigt. Der Vorrat von Ausgangsmaterial 530 umfasst einen querlaufenden Streifen 531, der eine drucksensitive Klebstoffschicht 532 umfasst und eine Unterschicht oder einen Träger 534 (wie zum Beispiel Kraftpapier), auf welcher die Klebstoffschicht 532 bereitgestellt wird. Die Klebstoffschicht 532 hat ein nachlaufendes Ende 536 und ein führendes Ende 538. Ein Paar von benachbarten querlaufenden Trägerfolien 540 und 542 (d.h. eine Folie für ein nachlaufendes Ende 540 und eine Folie für ein führendes Ende 542) decken die jeweiligen Klebbereiche 536 und 538 des nachlaufenden Endes und des führenden Endes des querlaufenden Streifen 531 ab. Wie es in den 16A und 16B zu sehen ist, ist die Trägerfolie des nachlaufenden Endes 540 gelöst, um das nachlaufende Ende 536 der Klebstoffschicht 532 mit einem führenden Ende 550 einer Lage von bahnförmigem Material 552 des nachfolgenden Vorrats von Ausgangsmaterial 530 zu verbinden. Die Trägerfolie des führenden Endes 542 verbleibt intakt, bis der nachfolgende Vorrat von Ausgangsmaterial 530 bereit ist, mit einem fast verbrauchten Vorrat von Ausgangsmaterial verbunden zu werden. 16C zeigt die Folie des führenden Endes 542 gelöst von dem führenden Ende 538 der Klebstoffschicht 532 und das führende Ende 538 der Klebstoffschicht 532 verbunden mit dem nachlaufenden Ende 556 der Lage von bahnförmigem Material 560, um somit die Lagen 552 und 560 miteinander zu verbinden. Die in 16C gezeigte Verbindung ist eine Stoßverbindung; d.h., die führende Kante 562 der Lage von bahnförmigem Material 552 stößt an die nachlaufende Kante 564 der Lage von bahnförmigem Material 560.

Es wird verstanden werden, dass ein existierender nachfolgender Vorrat von Ausgangsmaterial mit dem Streifen 531 nachgerüstet werden kann, so dass der Vorrat von Ausgangsmaterial in einer zur Verbindung bereiten Form vorliegt. Alternativ kann der Streifen 531 mit dem führenden Ende des Ausgangsmaterials im Herstellungsprozess des Vorrats von Ausgangsmaterial verbunden werden.

17 zeigt einen alternativen Streifen 571, wobei ein Paar von in Längsrichtung beabstandeten drucksensitiven Klebstoffschichten 570 und 572 auf einem Träger 574 bereitgestellt wird. Hier sind das Paar von benachbarten querlaufenden Trägerfolien 576 und 578, welche die jeweiligen drucksensitiven Klebstoffschichten 570 und 572 abdecken, in Längsrichtung beabstandet, obwohl eine einzelne Trägerfolie ebenfalls geeignet wäre.

Nun Bezug nehmend auf die 18 und 18A ist eine weitere Ausführungsform eines Vorrats von Ausgangsmaterial 580 gezeigt und insbesondere das führende Ende 582 des Vorrats von Ausgangsmaterial 580. Der Vorrat von Ausgangsmaterial 580 ist ähnlich zu dem Vorrat von Ausgangsmaterial 530 in den 16 bis 16C, mit der Ausnahme, dass, anstelle eines querlaufenden Streifens mit kontinuierlicher Breite, mehrere querlaufende beabstandete Streifen von drucksensitiven Klebstoffschichten 584 auf entsprechenden Trägern 586 vorgesehen sind. Jeder Klebstoffstreifen 584 hat ein nachlaufendes Ende 588 und ein führendes Ende 590. Benachbarte Trägerfolien 592 und 594 (d.h. eine Trägerfolie für ein nachlaufendes Ende 592 und eine Trägerfolie für ein führendes Ende 594) decken die jeweiligen Klebstoffbereiche des nachlaufenden Endes und des führenden Endes 588 und 590 der jeweiligen querlaufenden beabstandeten Streifen 584 ab. Der Vorrat von Ausgangsmaterial 580, der in den 18 und 18A gezeigt ist, benötigt weniger drucksensitives Klebstoffmaterial als zum Beispiel der Vorrat von Ausgangsmaterial 530, der in den 16 bis 16C gezeigt ist.

19 bis 19C zeigen eine Ausführungsform eines Vorrats von Ausgangsmaterial 600, der ähnlich zu der Ausführungsform ist, die in den 4 bis 4B gezeigt ist, mit der Ausnahme, das die Trägerfolie durch eine benachbarte Schicht von bahnförmigem Ausgangsmaterial bereitgestellt wird. Hier umfasst der Vorrat von Ausgangsmaterial 600 eine einzelne Lage von bahnförmigem Material 604 mit einer drucksensitiven Klebstoffschicht 612, die an einem führenden Ende 614 derselben bereitgestellt ist. Die Klebstoffschicht 612 ist permanent an der Unterseite 618 (19A und 19B) des bahnförmigen Materials 604 befestigt. Die Klebstoffschicht 612 umfasst einen Klebstoff mit reduzierter Stärke, was hierin einen drucksensitiven Klebstoff bedeutet, der es ermöglicht, dass eine Trägerfolie sauber und einfach von der Klebstoffschicht entfernt werden kann, um die Klebstoffschicht freizusetzen, welche freigesetzte Klebstoffschicht dann lösbar mit dem bahnförmigen Ausgangsmaterial verklebt werden kann. Dies erlaubt es, dass das bahnförmige Ausgangsmaterial gewickelt oder übereinander gestapelt werden kann, d.h. relativ zu der unterliegenden benachbarten Schicht 605 von bahnförmigem Ausgangsmaterial (19C). Zudem erlaubt dies, das bahnförmige Ausgangsmaterial mit der Klebstoffschicht beim Verbinden zu repositionieren. Der Klebstoff mit reduzierter Stärker bietet auch eine ausreichende Klebhaltekraft und Scherfestigkeit zwischen den Schichten von bahnförmigem Ausgangsmaterial, wenn diese verbunden sind, um die führenden und nachlaufenden Enden verbunden zu halten, wenn diese einer in Längsrichtung wirkenden Zugkraft ausgesetzt werden. Ein beispielhafter Klebstoff ist der Klebstoff, der für die entfernbaren Notizzettel der HighlandTM-Marke verwendet wird, die von 3 M hergestellt wird.

Es sollte angemerkt werden, das die Klebstoffschicht 612 alternativ einen Klebstoff umfassen kann, der eine Haftkraft und Scherfestigkeit hat, die eine permanente Verbindung (d.h. eine nicht entfernbare) zwischen den Schichten von bahnförmigem Ausgangsmaterial bereitstellt, wenn diese verbunden sind. In diesem Fall wird die benachbarte Schicht von bahnförmigem Ausgangsmaterial, oder zumindest der Bereich der benachbarten Schicht von Ausgangsmaterial, welcher die Klebstoffschicht 612 überlappt, eine Oberflächenbehandlung benötigen, wie beispielsweise durch Auftragen einer Beschichtung eines Materials, welches eine saubere und einfache Entfernung der Klebstoffschicht 612 von dem überlappten Bereich ermöglicht; mit anderen Worten, um den überlappten Bereich so auszubilden, das dieser als die Trägerfolie dient.

Um den nachfolgenden Vorrat von Ausgangsmaterial 600 mit einem fast verbrauchten Vorrat von Ausgangsmaterial (nicht abgebildet) zu verbinden, wird das führende Ende 614 der Lage von bahnförmigem Material 604 zusammen mit der darauf angeordneten Klebstoffschicht 612 von dem Vorrat von Ausgangsmaterial 600 entfernt (d.h. abgewickelt) und dann mit der äußeren oder oberen Oberfläche des nachlaufenden Endes einer Lage des fast verbrauchten Vorrats von Ausgangsmaterial verbunden oder genauer gesagt verklebt. Da die Klebstoffschicht 612 einen Klebstoff mit reduzierter Stärke aufweist, kann das führende Ende 614 der Lage von bahnförmigem Ausgangsmaterial 604 wie gewünscht repositioniert werden, um die geeignete Ausrichtung zwischen dem führenden Ende 614 der Lage von bahnförmigem Material 604 des nachfolgenden Vorrats von Ausgangsmaterial 600 mit dem nachlaufenden Ende der Lage des fast verbrauchten Vorrats von Ausgangsmaterial zu erreichen. Die Klebstoffschicht 612 hat eine ausreichende Scherfestigkeit und Klebehaftkraft, um die Verbindung (d.h. die Klebverbindung) des führenden Endes 614 des nachfolgenden Vorrats von Ausgangsmaterial 600 mit dem nachlaufenden Ende des fast verbrauchten Vorrats von Ausgangsmaterial beizubehalten, wenn das Ausgangsmaterial durch die Umformmaschine 10 bewegt wird.

Es sollte klar sein, dass eine Klebstoffschicht mit reduzierter Stärke und eine benachbarte Schicht von bahnförmigem Ausgangsmaterial als eine Trägerfolie (wie unter Bezugnahme auf die 19 bis 19C beschrieben) in anderen als den zuvor beschriebenen Ausführungsformen anwendbar sein kann. Somit kann zum Beispiel ein Klebstoff mit reduzierter Stärke an einem nachlaufenden Ende eines fast verbrauchten Vorrats von Ausgangsmaterial in einem Vorrat von Ausgangsmaterial, der mehrere Lagen umfasst, verwendet werden, wobei das benachbarte Ausgangsmaterial als Trägerfolie dient (5 bis 5A) und auf entweder der äußeren oder inneren Oberfläche oder entweder dem führenden Ende oder dem nachlaufenden Ende des Ausgangsmaterials vorgesehen sein (6 bis 9) kann, und zwar in einer in Längsrichtung versetzten Weise (10 bis 11D), in einer versetzten oder einer ausgerichteten Überlappungsverbindung (12 bis 14), oder in der Form von mehreren in Querrichtung beabstandeten Klebstoffbereichen (15 bis 15B). In jeder der oben genannten Fälle dient die benachbarte Bahn von Ausgangsmaterial oder ein anderer Bereich des Ausgangsmaterials (wie zum Beispiel in dem Fall einer Ausgangsrolle einer Kernröhre, um welche das Ausgangsmaterial herumgewickelt ist) als die Trägerfolie.

Bezug nehmend auf die 20 bis 20D wird es ebenso klar sein, dass die unter Bezugnahme auf die 19 bis 19C beschriebene Klebstoffschicht 612 in der Form eines querlaufenden Streifens von Klebstoff verwendet werden kann, der auf einem Träger in einer Weise bereitgestellt ist, die ähnlich zu der oben unter Bezugnahme auf die 16 bis 16C beschriebenen ist. Die 20 bis 20D zeigen eine Ausführungsform eines Vorrats von Ausgangsmaterial 630 in Übereinstimmung mit der Erfindung. Der Vorrat von Ausgangsmaterial 630 umfasst einen querlaufenden Streifen 631 einer drucksensitiven Klebstoffschicht 632, die auf einem Träger 634, wie zum Beispiel Kraftpapier, bereitgestellt wird. Die Klebstoffschicht 632 hat ein nachlaufendes Ende 636 und ein führendes Ende 638, wobei beide freigesetzt sind. Wie in den 20A und 20B zu sehen ist, ist das nachlaufende Ende 636 der Klebstoffschicht 632 mit einem führenden Ende 650 einer Lage von bahnförmigem Material 652 des nachfolgenden Vorrats von Ausgangsmaterial 630 verbunden. Das bahnförmige Material 652, zusammen mit der Klebstoffschicht 632, wird dann um sich selbst gewickelt, um die nachfolgende Vorratsrolle von Ausgangsmaterial 630 (nicht abgebildet) zu bilden. Die Schicht von bahnförmigem Ausgangsmaterial, die der Klebstoffschicht 632 unterliegt oder dazu benachbart ist, dient als die Trägerfolie und ermöglicht das saubere und einfache Entfernen der Klebstoffschicht 632 davon. Wenn der nachfolgende Vorrat von Ausgangsmaterial 630 zum Verbinden mit einem fast verbrauchten Vorrat von Ausgangsmaterial bereit ist, werden das führende Ende 650 der Lage von bahnförmigem Material 652 zusammen mit dem führenden Ende 638 der Klebstoffschicht 632 von dem Vorrat von Ausgangsmaterial 630 entfernt (d.h. abgewickelt), wodurch das führende Ende 638 von der benachbarten Schicht von bahnförmigem Ausgangsmaterial getrennt wird, das als die Trägerfolie dient und dann mit dem nachlaufenden Ende 656 einer Lage von bahnförmigem Material 660 verbunden, um somit die Lagen 652 und 660 miteinander zu verbinden (20C). Es wird erkannt werden, dass der Vorrat von Ausgangsmaterial 630 in 20 im Wesentlichen gleich dem Vorrat von Ausgangsmaterial 530 in 16 ist, mit der Ausnahme, dass für den Vorrat von Ausgangsmaterial 530 in 16 die Trägerfolie 540, 542 durch eine Folie oder Abdeckung bereitgestellt wird, die von dem bahnförmigen Ausgangsmaterial separat ist, und für den Vorrat von Ausgangsmaterial 630 in 20 wird die Trägerfolie von einer benachbarten Schicht des bahnförmigen Ausgangsmaterials bereitgestellt.

Nun Bezug nehmend auf 20D sind der Streifen 631 der Klebstoffschicht 632 und der Träger 634 in der Breite etwas geringer, als die Lage von bahnförmigem Material 652. Diese Differenz in der Breite bietet an den Längsseiten des bahnförmigen Materials 652 einen seitlichen Toleranzoberflächenbereich 670, innerhalb dem der Streifen von Klebstoff 632 aufgebracht werden kann. Der seitliche Toleranzoberflächenbereich 670 bietet einem Anwender einen größeren Zielbereich, innerhalb welchem die Klebstoffschicht 632 und der Träger 634 auf dem bahnförmigen Material 652 aufgebracht werden kann.

Wieder Bezug nehmend auf die 20A20C wird festgehalten, dass die Bereiche des führenden Endes 638 und des nachlaufenden Endes 636 der Klebstoffschicht 632, falls gewünscht, Klebstoffe mit unterschiedlicher Stärke haben können. Zum Beispiel kann die Klebstoffschicht des nachlaufenden Endes 636 einen Klebstoff vom Typ einer Permanentbindung (d.h. nicht entfernbar) umfassen, während die Klebstoffschicht des führenden Endes 638 einen Klebstoff mit reduzierter Stärke umfassen kann, wie es oben definiert wurde. In dieser Weise stellt der Klebstofftyp der Permanentverbindung der Klebstoffschicht des nachlaufenden Endes 636 sicher, dass der Bereich der Klebstoffschicht des nachlaufenden Endes 636 der Klebstoffschicht 632 mit dem bahnförmigen Material 652 intakt verbleibt.

Wie oben unter Bezug auf den Klebstoffstreifen erwähnt wurde, der unter Bezugnahme auf die 1616C beschrieben wurde, wird es klar sein, dass ein existierender nachfolgender Vorrat von Ausgangsmaterial mit dem Streifen 631von drucksensitiver Klebstoffschicht 632 und dem Träger 634 nachgerüstet werden kann, so dass der Vorrat von Ausgangsmaterial in einer zur Verbindung bereiten Form vorliegt. Alternativ kann der Streifen 631 des drucksensitiven Klebstoffs 632 und der Träger 634 mit dem führenden Ende des Ausgangsmaterials in dem Herstellprozess des Vorrats von Ausgangsmaterial verbunden werden.

21 zeigt einen alternativen Streifen, wobei ein Paar von in Längsrichtung beabstandeten drucksensitiven Klebstoffschichten 680 und 682 auf einem Träger 684 bereitgestellt werden. Die Beabstandung in Längsrichtung 681 zwischen den Klebstoffschichten 680 und 682 bietet einem Anwender eine Toleranz in Längsrichtung, innerhalb welcher das führende Ende eines nachfolgenden Vorrats von Ausgangsmaterial und das nachlaufende Ende eines fast verbrauchten Vorrats von Ausgangsmaterial verbunden werden. Somit, wenn die Klebstoffschicht 680 auf ein führendes Ende eines Materialvorrats aufgebracht wird, ist es weniger wahrscheinlich, dass ein Teil davon über die Kante des führenden Endes hinaus gerät und unerwünschter Weise an dem Ausgangsmaterial anhaftet, das benachbart dazu ist, wenn das führende Ende in eine Ausgangsrollenform gewickelt wird. Dies ist insbesondere dann nützlich, wenn es gewünscht wird, dass die Klebstoffschichten 680 und 682 unterschiedliche Stärken haben, wobei z.B. die Klebstoffschicht 680 ein Klebstoff des Permanentbindungstyps ist und die Klebstoffschicht 682 ein Klebstoff mit reduzierter Stärke ist. In diesem Beispiel stellt die Klebstoffschicht vom Typ der Permanentbindung 680 sicher, dass der Träger mit dem führenden Ende des Vorrats von Ausgangsmaterial verklebt ist und die Klebstoffschicht 682 reduzierter Stärke erlaubt ein einfaches Repositionieren.

Obwohl die Erfindung unter Bezug auf bestimmte Ausführungsformen gezeigt und beschrieben wurde, werden anderen Fachleuten beim Lesen und Verstehen dieser Beschreibung und den beigefügten Zeichnungen äquivalente Änderungen und Modifikationen einfallen. Insbesondere hinsichtlich der verschiedenen Funktionen, die durch die oben beschriebenen Bestandteile ausgeführt werden (Komponenten, Anordnungen, Vorrichtungen, Zusammensetzungen etc.), sollen die Begriffe (inklusive einer Bezugnahme auf ein „Mittel"), die zum Beschreiben derartiger Bestandteile verwendet wurden, wenn nicht anders angedeutet, jedes Bestandteil mit umfassen, welches die genannte Funktion des beschriebenen Bestandteils ausführt (d.h. das funktional äquivalent ist), selbst wenn es nicht strukturell äquivalent der offenbarten Struktur ist, welche die Funktionen der hierin dargestellten beispielhaften Ausführungsformen der Erfindung ausführt. Zusätzlich, obwohl ein bestimmtes Merkmal der Erfindung vielleicht oben nur mit Bezug auf eine von mehreren dargestellten Ausführungsformen beschrieben wurde, kann ein derartiges Merkmal mit einem oder mehreren anderen Merkmalen der anderen Ausführungsformen kombiniert werden, wie es für jede gegebene oder bestimmte Anwendung gewünscht oder vorteilhaft sein mag.


Anspruch[de]
Verfahren zum Umformen eines bahnförmigen Ausgangsmaterials in ein schützendes Polsterprodukt, aufweisend die Schritte:

Betreiben einer Polsterumformungsmaschine, um ein oder mehrere Polsterprodukte aus einem Vorrat von bahnförmigem Ausgangsmaterial zu produzieren, bis der Vorrat des bahnförmigen Ausgangsmaterials fast verbraucht ist; wobei das Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, dass es die folgenden Schritte aufweist:

Entfernen einer Trägerfolie, um einen drucksensitiven Klebstoff auf einem führenden Ende eines nachfolgenden Vorrats von bahnförmigem Ausgangsmaterial und/oder an dem nachlaufenden Ende des fast aufgebrauchten Vorrats von bahnförmigem Ausgangsmaterial freizulegen;

Auflegen des führenden Endes des nachfolgenden Vorrats von Ausgangsmaterial auf das nachlaufende Ende des fast verbrauchten Vorrats von Ausgangsmaterial, so dass der drucksensitive Klebstoff die Enden miteinander verbindet; und

Betreiben der Polsterumformungsmaschine, um ein oder mehrere zusätzliche Produkte herzustellen.
Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei der Schritt des Entfernens der Trägerfolie ein Entfernen einer benachbarten Lage des nachfolgenden Vorrats von Ausgangsmaterial von dem führenden Ende des nachfolgenden Vorrats von Ausgangsmaterial und dem drucksensitiven Klebstoff daran umfasst und/oder ein Entfernen einer benachbarten Lage des fast aufgebrauchten Vorrats an Ausgangsmaterial von dem nachlaufenden Ende des fast verbrauchten Vorrats von Ausgangsmaterial und dem drucksensitiven Klebstoff daran umfasst. Verfahren gemäß einem der vorherigen Ansprüche, wobei der Schritt des Entfernens der Trägerfolie das Entfernen einer Papierstreifenträgerfolie von dem führenden Ende des nachfolgenden Vorrats von Ausgangsmaterial und/oder von dem nachlaufenden Ende des fast aufgebrauchten Vorrats von Ausgangsmaterial umfasst. Verfahren gemäß einem der vorherigen Ansprüche, wobei das Ausgangsmaterial ein mehrlagiges Ausgangsmaterial ist und der Schritt des Entfernens der Trägerfolie und der Schritt des Auflegens des führenden Endes auf das nachfolgende Ende für jede Lage wiederholt werden. Vorrat von bahnförmigem Ausgangsmaterial (100, 130, 160, 180, 200, 220, 240, 260, 280, 300, 320, 330, 343, 350, 360, 368, 402, 410, 428, 436, 468, 500, 530, 552, 560, 580, 600, 630) zur Verwendung in einer Polsterumformungsmaschine (10), aufweisend:

zumindest eine Lage von bahnförmigem Ausgangsmaterial (104, 136, 172, 322, 332, 392, 416, 426, 466, 514, 604, 652, 660), welches zu einer kompakten Konfiguration aufgerollt oder gefaltet ist und dadurch gekennzeichnet ist, dass

die Lage des bahnförmigen Ausgangsmaterial (104, 136, 172, 322, 332, 392, 416, 426, 466, 514, 604, 652, 660) an einem führenden und/oder nachlaufenden Ende davon (106, 134, 174, 214, 226, 254, 266, 294, 306, 324, 334, 390, 404, 526, 550, 556, 582, 614, 650, 656) eine drucksensitive Klebstoffschicht (112, 146, 164, 202, 242, 282, 340, 362, 380, 422, 462, 504, 532, 570, 572, 584, 612, 632, 636, 638, 680, 682) und eine entfernbare Trägerfolie (114, 148, 166, 204, 244, 284, 342, 344, 364, 367, 382, 506, 540, 542, 576, 578, 592, 594) aufweist, die die drucksensitive Klebstoffschicht (112, 146, 164, 202, 242, 282, 340, 362, 380, 422, 462, 504, 532, 570, 572, 584, 612, 632, 636, 638, 680, 682) abdeckt.
Vorrat von bahnförmigem Ausgangsmaterial gemäß Anspruch 5, wobei die entfernbare Trägerfolie eine benachbarte Lage des bahnförmigen Ausgangsmaterials umfasst. Vorrat von bahnförmigem Ausgangsmaterial gemäß einem der Ansprüche 5 oder 6, wobei die drucksensitive Klebstoffschicht über die Breite der Lage des bahnförmigen Ausgangsmaterials diskontinuierlich ist. Vorrat von bahnförmigem Ausgangsmaterial gemäß einem der Ansprüche 5 bis 7, wobei die kompakte Konfiguration des bahnförmigen Ausgangsmaterials ein fächerförmig gefaltetes Ausgangsmaterial oder eine Rolle von Ausgangsmaterial ist. Vorrat von bahnförmigem Ausgangsmaterial gemäß einem der Ansprüche 5 bis 8, wobei die zumindest eine Lage eine Mehrzahl von Lagen umfasst und jede Lage eine drucksensitive Klebstoffschicht an einem führenden oder nachlaufenden Ende davon aufweist und entsprechende Trägerfolien, die die drucksensitiven Klebstoffschichten abdecken. Vorrat von bahnförmigem Ausgangsmaterial gemäß Anspruch 9, wobei die nachlaufenden oder führenden Kanten der Lage des bahnförmigen Ausgangsmaterials in Längsrichtung voneinander versetzt sind, nachlaufende oder führende Kanten der drucksensitiven Klebstoffschichten in Längsrichtung voneinander versetzt sind oder nachlaufende oder führende Kanten der drucksensitiven Klebstoffschichten in Längsrichtung von den nachlaufenden oder führenden Kanten der Lagen versetzt sind. Vorrat von bahnförmigem Ausgangsmaterial gemäß einem der Ansprüche 5 bis 8, wobei die drucksensitive Klebstoffschicht auf einem Träger angeordnet ist und die Klebstoffschicht und der Träger sich in Längsrichtung über das Anschlussende des führenden oder nachlaufenden Endes der Lage des bahnförmigem Ausgangsmaterials hinaus erstrecken und wobei die Trägerfolie eine benachbarte darüber liegende Lage des Ausgangsmaterials oder eine Trägerfolie zum Abdecken dieses Bereichs der Klebstoffschicht aufweist, die sich in Längsrichtung über das Anschlussende des führenden oder nachlaufenden Endes der Lage des bahnförmigen Ausgangsmaterials hinaus erstreckt. Vorrat von bahnförmigem Ausgangsmaterial gemäß einem der Ansprüche 5 bis 11, wobei die drucksensitive Klebstoffschicht durch eine Seite eines doppelseitigen Klebstoffstreifens gebildet wird. Vorrat von bahnförmigem Ausgangsmaterial gemäß einem der Ansprüche 5 bis 12, wobei die drucksensitive Klebstoffschicht einen Klebstoff mit einer verringerten Kraft aufweist.






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