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Dokumentenidentifikation DE60123403T2 23.08.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001269272
Titel ELEKTRONISCHES GERÄT UND VERFAHREN ZU DESSEN KONTROLLE
Anmelder Seiko Epson Corp., Tokyo, JP
Erfinder KOSUDA, Tsukasa, Suwa-shi, Nagano 392-8502, JP;
BABA, Norimitsu, Suwa-shi, Nagano 392-8502, JP;
KURIHARA, Hajime, Suwa-shi, Nagano 392-8502, JP;
HAYAKAWA, Motomu, Suwa-shi, Nagano 392-8502, JP
Vertreter Weickmann & Weickmann, 81679 München
DE-Aktenzeichen 60123403
Vertragsstaaten CH, DE, FI, FR, GB, LI, SE
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 10.08.2001
EP-Aktenzeichen 019568377
WO-Anmeldetag 10.08.2001
PCT-Aktenzeichen PCT/JP01/06921
WO-Veröffentlichungsnummer 2002014960
WO-Veröffentlichungsdatum 21.02.2002
EP-Offenlegungsdatum 02.01.2003
EP date of grant 27.09.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 23.08.2007
IPC-Hauptklasse G04G 1/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse H02J 7/00(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   G04C 10/00(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]
GEBIET DER ERFINDUNG

Die vorliegende Erfindung betrifft ein elektronisches Gerät, das eine Sekundärbatterie als Stromversorgung aufweist, und ein Verfahren zur Steuerung solch eines elektronischen Geräts, oder insbesondere eine Technik zur Betriebssteuerung und Anzeigesteuerung des elektronischen Geräts auf der Basis der Spannung des Sekundärbatterie.

STAND DER TECHNIK

In konventionellen kompakten, tragbaren elektronischen Geräten wird oft eine Sekundärbatterie (oder eine Primärbatterie) als Stromversorgung zur Verringerung sowohl der Größe als auch des Gewichts verwendet.

Eine Stromquelle wie z.B. eine Sekundärbatterie weist allgemein einen hohen Innenwiderstand auf. Außer, wenn einige Maßnahmen getroffen werden, neigen kompakte tragbare elektronische Geräte mit einer Stromversorgung dieses Typs dazu, aufgrund des Spannungsabfalls durch den hohen Innenwiderstand der Stromversorgung eine Fehlfunktion zu entwickeln oder betriebsunfähig zu werden, wenn die Stromversorgungsspannung abnimmt. Solche kompakten tragbaren elektronischen Geräte sind für den Benutzer unpraktisch zu handhaben.

Um die Fehlfunktion zu vermeiden, wurden diese kompakten tragbaren elektronischen Geräte auf solche Weise konfiguriert, dass die Systemdaten initialisiert werden oder der Benutzer aufgefordert wird, den Ladevorgang durchzuführen, wenn die Quellenspannung unter einen vorbestimmten Schwellenwert abfällt. Die Quellenspannung von kompakten tragbaren elektronischen Geräten wird in verschiedenen Prozessen kleinen Änderungen unterzogen.

Angenommen, dass die Schwellenspannung konstant ist, wird die Quellenspannung deshalb abhängig von den Betriebsbedingungen zeitweilig unter den Schwellenwert gesenkt, und die Systemdaten werden ohne Kenntnis des Benutzers initialisiert oder die Bildschirmanzeige, die zum Initialisieren oder Aufladen aufordert, wird oft wiederholt, was für den Benutzer lästig ist. Siehe zum Beispiel EP 0 928 637 oder W098/33098.

OFFENBARUNG DER ERFINDUNG

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung eines elektronischen Geräts und eines Verfahrens zur Steuerung des elektronischen Geräts, welche die Nachteile abstellen, die durch die oben beschriebenen Schwankungen der Quellenspannung verursacht werden, und die vom Benutzer praktischer gehandhabt werden können.

Um diese Aufgabe zu erfüllen, wird nach einem Aspekt dieser Erfindung ein elektronisches Gerät bereitgestellt, umfassend: eine aufladbare Stromversorgungseinheit; eine Anzeigeeinheit, die von dieser Stromversorgungseinheit mit Strom zur Anzeige versorgt wird; eine Spannungserkennungseinheit, um eine Ausgangsspannung der Stromversorgungseinheit zu erkennen; eine Anzeigesperreinheit, um eine Anzeige auf der Anzeigeeinheit zu sperren, falls die von der Spannungserkennungseinheit erkannte Ausgangsspannung der Stromversorgungseinheit abfällt und eine erste Spannung erreicht; gekennzeichnet durch eine Initialisierungseinheit, um einen Initialisierungsvorgang durchzuführen, falls die von der Spannungserkennungseinheit erkannte Ausgangsspannung der Stromversorgungseinheit abfällt und eine zweite Spannung erreicht, die niedriger ist als die erste Spannung; und eine Anzeigezulassungseinheit, um die Anzeige auf der Anzeigeeinheit neu zu starten, falls die von der Spannungserkennungseinheit erkannte Ausgangsspannung der Stromversorgungseinheit die zweite Spannung erreicht und dann auf eine dritte Spannung ansteigt, die nicht niedriger ist als die erste Spannung.

Bei diesen elektronischen Geräten kann eine Situation vermieden werden, in welcher die Initialisierung ohne Kenntnis des Benutzers durchgeführt wird.

In einer bevorzugten Form umfasst ein elektronisches Gerät außerdem eine Informationsspeichereinheit, um die Systeminformation oder Uhrinformation zu speichern und sie einer Steuereinheit des elektronischen Geräts bereitzustellen, und die zweite Spannung ist auf einen Spannungswert eingestellt, der nicht niedriger ist als eine Spannung, die in der Lage ist, je nach Fall die Systeminformation oder die Uhrinformation in der Informationsspeichereinheit zu speichern und zu halten.

In einer bevorzugten Form umfasst ein elektronisches Gerät eine nicht flüchtige Speichereinheit, um die Systeminformation oder die Uhrinformation zu speichern, und eine Informationsspeichereinheit, um die Systeminformation oder die Uhrinformation zu speichern und sie einer Steuereinheit des elektronischen Geräts zuzuführen, und die Initialisierungseinheit führt den Initialisierungsvorgang durch, indem sie die Systeminformation oder die Uhrinformation aus der nicht flüchtigen Speichereinheit in die Informationsspeichereinheit überträgt.

Nach einem anderen Aspekt der Erfindung wird ein elektronisches Gerät bereitgestellt, umfassend: eine aufladbare Stromversorgungseinheit; eine Anzeigeeinheit, die von dieser Stromversorgungseinheit mit Strom zur Anzeige versorgt wird; eine Ladeerkennungseinheit, um zu bestimmen, ob die Stromversorgungseinheit aufgeladen wird oder nicht; eine Spannungserkennungseinheit, um eine Ausgangsspannung der Stromversorgungseinheit zu erkennen; eine Anzeigesperreinheit, um eine Anzeige auf der Anzeigeeinheit zu sperren, falls die von der Spannungserkennungseinheit erkannte Ausgangsspannung der Stromversorgungseinheit abfällt und eine erste Spannung erreicht; und gekennzeichnet durch eine Initialisierungseinheit, um einen Initialisierungsvorgang durchzuführen, falls ein Bestimmungsergebnis der Ladeerkennungseinheit und ein Erkennungsergebnis der Spannungserkennungseinheit vorbestimmte Bedingungen erfüllen, nachdem die Anzeige auf der Anzeigeeinheit gesperrt wurde.

Bei diesem elektronischen Gerät wird der Initialisierungsvorgang stets nach dem Erlöschen der Anzeige auf der Anzeigeeinheit durchgeführt, und dadurch wird die Initialisierung ohne Kenntnis des Benutzers vermieden.

In einer bevorzugten Form führt die Intitialisierungseinheit nach dem Sperren der Anzeige auf der Anzeigeeinheit den Initialisierungsvorgang durch, wenn die Ladeerkennungseinheit bestimmt, dass die Stromversorgungseinheit aufgeladen wird, und die von der Spannungserkennungseinheit erkannte Ausgangsspannung der Stromversorgungseinheit eine zweite Spannung erreicht hat, die nicht niedriger als die erste Spannung.

In diesem Fall kann das Gerät eine Anzeigezulassungseinheit umfassen, um die Anzeige auf der Anzeigeeinheit neu zu starten, wenn der Initialisierungsvorgang von der Initialisierungseinheit durchgeführt wird.

Statt dessen kann das Gerät eine Anzeigezulassungseinheit umfassen, um die Anzeige auf der Anzeigeeinheit neu zu starten, wenn die von der Spannungserkennungseinheit erkannte Ausgangsspannung der Stromversorgungseinheit nach dem Initialisierungsvorgang durch die Initialisierungseinheit eine dritte Spannung erreicht, die nicht niedriger als die zweite Spannung ist.

In einer anderen bevorzugten Form führt die Initialisierungseinheit den Initialisierungsvorgang durch, falls die Ladeerkennungseinheit nach der Sperrung der Anzeige auf der Anzeigeeinheit bestimmt, dass die Stromversorgungseinheit aufgeladen wird, und die von der Spannungserkennungseinheit erkannte Ausgangsspannung der Stromversorgungseinheit mindestens eine vorbestimmte Zeit lang auf einen Wert nicht niedriger als die zweite Spannung gehalten wird, die nicht niedriger als die erste Spannung ist.

Auch in diesem Fall kann das Gerät eine Anzeigezulassungseinheit umfassen, um die Anzeige auf der Anzeigeeinheit neu zu starten, wenn die Initialisierungseinheit der Initialisierungsvorgang durchführt.

Statt dessen kann das Gerät eine Anzeigezulassungseinheit umfassen, um die Anzeige auf der Anzeigeeinheit neu zu starten, wenn die von der Spannungserkennungseinheit erkannte Ausgangsspannung der Stromversorgungseinheit nach dem Initialisierungsvorgang durch die Initialisierungseinheit eine dritte Spannung erreicht, die nicht niedriger als die zweite Spannung ist.

Nach einem weiteren Aspekt der Erfindung wird ein Verfahren zur Steuerung eines elektronischen Geräts bereitgestellt, umfassend eine aufladbare Stromversorgungseinheit und eine Anzeigeeinheit, die von der Stromversorgungseinheit mit Strom zur Anzeige versorgt wird, wobei das Verfahren die Schritte umfasst des: Sperrens einer Anzeige auf der Anzeigeeinheit, falls eine Ausgangsspannung der Stromversorgungseinheit eine erste Spannung erreicht; gekennzeichnet durch das Durchführen eines Initialisierungsvorgangs, falls die Ausgangsspannung der Stromversorgungseinheit eine zweite Spannung erreicht, die niedriger als die erste Spannung ist; und das Neustarten der Anzeige auf der Anzeigeeinheit, falls eine Ausgangsspannung der Stromversorgungseinheit die zweite Spannung erreicht und dann eine dritte Spannung erreicht, die nicht niedriger als die erste Spannung ist.

Nach einem weiteren Aspekt der Erfindung wird ein Verfahren zur Steuerung eines elektronischen Geräts bereitgestellt, umfassend eine aufladbare Stromversorgungseinheit und eine Anzeigeeinheit, die von der Stromversorgungseinheit mit Strom zur Anzeige versorgt wird, wobei das Verfahren die Schritte umfasst des: Sperrens einer Anzeige auf der Anzeigeeinheit, falls eine Ausgangsspannung der Stromversorgungseinheit abfällt und eine erste Spannung erreicht; und gekennzeichnet durch das Durchführen eines Initialisierungsvorgangs, falls Bedingungen in Bezug darauf, ob die Stromversorgungseinheit aufgeladen wird oder nicht, und in Bezug auf eine Ausgangsspannung der Stromversorgungseinheit vorgegebene Bedingungen erfüllen, nachdem die Anzeige auf der Anzeigeeinheit gesperrt wurde.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

1 ist ein Grundriss, der eine Konfiguration einer Station und einer elektronischen Uhr nach einer Ausführungsform der Erfindung zeigt.

2 ist eine Schnittansicht, die eine Konfiguration einer Station und einer elektronischen Armbanduhr zeigt.

3 ist ein Blockdiagramm, das eine elektrische Konfiguration einer elektronischen Uhr zeigt.

4 ist ein Diagramm zur Erläuterung der Arbeitsweise einer Spannungserkennungsschaltung und einer MPU nach einer ersten Ausführungsform der Erfindung.

5 ist ein Flussdiagramm, das die Arbeitsweise nach der ersten Ausführungsform der Erfindung zeigt.

6 ist ein Wellenformdiagramm zur Erläuterung der Arbeitsweise nach der ersten Ausführungsform der Erfindung.

7 ist ein Diagramm zur Erläuterung der Arbeitsweise einer Spannungserkennungsschaltung und einer MPU nach einer zweiten Ausführungsform der Erfindung.

8 ist ein Flussdiagramm, das die Arbeitsweise nach der zweiten Ausführungsform der Erfindung zeigt.

9 ist ein Wellenformdiagramm zur Erläuterung der Arbeitsweise nach der zweiten Ausführungsform der Erfindung.

10 ist ein Diagramm zur Erläuterung der Arbeitsweise einer Spannungserkennungsschaltung und einer MPU nach einer dritten Ausführungsform der Erfindung.

11 ist ein Flussdiagramm, das die Arbeitsweise nach der dritten Ausführungsform der Erfindung zeigt.

12 ist ein Wellenformdiagramm zur Erläuterung der Arbeitsweise nach der dritten Ausführungsform der Erfindung.

BESTE ART DER AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG

Nun werden bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung Bezug nehmend auf die Zeichnungen erläutert.

[1] Erste Ausführungsform

1 ist ein Grundriss, der eine Konfiguration einer Station und einer elektronischen Uhr nach einer Ausführungsform der Erfindung zeigt.

In 1 wird eine elektronische Uhr 200, die ein elektronisches Gerät wie eine Armbanduhr ist, die eine darin eingebaute Sekundärbatterie als Stromversorgung aufweist, von der Sekundärbatterie mit Strom versorgt, um die Doppelfunktion einer Uhr und einer Informationsverarbeitungseinheit zu erfüllen. Das heißt, unter normalen Betriebsbedingungen wird die elektronische Uhr 200 am Handgelenk des Benutzers getragen und zeigt zum einen auf einer Anzeigeeinheit 204 das Datum/die Uhrzeit und dergleichen an und verarbeitet zum anderen biologische Information wie z.B. den Pulszahl und die Herzfrequenz, die in regelmäßigen Zeitabständen von einem Sensor oder ähnliches, der nicht gezeigt wird, erkannt und gespeichert wird. Eine Station 100 ist ein Gerät, das verwendet wird, um die Sekundärbatterie zu laden oder Daten zur oder von der elektronischen Uhr 200 zu übertragen. Die Station 100 weist eine Vertiefung 101 auf, die etwas größer als das Gehäuse 201 und das Armband 202 der elektronischen Uhr 200 ist. Die elektronische Uhr 200 wird an der Station 100 abgebracht, wobei das Gehäuse 201 und das Armband 202 in der Vertiefung 101 aufgenommen werden.

Die Station 100 umfasst verschiedene Eingabeeinheiten wie einen Ladestartknopf 1031, um den Start des Ladevorgangs anzuordnen, und einen Übertragungsstartknopf 1032, um den Start der Datenübertragung anzuordnen, und eine Anzeigeeinheit 104, um verschiedene Informationen anzuzeigen.

2 ist eine Schnittansicht entlang der Linie I–I in 1.

Wie in 2 gezeigt, wird die Unterseite des Gehäuses 201 der elektronischen Uhr 200 von einem hinteren Deckel 212 umschlossen. Die elektronische Uhr 200 ist auf der Station 100 befestigt, wobei der hintere Deckel 212 in gegenüberliegender Beziehung zum Boden der Vertiefung 101angeordnet ist. Eine Leiterplatte 221 und eine Sekundärbatterie 220, um den Schaltkreis auf der Leiterplatte 221 mit einer Quellenspannung zu versorgen, sind im Raum auf der Innenseite des hinteren Deckels 212 des Gehäuses 201 untergebracht. Der hintere Deckel 212 weist eine Öffnung auf, die durch ein Deckglas 211 verschlossen ist. Eine uhrseitige Spule 210 zum Übertragen von Daten oder zum Laden ist auf der Innenseite des Deckglases 211 angeordnet.

Eine Kammer zur Aufnahme des Leiterplatte 121, die mit dem Ladestartknopf 1031, dem Übertragungsstartknopf 1032, der Anzeigeeinheit 104 und der Primärstromversorgung (nicht gezeigt) verbunden ist, ist im unteren Abschnitt der Vertiefung 101 der Station 100 angeordnet. Die Oberseite dieser Kammer weist eine Öffnung auf, die durch ein Deckglas 111 verschlossen ist. Eine stationsseitige Spule 110 ist auf der Innenseite des Deckglases 111 befestigt. Die stationsseitige Spule 110 ist durch das Deckglas 111 der Station 100 und das Deckglas 211 der elektronischen Uhr 200 in gegenüberliegender Beziehung zur Spule 210 im Gehäuse 201 der elektronischen Uhr 200 angeordnet.

Wenn die elektronische Uhr 200 auf diese Weise in der Station 100 aufgenommen wird, werden die stationsseitige Spule 110 und die uhrseitige Spule 210 durch die Deckgläser 111, 211 physikalisch außer Kontakt miteinander gehalten. Die stationsseitige Spule 110 und die uhrseitige Spule 210 sind aber aufgrund der Tatsache, dass die Spulen mit ihren Seiten im Wesentlichen parallel zueinander gewickelt sind, elektromagnetisch miteinander gekoppelt.

Die stationsseitige Spule 110 und die uhrseitige Spule 210 sind beide hohlen Typs und weisen keinen Magnetkern auf, um eine Magnetisierung des Uhrwerks, eine Gewichtzunahme der Uhr und die Beanspruchung des magnetischen Metalls zu vermeiden. In einer Anwendung des elektronischen Geräts, für welche dies nicht zu berücksichtigen ist, kann aber eine Spule mit einem Magnetkern benutzt werden. Die Spulen hohlen Typs sind jedoch zweckmäßig, solange die Signalfrequenz, die an die Spulen angelegt wird, hoch genug ist.

3 ist ein Blockdiagramm, das eine Konfiguration der elektronischen Uhr 200 zeigt.

In 3 sind eine Kommunikations- und Ladeschaltung 231, eine Mikroprozessoreinheit (MPU) 232, ein Flash-ROM 233, ein RAM 234, eine Spannungserkennungsschaltung 235, eine LCD-Anzeige 236 und ein LCD-Treiber 237 auf der Leiterplatte 221 (2) der elektronischen Uhr 200 montiert.

Ferner ist auf der Leiterplatte 221 ein Bus 238 geformt, um diese Teile untereinander zu verbinden.

Die MPU 232 steuert die elektronische Uhr 200 als Ganzes. Die Kommunikations- und Ladeschaltung 231 wird durch die uhrseitige Spule 210 von der Station 100 mit Strom versorgt und führt der Sekundärbatterie 220 einen Ladestrom zu. Durch die uhrseitige Spule 210 sendet und empfängt die Kommunikations- und Ladeschaltung 231 auch Daten zu und von der Station 100.

Die Sekundärbatterie 220 wird durch den Strom geladen, der von der Kommunikations- und Ladeeinheit 231 zugeführt wird. Die Ausgangsspannung der Sekundärbatterie 220 wird jedem Teil der elektronischen Uhr 200 als Quellenspannung zugeführt.

Der Flash-ROM 233 ist ein nicht flüchtiger Speicher zum Speichern eines Steuerprogramms und von Daten.

Der RAM 234 wird zur temporären Speicherung von Daten oder als ein Arbeitsbereich der MPU 232 verwendet.

Der LCD-Treiber 237 zeigt unter der Steuerung der MPU 232 verschiedene Daten auf der LCD-Anzeige 236 an.

Die Spannungserkennungsschaltung 235 führt eine A/D-Umwandlung der Ausgangsspannung der Sekundärbatterie 220 aus und gibt die resultierenden Erkennungspegeldaten aus. Die von der Spannungserkennungsschaltung 235 ausgegebenen Erkennungspegeldaten sind angepasst, um der Ausgangsspannung der Sekundärbatterie 220 entsprechend 16 Werte von „0" bis „15" auszugeben. 4 zeigt die Minimalspannung und die Maximalspannung, um den Bereich der Ausgangsspannung der Sekundärbatterie 220 zu definieren, in dem alle Erkennungspegeldaten „0" bis „15" ausgegeben werden. Die Erkennungspegeldaten „0" zum Beispiel werden von der Spannungserkennungsschaltung 235 ausgegeben, wenn die Ausgangsspannung der Sekundärbatterie 220 im Bereich von 1 V bis 1,2 V liegt. Gleiches gilt auch für die anderen Erkennungspegeldaten „1" bis „15". 4 enthält auch eine Beschreibung des Betriebs, der von der MPU 232 durchgeführt wird, wenn die Erkennungspegeldaten „9", „10" und „11" ausgegeben werden. Wie in 4 gezeigt, sperrt die MPU 232 dieser Ausführungsform gemäß die Anzeige auf der Flüssigkristallanzeigeeinheit 236, wenn die Ausgangsspannung der Sekundärbatterie 220 in solchem Maße abfällt, dass die Erkennungspegeldaten einen Wert von „10" annehmen.

Unabhängig davon, ob die Spannung steigt oder fällt, führt die MPU 232 den Initialisierungsvorgang aus, sobald der Erkennungspegel „9" erreicht. In diesem Initialisierungsvorgang werden die Systeminformation wie das Betriebssystem und das Anwendungsprogramm oder die Uhrinformation für die Uhranzeige vom Flash-ROM 233 zum RAM 234 übertragen.

Ferner, falls die Ausgangsspannung der Sekundärbatterie in solchem Maße ansteigt, dass die Erkennungspegeldaten „11" erreichen, lässt die MPU 232 zu, dass Information durch die Flüssigkristallanzeigeeinheit 236 angezeigt wird.

Zur Durchführung des oben beschriebenen Steuervorgangs führt die MPU 232 wiederholt die Routine aus, deren Fluss in 5 gezeigt wird. Das heißt, dieser Ausführungsform gemäß werden die Erkennungspegeldaten in regelmäßigen Zeitintervallen von der Spannungserkennungsschaltung 235 ausgegeben. Jedesmal, wenn Erkennungspegeldaten ausgegeben werden, führt die MPU 232 die Routine von 5 aus. Die Arbeitsweise gemäß dieser Ausführungsform wird Bezug nehmend auf 5 beschrieben.

Zuerst erhält die MPU 232 die von der Spannungserkennungsschaltung 235 ausgegebenen Erkennungspegeldaten (Schritt S11). Dann bestimmt die MPU 232 auf der Basis der aktuell und der zuvor erhaltenen Erkennungspegeldaten, ob die Erkennungspegeldaten sich von „11" zu „10" geändert haben (Schritt S12). Falls diese Bestimmung NEIN ergibt, bestimmt die MPU 232, ob die Erkennungspegeldaten sich von „10" zu „11" geändert haben oder nicht (Schritt S13). Falls die Bestimmung in Schritt S13 NEIN ergibt, bestimmt die MPU 232, ob die Erkennungspegeldaten sich von „10" zu „9" oder von „9" zu „10" geändert haben oder nicht (Schritt S14). Falls die Bestimmung in Schritt S14 NEIN ergibt, beendet die MPU 232 die Routine von 5.

Solange die Ausgangsspannung der Sekundärbatterie 220 hoch genug ist und die Erkennungspegeldaten nicht kleiner als „12" sind, wiederholt die MPU 232 die oben beschriebenen Schritte S11, S12, S13 und S14.

Falls die elektronische Uhr 200 kontinuierlich betrieben wird, fließt Strom betriebsbedingt aus der Sekundärbatterie 220, und dadurch fällt die Ausgangsspannung der Sekundärbatterie 220 allmählich ab. Andrerseits kann die Sekundärbatterie 220 auf natürliche Weise wiederhergestellt oder geladen werden. In solch einem Fall steigt die Ausgangsspannung der Sekundärbatterie 220 an. Auch wenn die elektronische Uhr 200 in Betrieb ist, bewirkt der Betriebsstrom durch den Innenwiderstand der Sekundärbatterie 220 den Spannungsabfall. Als Ergebnis pulsiert die Ausgangsspannung der Sekundärbatterie 220 in kurzen Zyklen. 6 ist ein Wellenformdiagramm, das zeigt, auf welche Weise sich die Ausgangsspannung der Sekundärbatterie 220 wie oben beschrieben mit der Zeit ändert. Wieder Bezug nehmend auf 5, folgt eine Erläuterung des Betriebs der MPU 232, der durchgeführt wird, wenn die Ausgangsspannung der Sekundärbatterie 220 sich wie in 6 gezeigt mit der Zeit ändert.

Zuerst wird in 6 angenommen, dass direkt vor dem Zeitpunkt t1 die Erkennungspegeldaten „11" von der Spannungserkennungsschaltung 235 ausgegeben werden. Es wird auch angenommen, dass, wie in 6 gezeigt, am Zeitpunkt t1 die Ausgangsspannung der Sekundärbatterie 220 P1 erreicht und von der Spannungserkennungsschaltung 235 die Erkennungspegeldaten „10" (4) ausgegeben werden. Zudem wird angenommen, dass die in 5 gezeigte Routine direkt nach diesem Zeitpunkt von der MPU 232 ausgeführt zu werden beginnt. Aufgrund dessen, dass die Erkennungspegeldaten sich von „11" zu „10" geändert haben, ergibt die auf Schritt S11 folgende Bestimmung in Schritt S12 JA, weshalb der Prozess der MPU 232 zu Schritt S15 übergeht. In Schritt S15 steuert die MPU 232 den Treiber 237, um die Anzeige auf der Flüssigkristallanzeige 236 zu sperren. Die MPU 232 beendet dadurch die Routine von 5.

Danach wird angenommen, dass die Spannung der Sekundärbatterie 220 weiter abfällt und, wie in 6 gezeigt, am Zeitpunkt t2 die Ausgangsspannung der Sekundärbatterie 220 zum Beispiel zu P2 wird und die Erkennungspegeldaten „9" ausgegeben werden. Falls die Routine von 5 direkt nach diesem Zeitpunkt gestartet wird, ergibt die Bestimmung in beiden Schritten S12 und S13 NEIN. Aufgrund dessen, dass die Erkennungspegeldaten sich von „10" zu „9" geändert haben, ergibt die Bestimmung in Schritt S14 JA, so dass der Prozess der MPU 232 zu Schritt S17 übergeht. In Schritt S17 führt die MPU 232 den Initialisierungsvorgang durch, um die Systeminformation oder die Uhrinformation für die Uhranzeige vom Flash-ROM 233 zum RAM 234 zu übertragen. Die Systeminformation wird als das Betriebssystem, das Anwendungssystem und dergleichen definiert.

Danach wird angenommen, dass die Ausgangsspannung der Sekundärbatterie 220 durch natürliche Wiederherstellung oder durch Laden der Sekundärbatterie 220 erhöht wird und, wie in 6 gezeigt, am Zeitpunkt t3 zum Beispiel P3 erreicht hat und die von der Spannungserkennungsschaltung 235 ausgegebenen Spannungspegeldaten sich von „9" zu „10" geändert haben.

Wenn die Routine von 5 direkt nach diesem Zeitpunkt gestartet wird, ergibt die Bestimmung in beiden Schritten S12 und S13 NEIN. Aufgrund dessen, dass die Erkennungspegeldaten sich von „9" zu „10" geändert haben, ergibt die Bestimmung in Schritt S14 JA, und der Prozess der MPU geht zu Schritt S17 über. Die MPU 232 führt daher wie bereits beschrieben den Initialisierungsvorgang durch.

Ferner wird angenommen, dass die Ausgangsspannung der Sekundärbatterie 200 steigt (wiederhergestellt wird) und, wie in 6 gezeigt, am Zeitpunkt t4 P4 erreicht und die Erkennungspegeldaten sich von „10" zu „11" geändert haben.

Wenn die Routine von 5 direkt nach diesem Zeitpunkt gestartet werden, ergibt die Bestimmung in Schritt S12 NEIN. Aufgrund dessen, dass die Erkennungspegeldaten sich von „10" zu „11" geändert haben, ergibt die Bestimmung in Schritt S13 JA, so dass der Prozess der MPU 232 zu Schritt S16 übergeht. In Schritt S16 steuert die MPU 232 den Treiber 237, um die Anzeige auf der Flüssigkristallanzeige 237 neu zu starten (Schritt S16).

Die Anzeige kann auch neu gestartet werden, wenn die Erkennungspegeldaten sich von „9" zu „10" ändern, statt wenn die Erkennungspegeldaten sich von „10" zu „11" ändern, wie oben beschrieben.

Es versteht sich aus der vorstehenden Beschreibung, dass dieser Ausführungsform gemäß die Batteriespannung, die abgefallen ist, um die Anzeige zu sperren (was den Erkennungspegeldaten „10" entspricht) von der Batteriespannung zur Initialisierungsverarbeitung (was den Erkennungspegeldaten „9" entspricht) differenziert wird. Aus diesem Grund wird die Initialisierungsverarbeitung stets durchgeführt, wenn die Anzeige aus ist.

Deshalb wird die Initialisierungsverarbeitung nie ohne Kenntnis des Benutzers durchgeführt, im Gegensatz zum Stand der Technik, was die Handhabung für den Benutzer verbessert.

[2] Zweite Ausführungsform

Nun wird eine zweite Ausführungsform der Erfindung erläutert.

Die Konfiguration der Station und der elektronischen Uhr gemäß dieser Ausführungsform entspricht der der ersten Ausführungsform, und deshalb wird nur die Arbeitsweise erläutert.

7 zeigt wie 4 die Minimalspannung und die Maximalspannung, um den Bereich der Ausgangsspannung der Sekundärbatterie 220 zu definieren, in dem alle Erkennungspegeldaten „0" bis „15" von der Spannungserkennungsschaltung 235 ausgegeben werden. 7 enthält auch die Beschreibung des Betriebs, der von der MPU 232 durchgeführt wird, wenn die Erkennungspegeldaten „9" und „10" ausgegeben werden.

Wie in 7 gezeigt, sperrt die MPU 232 die Anzeige auf der Flüssigkristallanzeigeeinheit 236, wenn die Ausgangsspannung der Sekundärbatterie 220 fällt und die Erkennungspegeldaten „9" erreichen. Andrerseits, wenn die Ausgangsspannung durch Laden steigt und die Erkennungspegeldaten „10" erreichen, lässt die MPU 232 die Initialisierungsverarbeitung und die Anzeige auf der Flüssigkristallanzeigeeinheit 236 zu, wie oben Bezug nehmend auf die erste Ausführungsform beschrieben.

Zur Durchführung des oben beschriebenen Steuervorgangs führt die MPU 232 die Routine mit dem in 8 gezeigten Fluss wiederholt in vorbestimmten Zeitabständen aus. Die Routine umfasst die Bestimmung eines Lade-Flags und eines Anzeige-Flags. Das Lade-Flag wird während der Zeit, wenn die Sekundärbatterie 220 geladen wird, von der Kommunikations- und Ladeschaltung 231 auf „1" gesetzt. Das Anzeige-Flag zum anderen wird während der Zeit, wenn die Flüssigkristallanzeige 236 im Anzeigebetrieb ist, von der MPU 232 auf „1" gesetzt.

Wenn die MPU 232 die Routine von 8 startet, erhält sie zuerst die Erkennungspegeldaten, die von der Spannungserkennungsschaltung 235 ausgegeben werden (Schritt S21). Dann bestimmt die MPU 232, ob die aktuell erhaltenen Erkennungspegeldaten „9" sind und das Anzeige-Flag „1" ist oder nicht (Schritt S22). Falls diese Bestimmung NEIN ergibt, bestimmt die MPU 232, ob die Erkennungspegeldaten „10", das Lade-Flag „1" und das Anzeige-Flag „0" ist oder nicht (Schritt S23). Falls diese Bestimmung NEIN ergibt, beendet die MPU 232 die Routine von 8.

Solange die Ausgangsspannung der Sekundärbatterie 220 hoch genug ist und die Erkennungspegeldaten nicht kleiner als „11" sind, wiederholt die MPU 232 die Schritte S21, S22 und S23 wie oben beschrieben.

Nun wird angenommen, dass die Ausgangsspannung der Sekundärbatterie 200 sich mit der Zeit wie in 9 gezeigt geändert hat. Die Arbeitsweise der MPU 232 ist wie folgt.

Zuerst, wie in 9 gezeigt, wird angenommen, dass am Zeitpunkt t1 die Ausgangsspannung der Sekundärbatterie 220 zu P11 geworden ist und die Erkennungspegeldaten sich von „10" zu „9" geändert haben. Es wird auch angenommen, dass direkt nach diesem Zeitpunkt die Routine von 8 ausgeführt wird, und dass das Anzeige-Flag auf „1" gesetzt ist, wenn der Prozess von Schritt S21 zu Schritt S22 übergeht. Aufgrund dessen, dass die Erkennungspegeldaten „9" sind, ergibt die Bestimmung in Schritt S22 JA, so dass der Prozess der MPU 232 zu Schritt S25 übergeht. In Schritt S25 führt die MPU 232 einen Anzeige-aus-Befehl aus, um den Treiber 237 zu steuern, und sperrt dadurch die Anzeige auf der Flüssigkristallanzeigeeinheit 236. Damit setzt die MPU 232 das Anzeige-Flag auf „0" (Schritt S25).

Danach wird angenommen, dass die Spannung der Sekundärbatterie 200 sich ändert und, wie in 9 gezeigt, die Erkennungspegeldaten auf „8" abfallen, worauf am Zeitpunkt t2 die Ausgangsspannung der Sekundärbatterie 220 zu P12 wird und die Erkennungspegeldaten zu „9" werden.

Wenn die Routine von 8 direkt nach diesem Zeitpunkt ausgeführt wird, ist das Anzeige-Flag in der Bestimmung von Schritt S22 auf „0", und daher geht der Prozess zu Schritt S23 über, so dass keine effektive Verarbeitung durchgeführt wird.

Danach wird am Zeitpunkt t3 von der Kommunikations- und Ladeschaltung 231 der Ladevorgang durch die Station 100 gestartet.

Es wird angenommen, dass mit dem weiteren Zeitablauf, wie in 9 gezeigt, am Zeitpunkt t4 die Ausgangsspannung der Sekundärbatterie zu P13 wird und die Erkennungspegeldaten sich von „8" zu „9" geändert haben. In der Routine von 8, die direkt nach diesem Zeitpunkt ausgeführt wird, ergibt die Bestimmung in Schritt S22 zum einen NEIN, weil das Anzeige-Flag auf „0" ist, und die Bestimmung in Schritt S23 ergibt zum anderen NEIN, weil die Erkennungspegeldaten „9" sind. Daher wird keine Verarbeitung durchgeführt.

Es wird angenommen, dass am Zeitpunkt t5 die Ausgangsspannung der Sekundärbatterie 200 zu P14 wird und die Erkennungspegeldaten „10" werden. Wenn die Routine von 8 direkt nach diesem Zeitpunkt ausgeführt wird, sind die Erkennungspegeldaten „10", das Lade-Flag ist „1" und das Anzeige-Flag ist „0", was zur Folge hat, dass die Bestimmung in Schritt S23 JA ergibt, so dass der Prozess der MPU 232 zu Schritt S24 übergeht. In Schritt S24 führt die MPU 232 den Initialisierungsvorgang aus, der dem entspricht, der in Bezug auf die erste Ausführungsform beschrieben wurde.

Die MPU 232 führt einen Anzeige-an-Befehl aus, um die Flüssigkristallanzeigeeinheit 236 in den Anzeigemodus zu versetzen, und setzt das Anzeige-Flag auf „1".

Wie oben beschrieben, wird dieser Ausführungsform gemäß die Initialisierungsverarbeitung durchgeführt, nachdem die Anzeige aufgrund des Abfalls der Ausgangsspannung der Sekundärbatterie 220 gesperrt wurde, und die Anzeige wird nur dann neu gestartet, wenn die Ausgangsspannung der Sekundärbatterie 220 eine vorgegebene Spannung erreicht hat, die höher ist als die Spannung, bei der die Anzeige gesperrt wird, und der Ladevorgang gerade durchgeführt wird. Als Ergebnis wird die Initialisierungsverarbeitung nicht ohne Kenntnis des Benutzers durchgeführt, was die Handhabung für den Benutzer verbessert.

[3] Dritte Ausführungsform

Eine dritte Ausführungsform der Erfindung wird erläutert.

Die Konfiguration der Station und der elektronischen Uhr gemäß dieser Ausführungsform entspricht der der ersten Ausführungsform, und deshalb wird nur die Arbeitsweise erläutert.

10 zeigt wie 4 die Minimalspannung und die Maximalspannung, um den Bereich der Ausgangsspannung der Sekundärbatterie 220 zu definieren, in dem alle Erkennungspegeldaten „0" bis „15" von der Spannungserkennungsschaltung 235 ausgegeben werden. 10 enthält auch die Beschreibung des Betriebs, der von der MPU 232 durchgeführt wird, wenn die Erkennungspegeldaten „9" ausgegeben wird.

Wie in 10 gezeigt, sperrt die MPU 232 die Anzeige auf der Flüssigkristallanzeigeeinheit 236, wenn die Ausgangsspannung der Sekundärbatterie 220 in solchem Maße abfällt, dass die Erkennungspegeldaten „9" erreichen. Wenn danach die Ausgangsspannung der Sekundärbatterie 220 durch Laden ansteigt und die Erkennungspegeldaten „9" erreicht werden und eine vorbestimmte Zeit lang beibehalten werden, startet die MPU 232 die Anzeige neu und führt die Initialisierungsverarbeitung durch. Diese Initialisierungsverarbeitung entspricht der, die Bezug nehmend auf die erste Ausführungsform beschrieben wurde.

Zur Durchführung des oben beschriebenen Steuervorgangs führt die MPU 232 die Routine von 11 in vorbestimmten Zeitabständen wiederholt aus. Die Routine umfasst wie in der zweiten Ausführungsform die Bestimmung des Lade-Flags und des Anzeige-Flags. Diese Flags wurden Bezug nehmend auf die zweite Ausführungsform beschrieben.

Die MPU 232 startet die Routine von 11, indem sie die von der Spannungserkennungsschaltung 235 ausgegebenen Erkennungspegeldaten erhält (Schritt S31). Dann bestimmt die MPU 232, ob die aktuell erhaltenen Erkennungspegeldaten „9" sind und das Anzeige-Flag „1" ist oder nicht (Schritt S32). Falls diese Bestimmung NEIN ergibt, bestimmt die MPU 232, ob die Erkennungspegeldaten „9" sind und das Lade-Flag „1" ist oder nicht (Schritt S33). Falls diese Bestimmung NEIN ergibt, beendet die MPU 232 die Routine von 11.

Es wird angenommen, dass die Ausgangsspannung der Sekundärbatterie 220 hoch genug ist, die Erkennungspegeldaten nicht kleiner als „10" sind, und dass der Ladevorgang nicht durchgeführt wird. Während solch einer Periode wiederholt die MPU 232 den Prozess der Schritte S21, S22 und S23, der oben beschrieben wurde.

Es wird angenommen, dass die Ausgangsspannung der Sekundärbatterie 200 sich mit der Zeit wie in 12 gezeigt geändert hat. In diesem Fall ist die Arbeitsweise der MPU 232 wie folgt. Zuerst, wie in 12 gezeigt, wird angenommen, dass die Ausgangsspannung der Sekundärbatterie 220 am Zeitpunkt t1 zu P21 geworden ist und die Erkennungspegeldaten sich von „10" zu „9" geändert haben. Es wird angenommen, dass die Routine von 11 direkt nach diesem Zeitpunkt ausgeführt wird, und dass das Anzeige-Flag auf „1" ist, wenn der Prozess von Schritt S31 zu Schritt S32 übergeht. Da die Erkennungspegeldaten „9" sind, ergibt die Bestimmung in Schritt S32 JA, und der Prozess der MPU 232 geht zu Schritt S36 über. In Schritt S36 führt die MPU 232 einen Anzeige-aus-Befehl aus, um den Treiber 237 zu steuern, und sperrt die Anzeige auf der Flüssigkristallanzeigeeinheit 236. Die MPU 232 setzt das Anzeige-Flag auf „0" (Schritt S36) und beendet die Routine 11.

Danach wird angenommen, dass die Spannung der Sekundärbatterie 200 sich wie in 12 gezeigt verändern und die Erkennungspegeldaten am Zeitpunkt t2 auf „8" abfallen und die Sekundärbatterie 220 geladen zu werden beginnt. Wenn die Routine von 11 direkt nach dem Start des Ladevorgangs ausgeführt wird, geht der Prozess zu Schritt S33 über, weil das Anzeige-Flag in Schritt S32 auf „0" ist. Obwohl das Lade-Flag auf „1" ist, ergibt die Bestimmung in Schritt S33 NEIN, weil die Erkennungspegeldaten nicht „9" sind. Daher wird die Routine von 11 beendet.

Danach werden die Schritte S31, S32 und S33 in der Routine von 11 so lange wiederholt, wie die Erkennungspegeldaten nicht „9" sind.

Angenommen, dass die Ausgangsspannung der Sekundärbatterie 220 durch Laden erhöht wurde und die Erkennungspegeldaten „9" erreicht haben. Bei Ausführung der Routine von 11 ergibt die Bestimmung in Schritt S33, zu dem der Prozess von den Schritten S31 und S32 übergegangen ist, JA, weil die Erkennungspegeldaten „9" sind und das Lade-Flag auf „1" ist. Daher geht der Prozess zu Schritt S34 über.

In Schritt S34 bestimmt die MPU 232, ob die Erkennungspegeldaten nicht kleiner als „9" und das Lade-Flag auf „1" nicht kürzer als eine vorbestimmte Zeit &Dgr;tconst lang oder zum Beispiel zehn Minuten lang beibehalten wird. Falls diese Bestimmung NEIN ergibt, beendet die MPU 232 die Routine von 11. Danach wird der Prozess der Schritte S31, S32, S33 und S34 wiederholt, bis die Zeit &Dgr;tconst mit Erkennungspegeldaten nicht kleiner als „9" und dem Lade-Flag auf „1" abgelaufen ist.

Wie in 12 gezeigt, geht der Prozess zu Schritt S35 über, sobald die Bedingungen von Schritt S34 am Zeitpunkt t4 erfüllt werden. Im Fall, der in 12 gezeigt wird, sind am Zeitpunkt t4 die Ausgangsspannung der Sekundärbatterie 220 P23 und die Erkennungspegeldaten „10". Doch dies ist nur ein Beispiel, und wenn die Erkennungspegeldaten vor dem Zeitpunkt t4 nie unter „9" gefallen sind, nachdem die Bestimmung in Schritt S33 JA ergeben hat, werden die Bedingungen von Schritt S34 erfüllt.

Wenn der Prozess zu Schritt S35 übergeht, führt die MPU 232 den Initialisierungsvorgang aus, setzt das Anzeige-Flag auf „1" und führt einen Anzeige-an-Befehl aus, um die Anzeige auf der Flüssigkristallanzeigeeinheit 236 neu zu starten. Dann wird die Routine von 11 neu gestartet.

Wie oben beschrieben, wird dieser Ausführungsform gemäß die Initialisierungsverarbeitung durchgeführt, nachdem die Anzeige aufgrund des Abfalls der Batteriespannung gesperrt wurde, und die Anzeige wird nur dann neu gestartet, wenn die Batteriespannung auf nicht unter einen vorbestimmten Wert gehalten wird und der Ladevorgang länger als eine vorbestimmte Zeit lang andauert. Als Ergebnis wird der Fall vermieden, in dem die Initialisierungsverarbeitung ohne Kenntnis des Benutzers durchgeführt was, was die Handhabung für den Benutzer verbessert.

Aufgrund dessen, dass die Initialisierungsverarbeitung nach Ablauf einer vorbestimmten Zeitdauer durchgeführt wird, nachdem eine vorbestimmte Spannung durch Laden erreicht worden ist, wird auch der andere unerwünschte Fall vermieden, in dem die Quellenspannung unter der Wirkung des Stromverbrauchs für die Initialisierungsverarbeitung gesenkt wird und das elektronische Gerät bei der Initialisierung betriebsunfähig wird.

[4] Modifikationen der ersten bis dritten Ausführungsform

In der ersten und zweiten Ausführungsform kann die Initialisierungsverarbeitung wie in der dritten Ausführungsform durchgeführt werden, wenn die vorbestimmten Bedingungen nicht weniger als eine vorbestimmte Zeit &Dgr;tconst lang erfüllt werden. Das heißt, der ersten Ausführungsform gemäß wird die Initialisierungsverarbeitung nur dann durchgeführt, wenn die Bedingungen von Schritt S14 in 5 nicht weniger als eine vorbestimmte Zeit &Dgr;tconst lang erfüllt werden, während der zweiten Ausführungsform gemäß nur dann die Initialisierungsverarbeitung durchgeführt und die Anzeige gestartet wird, wenn die Bedingungen von Schritt S23 in 8 länger als eine vorbestimmte Zeitdauer &Dgr;tconst lang erfüllt werden.

Zum anderen sind der dritten Ausführungsform gemäß der Schwellenwert der Ausgangsspannung der Sekundärbatterie 220, der verwendet wird, um die Umschaltung zwischen der Anzeigesperrung/Anzeigezulassung zu bestimmen, und der Schwellenwert der Ausgangsspannung der Sekundärbatterie 220, der verwendet wird, um zu bestimmen, ob die Initialisierung durchgeführt werden soll oder nicht, miteinander identisch. Die zwei Schwellenwerte können aber voneinander differenziert werden. Zum Beispiel kann die zweite oder dritte Ausführungsform so modifiziert werden, dass, nachdem die Ausgangsspannung der Sekundärbatterie einen Schwellenwert erreicht hat und eine Initialisierung durchgeführt wurde, die Anzeige zugelassen wird, wenn die Ausgangsspannung der Sekundärbatterie einen anderen Schwellenwert erreicht, der nicht kleiner ist als der erstere Schwellenwert.

Ferner wurde in den obigen Ausführungsformen die Station 100 als ein Ladegerät und die elektronische Uhr 200 als ein aufladbares Gerät beschrieben.

Doch die vorliegende Erfindung gilt für jedes elektronische Gerät, das ein Hochlastgerät mit relativ hohem Stromverbrauch wie z.B. einen Flash-Speicher aufweist. Das heißt, die Erfindung ist auf aufladbare Geräte anwendbar, die mit einer Sekundärbatterie 220 versehen sind, wie z.B. ein schnurloses Telefon, ein tragbares Telefon, ein Handy, einen mobilen Personal-Computer oder einen PDA (Personal Digital Assistent, d.h., persönliche Multimedia-Terminals), die ein betriebenes Gerät wie einen Flash-Speicher, eine EL (Elektrolumineszenz)-Anzeige, einen Vibrator, einen Summer oder eine LED mit hohem Stromverbrauch aufweisen, und Ladegeräte dafür.


Anspruch[de]
Elektronisches Gerät (200), umfassend:

eine aufladbare Stromversorgungseinheit (220);

eine Anzeigeeinheit (236), die von dieser Stromversorgungseinheit (220) mit Strom zur Anzeige versorgt wird;

eine Spannungserkennungseinheit (235), um eine Ausgangsspannung der Stromversorgungseinheit (220) zu erkennen;

eine Anzeigesperreinheit (232), um eine Anzeige auf der Anzeigeeinheit (236) zu sperren, falls die von der Spannungserkennungseinheit (235) erkannte Ausgangsspannung der Stromversorgungseinheit (220) abfällt und eine erste Spannung erreicht; gekennzeichnet durch

eine Initialisierungseinheit (232), um einen Initialisierungsvorgang durchzuführen, falls die von der Spannungserkennungseinheit (235) erkannte Ausgangsspannung der Stromversorgungseinheit (220) abfällt und eine zweite Spannung erreicht, die niedriger als die erste Spannung ist; und

eine Anzeigezulassungseinheit (232), um die Anzeige auf der Anzeigeeinheit (236) neu zu starten, falls die von der Spannungserkennungseinheit (235) erkannte Ausgangsspannung der Stromversorgungseinheit (220) die zweite Spannung erreicht und dann auf eine dritte Spannung ansteigt, die nicht niedriger als die erste Spannung ist.
Elektronisches Gerät (200) nach Anspruch 1, außerdem umfassend eine Informationsspeichereinheit (234), um Systeminformation oder Uhrinformation zu speichern und diese Systeminformation oder Uhrinformation einer Steuereinheit des elektronischen Geräts (200) bereitzustellen, wobei die zweite Spannung auf einen Spannungswert eingestellt ist, der nicht niedriger als eine Spannung ist, die in der Lage ist, die Systeminformation oder Uhrinformation in der Informationsspeichereinheit (234) zu speichern und zu halten. Elektronisches Gerät (200) nach Anspruch 1, außerdem umfassend:

eine nicht flüchtige Speichereinheit (233), um Systeminformation oder Uhrinformation zu speichern; und

eine Informationsspeichereinheit (234), um Systeminformation oder Uhrinformation zu speichern und diese Systeminformation oder Uhrinformation einer Steuereinheit des elektronischen Geräts (200) zuzuführen,

wobei die Initialisierungseinheit (232) den Initialisierungsvorgang durchführt, indem sie die Systeminformation oder Uhrinformation aus der nicht flüchtigen Speichereinheit (233) in die Informationsspeichereinheit (234) überträgt.
Elektronisches Gerät (200), umfassend:

eine aufladbare Stromversorgungseinheit (220);

eine Anzeigeeinheit (236), die von dieser Stromversorgungseinheit (220) mit Strom zur Anzeige versorgt wird;

eine Ladeerkennungseinheit (231), um zu bestimmen, ob die Stromversorgungseinheit (220) aufgeladen wird oder nicht;

eine Spannungserkennungseinheit (235), um eine Ausgangsspannung der Stromversorgungseinheit (220) zu erkennen;

eine Anzeigesperreinheit (232), um eine Anzeige auf der Anzeigeeinheit (236) zu sperren, falls die von der Spannungserkennungseinheit (235) erkannte Ausgangsspannung der Stromversorgungseinheit (220) abfällt und eine erste Spannung erreicht; und gekennzeichnet durch

eine Initialisierungseinheit (232), um einen Initialisierungsvorgang durchzuführen, falls ein Bestimmungsergebnis der Ladeerkennungseinheit (231) und ein Erkennungsergebnis der Spannungserkennungseinheit (235) vorbestimmte Bedingungen erfüllen, nachdem die Anzeige auf der Anzeigeeinheit (236) gesperrt wurde.
Elektronisches Gerät (200) nach Anspruch 4, wobei die Initialisierungseinheit (232) den Initialisierungsvorgang durchführt, falls die Ladeerkennungseinheit (231) bestimmt, dass die Stromversorgungseinheit (220) aufgeladen wird, und die von der Spannungserkennungseinheit (235) erkannte Ausgangsspannung der Stromversorgungseinheit (220) eine zweite Spannung erreicht, die nicht niedriger als die erste Spannung ist, nachdem die Anzeige auf der Anzeigeeinheit (236) gesperrt wurde. Elektronisches Gerät (200) nach Anspruch 5, außerdem umfassend eine Anzeigezulassungseinheit (232), um die Anzeige auf der Anzeigeeinheit (236) neu zu starten, falls die Initialisierungseinheit (232) den Initialisierungsvorgang durchführt. Elektronisches Gerät (200) nach Anspruch 5, außerdem umfassend eine Anzeigezulassungseinheit (232), um die Anzeige auf der Anzeigeeinheit (236) neu zu starten, falls die von der Spannungserkennungseinheit (235) erkannte Ausgangsspannung der Stromversorgungseinheit (220) nach dem Initialisierungsvorgang durch die Initialisierungseinheit (232) eine dritte Spannung erreicht, die nicht niedriger ist als die zweite Spannung. Elektronisches Gerät (200) nach Anspruch 4, wobei die Initialisierungseinheit (232) den Initialisierungsvorgang durchführt, falls die Ladeerkennungseinheit (231) nach der Sperrung der Anzeige auf der Anzeigeeinheit (236) bestimmt, dass die Stromversorgungseinheit (220) aufgeladen wird, und die von der Spannungserkennungseinheit (235) erkannte Ausgangsspannung der Stromversorgungseinheit (220) nicht kürzer als eine vorbestimmte Zeit lang nicht niedriger als eine zweite Spannung gehalten wird, die nicht niedriger als die erste Spannung ist. Elektronisches Gerät (200) nach Anspruch 8, außerdem umfassend eine Anzeigezulassungseinheit (232), um die Anzeige auf der Anzeigeeinheit (236) neu zu starten, falls die Initialisierungseinheit (232) den Initialisierungsvorgang durchführt. Elektronisches Gerät (200) nach Anspruch 8, außerdem umfassend eine Anzeigezulassungseinheit (232), um die Anzeige auf der Anzeigeeinheit (236) neu zu starten, falls die von der Spannungserkennungseinheit (235) erkannte Ausgangsspannung der Stromversorgungseinheit (220) nach dem Initialisierungsvorgang durch die Initialisierungseinheit (232) eine dritte Spannung erreicht, die nicht niedriger ist als die zweite Spannung. Verfahren zur Steuerung eines elektronischen Geräts (200), umfassend eine aufladbare Stromversorgungseinheit (220) und eine Anzeigeeinheit (236), die von der Stromversorgungseinheit (220) mit Strom zur Anzeige versorgt wird, wobei das Verfahren Schritte umfasst des:

Sperrens einer Anzeige auf der Anzeigeeinheit (236), falls eine Ausgangsspannung der Stromversorgungseinheit (220) eine erste Spannung erreicht; gekennzeichnet durch

das Durchführen eines Initialisierungsvorgangs, falls die Ausgangsspannung der Stromversorgungseinheit (220) eine zweite Spannung erreicht, die niedriger als die erste Spannung ist; und

das Neustarten der Anzeige auf der Anzeigeeinheit (236), falls eine Ausgangsspannung der Stromversorgungseinheit (220) die zweite Spannung erreicht und dann eine dritte Spannung erreicht, die nicht niedriger als die erste Spannung ist.
Verfahren zur Steuerung eines elektronischen Geräts (200), umfassend eine aufladbare Stromversorgungseinheit (220) und eine Anzeigeeinheit (236), die von der Stromversorgungseinheit (220) mit Strom zur Anzeige versorgt wird, wobei das Verfahren Schritte umfasst des:

Sperrens einer Anzeige auf der Anzeigeeinheit (236), falls eine Ausgangsspannung der Stromversorgungseinheit (220) abfällt und eine erste Spannung erreicht; und gekennzeichnet durch

das Durchführen eines Initialisierungsvorgangs, falls Bedingungen in Bezug darauf, ob die Stromversorgungseinheit (220) aufgeladen wird oder nicht, und in Bezug auf eine Ausgangsspannung der Stromversorgungseinheit (220) vorgegebene Bedingungen erfüllen, nachdem die Anzeige auf der Anzeigeeinheit (236) gesperrt wurde.
Verfahren zur Steuerung eines elektronischen Geräts, umfassend eine aufladbare Stromversorgungseinheit und eine Anzeigeeinheit, die von der Stromversorgungseinheit mit Strom zur Anzeige versorgt wird, wobei das Verfahren die Schritte nach Anspruch 12 umfasst, wobei:

die Anzeige auf der Anzeigeeinheit gesperrt wird, falls eine Ausgangsspannung der Stromversorgungseinheit abfällt und eine erste Spannung erreicht; und

der Initialisierungsvorgang durchgeführt wird und die Anzeige auf der Anzeigeeinheit neu gestartet wird, falls nach der Sperrung der Anzeige auf der Anzeigeeinheit die vorgegebenen Bedingungen eine Bedingung einschließen, dass die Stromversorgungseinheit (220) aufgeladen wird, und eine Bedingung, dass die Ausgangsspannung der Stromversorgungseinheit (220) eine zweite Spannung erreicht, die nicht niedriger als die erste Spannung ist.
Verfahren zur Steuerung eines elektronischen Geräts, umfassend eine aufladbare Stromversorgungseinheit und eine Anzeigeeinheit, die von der Stromversorgungseinheit mit Strom zur Anzeige versorgt wird, wobei das Verfahren die Schritte nach Anspruch 12 umfasst, wobei:

die Anzeige auf der Anzeigeeinheit gesperrt wird, falls eine Ausgangsspannung der Stromversorgungseinheit eine erste Spannung erreicht; und

der Initialisierungsvorgang durchgeführt wird und auch die Anzeige auf der Anzeigeeinheit neu gestartet wird, falls nach der Sperrung der Anzeige auf der Anzeigeeinheit die vorgegebenen Bedingungen eine Bedingung einschließen, dass die Stromversorgungseinheit (220) aufgeladen wird, und eine Bedingung, dass die Ausgangsspannung der Stromversorgungseinheit (220) nicht kürzer als eine vorbestimmte Zeit lang nicht niedriger als eine zweite Spannung gehalten wird, die nicht niedriger als die erste Spannung ist.






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