Technisches Gebiet
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein holzähnliches
Formteil und ein Verfahren zur Herstellung deselben.
Hintergrund der Erfindung
Weine dienen als Geschenk für viele verschiedene Angelegenheiten
zu Hause, in Restaurants und Ähnlichem, Weine werden als Dekoration für
den Raum aufbewahrt und verwendet, indem ein Weinflaschenhalter, der aus vielen
linearen Elementen besteht und eine Weinflasche in Schrägstellung hält,
verwendet wird (als Beispiel siehe Patentdokument 1).
Außerdem werden Weine als Dekoration für den Raum aufbewahrt
und verwendet, indem zum Beispiel ein Weinflaschenhalter, der aus Drähten besteht,
verwendet wird, um zwei Flaschen in einer Position zu halten, bei der eine Flasche
auf der linken Seite und die andere auf ihrer rechten Seite gestützt wird,
so daß die Flaschen eine Öffnung bilden, die am oberen Ende offen ist
(als Beispiel siehe Patentdokument 2).
Wenn Weinflaschen zu Hause, in Restaurants und Ähnlichem als
Dekoration aufbewahrt und verwendet werden, werden sie außerdem manchmal in
einer Holzkiste aufbewahrt und zur Schau gestellt, und eine Holzkiste hat entspannendere
Merkmale als lineare Elemente, wie zum Beispiel Drähte.
- Patentdokument 1: JP-Jitsukaihei-7-20148A
- Patentdokument 2: JP-Tokukaihei-11-313746A
Inzwischen stellte in den vergangenen Jahren der Abbau von natürlichen
Ressourcen aufgrund des Fällens großer Mengen von Bäumen ein Problem
dar, und es besteht die Möglichkeit, daß eine stabile Versorgung mit Holzmaterialien
schwierig wird. Deshalb ist es wünschenswert, daß der oben erwähnte
Flaschenstand aus einem anderen Material als Holz hergestellt wird.
Somit hat der vorliegende Patentanmelder versucht, einen Flaschenstand
unter Anwendung der Methode zum Formen eines Farbkügelchens in einen zylindrischen
Behälter für Schreibgeräte durch Extrudieren oder Spritzgießen
herzustellen, was im Dokument JP-Tokukaihei-6-255294A, einem Informationsblatt für
das vom Antragsteller angemeldete Patent, beschrieben wird, und wobei feine Zellulose-Pulverpartikel,
an denen ein Polier- und Schleifverfahren durchgeführt wurde und die ein weißes,
anorganisches Pigment beinhalten, und Vinylchloridharze, deren Polymerisationsgrad
ca. 1000 ist, gemischt und gehärtet werden, um das Farbkügelchen herzustellen.
Bei der im oben angegebenen Informationsblatt beschriebenen Methode
werden Sägespäne und Sägemehl von Bauholzelementen als Material für
die feinen Zellulose-Pulverpartikel verwendet. Bezüglich der effektiven Verwendung
von Ressourcen und bezüglich des Umweltschutzes hat der vorliegende Patentanmelder
jedoch versucht, ein holzähnliches Formteil herzustellen, das als Flaschenstand
oder Ähnliches verwendet wird, indem er ein Material verwendete, das mit der
Methode gewonnen wird, die im Dokument JP-Tokukaihei-11-129223A beschrieben wird.
Hier werden bereits verwendete Bauelemente gesammelt, die gesammelten Holzelemente,
die holzähnliche Elemente in den Bauelementen sind, werden als Material für
die feinen Zellulose-Pulverpartikel verwendet, und gesammelte Harzelemente, die
auf Harz basierende Elemente in den gesammelten Bauelementen sind, werden als das
oben erwähnte Vinylchloridharz verwendet. Die gesammelten Holz- und Harzelemente
werden zerkleinert und zur Verwendung als Rohmaterial recycelt.
Da die gesammelten Holz- und Harzelemente als Bauelemente oder Harzprodukte
verwendet wurden, werden Gips, ein Wärmeisoliermaterial, Kalziumkarbonat, Talkum,
Pigment und Ähnliches zu den gesammelten Holz- und Harzelementen gemäß
den Funktionen, die von den Bauelementen und den Harzprodukten erforderlich sind,
hinzugefügt. Inzwischen wird zum Gewinnen eines holzähnlichen Formteils,
wie zum Beispiel durch Extrudieren, ein Formen durchgeführt, indem ein Mischmaterial
extrudiert wird, das durch Mischen und Schmelzen von Holzmehl und Harzpulver gewonnen
wurde. Wenn jedoch Verunreinigungen wie Gips, Wärmeisoliermaterial, Kalziumkarbonat,
Talkum und Pigment mehr als einen bestimmten Prozentsatz des Mischmaterials ausmachen,
ist es schwierig, das Extrudieren durchzuführen und die externe Erscheinung
aufrechtzuerhalten. Es ist jedoch wünschenswert, das Extrudieren mit den darin
enthaltenen Verunreinigungen durchzuführen, um eine effektive Verwendung von
Ressourcen und den Umweltschutz aufrechtzuerhalten.
Im Dokument JP-A-06255294 wird ein Behälter für Schreibgeräte
beschrieben, der in zylindrischer Form durch Extrudieren oder Spitzgießen von
Farbkügelchen, die durch Mischen von feinen Zellulosepartikeln, an denen ein
Schleifverfahren durchgeführt wurde, gewonnen wurden, und die auf der Oberfläche
ein weißes, anorganisches Pigment, Farbpigmente und Vinylchloridharz enthalten,
deren Polymerisationsgrad ca. 1000 ist, und die durch Pelletieren einer Mischung
geformt wurden. Das Harz des Behälters ist zum Zeitpunkt des Formens nicht
ausreichend verschmolzen, weshalb eine Farbungleichmäßigkeit der Farbpigmente
entsteht, ein gefärbtes Teil wird aufgrund der Ungleichmäßigkeit
in Streifenform in einer Extrudierrichtung gebildet, wodurch ein Holzfasermuster
entsteht, das natürlichen Holzfasern ähnlich ist.
Im Dokument JP-A 08 207111 werden ein Holzprodukt und seine Herstellung
beschrieben. Eine Innenschicht wird unter Verwendung einer inneren Harzschicht gebildet,
die wiederum durch Extrudieren eines Harzes, das zumindest bezüglich der Masse
den physikalischen Eigenschaften von Naturholz ähnlich ist, geformt wird. Partikel
mit einer hohen massenspezifischen Dichte werden durch Schleifen eines Schleifpulvers,
das durch Schleifen eines Zellulosematerials gewonnen wird, und Oberflächenpartikel,
die kleiner und härter sind, als die Partikel, werden an den äußeren
peripheren Oberflächen der Partikel befestigt, um befestigte Partikel zu erhalten.
Ein Harz und Pigment werden mit den befestigten Partikeln gemischt, und die dadurch
entstehende Mischung wird geschmolzen, um an die Außenseite der inneren Schicht
extrudiert zu werden und eine Oberflächenschicht zu bilden.
Der vorliegende Patentanmelder hat entdeckt, daß bei einer Einstellung
der Konzentration der Verunreinigungen auf 20 Gew.% oder weniger das Formen, wie
zum Beispiel das Extrudieren, leicht durchgeführt und die holzähnliche
externe Erscheinung aufrechterhalten werden kann. Außerdem können bei
einer Einstellung der Konzentration des Holzanteils auf 51 bis 55 Gew.% ausreichende
holzähnliche Merkmale gewonnen werden, und die Formbarkeit ist gut. Außerdem
können bei einer Einstellung des Harzanteils auf 25 bis 45 Gew.% eine ausreichende
Stärke und Steifigkeit erhalten werden, und die Formbarkeit ist gut.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung eines
Produkts mit holzähnlichen Merkmalen, das als Flaschenstand oder Ähnliches
zum Aufbewahren einer Flasche, wie zum Beispiel einer Weinflasche, die darin enthalten
ist, verwendet werden kann, ohne Naturholz zu verwenden. Außerdem ist ihre
Aufgabe, ein Produkt bereitzustellen, das als Flaschenstand oder Ähnliches
verwendet wird und bezüglich der effektiven Verwendung von Ressourcen und bezüglich
des Umweltschutzes von Vorteil ist. Außerdem ist eine Aufgabe, das Produkt
nahtlos herzustellen.
Beschreibung der Erfindung
Um die oben angegebenen Aufgaben gemäß einem ersten Aspekt
der vorliegenden Erfindung zu lösen, umfaßt ein holzähnliches Formteil
Folgendes: einen zylindrischen Hauptkörper, der aus einem Mischmaterial hergestellt
ist, das Folgendes beinhaltet: feine Zellulose-Pulverpartikel, die aus einem Holzmaterial
gewonnen wurden, und Harz und was ermöglicht, daß eine Flasche darin eingebracht
wird, und ein Trageelement, das im zylindrischen Hauptkörper bereitgestellt
wird, um eine Unterseite der in den zylindrischen Hauptkörper eingebrachten
Flasche zu tragen.
Das holzähnliche Formteil gemäß dem ersten Aspekt der
vorliegenden Erfindung beinhaltet Folgendes: den zylindrischen Hauptkörper,
der aus einem Mischmaterial hergestellt ist, das feine Zellulose-Pulverpartikel,
die aus Holzmaterialien gewonnen wurden, und Harz enthält, und das Trageelement,
um die Unterseite der in den zylindrischen Hauptkörper eingebrachten Flasche
zu tragen. Wenn also Sägespäne oder Sägemehl eines Bauholzmaterials,
die auf einer Baustelle erzeugt wurden, als Holzmaterial für den Flaschenstand
verwendet werden, ist es somit möglich, ein Fällen von Naturbäumen
zu vermeiden und die Ressourcen wiederzuverwenden, was außerdem ermöglicht,
daß der Flaschenstand bestimmte Merkmale hat, wie zum Beispiel eine Textur,
die sich ähnlich wie Naturholz anfühlt, das heißt, holzähnliche
Merkmale, und daß eine Flasche, wie zum Beispiel eine Weinflasche, in den Stand
eingebracht werden kann. Wenn eine Weinflasche in einen zylindrischen Hauptkörper,
der holzähnliche Merkmale hat, eingebracht und darin aufbewahrt wird, sieht
der Wein, der im zylindrischen Hauptkörper aufbewahrt wird, außerdem aufgrund
der holzähnlichen Erscheinung des zylindrischen Hauptkörpers wie ein teurerer
Wein aus, als er wirklich ist. Der Wein könnte zum Beispiel wie ein Wein aussehen,
der 5000 bis 10000 Yen kostet, auch wenn der tatsächliche Preis des Weines
evtl. nur 1000 bis 3000 Yen ist.
Hier können die feinen Zellulose-Pulverpartikel, die durch Zerkleinern
und Schleifen des Holzmaterials entstehen, gewonnen werden, indem ein Polier- und
Schleifverfahren an einem Rohmaterial, wie zum Beispiel einem rau gemaserten Material
aus verschiedenen Pflanzenzellkörpern in einem solchen rau gemaserten Holzmaterial,
einem rau gemaserten Bagassenmaterial oder einem rau gemaserten Strohmaterial durchgeführt
wird. Das Polier- und Schleifverfahren besteht aus einem Schleifverfahren und einem
Polierverfahren, und das Schleifverfahren und das Polierverfahren können gleichzeitig
durchgeführt werden, wobei das Verfahren zwei Schritte des Schleifverfahrens
und des Polierverfahrens beinhaltet, und das Polierverfahren kann auch nach dem
Schleifverfahren erfolgen. Das heißt, daß das Polier- und Schleifverfahren,
wie unten beschrieben, eine Verarbeitung ist, wobei das Schleifverfahren ein Schleifen
eines rau gemaserten Materials in ein fein gemahlenes Material ist, und das Polierverfahren
das Polieren der Oberfläche an den Pulverpartikeln des fein gemahlenen Materials
ist, so daß die Pulverpartikel, die miteinander verhedderte fibröse, feine
Haare an ihren Oberflächen haben, weniger feine Haare haben könnten.
Bei dem Harz handelt es sich um ein starres oder ein weiches Harz,
wobei auch das bereits hergestellte Harz noch enthalten ist. Als das Harz könnte
Vinylchloridharz, geschäumtes Vinylchloridharz, Polyethylenharz, Polypropylenharz,
Phenolharz, Urethanharz, Polyurethanharz, ABS-Harz, Polystyrolharz und Ähnliches
verwendet werden. Insbesondere sind Polyvinylchloridharz, Polyethylenharz und Polypropylenharz
geeignet. Das bereits hergestellte Harz umfasst Folgendes: ein Formteil, das einst
als Kisten oder Verpackung, elektronische Verbraucherprodukte, Innen- und Außenausstattung
von Autos, verschiedene Folienbahnen und Ähnliches fungierte, sowie Späne,
die beim Formen bzw. Verarbeiten erzeugt wurde.
Außerdem kann beim Mischen und Schmelzen des feinen Zelluloseschleifpulvers,
das durch Schleifen von Holzmaterial und Harz gewonnen wurde, Pigment hinzugefügt
werden. Das hinzugefügte Pigment erscheint als Holzmasermuster auf der Oberfläche
eines Formteils, das holzähnliche Merkmale hat, und bildet somit die Oberfläche
eines Holzmasermusters, das einem Naturholzmasermuster extrem ähnlich ist.
In diesem Fall beinhaltet das Pigment ein anorganisches Pigment von drei Farben,
das heißt gelb, rot und schwarz, wie zum Beispiel Cadmium-Gelb, Eisenoxid-
und Karbonschwarz, die jeweils der Farbe des Materials selbst, das zur Herstellung
des Produkts verwendet wird, und der Farbe des Holzmasermusters entsprechend gewählt
werden. Wenn der Durchmesser des feinen Zelluloseschleifpulvers 1 bis 300
&mgr;m ist, ist der zylindrische Hauptkörper außerdem wasser- und rostbeständig,
wie im Falle eines herkömmlichen Holzmehls, das kein Wasser (einschließlich
Feuchtigkeit), Lösungsmittel oder Ähnliches absorbiert. Beispiele für
diese Abformtechnik sind insbesondere Spritzgießen und Extrudieren.
Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung, wie
in 1 bis 3 gezeigt, umfasst
ein holzähnliches Formteil Folgendes: einen zylindrischen Hauptkörper
2, der aus einem Mischmaterial, das durch Mischen von Holzabfallmaterialschleifpulver
J, das aus Holzabfallmaterial mit Verunreinigungen gewonnen wurde, und Harzabfallmaterialschleifpulver
K, das aus Harzabfallmaterial mit Verunreinigungen gewonnen wurde, hergestellt wurde,
und ermöglicht, daß eine Flasche M darin eingebracht wird, und ein Trageelement
(zum Beispiel ein stockförmiges Element 3), das im zylindrischen Hauptkörper
2 bereitgestellt wird, um eine Unterseite Ma der in den zylindrischen Hauptkörper
2 eingebrachten Flasche M zu tragen.
Beispiele des Holzabfallmaterials sind ein Holzabfallmaterial, das
durch die Demontage eines Gebäudes, wie zum Beispiel eines Hauses, gewonnen
wurde, ein Holzabfallmaterial, das durch die Demontage von Möbeln, Sägespäne
von Holzmaterialien, die beim Bau eines Gebäudes erzeugt werden, und Sägemehl
gewonnen wurde. In diesen Holzabfallmaterialien sind außer dem Holzanteil Verunreinigungen
wie Gips, Wärmeisoliermaterialien und Harzelemente enthalten.
Beispiele des Harzabfallmaterials sind Harzprodukte, die für
Kisten oder Verpackung von Getränken und Lebensmitteln verwendet wurden, andere
Harzprodukte, ein Harzabfallmaterial, das bei der Demontage eines Gebäudes,
wie zum Beispiel eines Hauses, gewonnen wurde, ein Harzabfallmaterial, das bei der
Demontage von Möbeln und Ähnlichem gewonnen wurde. Diese Harzabfallmaterialien
enthalten nicht nur den Harzanteil, sondern auch Verunreinigungen, wie zum Beispiel
Kalziumkarbonat zur Verhinderung einer Erweiterung und eines Zusammenziehens des
Harzes aufgrund einer Temperaturveränderung, Talkum (zum Beispiel Talkum, das
durch feines Mahlen und Backen von wasserhaltigem Magnesiumsilikat gewonnen wurde),
das als Verstärkungselement oder Füllelement verwendet wird, Pigment und
einen faserverstärkten Kunststoff (Fiber Reinforced Plastic (FRP)) Beispiele
des Harzes, das den Harzanteil darstellt, sind u. a. Polypropylenharz (PP), starres
oder weiches Polyvinylchloridharz (PVC), geschäumtes Vinylchloridharz, Polyethylenterephtalatharz
(PET), Polystyrolharz (PC), Polyethylenharz, Phenolharz, Urethanharz, ABS-Harz und
Ähnliches.
Gemäß dem zweiten Aspekt der Erfindung umfasst das holzähnliche
Formteil Folgendes: einen zylindrischen Hauptkörper 2, der aus einem
Mischmaterial, das durch Mischen von Holzabfallmaterialschleifpulver J, das aus
Holzabfallmaterial mit Verunreinigungen gewonnen wurde, und Harzabfallmaterialschleifpulver
K, das aus Harzabfallmaterial mit Verunreinigungen gewonnen wurde, hergestellt wurde,
was ermöglicht, daß darin eine Flasche M eingebracht wird, und ein Trageelement,
das im zylindrischen Hauptkörper 2 bereitgestellt wird, um eine Unterseite
Ma der in den zylindrischen Hauptkörper 2 eingebrachten Flasche M
zu tragen. Dementsprechend ist das holzähnliche Formteil bezüglich der
effektiven Verwendung von Ressourcen und bezüglich des Umweltschutzes von Vorteil,
da Holzabfallmaterial und Harzabfallmaterial verwendet werden und keine Naturbäume
gefällt werden müssen. Außerdem ist es möglich, eine Flasche,
wie zum Beispiel eine Weinflasche, im holzähnlichen Formteil aufzunehmen und
aufzubewahren, das Merkmale hat, wie zum Beispiel eine Textur, die sich ähnlich
wie Naturholz anfühlt, das heißt, entspannende holzähnliche Merkmale.
Wie zum Beispiel in 12 gezeigt, kann
im holzähnlichen Formteil (zum Beispiel Flaschenstand 1F) gemäß
dem zweiten Aspekt der Erfindung ein Öffnungsabschnitt
11, der mit der Innenseite des zylindrischen Hauptkörpers
2F in Verbindung steht und durch den die in den zylindrischen Hauptkörper
2F eingebrachte Flasche optisch erkennbar ist, gebildet werden.
Da ein Öffnungsabschnitt 11, durch den die in den zylindrischen
Hauptkörper 2F eingebrachte Flasche optisch erkennbar ist, gebildet
wurde, ist somit eine Flasche, wie zum Beispiel eine Weinflasche, die darin eingebracht
wurde, durch den Öffnungsabschnitt 11 optisch erkennbar, was bezüglich
der effektiven Verwendung von Ressourcen und bezüglich des Umweltschutzes von
Vorteil ist, da keine Notwendigkeit zum Fällen von Naturbäumen besteht.
Außerdem ist es möglich, die Flasche im holzähnlichen Formteil, das
bestimmte Merkmale hat, wie zum Beispiel eine Textur, die sich ähnlich wie
Naturholz anfühlt, das heißt, entspannende, holzähnliche Merkmale,
aufzunehmen und aufzubewahren.
Insbesondere kann im Falle von Weinflaschen und Ähnlichem, die
ein Etikett haben, das die Marke oder Ähnliches an ihrem mittleren Abschnitt
aufweist, und wobei der Öffnungsabschnitt 11 in einem Abschnitt gebildet
ist, der mit dem mittleren Abschnitt der Weinflasche korrespondiert, der im zylindrischen
Hauptkörper 2F enthalten ist, das Etikett der Flasche leicht von der
Außenseite des zylindrischen Hauptkörpers 2F durch den Öffnungsabschnitt
11 erkannt werden, und somit ist es möglich, die Marke des Weines,
der darin aufbewahrt wird, zu identifizieren.
Gemäß einem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst
ein holzähnliches Formteil Folgendes: einen zylindrischen Hauptkörper,
der aus einem Mischmaterial, das durch Mischen von Holzabfallmaterialschleifpulver,
das aus Holzabfallmaterial mit Verunreinigungen gewonnen wurde, und Harzabfallmaterialschleifpulver,
das aus Harzabfallmaterial mit Verunreinigungen gewonnen wurde, hergestellt wurde,
was ermöglicht, daß darin ein Gegenstand eingebracht wird, und ein Trageelement,
das am zylindrischen Hauptkörper bereitgestellt wird, um eine Unterseite des
in den zylindrischen Hauptkörper eingebrachten Gegenstandes zu tragen. Hier
sind Beispiele des Gegenstandes u. a. ein Stift, ein Pinsel, eine Schere, ein kleiner
Artikel, eine frische Blume, eine Trockenblume und eine Kerze.
Gemäß dem dritten Aspekt der Erfindung umfasst das holzähnliche
Formteil Folgendes: einen zylindrischen Hauptkörper 2, der aus einem
Mischmaterial, das durch Mischen von Holzabfallmaterialschleifpulver J, das aus
Holzabfallmaterial mit Verunreinigungen gewonnen wurde, und Harzabfallmaterialschleifpulver
K, das aus Harzabfallmaterial mit Verunreinigungen gewonnen wurde, hergestellt wurde,
und der ermöglicht, daß darin ein Gegenstand eingebracht wird, und ein
Trageelement 3, das am zylindrischen Hauptkörper 2 bereitgestellt
wird, um eine Unterseite des in den zylindrischen Hauptkörper 2 eingebrachten
Gegenstands zu tragen. Deshalb ist das holzähnliche Formteil bezüglich
der effektiven Verwendung von Ressourcen und bezüglich des Umweltschutzes von
Vorteil, da Holzabfallmaterial und Harzabfallmaterial verwendet werden und keine
Naturbäume gefällt werden müssen. Außerdem ist es möglich,
Gegenstände wie Stifte, Pinsel, kleine Artikel, frische Blumen, Trockenblumen
und Kerzen in dem holzähnlichen Formteil aufzubewahren und zu verwenden, das
bestimmte Merkmale hat, wie zum Beispiel eine Textur, die sich ähnlich wie
Naturholz anfühlt, das heißt, entspannende, holzähnliche Merkmale.
Da der zylindrische Hauptkörper holzähnliche Merkmale hat, hat der in
den zylindrischen Hauptkörper eingebrachte Gegenstand außerdem eine äußere
Erscheinung, durch die er teurer aussieht, als er wirklich ist.
Im holzähnlichen Formteil gemäß dem zweiten und dritten
Aspekt der Erfindung, wie zum Beispiel in 3 gezeigt,
wird bevorzugt, daß der zylindrische Hauptkörper einen Holzanteil (zum
Beispiel Holzmehl N) im Holzabfallmaterial (zum Beispiel Holzabfallmaterialschleifpulver
K) von 51 bis 75 Gew.% bezüglich des gesamten zylindrischen Hauptkörpers
2, einen Harzanteil P im Harzabfallmaterial (zum Beispiel Harzabfallmaterialschleifpulver
K) von 10 bis 45 Gew.% bezüglich des gesamten zylindrischen Hauptkörpers
2 und die Verunreinigungen L von insgesamt 20 Gew.% oder weniger bezüglich
des gesamten zylindrischen Hauptkörpers enthält.
Somit enthält der zylindrische Hauptkörper einen Holzanteil
N im Holzabfallmaterial J von 51 bis 75 Gew.% bezüglich des gesamten zylindrischen
Hauptkörpers 2, einen Harzanteil P im Harzabfallmaterial K von 10
bis 45 Gew.% bezüglich des gesamten zylindrischen Hauptkörpers
2 und die Verunreinigungen L von insgesamt 20 Gew.% oder weniger bezüglich
des gesamten zylindrischen Hauptkörpers 2. Der zylindrische Hauptkörper
enthält das Holzmehl N im Holzabfallmaterial J von 51 bis 75 Gew.% bezüglich
des gesamten zylindrischen Hauptkörpers 2, und deshalb kann der zylindrische
Hauptkörper 2 bestimmte Merkmale haben, wie zum Beispiel eine Textur,
die sich ähnlich wie Naturholz anfühlt. Außerdem kann die Menge des
Holzanteils, der als Bestandteil des Mischmaterials verwendet wurde, groß sein,
und somit kann der Prozentsatz der Wiederverwendung des Holzabfallmaterials J erhöht
werden. Da der zylindrische Hauptkörper den Harzanteil im Harzabfallmaterial
K enthält, das heißt, Harzpulver P von 10 bis 45 Gew.% bezüglich
des gesamten zylindrischen Hauptkörpers 2, werden außerdem genügend
Stärke und Steifigkeit von einem Formteil gewonnen, und somit kann die Formbarkeit
beim Extrudieren oder Ähnlichem verbessert werden. Da der zylindrische Hauptkörper
die Verunreinigungen L von insgesamt 20 Gew.% oder weniger bezüglich des gesamten
zylindrischen Hauptkörpers 2 enthält, ist außerdem die Formbarkeit
beim Formen des zylindrischen Hauptkörpers durch Extrudieren gut. Da relativ
große Mengen Verunreinigungen L enthalten sind, ist das außerdem bezüglich
der effektiven Verwendung von Ressourcen und bezüglich des Umweltschutzes von
Vorteil, und der zylindrische Hauptkörper kann vorteilhafte holzähnliche
Merkmale haben. Somit wird der Wert des Produkts erhöht, und ein Gegenstand,
wie zum Beispiel eine Flasche, die im zylindrischen Hauptkörper enthalten ist,
kann teurer aussehen, als er wirklich ist.
Hier ist der Grund dafür, warum die Konzentration des Holzanteils
N auf 51 bis 75 Gew.% eingestellt ist, daß es bei einer Konzentration von weniger
als 51 Gew.% schwierig ist, zu ermöglichen, daß der zylindrische Hauptkörper
Merkmale hat, wie zum Beispiel eine Textur, die sich ähnlich wie Naturholz
anfühlt, und daß bei einer Konzentration von mehr als 75 Gew.% die Formbarkeit
des zylindrischen Hauptkörpers beim Extrudieren oder Ähnlichem aufgrund
der übermäßigen Konzentration des Holzanteils reduziert ist. Es ist
möglich, das Holzmehl in einem Formteil zu halten, und wenn die Partikelgröße
des Holzmehls auf 1 bis 300 &mgr;m eingestellt ist, sind die Holzmehlpartikel
gleichmäßig im zylindrischen Hauptkörper 2 verteilt, und
Harz wird zwischen die Holzmehlpartikel gefüllt. Da ein Teil des Harzes in
die Holzmehlpartikel eindringt, ist es außerdem möglich, die Fähigkeit,
das Holzmehl zu erhalten und zu verhindern, daß Feuchtigkeit in das Holzmehl
eindringt, zu verbessern.
Der Grund, warum die Konzentration des Harzanteils P auf 10 bis 45
Gew.% eingestellt ist, ist, daß bei einer Konzentration von weniger als 10
Gew.% die Formbarkeit des zylindrischen Hauptkörpers beim Extrudieren oder
Ähnlichem aufgrund einer defizienten Konzentration des Harzanteils reduziert
ist, und daß es bei einer Konzentration von mehr als 45 Gew.% schwierig ist,
zu ermöglichen, daß der geformte zylindrische Hauptkörper aufgrund
des übermäßigen Harzes holzähnliche Merkmale hat. Hier wird
bevorzugt, daß die Konzentration des Harzbestandteils P 10 bis 30 Gew.% ist.
1 und 6 bis
8 zeigen eine Herstellungsvorrichtung zum Herstellen
des zylindrischen Hauptkörpers des holzähnlichen Formteils durch Extrudieren
gemäß einem der Aspekte 1 bis 3, wobei die Vorrichtung
Folgendes umfasst: eine Extrudiervorrichtung 30 zum Erwärmen und Schmelzen
des Mischmaterials 112 und Formen des Mischmaterials in eine zylindrische
Form durch Extrudieren, ein Aufweitelement 40, das einen Öffnungsabschnitt
41 beinhaltet, dessen Innendurchmesser im Wesentlichen derselbe ist wie
der Außendurchmesser eines Extrusionsformteils 115 in der zylindrischen
Form, die von der Extrudiervorrichtung 30 durch Extrudieren hergestellt
wird und eine Querschnittsform und eine Abmessung des Extrusionsformteils
115 durch Einbringen des Extrusionsformteils 115 in den Öffnungsabschnitt
41 einstellt, und eine Schneidvorrichtung 117 zum Zuschneiden
des Extrusionsformteils 115, dessen Querschnittsform und Abmessung durch
das Aufweitelement 40 eingestellt werden, in eine vorbestimmte Länge,
wodurch der zylindrische Hauptkörper 2 geformt wird.
Der Herstellungsvorrichtung entsprechend wird der zylindrische Hauptkörper
2 hergestellt durch: Erwärmen und Schmelzen des Mischmaterials
112 und Extrudieren des Mischmaterials 112 mit der Extrudiervorrichtung
30, um das zylindrische Extrusionsformteil 115 zu bilden, Eingeben
des Extrusionsformteils 115 in den Öffnungsabschnitt 41 des
Aufweitelements 40, dessen Innendurchmesser im Wesentlichen derselbe ist
wie der Außendurchmesser des Extrusionsformteils 115, um die Querschnittsform
und die Abmessungen des Extrusionsformteils 115 einzustellen, und anschließendes
Zuschneiden des Extrusionsformteils 115 mit der Schneidvorrichtung
117 in eine vorbestimmte Länge. Auf diese Weise ist es möglich,
daß der zylindrische Hauptkörper 2 des holzähnlichen Formteils
(zum Beispiel Flaschenstand 1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3 holzähnliche
Merkmale hat, was bezüglich der Wiederverwendung von Ressourcen von Vorteil
ist, und daß er eine geeignete Form und geeignete Abmessungen hat. Somit wird
der Wert des Produkts erhöht.
Ein fünfter Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Herstellungsverfahren
zur Herstellung des zylindrischen Hauptkörpers des holzähnlichen Formteils
gemäß einem der Aspekte 1 bis 3 der Erfindung, wie zum Beispiel in
1 und 6 gezeigt, wobei
das Herstellungsverfahren Folgendes umfasst: einen Extrudierschritt (zum Beispiel
Abformungsschritt F) zum Erwärmen und Schmelzen des Mischmaterials
112, und Formen des Mischmaterials in eine zylindrische Form durch Extrudieren,
einen Aufweitschritt zum Einstellen einer Querschnittsform und einer Abmessung eines
Extrusionsformteils 115, das durch Extrudieren im Extrudierschritt F geformt
wird, und einen Schneidschritt H zum Zuschneiden des Extrusionsformteils
115, dessen Querschnittsform und Abmessung im Aufweitschritt eingestellt
werden, auf eine vorbestimmte Länge, wodurch der zylindrische Hauptkörper
2 geformt wird.
Gemäß dem Herstellungsverfahren wird der zylindrische Hauptkörper
hergestellt durch: Erwärmen und Schmelzen des Mischmaterials und Extrudieren
des Mischmaterials, um das Mischmaterial im Extrudierschritt in eine zylindrische
Form zu gestalten, Einstellen der Querschnittsform und der Abmessungen des Extrusionsformteils,
das im Aufweitschritt durch Extrudieren geformt wird, und Zuschneiden
des Extrusionsformteils, dessen Querschnittsform und Abmessungen im Schneidschritt
H auf eine vorbestimmte Länge eingestellt werden. Auf diese Weise ist es möglich,
daß der zylindrische Hauptkörper 2 des holzähnlichen Formteils
(zum Beispiel Flaschenstand 1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5 holzähnliche
Merkmale hat, was bezüglich der Wiederverwendung von Ressourcen von Vorteil
ist, und daß er eine geeignete Form und geeignete Abmessungen hat.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
1 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Flaschenstand
einer Ausführungsform enthält, auf die sich die vorliegende Erfindung
bezieht, und eine Weinflasche, die neben dem Flaschenstand positioniert ist;
2A und 2B sind Ansichten,
die eine Struktur des Flaschenstands in 1 zeigen, wobei
2A eine schematische Längsschnittansicht des Flaschenstands
und 2B eine Ansicht ist, die ein Trageelement des Flaschenstands
zeigt, wobei ein unterer Endabschnitt des Flaschenstands von der Unterseite des
Flaschenstands aus betrachtet wird;
3 ist ein Venn-Diagramm, das ein Beispiel eines Mischverhältnisses
für einen zylindrischen Hauptkörper 2 des Flaschenstands dieser
Ausführungsform enthält;
4 ist eine Ansicht, die einen Zustand zeigt, in dem
die Flaschenstände von 1 als Gestell verwendet
werden;
5A und 5B sind Ansichten,
die Modifizierungen des Flaschenstands der Ausführungsform zeigen, auf die
sich die vorliegende Erfindung bezieht, wobei 5A eine
Ansicht ist, die ein Beispiel eines Flaschenstands zeigt, der einen flachen Oberflächenabschnitt
auf der Außenfläche eines zylindrischen Hauptkörpers des Flaschenstands
hat, und 5B ist eine Ansicht, die ein Beispiel eines
Flaschenstands zeigt, dessen zylindrischer Hauptkörper einen polygonalen Querschnitt
hat;
6 ist eine konzeptionelle Ansicht, die eine Herstellungsvorrichtung
für einen zylindrischen Hauptkörper einer Ausführungsform zeigt,
auf die sich die vorliegende Erfindung bezieht;
7 ist eine schematische, strukturelle Ansicht, die
eine Extrudiervorrichtung der Herstellungsvorrichtung enthält;
8 ist eine schematische, strukturelle Ansicht, die
ein Aufweitelement der Herstellungsvorrichtung zeigt;
9A und 9B sind Ansichten,
die eine Modifizierung eines Trageelements des Flaschenstands der Ausführungsform,
auf die sich die vorliegende Erfindung bezieht, zeigen, wobei 9A
eine schematische Längsschnittdarstellung des Flaschenstands, einschließlich
der Rippen als Trageelemente, und 9B eine Draufsicht
davon ist;
10 ist eine Ansicht eines Flaschenstands in
9, der von unten aus betrachtet wird;
11A und 11B sind Ansichten,
die eine weitere Modifizierung des Flaschenstands der Ausführungsform zeigen,
auf die sich die vorliegende Erfindung bezieht, wobei 11A
eine schematische Längsschnittdarstellung des Flaschenstands, und
11B eine Draufsicht des Flaschenstands ist;
12 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Modifizierung
des Flaschenstands zeigt, auf den sich die vorliegende Erfindung bezieht;
13 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Modifizierung
des Flaschenstands zeigt, auf den sich die vorliegende Erfindung bezieht;
14A, 14B und
14C sind Ansichten, die Modifizierungen des Flaschenstands
zeigen, auf den sich die vorliegende Erfindung bezieht, wobei 14A
eine Seitenansicht des Flaschenstands ist, der einen Öffnungsabschnitt in seinem
zylindrischen Hauptkörper hat, 14B eine Seitenansicht
des Flaschenstands, einschließlich eines Ausschnitts, der an seinem zylindrischen
Hauptkörper geformt ist, ist und 14C eine Seitenansicht
des Flaschenstands, einschließlich eines Öffnungsabschnitts und eines
Ausschnitts an seinem zylindrischen Hauptkörper ist;
15A, 15B und
15C sind Ansichten, die Modifizierungen des Flaschenstands
enthalten, auf den sich die vorliegende Erfindung bezieht, wobei 15A
eine Seitenansicht des Flaschenstands ist, einschließlich eines zylindrischen
Hauptkörpers, dessen oberer und unterer Randabschnitt diagonal ausgeschnitten
sind, 15B eine Seitenansicht des Flaschenstands, einschließlich
eines zylindrischen Hauptkörpers, dessen oberer und unterer Randabschnitt in
einer Rundbogenform ausgeschnitten sind, ist und 15C
eine Seitenansicht des Flaschenstands, einschließlich eines zylindrischen Hauptkörpers,
der einen großen Öffnungsabschnitt in seinem mittleren Abschnitt hat,
ist;
16A, 16B, 16C,
16D und 16E sind schematische
Schnittansichten eines unteren Abschnitts des Flaschenstands, auf den sich die vorliegende
Erfindung bezieht, um Variationen eines Trageelements zu zeigen, das am zylindrischen Hauptkörper
angebracht ist;
17 ist eine schematische Schnittansicht eines unteren
Abschnitts des Flaschenstands, auf den sich die vorliegende Erfindung bezieht, wobei
ein Federelement als Trageelement verwendet wird, das am zylindrischen Hauptkörper
angebracht ist;
18A, 18B und
18C sind Ansichten, die eine zweite Ausführungsform
des holzähnlichen Formteils gemäß der vorliegenden Erfindung zeigen,
wobei 18A eine perspektivische Ansicht des holzähnlichen
Formteils, 18B eine Seitenansicht des holzähnlichen
Formteils, und 18C eine schematische Längsschnittansicht
eines unteren Abschnitts des holzähnlichen Formteils ist;
19A und 19B sind Ansichten,
die eine Blumenvase als dritte Ausführungsform des holzähnlichen Formteils
gemäß der vorliegenden Erfindung zeigen, wobei 19A
eine Seitenansicht der Blumenvase, und 19B eine Längsschnittansicht
der Blumenvase ist;
20A und 20B sind Ansichten,
die eine Blumenvase als vierte Ausführungsform des holzähnlichen Formteils
gemäß der vorliegenden Erfindung zeigen, wobei 20A
eine perspektivische Ansicht der Blumenvase, und 20B
eine Längsschnittansicht der Blumenvase ist;
21A und 21B sind Ansichten,
die einen Kerzenhalter als fünfte Ausführungsform des holzähnlichen
Formteils gemäß der vorliegenden Erfindung zeigen, wobei 21A
eine perspektivische Ansicht des Kerzenhalters, und 21B
eine Längsschnittansicht des Kerzenhalters ist;
22A und 22B sind Ansichten,
die einen Kerzenhalter als sechste Ausführungsform des holzähnlichen Formteils
gemäß der vorliegenden Erfindung zeigen, wobei 22A
eine perspektivische Ansicht des Kerzenhalters und 22B
eine Längsschnittansicht des Kerzenhalters ist;
23A und 23B sind Ansichten,
die ein Beispiel eines Pseudobaums eines Extrusionsformteils zeigen, wobei
23A eine perspektivische Ansicht des Pseudobaums und
23B ein weiteres Beispiel eines Pseudobaums unter Verwendung
des Pseudobaums von 23A ist;
24A und 24B sind Ansichten,
die ein Beispiel zeigen, bei dem ein Extrusionsformteil verwendet wird, wobei
24A eine Ansicht ist, die eine Sockelabdeckung zeigt,
und 24B ist eine Ansicht ist, die eine Abdeckung für
eine Leuchtstofflampe zeigt;
25 ist eine Ansicht, die ein gürtelförmiges
Element enthält, wobei Extrusionsformteile als zylindrischer Hauptkörper
verwendet werden;
26A, 26B und
26C sind Ansichten, die einen Flaschenhalter zeigen,
wobei ein Extrusionsformteil als zylindrischer Hauptkörper verwendet wird,
und wobei 26A eine perspektivische Ansicht des Flaschenhalters
enthält, 26B eine Ansicht mit einem Rundbogenplattenelement
ist, das durch Aufteilen eines zylindrischen Körpers ähnlich dem zylindrischen
Hauptkörper geformt wird, und 26C eine Ansicht
ist, die ein Stützplattenelement zum Tragen des Rundbogenplattenelements zeigt;
und
27A und 27B sind Ansichten,
die ein Produkt zeigen, das mit der Herstellungsvorrichtung geformt wurde, wobei
27A eine Topfabdeckung, die aus großen extrudierten
Rohren besteht, und 27B eine Essstäbchenablage
ist.
Bevorzugte Ausführung zur Durchführung der Erfindung
Es folgt eine ausführliche Beschreibung der Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen.
Zuerst wird die Anordnung beschrieben.
Wie in 1 bis 3
dargestellt, wird ein Flaschenstand 1 aus einem holzähnlichen Formteil,
das aus einem Mischmaterial (durch Referenznummer 112 in 6
angezeigt), das durch Mischen des Holzabfallmaterialschleifpulvers J, das von einem
Holzabfallmaterial (durch Referenznummer 101 in 6
angezeigt) gewonnen wurde und Verunreinigungen enthält, und des Harzabfallmaterialschleifpulvers
K, das von einem Harzabfallmaterial (hier: ein Kunststoffabfallmaterial durch Referenznummer
110 in 6 gekennzeichnet) gewonnen wurde und
Verunreinigungen enthält, hergestellt wurde, wobei der Flaschenstand
1 einen zylindrischen Hauptkörper 2 enthält, um zu ermöglichen,
daß darin eine Flasche M eingebracht wird, und ein Trageelement 3,
das im zylindrischen Hauptkörper 2 bereitgestellt wird, um eine Unterseite
Ma der in den zylindrischen Hauptkörper 2 eingebrachten Flasche M
zu tragen. Der Flaschenstand 1 in dieser Ausführungsform wird verwendet,
um eine Weinflasche darin aufzunehmen und aufzubewahren, und kann in einem Raum,
einem Restaurant oder Ähnlichem als Dekoration zur Schau gestellt werden.
Der zylindrische Hauptkörper 2 hat Merkmale, wie zum
Beispiel eine Textur, die sich ähnlich wie Naturholz anfühlt, und wird
geformt, indem das Mischmaterial extrudiert oder spritzgegossen wird (hier: durch
Extrudieren geformt). Der zylindrische Hauptkörper
2 hat eine zylindrische Form mit einer vorbestimmten Länge. Hier ist
die vorbestimmte Länge eine Länge, die lang genug ist, um fast den ganzen
Körperabschnitt der darin eingebrachten Flasche M aufzunehmen.
Die äußeren peripheren Kanten 2a und
2b an beiden Endabschnitten des zylindrischen Hauptkörpers
2 sind abgeschrägt, um scharfe Kanten zu entfernen.
In einer umgebenden Wand in einem oberen Abschnitt des zylindrischen
Hauptkörpers 2 sind die Löcher 21, 21 geformt,
die in einer Richtung im rechten Winkel zur Axialrichtung des zylindrischen Hauptkörpers
2 an gegenüberliegenden Positionen geöffnet sind.
Die Innenseite des zylindrischen Hauptkörpers 2 steht
durch diese Löcher 21, 21 mit der Außenseite in Verbindung,
und die Linie, die diese Löcher 21, 21 verbindet, verläuft
durch die Mitte der Achse des zylindrischen Hauptkörpers 2.
Ein Band R oder Ähnliches wird durch die Löcher
21, 21 eingeführt und in gewünschter Form gebunden,
was ermöglicht, daß der zylindrische Hauptkörper 2 dekoriert
wird.
Bezüglich des zylindrischen Hauptkörpers 2 ist
51 bis 75 Gew.% des gesamten zylindrischen Hauptkörpers ein Holzanteil des
Holzabfallmaterials, 10 bis 45 Gew.% des gesamten zylindrischen Hauptkörpers
ein Harzanteil des Harzabfallmaterials, und 20 Gew.% oder weniger des gesamten zylindrischen
Hauptkörpers sind Verunreinigungen. Hier ist die Partikelgröße des
Holzmehls, das im Holzabfallmaterial enthalten ist, zum Beispiel 200 &mgr;m. Die
Partikelgröße des Holzmehls ist nicht darauf beschränkt; seine Partikelgröße
könnte eine beliebige Größe sein, vorausgesetzt, daß die Partikelgröße
zum Beispiel 1 bis 300 &mgr;m ist.
Beispiele der Verunreinigungen, die im Holzabfallmaterial enthalten
sind, sind u. a.: Gips von Gipskartonplatten, die . als Brandschutzmaterial für
ein Holzgebäude, das auf eine Tafelbauweise, eine 2×4-Zoll-Latten-Bauweise,
eine traditionelle Holzkonstruktionsmethode oder Ähnlichem konstruiert wurde,
verwendet werden, ein Wärmeisoliermaterial, das zum Beispiel in Wandplatten,
Bodenplatten oder Ähnlichem angebracht wird. Beispiele der Verunreinigungen,
die im Kunststoffabfallmaterial enthalten sind, sind u. a.: Kalziumkarbonat, Talkum,
Pigment, Polyethylen (nachstehend PE genannt), faserverstärkter Kunststoff
(FRP) und Ähnliches. Beispiele des Kunststoffabfallmaterials, von dem Verunreinigungen
entfernt wurden, sind: Polypropylen (nachstehend PP genannt), weiches Polyvinylchlorid
(starres PVC), starres Polyvinylchlorid (starres PVC) und Ähnliches.
Im zylindrischen Hauptkörper 2 haftet eine Vielzahl
von Holzmehl (Holzanteil)-Partikeln durch Harz aneinander, und die Partikel sind
an einem Abschnitt, der mit dem Harz in Kontakt ist, erodiert. Da die peripheren
Abschnitte der Holzmehlpartikel durch das Harz infiltriert sind, ist die Haftstärke
zwischen dem Harz und den Holzmehlpartikeln erhöht, was ermöglicht, daß
das Holzmehl feuchtigkeitsbeständig ist. Das Harz enthält als Verunreinigungen
Gips, ein Wärmeisoliermaterial, Kalziumkarbonat, Talkum, Pigment, PE, FRP und
Ähnliches, was im Holzabfallmaterial oder im Kunststoffabfallmaterial enthalten
ist.
Das Mischverhältnis der Rohmaterialien für den zylindrischen
Hauptkörper 2, das heißt, das Kunststoffabfallmaterial (Harzabfallmaterialschleifpulver
K), das Holzabfallschleifpulver J und die Verunreinigungen L, die im Kunststoffabfallmaterial
K und dem Holzabfallmaterial J enthalten waren, werden im Venn-Diagramm in
3 gezeigt.
Wie in 3 gezeigt, sind insgesamt 20 Gew.%
oder weniger des zylindrischen Hauptkörpers 2 die Verunreinigungen
L. Das Verhältnis eines Holzanteils N, der im Holzabfallmaterial J enthalten
ist, das heißt, ein Holzmehlanteil, der dem zylindrischen Hauptkörper
ermöglicht, Merkmale, wie zum Beispiel eine Textur, die sich ähnlich wie
Holz anfühlt, und Ähnliches zu haben, ist 51 zu 75% bezüglich des
gesamten zylindrischen Hauptkörpers 2, und das Verhältnis des
Harzanteils P, der im Kunststoffabfallmaterial K enthalten ist, ist 10 bis 45 %
bezüglich des gesamten zylindrischen Hauptkörpers 2.
Der zylindrische Hauptkörper 2 kann aus einem Mischmaterial
bestehen, das feine Zellulose-Pulverpartikel, die von Holzmaterialien gewonnen werden,
und Harz enthält, und in eine Struktur geformt werden, die es ermöglicht,
daß darin eine Flasche aufbewahrt wird. Dieser zylindrische Hauptkörper
hat Merkmale, die denen des o. a. zylindrischen Hauptkörpers 2 ähnlich
sind, das heißt, Merkmale, wie zum Beispiel eine Textur, die sich ähnlich
wie Naturholz anfühlt, das heißt, holzähnliche Merkmale.
Hier ist der Grund, warum die Konzentration des Holzanteils N auf
51 bis 75 Gew.% eingestellt ist, daß es bei einer Konzentration von weniger
als 51 Gew.% schwierig ist, zu ermöglichen, daß der zylindrische Hauptkörper
Merkmale hat, wie zum Beispiel eine Textur, die sich ähnlich wie Naturholz
anfühlt, und daß bei einer Konzentration von mehr als 75 Gew.% die Formbarkeit
des zylindrischen Hauptkörpers bei der Extrusion oder Ähnlichem aufgrund
einer übermäßigen Konzentration des Holzanteils reduziert ist. Es
ist möglich, das Holzmehl in einem Formteil zu halten, wenn die Partikelgröße
des Holzmehls auf 1 bis 300 &mgr;m eingestellt ist, die Holzmehlpartikel gleichmäßig
im zylindrischen Hauptkörper 2 verteilt sind, und Harz zwischen die
Holzmehlpartikel gefüllt ist. Da ein Teil des Harzes in die Holzmehlpartikel
eindringt, ist es außerdem möglich, die Fähigkeit, das Holzmehl zu
halten und zu verhindern, daß Feuchtigkeit in das Holzmehl eindringt, zu verbessern.
Der Grund, warum die Konzentration des Harzanteils P auf 10 bis 45 Gew.% eingestellt
ist, ist, daß bei einer Konzentration von weniger als 10 Gew.% die Formbarkeit
des zylindrischen Hauptkörpers beim Extrudieren oder Ähnlichem aufgrund
einer defizienten Konzentration des Harzanteils reduziert ist, und daß es bei
einer Konzentration von mehr als 45 Gew.% schwierig ist, zu ermöglichen, daß
der geformte zylindrische Hauptkörper aufgrund des übermäßigen
Harzes holzähnliche Merkmale hat. Hier wird bevorzugt, daß die Konzentration
des Harzbestandteils P 10 bis 30 Gew.% ist. Der Grund, warum die Konzentration der
Verunreinigungen auf 20 Gew.% oder weniger eingestellt ist, ist, daß es bei
einer Konzentration von weniger als 20 Gew.% nicht einfach ist, am zylindrischen
Hauptkörper ein Extrudieren durchzuführen, und daß es schwierig ist,
eine äußere, holzähnliche Erscheinung des zylindrischen Hauptkörpers
2 als Endprodukt aufrechtzuerhalten.
Ein stockförmiges Element wird im Inneren eines umgebenden Wandabschnitts
an einem unteren Endabschnitt eines solchen zylindrischen Hauptkörpers
2 als Trageelement 3 bereitgestellt.
Das stockförmige Element 3 wird ungefähr waagrecht
angebracht, wie in 2B gezeigt, um durch die Mitte der
Achse des zylindrischen Hauptkörpers 2 zu verlaufen und im rechten
Winkel dazu zu sein. Wenn die Flasche M in den zylindrischen Hauptkörper
2 eingebracht wird, ist die Unterseite Ma mit dem stockförmigen Element
3 in Kontakt, und somit wird die Unterseite Ma der Flasche M getragen und
die Flasche M wird im zylindrischen Hauptkörper 2 aufbewahrt. Beide
Endabschnitte des stockförmigen Elements werden in gegenüberliegende Löcher,
die an einem unteren Endabschnitt des zylindrischen Hauptkörpers
2 geformt sind, eingebracht, so daß das stockförmige Element
die Mitte der Innenseite des zylindrischen Hauptkörpers durchquert.
Bezüglich der tatsächlichen Abmessungen des Flaschenstands
1 ist die Gesamtlänge des zylindrischen Hauptkörpers
2 zum Beispiel ca. 240 mm, der Außendurchmesser ist ca. 83 mm, der
Innendurchmesser ist ca. 76 mm, die Stärke des umgebenden Wandabschnitts ist
ca. 3,5 mm, der Durchmesser des stockförmigen Elements 3 als runder
Metallstock ist ca. 2 mm, der Durchmesser jedes Lochs 21 ist ca. 11 mm,
die Länge vom oberen Ende des zylindrischen Hauptkörpers 2 bis
zur oberen Kante des Lochs 21 ist ca. 10 mm, und die Länge vom unteren
Ende des zylindrischen Hauptkörpers 2 bis zum unteren Rand des stockförmigen
Elements 3 ist ca. 5 mm. Hier ist die Stärke von 3,5 mm des umgebenden
Wandabschnitts ausreichend, um die Flasche M, die in den Flaschenstand
1 eingebracht wurde, der aus einem Mischmaterial hergestellt wurde, das
durch Mischen von Holzabfallmaterialschleifpulver, das aus Holzabfallmaterial mit
Verunreinigungen gewonnen wurde, und Harzabfallmaterialschleifpulver, das aus Harzabfallmaterial
mit Verunreinigungen gewonnen wurde, durch das stockförmige Element
3 zu halten. Die Stärke ist auch ausreichend, um die Flasche aufzunehmen
und aufzubewahren. Außerdem ermöglichen die o. a. Abmessungen in ähnlicher
Weise, daß die Flasche M, die in den zylindrischen Hauptkörper
2 eingebracht wurde, der aus einem Mischmaterial hergestellt wurde, das
feine aus Holzmaterialien und Harz gewonnene Zellulose-Pulverpartikel enthält,
durch das stockförmige Element 3 gehalten wird, und die Stärke
ist ausreichend, um die Flasche aufzunehmen und aufzubewahren.
Bezüglich des Flaschenstands beinhaltet dieser Folgendes: den
zylindrischen Hauptkörper 2, der aus einem Mischmaterial hergestellt,
das feine Zellulose-Pulverpartikel, die aus Holzmaterialien gewonnen wurden; und
Harz enthält, und das Trageelement 3, das die Unterseite der in den
zylindrischen Hauptkörper 2 eingebrachten Flasche trägt. Wenn
also Sägespäne oder Sägemehl eines Bauholzmaterials, die auf einer
Baustelle erzeugt wurden, für das Holzmaterial für den Flaschenstand verwendet
werden, kann ein Fällen von Naturbäumen vermieden und ermöglicht
werden, daß der Flaschenstand Merkmale hat, wie zum Beispiel eine Textur, die
sich ähnliche wie Naturholz anfühlt, das heißt, holzähnliche
Merkmale, und daß eine Flasche, wie zum Beispiel eine Weinflasche, darin eingebracht
werden kann. Da es außerdem möglich ist, eine Weinflasche in den zylindrischen
Hauptkörper 2, der holzähnliche Merkmale hat, einzubringen und
aufzubewahren, sieht der Wein, der im zylindrischen Hauptkörper aufbewahrt
wird, außerdem wie ein Wein aus, der zum Beispiel 5 000 bis 10 000 Yen kostet,
auch wenn der tatsächliche Preis des Weines evtl. nur 1 000 bis 3 000 Yen ist.
Der somit hergestellte Flaschenstand 1 kann als Flaschengestell
verwendet werden, indem eine Vielzahl von Flaschenständen 1 aufeinandergestapelt
und die Vielzahl von Flaschenständen 1 befestigt werden. Wie in
4 gezeigt, kann eine Vielzahl von Flaschenständen
1 zum Beispiel pyramidenförmig gestapelt und ganz mit dem Band R oder
Ähnlichem umbunden werden, wodurch ein Flaschengestell geschaffen wird, das
entspannende, holzähnliche Merkmale aufweist und eine Vielzahl von Flaschen
enthalten kann. Auf diese Weise ist es möglich, eine Vielzahl von Flaschen
aufzunehmen und aufzubewahren, indem die Vielzahl von Flaschen in die zylindrischen
Hauptkörper 2 eingebracht wird, und die Flaschen können als Dekoration
verwendet werden, wenn Sie in einem Raum, einem Laden, auf einem
Regal oder Ähnlichem, zur Schau gestellt, plaziert werden.
Als Nächstes wird ein Herstellungsverfahren für den zylindrischen
Hauptkörper 2 des Flaschenstands 1 unter Bezugnahme auf
6 beschrieben. Hier wird der zylindrische Hauptkörper
2 mit Hilfe einer Herstellungsvorrichtung gefertigt, die eine Extrudiereinrichtung
30, ein Aufweitelement 40, eine Zerkleinerungseinrichtung
102, eine Wirbelstromtrenneinrichtung 103, einen starken Magneten
103, einen Schwerkraftabscheider 103, eine Zerkleinerungseinrichtung
104, eine Schleifeinrichtung 106, eine Mischeinrichtung
108, einen Zuführungsabschnitt für anorganisches Pigment
109, eine Zerkleinerungseinrichtung 116, eine Schneideinrichtung
117, eine Beschichtungseinrichtung und Ähnliches enthält.
Zuerst werden beim Wiederaufbau oder Ähnlichem Bauteile, die
als Baukörper oder Ähnliches verwendet werden, in einem Holzsammelelement,
das ein auf Holz basierendes Material ist, das heißt, ein Holzabfallmaterial,
und in einem Harzsammelelement, das ein auf Harz basierendes Material ist, das heißt,
ein Harzabfallmaterial, gesondert aufgeteilt und gesammelt. Natürlich beinhalten
die zu sammelnden Bauelemente nicht nur Abfallmaterialien, die aus dem Abbruch eines
alten Gebäudes gewonnen wurden, sondern auch Abfallmaterialien, die beim Bau
eines neuen Gebäudes oder Ähnlichem erzeugt wurden. Diese Materialien
können manuell, durch eine Maschine, die Materialien ihren Eigenschaften entsprechend
sortiert, oder Ähnliches getrennt werden. Zu dem Zeitpunkt, an dem die Trennungsarbeit
beendet ist, werden die Bauelemente beim Entfernen der Bauelemente, ihrer Demontage
und Ähnlichem in Bruchstücke zerkleinert.
Bevor das gesamte Holzabfallmaterial und das Harzabfallmaterial zerkleinert
werden, werden die Elemente, die jedes Abfallmaterial ausmachen, gewogen. Zuerst
werden zum Beispiel das gesammelte Holzabfallmaterial und das Harzabfallmaterial
in Zufuhrbehälter gegeben, die in der Lage sind, das Holzabfallmaterial und
das Harzabfallmaterial in die Zerkleinerungseinrichtung 102 bzw.
116 zu befördern. Der Zufuhrbehälter kann in jeder der Zerkleinerungsmaschinen
102 und 116 enthalten sein.
Ein Beispiel eines Holzabfallmaterials ist eine Holzplatte, die zum
Beispiel zur Plattenkonstruktion verwendet wird. Eine Holzplatte beinhaltet Folgendes:
einen Rahmenkörper, der durch senkrechtes und laterales Anordnen der Rahmenelemente
einen rechteckigen Rahmen bildet, und der zusätzliche senkrechte und laterale
Stangenelemente im rechteckigen Rahmen bereitstellt, und ein Oberflächenelement,
wie zum Beispiel Sperrholz, das an mindestens einer der vorderen und hinteren Seite
des Rahmenkörpers angebracht wird.
Anschließend werden die Abfallmaterialien, die sich in den Zufuhrbehältern
befinden, und die Verunreinigungen, die sich in den Abfallmaterialien befinden,
gewogen.
Wenn jedes konstituierende Material, das jedes der Abfallmaterialien
enthält, im Voraus gewogen wird, ist es möglich, die Gewichte der in den
Abfallmaterialien enthaltenen Verunreinigungen zu bestimmen.
Das heißt, daß das Gesamtgewicht eines Holzabfallmaterials
das Gesamtgewicht der konstituierenden Elemente, die das Holzabfallmaterial ausmachen,
ist, und das Gewicht der Verunreinigungen, die im Holzabfallmaterial enthalten sind,
das Gesamtgewicht der konstituierenden Elemente außer den Holzelementen ist.
Wenn zum Beispiel ein Holzabfallmaterial, das Verunreinigungen beinhaltet, ein Wandteil
ist, das aus einer Wandplatte gebildet ist, ist das Gewicht der Verunreinigungen
die Summe der Gewichte der Gipskartonplatte, des Wärmeisoliermaterials, das
im Rahmenelement vorhanden ist, der Nägel und Ähnlichem, was berechnet
wird, indem das Gewicht des Holzanteils (Holzplatte) vom Gesamtgewicht des Holzabfallmaterials,
das die Verunreinigungen enthält, abgezogen wird.
Ähnlich wie beim Harzabfallmaterial, das in den Zufuhrbehälter
gegeben wird, ist beim Prüfen des Gesamtgewichts des Harzabfallmaterials und
des Gewichts von anderen Materialien, als den auf Harz basierenden Materialien im
Voraus möglich, das Gewicht der Verunreinigungen zu bestimmen. Wenn das Verhältnis
und die Gewichte der konstituierenden Elemente eines Harzprodukts, das ein Harzabfallprodukt
ist, im Voraus bekannt sind, ist es möglich, das Gewicht des Harzanteils und
das Gewicht der Verunreinigungen zu bestimmen.
Wie in der konzeptionellen Ansicht der Herstellungsvorrichtung in
6 enthalten, werden Bruchstücke von stark zerkleinertem
Holzabfallmaterial, wie zum Beispiel dem Holzabfallmaterial, das in Späne einer
Größe von ca. 4 bis 5 cm zerkleinert wurde, anschließend so zerkleinert,
daß sie eine Größe von mehreren Millimetern haben (erster Zerkleinerungsschritt
A).
Die Zerkleinerungseinrichtung 102, die im ersten Zerkleinerungsschritt
A verwendet wird, beinhaltet eine Zerkleinerungsfunktion, um große Späne
mit einer Größe von ungefähr mehreren Millimetern herzustellen. Genauer
gesagt, könnte die Zerkleinerungseinrichtung 102 eine Vielzahl von
Vorsprüngen auf den Oberflächen von zwei gegenüber angeordneten Rollen
enthalten, und Gegenstände zerkleinern, die zwischen den Rollen durchlaufen,
indem die Rollen gedreht werden, während gleichzeitig ein
Druck zwischen den Rollen aufgetragen wird. Natürlich ist das nicht auf die
Zerkleinerungseinrichtung 102 beschränkt, und es kann jede beliebige
Zerkleinerungseinrichtung zum Zerkleinern verwendet werden, vorausgesetzt, daß
die Zerkleinerungseinrichtung eine Funktion hat, die der o. a. Funktion ähnlich
ist. Es können zum Beispiel alle anderen Arten von Zerkleinerungseinrichtungen
verwendet werden, wie zum Beispiel ein Backenbrecher, der durch Anwenden eines Drucks
ein Rohmaterial zerkleinert, das zwischen eine nach oben offene, V-förmige
Backe und eine Vibrationsbacke gegeben wird, und ein Kreiselbrecher, der Rohmaterial
mit einer beweglichen Zerkleinerungsfläche, die sich an einer feststehenden
Zerkleinerungsfläche dreht, sequentiell zerkleinert.
Schließlich werden Metalle, die vom kräftigen Magneten
103 angezogen werden, von Holzabfallmaterial und Spänen getrennt,
und Metalle, die nicht von ihm angezogen werden, sondern eine Leitfähigkeit
haben, werden durch den Wirbelstromabscheider 103 getrennt. Außerdem
werden Metalle, Steine und Ähnliches, die noch nicht durch den Magneten entfernt
wurden, durch den Schwerkraftabscheider 103 getrennt (Trennungsschritt
B).
Hier wurde das Verhältnis des Gesamtgewichts der Verunreinigungen,
die im Holzabfallmaterial und im Harzmaterial, die später gemischt werden sollen,
enthalten sind, bezüglich des Gesamtgewichts des Holz- und Harzabfallmaterials
auf 20 Gew.% oder weniger eingestellt.
Das heißt, daß das Gewicht der Verunreinigungen im Harzabfallmaterial
und das Gewicht der Verunreinigungen, das durch Subtrahieren der Gewichte der Metalle,
Steine und Ähnlichem, die durch den Wirbelstromabscheider 103 und
den Schwerkraftabscheider 103 abgetrennt wurden, vom bereits erhaltenen
Gesamtgewicht der Verunreinigungen im Holzabfallmaterial berechnet wurde, addiert
werden.
Wenn das Holzabfallmaterial zum Beispiel eine Wandplatte ist, sind
die darin enthaltenen Verunreinigungen Gips und ein Wärmeisoliermaterial. Das
Gesamtgewicht der Verunreinigungen, einschließlich des Gipses, des Wärmeisoliermaterials
und der Verunreinigungen im Harzabfallmaterial, wie Kalziumkarbonat, Talkum, Pigment,
PE und FRP, wird auf 20 Gew.% oder weniger eingestellt. Wenn Harz im Holzabfallmaterial
enthalten ist, werden das Gewicht dieses Harzes und das Gewicht der Verunreinigungen
als Ganzes nicht addiert. Wenn jedoch ein Holzanteil, wie zum Beispiel Holzmehl,
im Harzabfallmaterial enthalten ist, werden sein Gewicht und das Gewicht der Verunreinigungen
nicht addiert.
Als Nächstes werden die ersten zerkleinerten Materialien, die
dem ersten Zerkleinerungsschritt A unterzogen wurden, in einem zweiten Zerkleinerungsschritt
C zur Herstellung feiner Späne zerkleinert. Die Zerkleinerungseinrichtung
104, die im zweiten Zerkleinerungsschritt C verwendet wurde, ist in der
Lage, große Späne zu zerkleinern, um feine Späne mit einer Größe
von 1 mm herzustellen. Insbesondere könnte ein Hammerbrecher verwendet werden,
um das Material zu zerkleinern, indem sich die Hammerspitzen mit hoher Geschwindigkeit
drehen und den Zerkleinerungsvorgang wiederholen, bis die Späne durch ein rundes
Loch in einem Sieb, das am Umkreis der Hammerspitzen angebracht ist, gehen. Natürlich
ist die Zerkleinerungseinrichtung 104 nicht auf den o. a. Hammerbrecher
beschränkt, und es könnte jede Art von Zerkleinerungseinrichtung verwendet
werden, vorausgesetzt, daß die Zerkleinerungseinrichtung eine ähnliche
Funktion wie oben angegeben hat. Zum Beispiel kann ein Schneidwerk zum Schneiden
des Materials mit Hilfe einer Schneideinrichtung, ein Walzwerk zum Zerkleinern des
Materials durch Auftragen eines Drucks mit einer Walze oder Ähnliches verwendet
werden.
Als Nächstes werden die zweiten zerkleinernen Materialien, die
dem zweiten Zerkleinerungsschritt C unterzogen wurden, in einem dritten Mahlschritt
D zur Herstellung von Holzabfallmaterialschleifpulver J gemahlen. Die Mahleinrichtung
106, die im dritten Mahlschritt D verwendet wurde, ist in der Lage, die
durch den zweiten Zerkleinerungsschritt C erhaltenen Materialien zu mahlen, um ein
feines Pulver herzustellen.
Insbesondere könnte die Mahleinrichtung eine so genannte Feinmühle
sein, die Material fein mahlen kann, indem sie das Material durch eine Aufprall-
und Abprallwirkung von Stiften, die an einer Scheibe angebracht sind, fein mahlt.
Genauer gesagt, beinhaltet die Feinmühle eine scheibenförmige Drehscheibe,
die eine Vielzahl von daran vertikal angebrachten Stiften enthält, sowie eine
festinstallierte Scheibe, die eine Vielzahl von Stiften auf einer Oberfläche
hat, die in Richtung Drehscheibe zeigt. Wenn Materialen durch den zweiten Zerkleinerungsschritt
C an einen mittleren Abschnitt der Drehscheibe gespeist werden, dringen die Materialien
aufgrund der Zentrifugalkraft in die Lücken zwischen den Stiften an der Drehscheibe
und an der festinstallierten Scheibe ein und werden durch Interaktion des Aufpralls
und Abpralls der Stifte in ein feines Pulver gemahlen. Bei diesem dritten Mahlschritt
D werden die Materialien mit der o. a. Feinmühle in Partikel mit einer Größe
von ca. 500 Mikronmetern gemahlen. Natürlich ist die Mahleinrichtung D nicht
auf die Feinmühle beschränkt, und jede Art von Mahleinrichtung, die eine
Funktion ähnlich wie oben angegeben hat, wie zum Beispiel eine Kugelmühle,
eine Steinmühle oder Ähnliches, kann verwendet werden.
Beim Zerkleinerungsschritt A und C und dem Mahlschritt D, wie oben
beschrieben, wird das gesammelte Holzabfallmaterial 101 schrittweise und
wirksam in drei Schritten zerkleinert und gemahlen.
Bezüglich des Holzabfallmaterialschleifpulvers, das den Zerkleinerungsschritten
A und C und dem Mahlschritt D unterzogen wurde, haben die Partikel eine durchschnittliche
Partikelgröße von 300 Mikrometern, die mit Hilfe eines Siebs mit Poren
von 500 Mikrometern getrennt werden. Das heißt, daß das Holzabfallmaterialschleifpulver
durch ein Sieb 107 geht, und Partikel mit einer Größe von 500
Mikrometern oder darüber werden wieder zur Mahleinrichtung 106 geleitet,
um erneut gemahlen zu werden.
Die Mengen des Holzabfallmaterialschleifpulvers J mit einer durchschnittlichen
Partikelgröße von 300 Mikrometern und anorganisches Pigment mit einer
Größe von mehreren Mikrometern werden entsprechend mit einer automatischen
Meßeinrichtung des Wägezellentyps gemessen, in die Mischeinrichtung
108 gespeist, mit einer Einrichtung zur Regulierung der Ölwärme
vorgeheizt und bei einer Temperatur von 175 °C umgerührt, während
Hitze durch Eigenerwärmung (Reibungserwärmung) erzeugt wird. Zu diesem
Zeitpunkt wird das anorganische Pigment durch Zuführen eines anorganischen
Pigments vom Zufuhrabschnitt 109 für anorganisches Pigment in die
Mischeinrichtung 108 um das Holzmehl (Holzanteil) des Holzabfallmaterialschleifpulvers
herum beschichtet.
Inzwischen wird Harzabfallmaterialschleifpulver K durch grobes Zerkleinern
des Harzabfallmaterials 110 mit Hilfe der Zerkleinerungseinrichtung
116, wie zum Beispiel einem Hammerbrecher, gewonnen.
Anschließend wird das gewonnene Harzabfallmaterialschleifpulver
K in die Mischeinrichtung 108 eingeführt, in der das Holzabfallmaterialschleifpulver
J und das anorganische Pigment gemischt und bei 185 °C umgerührt werden.
Durch das Umrühren wird die Mischung mit einer niedrigen Geschwindigkeit geknetet,
nachdem sie mit hoher Geschwindigkeit gedreht wurde, um das Mischmaterial
112 (ein Mischschritt E) herzustellen.
Zu diesem Zeitpunkt macht das Holzmehl (Holzanteil) N im Holzabfallmaterialschleifpulver
J 51 bis 75 Gew.% des gesamten zu formenden Produkts aus, der Harzanteil im Harzabfallmaterial
macht 10 bis 45 Gew.% des gesamten zu formenden Produkts aus, und die Verunreinigungen
als Ganzes machen 20 Gew.% oder weniger des gesamten zu formenden Produkts aus.
Nachfolgend wird das Mischmaterial 112 in die Extrudiereinrichtung
30 gespeist, mit Hilfe einer Schnecke 32 in eine Preßform
34 gefüllt und extrudiert (ein Formschritt F).
Die Extrudiereinrichtung 30 ist zum Beispiel eine Extrudiervorrichtung
zur biegeartigen Verformung. Die Extrudiereinrichtung 30 beinhaltet, wie
in 7 gezeigt, einen zylindrischen Zylinder
31, die Schnecke 32, die im Zylinder 31 enthalten ist,
einen Trichter 33, der am hinteren Endabschnitt des zylindrischen Zylinders
31 bereitgestellt wird und an den das Mischmaterial geleitet wird, und
die Preßform 34, die am oberen Abschnitt des Zylinders 31
bereitgestellt wird und ermöglicht, daß ein aus Kügelchen geschmolzener
Gegenstand in eine gewünschte Form gestaltet wird.
Wie in 7 gezeigt, wird das Mischmaterial,
das am Trichter 33 bereitgestellt wurde, in den Zylinder 31 gespeist,
durch die Schnecke 32 nach vorne extrudiert, während es geschmolzen
wird, und von der Preßform 34 extrudiert. Somit wird ein extrudiertes
Formteil 115 einer gewünschten Form, in diesem Fall einer zylindrischen
Form, hergestellt.
Das heißt, daß die Preßform 34 eine Preßform
für ein Rohr und eine Röhre ist und einen Formabschnitt beinhaltet, der
einen Kern zum Formen des Innendurchmessers des zylindrischen Hauptkörpers
2 hat, um ein Formteil durch Extrudieren zu formen, das heißt, den
zylindrischen Hauptkörper 2. Das Mischmaterial 112 wird in
den Formabschnitt gefüllt und extrudiert, um das Extrusionsformteil
115 in einer gewünschten Form herzustellen, in diesem Fall einer zylindrischen
Form. Hier wird die Formtemperatur auf 180 bis 220 °C eingestellt, und das
Formen erfolgt bei dieser Formtemperatur. Der Grund, warum die Formtemperatur auf
180 bis 220 °C eingestellt ist, ist, daß das Harz bei einer Temperatur
unter 180 °C nicht ausreichend erweicht wird, was es schwierig macht, das Harz
mit dem Holzmehl gleichmäßig zu vermischen. Wenn die Temperatur 220 °C
oder darüber ist, wird das Holzmehl aufgrund der Hitze durch Einsatzhärten
oder Ähnliches verändert.
Als Nächstes wird in einer Kühleinrichtung – in diesem
Beispiel ein Wassertank 35, der Wasser enthält – das Extrusionsformteil
115, das in zylindrischer Form in der Preßform 34 extrudiert
wurde, abgekühlt, und die Form des abgekühlten Extrusionsformteils
115 durch ein Aufweitelement 40 (ein Aufweitschritt) eingestellt.
Das Aufweitelement 40 beinhaltet einen Öffnungsabschnitt
41, der denselben Außen- und Innendurchmesser hat, wie das Extrusionsformteil,
das geformt werden soll, das heißt, der zylindrische Hauptkörper
2, und wenn das Extrusionsformteil 115 in den Öffnungsabschnitt
41 eingeführt wird, werden die Form und Abmessungen des Extrusionsformteils
115
eingestellt. Das bedeutet, daß das Extrusionsformteil
115 in einen zylindrischen Gegenstand geformt wird, der die gewünschte
Form und die gewünschten Abmessungen hat, während er abgekühlt wird.
Hier ist es möglich, daß das Extrusionsformteil 115 die oben
beschriebenen Abmessungen hat. Genauer gesagt, die gesamte Länge des zylindrischen
Hauptkörpers 2 ist ca. 240 mm, der Außendurchmesser ist ca. 83
mm, der Innendurchmesser ist ca. 76 mm, und die Stärke des umgebenden Wandabschnitts
ist ca. 3,5 mm. Das Extrusionsformteil 115 ist ein Produkt, das den zylindrischen
Hauptkörper 2 darstellen soll, und ist im Wesentlichen dasselbe. Wie
unten beschrieben, wird das Extrusionsformteil 115 in eine vorbestimmte
Länge zugeschnitten, um den zylindrischen Hauptkörper 2 herzustellen.
Hier wird das Aufweitelement 40 im Wassertank bereitgestellt, obwohl das nicht auf
diesen Ort beschränkt ist. Das Aufweitelement 40 kann an folgenden
Orten bereitgestellt werden: am Auslaß der Preßform 34 mit einem
vorherbestimmten Abstand, zwischen der Preßform 34 und dem Wassertank
35, wie zum Beispiel am Einlaß des Wassertanks 35, oder an
einem ähnlichen Ort, so daß das Extrusionsformteil 115, das von
der Preßform 34 extrudiert werden soll, einmal der Außenluft
ausgesetzt und abgekühlt wird, in das Aufweitelement 40 eingeführt
und dann im Wassertank oder Ähnlichem abgekühlt wird.
Nachfolgend wird die Oberfläche des Extrusionsformteils
115, das wie oben beschrieben geformt wurde, einem Schmirgelvorgang unterzogen
(ein Oberflächenverarbeitungsschritt G), das heißt, die Oberfläche
des Oberflächenabschnitts des Extrusionsformteils 115 wird mit einem
Schmirgelpapier bearbeitet, wobei ein Muster mit einer Vielzahl von Streifen erzeugt
wird.
Anschließend wird das Extrusionsformteil 115 bei einem
Schneidschritt H mit der Schneideinrichtung 117 der Bewegung des Extrusionsformteils
115 auf einem Rollenförderer (nicht gezeigt) entsprechend in eine
vorbestimmte Länge zugeschnitten. Die Schneideinrichtung 117 beinhaltet
den Rollenförderer (nicht gezeigt), ein Schneidelement (nicht gezeigt), ein
Element zur Bewegung der Schneideinrichtung (nicht gezeigt), um das Schneidelement
mit der Extrudiergeschwindigkeit des Extrusionsformteils synchronisiert zu bewegen,
und Ähnliches. Somit ist es möglich, das Extrusionsformteil auf dem Rollenförderer
in eine vorbestimmte Länge der Bewegung des Extrusionsformteils entsprechend
zuzuschneiden.
Eine Vielzahl von zylindrischen Hauptkörpern 2, die
durch Zuschneiden des Formteils mit der Schneideinrichtung 117 geformt
wurden, werden mit der Beschichtungsvorrichtung (nicht gezeigt) beschichtet, und
anschließend werden die beschichteten zylindrischen Hauptkörper
2 in eine Trockenvorrichtung (nicht gezeigt) befördert, um getrocknet
zu werden.
Die Beschichtungseinrichtung ist zum Beispiel eine Einrichtung, die
die Oberfläche des zylindrischen Hauptkörpers 2 glänzend
macht. Die Beschichtungseinrichtung beinhaltet einen Rollenförderer (nicht
gezeigt), der am Rollenförderer (nicht gezeigt) der Schneideinrichtung
117 angeschlossen ist, und eine Vielzahl von Düsen (nicht gezeigt).
Das Beschichtungsmittel wird durch die Düsen auf das Extrusionsformteil, das
auf dem Rollenförderer befördert wird, aufgetragen. Die Trockeneinrichtung
beinhaltet einen Trockenbereich, an den der zylindrische Hauptkörper
2 von der Beschichtungseinrichtung befördert und getrocknet wird.
Der Trockenbereich ist z. B. von Wänden umgeben, und der Innenbereich wird
durch eine Klimaanlage (nicht gezeigt) in einem vorbestimmten trockenen Zustand
gehalten.
Durch diese Schritte wird der zylindrische Hauptkörper
2 des Flaschenstands 1 hergestellt, wobei das gesammelte Holzabfallmaterial
und das Harzabfallmaterial verwendet werden.
Außerdem ist die Verwendung des Holzabfallmaterials und des Harzabfallmaterials
bezüglich der effektiven Verwendung von Ressourcen und bezüglich des Umweltschutzes
von Vorteil.
Die Oberfläche des zylindrischen Hauptkörpers
2, das heißt, die äußere umgebende Oberfläche, wird
durch einen Schmirgelvorgang abgeschmirgelt. Es ist deshalb möglich, der Oberfläche
eine raue Textur zu verleihen, was ermöglicht, daß sich der zylindrische
Hauptkörper ähnlich wie Naturholz anfühlt. Somit kann die Qualität
der äußeren Erscheinung verbessert werden.
Bezüglich des zylindrischen Hauptkörpers 2, der
auf diese Weise geformt wurde, ist die Formbarkeit aufgrund der Vereinreinigungen,
die darin enthalten sind und 20 Gew.% oder weniger des gesamten Formteils ausmachen,
beim Extrudieren oder Ähnlichem hoch, und die holzähnliche, externe Erscheinung
wird aufrechterhalten. Da der zylindrische Hauptkörper außerdem relativ
große Mengen Verunreinigungen enthält, ist der zylindrische Hauptkörper
bezüglich der effektiven Verwendung von Ressourcen und bezüglich des Umweltschutzes
von Vorteil. Da der Holzanteil des Holzabfallmaterials außerdem 51 bis 75 Gew.%
des gesamten Formteils ausmacht, kann Holzmehl im Holzabfallmaterialschleifpulver
im Formteil enthalten sein und 51 bis 75 Gew.% des gesamten Formteils ausmachen.
Deshalb ist es möglich, ihm Merkmale wie eine Textur, die sich ähnlich
wie Naturholz anfühlt, zu verleihen. Da ein großer Teil des Holzanteils
verwendet wird, kann der Prozentsatz der Wiederverwendung von Holzabfallmaterialien
außerdem verbessert werden.
Da der Harzanteil des Harzabfallmaterials 10 bis 45 Gew.%
des gesamten Formteils ausmacht, kann außerdem Harzpulver im Harzabfallmaterialschleifpulver
im Formteil enthalten sein, um 10 bis 45 Gew.% des gesamten Formteils auszumachen.
Deshalb ist es möglich, dem Formteil Stärke und Steifigkeit zu verleihen,
und wenn im Formschritt F extrudiert wird, wird die Formbarkeit des Formteils verbessert.
Da die Partikelgröße des Holzmehls 1 bis 300 &mgr;m ist, ist
die Formbarkeit beim Extrudieren und Ähnlichem außerdem gut, und das Holzmehl
kann im Formteil gleichmäßig verteilt werden. Da feine Partikel des Holzmehls
auf der Oberfläche des Formteils erscheinen, wird dessen Oberfläche glatt,
und die Oberflächenbearbeitung nach dem Formen ist einfach.
Da außerdem die Formtemperatur im Formschritt auf 160 bis 220
°C eingestellt ist, wird das Holzmehl im Holzabfallmaterialschleifpulver, das
beim Mahlschritt gewonnen wurde, ungeachtet der Hitze nicht verändert. Außerdem
kann das Harzpulver im Harzabfallmaterialschleifpulver ausreichend erweicht werden,
was ermöglicht, daß das Holzmehl und das Harzpulver gleichmäßig
vermischt werden können. Auf diese Weise ist es möglich, den zylindrischen
Hauptkörper 2 einfach und sicher herzustellen.
Der Flaschenstand 1 wird geformt, indem das stockförmige
Element 3 am unteren Teil des zylindrischen Hauptkörpers
2, der somit geformt wird, bereitgestellt wird.
Im Flaschenstand 1 in dieser Ausführungsform wird das
stockförmige Element 3 als Trageelement verwendet. Das Trageelement
ist jedoch nicht darauf beschränkt, und es kann ein beliebiges Element verwendet
werden, vorausgesetzt, daß das Trageelement die Unterseite Ma der Flasche M,
die in den zylindrischen Hauptkörper 2 eingebracht wird, trägt.
In einem Beispiel, das in 9A,
9B und 10 dargestellt
wird, kann der Flaschenstand hergestellt werden, indem ein zylindrischer Hauptkörper
2C auf ähnliche Weise wie der zylindrische Hauptkörper
2 geformt wird, und indem eine Vielzahl von Rippen 6 bereitgestellt
wird, die in Axialrichtung an der inneren umgebenden Wand in einem Abschnitt des
zylindrischen Hauptkörpers 2C vorstehen.
Genauer gesagt wird ein Flaschenstand 1C, wie in
9A, 9B und 10
gezeigt, aus einem Mischmaterial hergestellt, das durch Mischen von Holzabfallmaterialschleifpulver,
das aus Holzabfallmaterial mit Verunreinigungen gewonnen wurde, und Harzabfallmaterialschleifpulver,
das aus Harzabfallmaterial mit Verunreinigungen gewonnen wurde, geformt. Der Flaschenstand
1C beinhaltet den zylindrischen Hauptkörper 2C, der ermöglicht,
daß eine Flasche darin eingebracht wird, und eine Vielzahl von Rippen
6, die damit integral geformt sind, um die Unterseite der Flasche, die
in den zylindrischen Hauptkörper 2C eingebracht wurde, zu tragen.
Die Rippen 6 sind so angebracht, daß sie vorstehen und
auf den oberen Endabschnitt davon und in Richtung der Mitte der Achse konisch zulaufen,
und sie erstrecken sich in Axialrichtung des zylindrischen Hauptkörpers
2C an der inneren umgebenden Wand an einem unteren Endabschnitt des zylindrischen
Hauptkörpers 2C. Die oberen Flächen der Rippen sind im Wesentlichen
waagrecht, und bezüglich eines jeden Teils der unteren Fläche davon ist
ein Endabschnitt jedes Vorsprungs abgeschrägt. Wenn also die Flasche M in den
zylindrischen Hauptkörper 2C eingebracht wird, ist der umgebende Bereich
der Unterseite Ma der Flasche mit den oberen Flächen der Rippen 6
in Kontakt, und die Flasche wird getragen und im zylindrischen Hauptkörper
2C gehalten. Außerdem befinden sich in den gegenüberliegenden,
umgebenden Wandabschnitt in einem oberen Abschnitt des zylindrischen Hauptkörpers
2C Löcher 21, durch die die Innenseite und die Außenseite
jedes umgebenden Wandabschnitts miteinander in Verbindung stehen. Die Funktion des
Flaschenstands 1C ist der Funktion des Flaschenstands 1 ähnlich,
weshalb die Beschreibung weggelassen wurde.
Wenn die Rippen 6 integral mit dem zylindrischen Hauptkörper
2C geformt werden, wie das beim Flaschenstand 1C der Fall ist,
wird der zylindrische Hauptkörper 2C zum Beispiel hergestellt durch:
Extrudieren mit Hilfe einer Preßform, die in der Lage ist, ein Extrusionsformteil
mit Rippen zu formen, Formen eines zylindrischen Extrusionsformteils, das eine Vielzahl
von vorstehenden Abschnitten hat, die an der inneren umgebenden Wand vorhanden sind
und sich parallel in Axialrichtung erstrecken, Zuschneiden des Extrusionsformteils
in eine vorbestimmte Länge und Bereitstellen der Vorsprünge des zylindrischen
Hauptkörpers 2C nur am unteren Endabschnitt der inneren umgebenden
Wand.
Beim Herstellungsverfahren des zylindrischen Hauptkörpers
2 in dieser Ausführungsform sind Verunreinigungen im Mischmaterial
112 enthalten, das zur Herstellung des zylindrischen Hauptkörpers
2 verwendet wird. Auch wenn keine Verunreinigungen in einem Mischmaterial
zur Herstellung eines zylindrischen Hauptkörpers enthalten sind, das heißt
, wenn der zylindrische Hauptkörper aus einem Mischmaterial, das feine Zellulose-Pulverpartikel
enthält, die aus Holzmaterialien und Harz gewonnen wurden, hergestellt ist,
und wenn in den zylindrischen Hauptkörper eine Flasche eingebracht werden kann,
kann der zylindrische Hauptkörper mit Hilfe der in den Schritten A bis H aufgeführten
Einrichtungen hergestellt werden. Noch spezifischer, und ohne
Berechnen des Verhältnisses oder Ähnlichem der Verunreinigungen bezüglich
des gesamten Produkts, und ohne Trennungsschritt B, werden feine Zellulose-Pulverpartikel
durch Zerkleinern und Mahlen eines Holzmaterials in den Schritten A bis D gewonnen,
wobei die feinen Zellulose-Pulverpartikel und das Harz geschmolzen werden, um im
Mischschritt E gemischt zu werden, und das Extrudieren wird mit Hilfe der Extrudiereinrichtung
30 im Formschritt F durchgeführt, wobei ein zylindrisches Formteil
hergestellt wird. In diesem Fall ist es möglich, den zylindrischen Hauptkörper
mit Hilfe der feinen Zellulose-Pulverpartikel, die aus einem Holzabfallmaterial
gewonnen wurden, zu formen. Dementsprechend können Sägespäne und
Sägemehl eines Holzmaterials, die auf einer Baustelle erzeugt wurden, verwendet
werden. Somit kann ein Flaschenstand ohne Verwendung von Naturressourcen Merkmale,
wie zum Beispiel eine Textur, die sich ähnlich wie Naturholz anfühlt und
eine holzähnliche Erscheinung hat, aufweisen.
Beim Flaschenstand 1 ist die Form des zylindrischen Hauptkörpers
2 zylindrisch. Die Form ist jedoch nicht darauf beschränkt, sondern
es kann zum Beispiel, wie in 5A gezeigt, am Flaschenstand
1A an einem Teil der umgebenden Oberfläche des zylindrischen Hauptkörpers
in einer zylindrischen Form ein flacher Oberflächenabschnitt 22 geformt
werden. Wenn der Flaschenstand 1A den flachen Oberflächenabschnitt
22 an der äußeren umgebenden Fläche des zylindrischen Hauptkörpers
2A beinhaltet, ist es möglich, den Flaschenstand 1A hinzulegen
und auf stabile Weise an einen vorbestimmten Platz, wie zum Beispiel auf ein Regal
oder einen Tisch, zu geben.
Außerdem kann der zylindrische Hauptkörper ein zylindrischer
Körper sein, wie in 5B gezeigt, dessen Schnittdarstellung
polygonal ist. Bei einem Flaschenstand 1B in 5B
ist ein zylindrischer Hauptkörper 2B ein zylindrischer Körper
in Sechskantform.
Beim Flaschenstand 1B, einschließlich des polygonalen,
zylindrischen Hauptkörpers 2B, ist es möglich, den Flaschenstand
2B hinzulegen und auf stabile Weise an einen vorbestimmten Platz, wie zum
Beispiel auf ein Regal oder einen Tisch, zu heben. Durch Stapeln einer Vielzahl
von Flaschenständen 1B auf eine Weise, daß die äußeren
Flächen davon miteinander in Kontakt sind, und durch Zusammenbinden der Stände
mit einem Band oder Ähnlichem können die Stände außerdem auf
stabile Weise gestapelt werden und somit ein Gestell bilden, das in der Lage ist,
eine Vielzahl von Flaschen aufzunehmen und aufzubewahren.
Die Abschnitte aller inneren umgebenden Wände der zylindrischen
Hauptkörper 2, 2A und 2B sind ringförmig. Ihre
Form ist jedoch nicht darauf beschränkt. Der Abschnitt kann bezüglich
der Querschnittsform des Innendurchmessers zum Beispiel eine polygonale Form mit
drei oder mehr Seiten, eine längliche Form oder Ähnliches haben. Außerdem
ist im oberen Fall der Abschnitt der inneren umgebenden Wand rund, obwohl die Form
jedoch nicht darauf beschränkt ist. Der Abschnitt könnte eine beliebige
Form haben, vorausgesetzt, daß der Stand ein rohrförmiger Stand ist, in
den eine Flasche, wie zum Beispiel eine Weinflasche, eingebracht werden und darin
aufbewahrt werden kann.
Außerdem können die zylindrischen Hauptkörper
2, 2A und 2B der Flaschenstände 1,
1A und 1B einen Ausschnitt, einen Öffnungsabschnitt oder
Ähnliches haben.
Modifikationen der zylindrischen Hauptkörper der Flaschenstände,
in denen ein Ausschnitt und ein Öffnungsabschnitt geformt sind, sind in
12 bis 18 enthalten.
Ein Flaschenstand 1F, wie in 12
gezeigt, beinhaltet einen zylindrischen Hauptkörper 2F in zylindrischer
Form, der mit Hilfe der Extrudiereinrichtung 30 oder Ähnlichem aus
einem Mischmaterial auf ähnliche Weise geformt wurde, wie der zylindrische
Hauptkörper 2 des Flaschenstands 1. Ein Öffnungsabschnitt
11, der mit der Innenseite des zylindrischen Hauptkörpers
2F in Verbindung steht und durch den die Flasche im Stand sichtbar ist,
ist am zylindrischen Hauptkörper 2F geformt. An einem inneren umgebenden
Wandabschnitt an einem unteren Endabschnitt des zylindrischen Hauptkörpers
2F befindet sich ein stockförmiges Element 3 als Trageelement,
um die Unterseite der Flasche, die in den Stand eingebracht wurde, zu tragen. Dieses
stockförmige Element 3 ist dem Element des Flaschenstands
1 ähnlich, und das stockförmige Element 3 wird zwischen
gegenüberliegenden Abschnitten am unteren Endabschnitt des zylindrischen Hauptkörpers
2F bereitgestellt.
Der Öffnungsabschnitt 11 wird in einem im Wesentlichen
mittleren Abschnitt des zylindrischen Hauptkörpers 2F so geformt,
daß er senkrecht zu den Löchern 21 ist und mit der Innenseite
des zylindrischen Hauptkörpers 2F in Verbindung steht. Hier ist der
Öffnungsabschnitt groß genug, so daß ein zentraler Abschnitt der
Flasche, die in den zylindrischen Hauptkörper 2F eingebracht wurde,
von außen aus sichtbar ist.
Wenn also eine Flasche, wie zum Beispiel eine Weinflasche, mit einem
Etikett, das auf den mittleren Abschnitt der Flasche aufgeklebt ist, in den Flaschenstand
1F eingebracht wird, ist der mittlere Abschnitt, das heißt die Marke
der Weinflasche, die in den Flaschenstand 1F eingebracht wurde, optisch von
außen aus durch den Öffnungsabschnitt 11 erkennbar. Dementsprechend
ist es aufgrund der wirksamen Verwendung von natürlichen Ressourcen und bezüglich
des Umweltschutzes von Vorteil, eine Weinflasche im Flaschenstand 1F aufzubewahren,
da keine Naturbäume gefällt werden müssen. Außerdem ist es möglich,
eine Flasche im Flaschenstand 1F aufzubewahren, der Merkmale hat, wie zum
Beispiel eine Textur, die sich ähnlich wie Naturholz anfühlt, das heißt,
entspannende, holzähnliche Merkmale. Außerdem ist es möglich, die
Weinflasche, die im zylindrischen Hauptkörper 2F aufbewahrt wird,
durch den Öffnungsabschnitt 11 optisch zu erkennen, ohne daß
die Flasche herausgenommen wird. Hier sind die Funktionen der konstituierenden Merkmale,
wie zum Beispiel die Löcher 21, den oben beschriebenen Merkmalen ähnlich,
weshalb ihre Beschreibung weggelassen wurde.
Ein Flaschenstand 1G, wie in 13
gezeigt, wird von der Extrudiereinrichtung 30 oder Ähnlichem mit Hilfe
eines Mischmaterials geformt, wie in einem Fall des zylindrischen Hauptkörpers
2 des Flaschenstands 1. Der Flaschenstand 1G beinhaltet
Folgendes: einen zylindrischen Hauptkörper 2G, von dem ein oberer
Endabschnitt schräg ausgeschnitten wurde, so daß das obere Ende davon
wie ein Bambusspeer angespitzt ist, und ein Trageelement (stockförmiges Element)
3 zum Tragen der Unterseite einer Flasche, wenn die Flasche in den zylindrischen
Hauptkörper 2G eingebracht wird, und Ähnliches.
In einem umgebenden Wandabschnitt in der Nähe des oberen Endes
des zylindrischen Hauptkörpers 2G ist ein Loch 21A geformt,
das der Innen- und Außenseite des zylindrischen Hauptkörpers
2G ermöglicht, miteinander in Verbindung zu stehen. Ein Band oder
Ähnliches wird in dieses Loch 21 eingeführt, und das Band wird
in gewünschter Form gebunden, was ermöglicht, daß der zylindrische
Hauptkörper 2G wie im Falle des oben beschriebenen Lochs
21 dekoriert wird. Der Neigungswinkel des schrägen oberen Endabschnitts
des zylindrischen Hauptkörpers 2G bezüglich der Axialrichtung
könnte ein beliebiger Winkel sein, wie zum Beispiel 30° oder 45°.
Ein Flaschenstand 1H, wie in 14A
gezeigt, beinhaltet einen zylindrischen Hauptkörper 2H und ein Trageelement
3 (stockförmiges Element) 3 zum Tragen der Unterseite einer
Flasche, wenn die Flasche in den zylindrischen Hauptkörper 2H eingebracht
wird, und Ähnliches.
Der zylindrische Hauptkörper 2H beinhaltet Öffnungsabschnitte
12, die mit der Innenseite davon in Verbindung stehen, und die geformt
werden, indem gegenüberliegende Abschnitte des zylindrischen Hauptkörpers
2H ausgeschnitten werden, das heißt, in derselben Richtung wie diejenigen
der Löcher 21, die in den oberen Endabschnitten des zylindrischen
Hauptkörpers bereitgestellt sind. Die Öffnungsabschnitte 12 sind
senkrecht und lang. Das stockförmige Element 3 ist dem Element des
Flaschenstands 1 ähnlich und wird zwischen den gegenüberliegenden
Abschnitten am unteren Endabschnitt des zylindrischen Hauptkörpers
2H bereitgestellt.
Ein Flaschenstand 1J, wie in 14B
gezeigt, beinhaltet Folgendes: einen zylindrischen Hauptkörper 2J
(als Ausschnitte 13, 13 in 13B gezeigt), der
durch Ausschneiden des oberen und unteren Endes des zylindrischen Hauptkörpers
2 des oben erwähnten Flaschenstands 1 in eine Rundbogenform,
wenn von einer Seite des Stands aus betrachtet, und ein Trageelement 3
zum Tragen der Unterseite einer Flasche, die in den zylindrischen Hauptkörper
2J gebildet wurde.
Das stockähnliche Element 3 ist dem Element des Flaschenstands
1 ähnlich und wird zwischen den gegenüberliegenden Abschnitten
am unteren Endabschnitt des zylindrischen Hauptkörpers 2J über
dem Ausschnitt 13 am unteren Ende des zylindrischen Hauptkörpers
2J bereitgestellt.
Ein Flaschenstand 1K, wie in 14C
gezeigt, beinhaltet Folgendes: einen zylindrischen Hauptkörper 2K,
der durch Formen eines Öffnungsabschnitts 12 durch Ausschneiden eines
mittleren Abschnitts vom zylindrischen Hauptkörper 2, wie im Falle
des zylindrischen Hauptkörpers 2H des Flaschenstands 1H,
und durch Ausschneiden des oberen Endes des zylindrischen Hauptkörpers in eine
Rundbogenform, wenn von einer Seite des Stands aus betrachtet, wie im Falle des
zylindrischen Hauptkörpers 2J des Flaschenstands 1J, hergestellt
wurde, und das oben beschriebene Trageelement (stockförmiges Element)
3.
Das stockförmige Element ist als Trageelement 3 dem
Element des Flaschenstands 1 ähnlich und befindet sich zwischen den
gegenüberliegenden Abschnitten am unteren Endabschnitt des zylindrischen Hauptkörpers
2K.
Ein Flaschenstand 1L, wie in 15A
gezeigt, beinhaltet Folgendes: einen zylindrischen Hauptkörper 2L,
der durch schräges Ausschneiden des oberen und unteren Endes des zylindrischen
Hauptkörpers 2 von einer Seite auf die andere Seite davon, wenn von
einer Seite davon betrachtet, in einer mittleren Richtung davon gebildet ist, und
eine Rippe (Trageelement) 3P zum Tragen der Unterseite einer Flasche, die
in den zylindrischen Hauptkörper 2L eingebracht wurde. In
14A werden die Ausschnitte am oberen und unteren Ende
des zylindrischen Hauptkörpers 2L als geneigte Abschnitte
14, 14 gezeigt.
Die Rippe (Trageelement) 3P wird an der Innenwand an einem
unteren Endabschnitt des zylindrischen Hauptkörpers 2L an der unteren
Endfläche davon bereitgestellt, so daß sie im rechten Winkel zur Axialrichtung
ist. Wenn beim Flaschenstand 1L eine Flasche in den zylindrischen Hauptkörper
2L eingebracht und darin aufbewahrt wird, wird der obere und untere Endabschnitt
der Flasche innerhalb des zylindrischen Hauptkörpers 2M durch die
geneigten Abschnitte 14 von außen aus sichtbar.
Ein Flaschenstand 1M, wie in 15B
gezeigt, beinhaltet Folgendes: einen zylindrischen Hauptkörper 2M
mit einem Ausschnitt (als Rundbogenausschnitt 15 in 14B
gekennzeichnet), wobei das obere und untere Ende des zylindrischen Hauptkörpers
2 auf einer Seite davon ausgeschnitten sind, wenn von einer Seite davon
betrachtet, und eine Rippe 3P als Trageelement, die an der Innenwand an
einem unteren Endabschnitt des zylindrischen Hauptkörpers 2M an seiner
unteren Endfläche entlang bereitgestellt wird, so daß sie im rechten Winkel
zur Axialrichtung ist, wie im Falle des Flaschenstands 1L. Wenn beim Flaschenstand
1M eine Flasche eingebracht und im zylindrischen Hauptkörper
2M aufbewahrt wird, sind der obere und der untere Endabschnitt der Flasche
im zylindrischen Hauptkörper 2M durch den Rundbogenausschnitt
15 von außen aus sichtbar.
Ein Flaschenstand 1N, wie in 15C
gezeigt, beinhaltet Folgendes: einen zylindrischen Hauptkörper 2N,
der auf ähnliche Weise wie der zylindrische Hauptkörper 2 geformt
und mit einem Öffnungsabschnitt 16 ausgestattet ist, der mit der Innenseite
davon in Verbindung steht, die in einem mittleren Abschnitt davon geformt wurde,
und ein stockförmiges Element 3 als Trageelement zum Tragen der Unterseite
einer Flasche, die in den zylindrischen Hauptkörper 2N eingebracht
wurde. Der zylindrische Hauptkörper 2N ist so geformt, daß er
kürzer ist als der zylindrische Hauptkörper 2, und der Öffnungsabschnitt
16 beinhaltet eine große Öffnung, die sich fast über die
gesamte Länge des zylindrischen Hauptkörpers 2N von oben nach
unten davon erstreckt.
Bei den Flaschenständen 1F bis 1N, wie in
12 bis 15 gezeigt, werden die Öffnungsabschnitte
11 und 12, der Ausschnitt 13, der geneigte Abschnitt
14, der Rundbogenausschnitt 15 und der Öffnungsabschnitt
16 jeweils in den zylindrischen Hauptkörpern 2F bis
2N geformt. Dementsprechend ist es möglich, daß Flaschen, wie
z. B. Weinflaschen, die in den zylindrischen Hauptkörper 2F bis
2N eingebracht wurden, Merkmale haben, wie zum Beispiel eine Textur, die
sich ähnlich wie Naturholz anfühlt, das heißt, entspannende holzähnliche
Merkmale, ohne daß Naturbäume gefällt werden müssen, was bezüglich
der effektiven Verwendung von Ressourcen und bezüglich des Umweltschutzes von
Vorteil ist. Außerdem ist es möglich, Flaschen, die im zylindrischen Hauptkörper
2F bis 2N aufbewahrt werden, durch die Öffnungsabschnitte
11 und 12, den Ausschnitt 13, den geneigten Abschnitt
14, den Rundbogenausschnitt 15 und den Öffnungsausschnitt
16 zu besichtigen, ohne die Flaschen aus den Ständen zu entfernen.
Insbesondere ist es bezüglich der Flaschenstände
1F, 1H, 1K und 1N, deren Öffnungsabschnitte
11, 12 und 16 in den mittleren Abschnitten der zylindrischen
Hauptkörper 2F, 2H, 2K und 2N geformt sind,
möglich, die mittleren Abschnitte der Weinflaschen, die in den zylindrischen
Hauptkörper 2F, 2H, 2K und 2N eingeführt
wurden, durch die Öffnungsabschnitte 11, 12 und
16 zur Schau zu stellen, um die Weinflaschen mit Etiketten, die ihre Marken
oder Ähnliches anzeigen und die gewöhnlich an den mittleren Abschnitten
der Flaschen angebracht sind, aufzubewahren. Somit ist es einfach, die Etiketten
der Flaschen durch die Öffnungsabschnitte 11, 12 und
16 von der Außenseite des zylindrischen Hauptkörpers
2F optisch zu erkennen, was eine Erkennung der Marken der darin aufbewahrten
Weine ermöglicht.
Außerdem wird beim Flaschenstand 1 dieser Ausführungsform
das stockförmige Element 3 als Trageelement verwendet. Beide Endflächen
des stockförmigen Elements 3 zeigen in Richtung des äußeren
umgebenden Abschnitts des zylindrischen Hauptkörpers des Flaschenstands
1. Die Struktur des stockförmigen Elements ist jedoch nicht darauf
beschränkt. Evtl. ist keine der beiden Endflächen des stockförmigen
Elements durch den äußeren umgebenden Abschnitt des zylindrischen Hauptkörpers
2 sichtbar. Ein Beispiel davon wird in 11A
und 11B gezeigt.
Ein Flaschenstand 1D, wie in 11A
und 11B gezeigt, hat dieselbe Struktur wie der Flaschenstand
1, mit Ausnahme der verbundenen Struktur zwischen beiden Endabschnitten
des stockförmigen Elements 3A und des zylindrischen Hauptkörpers
2. Denselben konstituierenden Elementen werden dieselben Referenznummern
zugeordnet, weshalb ihre Beschreibungen weggelassen werden.
Der Flaschenstand 1D, wie in 11A
und 11B gezeigt, wurde aus einem Mischmaterial hergestellt,
das durch Mischen eines Holzabfallmaterials mit Verunreinigungen und einem Harzabfallmaterial
mit Verunreinigungen geformt wurde. Der Flaschenstand 1D beinhaltet einen
zylindrischen Hauptkörper 2D, in den die Flasche M eingebracht werden
kann, und ein Trageelement 3A, das im zylindrischen Hauptkörper
2D bereitgestellt wird, um die Unterseite Ma der in den zylindrischen Hauptkörper
2D eingebrachten Flasche M zu tragen.
In der umgebenden Wand und an den oberen Abschnitten
des zylindrischen Hauptkörpers 2 sind Löcher 21,
21 geformt, die den oben beschriebenen Löchern ähnlich sind,
und das stockförmige Element (Trageelement) 3A wird an einem inneren
umgebenden Wandabschnitt an einem unteren Endabschnitt des zylindrischen Hauptkörpers
bereitgestellt. Wie in 11B gezeigt, wird das stockförmige
Element 3A im Wesentlichen waagrecht bereitgestellt, so daß es durch
die Mitte der Achse des zylindrischen Hauptkörpers 2 geht und im rechten
Winkel zur Mitte der Achse ist. Wenn eine Flasche in den zylindrischen Hauptkörper
2 eingebracht wird, ist das stockförmige Element mit der Unterseite
der Flasche in Kontakt, wodurch die Unterseite getragen wird, um die Flasche im
zylindrischen Hauptkörper 2D aufzubewahren. Beide Endabschnitte des
stockförmigen Elements 3A werden in die Aussparungsabschnitte eingebracht,
die an gegenüberliegenden Positionen an einem unteren Abschnitt des zylindrischen
Hauptkörpers 2D geformt sind, und befinden sich somit quer über
die Innenseite des zylindrischen Hauptkörpers und in der Mitte davon. Als stockförmiges
Element 3A wird ein runder Metallstock verwendet, wie im Falle des stockförmigen
Trageelements 3.
Natürlich können die Strukturen der Trageelemente des Flaschenstands
1C und 1D, das heißt die Struktur, bei der die Vielzahl von
Rippen 6 an der inneren umgebenden Oberfläche des zylindrischen Hauptkörpers
2C des Flaschenstands 1C bereitgestellt wird, und die Struktur,
bei der das stockförmige Element 3A im Flaschenstand und Ähnlichem
enthalten ist, an den unteren Endabschnitten der zylindrischen Hauptkörper
2A und 2B der Flaschenstände 1A und 1B
angebracht werden.
Zum Beispiel kann an den inneren, umgebenden Wandabschnitten an einem
unteren Endabschnitt des zylindrischen Hauptkörpers 2A, einschließlich
des flachen Oberflächenabschnitts 22 an einem äußeren, umgebenden
Abschnitt davon, eine Vielzahl von Rippen 6, die in Richtung Mitte der
Achse vorstehen, bereitgestellt werden. Alternativ kann eine Vielzahl von Rippen
6, die in Richtung Mitte der Achse des zylindrischen Hauptkörpers
2B vorstehen, an inneren, umgebenden Abschnitten an einem unteren Endabschnitt
des zylindrischen Hauptkörpers 2B, dessen Abschnitt eine polygonale
Form hat, bereitgestellt werden. In diesem Fall werden natürlich anstatt des
stockförmigen Elements 3 die Rippen 6 bereitgestellt.
Außerdem können entgegengesetzte Aussparungsabschnitte an
der inneren, umgebenden Wand an einem unteren Endabschnitt eines jeden zylindrischen
Hauptkörpers 2A und 2B geformt werden, und beide Endabschnitte
des stockförmigen Elements 3A können so in die Aussparungsabschnitte
eingebracht werden, daß die beiden Endabschnitte nicht durch die äußeren,
umgebenden Abschnitte im unteren Endabschnitt der beiden zylindrischen Hauptkörper
2A und 2B sichtbar sind, wodurch ermöglicht wird, daß
das stockförmige Element 3A quer über den hohlen Abschnitt jedes
zylindrischen Hauptkörpers geht. Außerdem sind die stockförmigen
Elemente 3 und 3A nicht auf einen runden Metallstock beschränkt,
und könnten jede Art von Element sein, vorausgesetzt, daß das Element
die Unterseite einer Flasche, die in die zylindrischen Hauptkörper
2 und 2A bis 2D eingebracht wurde, halten kann. Das stockförmige
Element könnte ein stockförmiges Element sein, das aus einem Mischmaterial
hergestellt ist, das durch Mischen von Holzabfallmaterialschleifpulver, das aus
Holzabfallmaterial mit Verunreinigungen gewonnen wurde, und Harzabfallmaterialschleifpulver,
das aus Harzabfallmaterial mit Verunreinigungen gewonnen wurde, hergestellt wurde,
wie im Falle der zylindrischen Hauptkörper 2 und 2A bis
2D.
Außerdem können das Trageelement, das heißt, das stockförmige
Element 3 und 3A, sowie die Rippe 3P auf beliebige Weise
konstruiert sein, vorausgesetzt, daß das Trageelement die Unterseite einer
Flasche, die in den zylindrischen Hauptkörper 2 eingebracht wurde,
tragen kann. Modifizierungen des Trageelements werden in 16A
bis 16E und 17 gezeigt.
Trageelemente, wie in 16A bis
16E gezeigt, werden an einem unteren Endabschnitt jedes
zylindrischen Hauptkörpers 2, 2A, 2B,
2F, 2G, 2H, 2K und 2N bereitgestellt,
um jeden unteren Endabschnitt wasserdicht abzudecken.
Ein Trageelement 3B, wie in 16A
gezeigt, beinhaltet Folgendes: eine Scheibe 3a zum Abdecken der ringförmigen
Unterseite des zylindrischen Hauptkörpers 2 von unten, und einen Befestigungsabschnitt
3b zum Anbringen der Scheibe am zylindrischen Hauptkörper
2 durch Befestigen der Scheibe an einem inneren, umgebenden Abschnitt an
einem unteren Endabschnitt des zylindrischen Hauptkörpers 2, wobei
der angebrachte Abschnitt integral an der oberen Fläche der Scheibe
3a bereitgestellt wird.
Der Befestigungsabschnitt 3b ist ringförmig und hat
denselben Außendurchmesser wie der zylindrische Hauptkörper
2.
Ein Trageelement 3C, wie in 16B
gezeigt, beinhaltet Folgendes: eine scheibenförmige, untere Platte
3d zum Abdecken eines unteren Endabschnitts des zylindrischen Hauptkörpers
2, wobei die untere Platte 3d innerhalb eines zylindrischen Hauptkörpers
2C angeordnet ist und darin mit einem vorbestimmten Raum vom unteren Ende
des zylindrischen Hauptkörpers 2C an einem oberen Abschnitt davon
befestigt ist, einen ringförmigen Abschnitt 3e, der mit einer inneren,
umgebenden Wand an einem unteren Endabschnitt des zylindrischen Hauptkörpers
2 in Kontakt sein muss, wobei der ringförmige Abschnitt
3e bereitgestellt wird, um am Umfang der unteren Platte 3d entlang
nach unten hervorzustehen, und eine ringförmige Kontaktplatte 3f,
die mit dem unteren Endabschnitt des zylindrischen Hauptkörpers 2
in Kontakt sein muss, wobei die Kontaktplatte 3f waagrecht in Richtung
der Außenseite des ringförmigen Abschnitts 3e hervorsteht.
Das Trageelement 3C wird durch Beschichten der Außenkante
der unteren Platte 3d mit einem Haftmittel befestigt, damit es mit der
inneren, umgebenden Fläche des zylindrischen Hauptkörpers 2 und
mit der äußeren ringförmigen Fläche des ringförmigen Abschnitts
3e in Kontakt ist, wobei die untere Platte 3d vom unteren Abschnitt
des zylindrischen Hauptkörpers 2 befestigt wird, und die Kontaktplatte
3f mit der unteren Endfläche des zylindrischen Hauptkörpers
2 in Kontakt gebracht wird, und wobei Klammern 3g von der inneren,
umgebenden Flächenseite aus an der äußeren umgebenden Flächenseite
des ringförmigen Abschnitts 3e angebracht werden. Auf diese Weise
wird jeder untere Abschnitt des zylindrischen Hauptkörpers 2 (2F,
2G, 2H, 2K, 2N) so geformt, daß er ein
Boden ist, der die Höhe des ringförmigen Abschnitts 3e hoch geschoben
werden kann.
Ein Trageabschnitt 3D, wie in 16C
gezeigt, hat einen C-förmigen Abschnitt, der aus einer scheibenförmigen
unteren Platte 3h geformt wurde, die im Wesentlichen waagrecht im zylindrischen
Hauptkörper 2 angebracht ist, und einen ringförmigen Kontaktabschnitt
3i, der nach unten um die umgebende Kante der unteren Platte
3h hervorsteht und mit der inneren, umgebenden Fläche eines unteren
Endabschnitts des zylindrischen Hauptkörpers 2 in Kontakt ist. Der
Trageabschnitt 3 wird am zylindrischen Hauptkörper 2 befestigt,
indem Klammern 3g von der inneren, umgebenden Seite des Kontaktabschnitts
3i aus angebracht werden.
Ein Trageabschnitt 3E, wie in 16D
gezeigt, ist ein Plattenelement, das im Wesentlichen denselben Durchmesser wie der
untere Abschnitt des zylindrischen Hauptkörpers 2 hat, und ist am
zylindrischen Hauptkörper 2 in einem Zustand angeschweißt, in
dem sein Durchmesser am unteren Endabschnitt davon angebracht ist. Das Trageelement
3E kann durch Schmelzen und Mischen des Mischmaterials 112 und
Extrudieren, Spritzgießen oder Ähnliches geformt werden.
Ein Trageelement 3F, wie in 16E
gezeigt, ist ein Film, der eine Öffnung des zylindrischen Hauptkörpers
2 am unteren Ende abdeckt und die Innenseite des zylindrischen Hauptkörpers
2 (2F, 2G, 2H, 2K, 2N) durch
Einwickeln seines unteren Abschnitts vom unteren Ende aus abdeckt.
Jedes Trageelement 3B bis 3F ist ein unterer Abschnitt
zum wasserdichten Abdecken des zylindrischen Hauptkörpers 2 und zum
waagrechten Abdecken der Innenseite des zylindrischen Hauptkörpers
2 (2A, 2B, 2F, 2G, 2H,
2K, 2N). Das Trageelement kann jedoch ein beliebiges Element sein,
vorausgesetzt, daß das Element die Unterseite der Flasche trägt, die in
den zylindrischen Hauptkörper 2 eingebracht wurde, und könnte
ein Element sein, das eine Querschnittsform hat, die den in 16A
bis 16E gezeigten Querschnittsformen ähnlich ist.
Das Trageelement kann zum Beispiel ein Element sein, das eine Querschnittsform hat,
die den in 16A bis 16E
gezeigten Querschnittsformen ähnlich ist, und seine Länge entspricht der
Länge zwischen den Elementen, die getrennt wurden, um den hohlen Abschnitt
innerhalb des zylindrischen Hauptkörpers 2 aufzunehmen.
Damit ein Trageelement den zylindrischen Hauptkörper
2 (2A, 2B, 2F, 2G, 2H,
2K, 2N), der sich nicht am unteren Ende davon befindet, abdeckt,
kann eine Stützplatte 3G in Federform, wie in 17
gezeigt, verwendet werden.
Die Stützplatte 3G ist zum Beispiel ein rechteckiges,
flaches Plattenelement aus Edelstahl und beinhaltet die gebogenen Abschnitte
3j, die durch Biegen der beiden Endabschnitte des flachen Plattenelements
geformt werden, und einen mittleren Abschnitt 3k, der so lang wie der Innendurchmesser
des zylindrischen Hauptkörpers 2 ist. Die Stützplatte
3G wird durch Befestigen des mittleren Abschnitts 3k am zylindrischen
Hauptkörper 2 auf eine Weise angebracht, daß sie durch die Mitte
seiner Achse verläuft.
Das heißt, daß die Stützplatte 3G aufgrund
einer elastischen Verformung der Stützplatte selbst am zylindrischen Hauptkörper
2 angebracht wird. Das Trageelement 3D und die Stützplatte
3G sind als Trageelement für einen Flaschenstand 1J verwendbar.
In einem Flaschenstand, einschließlich der Stützplatte
3G im zylindrischen Hauptkörper 2, (2A,
2B, 2F, 2G, 2H, 2J, 2K,
2N) wird die Stützplatte 3G am zylindrischen Hauptkörper
2, (2A, 2B, 2F, 2G, 2H,
2J, 2K, 2N) mit Hilfe einer elastischen Verformung der
Stützplatte 3G angebracht. Deshalb kann sie leicht angebracht werden,
und eine Flasche kann in den Stand eingebracht und darin aufbewahrt werden. Auf
diese Weise kann ein Flaschenstand einfach mit entspannenden holzähnlichen
Merkmalen hergestellt werden.
Eine zweite Ausführungsform eines holzähnlichen Formteils
gemäß der vorliegenden Erfindung wird in 18A
bis 18C gezeigt.
Das holzähnliche Formteil, wie in 18A
bis 18C gezeigt, ist ein Stand für
kleine Artikel wie Brillen, Scheren und Ähnliches, der auch als Stifthalter
verwendet werden kann und Stifte, Pinsel, einschließlich Makeup-Pinsel und
Ähnliches enthalten kann. Ein Stand für kleine Artikel 17 beinhaltet
einen zylindrischen Hauptkörper 2T, der durch Modifizieren des oben
beschriebenen Extrusionsformteils 115 als zylindrischen Hauptkörper
2 hergestellt wird. Das heißt, daß der zylindrische Hauptkörper
2T aus einem Mischmaterial 112, das durch Mischen von Holzabfallmaterialschleifpulver,
das aus Holzabfallmaterial mit Verunreinigungen gewonnen wurde, und Harzabfallmaterialschleifpulver,
das aus Harzabfallmaterial mit Verunreinigungen gewonnen wurde, hergestellt wurde.
Im zylindrischen Hauptkörper 2T wurde ein halbkreisförmiger Ausschnitt
18 an einem oberen Endabschnitt davon und kleine Löcher
26, die mit der Innenseite des zylindrischen Hauptkörpers in Verbindung
stehen, an Positionen gegenüber voneinander an einem oberen Endabschnitt geformt.
Am unteren Ende des zylindrischen Hauptkörpers 1T, wie
in 18C gezeigt, wurde ein Ausschnitt 2c geformt,
dessen Querschnitt am inneren umgebenden Bereich der unteren Kante des zylindrischen
Hauptkörpers gestuft ist. Eine untere Platte 3H ist so angebracht,
daß sie in den Ausschnitt 2c paßt. Die untere Platte
3H stützt Artikel, die in einen zylindrischen Hauptkörper
2T eingebracht werden, wie zum Beispiel Scheren, Brillen, Schreibgeräte,
wie Stifte, und Ähnliches, während sie mit dem unteren Endabschnitt (unterster
Abschnitt) der Artikel in Kontakt ist. Die untere Platte 3H kann aus einem
beliebigen Material hergestellt werden. Die untere Platte 3H könnte
zum Beispiel aus dem Mischmaterial 112 hergestellt werden. Der Stand für
kleine Artikel 1T könnte zum Beispiel als Blumenvase verwendet werden
und Trockenblumen oder Ähnliches enthalten, oder es könnte Glas in den
Stand eingebracht werden, und eine Schnur könnte durch die Löcher
26 gegeben werden, um den Stand als hängende Blumenvase zu verwenden.
Die Abmessungen des Stands für kleine Artikel 1T sind zum Beispiel
– wenn von einer Seite davon betrachtet – die gesamte Länge des
zylindrischen Hauptkörpers 2T, die 105 mm ist, der Außendurchmesser
(Länge der unteren Platte), der 85 mm ist, die Länge der oberen Platte,
die 37 mm ist, der Durchmesser der kleinen Löcher 26, der 5 mm ist,
die senkrechte Länge vom unteren Ende des zylindrischen Hauptkörper
2T zum unteren Ende des Ausschnitts 18, die 74 mm ist. Zur Verwendung
des Stands als Blumenvase ist die Gesamtlänge 45 mm größer als die
oben angegebene Länge.
Eine dritte Ausführungsform eines holzähnlichen Formteils
gemäß der vorliegenden Erfindung ist in 19A
und 19B gezeigt.
Das holzähnliche Formteil, wie in 19A
und 19B gezeigt, wird als Blumenbehälter
1U verwendet, und der Blumenbehälter 1U beinhaltet einen
zylindrischen Hauptkörper 2U, der durch Modifizieren des Extrusionsformteils
115, das für den zylindrischen Hauptkörper 2verwendet
wird, hergestellt wurde, und einen unteren Abschnitt 3K zum wasserdichten
Abdecken des unteren Endabschnitts des zylindrischen Hauptkörpers
2U.
Der zylindrische Hauptkörper 2U wird, wenn von der Seite
davon betrachtet, in ein Parallelogramm geformt, indem das rohrförmige Extrusionsformteil
115 parallel schräg geschnitten wird, und einen vorbestimmten Abstand
zwischen den parallelen Abschnitten in einer Richtung, die die Achse des zylindrischen
Hauptkörpers 2U überschneidet, aber nicht rechtwinklig dazu verläuft,
enthält.
In einem mittleren Abschnitt auf einer Seite des zylindrischen Hauptkörpers
2U wird ein runder Öffnungsabschnitt 17, der mit der Innenseite
des zylindrischen Hauptkörpers in Verbindung steht, bereitgestellt.
Der untere Abschnitt 3K beinhaltet Folgendes: eine scheibenförmige
untere Platte 3m, die innerhalb des zylindrischen Hauptkörpers
2U an einem unteren Endabschnitt mit einem vorbestimmten Raum von seinem
Boden nach oben angebracht ist, und die im zylindrischen Hauptkörper
2U waagrecht angebracht ist, und ein Dichtelement 3n, das am haftenden
Abschnitt zwischen der umgebenden Kante der unteren Platte 3m und der inneren,
umgebenden Wand des zylindrischen Hauptkörpers 2U entlang angebracht
ist. Der untere Abschnitt 3K ist in Kontakt mit dem unteren Ende oder der
Unterseite eines Behälters, wie zum Beispiel eines Behälters, der Trockenblumen,
Schnittblumen oder Ähnliches enthält, die in den zylindrischen Hauptkörper
2U eingebracht wurden, um das untere Ende oder die Unterseite davon zu
tragen.
Eine vierte Ausführungsform eines holzähnlichen Formteils
gemäß der vorliegenden Erfindung wird in 20A
und 20B gezeigt.
Ein holzähnliches Formteil 1V, wie in 20A
und 20B gezeigt, wird als Blumenbehälter verwendet,
und der Blumenbehälter 1V beinhaltet einen zylindrischen Hauptkörper
2V, der durch Modifizieren des Extrusionsformteils 115, das für
den zylindrischen Hauptkörper 2 verwendet wird, und einen unteren
Abschnitt 3L, der zum Abdecken des unteren Endabschnitts des zylindrischen
Hauptkörpers 2V dient, hergestellt wurde.
Wie im Falle des oben beschriebenen unteren Abschnitts 3K
beinhaltet auch der untere Abschnitt 3K die untere Platte 3m und
das Dichtelement 3n und Ähnliches, weshalb eine Beschreibung seiner
Funktion weggelassen wird. Wenn eine Schnur durch das Loch
21 gegeben und in eine Ringform gebunden wird, ist es möglich, daß
der Blumenbehälter 1V an einer hoch liegenden Stelle, wie zum Beispiel
einer Wand, mit Hilfe der ringförmigen Feder aufgehängt wird.
Eine fünfte Ausführungsform eines holzähnlichen Formteils
gemäß der vorliegenden Erfindung wird in 21A
und 22B gezeigt, und eine sechste Ausführungsform
eines holzähnlichen Formteils wird in 22A und
22B gezeigt.
Ein holzähnliches Formteil 1W und 1X, wie in
21A, 21B bzw.
22A und 22B gezeigt, wird
als Kerzenhalter verwendet.
Ein Kerzenhalter 1W, wie in 21A
und 21B gezeigt, beinhaltet Folgendes: einen zylindrischen
Hauptkörper 2W, dessen Oberseite und Unterseite im rechten Winkel
zu seiner Axialrichtung verlaufen, und der hergestellt wurde, indem das Extrusionsformteil
115 in eine vorbestimmte Länge zugeschnitten wurde, eine untere Platte
3M (siehe 21B), die an der inneren, umgebenden
Wand an einem unteren Endabschnitt des zylindrischen Hauptkörpers
2W angebracht wurde, ein Gewicht 27, das an der unteren Platte
innerhalb des zylindrischen Hauptkörpers 2W bereitgestellt wurde,
eine Kontaktplatte 36, die mit der Unterseite der Kerze 28, die
von einer Öffnung an einem oberen Abschnitt des zylindrischen Hauptkörpers
2W eingebracht wurde, in Kontakt sein und sie tragen muss, wobei die Kontaktplatte
36waagrecht an der inneren, umgebenden Wand in einer oberen Seite des zylindrischen
Hauptkörpers 2W angebracht ist, und ein Trageelement 37 zum
Tragen der Kontaktplatte 36 innerhalb des zylindrischen Hauptkörpers
2W, wobei das Trageelement 37 an der Innenwand des zylindrischen
Hauptkörpers 2W entlang bereitgestellt wird.
Ein Kerzenhalter 1X, wie in 22A
und 22B gezeigt, beinhaltet Folgendes: einen zylindrischen
Hauptkörper 2W, dessen Oberseite und Unterseite im rechten Winkel
zu seiner Axialrichtung verlaufen und der durch Zuschneiden des Extrusionsformteils
115 in eine vorbestimmte Länge hergestellt wird, und eine Stützplatte
3N, die im zylindrischen Hauptkörper 2W waagrecht angeordnet
ist, um seine Innenseite abzudecken und mit der Unterseite einer Kerze
38, die von oben aus in den zylindrischen Hauptkörper eingebracht
wurde (hier wird geschmolzenes Wachs eingegossen und darin gehärtet), in Kontakt
zu sein und sie zu tragen. Die Stützplatte 3N hat einen C-förmigen
Querschnitt, der in einem mittleren Abschnitt der Unterseite der Stützplatte
3N einen ausgesparten Abschnitt 3o enthält, der am unteren
Ende offen ist, und somit ist das Unterteil der Stützplatte ein hochschiebbarer
Boden. Somit sind die Abmessungen des Kerzenhalters 1X wie folgt: der Durchmesser
des zylindrischen Hauptkörpers 2X ist 85 mm, die Höhe ist 60
mm und die Länge von der Stützplatte 3N bis zum oberen Ende des
zylindrischen Hauptkörpers 2N ist 35 mm, und Ähnliches.
Der oben beschriebene Stand für kleine Artikel 17, die
Blumenbehälter 1U und 1V, und die Kerzenhalter
1W und 1X der zweiten bis sechsten Ausführungsformen haben
im Wesentlichen dieselben Funktionen wie die erste Ausführungsform.
Das heißt, daß alle durch Verwendung des Holzabfallmaterials
J und des Harzabfallmaterials K hergestellt werden, und da somit keine Notwendigkeit
zum Fällen von Naturbäumen besteht, ist jedes bezüglich der effektiven
Verwendung von Ressourcen und bezüglich des Umweltschutzes von Vorteil. Außerdem
ist es möglich, Stifte, Makeup-Pinsel und Ähnliches in einem Stift- bzw.
Pinselhalter, oder Gegenstände wie Brillen, Scheren, Trockenblumen, Schnittblumen
und die Kerzen 28 und 38 in den Stand einzubringen und darin aufzubewahren,
der Merkmale, wie zum Beispiel eine Textur hat, die sich wie Naturholz anfühlt,
das heißt, entspannende, holzähnliche Merkmale.
Außerdem macht der Holzanteil N im Holzabfallmaterial J bezüglich
jedes zylindrischen Hauptkörpers 2T, 2U, 2V,
2W und 2X 51 bis 75 Gew.% aus, der Harzanteil P im Harzabfallmaterial
K macht bezüglich jedes zylindrischen Hauptkörpers 2T,
2U, 2V, 2W und 2X insgesamt 10 bis 45 Gew.%
aus, und die Verunreinigungen L machen bezüglich jedes zylindrischen Hauptkörpers
2T, 2U, 2V, 2W und 2X insgesamt 20
Gew.% oder weniger aus. Da das Holzmehl N im Holzabfallmaterial J bezüglich
der zylindrischen Hauptkörper 2T, 2U, 2V,
2W und 2X 51 bis 75 Gew.% ausmacht, ist es möglich, daß
die zylindrischen Hauptkörper Merkmale haben, wie zum Beispiel eine Textur,
die sich ähnlich wie Naturholz anfühlt. Außerdem ist die Menge des
Holzanteils, der als Bestandteil des Mischmaterials verwendet wird, groß, und
somit kann der Prozentsatz der Wiederverwendung des Hol