PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE60307708T2 23.08.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001349236
Titel Antenne und korrespondierendes Herstellungsverfahren
Anmelder Aisin Seiki K.K., Kariya, Aichi, JP
Erfinder Maruyama, Kota, Toyoake-shi, Aichi-ken, JP;
Yagi, Wataru, Nagoya-shi, Aichi-ken, JP;
Tsukahara, Makoto, Kariya-shi, Aichi-ken, JP
Vertreter TBK-Patent, 80336 München
DE-Aktenzeichen 60307708
Vertragsstaaten DE, FR, GB
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 26.03.2003
EP-Aktenzeichen 030069587
EP-Offenlegungsdatum 01.10.2003
EP date of grant 23.08.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 23.08.2007
IPC-Hauptklasse H01Q 7/06(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse H01Q 1/32(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]
GEBIET DER ERFINDUNG

Diese Erfindung bezieht sich auf eine Antenne gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 und ein Herstellverfahren für dieselbe gemäß Anspruch 6.

HINTERGRUND DER ERFINDUNG

In den vergangenen Jahren gab es eine Entwicklung eines elektrischen Schlüsselsystems, das keinen Schlüsselzylinder bei einem Öffnungs- und Schließabschnitt eines Fahrzeugs oder eines Hauses hat.

Das elektrische Schlüsselsystem funktioniert so, dass das System, wenn eine Person mit einem elektrischen Schlüssel sich dem Öffnungs- und Schließabschnitt nähert, einen Empfangs-Standby-Mode annimmt, und dass das System, wenn es einen ID-Code von dem elektrischen Schlüssel empfängt, entriegelt bzw. aufsperrt, sobald die Person einen Türgriff etc. berührt.

Bei dieser Art des elektrischen Schlüsselsystems ist es gewünscht, eine Antenne innerhalb des Öffnungs- und Schließabschnitts oder innerhalb des Steuerabschnitts für ein Öffnen und Schließen zu installieren (im Inneren einer Tür oder eines Türgriffs, falls der Öffnungs- und Schließabschnitt zu der Tür korrespondiert). Im Allgemeinen wird, da es in solchen Stellen nicht viel Installationsraum gibt, eine Stabantenne verwendet, deren Kern aus einem Material mit einer hohen Permeabilität ist.

Eine bekannte Vorrichtung ist in der japanischen Patent-Offenlegungsschrift Nr. 5-267922 offenbart. In der bekannten Vorrichtung wird eine Antenne für ein Fahrzeug angewendet, deren Kern aus einem Laminat von amorphen Bändern aus einer magnetischen Legierung gemacht ist, um eine Hochfrequenzeigenschaft zu verbessern und eine Verkleinerung zu erreichen.

Eine weitere bekannte Vorrichtung ist in der japanischen Patent-Offenlegungsschrift Nr. 7-221533 offenbart. In dieser bekannten Vorrichtung ist eine Antenne offenbart, die ein Laminat aus Bändern aus einer nanokristallinen magnetischen Legierung für ein Material des Kerns anwendet, und die Antenne wird erhalten, die ein ausreichendes Signallevel, eine Möglichkeit zur Verkleinerung und eine Stabilität gegen eine Temperaturcharakteristik oder eine zeitliche Verschlechterung hat.

Jedoch wird in dem Öffnungs- und Schließabschnitt eine Biegelast auf die Antenne beim Öffnen und Schließen der Tür aufgrund einer Vibration aufgebracht. Zusätzlich ist ein Stoß beim Öffnen und Schließen der Tür groß. Deshalb könnten die bekannten Vorrichtungen aufgrund dieser Lasten beschädigt werden. Im Speziellen, im Fall einer Fahrzeugtür (einem Öffnungs- und Schließabschnitt) nimmt sie einen Stoß von sowohl einer Front- als auch einer Heckrichtung des Fahrzeugs aufgrund einer Beschleunigung und einer Verzögerung auf. Darüber hinaus wird ein größerer Stoß (ungefähr 100 G: G entspricht einer Erdbeschleunigung) beim Schließen der Tür aufgebracht. Somit war eine Verbesserung eines Stoßwiderstands ein Hauptthema für die Antenne für die Fahrzeugtür.

Aus der US 5,567,537 ist eine Antenne dieser Art mit einem Kernabschnitt bekannt, der durch eine Vielzahl von magnetischen Bändern gebildet wird, die miteinander so laminiert sind, dass Räume zwischen Oberflächen der magnetischen Bänder, die einander gegenüber liegen, erhalten bleiben, wobei in den Räumen jeweils isolierende Schichten ausgebildet sind, und einem Wicklungsabschnitt, der um den Kernabschnitt herum gewickelt ist, wobei der Kernabschnitt einen laminierten magnetischen Bandabschnitt aufweist, der durch die Vielzahl von magnetischen Bändern gebildet wird, die miteinander laminiert sind, wobei ein umschließendes Element einen gesamten Umfang des laminierten magnetischen Bandabschnitts umgibt.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Antenne vorzusehen, die eine hohe Biegbarkeit und einen hohen Stoßwiderstand hat, und ein Verfahren für solch eine Antenne vorzusehen.

Diese Aufgabe wird durch eine Antenne gelöst, die die Merkmale gemäß Anspruch 1 hat, und durch ein Herstellungsverfahren gemäß Anspruch 6.

Gemäß einem Aspekt der Erfindung ist die Vielzahl der magnetischen Bänder entweder aus amorphem Metall oder nanokristallinem Magnet gemacht.

Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung ist das amorphe Metall aus einem Eisensystem oder einem Kobaltsystem.

Weitere vorteilhafte Entwicklungen sind in den abhängigen Ansprüchen definiert.

KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Das Vorangegangene und zusätzliche Merkmale und Eigenschaften der vorliegenden Erfindung werden offensichtlicher von der folgenden detaillierten Beschreibung, die mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen gemacht ist, in denen gleiche Bezugszeichen gleiche Elemente kennzeichnen.

1 ist eine Seitenansicht eines Türgriffs einer Seitentür für ein Fahrzeug, in dem eine Antenne gemäß Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung enthalten ist;

2 ist eine erklärende Ansicht gemäß den Ausführungsformen der Erfindung;

3 ist eine Querschnittsansicht eines Kernabschnitts der ersten Ausführungsform der Erfindung: 3(a) ist ein Längsschnitt des Kernabschnitts, und 3(b) ist ein seitlicher Schnitt des Kernabschnitts;

4 ist eine Querschnittsansicht eines Kernabschnitts der zweiten Ausführungsform der Erfindung: 4(a) ist ein Längsschnitt des Kernabschnitts, und 4(b) ist ein seitlicher Schnitt des Kernabschnitts;

5 ist ein Flussdiagramm des Herstellens einer Antenne gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung;

6 ist ein Flussdiagramm des Herstellens einer Antenne gemäß der zweiten Ausführungsform der Erfindung; und

7 ist eine erklärende Querschnittsansicht, die eine Funktion und einen Effekt der Antenne gemäß Ausführungsformen der Erfindung erklärt: 7(a) ist eine Zeichnung vor einer Verformung, und 7(b) ist eine Zeichnung nach einer Verformung.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG

Als eine Folge von Forschung durch die Erfinder der vorliegenden Erfindung, um eine Antenne vorzusehen, die eine hohe Stoßwiderstandsfähigkeit hat, kamen die Erfinder zu einer Struktur, die eine Biegespannung oder einen Stoß absorbieren kann, durch ein freies Bewegen benachbarter magnetischer Bänder, wenn eine Last auf die laminierten magnetischen Bänder aufgebracht wird.

Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden mit Bezug auf die Zeichnungen beschrieben. 1 ist eine Seitenansicht eines Türgriffs einer Seitentür für ein Fahrzeug, in dem eine Antenne gemäß den Ausführungsformen der Erfindung untergebracht ist. Der Türgriff der Seitentür für das Fahrzeug besteht aus einem Hauptkörper 1 des Türgriffs, und Verbindungsabschnitten 11 und 12 für ein Verbinden des Hauptkörpers 1 des Türgriffs mit der Seitentür (nicht gezeigt). Der Hauptkörper 1 des Türgriffs und die Verbindungsabschnitte 11 und 12 sind aus Harz gemacht.

2 ist eine erklärende Ansicht der Antenne gemäß den Ausführungsformen der Erfindung. Eine Antenne 2 ist innerhalb des Hauptkörpers 1 des Türgriffs untergebracht, und die Antenne 2 ist an dem Hauptkörper 1 des Türgriffs durch beide Enden der Antenne 2 verbunden, die zu Befestigungselementen 1a und 1b verlängert sind, die innerhalb des Hauptkörpers 1 des Türgriffs platziert sind. Die Antenne 2 besteht aus einem Kernabschnitt 3, einem Wicklungsabschnitt 4, einem Spulenkörperabschnitt 5, einem harzgeformten Abschnitt 6, einem Kondensator 7, Anschlusselektroden 8a und 8b, und einem Kabelbaum 9, etc. Der Spulenkörperabschnitt 5 ist aus ABS-Harz gemacht und ist ungefähr rechteckförmig. Des weiteren hat der Spulenkörperabschnitt 5 einen Spaltabschnitt 5a, der eine rechteckige Querschnittsform hat und von einem Ende zu dem anderen Ende des Spulenkörperabschnitts 5 bei einem Zentrum des Spulenkörperabschnitts 5 verlängert ist. Der Kernabschnitt 3 ist in den Spaltabschnitt 5a eingesetzt, wobei seine Längsrichtung in einer Rechts-Links-Richtung in 2 ist, und ist in einer Vertikalrichtung in 2 laminiert.

Der Wicklungsabschnitt 4 ist durch eine leitende Wicklung mit einer isolierenden Schicht ausgebildet, die aus einem leitenden Draht mit einem Drahtdurchmesser von 0,28 mm gemacht ist, der um einen Außenumfang des Spulenkörperabschnitts 5 in einer regelmäßigen Wicklung gewickelt ist. Eine Form eines Querschnitts des Wicklungsabschnitts 4 ist ungefähr rechteckig. Eine Breite des Wicklungsabschnitts 4 ist 5,5 mm, und seine Höhe variiert gemäß einer Form des Kernabschnitts 3. Anschlusselektroden 8a und 8b sind in einer Längsrichtung des Spulenkörperabschnitts 5 platziert, und jede Elektrode 8a und 8b ist elektrisch mit beiden Enden der leitenden Wicklung des Wicklungsabschnitts 4 verbunden. Des weiteren ist eine Elektrode 8a mit einem Kabelbaum 9 verbunden, und die andere Elektrode 8b ist mit einem Anschluss des Kondensators 7 verbunden. Der andere Anschluss des Kondensators 7 ist mit einem weiteren Kabelbaum (nicht gezeigt) verbunden, der in Reihe mit dem Kabelbaum 9 angeordnet ist.

Nach Einsetzten des Kernabschnitts 3, des Wicklungsabschnitts 4, des Spulenkörperabschnitts 5, des Kondensators 7, der Anschlusselektroden 8a und 8b, und des Kabelbaums 9 in eine Form, wird ein Gießmaterial oder ein Heißschmelzmaterial in die Form eingespritzt. Wenn das Material durch Wärme ausgehärtet ist, wird das Material aus der Form entfernt, und der harzgeformte Abschnitt ist ausgebildet. Da die Abschnitte, die die Antenne 2 hat, durch das Gießmaterial oder das Heißschmelzmaterial, das eine hohe Flexibilität hat, geformt werden, stellt die Antenne 2 eine hohe Stoßwiderstandsfähigkeit sicher. Des Weiteren, da ein Abschnitt zwischen dem Kernabschnitt 3 und dem Wicklungsabschnitt 4 auch durch das hochflexible Gießmaterial oder Heißschmelzmaterial geformt ist, wird der Kernabschnitt 3 kaum durch Temperatur, Feuchtigkeit und Stöße beeinflusst, was eine Zuverlässigkeit der Antenne 2 verbessert.

Der Kabelbaum 9 ist zur Außenseite von dem harzgeformten Abschnitt 6 verlängert und mit einem Steuerabschnitt (nicht gezeigt) der Antenne 2 verbunden. Ein Ende des harzgeformten Abschnitts 6 (eine Kabelbaumseite) ist mit dem Befestigungselement 1a verbunden, das im Inneren des Hauptkörpers 1 des Türgriffs platziert ist. Ein Befestigungselement 10 ist bei dem anderen Ende des harzgeformten Abschnitts 6 platziert, und das Befestigungselement 10 ist mit dem Befestigungselement 1b verbunden, das im Inneren des Hauptkörpers 1 des Türgriffs platziert ist.

3 ist eine Querschnittsansicht eines Kernabschnitts der ersten Ausführungsform. 3(a) ist ein Längsschnitt des Kernabschnitts, und 4(b) ist ein seitlicher Schnitt des Kernabschnitts. Ein laminierter magnetischer Bandabschnitt 22 ist durch eine Vielzahl von magnetischen Bändern 21 ausgebildet, die laminiert sind. Die Vielzahl der magnetischen Bänder 21 ist durch einen verbindenden Harzabschnitt 23 miteinander verbunden, der bei einem Umfang des laminierten magnetischen Bandabschnitts 22 platziert ist. Räume zwischen Oberflächen der magnetischen Bänder 21, die einander gegenüberliegen, sind nicht miteinander verbunden, und Luftlagen 24 sind zwischen diesen Flächen ausgebildet. In der ersten Ausführungsform der Erfindung entsprechen die Luftlagen 24 verformbaren Elementen. Die Luftlagen 24 können sehr dünn sein, und die magnetischen Bänder 21 können miteinander in Kontakt sein.

4 ist eine Querschnittsansicht des Kernabschnitts der zweiten Ausführungsform. 4(a) ist ein Längsschnitt des Kernabschnitts, und 4(b) ist ein seitlicher Schnitt des Kernabschnitts. Ein laminierter magnetischer Bandabschnitt 32 ist durch eine Vielzahl von magnetischen Bändern 31 ausgebildet, die laminiert sind. Gummiähnliche Elemente 34 sind zwischen den magnetischen Bändern 31 platziert, und Oberflächen der magnetischen Bänder 31, die den anderen Oberflächen der magnetischen Bänder 31 gegenüberliegen, sind miteinander durch die gummiförmigen Elemente 34 verbunden. In der zweiten Ausführungsform sind die laminierten magnetischen Bandabschnitte 32 durch ein umschließendes Element 33 umgeben, das aus demselben Material gemacht ist wie die Gummielemente 34.

Beide Kernabschnitte der ersten und zweiten Ausführungsform werden verwendet, wie in 1 und 2 gezeigt ist. Ferromagnetische Bänder werden für die magnetischen Bänder 21 und 31 der ersten und zweiten Ausführungsform verwendet. Bei den ferromagnetischen Bändern ist es bevorzugt, diejenigen zu verwenden, die aus einem amorphen Metall oder aus einem nanokristallinen Magnet gemacht sind, da diese Materialien eine Hochfrequenzeigenschaft und eine weiche magnetische Eigenschaft haben. Somit kann mit diesen Materialien eine hohe Leistung und ein Verkleinern der Antenne erreicht werden. Des weiteren ist es für das amorphe Metall bevorzugt, ein amorphes Metall aus einem Eisensystem oder einem Kobaltsystem zu verwenden, das eine hohe Permeabilität hat. Obwohl es keine Begrenzung für die Dicke der magnetischen Bänder 21 und 31 gibt, ist es bevorzugt, die magnetischen Bänder mit einer Dicke gleich zu oder geringer als 100 &mgr;m für ein Hochfrequenzband und eine Verringerung von Wirbelstromverlusten zu verwenden.

Obwohl die magnetischen Bänder 21 verwendet werden können, wie sie sind, ist es bevorzugt, die magnetischen Bänder zu verwenden, die durch einen organischen oder anorganischen Film, einen Film aus dem Phosphorsäuresystem, der durch Phosphatieren ausgebildet ist, oder einen Film bedeckt sind, der mit Ferrit bedeckt ist, da diese den Wirbelstromverlust durch Ausbilden eines Films mit hohem elektrischen Widerstand zwischen Bändern verringern können.

Obwohl die Zeichnungen der ersten und zweiten Ausführungsform vier laminierte magnetische Bänder 21 und 31 zeigen, ist auf andere magnetische Bänder verzichtet worden, um eine Struktur des magnetischen Bandabschnitts zu verdeutlichen, und viele magnetische Bänder sind in den Ausführungsformen laminiert.

Die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung und Vergleichsbeispiele werden beschrieben.

(Ausführungsform 1)

5 ist ein Flussdiagramm, das einen Herstellprozess einer Antenne gemäß der ersten Ausführungsform zeigt. Eine Struktur des laminierten magnetischen Bandabschnitts, der in der ersten Ausführungsform hergestellt ist, ist die Struktur des Kernabschnitts, die in 3 gezeigt ist. Amorphes Metall FT-3 (Fe 73,5 %, Cu 1,0 %, Nb 3,0 %, Si 13,5 %, B 9,0 %), das durch Hitachi Metals Ltd. hergestellt wird, mit 20 &mgr;m Dicke, und in 5 mm Breite und 60 mm Länge geschnitten wurde verwendet (Schritt S1). Die magnetischen Bänder werden in einer Atmosphäre von 550 °C für eine Stunde behandelt, und ein isolierender Film wird an einer Oberfläche der magnetischen Bänder ausgebildet (Schritt S2).

Als nächstes wird ein laminierter magnetischer Bandabschnitt durch Laminieren von dreißig magnetischen Bändern ausgebildet (Schritt S3) (ein Laminierprozess). Die laminierten Bänder werden in eine Form eingesetzt, und nachdem die laminierten Bänder temporär durch Einspannvorrichtungen fixiert worden sind, wurde Expoxyharz (SR-30 und H-325 (zwei Packungen), hergestellt durch Sanyu Rec Corporation) auf nur einen Umfang des laminierten magnetischen Bandabschnitts aufgebracht (Schritt S4). Anschließend werden die laminierten Bänder zusammen mit der Form in eine Thermostatkammer für zwei Stunden eingesetzt, um durch Wärme auszuhärten, und der Kernabschnitt wird fertiggestellt (Schritt S5) (ein Verbindungsprozess). Eine Abmessung des Kernabschnitts war 5,2 mm in der Breite und 1 mm in der Höhe.

Eine Stoßwiderstandfähigkeit des Kernabschnitts, der durch das vorstehende Verfahren hergestellt worden ist, wurde bewertet. Zuerst werden die magnetischen Bänder in einer horizontalen Position platziert, und eine Längsrichtung des Kernabschnitts wird an einer Bodeneinspannvorrichtung mit 30 mm Spannweite für einen Dreipunkt-Biegetest befestigt. Eine Last mit Geschwindigkeit von 5 mm/min wird auf den zentralen Abschnitt der Spannweite durch die Bodeneinstellvorrichtung für den Dreipunkt-Biegetest aufgebracht, bis ein zentraler Abschnitt des Kernabschnitts sich um 2 mm verschiebt. Nach Messen einer Beziehung zwischen der Last und der Verschiebung, wird die Last von dem Kernabschnitt entfernt. Anschließend wird die Verschiebung des zentralen Abschnitts des Kernabschnitts gemessen, und falls die Verschiebung des Kernabschnitts zu Null zurückkehrt, wird der Kernabschnitt als „keine Restdehnung" definiert. Andererseits, falls die Verschiebung des Kernabschnitts nicht zu Null zurückkehrt, wurde der Kernabschnitt als „Restdehnung aufgetreten" definiert. Für eine magnetische Charakteristik wurde ein Impendanz-Analysiergerät für ein Messen einer effektiven Durchlässigkeit &mgr;e und eines effektiven Werts Qe eines effektiven Q verwendet.

Nach Einsetzen des hergestellten Kernabschnitts 2 in den Spaltabschnitt 5a des Spulenkörperabschnitts 5, wird die leitende Wicklung mit dreißig Umdrehungen durch eine gleichmäßige Reihenwicklung gewickelt, um den Wicklungsabschnitt 4 auszubilden (Schritt S6) (ein Prozess des Ausbildens des Wicklungsabschnitts). Die Anschlusselektroden 8a und 8b sind in dem Spulenkörperabschnitt 5 im voraus installiert, und die Anschlusselektroden 8a und 8b werden mit jedem Ende der leitenden Wicklung verbunden. Dann wird die Anschlusselektrode 8a mit dem Kabelbaum 9 verbunden, die Anschlusselektrode 8b wird mit dem Kondensator 7 verbunden, und der Kondensator 7 wird mit dem Kabelbaum (nicht dargestellt) verbunden (Schritt S7) (ein Prozess des Einsetzens befestigter Teile). Nach Einsetzen des Kernabschnitts 3, des Wicklungsabschnitts 4, des Spulenkörperabschnitts 5, des Kondensators 7, der Anschlusselektrode 8 und des Kabelbaums 9 in die Form, wird ein Urethan-Gießmaterial (MV-115: hergestellt durch Nippon Pelnox Corporation) in die Form eingespritzt (Schritt S8), und die Antenne 2 wird in die Thermostatkammer eingesetzt, um für zwei Stunden bei 80 °C Temperatur auszuhärten, um den Harzformabschnitt 6 auszubilden (Schritt S9) (ein Harzformprozess).

(Modifikation von Ausführungsform 1)

Eine Antenne gemäß dieser Modifikation wird in demselben Prozess hergestellt wie der der ersten Ausführungsform, außer dass das Urethan-Gießmaterial (MV-115: hergestellt durch Nippon Pelnox Corporation) anstelle des Epoxyharzes als ein Klebemittel für ein Verbinden von nur dem Umfang der laminierten, magnetischen Bänder verwendet wurde. Jedoch wurden die Bedingungen für ein Aushärten des Klebemittels auf zwei Stunden und 80 °C Temperatur geändert. Ein Abmaß des Längsschnitts des Kernabschnitts war 5,2 mm in der Breite und 0,7 mm in der Höhe. Ein Bewertungsverfahren für die Modifikation der Ausführungsform 1 ist dasselbe wie das der Ausführungsform 1.

(Ausführungsform 2)

6 ist ein Flussdiagramm, das einen Herstellprozess einer Antenne gemäß der zweiten Ausführungsform zeigt. Eine Struktur eines magnetischen Bandabschnitts, der in der zweiten Ausführungsform hergestellt wird, ist dieselbe wie die der ersten Ausführungsformen. Es wurden dieselben magnetischen Bänder wie in der ersten und zweiten Ausführungsform verwendet, und der Herstellprozess ist derselbe wie in der ersten Ausführungsform, bis Schritt S12. Nach Schritt S12 wurde dasselbe Urethan-Gießmaterial wie in der Modifikation der ersten Ausführungsform angewendet (Schritt S13), und dreißig magnetische Bänder werden unter Verwendung derselben Form wie in der ersten Ausführungsform laminiert (Schritt S14). Anschließend werden die magnetischen Bänder in die Thermostatkammer für zwei Stunden bei 80 °C Temperatur geworfen, und der Kernabschnitt wird fertiggestellt (Schritt S15). Eine Abmessung des Längsschnitts des Kernabschnitts war 5,2 mm in der Breite und 0,8 mm in der Höhe. Eine Antenne der zweiten Ausführungsform wurde in demselben Prozess wie die erste Ausführungsform von einem Schritt S16 bis zu dem letzten Schritt hergestellt. Ein Bewertungsverfahren für die Ausführungsform 2 ist dasselbe wie das der Ausführungsform 1.

(Vergleichsbeispiel 1)

Eine Antenne des Vergleichsbeispiels 1 wurde in demselben Prozess hergestellt wie die zweite Ausführungsform, mit Ausnahme dass das Epoxyharz, das in der ersten Ausführungsform angewendet wird, anstelle des Urethan-Gießmaterials verwendet wurde. Die Bedingungen für ein Aushärten des Klebemittels sind dieselben wie diejenigen der ersten Ausführungsform. Eine Abmessung des Längsschnitts des Kernabschnitts war 5,2 mm in der Breite und 0,8 mm in der Höhe. Ein Bewertungsverfahren für das Vergleichsbeispiel 1 ist dasselbe wie das der Ausführungsform 1.

(Vergleichsbeispiel 2)

Einstückig gesintertes Ferrit (PC40: hergestellt durch TDK Corporation), das in Stücke von 60 mm Länge, 5,2 mm Breite und 2,3 mm Höhe geschnitten wurde, wurde für ein Herstellen eines Kernabschnitts des Vergleichsbeispiels 2 verwendet. Anschließend wurde derselbe Prozess wie der Schritt 6 und der Rest der Schritte der Ausführungsform 1 angewendet. Ein Bewertungsverfahren für das Vergleichsbeispiel 2 ist dasselbe wie das der Ausführungsform 1.

(Bewertungsergebnis)

Tabelle 1 zeigt Bewertungsergebnisse der Ausführungsformen und der Vergleichsbeispiele. Die Kernabschnitte der Ausführungsformen 1 bis 2 und das Vergleichsbeispiel 2 werden durch die Verschiebung von 2 mm nicht zerbrochen. „2,00", das unter „Verschiebung" steht, zeigt an, dass der Kernabschnitt nicht zerbrochen wurde. „Spitzenlast" zeigt eine Last bei einer Verschiebung von 2 mm an, und „Spitzenbiegespannung" kennzeichnet eine maximale Spannung bei einer Verschiebung von 2 mm. Die magnetischen Eigenschaften der Ausführungsformen 1 bis 2 und des Vergleichsbeispiels 2 waren ungefähr dieselben.

(Tabelle 1)

Obwohl keine Restdehnung in den Ausführungsformen 1 und 2 aufgetreten ist, ist Restdehnung in dem Vergleichsbeispiel 1 aufgetreten. Mit Bezug auf die Ausführungsformen, wurde in der Modifikation von Ausführungsform 1 und Ausführungsform 2 ohne irgendeine Spannung um ungefähr 2 mm verschoben. Dies zeigt, dass sie eine hohe Biegbarkeit haben. Im Speziellen, in dem Fall der Modifikation von Ausführungsform 1 und der Ausführungsform 2, wurde die Restdehnung nicht erfasst, sogar nach einer Verschiebung um 5 mm.

7 ist eine erklärende Querschnittansicht der Ausführungsformen gemäß der Erfindung, um Funktionen und Effekte der Erfindung zu beschreiben. 7(a) ist eine Zeichnung vor einer Verformung, und 7(b) ist eine Zeichnung nach der Verformung. Zwei magnetische Bänder sind in diesen Zeichnungen gezeigt. Es gibt eine Zwischenschicht 43 zwischen einem magnetischen Band 41 und einem magnetischen Band 42. Die Zwischenlagen 43 der Ausführungsform 1 und der Modifikation der Ausführungsform 1 sind die Luftschichten, die Zwischenlage 43 der Ausführungsform 2 ist ein Laminat des Urethan-Gießmaterials, und die Zwischenschicht 43 des Vergleichsbeispiels 1 ist ein Laminat aus dem Epoxyharz.

Punkt A und Punkt C zeigen Positionen der Oberflächen des magnetischen Bands 41 und des magnetischen Bands 42, die einander vor der Verformung gegenüberliegen. In gleicher Weise zeigrn Punkt B und Punkt D auch Positionen der Oberflächen des magnetischen Bands 41 und des magnetischen Bands 42, die einander vor einer Verformung gegenüberliegen. Wie in 7(b) gezeigt ist, wenn der Kernabschnitt durch den Stoß verformt wird, wird ein Abstand zwischen Punkt A und Punkt B an der Oberfläche des magnetischen Bands 42 kürzer. Andererseits wird ein Abstand zwischen Punkt C und Punkt D an der Oberfläche des magnetischen Bands 42 länger, wenn der Kernabschnitt verformt wird. Als eine Folge weichen die Positionen von Punkt A, Punkt B, Punkt C und Punkt D von ihren originalen Positionen ab, wenn der Kernabschnitt verformt ist.

Der Elastizitätsmodul des Epoxyharzes ist groß, und eine maximale Verschiebung in einer elastischen Grenze ist klein. Somit, wie in dem Vergleichsbeispiel 1 gezeigt ist, wenn das Epoxyharz für die Zwischenschicht 43 verwendet wird, wird die elastische Grenze des Epoxyharzes teilweise überschritten, aufgrund von Änderungen in einem Abstand zwischen Punkt A und Punkt C und einem Abstand zwischen Punkt B und Punkt D. Als eine Folge dieser Abstandsänderungen wird angenommen, dass die Restdehnung in dem Vergleichsbeispiel 1 aufgetreten ist.

Andererseits sind bei der Ausführungsform 1 und seiner Modifikation das magnetische Band 41 und das magnetische Band 42 nicht verbunden, da die Luftschicht zwischen ihnen ausgebildet ist. Deshalb sind Punkt A und Punkt C, und Punkt B und Punkt D frei bezüglich einander, und somit kehren das magnetische Band 41 und das magnetische Band 42 zu ihren ursprünglichen Positionen zurück, nachdem die Last entfernt worden ist. Demzufolge wird angenommen, dass die Restdehnung verhindert werden kann, wenn nicht die magnetischen Bänder selbst ihre elastischen Grenzen überschreiten.

Eine Spitzenlast der Ausführungsform 1 ist groß, die der Modifikation der Ausführungsform 1 ist jedoch gering. Wie später beschrieben wird, wird der Unterschied der Spitzenlast als ein Unterschied des Materials angenommen, das für den verbindenden Harzabschnitt 23 verwendet wird, der bei dem Umfang des laminierten magnetischen Bandabschnitts 22 platziert ist. Genauer gesagt, da das Epoxyharz, das einen großen Elastizitätsmodul hat, als ein Material für den verbindenden Harzabschnitt 23 in der Ausführungsform 1 verwendet wird, wird durch den verbindenden Harzabschnitt 23 eine große Last auf den Kernabschnitt der Ausführungsform 1 aufgebracht. Andererseits wird in der Modifikation der Ausführungsform 1 das Urethan-Gießmaterial verwendet, das einen niedrigen Elastizitätsmodul hat, und somit wird eine geringe Last auf den Kernabschnitt der Modifikation der Ausführungsform 1 aufgebracht. Demzufolge kann die Biegbarkeit und die Stoßwiderstandsfähigkeit höher sein, wenn das Urethan-Gießmaterial verwendet wird, das einen geringen Elastizitätsmodul hat.

In der Ausführungsform 1 und seiner Modifikation ist der gesamte Umfang des laminierten magnetischen Bandabschnitts 22 durch den verbindenden Harzabschnitt 23 bedeckt. Jedoch kann der verbindende Harzabschnitt 23 nur bei einem Umfang des magnetischen Bands 21 platziert sein. Des Weiteren kann die Luftschicht zwischen den benachbarten magnetischen Bändern so dünn sein, dass die Oberflächen der benachbarten magnetischen Bänder 21 in Kontakt miteinander sind.

Das Material der Zwischenschicht 43 der Ausführungsform 3 ist das Urethan-Gießmaterial. Das Urethan-Gießmaterial hat eine gummiartige Elastizität, nachdem es ausgehärtet ist. Der Elastizitätsmodul des Urethan-Gießmaterials ist gering, und seine maximale Verschiebung ohne Restdehnung innerhalb der elastischen Grenze ist groß. Deshalb, sogar falls die Abstände zwischen Punkt A und Punkt C, und Punkt B und Punkt D größer werden, ist die Verschiebung innerhalb der elastischen Grenze ohne einen hohen Widerstand. Als eine Folge trat eine Restdehnung in der Ausführungsform 2 nicht auf.

Wie vorstehend beschrieben ist, kann ein weiter Bereich der Verformung durch Platzieren des verformbaren Elements, in anderen Worten gesagt, des Materials mit geringer Verschiebung der elastischen Grenze oder des Materials mit dem geringen Elastizitätsmodul, zwischen den laminierten magnetischen Filmen erhalten werden. Als eine Folge kann die Antenne mit hoher Biegbarkeit und Stoßwiderstandsfähigkeit erreicht werden. In den Ausführungsformen wird die Luftschicht oder das Urethan-Gießmaterial (ein gummiartiges Element) für das verformbare Element verwendet. Jedoch ist die Zwischenschicht nicht auf diese Typen beschränkt, und andere Gaslaminate oder gummiförmige Materialien, wie ein Kautschuk aus dem Siliconsystem (ein Gießmaterial), oder ein Kautschuk aus einem Epoxysystem (das Gießmaterial) können verwendet werden.

Die verformbaren Elemente, die zwischen den laminierten magnetischen Bändern platziert sind, haben auch eine Funktion als Kissenelemente für ein Absorbieren eines Stoßes. Da ein Stoß, der auf den Kernabschnitt aufgebracht wird, durch die Kissenelemente absorbiert wird, die zwischen den magnetischen Bändern platziert sind, kann die Stoßwiderstandsfähigkeit der Antenne erreicht werden.

Obwohl das Urethan-Gießmaterial für das Material des harzgeformten Abschnitts in den Ausführungsformen verwendet wird, kann es ein beliebiges Material sein, das den Kernabschnitt und den Wicklungsabschnitt formen und fixieren kann. Jedoch ist es bevorzugt, Gießmaterialien wie das Urethan-Gießmaterial, ein Kautschuk-Gießmaterial aus einem Siliconsystem, ein Kautschuk-Gießmaterial aus dem Epoxysystem oder heißschmelzende Materialien wie ein Polyamidharz oder Urethanharz für das Material des harzgeformten Abschnitts zu verwenden. Diese Materialien haben eine hohe Flexibilität und Stoßwiderstandsfähigkeit, und sind zwischen den Wicklungsabschnitt und den Kernabschnitt ohne einen Raum gefüllt bzw. eingesetzt, und somit wird der Kernabschnitt kaum durch Temperatur, Feuchtigkeit oder einen Stoß beeinflusst. Deshalb können diese Materialien eine Zuverlässigkeit der Antenne verbessern.

Obwohl das amorphe Metall für das Material der magnetischen Bänder in den Ausführungsformen verwendet wird, ist das Material nicht auf das amorphe Metall begrenzt, und ein beliebiges Material, das einen hohen Magnetismus hat bzw. hoch magnetisch ist, wie eine Siliziumstahlplatte oder ein Nanokristallin, kann verwendet werden. Jedoch hat das amorphe Metall eine hohe Permeabilität und Elastizität und eine hohe Korrosionsbeständigkeit, und das Nanokristallin hat eine hohe Permeabilität, eine Hochfrequenzeigenschaft und eine hohe Korrosionsbeständigkeit.

In dem Fall des Vergleichsbeispiels 2 bricht der Kernabschnitt durch die Verschiebung von 0,19 mm. Obwohl eine hohe Qe erhalten werden kann und ein elektrischer Verlust gemäß dem Vergleichsbeispiel 2 verringert werden kann, ist ein Toleranzbereich einer Verschiebung gering und eine Biegbarkeit und die Stoßwiderstandsfähigkeit sind niedrig.

Wie vorstehend beschrieben ist, besteht die Antenne aus dem Kernabschnitt, der durch das magnetische Band durch den verformbaren Abschnitt laminiert ist, und dem Wicklungsabschnitt, der um den Kernabschnitt herum gewickelt ist. Des weiteren hat ein Herstellungsverfahren für eine Antenne einen Laminierprozess für ein Laminieren des magnetischen Bands, und einen Verbindungsprozess, um den Kernabschnitt durch Verbinden der Umgebung bzw. des Umfangs des magnetischen Bands herzustellen, wie vorstehend bekannt gemacht ist. Deshalb kann die Antenne erreicht werden, die die hohe Stoßwiderstandsfähigkeit hat.

Eine Antenne besteht aus einem Kernabschnitt, der durch ein magnetisches Band durch ein verformbares Element laminiert ist, und einem Wicklungsabschnitt, der um den Kernabschnitt herum gewickelt ist.


Anspruch[de]
Antenne, die bei einem Öffnungs- und Schließabschnitt eines Fahrzeugs oder eines Hauses installierbar ist, mit einem Kernabschnitt (3) und einem Wicklungsabschnitt (4), der um den Kernabschnitt herum gewickelt ist, wobei der Kernabschnitt (3) einen magnetischen Bandabschnitt (22; 32) aufweist, der durch eine Vielzahl von magnetischen Bändern (21; 31) gebildet wird, die miteinander so laminiert sind, dass Räume zwischen Flächen der magnetischen Bänder, die einander gegenüberliegen, erhalten bleiben, wobei in den Räumen jeweilige Lagen (24; 34) ausgebildet sind, wobei ein umschließendes Element (33) einen gesamten Umfang des laminierten magnetischen Bandabschnitts umgibt, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagen (24; 34) als Gaslagen (24) oder als verformbare Elemente (34), die aus einem Material gemacht sind, das eine gummiförmige Elastizität hat, ausgebildet sind, wobei die Lagen (24; 34) als ein Kissenelement für ein Absorbieren eines Stoßes wirken. Antenne gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das verformbare Element (24) eine Luftschicht ist. Antenne gemäß Anspruch 1 mit dem verformbaren Element (34), das aus einem Material gemacht ist, das eine gummiförmige Elastizität hat, dadurch gekennzeichnet, dass das umschließende Element (23; 33) und das verformbare Element (34) aus demselben Material gemacht sind. Antenne gemäß Anspruch 1, wobei jede Fläche der magnetischen Bänder (21, 31) bedeckt ist durch einen von einem Film von einem Phosphorsäurensystem, entweder einem organischen oder einem anorganischen Film, und von einem Film, der mit Ferrit bedeckt ist. Antenne gemäß Anspruch 1, 3 oder 4, wobei das verformbare Element (34) aus einem Urethan-Gießmaterial gemacht ist. Herstellungsverfahren für eine Antenne gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch einen Laminierprozess zum Laminieren der Vielzahl von magnetischen Bändern und einen Verbindungsprozess zum Ausbilden des Kernabschnitts durch Verbinden eines Umfangsabschnitts des magnetischen Bands mit einem verbindenden Harzabschnitt durch Harz. Herstellverfahren für eine Antenne gemäß Anspruch 6, gekennzeichnet durch einen Wicklungsausbildungsprozess zum Ausbilden des Wicklungsabschnitts durch Wickeln einer leitenden Wicklung um einen Umfangsabschnitt des Kernabschnitts mit einer isolierenden Art und Weise; und durch einen Harzformprozess zum Ausbilden eines harzgeformten Abschnitts durch Einspritzen eines Gießmaterials aus einem Heißschmelz-Material in eine Form, nachdem der Kernabschnitt und der Wicklungsabschnitt in die Form eingesetzt worden sind. Seitentürgriff für ein Fahrzeug mit:

einem Hauptkörper eines Türgriffs;

einem Verbindungsabschnitt zum Verbinden des Hauptkörpers des Türgriffs mit einer Seitentür des Fahrzeugs; und

einer Antenne, die innerhalb des Hauptkörpers des Türgriffs untergebracht ist,

dadurch gekennzeichnet, dass

die Antenne die Merkmale gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5 aufweist.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com