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Vorrichtung zum Feststellen durchgebrannter Glühlampen mit Abzweigverbindungsfunktion - Dokument DE69836179T2
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE69836179T2 23.08.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0000900695
Titel Vorrichtung zum Feststellen durchgebrannter Glühlampen mit Abzweigverbindungsfunktion
Anmelder AutoNetworks Technologies, Ltd., Nagoya, Aichi, JP;
Sumitomo Wiring Systems, Ltd., Yokkaichi, Mie, JP;
Sumitomo Electric Industries, Ltd., Osaka, JP
Erfinder Endoh, Takeshi, Nagoya-shi, Aichi, JP
Vertreter Kuhnen & Wacker Patent- und Rechtsanwaltsbüro, 85354 Freising
DE-Aktenzeichen 69836179
Vertragsstaaten DE, FR, GB
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 26.08.1998
EP-Aktenzeichen 981161250
EP-Offenlegungsdatum 10.03.1999
EP date of grant 18.10.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 23.08.2007
IPC-Hauptklasse B60Q 11/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP

Beschreibung[de]
HINTERGRUND DER ERFINDUNG 1. Gebiet der Erfindung

Diese Erfindung betrifft eine Lampenausbrenn-Erfassungsschaltung nach Anspruch 1. Außerdem betrifft die vorliegende Erfindung auch ein Verfahren zum Installieren einer Lampenausbrenn-Erfassungseinheit mit einer Abzweigverbindungsfunktion in einem Fahrzeug nach Anspruch 5.

2. Beschreibung des einschlägigen Stands der Technik

Aus der US-A-5,144,282 ist eine Lampenüberwachungseinrichtung bekannt, die einen Erfassungswiderstands für eine jeweilige Lampenschaltung als ein spezielles Erfassungsanschlusselement mit einem Reihenwiderstand und Erfassungsanschlüssen beinhaltet, die mit einer Schaltungsplatine in einem Lampenüberwachungseinrichtungsmodul verbunden sind. Dieses bekannte Lampenüberwachungseinrichtungsmodul beinhaltet eine Multiplexanordnung, die eine Auswahl der Schaltung, die überwacht werden soll, ermöglicht. Die Überwachungseinrichtung tastet die Spannung an dem Reihenwiderstand ab, indem sie zunächst einen an den Erfassungsanschlüssen anliegenden Kondensator, der mit der Spannung aufgeladen werden soll, verbindet und dann den Kondensator von den Erfassungsanschlüssen trennt und ihn mit dem Eingang eines Verstärkers verbindet. Die Spannung an den Lampen wird erfasst, um eine ratiometrische Referenz zum Digitalisieren des Verstärkerausgangs in einem Analog-Digital-Wandler bereitzustellen. Außerdem ist ein Digitalcomputer vorgesehen, der das eingegebene Digitalsignal mit einem gespeicherten, nicht linearen Normalisierungsfaktor, der einen Strom mit einer Spannung in den Lampen in Beziehung setzt, korrigiert. Der normalisierte Wert wird mit einem vorbestimmten Prozentsatz einer erlernten Referenz verglichen, um einen Ausfall der Lampe zu bestimmen; und die erlernte Referenz wird um eine verlangsamte Rate aktualisiert, wenn kein Lampenausfall erfasst wird.

Die Bremsleuchte oder Schlussleuchte eines Fahrzeugs, die durch einen Schalter oder eine ähnliche Vorrichtung mit der Batterie verbunden ist, ist herkömmlicherweise mit einer Vorrichtung zum Erfassen des Ausbrennens der Bremsleuchte oder Schlussleuchte versehen.

4 ist ein Verdrahtungsplan, der eine Batterie und Rücklicht-Kombinationsleuchten mit einer Lampenausbrenn-Erfassungseinheit (die nachstehend als „eine Ausbrennerfassungseinheit" bezeichnet wird) darstellt. Die Leistung der Batterie 120, die an der Vorderseite eines Fahrzeugs 100 angeordnet, wird der Rückseite des Fahrzeugs 100 durch einen Schlussschalter 121 und einen Bremsschalter 122 zugeführt. Die Leistung wird der Rückseite des Fahrzeugs 100 über einen Bodenkabelbaum 123 zugeführt, der in der Rückseite des Fahrzeugs mit einem Anschlussverbinder 124 verbunden ist, so dass die Leistung der Batterie 120 durch den Anschlussverbinder 124 der Ausbrennerfassungseinheit 111 und den Rücklicht-Kombinationsleuchten 130 und 140 zugeführt wird.

Insbesondere wenn der Schlussschalter 121 und der Bremsschalter 122 sich in einer EIN"-Position befinden (eingeschaltet sind), sind die Drähte des Bodenkabelbaums 123, die mit einem +B-Draht (der mit dem positiven (+)-Anschluss verbunden ist) der Batterie 120 verbunden sind, mit der Ausbrennerfassungseinheit 111 verbunden. Der Draht, der sich von dem Schlussschalter 121 erstreckt, ist mit den ersten Anschlüssen der Rückleuchten 131 und 141 verbunden. Der Draht, der sich von dem Bremsschalter 122 erstreckt, ist mit den ersten Anschlüssen der Bremsleuchten 132 und 142 verbunden. Die verbleibenden zweiten Anschlüsse der Lampen der Rücklicht-Kombinationsleuchten 130 und 140 sind durch einen rückseitigen Kabelbaum mit dem Anschlussverbinder 124 verbunden und durch den Bodenkabelbaum geerdet.

Aus der vorstehenden Beschreibung geht hervor, dass, wenn der Schlussschalter 121 oder der Bremsschalter 122 ein und ausgeschaltet wird, die entsprechende Lampe ein und ausgeschaltet wird. Die Ausbrennerfassungseinheit 111 überwacht einen zu den Lampen fließenden Strom, um das Ausbrennen einer Lampe oder von Lampen anhand eines Rückgangs des Stromwerts zu erfassen.

Die herkömmliche Ausbrennerfassungseinheit unterliegt dem Problem, dass deren Verdrahtung ziemlich komplex ist.

5 ist ein Verdrahtungsplan, der eine Batterie, Rücklicht-Kombinationsleuchten und andere Lampen mit einer herkömmlichen Ausbrennerfassungseinheit darstellt. Bei dem Bodenkabelbaum 123 ist der Draht (TAIL), der sich von dem Schlussschalter 121 erstreckt, wie in 4 gezeigt ist, mit ersten Anschlüssen von rechten und linken Kennzeichenschildleuchten 151 und 152 und mit einer Ausbrennerfassungseinheit 11 durch einen Anschlussverbinder 124 verbunden. Der Draht, der mit der Ausbrennerfassungseinheit 11 verbunden ist, ist mit ersten Anschlüssen von Schlussleuchten 131a, 131b, 141a und 141b durch einen Anschlussverbinder 124b verbunden.

In dem Bodenkabelbaum 123 ist der Draht (STOP), der sich von dem Bremsschalter 122 erstreckt, wie in 4 gezeigt ist, durch die Ausbrennerfassungseinheit 11 mit einem ersten Anschluss eines hoch montierten Bremsschalters 155 und durch einen Anschlussverbinders 124b mit ersten Anschlüssen von Bremsleuchten 132a, 132b, 142a und 142b verbunden.

Ferner beinhaltet der Bodenkabelbaum 123 +B-Drähte, die durch einen Anschlussverbinder 124c mit rechten und linken Ersatz-(B/U)-Leuchten 153 und 154 verbunden sind.

In Bezug auf die +B-Drähte ist der Masse-(GND)-Draht des Bodenkabelbaums 123 durch einen Anschlussverbinder 124a mit der geerdeten Seite (nicht gezeigt) der Ausbrennerfassungseinheit 111 und mit den verbleibenden zweiten Anschlüssen der rechen und linken Rücklicht-Kombinationsleuchten 130 und 140, den rechten und linken Kennzeichenschildleuchten 151 und 152, den rechten und linken Ersatzleuchten 153 und 154 und der hoch montierten Bremsleuchte 155 verbunden.

Wie aus der vorstehenden Beschreibung hervorgeht, werden bei der Verdrahtung der herkömmlichen Ausbrennerfassungseinheit 111 eine Mehrzahl von +B-Drähten und der Massedraht des Bodenkabelbaums auf die jeweiligen Leuchten durch eine Mehrzahl von Anschlussverbindern verteilt. Daher ist es unvermeidlich, dass die resultierende Verdrahtung komplex ist; d. h. dass es ziemlich schwierig ist, die Verdrahtung der Leuchten bereitzustellen. Somit ist es ebenso schwierig, die Drähte für die Leuchten automatisch zu verlegen. Die Verwendung der Anschlussverbinder führt zu einem Anstieg der Fertigungskosten. Die Anschlussverbinder benötigen ebenfalls Raum für deren Installation.

KURZFASSUNG DER ERFINDUNG

Angesichts der vorstehenden Angaben ist eines eine Aufgabe der Erfindung, eine Lampenausbrenn-Erfassungseinheit mit einer Abzweigverbindungsfunktion zu schaffen, die eine einfache Verdrahtung aufweist. Es ist außerdem eine Aufgabe der Erfindung, einen Lampenausbrenn-Erfassungseinheit mit einem Kabelbaum zu schaffen, der automatisch verlegt werden kann. Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, eine Lampenausbrenn-Erfassungseinheit zu schaffen, bei der die Bereitstellung von Raum für die Installation der Anschlussverbinder nicht erforderlich ist.

In Verbindung mit der erfindungsgemäßen Lampenausbrenn-Erfassungseinheit werden die vorstehenden Aufgaben durch die Merkmalskombination nach Anspruch 1 erreicht.

Verbesserte Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Lampenausbrenn-Erfassungsschaltung resultieren aus den Unteransprüchen 2 bis 4.

In Verbindung mit dem erfindungsgemäßen Verfahren zum Installieren einer Lampenausbrenn-Erfassungseinheit mit einer Abzweigverbindungsfuntkion in einem Fahrzeug, werden die vorstehenden Aufgaben durch die Merkmale nach Anspruch 5 gelöst.

Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Lampenausbrenn-Erfassungseinheit mit einer Abzweigverbindungsfunktion versehen, die folgende Merkmale beinhaltet: einen ersten Verbinder, mit dem ein Kabelbaum verbunden ist, der durch einen Schalter mit einem Leistungsquellenbereich verbunden ist; einen zweiten Verbinder, mit dem ein Kabelbaum für eine Mehrzahl von Leuchten verbunden ist; einen Brennerfassungsbereich, der angepasst ist, um das Ausbrennen der Lampen zu erfassen; und eine gedruckte Schaltungsplatine mit einem Abzweigverbindungsbereich, der den Leistungsquellendraht verbindet, der sich von dem ersten Verbinder zu einer jeweiligen von der Mehrzahl von Lampen erstreckt, die mit dem zweiten Verbinder verbunden ist.

Bei der Lampenausbrenn-Erfassungseinheit, bei der die gedruckte Schaltungsplatine einen Zweigverbindungsbereich aufweist, ist der Leistungsdraht, der sich von dem ersten Verbinder erstreckt, mit der Mehrzahl von Lampen verbunden, die mit dem zweiten Verbinder verbunden sind. Somit wird die Verdrahtung des gesamten Systems vereinfacht, und die Installation desselben kann problemlos erreicht werden. Ferner kann der Kabelbaum ohne Weiteres automatisch installiert werden, und es ist nicht erforderlich, Raum für die Installation der Anschlussverbinders bereitzustellen.

Die Leuchten können Rücklicht-Kombinationsleuchten sein. In diesem Fall wird die Verdrahtung der Batterie und der Rücklicht-Kombinationsleuchten mit der dazwischen angeordneten Lampenausbrenn-Erfassungseinheit vereinfacht.

Ferner können die Leuchten Schlussleuchten sein. In diesem Fall wird die Verdrahtung der Batterie und der Schlussleuchten mit der dazwischen angeordneten Lampenausbrenn-Erfassungseinheit vereinfacht.

Außerdem kann es sich bei den Leuchten um Bremsleuchten handeln. In diesem Fall wird die Verdrahtung der Batterie und der Bremsleuchten mit der dazwischen angeordneten Lampenausbrenn-Erfassungseinheit vereinfacht.

KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG

1 ist eine perspektivische Ansicht einer Lampenausbrenn-Erfassungseinheit mit einer Abzweigverbindungsfunktion gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung.

2 ist ein Verdrahtungsplan, der eine Batterie und Rücklicht-Kombinationsleuchten mit einer dazwischen angeordneten Lampenausbrenn-Erfassungseinheit gemäß der Erfindung darstellt.

3 ist ein Verdrahtungsplan, der die Batterie, die Rücklicht-Kombinationsleuchten und andere Leuchten mit der dazwischen angeordneten Lampenausbrenn-Erfassungseinheit gemäß der Erfindung darstellt.

4 ist ein Verdrahtungsplan, der eine Batterie und Rücklicht-Kombinationsleuchten mit der dazwischen angeordneten, herkömmlichen Lampenausbrenn-Erfassungseinheit darstellt.

5 ist ein Verdrahtungsplan, der die Batterie, die Rücklicht-Kombinationsleuchten und anderen Leuchten mit der dazwischen angeordneten, herkömmlichen Lampenausbrenn-Erfassungseinheit darstellt.

AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN

Eine Lampenausbrenn-Erfassungseinheit mit einer Abzweigverbindungsfunktion gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung beschrieben.

1 ist eine perspektivische Ansicht, die die Ausbrennerfassungseinheit gemäß der Erfindung darstellt.

Wie in 1 gezeigt ist, beinhaltet die Ausbrennerfassungseinheit 11 ein obere Gehäuse 17, auf dem Eindrück-Anschlussverbinder 12, 13, 14 und 15 und ein Ausbrennerfassungsschaltungsbereich 16 befestigt sind; eine gedruckte Schaltungsplatine 18 mit einer Abzweigverbindungsfunktion; und ein unteres Gehäuse 19, das mit dem oberen Gehäuse 17 verbunden ist, um die gedruckte Schaltungsplatine 18 unterzubringen.

Die gedruckte Schaltungsplatine 18 ist auf der unteren Oberfläche des oberen Gehäuses 17 befestigt, so dass die Verbinder 12, 13, 14 und 15 und der Ausbrennerfassungsschaltungsbereich 16 durch eine gedruckte Schaltung, die auf der gedruckten Schaltungsplatine 18 ausgebildet ist, miteinander verbunden sind. Die Erfindung ist jedoch nicht auf diese Struktur beschränkt. Genauer gesagt kann die vorstehend beschriebene Struktur so modifiziert sein, dass das obere Gehäuse 17 als die gedruckte Schaltungsplatine verwendet wird, und die gedruckte Schaltungsplatine auf der unteren Oberfläche der gedruckten Schaltungsplatine ausgebildet ist.

Der Ausbrennerfassungsschaltungsbereich 16 erfasst das Ausbrennen einer Lampe, wie im Folgenden erörtert wird. Insbesondere wird eine Spannung an einem Stromerfassungswiderstand (nicht gezeigt), der mit einer Lampe in Reihe geschaltet ist, die einer Ausbrennerfassung ausgesetzt ist, mit einer vorbestimmten Referenzspannung verglichen. Bei dieser Ausführungsform der Erfindung ist der Stromerfassungswiderstand mit einer Mehrzahl von Leuchten (31a, 31b, 41a und 41b oder 32a, 32b, 42a und 42b wie nachstehend beschrieben) in Reihe geschaltet, die mit einander parallel geschaltet sind.

Die Referenzspannung ist so eingestellt, dass sie in dem Bereich zwischen einer Spannung am Stromerfassungswiderstand, wenn die Gesamtheit der Mehrzahl der Leuchten eingeschaltet ist, und der Spannung am Stromerfassungswiderstand liegt, wenn eine der selben ausgebrannt ist, liegt. Insbesondere wird das Ausbrennen einer Lampe erfasst, wenn die Spannung am Stromerfassungswiderstand niedriger ist als die Referenzspannung. Dies basiert auf der Tatsache, dass, wenn zumindest eine von der Mehrzahl der Leuchten ausgebrannt ist, der Strom, der in den Stromerfassungswiderstand fließt, verringert wird, und dementsprechend die Spannung am Stromerfassungswiderstand verringert wird, wodurch sie geringer wird als die Referenzspannung.

Wenn das Ausbrennen der Leuchte erfasst wird, wird dies beispielsweise mit einer Anzeigeeinrichtung oder einer ähnlichen Vorrichtung angezeigt. In diesem Fall gibt der Ausbrennerfassungsschaltungsbereich 16 ein Ausbrennerfassungssignal aus. Das Ausbrennerfassungssignal kann durch einen Bodenkabelbaum 23 (der nachstehend beschrieben wird) an eine externe Vorrichtung (nicht gezeigt) angelegt werden, die eine Anzeigeeinrichtung steuert.

2 ist ein Verdrahtungsplan, der eine Batterie 20 oder Rücklicht-Kombinationsleuchten mit einer Ausbrennerfassungseinheit 11 darstellt. Die Ausbrennerfassungseinheit 11 ist an der Rückseite eines Fahrzeugs 10 befestigt. Ein Verbinder 12 ist mit einem Kabelbaum (oder einem Bodenkabelbaum) 23 durch einen Schlussschalter 21 und einen Bremsschalter 22 und mit der Batterie 20 verbunden, so dass die Leistung der Batterie 20, die sich an der Vorderseite des Fahrzeugs 10 befindet, der Rückseite des Fahrzeugs 10 zugeführt wird.

Ein Verbinder 10 ist mit einem Kabelbaum (oder einem hinteren Kabelbaum) 24 und mit einer Schlussleuchte 31 und einer Bremsleuchte 32 verbunden, die eine linke Rücklicht-Kombinationsleuchte 30 bilden. Einer der Drähte, der sich von der Schlussleuchte 31 erstreckt, ist durch die gedruckte Schaltungsplatine 18 mit dem Draht des Schlussschalters 21 verbunden, der sich im Bodenkabelbaum 23 befindet, und der andere Draht ist mit dem Massedraht verbunden. Desgleichen ist einer der Drähte, der sich von der Bremsleuchte 23 erstreckt, durch die gedruckte Schaltungsplatine 18 mit dem Draht des Bremsschalters 22 verbunden, der sich ebenfalls in dem Bodenkabelbaum 23 befindet, während der andere Draht mit dem Massedraht des Bodenkabelbaums 23 verbunden ist.

Ein Verbinder 14 ist mit einem Kabelbaum (oder hinteren Kabelbaum) 25 und mit einer Schlussleuchte 41 und einer Bremsleuchte 42 verbunden, die die rechte Rücklicht-Kombinationsleuchte 40 bilden. Einer der Drähte, die sich von der Schlussleuchte 41 erstrecken, ist durch die gedruckte Schaltungsplatine 18 mit dem Draht des Schlussschalters 21 verbunden, der sich in dem Bodenkabelbaum 23 befindet, während der andere Draht mit dem Massedraht des Bodenkabelbaums 23 verbunden ist. Ferner ist einer der Drähte, der sich von der Bremsleuchte 42 erstreckt, durch die gedruckte Schaltungsplatine 18 mit dem Draht des Bremsschalters 22 verbunden, der sich in dem Bodenkabelbaum 23 befindet, während der andere Draht mit dem Massedraht des Bodenkabelbaums 23 verbunden ist.

Wie aus der vorstehenden Beschreibung hervorgeht, wird aufgrund der Abzweigverbindungsfunktion (die Abzweigpunkte in der Ausbrennerfassungseinheit 11, die als schwarze Punkte gezeigt sind) der gedruckten Schaltungsplatine 18 die Verdrahtung mit dem Kabelbaum vereinfacht, und die Ausbrennerfassungseinheit kann ohne Weiteres in den Fahrzeugkörper 10 installiert werden.

3 ist ein Verdrahtungsplan, das die Anordnung der Batterie, der Rücklicht-Kombinationsleuchten und der anderen Leuchten mit der Ausbrennerfassungseinheit darstellt. Die Verbindung dieser Elemente ist mit der der herkömmlichen Vorrichtung, die in 5 gezeigt ist, identisch, und daher ist die Verdrahtung der Ausbrennerfassungseinheit nicht gezeigt.

Der Draht des Bodenkabelbaums, der sich von dem Bremsschalter erstreckt, ist durch die gedruckte Schaltungsplatine 18 und einen Verbinder 15 mit einem Ende einer hoch montierten Bremsleuchte verbunden, und durch die gedruckte Schaltungsplatine 18 ist der Stromerfassungswiderstand des Ausbrennerfassungsschaltungsbereichs 16 und die Verbinder 13 und 14 mit den ersten Enden der Bremsleuchten 32a, 32b, 42a und 42b verbunden, um das Ausbrennen von einer der Bremsleuchten 32a, 32b, 42a und 42b zu erfassen.

Die B+-Drähte des Bodenkabelbaums 23, die mit rechten und linken Ersatzleuchten 53 und 54 verbunden werden sollen, sind durch die gedruckte Schaltungsplatine 18 und den Verbinder 15 mit den ersten Enden der Leuchten 53 und 54 verbunden.

In Bezug auf die +B-Drähte ist der Massedraht des Bodenkabelbaums 23 durch die gedruckte Schaltungsplatine 18 mit der Masseseite (nicht gezeigt) des Ausbrennerfassungsschaltungsbereichs 16 verbunden, und durch die gedruckte Schaltungsplatine 18 und die Verbinder 13, 14 und 15 mit den verbleibenden zweiten Enden der rechten und linken Rücklicht-Kombinationsleuchten 30 und 40, der rechten und linken Kennzeichenschildleuchten 51 und 52, der rechten und linken Ersatzleuchten 53 und 54 und der hoch angebrachten Bremsleuchte 55 verbunden.

Der Betrieb der Beleuchtung der Rücklicht-Kombinationsleuchten wird unter Bezugnahme auf 2 beschrieben.

Wenn die Schlussleuchte 21 eingeschaltet wird, fließt der Strom der Batterie 20 in den Draht des Schlussschalters des Bodenkabelbaums 23 und durch den Verbinder 12 und den Stromerfassungswiderstand des Ausbrennerfassungsschaltungsbereichs 16 und wird danach durch die gedruckte Schaltungsplatine 18 verteilt. Die durch die Verteilung erhaltenen Ströme fließen durch die Verbinder 13 und 14 und die Schlussleuchten 31 und 41 und werden dann zu den Verbindern 13 und 14 zurückgeführt und treffen aufeinander über die gedruckte Schaltungsplatine 18. Der Strom, der durch das Aufeinandertreffen der Ströme erhalten wird, wie oben beschrieben ist, fließt durch den Verbinder 12 und kehrt zu der Batterie 20 von dem Massedraht des Bodenkabelbaums zurück. So werden die Schlussleuchten 31 und 41 eingeschaltet.

Wenn desgleichen der Bremsschalter 22 eingeschaltet wird, fließt der Strom der Batterie in den Draht des Bremsschalters 22 des Bodenkabelbaums 23 und durch den Verbinder 12 und den Stromerfassungswiderstand des Ausbrennerfassungsschaltungsbereichs 16 und wird durch die gedruckte Schaltungsplatine verteilt. Die durch die Verteilung erhaltenen Ströme fließen durch die Verbinder 13 und 14 und die Bremsleuchten 32 und 42 und treffen aufeinander über die gedruckte Schaltungsplatine 18. Der Strom, der durch das Aufeinandertreffen der Ströme erhalten wird, wie vorstehend beschrieben ist, fließt durch den Verbinder 12 und kehrt von dem Massedraht 23 zur Batterie zurück. So werden die Bremsleuchten 32 und 42 eingeschaltet.

In der vorstehend beschriebenen Ausführungsform erfasst der Ausbrennerfassungsschaltungsbereich 16 das Ausbrennen der Rücklicht-Kombinationsleuchten 30 und 40. Die Erfindung ist jedoch nicht auf diese Struktur beschränkt. Der Ausbrennerfassungsschaltungsbereich kann so angeordnet sein, dass er die Gesamtheit oder einen Teil der rechten oder linken Kennzeichenschildleuchten 51 und 52, die rechten und linken Ersatzleuchten 53 und 54 und die hoch montierte Bremsleuchte 55 erfasst.

Wie aus der vorstehenden Beschreibung hervorgeht, wird gemäß einem Aspekt der Erfindung die Verdrahtung des gesamten Systems vereinfacht, und die Installation desselben kann problemlos erreicht werden. Ferner kann der Kabelbaum auch problemlos automatisch installiert werden. Da kein Anschlussverbinder verwendet wird, ist die Bereitstellung von Räumen zum Installieren eines Anschlussverbinders überflüssig.

Gemäß einem anderen Aspekt der Erfindung wird die Verdrahtung der Batterie und der Rücklicht-Kombinationsleuchten mit der dazwischen angeordneten Lampenausbrenn-Erfassungseinheit vereinfacht.

Gemäß einem anderen Aspekt wird die Verdrahtung der Batterie und der Schlussleuchten mit der dazwischen angeordneten Lampenausbrenn-Erfassungseinheit vereinfacht.

Gemäß einem anderen Aspekt wird die Verdrahtung der Batterie und der Bremsleuchten mit der dazwischen angeordneten Lampenausbrenn-Erfassungseinheit vereinfacht.


Anspruch[de]
Lampenausbrenn-Erfassungsschaltung, die folgende Merkmale aufweist:

eine Mehrzahl von Lampen (31, 32, 41, 42),

eine Leistungsquelle (20) und ein Leistungsquellenkabel;

zumindest einen Schalter (21, 22), der mit der Leistungsquelle (20) verbunden ist;

einen ersten Kabelbaum (23);

einen zweiten Kabelbaum (24);

eine Lampenausbrenn-Erfassungseinheit (11), die folgende Merkmale aufweist:

einen Ausbrennerfassungsbereich (16), der angepasst ist, das Ausbrennen von zumindest einer der Lampen (31, 32, 41, 42) zu erfassen;

einen ersten Verbinder (12), von dem sich das Leistungsquellenkabel erstreckt und der mittels des ersten Kabelbaums (23) mit dem zumindest einen Schalter (21, 22) verbunden ist;

einen zweiten Verbinder (13), der mittels des zweiten Kabelbaums (24) mit einer ersten Lampengruppe (30) verbunden ist;

eine gedruckte Schaltungsplatine (18), auf der der Ausbrennerfassungsbereich (16) vorgesehen ist; und

einen Abzweigverbindungsbereich, der innerhalb der Ausbrennerfassungseinheit (11) auf der gedruckten Schaltungsplatine (18) vorgesehen ist,

dadurch gekennzeichnet, dass:

die Lampenausbrenn-Erfassungseinheit (11) zumindest einen weiteren Verbinder (14) aufweist, der mittels zumindest eines weiteren Kabelbaums (25) mit zumindest einer weiteren Lampengruppe (40) verbunden ist;

und dass der Abzweigverbindungsbereich das Leistungsquellenkabel mittels des ersten Verbinders (12), des zweiten Verbinder (13) und dem zumindest einen weiteren Verbinder (14) mit der ersten Lampengruppe (30) und der zumindest einen weiteren Lampengruppe (40) verbindet.
Lampenausbrenn-Erfassungsschaltung nach Anspruch 1, wobei zumindest eine (30, 40) von der Mehrzahl von Lampen eine Rücklicht-Kombinationsleuchte ist. Lampenausbrenn-Erfassungsschaltung nach Anspruch 1, wobei zumindest eine (31, 41) von der Mehrzahl von Lampen eine Schlussleuchte ist. Lampenausbrenn-Erfassungsschaltung nach Anspruch 1, wobei zumindest eine von der Mehrzahl von Lampen ein Bremsleuchte (55) ist. Verfahren zum Einbauen einer Lampenausbrenn-Erfassungseinheit mit einer Abzweigverbindungsfunktion in einem Fahrzeug, wobei das Verfahren folgende Schritte aufweist:

Verbinden von zumindest einem Schalter (21, 22) mit einer Leistungsquelle (20);

Verbinden eines ersten Verbinders (12) einer Ausbrennerfassungseinheit (11) mit einem ersten Kabelbaum (23) und mit dem zumindest einen Schalter (21, 22);

Verlegen eines Leistungsquellenkabels von dem ersten Verbinder (12),

Verbinden eines zweiten Verbinders (13) der Ausbrennerfassungseinheit (11) durch einen zweiten Kabelbaum (24) mit einer ersten Lampengruppe (30),

Bereitstellen eines Ausbrennerfassungsbereichs (16) auf einer gedruckten Schaltungsplatine (18), die in der Lage ist, das Ausbrennen von zumindest einer von einer Mehrzahl von Lampen (31, 32, 41, 42) zu erfassen;

gekennzeichnet durch den Schritt des:

Verbindens von zumindest einem weiteren Verbinder (14) der Ausbrennerfassungseinheit (11) durch zumindest einen weiteren Kabelbaum (25) mit zumindest einer weiteren Lampengruppe (40);

Verbinden des Leistungsquellenkabels durch die Verbinder (12, 13, 14) mit einer jeweiligen der Lampengruppen (30, 40) mittels eines Abzweigverbindungsbereichs, der innerhalb der Ausbrennerfassungseinheit (11) auf der gedruckten Schaltungsplatine (18) vorgesehen ist:






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