Die Erfindung betrifft eine Dämmstoffplatte aus einem Holzwerkstoff-Bindemittelfaser-Gemisch,
ein Verfahren zur Herstellung einer Dämmstoffplatte sowie ein Additiv zur Verbesserung
der Drucksteifigkeit und Gefügeverbesserung von Dämmstoffplatten aus einem Holzwerkstoff-Bindemittelfaser-Gemisch,
Die Herstellung von Dämmstoffen aus Fasern, beispielsweise Holz-,
Flachs-, Hanf-, oder Wollfasern oder dergleichen, ggf. unter Zugabe thermoplastischer
Bindemittelfasern, ist bekannt. Die Herstellung dieser Dämmstoffe und Vliese erfolgt
im Trockenverfahren beispielsweise mit aerodynamischen Vlieslegungsverfahren mit
räumlicher Ausrichtung der Faser-Bindemittelfasermatrix in einer das Fasergut auflockernden
und verteilenden Trommel und anschließender thermischer Verfestigung der Faser-Bindemittelfasermatrix
in einem Heißluftdurchströmungstrockner. Dies ist beispielsweise in der DE
100 56 829 A1 beschrieben.
Bei Holzfaserdämmstoffen kann die Herstellung der Dämmstoffplatten
auch im Nassverfahren mit einem anschließenden Warmpressverfahren erfolgen,
Bei den bisherigen Verfahren zur Herstellung von Dämmstoffen aus natürlichen
und synthetischen Fasern besteht häufig noch eine unzureichende räumliche Ausrichtung
der Holz- und Bindemittelfasern, Aufgrund der überwiegend parallelen Ausrichtung
der Fasern sind diese Dämmstoffplatten senkrecht zu den Oberflächen der Platten
trotz der thermischen Verfestigung im Heißluftdurchströmungstrockner leicht
spaltbar. Außerdem ist die Drucksteifigkeit dieser Dämmstoffplatten aufgrund
der geringen Rohdichte relativ gering.
Dies hat zur Folge, dass der Einsatz solcher Platten als Dämmstoff
und Putzträger, insbesondere im Außenbereich, problematisch ist, da wenig
drucksteife und wenig querzugfeste Dämmstoffe mit speziellen Befestigungsmitteln
am Untergrund befestigt werden müssen. Außerdem wirkt sich eine zu geringe
Drucksteifigkeit negativ auf die Schlagstoßfestigkeit des Wärmedämmverbundsystems
aus.
Zur Erreichung einer ausreichenden Gefügefestigkeit der Dämmstoffplatte
werden Bindemittelfasern eingesetzt, die in der Regel aus einem Polyester oder einem
Polypropylenkern mit Dicken von 2,2 bis 4,4 Detex bestehen und mit einem Anteil
von bis zu 25 Gewichtsprozent zugesetzt werden. Da die Kosten für diese Bindemittelfasern
im Vergleich zu Holzfasern relativ hoch sind, sind solche Dämmstoffe vergleichsweise
teuer. Weiterhin wirkt sich der Zusatz von Bindemittelfasern nur bedingt verbessernd
auf die Erhöhung der Drucksteifigkeit aus. Eine optimale Rohdichte für eine Holzfaserplatte
als Putzträgerplatte liegt bei ca. 100 kg/m3. Höhere Rohdichten wirken
sich negativ auf die Wärmeleitfähigkeit der Dämmplatte dergestalt aus, dass die
erforderliche Wärmeleitfähigkeitsgruppe WLG 040 nicht erreicht wird, andererseits
wird eine erhöhte Stabilität erreicht.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Dämmstoffplatte, ein
Additiv für eine Dämmstoffplatte sowie ein Verfahren zur Herstellung einer Dämmstoffplatte
bereitzustellen, mit dem die Drucksteifigkeit und Gefügefestigkeit von Dämmstoffplatten
aus Holzwerkstoffen, insbesondere Holzfasern, mit geringen Rohdichten kostengünstig
erhöht werden kann.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch eine Dämmstoffplatte
aus einem Holzwerkstoff-Bindemittelfaser-Gemisch gelöst, bei der dem Gemisch ein
Additiv aus einem thermisch beständigen Kern zugegeben wird, wobei der Kern mit
einer thermisch aktivierbaren Beschichtung versehen ist.
Vorteilhafter Weise besteht der Kern aus Perlite oder einem Duroplastwerkstoff,
was aufgrund der hydrophoben Eigenschaften des Additivs eine Verbesserung der Feuchtebeständigkeit
der Dämmstoffplatte zufolge hat. Dies ergibt sich aus einer entsprechend der Zugabe
des Additivs verringerten Masse an hydrophilen Holzwerkstoffen, insbesondere Holzfasern.
Darüber hinaus ist vorgesehen, dass der Kern als ein Granulat oder
als Faserwerkstoff ausgebildet ist, um mit möglichst vielen Holzwerkstoff-Komponenten
oder Holzfasern sowie Bindemittelfasern in Kontakt zu treten.
Zur Steigerung der Druckfestigkeit und Querzugsfestigkeit werden dem
trockenen Holzfaser-Bindemittelfasergemisch ein feinkörniges Granulat oder feinkörnige
Partikel aus bituminiertem Perlite, aus verschiedenen Thermoplastgruppen, thermoplastisch
ummantelten Duroplastgruppen oder vergleichbaren Partikeln mit einem thermisch beständigen
Kern und einem thermisch aktivierbaren oder thermoplastischen Mantel zugegeben.
Die Korngrößen des Additivs betragen dabei zwischen 0,3 und 2,5 mm.
Zur Steigerung der Druck- und Gefügefestigkeit beträgt der Anteil
des Additivs bezogen auf die Gesamtmasse des Holzwerkstoffes-Bindemittelfasergemisches
mindestens 20 %, kann aber auch 40 % oder mehr betragen.
Vorteilhafter Weise ist das Additiv homogen innerhalb des Holzwerkstoff-Bindemittelfasergemisches
verteilt, um eine gleichmäßige Druck- und Gefügefestigkeit der Dämmstoffplatte
zu gewährleisten.
Im Gegensatz zu den hydrophilen Holzwerkstoffen ist es vorgesehen,
dass das Additiv hydrophob ist, damit zusätzlich zu der verbesserten Drucksteifigkeit
eine höhere Feuchtebeständigkeit der Dämmstoffplatte erzielt wird.
Die Dämmstoffplatte hat vorzugsweise eine Rohdichte von mehr als 20
kg/m3, kann jedoch auch eine Rohdichte von über 100 kg/m2
aufweisen, um einerseits eine optimale Festigkeit und andererseits eine optimale
Wärmeleitfähigkeit zu haben, so dass bei Verwendung als stabiler Putzträger eine
gute Isolierung gewährleistet ist.
Durch den Einsatz des Additivs kann der Anteil der Bindemittelfasern
auf ca. 10 Gewichtsprozent, bezogen auf die Gesamtmasse der Dämmstoffplatte, reduziert
werden, was die Kosten für die Dämmstoffplatte reduziert.
Das erfindungsgemäße Additiv zur Verbesserung der Drucksteifigkeit
und Gefügeverbesserung von Dämmstoffplatten aus einem Holzwerkstoff-Biridemittelfaser-Gemisch
sieht einen thermisch beständigen Kern und eine thermisch aktivierbare Beschichtung
vor, so dass durch Energiezufuhr sowohl die Holzwerkstoffe als auch die Bindemittelfasern
mit dem Additiv verbunden werden können. Die Wärmezufuhr erfolgt beispielsweise
durch einen Heißluftdurchströmungstrockner, eine Heißdampfdurchströmung
oder eine HF-Erwärmung. Andere Erwärmungsmöglichkeiten sind ebenfalls vorgesehen,
beispielsweise durch beheizte Pressplatten.
Die thermisch aktivierbare Beschichtung ist vorzugsweise ein Thermoplast
oder Bitumen, andere thermisch aktivierbare Beschichtungen können ebenfalls auf
einem entsprechenden Kern angeordnet sein, um eine Vernetzung der Holzwerkstoffe
und Bindemittelfasern mit dem Additiv zu bewirken.
Die Beschichtung kann den Kern vollständig umschließen, alternativ
ist nur eine teilweise Beschichtung der Oberfläche des Kernes vorgesehen.
Der Kern besteht aus einem Granulat, beispielsweise aus Perlite oder
einem anderen mineralischen Grundstoff oder einer Faser, wobei alternativ zu einem
mineralischen Werkstoff der Kern auch aus einem Duroplast bestehen kann. Ebenfalls
ist es möglich, in Abstimmung mit der Prozessführung einen Thermoplast einzusetzen,
der bei den vorhandenen Temperaturen formbeständig bleibt.
Vorteilhafterweise kann das Additiv ein Mischkunststoff sein, der
neben duroplastischen auch thermoplastische Anteile aufweist. Derartige Mischkunststoffe
sind beispielsweise Produkte des Dualen Systems (DS) mit durchschnittlichen Anteilen
von 50 bis 70% Polyolefinen, 15 bis 20% Polystyrolen, 5 bis 15% PET und 1 bis 5%
sonstigen Verpackungskunststoffen. Solche Mischkunststoffe werden in Trockenaufbereitungsverfahren
hergestellt, wobei insbesondere gemischte Kunststoffe aus dem Hausmüll verwendet
werden. Das Ausgangsmaterial wird in einer Zerkleinerungsstufe zunächst zerkleinert,
magnetische Stoffe werden aus dem zerkleinerten Material entfernt und das zerkleinerte
Material wird thermisch agglomeriert oder unter Druck kompaktiert, also prossagglomeriert.
Während des Agglomeriervorgangs können flüchtige Stoffe, Wasserdampf, Asche und
Papier durch Absaugvorrichtungen abgesaugt werden.
Das agglomerierte Material wird anschließend auf eine gewünschte
Restfeuchte getrocknet und gesiebt. Durch den Agglomeratorprozess werden thermoplastische
Kunststoffbestandteile, z.B. Polyethylen (LDPE, HDPE) und duroplastische Kunststoffbestandteile,
z.B. Polyester oder Polyurethane, zu einem granulatartigen Material verbunden. Hierbei
wird ein duroplastischer Kern aus beispielsweise Polyurethan ganz oder teilweise
von einer thermisch aktivierbaren, thermoplastischen Hülle aus beispielsweise Polyethylen
umgeben oder ein bei hohen Temperaturen schmelzender thermoplastischer Kern wird
von einer bei niedrigen Temperaturen schmelzenden Hülle umgeben.
Derart agglomerierte Mischkunststoffe weisen einen ausreichend hohen
Anteil thermisch aktivierbarer (thermoplastischer) Anteile und duroplastischer Bestandteile
auf und eignen sich aus diesem Grund besonders gut als Additiv zur Verbesserung
der Drucksteifigkeit und Gefügeverbesserung und/oder als Bindemittel für eine Dämmstoffplatte,
da die thermoplastische Hülle des Additivs durch eine ausreichende Temperaturzuführung
beispielsweise bei einem Heißpressvorgang thermisch aktivierbar ist. Vorteilhafterweise
lassen sich solcherart agglomerierte Mischkunststoffe bei Dämmstoffproduktionen
zu Holzwerkstofffasern und bekannten Bindemittelfasern hinzugeben, da die agglomerierten
Mischkunststoffe thermisch aktivierbare Bestandteile aufweisen, die zur Herstellung
von Dämmstoffplatten unter Druck und Temperatur aktiviert werden, wobei die duroplastischen
Kerne oder die thermoplastischen Kerne stabil bleiben. Dazu ist die Presstemperatur
so einzustellen, dass sie immer kleiner ist als die Schmelztemperatur bzw. die Zersetzungstemperatur
der Kernmaterialien
Durch die Zugabe von agglomerierten Mischkunststoff zur Produktion
der Dämpfstoffplatten lassen sich verbesserte Drucksteifigkeits- und Querzugsfestigkeitswerte
der Platten erzielen, ohne den Anteil teurer Bindemittelfasern (mit Polypropylenkern
und Polyethylenhülle) erhöhen zu müssen. Vorteilhafterweise ist die Erhöhung der
Festigkeitseigenschaften ausschließlich durch Beigabe kostengünstiger, agglomerierter
Mischkunststoffe möglich, die dem Dualen System entstammen.
Das Additiv ist hydrophob, um die Feuchtebeständigkeit zu verbessern.
Das Verfahren zur Herstellung einer Dämmstoffplatte mit einem Holzwerkstoff-Bindemittelfasergemisch
sieht vor, dass dem Gemisch ein Additiv mit einem thermisch beständigen Kern und
einer thermisch aktivierbaren Beschichtung zugegeben wird. Die thermisch aktivierbare
Beschichtung wird unter Wärmezufuhr aktiviert, so dass das Holzwerkstoff-Bindemittelfaser-Gemisch
und das Additiv miteinander vernetzt werden. Dadurch wird eine Dämmstoffplatte bereitgestellt,
die im optimalen Rohdichtebereich von ungefähr 100 kg/m3 angesiedelt
ist und dabei eine ausreichende Druckfestigkeit und Querzugfestigkeit bei gleichzeitiger
Feuchtebeständigkeit aufweist.
Die Beschichtung des Kernes wird dabei in einem Heißluftstrom
aktiviert, alternative Aktivierungsmethoden, beispielsweise durch beheizte Walzen,
HF-Erwärmung oder Infrarotstrahler sind ebenfalls möglich.
Zur gleichmäßigen Durchmischung der Holzwerkstoffe und der Bindemittelfasern
werden diese in einer aerodynamischen Vliesbildungsmaschine gemischt, anschließend
wird das Additiv in einer separaten Vliesbildungsmaschine zugemischt. Dabei wird
auch die räumliche Ausrichtung der Fasermatrix vorgenommen, wobei dies in einer
gesonderten aerodynamischen Vliesbildungsmaschine erfolgt.
Eine gleichmäßige Ausbildung der Struktur der Dämmstoffplatte
erfolgt durch eine homogene Verteilung des Additivs innerhalb des Holzwerkstoff-Bindemittelfasergemisches.
Nachfolgend wird anhand der einzigen Figur die Erfindung näher erläutert.
Die Figur zeigt die Einbettung eines Additivs in eine Holzfaser-Bindemittelfasermatrix.
In der Figur ist eine Mischung aus Holzfasern 1 und Bindemittelfasern
2 dargestellt, die in einer ersten aerodynamischen Vliesbildungsmaschine homogen
vermischt werden. Alternativ zu Holzfasern 1 können andere Holzwerkstoffe, beispielsweise
Hvlzspäne oder dergleichen, eingesetzt werden, beispielsweise auch alternative Rohstoffe
wie Hanf, Wolle, Flachs oder andere nachwachsende Rohstoffe.
Anschließend erfolgt eine Zumischung eines vergütenden Additivs,
das aus einem Kern 4 mit einer thermisch aktivierbaren Beschichtung 3 besteht. Diese
thermisch aktivierbare Beschichtung 3 kann beispielsweise aus Bitumen oder einem
thermoplastischen Material bestehen. Diese Beschichtung 3 kann den Kern 4 entweder
vollständig umgeben oder nur teilweise an dessen Oberfläche angeordnet sein.
Das Additiv 3, 4 wird dem trockenen Gemisch aus Holzfasern 1 und Bindemittelfasern
2 als ein feinkörniges Granulat oder als Partikel aus entsprechenden Materialien,
wie bituminierten Perliten, beschichteten Thermoplastgruppen oder thermoplastisch
ummantelten Duroplastgruppen zugegeben. Die Korngrößen des Additivs 3, 4 sollten
für diesen Einsatzzweck 0,3 - 2,5 mm, vorzugsweise 0,5 - 2 mm betragen. Zur Steigerung
der Druck- bzw. Gefügefestigkeit sollte der Anteil des Additivs an der Gesamtmasse
der Dämmplatte mindestens 20 % betragen, jedoch sind auch Werte von über 40 % möglich.
Die Zumischung des Additivs 3, 4 und die räumliche Ausrichtung der
Fasermatrix erfolgt nach der Durchmischung der Holzfasern 1 und Bindemittelfasern
2 in einer separaten, zweiten aerodynamischen Vliesbildungsmaschine. Durch die Zugabe
des Additivs 3, 4 mit der zusätzlichen verbindenden Wirkung der thermisch aktivierbaren
Beschichtung 3 kann der Anteil an Bindemittelfasern 2 auf 10 % am Gesamtgewicht
gesenkt werden.
Mittels des aerodynamischen Vlies- bzw. Faserlegungsverfahrens mit
räumlicher Ausrichtung werden die Partikel des Additivs 3, 4 homogen innerhalb der
Matrix der Holz- und Bindemittelfasern 1, 2 verteilt. Die Aktivierung erfolgt vorteilhafter
Weise in einem Heißluftdurchströmungstrockner, so dass durch die zugeführte
Wärme der thermoplastische Mantel 3 des Kerns 4 der Additivpartikel zusätzliche
Kontaktstellen zu den Holzfasern 1 und zu den Bindemittelfasern 2 ausbilden. Dadurch
wird eine drucksteife Faser-Bindemittel-Additivmatrix mit verbesserter Gefügefestigkeit
bereitgestellt.
Die mit dem Additiv 3, 4 vergüteten Dämmstoffe können als Wärmedämmstoff
im Außenbereich, z. B. für Wärmedämmverbundsysteme und als Trittschalldämmstoffe
im Fußbodenbereich, z. B. unter Laminat- oder Fertigparkettböden eingesetzt
werden.
Beispiel 1:
Wärmedämmstoffplatte zur Wärmedämmung mit einer Zielrohdichte von
100 kg/m3 und einer Dicke von 100 mm unter Zugabe des Additivs:
Schüttgewicht insgesamt 10.056 g/m2, Anteil des Additivs
aus verschiedenen Thermoplastgruppen 3.394g/m2 (Anteil 60 % bezogen auf
atro Holzfasern), Anteil der Bindemittelfaser 1.006 g/m2 (10%), Anteil
Holzfasern 5.656 g/m2, Durchmischung und Legung des Faservlieses im Tambour,
Aktivierung der thermoplastischen Bestandteile im Heißluftdurchstrdmungstrockner
bei 170° C.
Beispiel 2:
Dämmstoffplatte zur Trittschalldämmung, Zielrohdichte 135 kg/m3
und einer Dicke von 6 mm unter Zugabe des Additivs:
Schüttgewicht insgesamt 800 g/m2, Anteil Additiv aus verschiedenen
Thermoplastgruppen 206 g/m2 (Anteil 40 % bezogen auf atro Holzfasern),
Anteil der Bindemittelfaser 80 g/m2 (10 %), Anteil Holzfasern 514 g/m2,
Durchmischung und Legung des
Faservlieses im Tambour, Aktivierung der thermoplastischen Bestandteile
im Heißluftdurchströmungstrockner bei 170° C.