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Dokumentenidentifikation DE102006007946A1 30.08.2007
Titel Gepäckstück mit einer Waage
Anmelder Pohl, Birgit, 33106 Paderborn, DE
Erfinder Pohl, Birgit, 33106 Paderborn, DE;
Pohl, Jürgen, 33106 Paderborn, DE;
Pohl, Anke, 33106 Paderborn, DE;
Pohl, Fabian, 33106 Paderborn, DE
Vertreter BOEHMERT & BOEHMERT, 28209 Bremen
DE-Anmeldedatum 21.02.2006
DE-Aktenzeichen 102006007946
Offenlegungstag 30.08.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 30.08.2007
IPC-Hauptklasse G01G 19/58(2006.01)A, F, I, 20060221, B, H, DE
IPC-Nebenklasse G01G 19/52(2006.01)A, L, I, 20060221, B, H, DE   
Zusammenfassung Gepäckstück, gekennzeichnet durch die Anordnung einer Waage mit zugeordneter Gewichtsausgabe zur Ausgabe des Gewichts desselben.

Beschreibung[de]

Ein Gepäckstück, wie z. B. eine Tasche, ein Beutel, ein Koffer, eine Schultasche oder ein Rucksack, kann zum Transport von verschiedenen Gegenständen verwendet werden.

Dabei ist es in einigen Fällen vorteilhaft, das Gewicht des Gepäckstücks zu kennen. Ein Beispiel dafür ist das Verreisen mit einem Flugzeug, wobei das Gepäckstück eine vorgegebene Gewichtsgrenze nicht überschreiten darf. Ein weiteres Beispiel ist die Schultasche für Schulkinder, die ein gewisses Gewicht nicht überschreiten sollte, um Fehlbildungen der Skelettstruktur des Schulkindes zu vermeiden.

Um das Gewicht des Gepäckstücks in diesen Fällen zu messen, wird typischerweise eine Personenwaage verwendet, auf die das Gepäckstück gestellt wird.

Das Wiegen des Gepäckstücks mit Hilfe einer Körperwaage erweist sich jedoch als schwierig, wenn das Gepäckstück sehr groß ist, da das Gepäckstück in der Regel mit einem Ende Kontakt mit einer Bodenfläche hat, auf der die Körperwaage steht.

In anderen Fällen erweist sich das Wiegen des Gepäckstücks mit der Körperwaage als aufwändig, z. B. im Fall der Schultasche, da das Gewicht der Schultasche jeden Morgen erneut bestimmt werden muss und zu diesem Zweck in ein Badezimmer verbracht werden muss, in dem die Körperwaage in der Regel steht.

Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, ein Gepäckstück auf schnelle und einfache Weise zu wiegen.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Gepäckstück durch die Anordnung einer Waage mit zugeordneter Gewichtsausgabe zur Ausgabe des Gewichts desselben gekennzeichnet ist.

Bevorzugt weist die Waage eine Lastaufnahme, die starr mit dem Gepäckstück verbunden ist, und ein freies Gleitende, das relativ zu dem Gepäckstück verschieblich ist, auf.

Bevorzugt ist die Waage eine elektronische Waage.

Alternativ ist die Waage eine mechanische Waage.

In einer vorteilhaften Ausgestaltung ist die Waage eine Zugwaage.

In diesem Fall ist das freie Gleitende der Zugwaage bevorzugt mittels einer lösbaren Halteeinrichtung an dem Gepäckstück gehalten.

Bevorzugt ist in diesem Fall ferner das freie Gleitende der Zugwaage durch einen Handgriff des Gepäckstücks gebildet.

In einer weiteren Ausführungsform ist die Waage durch eine Druckwaage gebildet, so daß das freie Gleitende durch mindestens einen Standfuß gebildet ist.

In beiden Ausführungsformen ist der Waage bevorzugt eine Arretiereinrichtung derart zugeordnet, daß das freie Gleitende der Waage in einem arretierten Zustand starr mit dem Gepäckstück verbunden ist, so daß die Waage entlastet ist, und das freie Gleitende der Waage in einem nicht arretierten Zustand verschieblich mit dem Gepäckstück verbunden ist, um die Waage mit dem Gewicht des Gepäckstücks zu belasten.

Bevorzugt ist die Gewichtsausgabe eine elektrische Anzeige und/oder eine mechanische Anzeige oder/und eine Sprachausgabe zur Ausgabe des Gewichts.

Vorteilhaft umfaßt die Waage eine Nullpunkteinstellung, um den Nullpunkt der Waage zu justieren.

Vorteilhaft ist das Gepäckstück eine Tasche, ein Beutel, ein Koffer, eine Schultasche, ein Tornister, ein Sack, eine Aktenmappe, eine Aktentasche oder ein Rucksack.

Die Erfindung wird nachfolgend anhand von vier Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf eine Zeichnung erläutert. Es zeigen:

1 eine Frontansicht eines Gepäckstücks mit zwei zugeordneten Waagen entsprechend der vorliegenden Erfindung in einem ersten Ausführungsbeispiel, wobei die Waagen durch mechanische Waagen gebildet sind;

2 eine vergrößerte Ansicht der Waage der 1;

3 eine Ansicht der Waage der 2, bei der die Skala nicht dargestellt ist, um einen inneren Aufbau der Waage darzustellen;

4 ein Gepäckstück mit zugeordneter Waage entsprechend der vorliegenden Erfindung in einem zweiten Ausführungsbeispiel, bei dem die Waage durch eine elektronische Waage gebildet ist;

5 einen Schaltplan der elektronischen Waage der 4;

6 ein Gepäckstück mit zugeordneter Waage entsprechend der vorliegenden Erfindung in einem dritten Ausführungsbeispiel, wobei die Waage durch eine mechanische Waage gebildet ist; und

7 ein Gepäckstück mit zugeordneter Waage entsprechend der vorliegenden Erfindung in einem vierten Ausführungsbeispiel.

Unter Bezugnahme auf die 1, 2 und 3 ist nachfolgend ein erstes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung beschrieben.

Ein Gepäckstück 1 in 1 umfaßt zwei baugleiche mechanische Waagen 3, die jeweils mit einem Ende an dem Gepäckstück 1 und mit dem anderen Ende an einem Handgriff 19 des Gepäckstücks 1 befestigt sind (Zugwaagen).

Wie in 1 dargestellt, sind die Waagen 3 an jedem ihrer Enden mittels einer Öse 21 mit dem Handgriff 19 bzw. mit dem Gepäckstück 1 verbunden, so daß der Handgriff 19 relativ zu dem Gepäckstück 1 verschwenkbar ist.

Jede Waage 3 weist eine Lastaufnahme 7 auf, die starr mit dem Gepäckstück 1 verbunden ist. Über die Lastaufnahme(n) 7 liegt das Gewicht des Gepäckstücks 1 an der Waage 3 an.

Jede Waage 3 weist ferner ein freies Gleitende 9 auf, das beim Wiegen des Gepäckstücks 1 mit der Waage 3 entsprechend dem Gewicht des Gepäckstücks 1 relativ zu der Lastaufnahme 7 verschoben wird.

Jede Waage 3 weist ferner eine Gewichtsausgabe 5 auf, vorliegend eine mechanische Skala, um das mit der Waage 3 gemessene Gewicht des Gepäckstücks 1 auszugeben.

2 zeigt die Gewichtsausgabe 5, das heißt die mechanische Skala der Waage 3, in einer vergrößerten Ansicht. Die Gewichtsausgabe 5 weist eine Kilogramm-Skala auf, wobei das mit der Waage 3 gemessene Gewicht mit Hilfe einer Markierung 23 an dieser abgelesen werden kann.

3 zeigt einen inneren Aufbau der Waage 3 der 2.

An der in 3 unteren Öse 21 (Lastaufnahme 7) ist eine Schraube 25 befestigt, die in einen Messstab 27 mit Innengewinde geschraubt ist. Auf dem Messstab 27 ist die Markierung 23 zur Anzeige des mit der Waage 3 gemessenen Gewichts angeordnet.

Der Messstab 27 ist an dem in 3 oberen Ende mittels einer Spiralfeder 29 mit der in 3 oberen Öse 21 (freies Gleitende 9) verbunden.

Wird das Gepäckstück 1 an dem Handgriff 19 angehoben, so wirkt an den Lastaufnahmen 7 eine Kraft, die Gewichtskraft des Gepäckstücks 1, nach unten (Orientierung gem. 1), wodurch die Spiralfedern 29 der beiden Waagen 3 entsprechend der Höhe der angreifenden Gewichtskraft ausgelenkt werden.

Entsprechend der Auslenkung der Spiralfedern 29 wandert die jeweilige Markierung 23 der Waagen 3 relativ zu der Gewichtsausgabe 5 (der Skala) nach unten, so daß an jeder Waage 3 das von ihr gemessene Gewicht ablesbar ist.

Da das Gewicht des Gepäckstücks 1 vorliegend mit zwei Waagen 3 gemessen wird, müssen die jeweils von den Waagen 3 gemessenen Gewichte addiert werden, um das Gesamtgewicht des Gepäckstücks 1 zu erhalten.

Jede Waage 3 weist ferner eine Nullpunkteinstellung 17 auf, um den Nullpunkt der Waage 3 einzustellen. Die Nullpunkteinstellung 17 ist vorliegend dadurch gebildet, daß der Messstab 27 relativ zu der Schraube 25 drehbar ist, wodurch die Markierung 23 auf dem Messstab 27 relativ zu der Lastaufnahme 7 nach oben und unten (Orientierung gemäß 3) verschiebbar ist.

Würde das Gepäckstück 1 mit der bisher beschriebenen Anordnung von einer Person an dem Handgriff 19 getragen, so würden die Spiralfedern 29 ständig mit dem Gewicht des Gepäckstücks 1 belastet und ihr elastisches Verhalten schnell verlieren, so daß die zugehörige Waage 3 nicht mehr geeignet arbeiten würde. Aus diesem Grund ist eine Arretiereinrichtung 15 vorgesehen, über die das Gepäckstück 1 mit dem Handgriff 19 verbunden werden kann, so daß das Gewicht des Gepäckstücks 1 über die Arretiereinrichtung 15 an dem Handgriff 19 anliegt, wodurch die Spiralfedern 29 der Waagen 3 entlastet sind. Dabei ist die Arretiereinrichtung 15 jedoch auch so einstellbar, daß diese keine Verbindung von dem Gepäckstück 1 zu dem Handgriff 19 aufweist, so daß das gesamte Gewicht des Gepäckstücks 1 über die Waagen 3 an dem Handgriff 19 anliegt.

Die Arretiereinrichtung 15 umfaßt vorliegend zwei Tragelemente 31, die jeweils mit einem Ende an dem Gepäckstück 1 verschwenkbar gehalten sind und die in dem anderen Ende eine Öffnung 33 aufweisen, so daß dieses Ende auf einen Stift 35 aufschnappbar ist, der an dem Handgriff 19 gebildet ist.

Die Tragelemente 31 sind in 1 einmal in Eingriff mit dem Handgriff 19 gezeigt (gestrichelte Linie) und einmal losgelöst von dem Handgriff 19 gezeigt (durchgezogene Linie). Die gestrichelte Darstellung der Tragelemente 31 entspricht somit dem arretierten Zustand der Arretiereinrichtung 15, und die durchgezogene Darstellung der Tragelemente 31 entspricht dem nicht arretierten Zustand der Arretiereinrichtung 15.

Unter Bezug auf die 4 und 5 ist nachfolgend ein zweites Ausführungsbeispiel des Gepäckstücks 1 mit zugeordneter Waage 3 beschrieben.

Die Waage 3 des zweiten Ausführungsbeispiels ist eine elektronische Waage und umfaßt eine Gewichtsausgabe 5 in Form einer LCD-Anzeige sowie drei aus herkömmlichen elektronischen Waagen bekannte Piezoelemente 37, von denen jeweils eines in einem Standfuß 13 des Gepäckstücks 1 angeordnet ist.

Die Wage 3 weist ferner einen Mikroprozessor 39 auf, der mit den Piezoelementen 37 und der Gesichtsausgabe 5 verbunden ist. Ferner weist die Waage 3 eine Batterie 41 zur Stromversorgung des Mikroprozessors 39 und der Gewichtsausgabe 5 auf.

Ist das Gepäckstück 1 auf den drei Standfüßen 13 angeordnet, so daß das gesamte Gewicht des Gepäckstücks 1 auf den drei Standfüßen ruht (Druckwaage), so erhält der Mikroprozessor 39 von jedem Piezoelement 37 einen Spannungswert, der dem jeweiligen mit dem Piezoelement 37 gemessenen Gewicht entspricht. Der Mikroprozessor 39 wandelt den Spannungswert, der von einem jeden Piezoelement 37 geliefert wird, in einen entsprechenden Gewichtswert um und addiert die drei auf diese Weise erhaltenen Gewichtswerte (von jedem Piezoelement) zu einem Gesamtgewicht des Gepäckstücks 1.

Das auf diese Weise erhaltene Gesamtgewicht des Gepäckstücks 1 wird von dem Mikroprozessor 39 an die Gewichtsausgabe 5 ausgegeben, die das Gesamtgewicht des Gepäckstücks 1 anzeigt.

Die elektronische Waage 3 kann von einem Schalter (nicht dargestellt) ein- und ausgeschaltet werden.

In einer alternativen Ausführungsform wird die Waage 3 durch einen Taster, der in einem Standfuß 13 angeordnet ist, für eine bestimmte Zeitdauer, beispielsweise 30 Sekunden, aktiviert. In dieser Ausführungsform wird die Waage 3 somit immer dann für die Zeitdauer aktiviert, wenn der Taster geschaltet wird, das heißt das Gepäckstück 1 auf den Standfüßen 13 abgestellt wird.

An Stelle einer Batterie 41 kann die Waage 3 eine Solarzelle zur Stromversorgung der elektronischen Waage 3 aufweisen.

Die Waage 3 weist in diesem Ausführungsbeispiel keine Arretiereinrichtung 15 auf, da die Piezoelemente 37 sehr verschleißarm bzw. verschleißfrei sind.

Die Waage 3 kann zwischen zwei Anzeigemodi umschaltbar sein, so daß die Waage 3 in einem ersten Anzeigemodus das Gesamtgewicht des Gepäckstücks 1 anzeigt und in einem zweiten Anzeigemodus das Gewicht der in dem Gepäckstück 1 angeordneten Gegenstände, das heißt Gesamtgewicht des Gepäckstücks 1 minus Eigengewicht des Gepäckstücks 1, anzeigt. Das Eigengewicht des Gepäckstücks 1 kann in einem Speicher des Mikroprozessors 39 gespeichert sein.

Unter Bezug auf 6 ist nachfolgend ein drittes Ausführungsbeispiel des Gepäckstücks 1 mit Waage 3 beschrieben.

Das Gepäckstück 1 weist eine Waage 3 auf, wie sie zuvor unter Bezug auf das erste Ausführungsbeispiel beschrieben ist, das heißt mit einer Lastaufnahme 7 und einem freien Gleitende 9, das in einen Handgriff 19 übergeht.

Das Gepäckstück 1 kann an dem Handgriff 19 angehoben werden, um das Gewicht des Gepäckstücks 1 an der Gewichtsausgabe 5 abzulesen.

Wird die Waage 3 nicht benötigt, so kann der Handgriff 19 über eine Halteeinrichtung 11 an dem Gepäckstück 1 festgelegt sein, so daß der Handgriff 19 nicht freibeweglich ist. Die Halteeinrichtung 19 kann durch einen Schnappverschluss, eine Lasche, einen Klettverschluss oder dergleichen gebildet sein.

In einer bevorzugten Ausführungsform dieses Ausführungsbeispiels ist die Waage 3 in einem Innenraum des Gepäckstücks 1 angeordnet, beispielsweise in einer zusätzlich gebildeten Tasche des Gepäckstücks 1. Die Waage 3 ist in diesem Fall von außen nicht erkennbar, so daß diese nicht als störend empfunden werden kann.

Bei den bisher beschriebenen Ausführungsbeispielen ist das Gepäckstück 1 geschlossen, wenn das Gewicht desselben mit der zugeordneten Waage 3 gemessen wird.

Es kann jedoch vorteilhaft sein, daß Gewicht des Gepäckstücks 1 mit der zugeordneten Waage 3 zu messen, wenn das Gepäckstück 1 geöffnet ist, beispielsweise in dem Fall, in dem das Gepäckstück 1 ein Koffer ist, der für eine Flugreise gepackt wird.

7 zeigt ein viertes Ausführungsbeispiel eines Gepäckstücks 1 mit zugeordneter Waage 3 und eine Messung des Gewichts des Gepäckstücks 1, während dieses geöffnet ist. Das Gepäckstück 1 ist in diesem Ausführungsbeispiel ein Koffer, dessen Deckel 43 geöffnet ist, um beispielsweise Kleidung in diesen zu legen.

Wie zuvor zu 4 beschrieben, umfaßt das Gepäckstück 1 Piezoelemente 37, einen Mikroprozessor 39, eine Batterie 41 und eine Anzeige 5, um das Gewicht des Gepäckstücks 1 zu messen und anzuzeigen.

Die Waage 3 kann durch ein Öffnen und Schließen des Deckels 43 ein- und ausschaltbar sein.

Das in 7 gezeigte Gepäckstück 1 kann zusätzlich die drei Piezoelemente 37 aufweisen, die in 4 dargestellt sind, wobei diese dann ebenfalls mit dem Mikroprozessor 39 (der 7) verbunden sind. Der Mikroprozessor 39 ist in dieser Variante so eingerichtet, daß er entweder die Werte von den vier Piezoelementen 37 (7) oder von den drei Piezoelementen 37 (4) verarbeitet und zur Anzeige bringt, je nachdem, ob Werte von allen vier Piezoelementen 37 (7) oder allen drei Piezoelementen 37 (4) vorliegen.

Allgemein kann somit jedem Gepäckstück eine erste Waage und eine zweite Waage zugeordnet sein, wobei die erste Waage das Gewicht des Gepäckstücks misst, wenn dieses eine erste Stellung einnimmt, beispielsweise liegt (7), und die zweite Waage das Gewicht des Gepäckstücks misst, wenn dieses eine zweite Stellung einnimmt, beispielsweise steht (4).

1
Gepäckstück
3
Waage
5
Gewichtsausgabe
7
Lastaufnahme
9
freies Gleitende
11
Halteeinrichtung
13
Standfuß
15
Arretiereinrichtung
17
Nullpunkteinstellung
19
Handgriff
21
Öse
23
Markierung
25
Schraube
27
Meßstab
29
Spiralfeder
31
Tragelement
33
Öffnung
35
Stift
37
Piezoelement
39
Mikroprozessor
41
Batterie
43
Deckel


Anspruch[de]
Gepäckstück, gekennzeichnet durch die Anordnung einer Waage (3) mit zugeordneter Gewichtsausgabe (5) zur Ausgabe des Gewichts desselben. Gepäckstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Waage (3) eine Lastaufnahme (7), die starr mit dem Gepäckstück (1) verbunden ist, und ein freies Gleitende (9), das relativ zu dem Gepäckstück (1) verschieblich ist, aufweist. Gepäckstück nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Waage (3) eine elektronische Waage ist. Gepäckstück nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Waage (3) eine mechanische Waage ist. Gepäckstück nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Waage (3) eine Zugwaage ist. Gepäckstück nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Gleitende (9) der Zugwaage (3) mittels einer lösbaren Halteeinrichtung (11) an dem Gepäckstück (1) gehalten ist. Gepäckstück nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Gleitende (9) der Zugwaage (3) durch einen Handgriff (19) des Gepäckstücks (1) gebildet ist. Gepäckstück nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Waage (3) eine Druckwaage ist, so daß das freie Gleitende (9) durch mindestens einen Standfuß (13) gebildet ist. Gepäckstück nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Waage (3) eine Arretiereinrichtung (15) derart zugeordnet ist, daß das freie Gleitende (9) der Waage (3) in einem arretierten Zustand starr mit dem Gepäckstück (1) verbunden ist, so daß die Waage (3) entlastet ist, und das freie Gleitende (9) der Waage (3) in einem nicht arretierten Zustand verschieblich mit dem Gepäckstück (1) verbunden ist, um die Waage (3) mit dem Gewicht des Gepäckstücks (1) zu belasten. Gepäckstück nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewichtsausgabe (5) eine elektrische Anzeige und/oder eine mechanische Anzeige und/oder eine Sprachausgabe zur Ausgabe des Gewichts ist. Gepäckstück nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Waage eine Nullpunkteinstellung (17) umfaßt, um den Nullpunkt der Waage (3) zu justieren. Gepäckstück nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dieses eine Tasche, ein Beutel, ein Koffer, eine Schultasche, ein Tornister, ein Sack, eine Aktenmappe, eine Aktentasche oder ein Rucksack ist.






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