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Dokumentenidentifikation DE102007003868A1 30.08.2007
Titel Kupplungsscheibe
Anmelder Aisin Seiki K.K., Kariya, Aichi, JP
Erfinder Watanabe, Kazuyuki, Kariya, Aichi, JP
Vertreter KRAMER - BARSKE - SCHMIDTCHEN, 81245 München
DE-Anmeldedatum 25.01.2007
DE-Aktenzeichen 102007003868
Offenlegungstag 30.08.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 30.08.2007
IPC-Hauptklasse F16D 13/64(2006.01)A, F, I, 20070511, B, H, DE
Zusammenfassung Eine Kupplungsscheibe weist eine Feder, die eine elastische Rückstellkraft erzeugt und Bergabschnitte und Talabschnitte aufweist, so dass sie in einem gewellten Muster in einer Dickerichtung ausgebildet ist, und einen ersten und zweiten Kupplungsbelag, der jeweils an einer ersten und an einer zweiten Oberfläche der Feder befestigt ist, auf. Der erste Kupplungsbelag ist an dem Bergabschnitt an der ersten Seitenfläche der Feder befestigt und der zweite Kupplungsbelag ist an dem Bergabschnitt an der zweiten Fläche der Feder befestigt. Wenigstens einer von dem ersten oder dem zweiten Kupplungsbelag ist mit vertieften Abschnitten an seiner Seitenfläche ausgebildet, die der Feder an anderen Abschnitten als den Abschnitten von dem ersten und dem zweiten Kupplungsbelag zugewandt sind, auf die eine Druckbelastung gleich oder größer als ein vorbestimmtes Niveau erzeugt wird, wenn eine Belastung auf die Feder in einer Dickerichtung wirkt.

Beschreibung[de]
Bereich der Erfindung

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Kupplungsscheibe für eine Reibkupplung für ein Fahrzeug. Genauer betrifft die vorliegende Erfindung eine Kupplungsscheibe, die Dämpfungseigenschaften optimiert.

Hintergrund

Reibkupplungen für Fahrzeuge, wie beispielsweise Kraftfahrzeuge, sind gestaltet, das Drehmoment durch Reibungswiderstand zwischen einer Schwungscheibe, einer Druckplatte und einer Kupplungsscheibe in einem Zustand, bei dem die anzutreibende Kupplungsscheibe mit Druck zwischen der Schwungscheibe, die die Kupplungsscheibe antreibt, und der Druckplatte eingeklemmt ist, zu übertragen, und sind gestaltet, das Drehmoment durch Lösen der Kupplungsscheibe von dem wirkenden Druck zwischen der Schwungscheibe und der Druckplatte nicht zu übertragen.

Gemäß bekannten Kupplungsscheiben wird ein Paar von Kupplungsbelägen verbunden, dass sie miteinander über eine Wellfeder in Kontakt sind, die an Oberflächen der Kupplungsbeläge, die einander zugewandt sind, mit Nieten befestigt ist. Das Paar von Kupplungsbelägen, die zu kreisförmigen Platten ausgebildet sind, ist in einer axialen Richtung geschichtet, so dass Rückseiten der gegenüberliegenden Oberflächen der Kupplungsbeläge als Reibungsflächen dienen. Der Kupplungsbelag weist gestufte Löcher auf, die ihn in einer Dickerichtung durchdringen und Lochabschnitte mit großem Durchmesser, die zu der Reibungsfläche offen sind, und Lochabschnitte mit kleinem Durchmesser, die zu den gegenüberliegenden Flächen der Kupplungsbeläge offen sind, aufweisen. Der Kupplungsbelag weist aufnehmende Löcher auf, die an den gegenüberliegenden Oberflächen vorgesehen und jeweils gestaltet sind, einen Durchsetzfügeabschnitt eines Niets aufzunehmen, wenn die Kupplungsbeläge gegen eine elastische Kraft der Wellfeder einander berühren. Die Wellfeder ist zwischen den Kupplungsbelägen vorgesehen, dass Zwischenräume gebildet werden, die vorbestimmte Längen aufweisen. Der Niet weist einen Schaftabschnitt, der durch den Lochabschnitt mit dem kleinen Durchmesser des gestuften Lochs eingesetzt und in diesem und in der Wellfeder positioniert wird, einen Kopfabschnitt, der an einem Ende des Schaftabschnitts vorgesehen ist und in dem Lochabschnitt mit dem großen Durchmesser des gestuften Lochs positioniert wird, und einen Durchsetzfügeabschnitt, der an dem anderen Ende des Schaftabschnitts und zum Nieten der Wellfeder vorgesehen ist, auf. Die Niete verbinden die Kupplungsbeläge über die Wellfeder durch Befestigen der Wellfeder auf den gegenüberliegenden Oberflächen der Kupplungsbeläge miteinander.

Eine bekannte Kupplungsscheibe ist in der JPS58-9528U offenbart, bei der vertiefte Abschnitte, die eine Tiefe aufweisen, die nicht den Abnutzungsgrenzwert von jeder der Reibungsflächen erreicht, auf Kontaktflächen ausgebildet sind, die eine Wellfeder berühren, die Rückseiten der Reibungsflächen der Kupplungsbeläge sind. Die vertieften Abschnitte, die in der JPS58-9528U offenbart sind, sind in Mustern, wie beispielsweise radialen Konfigurationen und ringförmigen Konfigurationen oder dergleichen, ausgebildet.

Bei der Konstruktion, die in der JPS58-9528U beschrieben ist, besteht die Gefahr, dass die Kupplungsbeläge allmählich wandern, da die Muster des vertieften Abschnitts, der in der JPS58-9528U beschrieben ist, keine geeigneten Dämpfungseigenschaften vorsehen. Mit anderen Worten kann, da die Vertiefungsabschnitte nicht immer an Abschnitten der Kontaktflächen zwischen den Kupplungsbelägen und der Wellfeder vorgesehen sind, auf die die Belastung wirkt, der Druck, der auf die Oberflächen zwischen den Kupplungsbelägen und der Wellfeder wirkt, erhöht sein, so dass die Kupplungsbeläge allmählich wandern. Deshalb fehlt die Dämpfungsgröße durch Stauchung der Wellfeder und es besteht eine Gefahr, dass die Kupplung nicht in Eingriff gebracht und/oder Lärm erzeugt werden kann.

In der Praxis ist bei der Tiefe des vertieften Abschnitts, der in der JPS58-9528U beschrieben ist, die gering ausgebildet ist, um die Dicke zum Sichern des Abnutzungsgrenzwerts der Reibungsflächen übrigzulassen, die Formbarkeit des verieften Abschnitts verringert. D.h. allgemein sind Nuten auf einer Reibungsfläche der Kupplungsbeläge ausgebildet, um die Kupplungsbeläge am Anhaften an der Druckplatte und/oder an der Schwungscheibe zu hindern. Bei der Konstruktion, bei der ein vertiefter Abschnitt an einer Rückseite der Reibungsfläche an einer Position entsprechend der Nut ausgebildet ist, ist der vertiefte Abschnitt ausgebildet, dass er der dünnste Abschnitt in dem Kupplungsbelag ist. Da der Kupplungsbelag Grundfasern (beispielsweise Glasfasern) aufweist, ist es erforderlich, dass der vertiefte Abschnitt ausgebildet ist, ein Minimum an Dicke zum Aufnehmen der Grundfasern übrigzulassen. Dementsprechend besteht bei der Tiefe, die die Dicke zum Sichern des Abnutzungsgrenzwerts der Reibungsflächen übrig lässt, eine Gefahr, dass die Minimumdicke, die zum Aufnehmen der minimalen Menge der Grundfasern (Fasern) erforderlich ist, nicht gewährleistet werden kann.

Deshalb besteht Bedarf an einer Kupplungsscheibe, die geeignete Dämpfungseigenschaften erreichen kann.

Zusammenfassung der Erfindung

Angesichts des vorstehend Genannten, sieht die vorliegende Erfindung eine Kupplungsscheibe vor, die eine Feder, die eine elastische Rückstellkraft erzeugt und Bergabschnitte und Talabschnitte in einer Dickerichtung aufweist, so dass sie in einem welligen Muster ausgebildet ist, und erste und zweite Kupplungsbeläge, die an ersten und zweiten Oberflächen der Feder jeweils befestigt sind, aufweist. Der erste Kupplungsbelag ist an dem Bergabschnitt an der ersten Seitenfläche der Feder befestigt und der zweite Kupplungsbelag ist an dem Talabschnitt an der zweiten Fläche der Feder befestigt. Wenigstens einer von dem ersten und dem zweiten Kupplungsbelag ist mit vertieften Abschnitten auf seiner Kontaktfläche, die der Feder an Abschnitten ihrer Kontaktfläche zugewandt ist, ausgebildet, wobei die Abschnitte andere sind als die Abschnitte des einen von dem ersten und dem zweiten Kupplungsbelag, bei denen die Druckbeanspruchung, die gleich oder größer als ein vorbestimmtes Niveau ist, erzeugt wird, wenn eine Belastung auf den ersten und den zweiten Kupplungsbelag in der Dickerichtung wirkt.

Gemäß der vorliegenden Erfindung kann der geeignete Wert der anfänglichen Eigenschaften der Dämpfung gewährleistet werden und die exzessiven Änderungen des Werts der Dämpfungseigenschaften mit der Zeit können verhindert werden. Dies rührt daher, dass die Erzeugung des allmählichen Wanderns verhindert werden kann, da ein vertiefter Abschnitt nicht an einem Abschnitt, auf den die Belastung zwischen den Kupplungsbelägen und der Feder, die die Bergabschnitte und Talabschnitte aufweist, wirkt, vorgesehen ist. Weiter kann gemäß der vorliegenden Erfindung Schlupfen der Kupplung verhindert werden. Dies rührt daher, dass ein stabiler Reibungskoeffizient &mgr; auf Grund der Konstruktion erreicht werden kann, bei der der vertiefte Abschnitt nicht an einem Abschnitt vorgesehen ist, auf den die Belastung zwischen den Kupplungsbelägen und der Feder wirkt, um den Druck, der auf eine Reibungsfläche der Kupplungsbeläge wirkt, gleichmäßig zu machen. Außerdem können die exzessiven Änderungen der Dämpfungseigenschaften mit der Zeit verhindert werden und die Erzeugung des ungleichmäßigen Drucks, der auf die Oberfläche wirkt, kann verhindert werden, so dass die Abnahme des Reibungskoeffizienten &mgr; verhindert werden kann. Dies rührt daher, dass die Erzeugung des allmählichen Wanderns verhindert werden kann, da der vertiefte Abschnitt nicht an einem Abschnitt vorgesehen ist, auf den die Belastung zwischen den Kupplungsbelägen und der Feder wirkt.

Kurzbeschreibung der Zeichnungen

Die vorstehend genannten und zusätzlichen Merkmale und Eigenschaften der vorliegenden Erfindung werden beim Durchlesen der folgenden detaillierten Beschreibung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen offensichtlich, von denen

1A eine Vorderansicht ist, die schematisch eine Kupplungsscheibe gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt,

1B eine Querschnittsansicht gezogen entlang der Linie IB-IB in 1A ist,

2 eine vergrößerte, teilweise Querschnittsansicht der Kupplungsscheibe gezogen entlang Linie II-II in 1 gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist,

3A eine Vorderansicht ist, die schematisch einen Kupplungsbelag der Kupplungsscheibe gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt,

3B eine Rückansicht ist, die schematisch den Kupplungsbelag der Kupplungsscheibe gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt,

4A eine teilweise Querschnittsansicht gezogen entlang der Linie IVA-IVA in 3B ist, die schematisch den Kupplungsbelag der Kupplungsscheibe gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt,

4B eine teilweise Querschnittsansicht gezogen entlang der Linie IVB-IVB in 3B ist, die schematisch den Kupplungsbelag der Kupplungsscheibe gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt,

4C eine teilweise Querschnittsansicht gezogen entlang der Linie IVC-IVC in 3B ist, die schematisch den Kupplungsbelag der Kupplungsscheibe gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt,

4D eine teilweise Querschnittsansicht gezogen entlang der Linie IVD-IVD in 3B ist, die schematisch den Kupplungsbelag der Kupplungsscheibe gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt,

5 eine Ansicht ist, die schematisch entsprechende Positionen eines Nutabschnitts, der an einer Vorderseite des Kupplungsbelags vorgesehen ist, und Vetiefungsabschnitte, die an einer Rückseite der Kupplungsscheibe gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung vorgesehen sind, zeigt.

Detaillierte Beschreibung

Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf die Daxstellungen von Zeichnungsfiguren wie folgt erklärt.

Wie in 1 gezeigt ist, ist eine Kupplungsscheibe 1, die ein Bauteil einer Reibkupplung für ein Fahrzeug, wie beispielsweise ein Kraftfahrzeug, ist, mit Druck zwischen eine Schwungscheibe und eine Druckplatte eingeklemmt, um das Drehmoment eines Motors an ein Getriebe zu übertragen. Die Kupplungsscheibe 1, die eine Verdrehung dämpft, weist eine Kupplungsnabe 10, Scheibenplatten 20, Schubelemente 30, eine Schraubenfeder 40, eine Wellfeder (d.h. sie dient als eine Feder, die Bergabschnitte und Talabschnitte aufweist) 50 und Kupplungsbeläge (d.h. sie dienen als ein erster und zweiter Kupplungsbelag) 60 auf.

Ein Innenumfangsabschnitt der Kupplungsnabe 10 ist mit einem Ende einer Eingangswelle eines Getriebes durch eine Keilwelle in Eingriff. Die Kupplungsnabe 10 weist einen Flansch 11 auf, der sich in einer radialen Richtung erstreckt. Obwohl der Flansch 11 der Kupplungsnabe 10 integral mit einem Nabenabschnitt bei dieser Ausführungsform ausgebildet ist, ist die Konstruktion nicht darauf beschränkt. Beispielsweise kann eine Feder zwischen einem gesondert vorgesehenen Flansch und dem Nabenabschnitt vorgesehen sein, um dadurch eine Drehschwingung zwischen dem Flansch 11 und dem Nabenabschnitt zu absorbieren. Der Flansch 11 der Kupplungsnabe 10 weist geprägte Abschnitte 12 auf, die durch Prägen des Flansches in einer nach außen gerichteten radialen Richtung des Flansches ausgebildet sind. Die geprägten Abschnitte 12 sind derart gestaltet, dass eine Außenumfangsfläche von Federtellern 41, 42 außerhalb einer Außenumfangsfläche des Flansches 11 in einer radialen Richtung positioniert ist.

Die Scheibenplatte 20 ist an beiden Oberflächen der Kupplungsnabe 10 angeordnet, dass sie koaxial und relativ drehbar ist. Die Scheibenplatte 20 weist eine erste Scheibenplatte 20A und eine zweite Scheibenplatte 20B auf, die an einer ersten und einer zweiten Seite der Kupplungsnabe 10 jeweils in einer axialen Richtung vorgesehen sind. Das Scheibenplatte 20A und die zweite Scheibenplatte 20B sind miteinander mittels Nieten 80 an ihren äußeren Außenumfangsflächen verbunden. Die Scheibenplatten 20A, 20B weisen Öffnungen 21 auf, an denen ein Außenumfangsabschnitt einer jeweils entsprechenden Schraubenfeder 40 verbunden ist.

Das Schubelement 30, das aus Harz hergestellt ist, ist zu einer Unterlegscheibenform gestaltet und zwischen Kontaktflächen der Kupplungsnabe 10 und der Scheibenplatte 20 vorgesehen. Das Schubelement 30 weist ein erstes Schubelement 30A, das zwischen Kontaktflächen der Kupplungsnabe 10 und der ersten Scheibenplatte 20A vorgesehen ist, und ein zweites Schubelement 30B, das zwischen Kontaktflächen der Kupplungsnabe 10 und der zweiten Scheibenplatte 20B vorgesehen ist, auf.

Die Schraubenfeder 40 ist in jedem des geprägten Abschnitts 12 und der Öffnung 21 aufgenommen, die an dem Flansch 11 der Kupplungsnabe 10 und den Scheibenplatten 20A, 20B an Positionen ausgebildet sind, die einander zugewandt sind. Bei dieser Ausführungsform sind vier Schraubenfedern 40 vorgesehen. Die Anzahl der Schraubenfedern 40 kann variiert werden und es können beispielsweise zwei Schraubenfedern 40 vorgesehen sein. Jede der Schraubenfedern 40 ist in einem entsprechenden geprägten Abschnitt 12 und der Öffnung 21 aufgenommen, indem sie durch das Paar von Federtellern 41, 42 gelagert sind.

Wie in den 1 bis 2 gezeigt ist, ist die Wellfeder 50, die zu einer gewellten kreisförmigen Platte gestaltet ist, ein elastisches Element, das aus Federstahl hergestellt ist, das mit gekerbten Abschnitten und Krümmungsabschnitten entlang einer Umfangsrichtung ausgebildet ist, so dass es Bergabschnitte und Talabschnitte in einer Dickerichtung aufweist. Die Wellfeder 50 erzeugt eine Rückstellkraft, wenn sie in einer Ebenenkonfiguration deformiert wird, wobei sie eine Druckkraft aufnimmt, die auf ihre erste und zweite Oberfläche wirkt, um zu der ursprünglichen gewellten Konfiguration zurückzukehren, bei der die Belastung nicht wirkt. Mit anderen Worten erzeugt die Wellfeder 50 eine Kraft gegen die Druckkraft, die an ihrer ersten und zweiten Oberfläche wirkt. Obwohl die gewellte Konfiguration der Wellfeder 50 in der Dickerichtung gleichmäßig entlang der Umfangsrichtung gemäß der Ausführungsform ausgebildet ist, können der Berg und das Tal ungleichmäßig ausgebildet sein, solange eine Konzentration einer exzessiven Belastung gegen die Druckkraft, die auf die erste und zweite Oberfläche wirkt, vermieden werden kann. Weiter können, obwohl die Wellfeder 50 eine ununterbrochene ringförmige Konfiguration gemäß der Ausführungsform aufweist, Segmente einer Tellerfeder ringförmig angeordnet werden. Ein Innenumfangsabschnitt der Wellfeder 50 und ein Außenumfangsabschnitt der zweiten Scheibenplatte 20B sind miteinander mittels Niete 80 verbunden.

Kupplungsbeläge 60A, 60B, die aus abnutzungsresistentem Material hergestellt sind, sind zu einer ringförmigen Plattenform gestaltet, die die gegenseitig identische Dicke aufweist (in den 1 bis 5 gezeigt).

Die Kupplungsbeläge 60A, 60B weisen Grundfasern (d.h. Fasern), Harz, und einen Reibungswandler auf. Die Grundfasern weisen Fasern, wie beispielsweise Glasfaser, Karbonfaser, organische Faser und/oder anorganische Fasern auf. Das Harz ist zwischen Grundfasern imprägniert. Beispielsweise wird thermisch ausgehärtetes Harz (beispielsweise Phenolharz) oder Gummi oder dergleichen als das Harz verwendet. Der Reibungswandler, der in dem Harz enthalten ist, weist Additive, wie beispielsweise Cashewpuder und/oder ein Peroxidmittel (beispielsweise Mangandioxid) auf.

Die Kupplungsbeläge 60A, 60B sind an der ersten und zweiten Seite der Wellfeder 50 in der axialen Richtung vorgesehen und an der Wellfeder 50 mittels der Niete 70 befestigt, wie in 1 gezeigt ist. Die Kupplungsbeläge 60A, 60B sind mit Löchern 63 für Niete ausgebildet, die mit den Nieten 70 zum Befestigen der Kupplungsbeläge 60A, 60B und mit Durchgangslöchern 64, die nicht gestaltet sind, um mit den Niete 70 versehen zu werden, versehen sind, wie in 3 gezeigt ist. Die Kupplungsbeläge 60A, 60B sind durch eine Schwungscheibe und eine Druckblatt mit Druck eingeklemmt.

Jeder der Kupplungsbeläge 60A, 60B weist eine Vorderseitenfläche (d.h. sie dient als eine zweite Seitenfläche der Kupplungsbeläge, die als eine Reibungsfläche dienen), die in Reibkontakt mit der Schwungscheibe oder dem Druckblatt gelangt, und eine Rückseitenfläche (d.h. sie dient als eine Kontaktfläche der Kupplungsbeläge), die in Berührung mit der Wellfeder 50 gelangt, auf. An der Vorderseitenfläche der Kupplungsbeläge 60A, 60B sind Nuten 62 in radialen Richtungen und/oder Umfangsrichtungen ausgebildet. Die Kupplungsbeläge 60A, 60B sind aus einem Basiselement, das Bindungen aufweist, und Fasern hergestellt. Vertiefte Abschnitte (d.h. sie dienen als ein erster und zweiter vertiefter Abschnitt) 61 sind an der Rückseitenfläche von jedem der Kupplungsbeläge 60A, 60B an Abschnitten ausgebildet, die anderen als vorbestimmten Abschnitten der Wellfeder 50 zugewandt sind. Manche vertiefte Abschnitte 61 sind vorgesehen, dass sie in Berührung mit den Bergabschnitten der Wellfeder 50 sind, und andere vertiefte Abschnitte 61 sind vorgesehen, dass sie den Talabschnitten der Wellfeder 50 zugewandt und nicht in Berührung mit den Bergabschnitten der Wellfeder 50 sind.

In diesem Fall entspricht der vorbestimmte Abschnitt der Wellfeder 50 Kontaktabschnitten der Wellfeder 50 und der Kupplungsbeläge 60A, 60B, an denen eine kompressive Spannung gleich oder größer als ein vorbestimmtes Niveau erzeugt wird, wenn die Belastung auf sie in einer Richtung zum Zusammendrücken der Wellfeder 50 durch die Kupplungsbeläge 60A, 60B wirkt. Kontaktabschnitte der Wellfeder 50 und der Kupplungsbeläge 60A, 60B, an denen keine kompressive Spannung gleich oder größer als das vorbestimmte Niveau erzeugt wird, wenn die Belastung auf sie in der Richtung zum Zusammendrücken der Wellfeder 50 durch die Kupplungsbeläge 60A, 60B wirkt, gelten nicht als die vorbestimmten Abschnitte der Wellfeder 50, die oben definiert sind.

Der vertiefte Abschnitt 61 weist einen Rippenabschnitt 61a, der flach ausgebildet ist, und einen Bodenabschnitt 61b, der tief ausgebildet ist, auf. Der Rippenabschnitt 61a, ist an einer Position, die der Position der Nut 62 der Kupplungsbeläge 60A, 60B entspricht, ausgebildet. Die vorstehend genannte Konstruktion des vertieften Abschnitts 61 verhindert ein schadhaftes Gießen durch Gewährleisten eines Verhältnisses der Menge an Fasern relativ zu der Bindung (d.h. das Basiselement) oder zu den Zutaten der Kupplungsbeläge, dass sie gleich oder größer als ein vorbestimmtes Niveau ist. In einem Fall kann ein Gebiet zum Ausbilden der vertieften Abschnitte 61 in einem Gebiet größer/anders als ein vorbestimmtes Niveau/Gebiete vergrößert werden, die Rippenabschnitte 61a können an Abschnitten der Kupplungsbeläge 60A, 60B ausgebildet sein, die nicht den Nuten 62 entsprechen. Dies erhöht eine Festigkeit der Flächen und ein Ausmaß eines Kontaktdrucks an einer Reibungsfläche kann gleichmäßig gestaltet werden. Die Zunahme der Festigkeit der Fläche und des gleichmäßigen Kontaktdrucks der Reibungsfläche verhindert eine Zunahme an Abrasion und eine Abnahme eines Reibungskoeffizienten &mgr;. Eine Tiefe des Bodenabschnitts 61b wird unter Beachtung einer Abnutzungszugabe und Ungleichmäßigkeit bestimmt, dass sie tiefer als das Niveau des Rippenabschnitts 61a ist, so dass der Bodenabschnitt 61b nicht abgenutzt wird, dass er ein Loch aufweist.

Zwei Kupplungsbeläge 60A, 60B werden als eine einzige Kupplungsscheibenanordnung verwendet. Da die Kupplungsbeläge 60A, 60B die Wellfeder 50 an verschiedenen Abschnitten berühren, die nicht gegenseitig zugewandt sind, sind zwei verschiedene Ausführungen der vertieften Abschnitte ausgebildet, wenn vertiefte Abschnitte ausgebildet sind, die Kontaktabschnitte der Wellfeder 50 vermeiden. Das Vorsehen von Kupplungsbelägen 60A, 60B, die verschiedene Ausführungen der vertieften Abschnitte aufweisen, ist effektiv, um die Effekte der vertieften Abschnitte zu optimieren. Um die Produktivität der Kupplungsbeläge 60A, 60B hinsichtlich einer Massenproduktion und Kostenreduzierung beim Zusammenbauen der Kupplungsscheibe 1 zu erhöhen, wird bevorzugt, Kupplungsbeläge 60A, 60B vorzusehen, die übliche Konfigurationen (d.h. Ausführungen der vertieften Abschnitte) aufweisen.

Es wird bei dem vertieften Abschnitt 61 bevorzugt, dass er nicht irgendeiner Bearbeitung (beispielsweise Schneidverfahren) nach einem Spritzgießen aisgesetzt wird, d.h. es wird bevorzugt, dass der vertiefte Abschnitt 61 verbleibt, wie er unmittelbar nach einem Spritzgießen ist, und eine Gussoberfläche von dem vertieften Abschnitt 61 übrig bleibt. Dies kann die Dicke des vertieften Abschnitts 61 durch eine Abrasionstoleranz reduzieren, die ein Reduzieren der Materialmenge ermöglicht. Weiter nimmt bei der vorstehend genannten Konstruktion, da die Grundfasern nicht geschnitten werden, die Stärke und Festigkeit nicht ab.

Die Löcher 63 für Nieten und die Durchgangslöcher 64, die in den Kupplungsbelägen 60A, 60B ausgebildet sind, werden nach dem Gießen und dem Oberflächenbearbeiten gebohrt. Es wird bevorzugt, Positionierungsabschnitte, wie beispielsweise Kerben, auszubilden, die entsprechend den vertieften Abschnitten 61 entweder an einem Innenumfangsabschnitt oder einem Außenumfangsabschnitt als ein Bezug zum Positionieren der Löcher 63 für Nieten und Durchgangslöcher 64 positioniert sind. Die Struktur der Positionierungsabschnitte kann geändert werden und beispielsweise können die Nut 62, die in einer radialen Richtung ausgebildet ist, oder Ausnehmungen, die auf der Reibungsfläche ausgebildet sind, als Positionierungsabschnitte dienen.

Um die Stärke, die die Kraft aushält, die wirkt, wenn die Kupplung sich dreht, zu gewährleisten, wobei Bruch vermieden wird, und um die Abnahme der Festigkeit der Kupplungsbeläge 60A, 60B auf das Minimum zu reduzieren, wird bevorzugt, dass die vertieften Abschnitte 61 nicht an einem Innenumfangsrandabschnitt und einem Außenumfangsrandabschnitt der Kupplungsbeläge 60A, 60B, bei denen die wesentliche Belastung wirkt, und an Randabschnitten der Löcher 63 für die Nieten und den Durchgangslöchern 64 ausgebildet sind. In einem Fall, dass der vertiefte Abschnitt 61 an dem Innenumfangsrandabschnitt und dem Außenumfangsrandabschnitt der Kupplungsbeläge 60A, 60B oder an den Randabschnitten der Löcher 63 für die Nieten und die Durchgangslöcher 64 ausgebildet ist, wird bevorzugt, den vertieften Abschnitt zu gestalten, dass er niedriger als die Tiefe des Bodenabschnitts 61b ist.

Bei der Konstruktion der Kupplungsscheibe gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann, da die vertieften Abschnitte 61 nicht an den vorbestimmten Abschnitten der Kontaktabschnitte der Wellfeder 50 und der Kupplungsbeläge 60A, 60B ausgebildet sind, eine Erzeugung des allmählichen Wanderns verhindert werden. Dementsprechend kann ein geeigneter Wert der Anfangseigenschaften der Dämpfung gewährleistet werden und ihre exzessiven Änderungen mit der Zeit können verhindert werden. Weiter ist, da die vertieften Abschnitte 61 nicht an den vorbestimmten Abschnitten der Kontaktabschnitte der Wellfeder 50 und der Kupplungsbeläge 60A, 60B ausgebildet sind, der Druck, der auf die Reibungsfläche wirkt, gleichmäßig verteilt, dass ein stabiler Reibungskoeffizient u vorgesehen wird. Auf diese Weise wird die Kupplung am Rutschen gehindert. Weiter wird bei der Konstruktion der Kupplungsscheibe gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, da der vertiefte Abschnitt 61 nicht an den vorbestimmten Abschnitten des Kontaktabschnitts zwischen der Wellfeder 50 und den Kupplungsbelägen 60A, 60B ausgebildet ist, die Erzeugung des allmählichen Wanderns verhindert. Dementsprechend kann die Abnahme des Reibungskoeffizienten &mgr; durch Verhindern der exzessiven Änderungen der Dämpfungseigenschaften mit der Zeit und Verhindern, dass der auf die Fläche wirkende Druck ungleichmäßig wirkt, verhindert werden.

Gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann der geeignete Wert der Anfangseigenschaften der Dämpfung gewährleistet werden und die exzessiven Änderungen des Werts der Dämpfungseigenschaften mit der Zeit können verhindert werden. Dies rührt daher, dass die Erzeugung des allmählichen Wanderns verhindert werden kann, da die vertieften Abschnitte nicht an Abschnitten ausgebildet sind, auf die eine Belastung zwischen den Kupplungsbelägen und der Wellfeder wirkt. Weiter kann gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung Rutschen der Kupplung verhindert werden. Dies rührt daher, dass ein stabiler Reibungskoeffizient &mgr; erhalten werden kann, aufgrund der Konstruktion, dass die vertieften Abschnitte nicht an den Abschnitten ausgebildet sind, auf die die Belastung zwischen den Kupplungsbelägen und der Wellfeder wirkt, um den Druck, der auf die Reibungsfläche wirkt, gleichmäßig zu verteilen. Außerdem können die exzessiven Änderungen der Dämpfungseigenschaften mit der Zeit verhindert werden und die Erzeugung des ungleichmäßigen Drucks, der auf die Fläche wirkt, kann derart verhindert werden, dass die Abnahme des Reibungskoeffizienten &mgr;verhindert wird. Dies rührt daher, dass die Erzeugung des allmählichen Wanderns verhindert werden kann, da die vertieften Abschnitte nicht an Abschnitten ausgebildet sind, auf die die Belastung zwischen den Kupplungsbelägen und der Wellfeder wirkt.

Gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird die Formbarkeit verbessert. Und zwar, da es keinen Schneidfabrikationsfehler oder Fraktur der Grundfasern gibt, werden fehlerhafte Güsse aufgrund eines Mangels an Kompression überwunden. Weiter wird, da die Kupplungsbeläge eine Menge der Grundfasern gleich oder größer als eine bestimmte Menge aufweisen, die eine hohe Festigkeit aufweisen, gewährleistet, dass die Festigkeit, die die Kraft aushält, die wirkt, wenn sich die Kupplung dreht, und das Brechen verhindert. Dies rührt daher, dass der vertiefte Abschnitt ausgebildet ist, dass er eine Tiefe unter Beachtung der Dicke der Bündel der Grundfasern aufweist.

Gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung können die Herstellungskosten reduziert werden, da zwei gewöhnliche Kupplungsbeläge verwendet werden, und die Zusammenbauleistung wird verbessert. Weiter können die Herstellungskosten durch nicht Bearbeiten der Oberflächen durch Schneiden, Schleifen, Schmirgeln oder dergleichen nach einem Spritzgießen der Kupplungsbeläge reduziert werden. Dies rührt daher, dass die Materialmenge durch die Schleiftoleranz und durch die zum Schleifen erforderliche Menge reduziert werden kann.

Gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann das Bearbeitungsverfahren für das Bohren von Löchern verbessert werden, da die Positionierungsabschnitte helfen, die Löcher, die den vertieften Abschnitten entsprechend, zu positionieren.

Gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann die Festigkeit gegen das Verdrehen der Kupplung zum Vermeiden des Brechens gewährleistet werden. Dies rührt daher, dass die Belastung, die an dem Innenumfangsrandabschnitt und den Randabschnitten der Löcher durch die Zentrifugalkraft erzeugt wird, wenn sich die Kupplung dreht, abgeschwächt wird.


Anspruch[de]
Kupplungsscheibe, mit:

einer Feder (50), die eine elastische Rückstellkraft erzeugt und Bergabschnitte und Talabschnitte in einer Dickerichtung aufweist, so dass sie in einem Wellenmuster ausgebildet ist, und einem ersten und zweiten Kupplungsbelag (60A, 60B), die jeweils an einer ersten und einer zweiten Oberfläche der Feder befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, dass

der erste Kupplungsbelag an dem Bergabschnitt der ersten Seitenfläche der Feder befestigt ist und der zweite Kupplungsbelag an dem Bergabschnitt an der zweiten Oberfläche der Feder befestigt ist, und

wenigstens einer von dem ersten und dem zweiten Kupplungsbelag mit vertieften Abschnitten (61) auf seiner Kontaktoberfläche ausgebildet ist, die die Feder an Abschnitten ihrer Kontaktoberfläche berührt,

wobei die Abschnitte andere Abschnitte sind als die Abschnitte des einen von dem ersten oder dem zweiten Kupplungsbelag, auf denen eine kompressive Spannung gleich oder größer als ein vorbestimmtes Niveau erzeugt wird, wenn eine Belastung auf den ersten und den zweiten Kupplungsbelag in der Dickerichtung wirkt.
Kupplungsscheibe nach Anspruch 1, bei der der erste und der zweite Kupplungsbelag aus Bindungen und Fasern hergestellt sind und wenigstens der eine von dem ersten und dem zweiten Kupplungsbelag mit Nuten (62) auf seiner Reibungsfläche ausgebildet ist, und bei der jeder der vertieften Abschnitte eine Tiefe aufweist, die sicherstellt, dass eine Menge der Fasern, die in den Kupplungsbelägen enthalten sind, gleich oder mehr als ein vorbestimmtes Niveau ist, wenn jeder der vertieften Abschnitte an einem Abschnitt auf der Kontaktoberfläche von dem einen von dem ersten und dem zweiten Kupplungsbelag ausgebildet ist, wobei der Abschnitt einer Position von jeder der Nuten, die an der Reibungsfläche von wenigstens dem einen von dem ersten und dem zweiten Kupplungsbelag ausgebildet sind, entspricht. Kupplungsscheibe nach Anspruch 1 oder 2, bei der die vertieften Abschnitte, die auf der Kontaktoberfläche der Kupplungsbeläge ausgebildet sind, durch Druckgießen ausgebildet sind. Kupplungsscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der jeder der vertieften Abschnitte einen ersten vertieften Abschnitt (61), der an einem Abschnitt der Kontaktoberfläche von wenigstens dem einen von dem ersten und dem zweiten Kupplungsbelag ausgebildet ist, welcher Abschnitt dem Talabschnitt der Feder zugewandt ist, aufweist. Kupplungsscheibe nach Anspruch 4, bei der der erste vertiefte Abschnitt mit einem Rippenabschnitt (61a) ausgebildet ist, der auf einem höheren Niveau als ein Bodenabschnitt (61b) von jedem der vertieften Abschnitte ausgebildet ist. Kupplungsscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei der jeder der vertieften Abschnitte einen zweiten vertieften Abschnitt (61) aufweist, der an einem Abschnitt der Kontaktoberfläche von wenigstens dem einen von dem ersten und dem zweiten Kupplungsbelag ausgebildet ist, welcher Abschnitt den Bergabschnitt der Feder berührt. Kupplungsscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei der der erste und der zweite Kupplungsbelag jeweils mit einem Loch ausgebildet ist und das Loch des einen von dem ersten und dem zweiten Kupplungsbelag mit einer Senkung ausgebildet ist, bei der eine Dicke eines Abschnitts des Kupplungsbelags, der mit der Senkung ausgebildet ist, gleich oder größer als eine vorbestimmte Länge ist.






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