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Dokumentenidentifikation DE202006019995U1 30.08.2007
Titel Ausgleichsprofil
Anmelder A & S Bäder GmbH & Co., 71735 Eberdingen, DE
Vertreter Puschmann & Borchert, 82041 Oberhaching
DE-Aktenzeichen 202006019995
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 30.08.2007
Registration date 26.07.2007
Application date from patent application 04.01.2006
File number of patent application claimed 10 2006 000 893.6
IPC-Hauptklasse E04B 1/684(2006.01)A, F, I, 20070503, B, H, DE

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Ausgleichsprofil für die Abdeckung von Zwischenräumen oder Fugen oder dergleichen zwischen einem Wandbelag und einem Profil und/oder einer Glasscheibe bzw. einer Duschabtrennung oder einer Duschtasse.

Es werden immer wieder nicht ordnungsgemäße Bauausführungen, insbesondere bei der Verlegung von Wandbelägen in Form von Fliesen oder Mauerplatten oder dergleichen, durchgeführt. Dabei entstehen keine geraden Wände bzw. Böden, die so beschaffen sind, dass an diese direkt Profile beispielsweise zur Aufnahme von Glasscheiben oder aber auch Duschabtrennungen montiert werden können. Durch die unsauber verlegten Wandbeläge entstehen somit teilweise größere Lücken, da ein Profil auf dem höchsten Punkt anliegt. Bisher wurden solche Unebenheiten durch Silikonmassen verschlossen, was jedoch ein unschönes Erscheinungsbild nach außen abgibt. Darüber hinaus ist es sehr schwierig bei unregelmäßig verlegten Wandbelägen eine saubere Silikonfuge herzustellen und sehr aufwendig von der Bearbeitungszeit.

Da bei ausgeführten Wandbelägen keine nachträglichen Änderungen mehr möglich sind, stellt sich die Erfindung die Aufgabe, trotzdem eine Möglichkeit zu schaffen, außerhalb der zum Stand der Technik zählenden Silikonfuge einen sauberen Abschluss zwischen einem Wandbelag und/oder einer Glasscheibe und/oder einer Duschabtrennung und/oder einer Duschtasse herzustellen.

Die Aufgabe der Erfindung wird durch die Merkmale des Anspruches 1, sowie durch den Anspruch 11 gelöst. Die Unteransprüche geben dabei eine weitere Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Gedankens wieder.

Die Lehre des Gebrauchsmusters geht von einem Ausgleichsprofil aus, das für eine Abdeckung von Zwischenräumen, Spalten oder Fugen oder dergleichen geeignet ist, die zwischen einem Wandbelag und einem Profil und/oder einer Glasscheibe und/oder einer Duschabtrennung und/oder einer Duschtasse auftreten können. Derartige Ausgleichsprofile können verschiedene Formen haben. Es ist technisch möglich, die Formen an entsprechende Komponenten von bestehenden oder ausgewählten Profilen oder Beschlägen oder dergleichen anzupassen.

Das Ausgleichsprofil besteht in einer ersten Ausführungsform dabei im Wesentlichen aus einem Grundschenkel und einem direkt oder unter Zwischenfügung eines Abstandschenkels davon ausgehenden Anschlagschenkel. Dieser Anschlagschenkel hat eine Anpasskante, die entsprechend verändert werden kann, oder aber so gestaltet ist, dass sie anschmiegsam beispielsweise an den Wandbelag und/oder ein Profil oder dergleichen ist. Unter Anpassbarkeit versteht die Lehre des Schutzrechtes auch das bereichsweise Entfernen der Anpasskante nämlich dort, wo sich ein Vorsprung in der Wand befindet. Durch eine solche Maßnahme kann eine saubere Anpassung an die örtlichen Gegebenheiten, beispielsweise unsauber verlegter Fliesen oder anderer Wandbeläge, erreicht werden. Die Form des Anschlagschenkels kann konvex oder konkav geformt sein.

Zwischen dem Grundschenkel und dem Anschlagschenkel ist deshalb ein Freiraum vorgesehen, damit entsprechende nachträgliche mechanische Bearbeitungen des Ausgleichsprofiles an dem Anschlagschenkel durchgeführt werden können.

Ein solches Ausgleichsprofil kann durch unterschiedlichste Möglichkeiten sowohl auf der Oberfläche eines Glases bzw. auch auf einem Wandbelag befestigt werden. Dieses kann beispielsweise durch eine Verbindungsschicht geschehen, die vorzugsweise innerhalb eines Aufnahmeraumes, der sich zwischen vorzugsweise ausgebildeten Vorsprüngen an dem Grundschenkel oder einem Verbindungsschenkel befindet. Als gutes Mittel hat sich ein doppelseitiges Klebeband oder eine Klebestoffschicht zur Verbindung des Ausgleichsprofiles auf einem Wandbelag, einer Glasscheibe oder dergleichen herausgebildet.

Ein derartiges Ausgleichsprofil kann aus Leichtmetall oder Holz oder Kunststoff hergestellt werden. Bei einer Ausführung in Kunststoff ist es möglich, beispielsweise den Bereich der Anpasskante durch einen weicheren Kunststoff herzustellen als den restlichen Teil des Ausgleichsprofiles. Somit kann durch das Vorhandensein einer derartigen, an die örtlichen Gegebenheiten anschmiegsamen Lippe, nämlich durch den weicheren Kunststoff, ein sauberer Abschluss erreicht werden. In gleicher Art und Weise kann natürlich auch im Bereich der Glasscheibe oder dergleichen eine entsprechende Anpresslippe an dem Ausgleichsprofil angeformt sein. Ausgleichsprofile aus Kunststoff können z.B. als Rollenware ausgeführt werden.

Das Ausgleichsprofil kann sich sowohl an dem Wandbelag oder Bodenbelag als auch an der Glasscheibe oder dergleichen bzw. an der Duschabtrennung oder der Duschtasse anschmiegen oder angepasst werden.

Durch ein derartiges Ausgleichsprofil soll die Verwendung von Silikon nach Möglichkeit unterbunden werden, da durch die Verwendung eines Ausgleichprofiles zum einen ein sauberer Übergang zwischen dem Wandbelag und der Glasscheibe oder dergleichen erzielt wird und darüber hinaus auch entsprechende Montagezeiten wesentlich verkürzt werden.

Die Erfindung wird nachfolgend anhand verschiedener Ausführungsbeispiele erläutert. Es zeigt:

1 Eine Ausführung eines Unterputzprofiles mit einer Glasscheibe, die durch eine bekannterweise auf beiden Oberflächen angebrachte Silikonfuge verschlossen ist (Stand der Technik);

2 eine erste Ausführungsform einer Applikation eines Ausgleichsprofiles bei unsauber verlegten Wandbelegen;

3 eine zweite Applikation eines Ausgleichsprofiles;

4 eine erste bevorzugte Ausführungsform eines Ausgleichsprofiles;

5a eine zweite bevorzugte Ausführungsform eines Ausgleichsprofiles;

5b eine Variante eines Ausgleichsprofiles gemäß 5a;

6 eine dritte bevorzugte Ausführungsform eines Ausgleichsprofiles;

7a eine vierte bevorzugte Ausführungsform eines Ausgleichsprofiles.

7b eine Variante eines Ausgleichsprofiles gemäß 7a;

8 eine Applikation eines Ausgleichsprofiles mit einer Glasscheibe.

In der 1 wird unter Verwendung eines Unterputzprofiles 6, das an einer Wand 2 befestigt ist und seitlich von Wandbelägen 4, die durch einen Mörtel oder Kleber 3 an der Wand befestigt sind, eingebettet dargestellt. Innerhalb des Unterputzprofiles 6 ist eine Glasscheibe 1 eingeschoben. Die Wandbeläge 4 auf jeder Seite der Glasscheibe 1 sind sauber und richtig verlegt. Zum Verschluss eines Zwischenraumes 28, der sich zwischen den Profilen 6 und der Glasscheibe 1 befindet, ist auf jeder Seite eine Silikonfuge 5, wie im Stand der Technik bekannt, aufgeführt worden. Wie bereits vorgetragen, ist dieses ein idealer Fall, der jedoch im täglichen Leben nicht immer vorzufinden ist.

Die 2 zeigt deshalb in einer Ausführung eines Wandbelages 4 und eines versetzt zu dem Wandbelag 4 angeordneten Wandbelag 8 ebenfalls eine Ausführung bei dem das Unterputzprofil 6 zwischen den Wandbelägen 4 und 8 eingebaut ist. Es zeigt sich, dass der Wandbelag 8 wesentlich mehr vorsteht als der Wandbelag 4. Dieses sind ent-sprechende Verarbeitungsfehler, die nach dem Aushärten von Mörtel und Kleber nur noch durch Entfernen des kompletten Wandbelages 4, 8 wieder ausgemerzt werden können. Dieses war bisher der Fall, doch durch die Erfindung kann in Form eines Ausgleichsprofiles 7 hier eine entsprechende Anpassung und damit ein Überdecken der schlechten Maurer- bzw. Fliesenlegerarbeiten erreicht werden. Auf jeder Seite der Oberfläche der Glasscheibe 1 ist zu den Zwischenräumen 28, die unterschiedlich groß sind, eine Ausführungsform eines Ausgleichsprofiles 7 aufgebracht.

Ein derartiges Ausgleichsprofil 7 kann der 6 entnommen werden. Das Ausgleichsprofil 7 besteht im Wesentlichen aus einem Grundschenkel 13, an dem entsprechende kleine Vorsprünge 14 angeformt sind und somit dazwischen ein Aufnahmeraum 15 für eine Verbindungsschicht 9, beispielsweise zur Verbindung mit der Glasscheibe 1 gemäß 2 hergestellt werden kann. Von dem Grundschenkel 13 geht einseitig ein Abstandsschenkel 16 ab, der in diesem Falle im Übergang zu einem Anschlagschenkel 17 eine Ecke 23 aufweist. Der Anschlagschenkel 17 weist an seinem freien Endbereich eine Anpasskante 19 auf, die entsprechend den schlecht ausgeführten Wandarbeiten gemäß der 2 angepasst werden kann. Die 2 zeigt deutlich, dass das obere Ausgleichsprofil 7 einen längeren Anschlagschenkel 17 aufweist, als das oberhalb der Glasscheibe 1 befindliche Ausgleichsprofil 7. Zwischen dem Anschlagschenkel 17 und dem Grundschenkel 13 wird durch den Abstandsschenkel 16 ein Freiraum 20 geschaffen, der einseitig zumindest offen ist.

Die Form des Ausgleichsprofiles 7 ist variabel, wie in weiteren Ausführungsformen die 5a und 5b für ein Ausgleichsprofil 11 und 32 wiedergeben. In diesem Ausführungsbeispiel des Ausgleichsprofiles 11 ist kein Abstandsschenkel 16 vorhanden, da der Anschlagschenkel 17 direkt von dem Grundschenkel aus, beispielsweise in Form einer Ellipse oder eines Kreisbogens oder dergleichen, konvex gebogen abgeht. Das Ausführungsbeispiel der 5b unterscheidet sich von dem der 5a dadurch, dass der Anschlagschenkel 17 konkav bei dem Ausgleichsprofil 32 ausgeformt ist. Beide Ausgleichsprofile 11 und 32 können starr oder flexibel ausgeführt werden.

Eine weitere Ausführungsform eines Ausgleichsprofiles 12 zeigt die 4. Diese Ausführungsform eines Ausgleichsprofiles ist im Grunde genommen dem Ausführungsbeispiel der 6 des Ausgleichsprofiles 7 gleichgestellt. Jedoch weist der Anschlagschenkel 17 eine zu dem Hohlraum 20 weisende Versteifung 18 auf. Dadurch erhält das Ausgleichsprofil 12 eine größere Stabilität, wenn beispielsweise die Anpasskante 19 gekürzt wird. Darüber hinaus ist der Übergang zwischen dem Abstandsschenkel 16 und dem Anschlagschenkel 17 durch einen Radius 22 ausgebildet, welcher natürlich auch bei dem Ausgleichsprofil 7 die Ecke 23 ersetzen kann.

In einer weiteren Ausführungsform zeigt die 7 ein Ausgleichsprofil 24, das durch einen Konturschenkel 21 und einem Verbindungsschenkel 17 und dem Grundschenkel 13 einen abgeschlossenen Hohlraum 29 bildet. Der Konturschenkel 21 ist dabei konvex ausgeformt. Sowohl an dem Verbindungsschenkel 27 als auch an dem Grundschenkel 13 können Vorsprünge 14 vorhanden sein, zwischen denen die Verbindungsschicht 9 aufgebracht ist.

Der Konturschenkel 21 kann dabei als Teil eines Kreises oder einer Ellipse oder dergleichen ausgebildet sein und weist an seinen freien Enden 26 entsprechende Lippen auf. Diese Lippen 26 können beispielsweise aus einem weicheren Material hergestellt sein, als der übrige Teil es Ausgleichsprofiles 24. Bei einem solchen Ausgleichsprofil 24 kann entweder durch Kürzung der Lippen 26 in Teilbereichen eine Anpassung geschehen, oder aber es kann auch durch das Verkleben des Ausgleichsprofiles 24 mit beispielsweise der Glasoberfläche und der Wand ein Anschmiegen der Lippen auf diesen Oberflächen vorgenommen werden. Durch das Anschmiegen der Lippen 26 auf diesen Oberflächen vorgenommen werden. Durch das Anschmiegen der Lippen 26 würde damit auch automatisch eine Anpassung und damit eine Kaschierung der beispielsweise unsauber verlegten Wandbelege 4, 8 möglich sein.

In einer Variation zu dem Ausgleichsprofil 24 ist in der 7b der Konturschenkel 31 konkav ausgebildet. Eine Applikation eines Ausführungsbeispieles, bei dem nicht innerhalb der Wand 2 ein Unterputzprofil 6 verwendet wird, sondern auf dem bereits fertig verlegten Wandbelag wird ein Profil 10 beispielsweise für eine Glasscheibe 1 befestigt. Dieses zeigt die 3, bei der ebenfalls die Ausführung der Wandbeläge 4 und 8 so unsauber sind, dass entsprechende Höhenunterschiede vorhanden sind. Hier kann insbesondere das Ausgleichsprofil 11 der 5 oder das Ausgleichsprofil 24 eingesetzt werden, wobei je nach Ausführung der Art des Ausgleichsprofiles dieses in Kunststoff oder in Leichtmetall oder dergleichen ausgeführt werden kann. Auch in diesem Ausführungsbeispiel ist einer der Anschlagschenkel 17 entsprechend dem vorstehenden Wandbelag 8 gekürzt worden.

In der 8 wird eine Glasscheibe 1 gezeigt, die beispielsweise nicht an dem Wandbelag 8 gehalten wird. Auch hier kann der Zwischenraum zwischen der Glasscheibe 1 und dem Wandbelag 8 beispielsweise durch Ausgleichsprofile 11 sauber verschlossen werden.

1
Glasscheibe
2
Wand
3
Kleber/Mörtel
4
Wandbelag
5
Silikonfuge
6
Unterputzprofil (Wandprofil)
7
Ausgleichsprofil
8
Wandbelag
9
Verbindungsschicht
10
Profil
11
Ausgleichsprofil
12
Ausgleichsprofil
13
Grundschenkel
14
Vorsprung
15
Aufnahmeraum
16
Abstandsschenkel
17
Anschlagschenkel
18
Versteifung
19
Anpasskante
20
Freiraum
21
Konturschenkel
22
Radius
23
Ecke
24
Ausgleichsprofil
25
Wandprofil
26
Lippe
27
Verbindungsschenkel
28
Zwischenraum
29
Hohlraum
30
Ausgleichsprofil
31
Konturschenkel
32
Ausgleichsprofil


Anspruch[de]
Ausgleichsprofil (7, 11, 12, 24, 32) für die Abdeckung von Zwischenräumen oder Fugen oder dergleichen zwischen einem Wandbelag (4, 8) und einer Duschabtrennung und/oder einer Duschtasse, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausgleichsprofil (7, 11, 12, 24, 32) durch eine Verbindungsschicht (9) mit dem Wandbelag (4, 8) und/oder dem Profil (6, 25) und/oder der Glasscheibe (1) verbunden wird, und gleichzeitig die Kontur des Wandbelages (4, 8) an die Duschabtrennung und/oder an die Duschtasse anpassbar ist, wobei das Ausgleichsprofil (7, 11, 12, 24, 32) im Wesentlichen aus einem Grundschenkel (13) und einen direkt oder unter Zwischenführung eines Abstandschenkels (16) davon ausgehenden Anschlagschenkel (17) mit einer veränderbaren und/oder anschmiegsamen Anpasskante (19) besteht. Ausgleichsprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Grundschenkel (13) und dem Anschlagschenkel (17) ein Freiraum (20) vorhanden ist. Ausgleichsprofil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundschenkel (13) vorzugsweise zwei Vorsprünge (14) mit einem dazwischen liegenden Aufnahmeraum (15) aufweist, in dem die Verbindungsschicht (9) eingebracht ist. Ausgleichsprofil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsschicht (9) ein doppelseitiges Klebeband ist oder aus einer Klebstoffschicht besteht. Ausgleichsprofil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsschicht (9) an dem Grundschenkel (13) und/oder an dem Verbindungsschenkel (27) vorhanden ist. Ausgleichsprofil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausgleichsprofil (24) einen geschlossenen Hohlraum (29) aufweist, der durch den Grundschenkel (13) und einen Verbindungsschenkel (27) und einen Konturschenkel (21) gebildet wird, wobei der Konturschenkel (21) konvex ausgebildet ist. Ausgleichsprofil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlagschenkel (17) länger als der Grundschenkel (13) ist. Ausgleichsprofil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Anlageschenkel (17) flexibel oder teilflexibel ist. Ausgleichsprofil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Übergang zwischen dem Abstandsschenkel (16) und dem Anschlagschenkel (17) ein scharfkantiger oder abgerundeter Übergang ist. Ausgleichsprofil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausgleichsprofil (7, 11, 12, 24) aus Leichtmetall oder Kunststoff oder Holz besteht. Duschabtrennung mit einem Ausgleichsprofil (7, 11, 12, 24, 32) gemäß den vorhergehenden Ansprüchen.






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