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Dokumentenidentifikation DE69835772T2 30.08.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001069976
Titel GERÄT ZUM AUSBREITEN UND VERTEILEN VON TEILCHEN AUF EINEM MATERIALBAND
Anmelder Valmet Fibertech AB, Sundsvall, SE
Erfinder GUSTAVSSON, Lennart, S-352 42 Växjö, SE;
NILSSON, Lars, S-352 44 Växjö, SE
Vertreter Klingseisen & Partner, 80331 München
DE-Aktenzeichen 69835772
Vertragsstaaten AT, BE, DE, ES, FI, FR, IT
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 18.02.1998
EP-Aktenzeichen 989059308
WO-Anmeldetag 18.02.1998
PCT-Aktenzeichen PCT/SE98/00317
WO-Veröffentlichungsnummer 1998036884
WO-Veröffentlichungsdatum 27.08.1998
EP-Offenlegungsdatum 24.01.2001
EP date of grant 30.08.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 30.08.2007
IPC-Hauptklasse B27N 3/14(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Ausbreiten und Verteilen von Partikeln und zum Ausbilden einer sich bewegenden Materialbahn, die leimbeschichtete Holzfasern enthält, auf einem Sieb oder einem Förderriemen zur Herstellung von Holzfaserplatten, wobei die Einrichtung eine Formwalze umfasst, die transversal zur Bewegungsrichtung der Bahn angeordnet ist, wobei die Formwalze eine Rotationsachse mit mehreren Verteilungsmitteln umfasst, die sich schräg von der Achse erstrecken und entlang der Achse angeordnet sind und sich mit dieser drehen zum Ausbreiten und Verteilen von Partikeln in der Bahn in einer Richtung quer zur Materialbahn.

In einer Formstation zur Herstellung von Holzfaserplatten besteht heutzutage ein Bedarf zum Verteilen leimbeschichteter Holzfasern auf einem Sieb oder einem Förderriemen zu einer Schicht mit einer bestimmten Dicke. Die Schicht von Holzfasern wird durch das Sieb oder den Förderriemen zu einer Pressanlage transportiert, in welcher die Holzfasern unter Einfluss von Druck und Temperatur zu einer kontinuierlichen Platte zusammengepresst werden.

Durch WO 96/16776 ist eine Einrichtung der eingangs beschriebenen Art vorbekannt, welche einen Zweck des Nivellierens der Materialbahn nach einer Luftverteilung der Partikel hat. Eine andere Art des Nivellierens oder Fräsens [milling] wird durch US 5 496 570 offenbart und besteht aus einer Schab- oder Planierungseinrichtung, welche für das gezeigte Verfahren einen nötigen Überschuss von Holzfasern abschneidet. Ein Nachteil bei der bekannten Technik ist, dass eine große Menge von Holzfasern zu dem Prozess von dem Nivellieren oder Fräsen zurückzirkuliert wird, was unerwünscht ist, da sich die Qualität durch Verschleiß verschlechtert.

US 5 496 570 zeigt auch, wie eine Anzahl von Scheibenwalzen zum Verteilen von Holzfasern und zum Pulverisieren möglicher Klumpen unter den Holzfasern verwendet wird. Andere ähnliche Einrichtungen zum Verteilen von Holzfasern mit Hilfe von Scheibenwalzen sind durch SE 436627 und US 4 456 120 vorbekannt. Diesen Druckschriften ist gemeinsam, dass die Scheibenwalzen oberhalb des Niveaus der Holzfasern angeordnet sind und man durch Anwenden aufeinander folgend unterschiedliche Abstände zwischen den Scheiben der unterschiedlichen Scheibenwalzen ein Sortieren und Orientieren der Holzfasern in mehreren unterschiedlichen Schichten erzielen kann. Ein Nachteil ist jedoch, dass die Verteilung quer zur Materialbahn nicht zufriedenstellend ist.

Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine homogene Schicht von Holzfasern bereitzustellen, die eine gewünschte Verteilung über die Breite der Materialbahn aufweist. Eine zusätzliche Aufgabe ist es, ein Verteilen der Holzfasern in solch einer Weise bereitzustellen, dass jegliches beträchtliches anschließendes Nivellieren oder Fräsen vermieden wird.

Diese Aufgabe wird gemäß dieser Erfindung erzielt mit einer Einrichtung der Art, die einleitend genannt ist, welche dadurch gekennzeichnet ist, dass mehrere Achsen mit Verteilungsmitteln an einem gemeinsamen Rahmen befestigt sind und nicht überlappend hintereinander folgend in einem Winkel gegen das Sieb auf ansteigender Höhe über dem Sieb in der Richtung der Bewegung der Bahn angeordnet sind, um mehrere Materialschichten übereinander auf dem Sieb auszubilden, wobei die Dicke der Schichten und somit die Dicke der resultierenden Materialbahn durch den Winkel festgelegt wird, und wobei die mehreren Achsen individuell vertikal einstellbar in dem Rahmen sind, um die Dicke der jeweiligen Schicht zu beeinflussen.

Die Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen genauer beschrieben, in welchen:

1 eine schematische Seitenansicht einer Formstation für Holzfaserplatten zeigt,

2 eine schematische Perspektivansicht einer Einrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt,

3 eine schematische Ansicht einer Formwalze zeigt,

4 eine schematische Perspektivansicht von verschiedenen Formwalzen zeigt, die gemäß der vorliegenden Erfindung angeordnet sind, und

5 bis 9 schematische unterschiedliche alternative Ausführungsform eines Verteilungsmittels zeigen.

Die Zeichnungen zeigen in 1 eine Formstation für Holzfaserplatten, umfassend ein Cyclon 1 zur Zufuhr von leimbeschichteten Holzfasern. Holzfasern werden durch eine Schleuse 2 zum Dosierungsbehälter 3 zur Dosierung von Holzfasern abgegeben. Der Dosierungsbehälter 3 weist Mittel 4 zur Zufuhr von Holzfasern zu einer Fördertreppe 5 auf. Nach der Fördertreppe 5 passieren die Holzfasern einen Verteiler 6, welcher mit Flügeln, Scheiben, Stiften oder anderen bekannten Mitteln zum Zerteilen der Holzfasern versehen sein kann, und welcher diese über eine Anzahl von Formwalzen 7 verteilt. Die Formwalzen 7 können in unterschiedlichen Winkeln in Abhängigkeit von einer Dicke der Schicht von Holzfasern eingestellt werden. Die Formwalzen 7 führen Holzfasern auf einem Sieb 8 oder einem Förderriemen zum Transport zu einer (nicht gezeigten) Pressstation zu. Die Zeichnungen zeigen, wie die Einrichtungen zur Zufuhr von Holzfasern bis zu dem Formwalzen 7 in Linie mit dem Sieb 8 oder dem Förderriemen angeordnet, aber die Einrichtungen können natürlich derart angeordnet sein, dass die Zufuhr von Holzfasern senkrecht gegen das Sieb 8 oder den Förderriemen erfolgt.

2 zeigt eine detaillierte Ansicht der Verteiler 6, welche durch die Formwalzen 7 gefolgt werden, und der Materialbahn 9, die auf das Sieb 8 oder den Förderriemen abgegeben wird. Die Formwalzen 7 sind an einem gemeinsamen Rahmen 10 befestigt, welcher in einem Winkel &agr; gegen die Materialbahn 9 angeordnet ist.

3 zeigt eine Formwalze 7; die transversal zu der Richtung der Bewegung der Materialbahn angeordnet ist, und eine Rotationsachse 11 und eine Anzahl von Verteilungsmitteln 12 umfasst. Die Verteilungsmittel 12 sind entlang der Achse 11 angeordnet und bestehen in einer ersten bevorzugten Ausführungsform aus einer Anzahl von schrägen, im Wesentlichen elliptischen Scheiben oder ähnlichen scheibenförmigen Mitteln, welche sich mit der Achse 11 drehen. Die Verteilungsmittel 12 erstrecken sich nach unten in die Materialbahn 9.

Der Ausdruck schräge Scheibe umfasst auch Scheiben, welche tatsächlich gerade auf der Achse angeordnet sind, aber welche durch Biegen oder ähnliches zumindest eine resultierende schräge Oberfläche aufweisen, die auf die Materialbahn 9 einwirken.

Die Achse 11 und die Verteilungsmittel 12 können von der Art sein, welche durch die internationale Patentanmeldung Nr. PCT/SE95/01402 offenbart sind, in welchen die Verteilungsmittel 12 mit einer axialen Distanz voneinander zur Rotation mit der Achse 11 zusammen angebracht sind, und um ihren kürzeren Durchmesser herum schräg bezüglich der Achse 11 angeordnet sind, dies in solcher Weise, dass diese einen kreisförmigen axialen Vorsprung aufweisen. Zusätzlich sind die Verteilungsmittel 12 in solcher Weise angebracht, dass der axiale Abstand zwischen benachbarten Scheiben einander in der axialen Richtung überlappt und zusätzlich sind die Scheiben mit 45° bis 80°, vorzugsweise 60° bezüglich der Achse 11 geneigt. Während der Rotation führen die Scheiben 12 eine axiale Rückwärts- und Vorwärts-Wurfbewegung der Holzfasern innerhalb eines imaginären horizontalen geraden Rohres aus.

4 zeigt verschiedene Achsen 11a bis 11f, die nacheinander aufeinander folgend auf einer ansteigenden Höhe von dem Boden der Materialbahn 9 angeordnet sind, und derart angeordnet sind, dass die Verteilungsmittel 12 der Achse im Wesentlichen nach unten in die Materialbahn 9 herausragen. Somit werden die Partikel bei jeder Achse 11a bis 11f durch die Rotation der Verteilungsmittel 12 sich entlang der Materialbahn 9 zu einer ebenen Lage 13a bis 13f von homogen verteilten Partikeln verteilt.

5 zeigt eine zweite alternative Ausführungsform eines Verteilungsmittels 12, welches aus einer elliptischen Scheibe besteht, das mit Öffnungen 14 versehen ist, durch welche Holzfasern transportiert werden können. Die Öffnungen 14 können von geeigneter Form sein, aber sie sind vorzugsweise wie Speichen 15 oder ähnliche Mittel geformt, die zwischen den Öffnungen 14 ausgebildet sind. Die Speichen 15 können auch gedreht oder in einer anderen geeigneten Weise geformt sein, so dass eine Propellerwirkung auftritt zum Transport von Holzfasern in einer gewünschten Richtung. Natürlich kann die Scheibe auch mit Vorsprüngen oder ähnlichen Mitteln entlang ihres Umfangs versehen sein, um den Transport zu bewirken.

6 zeigt eine dritte alternative Ausführungsform eines Verteilungsmittels 12, in welchem eine elliptische Scheibe mit Ausnehmungen zum Ausbilden eines Propellerflügels 16 oder ähnlicher Mittel versehen ist, durch welche Holzfasern in einer gewünschten Richtung transportiert werden können. Somit erstrecken sich die Verteilungsmittel 12 gemäß dieser Ausführungsform nur teilweise um die Achse 11. Es ist auch möglich, die Form von unterschiedlichen Verteilungsmitteln 12 gemäß dieser Ausführungsform zu ändern, um unterschiedliche Eigenschaften entlang der Achse 11 vorzusehen, dies in solcher Weise, dass eine gewünschte Verteilung erhalten wird.

7 zeigt eine vierte alternative Ausführungsform eines Verteilungsmittels 12, in welchem eine elliptische Scheibe mit Wellungen 17 oder einer ähnlichen Oberflächenstruktur versehen ist, um die Holzfasern zu fördern. Ebenso können die Wellungen 17 in solch einer Weise geformt sein, dass eine Propellerwirkung zum Transport der Holzfasern in einer gewünschten Richtung auftritt.

8 zeigt eine fünfte alternative Ausführungsform eines Verteilungsmittels 12, in welchem eine Anzahl von herausragenden Stiften 18 oder ähnliches eine Elliptikebenen-Bürste zum Fördern der Holzfasern bilden.

9 zeigt eine sechste alternative Ausführungsform eines Verteilungsmittels 12, in welchem Propellerflügel 19A bis 19D oder ähnliche Mittel entlang einer Achse 11 angeordnet sind, welche in dieser Ausführungsform einen rechteckigen Querschnitt aufweist. Die Außenkante 20 von zwei Propellerflügeln 19A und 19B und 19C und 19D befinden sich jeweils auf gegenüberliegenden Seiten 21A und 21B und 21C bzw. 21D der Achse 11, erstrecken sich entlang eines gemeinsamen elliptischen Pfades. In dieser Ausführungsform sind die elliptischen Pfade der Propellerflügel 19A und 19B in Winkel gegen den elliptischen Pfad der Propellerflügel 19C und 19D angeordnet. Hierdurch ist es möglich, die Verteilungsmittel 12 näher anzuordnen und es ist auch möglich, die Form von verschiedenen Verteilungsmitteln 12 gemäß dieser Ausführungsform zu ändern, um unterschiedliche Eigenschaften entlang der Achse 11 zu erzielen, dies in solcher Weise, dass eine gewünschte Verteilung erhalten wird.

Die Achse 11a bis 11f sind in Winkeln gegen die Materialbahn 9 in solcher Weise angeordnet, dass verschiedene Schichten 13a bis 13f übereinander ausgebildet werden, wobei die Dicke der Schichten und somit die Dicke der resultierenden Materialbahn 9 durch den Winkel definiert bzw. bestimmt wird.

In den Figuren sind die Verteilungsmittel 12 in derselben Richtung für die unterschiedliche Achse 11 gerichtet, aber diese können natürlich innerhalb des Rahmens der Erfindung auch in unterschiedlichen Richtungen gerichtet sein.

Es ist auch möglich, die Neigung des Rahmens 10 in einem Winkel transversal zu der Materialbahn 9 in solch einer Weise einzustellen, dass das resultierende Querschnittsprofil der Materialbahn eine gewünschte Form aufweist. Durch Befestigen der Achse 11a in dem Rahmen 10 in einstellbarer Weise, in welcher diese Achse 11a bis 11f individuell vertikal einstellbar ist, ist es möglich, die Dicke der jeweiligen Schicht 13a bis 13f zu beeinflussen. Dies ist insbesondere wichtig für die zuoberst angeordnete Formwalze, zur Beeinflussung der Dicke der obersten Schicht 13f.

Natürlich kann die Achse 11a bis 11f auch individuell longitudinal zur Materialbahn versetzt sein, um unterschiedliche Abstände zwischen den Achsen 11a bis 11f oder eine Neigung von jeweiligen Achsen 11a bis 11f vorzusehen, und dadurch die Verteilung der Holzfasern innerhalb der jeweiligen Schicht 13a bis 13f zu beeinflussen.

Eine zusätzliche Möglichkeit zur Beeinflussung der Verteilung der Holzfasern innerhalb der jeweiligen Schicht 13a bis 13f ist, dass die Achsen 11a bis 11f in sich individuell einstellbar sind. Somit ist jede Achse 11a bis 11f in einer an sich bekannten Weise derart geformt, dass die Achse während des Betriebs eine Ablenkung in einer bestimmten Richtung aufweist.


Anspruch[de]
Vorrichtung zum Ausbreiten und Verteilen von Partikeln und Ausbilden einer sich bewegenden Materialbahn (9), das leimbeschichtete Holzfasern enthält, auf einem Sieb- (8) oder Förderband zur Herstellung von Holzfaserplatten, wobei die Einrichtung eine Formwalze (7) umfasst, die transversal zur Richtung der Bewegung der Bahn (9) angeordnet ist, wobei die Formwalze (7) eine rotierende Achse (11) mit mehreren Verteilungsmitteln (12) umfasst, die sich schräg von der Achse erstrecken und zum Ausbreiten und Verteilen der Partikel in der Bahn in einer Richtung quer zu der Materialbahn (9) entlang der Achse (11) angeordnet sind und mit dieser rotieren, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Achsen (11a-11f) mit Verteilungsmitteln (12) an einem gemeinsamen Rahmen (10) befestigt und aufeinanderfolgend nacheinander in einem Winkel (&agr;) gegen das Sieb (8) auf ansteigender Höhe über dem Sieb in der Richtung der Bewegung der Bahnes (9) nicht überlappend angeordnet sind, um mehrere Materialschichten (13a-13f) übereinander auf dem Sieb (8) auszubilden, wobei die Dicke der Schichten und somit die Dicke der resultierenden Materialbahn durch den Winkel (&agr;) festgelegt wird, und dass die verschiedenen Achsen (11a-11f) einzeln vertikal in dem Rahmen (10) einstellbar sind, um die Dicke der jeweiligen Schicht (13a-13f) zu beeinflussen. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (10) in einem Winkel transversal zu der Materialbahn (9) derart eingestellt werden kann, dass das Querschnittsprofil der resultierenden Materialbahn durch den Winkel festgelegt wird. Vorrichtung gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die mehreren Achsen (11a-11f) einstellbar in dem Rahmen (10) befestigt sind, und dass jede der mehreren Achsen (11a-11f) einzeln in der Längsrichtung der Materialbahn verschiebbar ist, um verschiedene Abstände zwischen den mehreren Achsen (11a-11f) vorzusehen, oder um eine Neigung von jeweiligen Achsen (11a-11f) vorzusehen, um die Verteilung der Holzfasern innerhalb der jeweiligen Schicht (13a-13f) zu beeinflussen. Vorrichtung gemäß irgendeinem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die mehreren Achsen (11a-11f) derart einzeln einstellbar sind, dass jede der mehreren Achsen (11a-11f) im Betrieb eine Ablenkung in einer bestimmten Richtung aufweist, um die Verteilung der Holzfasern innerhalb der jeweiligen Schicht (13a-13f) zu beeinflussen. Vorrichtung gemäß irgendeinem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Verteilungsmittel (12) aus einer elliptischen Scheibe besteht. Vorrichtung gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine elliptische Scheibe mit Öffnungen (14) versehen ist, durch welche Holzfasern transportiert werden können. Vorrichtung gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass Speichen (15) zwischen den Öffnungen (14) durch Verdrehen oder auf andere Weise geformt sind, so dass etwas Propellertätigkeit zum Transport der Holzfasern in einer gewünschten Richtung auftritt. Vorrichtung gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Verteilungsmittel (12) mit Vorsprüngen oder ähnlichen Mitteln entlang seines Umfangs versehen ist, welche derart ausgebildet sind, dass etwas Propellertätigkeit zum Transport der Holzfasern in einer gewünschten Richtung auftritt. Vorrichtung gemäß irgendeinem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Verteilungsmittel (12) zumindest teilweise aus einer elliptischen Scheibe besteht, welche mit Ausnehmungen zur Ausbildung von Propellerblättern (16) oder ähnlichen Mitteln vorgesehen ist, durch welche die Holzfasern in einer gewünschten Richtung transportiert werden können. Vorrichtung gemäß irgendeinem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Verteilungsmittel (12) aus einer elliptischen Scheibe besteht, welche mit Wellungen (17) oder einer ähnlichen Oberflächenstruktur versehen ist, um Holzfasern zu fördern. Vorrichtung gemäß irgendeinem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Verteilungsmittel (12) eine Anzahl von herausragenden Stiften (18) oder ähnliches umfasst, welche in Form einer elliptischen Flächenbürste angeordnet sind, um die Holzfasern zu fördern.






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