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Presssitz-Setzwerkzeug für einen Verbinder - Dokument DE102004023850B4
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE102004023850B4 06.09.2007
Titel Presssitz-Setzwerkzeug für einen Verbinder
Anmelder AUTONETWORKS Technologies, Ltd., Yokkaichi, Mie, JP;
Sumitomo Wiring Systems, Ltd., Yokkaichi, Mie, JP;
Sumitomo Electric Industries, Ltd., Osaka, JP
Erfinder Sakata, Tomoyuki, Yokkaichi, Mie, JP;
Sioda, Ryosuke, Yokkaichi, Mie, JP
Vertreter WINTER, BRANDL, FÜRNISS, HÜBNER, RÖSS, KAISER, POLTE, Partnerschaft, 85354 Freising
DE-Anmeldedatum 13.05.2004
DE-Aktenzeichen 102004023850
Offenlegungstag 02.12.2004
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 06.09.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 06.09.2007
IPC-Hauptklasse H01R 43/20(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
IPC-Nebenklasse H01R 12/34(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   H01R 12/16(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Presssitz-Setzwerkzeug für einen Verbinder, insbesondere einen Presssitzverbinder, sowie einen Verbindungsvorgang unter Verwendung dieses Werkzeugs.

Die DE 33 18 135 C3 und die EP 0 729 653 B1 zeigen jeweils Steck- oder Presssitzverbindungen zwischen Steckern und Platinen, wobei eine Mehrzahl von Anschlüssen im wesentlichen parallel zueinander von einem Stecker- oder Verbindergehäuse vorsteht. Jeder Anschluss erfährt eine zur Austrittsrichtung aus dem Gehäuse rechtwinklige Abbiegung und diese abgebogenen, nach wie vor im wesentlichen parallel zueinander verlaufenden Enden werden dann im Presssitz in entsprechende Bohrungen in der Platine eingeführt. Zur besseren Beherrschung der hierbei auftretenden Kräfte insbesondere in Axialrichtung der abgebogenen Enden, welche zu Biegebelastungen der aus dem Gehüse austretenden Anschlussabschnitte führen, sind die abgebogenen Enden mit schulterartigen Vorsprüngen versehen, die sich im Gehäuseinneren an entsprechenden Gegenvorsprüngen abstützen können.

Die 7A, 7B und 7C sind Ansichten, welche ein Beispiel eines Zustands zeigen, bevor die Anschlüsse eines herkömmlichen Presssitzverbinders in Presssitzverbindung mit einer Karte gelangen. 7A ist eine Vorderansicht mit einem Schnitt entlang einer Anschlussreihe am nächsten dieser Seite; 7B ist eine Seitenansicht; und 7C ist eine vergrösserte Ansicht eines Teils von 7A. Die 8A und 8B sind konzeptuelle Darstellungen, welche ein Setzwerkzeug zeigen. 8A ist eine perspektivische Ansicht der Form einer tiefen Ausnehmung und 8B ist eine perspektivische Ansicht eines Teils von 8A. Hierbei zeigen die Pfeile in den 7A bis 7C die Richtungen, in welchen die einzelnen im Presssitz zu verbindenden Teile angeordnet werden.

Im Stand der Technik ist ein sogenannter Presssitzverbinder als Verbinder weit verbreitet, der in der Lage ist, bequem Verbindungen ohne die Notwendigkeit von Löten zu bewirken, in dem einfach die Anschlüsse im Presssitz in eine Karte eingeführt werden. Als Anschluss-Presssitzverfahren ist weiterhin ein Verfahren bekannt (wird auf ähnliche Weise bei einem sogenannten "Stiftverbinder" angewendet, der durch Festlöten der einzelnen Anschlüsse an der Karte hergestellt wird, wie in der JP-A-6-224597 und der JP-A-10-41026 offenbart), bei dem eine Anzahl von Anschlüssen 512 mit Flanschen, die sich von einem Gehäuse 511 eines Presssitzverbinders 510 erstrecken, zwischen (in 7A) quer verlaufend angeordneten Kammzähnen eines Verbinder-Setzwerkzeuges 520 eingeklemmt werden, wobei Flanschabschnitte 512b der einzelnen Anschlüsse 512 mit Druckflächen 521 des Verbinder-Setzwerkzeuges 520 geschoben werden, wie in den 7A bis 7C gezeigt, so dass elastische Abschnitte 512a, die durch Aufweiten der vorderen Endabschnitte der einzelnen Anschlüsse 512 in Nadelöhrform gebildet werden, im Presssitz in Durchgangsöffnungen 532 eingeführt werden, die in einem Kartenkörper 531 einer gedruckten Schaltkreiskarte gebildet sind. Bezugszeichen 550 in den 7A und 7B bezeichnet ein Karten-Setzwerkzeug, an welchem die gedruckte Schaltkreiskarte 530 zum Zeitpunkt des Presssitzes in Anlage gebracht wird. Die vorderen Enden der einzelnen Anschlüsse 512 werden in Sacklöcher 552 eingeführt und stehen hiervon vor, wobei die Sacklöcher in einem Setzwerkzeugkörper 551 ausgebildet sind. Wie weiterhin in den 8A und 8B gezeigt, sind die Kammzähne des Verbindersetzwerkzeuges 520 durch tiefe Ausnehmungen 523 und flache Ausnehmungen 524 definiert, welche in einem Setzwerkzeugskörper 522 ausgebildet sind. Die tiefen Ausnehmungen 523 bestehen weiterhin aus Einführabschnitten 523b zur Einführung der Anschlüsse 512 und Führungsabschnitten 523a zur Führung der eingeführten Anschlüsse 512 auf die Druckflächen 521. Im Stand der Technik sind weiterhin die Führungsabschnitte 523a durch parallele Flächen definiert, welche eine bestimmte Ausnehmungsbreite haben.

Die 9A, 9B und 9C sind Ansichten, welche die Zustände zeigen, bevor und nachdem eine Biegebehandlung eines Anschlusses erfolgt ist. 9A ist eine perspektivische Ansicht eines Abschnittes und zeigt den Zustand vor der Biegebehandlung des Anschlusses; 9B ist eine perspektivische Ansicht eines Abschnittes und zeigt den Zustand nach der Biegebehandlung; und 9C ist eine Draufsicht von oben auf 9B.

Jeder Anschluss 512 wird üblicherweise durch Stanzen eines Materials mit einer Presse oder dergleichen in flacher Form mit einer Anschlussbreite W gebildet, wie in 9A gezeigt und dann durch Drücken der flachen Platte mit einem nicht gezeigten Druckwerkzeug, um es mit einem bestimmten Biegradius R im rechten Winkel abzubiegen. Dieser Biegeabschnitt 512c ist weiterhin abgeflacht, so dass eine Anschlussbreite W' grösser als der ungebogene Abschnitt wird (W' > W), wie in 9B und 9C gezeigt.

Bei dem Verbindersetzwerkzeug 520 nach dem Stand der Technik sind die Kammzähne üblicherweise weit beabstandet, um an die vergrösserte Anschlussbreite W' angepasst zu sein. In diesem Fall ist die Eingriffs- oder Anlagemöglichkeit zwischen den Flanschabschnitten 512b der Anschlüsse 512 und den Druckflächen 521 verringert, so dass sich ein Problem ergibt, dass im schlimmsten Fall die für den Presssitz notwendige Kraft oder Last nicht aufgebracht werden kann.

Wenn die Kammzähne andererseits nicht weit beabstandet sind, stören die Anschlüsse 512 und die Kammzähne einander, so dass ihre Anlageflächen erhöht werden und somit das Verbindersetzwerkzeug 520 schwierig zu setzen ist. Wenn weiterhin das Verbindersetzwerkzeug 520 unter Kraft gesetzt werden muss, werden weiterhin die Anschlüsse 512 einer hohen Kraft ausgesetzt, so dass sie verformt werden, was ein anderes Problem dahingehend ergibt, dass die Produktausbeute verringert wird.

Die Erfindung wurde gemacht, um die genannten Probleme im Stand der Technik zu umgehen. Es ist somit Aufgabe der Erfindung, ein Presssitz-Setzwerkzeug für einen Verbinder zu schaffen, mit dem der Presssitz-Verbindungsvorgang einfach und zuverlässig ohne Verformungen der Anschlüsse vorgenommen werden kann.

Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die im Anspruch 1 angegeben Merkmale.

Gegenstand der Erfindung gemäss Anspruch 2 ist auch ein Verbindungsvorgang zwischen einem Presssitzverbinder und einer Karte (Platine) unter Verwendung des erfindungsgemässen Werkzeugs.

Allgemein gesagt, so wird bei der Erfindung ein Verbinder-Presssitzsetzwerkzeug für den Presssitz einer Mehrzahl von mit Flanschen versehenen Anschlüssen geschaffen, welche in eine gemeinsame Richtung von einem Gehäuse eines Verbinders vorstehen und mittig in einer gemeinsamen Richtung gebogen sind, um sich parallel zu erstrecken, wobei ihre Vorderenden mit Presssitzabschnitten versehen sind und ihre Abschnitte entfernt von den Vorderenden mit Abschnitten versehen sind, welche flanschartig erweitert sind, wobei die Anschlüsse in Durchgangsöffnungen einer Karte durch Führen der mit Flanschen versehenen Anschlüsse in Ausnehmungsabschnitte im Presssitz eingeführt werden, wobei die Ausnehmungsabschnitte eine Breite innerhalb eines Bereiches grösser als die gebogenen Abschnitte der mit Flanschen versehenen Anschlüsse und kleiner als der Flanschabschnitt haben und welche an ihren Abschnitten anders als ihre Öffnungsenden weiter als die Öffnungsenden sind.

Bei diesem Aufbau haben die Ausnehmungsabschnitte eine Breite innerhalb eines Bereiches grösser als die gebogenen Abschnitte der mit Flanschen versehenen Anschlüsse und kleiner als der Flanschabschnitt und sind an ihren Abschnitten ausser ihren Öffnungsenden breiter als an den Öffnungsenden. Bei diesem Aufbau muss der Abstand zwischen den Vorderenden (oder Öffnungsenden) der Kammzähne im Gegensatz zu dem Verbindersetzwerkzeug nach dem Stand der Technik nicht so weit gemacht werden, um eine Anpassung an die vergrösserte Anschlussbreite zu haben. In diesem Fall kann somit die Eingriffs- oder Anlagemöglichkeit zwischen den Flanschabschnitten der Anschlüsse und den Kantenabschnitten der Öffnungsenden vergrössert werden, so dass problemlos die Kraft oder Last aufgenommen werden kann, die für den Presssitz notwendig ist. Weiterhin sind bei dem obigen Aufbau auch bei Anschlüssen, welche ausgebauchte Abschnitte haben, welche durch Anschlussbiegearbeiten gebildet worden sind, die Abschnitte mit Ausnahme der Vorderenden der Kammzähne soweit gesetzt, dass eine Wechselwirkung zwischen den Anschlüssen und den Kammzähnen verhindert ist, so dass die Kontaktkräfte verringert sind. Wenn das Verbindersetzwerkzeug gesetzt wird, werden daher die Anschlüsse keiner überhohen Kraft ausgesetzt, so dass sie davor geschützt sind, verformt zu werden, so dass sich keine geringere Produktausbeute ergibt.

Weitere Einzelheiten, Aspekte und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung uner Bezugnahme auf die Zeichnung.

Es zeigt:

1A eine Vorderansicht mit einem Schnitt entlang der Anschlussreihe am nächsten der Zeichenebene in einem Zustand, bevor die Anschlüsse des Presssitzverbinders gemäss einer Ausführungsform der Erfindung im Presssitz in eine Karte eingeführt werden;

1B eine Seitenanschicht des Presssitzverbinders gemäss der einen Ausführungsform der Erfindung;

1C eine vergrösserte Darstellung eines Teils von 1B;

2A eine perspektivische Ansicht einer Form einer tiefen Ausnehmung in einem Verbindersetzwerkzeug;

2B eine perspektivische Ansicht eines Teils von 2A;

3A eine Seitenansicht eines Verbinders mit den modifizierten Anschlüssen;

3B eine Ansicht entsprechend 1C, jedoch mit einer vergrösserten Darstellung eines Teils des Verbindersetzwerkzeugs;

4A eine perspektivische Ansicht der Form einer tiefen Ausnehmung des Verbindersetzwerkzeugs;

4B eine perspektivische Ansicht eines Teils von 4A;

5A eine Seitendarstellung eines Verbinders mit einem anderen Beispiel einer Abwandlung der Anschlussform;

5B eine Ansicht entsprechend 1C, jedoch mit einer vergrösserten Ansicht eines Teils des Verbindersetzwerkzeugs;

6A eine perspektivische Ansicht der Form einer tiefen Ausnehmung;

6B eine perspektivische Ansicht eines Teils von 6A;

7A eine Vorderansicht mit einem Schnitt entlang einer Anschlussreihe am nächsten der Zeichenebene in einem Zustand, bevor die Anschlüsse eines herkömmlichen Presssitzverbinders im Presssitz in eine Karte eingeführt werden;

7B eine Seitenansicht des herkömmlichen Presssitzverbinders;

7C eine vergrösserte Ansicht eines Teils von 7A;

8A eine perspektivische Ansicht der Form einer tiefen Ausnehmung;

8B eine perspektivische Ansicht eines Teils von 8A;

9A die perspektivische Ansicht eines Abschnittes in dem Zustand, bevor eine Biegebehandlung des Anschlusses erfolgt;

9B eine perspektivische Ansicht des Abschnittes im Zustand nach der Biegebehandlung; und

9C eine Draufsicht von oben auf 9B.

Die 1A, 1B und 1C sind Ansichten eines Zustandes, bevor die Anschlüsse eines Presssitzverbinders gemäss einer Ausführungsform der Erfindung im Presssitz in eine Karte eingeführt worden sind. 1A ist eine Vorderansicht mit einem Schnitt entlang der Anschlussreihe am nächsten der Zeichenebene; 1B ist eine Seitendarstellung; und 1C ist eine vergrösserte Ansicht eines Teils aus 1B. Die 2A und 2B sind Konzeptdarstellungen eines Verbindersetzwerkzeuges. 2A ist eine perspektivische Ansicht der Form einer tiefen Ausnehmung und 2B ist eine perspektivische Ansicht eines Teils von 2A. Hierbei bezeichnen die Pfeile in den 1A und 1B die Anordnungsrichtungen der einzelnen Teile zum Zeitpunkt der Presssitzverbindung. Weiterhin zeigen Strich-Doppelpunkt-Linien in 1C den Zustand, in welchem die Anschlüsse in die Ausnehmungen des Verbindersetzwerkzeuges eingeführt worden sind. In den 1A bis 1C und 2A und 2B bezeichnen: Bezugszeichen 10 einen Presssitzverbinder als ein Beispiel für einen Verbinder; Bezugszeichen 20 ein Verbindersetzwerkzeug als Setzwerkzeug oder Lehre bei der Presssitzverbindung der Anschlüsse des Presssitzverbinders 10; Bezugszeichen 30 eine gedruckte Schaltkreiskarte als Karte; und Bezugszeichen 50 ein Kartensetzwerkzeug oder eine Kartenlehre.

Wie in den 1A bis 1C gezeigt, weist der Verbinder 10 ein Gehäuse 11 aus Kunstharz oder Kunststoff auf, welches im wesentlichen Rechteckform hat, wobei stiftartige Anschlüsse 12 aus Metall sich parallel von diesem Gehäuse 11 aus erstrecken. Wie gezeigt sind die einzelnen Anschlüsse 12 in Seitenansicht in L-Form ausgebildet, in dem sie horizontal aus dem Gehäuse 11 herausgeführt werden und dann im rechten Winkel nach oben gebogen werden. Damit die einzelnen Anschlüsse 12 einander nicht stören, sind die Anschlüsse 12 weiterhin in Längsrichtung (d. h. senkrecht zur Fläche von 1A und quer zur Fläche von 1B) dreifach angeordnet und quer (d. h. quer in 1A und senkrecht zur Fläche von 1B) zehnfach angeordnet (d. h., die Anschlüsse 12 näher an dem Gehäuse 11 entsprechend den ersten Anschlüssen und die Anschlüsse 12 entfernter von dem Gehäuse 11 entsprechend den zweiten Anschlüssen). Hierbei sind Form und Anzahl der einzelnen Anschlüsse 12 abhängig von Art und Grösse des Presssitzverbinders 10 von Verbinder zu Verbinder unterschiedlich.

Jeder Anschluss 10 weist auf: nahe seinem vorderen Endabschnitt einen elastischen Abschnitt 12a als Presssitzabschnitt, der nach Art eines Nadelöhrs aufgeweitet ist und elastisch im Presssitz in eine Durchgangsöffnung 32 der gedruckten Schaltkreiskarte eingeführt werden kann; und an seinem Zwischenabschnitt einen mit einem Flansch versehenen Abschnitt 12b, der so von dem Anschlusskörper vorsteht, dass er an einer Druckfläche 21 verhakt, die als Kantenbereich einer Ausnehmungsöffnung des Verbindersetzwerkzeugs 20 dient.

Jeder Anschluss 12 wird gebildet durch Stanzen eines Materials in flacher Plattenform mittels einer Presse mit einer bestimmten Anschlussbreite W, wie im Beispiel nach dem Stand der Technik von 9A und dann durch Biegen der flachen Platte im rechten Winkel mit einem bestimmten Radius R. Dieser Biegeabschnitt ist jedoch abgeflacht, wie in 9B und 9C gezeigt, so dass die Anschlussbreite W' grösser als im umgebogenen Abschnitt wird (W' > W). Der auf geweitete Abschnitt zum Biegezeitpunktverbleibt an dem gebogenen Abschnitt 12c des Anschlusses 12.

Das Verbindersetzwerkzeug oder die Verbinderlehre 20 stützt oder trägt die einzelnen Anschlüsse 12 zum Zeitpunkt der Presssitzverbindung und weist einen im wesentlichen rechteckförmigen Setzwerkzeugkörper 22 aus Metall, tiefe Ausnehmungen 23 als Ausnehmungsabschnitte nebeneinander quer in dem Setzwerkzeugkörper 22 und flache Ausnehmungen 24 längs nebeneinander auf. Im Ergebnis hat der Setzwerkzeugkörper 22 von der Vorderseite her gesehen eine tiefe Kammzahnform und von der Seitenfläche hergesehen eine flache Kammzahnform.

Die gedruckte Schaltkreiskarte 30 weist einen folienartigen. Kartenkörper 31 auf, wobei sich Durchgangsöffnungen 32 durch den Kartenkörper 31 an Abschnitten entsprechend den einzelnen Anschlüssen 12 erstrecken.

Das Kartensetzwerkzeug oder die Kartenlehre 50 drückt zum Zeitpunkt der Presssetzverbindung auf die gedruckte Schaltkreiskarte 30 und weist einen Setzwerkzeugkörper 51 in Form einer dicken Platte auf. Dieser Setzwerkzeugkörper 51 weist Sack- oder Blindlöcher 52 zur Aufnahme und zum Schutz der einzelnen Anschlüsse 12 auf, welche sich durch die einzelnen Durchgangsöffnungen 32 der gedruckten Schaltkreiskarte 30 erstrecken und hierin eingeführt sind.

Die tiefen Ausnehmungen 23 veranlasse die einzelnen Anschlüsse 12, ihre Flanschabschnitte 12b quer zu positionieren und die flachen Ausnehmungen 24 veranlassen die einzelnen Anschlüsse 12, die Flanschabschnitte 12b in Längsrichtung zu positionieren.

Hierzu sind sowohl die Längsausnehmungen 23 als auch die Querausnehmungen 24 in der Zeichnung nach oben abgeschrägt, um schräge und parallele Flächen zu haben. Wenn der Verbinder 10 abgesenkt wird, um die Anschlüsse 12 in die Verbinderlehre 20 einzusetzen, werden die einzelnen Anschlüsse 12 weich entlang der schrägen Flächen und parallelen Flächen geführt, so dass ihre Flanschabschnitte 12b sowohl in Längs- als auch Querrichtung auf den Druckflächen 21 präzise angeordnet werden.

Wie in den 2A und 2B gezeigt, ist die Längsausnehmung 23 dieser Ausführungsform so gebildet, dass sie eine parallele Fläche mit zwei oberen und unteren Stufen hat. Der obere Stufenabschnitt unmittelbar unterhalb der schrägen oder geneigten Fläche 23b ist breit (23a1) und der untere Stufenabschnitt ist eng (23a2). Genauer gesagt, ein Abstand D1 zwischen den oberen Stufenabschnitten 23a1 ist etwas grösser gesetzt als der gebogene Abschnitt 12c des Anschlusses 12, jedoch enger als der Flanschabschnitt 12b. Andererseits ist der Abstand D2 zwischen den unteren Stufenabschnitten 23a2 erheblich weiter als der Abstand D1 zwischen den oberen Stufenabschnitten 23a1. Der Grund für diesen Unterschied wird nachfolgend erläutert. Der obere Stufenabschnitt 23a1 hat eine kürzere Höhe L1, so dass er einen kleineren Kontaktbereich mit dem Anschluss 12 hat, der durch den oberen Stufenabschnitt 23a1 verläuft. Andererseits hat der untere Stufenabschnitt 23a2 eine grössere Höhe L2, so dass er eine grössere Kontaktfläche oder einen Kontaktbereich mit dem Anschluss 12 hat, der durch den unteren Stufenabschnitt 23a2 verläuft.

Unter Berücksichtigung der Aufrechterhaltung der Festigkeit muss der untere Stufenabschnitt 23a2 eine bestimmte oder grössere Breite haben. Von daher wird die folgende Abwandlung für die folgende Anschlussform vorgenommen.

Die 3A und 3B zeigen eine Abwandlung der Anschlussform. 3A ist eine Seitenansicht eines Verbinders mit den modifizierten Anschlüssen und 3B entspricht 1C, zeigt jedoch eine vergrösserte Ansicht eines Teils der Verbinderlehre. Die 4A und 4B sind Konzeptdarstellungen der Verbinderlehre. 4A ist eine perspektivische Ansicht und zeigt die Form der tiefen Ausnehmung und 4B ist eine perspektivische Ansicht und zeigt einen Teil von 4A.

Von den einzelnen Anschlüssen 12 muss gemäss 3A der Anschluss 12 am nächsten zu dem Gehäuse 11 (in der Zeichnung rechtsliegend) den minimalen Biegeradius (oder dem Biegearbeitsradius) für die Biegearbeit zwischen Gehäuse 11 und Anschluss haben. Diese Einschränkung trifft jedoch nicht auf die Anschlüsse entfernt vom Gehäuse 11 zu (auf der linken Seite der Zeichnung liegend). Bei dieser Abwandlung haben daher die Anschlüsse 12 um so kleinere Biegeradien, je näher sie am Gehäuse 11 sind. Kurz gesagt, die Biegeabschnitte 12c1, 12c2 und 12c3 haben Biegeradien R1, R2 und R3 (R1 > R2 > R3). In diesem Fall ist der Ausbauchungsbetrag umgekehrt proportional zum Biegeradius, so dass die Biegeabschnitte 12c1, 12c2 und 12c3 in der genannten Reihenfolge anwachsende Ausbauchungsbeträge haben. Von daher sind die Abstände D1, D2, D3 und D4 zwischen den tiefen Ausnehmungen 23 (d. h. 23a1, 23a2, 23a3 und 23a4) des Verbindersetzwerkzeuges 20 gesetzt auf D2 > D3 > D4 > D1.

Mit anderen Worten, die Führungsabschnitte 23a1, 23a2, 23a3 und 23a4 unterhalb des Veranlassungsabschnittes 23b der tiefen Ausnehmung 23 haben einen Aufbau mit vier Stufen, wie in den 4A und 4B gezeigt, wobei die höchste Stufe die breiteste ist und die nächst höhere Stufe die engste ist und die tieferen Stufen in der genannten Reihenfolge nach unten zu wieder breiter werden. Somit kann der proximale Abschnitt der tiefen Ausnehmung 23 enger gemacht werden. Mit anderen Worten, der proximale Abschnitt des Kammzahns kann weiter gemacht werden als im Nahbereich des distalen Abschnittes, so dass die Festigkeit des Verbindersetzwerkzeuges 20 beibehalten wird.

Bei dieser Abwandlung ist es notwendig und es kann schwierig sein, die Anschlüsse 12 durch Ändern der Biegeradien zu biegen. Insbesondere für einen grösseren Biegeradius muss bei der Biegearbeit ein Rückfederungsbetrag berücksichtigt werden. Von daher verwendet die Erfindung bevorzugt eine Anschlussform gemäss der folgenden Abwandlung:

5A und 5B zeigen ein Beispiel der Abwandlung der Anschlussform. 5A ist eine Seitenansicht eines Verbinders mit den modifizierten Anschlüssen und 5B entspricht 1C, zeigt jedoch eine vergrösserte Darstellung eines Teils des Verbindersetzwerkzeugs. Die 6A und 6B sind Konzeptdarstellungen des Verbindersetzwerkzeuges. 6A ist eine perspektivische Darstellung der Form einer tiefen Ausnehmung und 6B ist eine perspektivische Darstellung eines Teils von 6A. Hierbei ist das Verbindersetzwerkzeug von 5B in Breitenrichtung nur teilweise, so dass die Anzahl der Anschlüsse in Breitenrichtung nicht mit der tatsächlichen Anzahl übereinstimmt. Weiterhin bezeichnen schraffierte Abschnitte in 5B die Abschnitte der tiefen Ausnehmung.

In 5A bestehen gebogene Abschnitte 12c1', 12c2' und 12c3' einzeln aus einer Mehrzahl (beispielsweise zwei) Biegeabschnitten. Die einzelnen Biegeabschnitte haben gleiche Biegeradien, obgleich dies nicht explizit festgelegt ist. Diese Biegewinkel sind kleiner als diejenigen der gebogenen Abschnitte oder Biegeabschnitte 12c der Anschlüsse 12 der 1A bis 1C (auf die Hälfte. angeglichen, obgleich dies nicht immer notwendig ist). Man erkennt somit, dass die einzelnen Biegeabschnitte 12c1', 12c2' und 12c3' geringere Ausbauchungsbeträge haben. Hierbei liegt einer (z. B. der Biegeabschnitt ❹, ➄ oder ➅ anders als derjenige näher an dem Gehäuse 11, wie gezeigt) der beiden gebogenen Abschnitte auf der Seite der Richtung der Anschlusserstreckung, so dass er die anderen Biegeabschnitte nicht überlappt. Der andere Biegeabschnitt (z. B. der Biegeabschnitt ➀, ➁ oder ➂ näher am Gehäuse 11, wie gezeigt) kann an jeglicher Position liegend gewählt werden, solange seine Biegeposition zwischen dem oben genannten Biegeabschnitt und dem Gehäuse 11 angeordnet werden kann. Wenn die Biegeposition frei gewählt wird, überlappen sich jedoch die Biegeabschnitte in Höhenrichtung des Gehäuses 11, so dass die Kontaktkräfte zwischen den Biegeabschnitten 12c1', 12c2' und 12c3' und den Seitenwänden der Tiefen Ausnehmungen 23 anwachsen.

In der Ausführungsform sind daher die Biegeabschnitte daran gehindert, einander in Höhenrichtung des Gehäuses 11 zu überlappen. Genauer gesagt liegt der Biegeabschnitt 12c1' oder ➀ auf einer Achse c1 zwischen dem Anschluss 12 am weitesten entfernt von dem Gehäuse 11 und dem nächsten beabstandeten Anschluss 12; der Biegeabschnitt 12c2' oder ➁ liegt auf einer Achse c2 zwischen dem nächst beabstandeten Anschluss 12 und dem Anschluss 12, der am nächsten zu dem Gehäuse 11 ist; und der Biegeabschnitt 12c3' oder ➂ liegt auf einer Achse c3 zwischen dem nächsten Anschluss 12 und dem Gehäuse 11. Somit ist jeder Biegeabschnitt so angeordnet, dass er andere auf einer gemeinsamen Achse nicht überlappt. Wie in den 5A und 5B gezeigt, haben daher die Biegeabschnitte 12c1', 12c2' und 12c3' oder ➃, ➄ und ➅ Beziehungen zu den Eingriffsmöglichkeiten der Flanschabschnitte 12b der Anschlüsse 12, so dass die Ausnehmungsbreiten so gross wie diejenigen der 2A und 2B gemacht werden können, so dass die Kontaktflächen verringert werden. Die Biegeabschnitte 12c1', 12c2' und 12c3' oder ➀, ➁ und ➂ haben keine Beziehungen zu den Eingriffsmöglichkeiten der Flanschabschitte 12b der Anschlüsse 12, so dass die Ausnehmungsbreite selbst unter den Druckflächen 21 gross gemacht werden kann (bei 23a5), so dass die Kontaktkräfte verringert werden. Weiterhin können die Biegeradien der Anschlüsse 12 gleich gemacht werden, so dass es keine Schwierigkeiten bei den Biegearbeiten gibt.

Der Presssitzverbinder 10 wird in einen gelagerten Zustand gebracht, in welchem die einzelnen Anschlüsse 12 an den Drucflächen 21 anliegen, in dem das Verbindersetzwerkzeug 20 in Höhenrichtung des Gehäuses 11 von der proximalen Seite mit den Biegeabschnitten 12c oder dergleichen der Anschlüsse 12 und durch Führen der Anschlüsse 12 mit den tiefen Ausnehmungen 23 und den flachen Ausnehmungen 24 eingeführt wird. Danach werden die einzelnen Anschlüsse 12 im Presssitz in die gedruckte Schaltkreiskarte 30 eingeführt, in dem das Kartensetzwerkzeug 50 so niedergedrückt wird, dass die gedruckte Schaltkreiskarte 30, welche mit ihrer Rückseite an dem Kartensetzwerkzeug 50 anliegt, den einzelnen Anschlüssen 12 gegenüberliegt, welche von dem Verbindersetzwerkzeug 20 des Presssitzverbinders 10 gelagert werden.

Bei dieser Ausführungsform werden gemäss obiger Beschreibung die tiefen Ausnehmungen 23 so gesetzt, dass sie eine grössere Ausnehmungsbreite D2 unterhalb des Öffnungsendes als die Ausnehmungsbreite D1 am Öffnungsende haben, so dass der Kontaktbereich zwischen den Abschnitten 23a der tiefen Ausnehmungen 23 des Verbinderssetzwerkzeuges 20 zur Führung der Anschlüsse 12 und den Abschnitten 12c, die durch Biegen der Anschlüsse 12 ausgebaucht werden, verringert wird. Im Gegensatz zu dem Verbindersetzwerkzeug 520 nach dem Stand der Technik muss daher der Abstand der Kammzahnenden (oder der Öffnungsenden) nicht so weit gesetzt werden, dass eine Anpassung an die vergrösserte Anschlussbreite erfolgt. Somit kann die Anlagemöglichkeit zwischen den Flanschabschnitten 12b der Anschlüsse 12 und den Kammzahnenden vergrössert werden, so dass die für den Presssitzvorgang notwendigen Kräfte leicht aufgenommen werden können.

Weiterhin werden andererseits gemäss der Ausführungsform die Führungsabschnitte 23a2 etc. unterhalb der Öffnungsenden der tiefen Ausnehmungen 23 weit gemacht, so dass die Anschlüsse 12 und die tiefen Ausnehmungen 23 nicht in Wechselwirkung gelangen, so dass ihre Kontaktkräfte verringert werden. Von daher wirkt keine überhohe Kraft auf die Anschlüsse 12, wenn das Verbindersetzwerkzeug 20 gesetzt wird, so dass die Anschlüsse 12 nicht verformt werden und die Produktausbeute nicht verringert wird.

Die Ausführungsform wurde in Verbindung mit dem Verbindersetzwerkzeug 20 mit den tiefen Ausnehmungen und den flachen Ausnehmungen 24 in dem Setzwerkzeugkörper 22 beschrieben. Die Erfindung kann jedoch auch bei einem Verbindersetzwerkzeug 20 mit wenigstens den tiefen Ausnehmungen 23 angewendet werden.

Weiterhin sind bei der Ausführungsform die tiefen Ausnehmungen 23 in Höhenrichtung mehrfach gestuft. Die Stufen können jedoch auf eine geringere Anzahl zusammengefasst werden oder sie können teilweise oder alle abgeschrägt sein.

Weiterhin sind die einzelnen Anschlüsse 12, welche vom Gehäuse 11 des Presssitzverbinders 10 vorstehen im rechten Winkel nach oben zu dem Gehäuse 11 abgebogen. Die Anschlüsse 12 können jedoch auch nach unten oder nicht um 90 Grad sondern z. B. um 45 Grad abgebogen sein. Weiterhin ist bei der Abwandlung der Ausführungsform das Verbindersetzwerkzeug 20 so ausgebildet, dass es die tiefen Ausnehmungen hat, welche an die Biegungsform des Presssitzverbinders 10 angepasst sind. Das Verbindersetzwerkzeug 520 nach dem Stand der Technik kann jedoch bei dem Presssitzverbinder 10 gemäss der Abwandlung angewendet werden. Auch in diesem Fall geraten die Anschlüsse 12 und die Kammzähne kaum in Wechselwirkung miteinander im Gegensatz zur Kombination mit dem Verbinder nach dem Stand der Technik, so dass die Kontaktkräfte verringert sind. Bei dem Gegenstand der Erfindung muss der Abstand zwischen den Vorderenden (oder den Öffnungsenden) der Kammzähne nicht so weit im Gegensatz zu dem Verbindersetzwerkzeug nach dem Stand der Technik gesetzt werden, um eine Anpassung an die Anschlussbreite zu haben. Somit kann die Anlagemöglichkeit zwischen den Flanschabschnitten der Anschlüsse und den Kantenabschnitten vergrössert werden, so dass die für den Pressssitz notwendigen Kräfte leicht aufgenommen werden können.

Bei den oben beschriebenen Ausgestaltungen sind die Abschnitte ausser den Vorderenden der Kammzähne so weit gesetzt, dass eine Wechselwirkung zwischen den Anschlüssen und den Kammzähnen verhindert ist, so dass die Kontaktkräfte verringert werden. Wenn daher das Verbindersetzwerkzeug gesetzt wird, werden die Anschlüsse keinen überhohen Kräften ausgesetzt, so dass sie an einer Verformung gehindert sind und die Produktausbeute nicht verschlechtert wird.


Anspruch[de]
Ein Presssitz-Setzwerkzeug für einen Verbinder für eine Presssitzverbindung einer Mehrzahl von jeweils mit einem Flansch versehenen Anschlüsse, welche im wesentlichen parallel zueinander von einem Gehäuse des Verbinders vorstehen und in ihrer Längserstreckung im wesentlichen mittig hiervon in eine gemeinsame Richtung derart gebogen sind, dass sie sich nach der Biegung weiterhin im wesentlichen parallel zueinander erstrecken, wobei das Vorderende eines jeden Anschlusses mit einem Presssitzabschnitt versehen ist und ein Abschnitt entfernt von dem Vorderende mit einem Flanschabschnitt versehen ist, der in Flanschform ausgebaucht ist, wobei jeder Anschluss in eine Durchgangsöffnung einer Karte durch Führen des mit dem Flansch versehenen Anschlusses in ein Öffnungsende eines Ausnehmungsabschnittes des Presssitz-Setzwerkzeuges eingeführt wird,

dadurch gekennzeichnet, dass

jeder Ausnehmungsabschnitt in seinem Verlauf vom Öffnungsende her verschiedene Breiten derart annimmt dass

der Ausnehmungsabschnitt eine Breite grösser als eine Breite des gebogenen Abschnittes des mit dem Flansch versehenen Anschlusses hat;

die Breite des Ausnehmungsabschnittes geringer als der Flanschabschnitt ist; und

der Ausnehmungsabschnitt einem Abschnitt anders als das Öffnungsende eine grössere Breite als das Öffnungsendes hat.
Ein Verbindungsvorgang zwischen einem Presssitzverbinder und einer Karte, durchgeführt unter Verwendung des Setzwerkzeugs nach Anspruch 1.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

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