PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE102007004886A1 06.09.2007
Titel Ausleger einer Bogen verarbeitenden Maschine
Anmelder Heidelberger Druckmaschinen AG, 69115 Heidelberg, DE
Erfinder Detmers, Andreas, 68542 Heddesheim, DE;
Naumann, Dirk, 69181 Leimen, DE;
Roth, Patrick, 76870 Kandel, DE
DE-Anmeldedatum 31.01.2007
DE-Aktenzeichen 102007004886
Offenlegungstag 06.09.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 06.09.2007
IPC-Hauptklasse B65H 43/00(2006.01)A, F, I, 20070131, B, H, DE
IPC-Nebenklasse B41F 33/00(2006.01)A, L, I, 20070131, B, H, DE   B65H 31/24(2006.01)A, L, I, 20070131, B, H, DE   F16P 3/00(2006.01)A, L, I, 20070131, B, H, DE   
Zusammenfassung Ein Ausleger einer Bogen verarbeitenden Maschine umfasst eine Schutzabdeckung (9), die in eine vertikale Schutzposition verstellbar ist, in welcher die Schutzabdeckung (9) eine seitliche Öffnung (8) des Auslegers abdeckt. Die Schutzabdeckung ist zudem in eine horizontale Schutzposition verstellbar, in welcher die Schutzabdeckung (9) eine sich oberhalb eines Bogenstapelplatzes des Auslegers (1) befindende Öffnung abdeckt.

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Ausleger einer Bogen verarbeitenden Maschine, mit einer Schutzabdeckung, die in eine erste Schutzposition verstellbar ist, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

Hintergrund vorliegender Erfindung ist die mögliche Gefährdung einer Bedienperson, die den Innenraum des Auslegers betritt, um darin Wartungsarbeiten vorzunehmen. Die Bedienperson nimmt die Wartungsarbeiten im Bereich eines Bogenstapels vor, nachdem dieser aus dem Ausleger entfernt worden ist. Die Gefährdung geht von dem Kettenförderer aus, welcher sich oberhalb der die Wartungsarbeiten durchführenden Bedienperson befindet und umlaufende Greiferbrücken aufweist. Zwischen der Bedienperson und dem Kettenförderer befindet sich eine horizontale Öffnung, durch welche hindurch die Bedienperson mit den Greiferbrücken kollidieren kann, wenn sich die Bedienperson aufrichtet.

Zur Vermeidung dieser Gefährdung ist gemäß EP 1 059 257 A2 ein Rollo vorgesehen, welches eine Abschirmung zwischen der Bedienperson und dem Kettenförderer bildet. Die horizontale Öffnung wird durch dieses Rollo verschlossen.

Eine andere Art der Gefährdung geht von der Hebebühne aus, welche der Ausleger üblicherweise zum Heben des Bogenstapels aufweist. Die Bedienperson kann sich ihren Fuß unter der Hebebühne einquetschen, wenn ein Eingriff der Bedienperson in den Gefährdungsbereich nicht unterbunden ist. An der Seite des Auslegers befindet sich eine vertikale Öffnung, durch welche hindurch die Bedienperson mit ihrem Fuß unter die Hebebühne gelangen kann.

Um diesen Eingriff der Bedienperson zu unterbinden ist gemäß DE 197 01 645 A1 ein Rollo vorgesehen, welches eine vertikale seitliche Abschirmung des Auslegers im Bereich des Bogenstapels bildet. Durch das Rollo wird die vertikale Öffnung verschlossen.

Ausgehend vom beschriebenen Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, mit einfachen Mitteln einen allseitigen Schutz der Bedienperson im Bereich des Bogenstapels zu erreichen.

Diese Aufgabe wird durch einen Ausleger mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Der erfindungsgemäße Ausleger einer Bogen verarbeitenden Maschine, mit einer Schutzabdeckung, die in eine erste Schutzposition verstellbar ist, ist dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzabdeckung wechselweise in die erste Schutzposition und in eine zweite Schutzposition verstellbar gelagert ist.

Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass es zwar erforderlich ist, sowohl die horizontale als auch die vertikale Öffnung zu verschließen, dass diese Öffnungen jedoch nicht gleichzeitig verschlossen werden müssen. Somit sind vorteilhafterweise keine zwei Schutzabdeckungen für die beiden Öffnungen erforderlich, sondern nur eine einzige gemeinsame, mit welcher die Öffnungen in Abhängigkeit von der jeweiligen Situation wechselweise verschlossen werden. Dadurch vereinfacht sich der Aufbau des Auslegers und ist die Bedienperson trotzdem vor Gefahren aus den verschiedenen Richtungen geschützt.

In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Auslegers genannt.

Bei einer Weiterbildung deckt die Schutzabdeckung in der ersten Schutzposition eine vertikale Öffnung des Auslegers ab. Diese vertikale Öffnung kann eine seitliche Öffnung sein, welche sich parallel zur Bogentransportrichtung des Auslegers erstreckt.

Bei einer weiteren Weiterbildung deckt die Schutzabdeckung in der zweiten Schutzposition eine horizontale Öffnung des Auslegers ab. Diese horizontale Öffnung kann eine obere Öffnung sein, die sich oberhalb eines Bogenstapelplatzes des Auslegers befindet.

Bei einer weiteren Weiterbildung ist in die Schutzabdeckung eine Tür integriert, welche öffenbar ist, wenn sich die Schutzabdeckung in der ersten Schutzposition befindet.

Bei einer weiteren Weiterbildung ist die Schutzabdeckung vielgliedrig und dadurch beim Verstellen in die Schutzpositionen krümmbar oder schmiegsam ausgebildet.

Bei einer weiteren Weiterbildung weist die Schutzabdeckung eine bei ihrer Verstellung in die Schutzpositionen variable Außenabmessung auf. Diese Außenabmessung kann in der ersten Schutzposition kleiner als in der zweiten Schutzposition sein. Außerdem kann die Außenabmessung in zur Bogentransportrichtung des Auslegers jeweils senkrechter Richtung messbar sein.

Bei einer weiteren Weiterbildung ist die Schutzabdeckung nach Art einer Jalousette ausgebildet und weist die Schutzabdeckung in der ersten Schutzposition einen anderen Lamellenabstand als in der zweiten Schutzposition auf. Der Lamellenabstand kann in der ersten Schutzposition kleiner als in der zweiten Schutzposition sein, so dass die Schutzabdeckung in der ersten Schutzposition kürzer als in der zweiten Schutzposition ist.

Bei einer weiteren Weiterbildung ist der Ausleger ein Doppelstapelausleger mit in Bogentransportrichtung aufeinander folgenden Stapeln.

Zur Erfindung gehört auch eine Druckmaschine mit einem erfindungsgemäß oder einer der Weiterbildungen entsprechend ausgebildeten Ausleger.

Weitere konstruktiv und funktionell vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels und der dazugehörigen Zeichnung.

In dieser zeigen:

1 einen Bogenausleger mit einer in eine Vertikalstellung geschobenen Schutzabdeckung und

2 den Bogenausleger aus 1, wobei die Schutzabdeckung in eine Horizontalstellung geschoben ist.

In den 1 und 2 ist eine Bedruckstoffbogen verarbeitende Maschine in einem Ausschnitt dargestellt. Die Maschine ist eine Bogendruckmaschine 14 und umfasst einen Ausleger 1 zum Auslegen der Bogen auf einen ersten Stapel 2 und einen zweiten Stapel 3. In dem Ausschnitt sind verschiedene Bestandteile des Auslegers 1 dargestellt, darunter Seitenwände 4 mit Führungsbahnen 5 zum Führen eines Kettenförderers, der aus Gründen besserer Übersichtlichkeit zeichnerisch nicht mit dargestellt ist. Der Kettenförderer umfasst Greiferbrücken, welche entlang der Führungsbahnen 5 umlaufen und die Bogen zu den Stapeln 2, 3 transportieren. Der zweite Stapel 3 ist der Hauptstapel für sogenannte Gutbogen. Der erste Stapel 2 ist ein Makulaturbogenstapel und in eine Bogentransportrichtung 6 gesehen vor dem zweiten Stapel 3 angeordnet. Der erste Stapel 2 kann stattdessen auch ein weiterer Gutbogenstapel sein, falls der Ausleger 1 ein Doppelstapelausleger ist.

Der erste Stapel 2 ist auf einem Bogenstapelplatz 12 in einem Auslegerbereich platziert, welcher eine obere Öffnung 7 und eine seitliche Öffnung 8 aufweist. Die obere Öffnung 7 erstreckt sich in einer Horizontalebene zwischen den Seitenwänden 4 und befindet sich unmittelbar unterhalb des Bewegungspfades der Greiferbrücken. Die seitliche Öffnung 8 erstreckt sich in einer zur Bogentransportrichtung 6 parallelen Vertikalebene von der Unterkante der einen Seitenwand 4 bis zum Boden, auf welchem der Ausleger 1 steht.

Eine Schutzabdeckung 9 ist zum wechselweisen Abdecken der beiden Öffnungen 7, 8 vorgesehen. Die Schutzabdeckung 9 ist in mehrgliedriger Bauweise aus Lamellen 13 zusammengesetzt, die sich parallel zur Bogentransportrichtung 6 längserstrecken. Die Schutzabdeckung 9 ist entlang einer Führung 10 wahlweise in eine erste Schutzposition zum Verschließen der seitlichen Öffnung 8 und in eine zweite Schutzposition zum Verschließen der oberen Öffnung 7 verstellbar. Die Führung 10 umfasst Schienen, in denen die Lamellen 13 der Schutzabdeckung 9 laufen, und längserstreckt sich senkrecht zur Bogentransportrichtung 6.

In 1 ist die Schutzabdeckung 9 in der ersten Schutzposition dargestellt, in welcher die Schutzabdeckung 9 die obere Öffnung 7 freigibt und die seitliche Öffnung 8 abdeckt, so dass dem Bedienpersonal ein Eingriff und ein Zugang in den den ersten Stapel 2 aufweisenden Auslegerbereich nicht ohne weiteres möglich ist. In die Schutzabdeckung 9 ist eine Tür 11, z. B. in Form einer zusätzlichen Jalousette, integriert, welche es dem Bedienpersonal ermöglicht, besagten Auslegerbereich doch zu betreten, wenn sich der Ausleger 1 im Stillstand befindet. Steuerungstechnisch ist abgesichert, dass die Maschine stoppt und stehenbleibt, wenn die Tür 11 geöffnet wird. Bei Stillstand des Auslegers 1 laufen die Greiferbrücken nicht mehr um und können letztere vom Bedienpersonal gereinigt werden. Um an die Greiferbrücken zu gelangen, muss das Bedienpersonal die Schutzabdeckung 9 in die in 2 gezeigte zweite Schutzposition verstellen, in welcher die Schutzabdeckung 9 die seitliche Öffnung 8 freigibt, durch welche hindurch der erste Stapel 2 danach aus dem Ausleger 1 entnommen wird. Bei geöffneter Tür 11 und horizontaler Schutzabdeckung 9 sind keine Bewegungen einer Stapelhubeinrichtung mehr möglich, die sich im Bereich des Bogenstapelplatzes 12 befindet. Das ist steuerungstechnisch abgesichert. Nach der Stapelentnahme muss das Bedienpersonal die Schutzabdeckung 9 in die in 1 gezeigte erste Schutzposition zurückverstellen, in welcher die Schutzabdeckung 9 die obere Öffnung 7 freigibt. Danach muss das Bedienpersonal den Auslegerbereich, in dem sich der erste Stapel 2 vor seiner Entnahme befand, durch die Tür 11 betreten. Die Tür 11 ist so groß, dass durch sie hindurch zwar nicht der erste Stapel 2, jedoch eine Person passt. Wenn sich das Bedienpersonal in besagtem Auslegerbereich befindet, kann es durch die unabgedeckte obere Öffnung 7 hindurch von unten problemlos auf die Greiferbrücken bei deren Reinigung zugreifen.

In 2 ist die Schutzabdeckung 9 in der zweiten Schutzposition dargestellt, in welcher die seitliche Öffnung 8 frei ist und somit ein Stapelwechsel bequem möglich ist. Bei diesem Stapelwechsel kann die Druckmaschine 14 noch laufen, wobei die Greiferbrücken dicht an der oberen Öffnung 7 vorbeilaufen. Daraus könnte ohne geeignete Gegenmaßnahme ein Risiko für das Bedienpersonal resultieren, welches bei dem Stapelwechsel gegebenenfalls den Auslegerbereich betreten muss, um diesen für den neuen ersten Stapel 2 vorzubereiten.

Es bestünde ohne Gegenmaßnahme die Gefahr, dass das unterhalb der vorbeilaufenden Greiferbrücken hantierende Bedienpersonal aus Unachtsamkeit durch die obere Öffnung 7 hindurch greift oder sich aufrichtet, so dass eine Kollision der Greiferbrücken mit dem Bedienpersonal und dessen Verletzung die Folgen wären. Die Gegenmaßnahme zur Abwendung dieser Gefahr besteht in der zweiten Schutzposition der Schutzabdeckung 9, in welcher zweiten Schutzposition die Schutzabdeckung 9 die obere Öffnung 7 abdeckt und das Bedienpersonal und die darüber vorbeilaufenden Greiferbrücken voneinander trennt.

Die erste und zweite Schutzposition und die Schließposition der Tür 11 sind mittels Endschaltern derart kontrolliert, dass eine die Endschalter umfassende elektronische Steuereinrichtung die notwendigen Informationen über die jeweils aktuelle Stellung der Schutzabdeckung 9 und der Tür 11 erhält. Die Steuerungseinrichtung gestattet einen Lauf des Auslegers 1 nur, entweder wenn sich die Schutzabdeckung 9 in der zweiten Schutzposition befindet oder wenn sich die Schutzabdeckung 9 bei geschlossener Tür 11 in der ersten Schutzposition befindet.

Die senkrecht zur Bogentransportrichtung 6 zu messende Horizontalabmessung der oberen Öffnung 7 ist größer als die senkrecht zur Bogentransportrichtung 6 zu messende Vertikalabmessung der seitlichen Öffnung 7. Dies resultiert daraus, dass der Abstand zwischen den Seitenwänden 4 größer als der Abstand zwischen der Unterkante der vorderen Seitenwand 4 und dem Boden ist. Um diesem Umstand Rechnung zu tragen, ist der zwischen jeweils benachbarten der Lamellen 13 zu messende Lamellenabstand veränderbar; er ist größer, wenn sich die Schutzabdeckung 9 in der zweiten Schutzposition befindet, und kleiner, wenn sich die Schutzabdeckung 9 in der ersten Schutzposition befindet. Beispielsweise können die Lamellen 13 ineinander schiebbar sein, wobei sie in der ersten Schutzposition weniger weit als in der zweiten Schutzposition ineinander geschoben sind. Die Schutzabdeckung 9 ist so beschaffen, dass sich der Lamellenabstand und somit eine Außenabmessung A der Schutzabdeckung 9 beim Verstellen der Schutzabdeckung 9 aus der einen in die andere Schutzposition automatisch der Größe der jeweiligen Öffnung 7 oder 8 anpasst. Dadurch ist sichergestellt, dass die Schutzabdeckung 9 in der ersten Schutzposition nicht mit den Greiferbrücken kollidieren kann und in der zweiten Schutzposition die obere Öffnung 7 trotzdem vollständig abdeckt.

Die von den Schutzpositionen abhängige Variation der Außenabmessung A der Schutzabdeckung 9 könnte auch durch ein leporelloartiges Falten der Glieder – das sind die Lamellen 13 – der Schutzabdeckung 9 erfolgen.

Die Ausbildung und Funktion der Schutzabdeckung 9 ist zuvor am Beispiel eines Einsatzes dieser Schutzabdeckung 9 zum Abschirmen des Auslegerbereiches des ersten Stapels 2 beschrieben worden. Es ist aber auch möglich, eine konstruktiv und funktionell im Wesentlichen gleichartige Schutzabdeckung zum Abschirmen des Auslegerbereiches des zweiten Stapels 3 vorzusehen.

1
Ausleger
2
erster Stapel
3
zweiter Stapel
4
Seitenwand
5
Führungsbahn
6
Bogentransportrichtung
7
obere Öffnung
8
seitliche Öffnung
9
Schutzabdeckung
10
Führung
11
Tür
12
Bogenstapelplatz
13
Lamelle
14
Druckmaschine
A
Außenabmessung


Anspruch[de]
Ausleger (1) einer Bogen verarbeitenden Maschine, mit einer Schutzabdeckung (9), die in eine erste Schutzposition verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzabdeckung (9) wechselweise in die erste Schutzposition und in eine zweite Schutzposition verstellbar gelagert ist. Ausleger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzabdeckung (9) in der ersten Schutzposition eine vertikale Öffnung des Auslegers (1) abdeckt. Ausleger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die vertikale Öffnung eine seitliche Öffnung (8) ist, welche sich parallel zur Bogentransportrichtung (6) des Auslegers (1) erstreckt. Ausleger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzabdeckung (9) in der zweiten Schutzposition eine horizontale Öffnung des Auslegers (1) abdeckt. Ausleger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die horizontale Öffnung eine obere Öffnung (7) ist, die sich oberhalb eines Bogenstapelplatzes des Auslegers (1) befindet. Ausleger nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in die Schutzabdeckung (9) eine Tür (11) integriert ist, welche öffenbar ist, wenn sich die Schutzabdeckung (9) in der ersten Schutzposition befindet. Ausleger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzabdeckung (9) vielgliedrig und dadurch beim Verstellen in die Schutzpositionen krümmbar oder schmiegsam ausgebildet ist. Ausleger nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzabdeckung (9) eine bei ihrer Verstellung in die Schutzpositionen variable Außenabmessung (A) aufweist. Ausleger nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenabmessung (A) in der ersten Schutzposition kleiner als in der zweiten Schutzposition ist. Ausleger nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenabmessung (A) in zur Bogentransportrichtung (6) des Auslegers (1) jeweils senkrechter Richtung messbar ist. Ausleger nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzabdeckung (9) nach Art einer Jalousette ausgebildet ist und in der ersten Schutzposition einen anderen Lamellenabstand als in der zweiten Schutzposition aufweist. Ausleger nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Lamellenabstand in der ersten Schutzposition kleiner als in der zweiten Schutzposition ist, so dass die Schutzabdeckung (9) in der ersten Schutzposition kürzer als in der zweiten Schutzposition ist. Ausleger nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausleger (1) ein Doppelstapelausleger mit in Bogentransportrichtung (6) aufeinander folgenden Stapeln (2, 3) ist. Druckmaschine (14), mit einem Ausleger (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 13.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com