PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE19927921B4 06.09.2007
Titel Hürdenbrett für Bogendruckmaschinen
Anmelder Heidelberger Druckmaschinen AG, 69115 Heidelberg, DE
Erfinder Zahn, Erich, Dr., 69214 Eppelheim, DE;
Klenk, Rainer, 68789 St. Leon-Rot, DE;
Mack, Richard, Kennesaw, Ga., US
DE-Anmeldedatum 18.06.1999
DE-Aktenzeichen 19927921
Offenlegungstag 13.01.2000
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 06.09.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 06.09.2007
IPC-Hauptklasse B65H 31/32(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
IPC-Nebenklasse B65H 31/22(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   B65D 21/02(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   B65D 19/40(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Hürdenbrett zur Trennung von Bogenstapeln im Ausleger einer Bogendruckmaschine. Hürdenbretter sind Platten oder Paletten, die im Ausleger einer Bogendruckmaschine jeweils unter Zwischenlage von Distanzelementen auf eine Stapelunterlage und nachfolgend übereinander gelegt werden, um darauf jeweils einen relativ niedrigen Teilstapel von Bogen aus Papier oder anderen Bedruckstoffen zu bilden. Ein solcher Hürdenbetrieb ist erforderlich, wenn Bogen in einem höheren Stapel durch dessen Eigengewicht zusammenkleben würden, wie es zum Beispiel bei intensivem Farbauftrag und/oder dünnen Bedruckstoffen vorkommen kann. Die Distanzelemente halten die Hürdenbretter in einem Abstand voneinander, der größer als die Höhe der einzelnen Teilstapel ist, so daß der Stapeldruck begrenzt wird und ein Verblocken von Bogen verhindert wird.

Im Falle von Hürdenbetrieb setzt der Maschinenbediener konventionell z.B. vier Distanzelemente von Hand um den zuletzt gebildeten Teilstapel herum auf die Stapelunterlage bzw. auf das oberste der Hürdenbretter, die zu diesem Zweck etwas größer als das maximal druckbare Bogenformat sind, und legt dann das nächste Hürdenbrett auf, wobei er darauf achten muß, die Distanzelemente nicht zu verschieben. Diese Handhabungen sind auch im Falle eines Auslegers für Non-Stop-Betrieb erforderlich, wie er zum Beispiel in der DE-A-4 344 361 beschrieben ist. In so einem Fall ist das Einlegen und Positionieren der Distanzelemente nicht nur mühsam, sondern wegen der laufenden Maschine auch sehr gefährlich, insbesondere bei den hinteren oder inneren Distanzelementen, für die der Bediener weit in den Ausleger hineingreifen muß.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den für Hürdenbetrieb erforderlichen Arbeitsaufwand und die damit verbundenen Sicherheitsprobleme zu verringern. Diese Aufgabe wird mit einem im Anspruch 1 angegebenen Hürdenbrett gelöst.

Ein solches Hürdenbrett mit integrierten Distanzelementen wird in dem Zustand mit versenkten Distanzelementen aufbewahrt und gehandhabt. Bei Bedarf hebt der Maschinenbediener das Hürdenbrett in den Ausleger und richtet es darin aus. Danach entriegelt der Maschinenbediener die Arretierungen der Distanzelemente, beispielsweise durch Betätigung von Druckknöpfen, die in geeigneten Positionen seitlich am Hürdenbrett angebracht sind. Die Distanzelemente klappen dann selbsttätig aus und befinden sich automatisch in den richtigen Positionen. Da die Lage der Distanzelemente in bezug auf das Hürdenbrett fest ist, muß der Maschinenbediener lediglich auf die korrekte Ausrichtung des Hürdenbrettes in bezug auf die vorhergehenden Hürdenbretter achten.

Die erfindungsgemäßen Hürdenbretter können entweder mit den Distanzelementen nach oben oder mit den Distanzelementen nach unten verwendet werden. Im ersteren Fall werden die Distanzelemente eines Hürdenbrettes, auf dem gerade ein Teilstapel gebildet wird, nach oben geklappt, sobald der Teilstapel die zulässige Höhe erreicht hat, und das nächste Hürdenbrett wird aufgesetzt. Im letzteren Fall klappen die Distanzelemente nach unten, und das Hürdenbrett wird auf dem vorhergehenden Hürdenbrett abgesetzt, auf dem ein Teilstapel gebildet worden ist.

Bei einem Ausleger, der für Non-Stop-Betrieb ausgelegt ist, hält gewöhnlich ein beweglicher Rechen aus parallelen Stäben die laufend von den Druckwerken ankommenden Bogen, während das nächste Hürdenbrett eingelegt wird. Zur Übergabe des auf dem Rechen gebildeten Zwischenstapels an das Hürdenbrett enthält das Hürdenbrett parallele Nuten mit einem größeren Querschnitt als die Stäbe, worin die Stäbe einsinken können, woraufhin der Rechen unter dem Zwischenstapel hervorgezogen werden kann.

Derartige Nuten für Non-Stop-Betrieb können auch in einem erfindungsgemäßen Hürdenbrett vorgesehen werden. Falls relativ niedrige Hürdenbretter mit einer Dicke von ca. 1,5 bis 2 cm verwendet werden, werden die Nuten entweder auf der Oberfläche mit den Distanzelementen oder auf der entgegengesetzten Oberfläche des Hürdenbrettes vorgesehen, je nachdem, in welcher Orientierung die Hürdenbretter zu verwenden sind. Im Falle von relativ hohen Hürdenbrettern können auch auf beiden Oberflächen Nuten vorgesehen werden, so daß diese Hürdenbretter beidseitig verwendbar sind.

Die erfindungsgemäßen Hürdenbretter sind nicht nur sehr einfach und sicher zu bedienen, sondern ermöglichen es darüber hinaus, den bisher nur mit manueller Hilfe durchführbaren Hürdenbetrieb ganz oder teilweise zu automatisieren. Wenn an Seitenflächen des Hürdenbrettes Druckknöpfe oder ähnliche Betätigungselemente vorgesehen sind, welche die Arretierungen bei Betätigung lösen, wird nicht nur der manuelle Betrieb erleichtert, sondern die Druckknöpfe können leicht mit Hilfe von z.B. elektromechanischen oder pneumatischen Aktuatoren betätigt werden, die an passenden Stellen im Ausleger angebracht sind, um die Distanzelemente auf ein Kommando der Maschinensteuerung hin freizugeben.

Im Rahmen einer noch weitergehenden Automatisierung können die Hürdenbretter dem Ausleger maschinell zugeführt werden. Um die automatische Handhabung des Hürdenbrettes zu erleichtern, können in seinen Seitenflächen an vorbestimmten Stellen paßgenaue Ausdehnungen vorgesehen sein, in die geeignete Greifelemente einer automatischen Fördereinrichtung formschlüssig eingreifen können.

In der bevorzugten Ausführungsform ist das Hürdenbrett eine rechteckige Platte, deren Fläche größer als das maximale Bogenformat ist, wobei sich in der Nähe jeder Ecke des Hürdenbrettes und außerhalb des maximalen Bogenformates jeweils ein Distanzelement befindet. Wenn die von den Distanzelementen abgewandte Oberfläche des Hürdenbrettes für eine formschlüssige Verbindung mit den ausgefahrenen Distanzelementen eines benachbarten Hürdenbrettes ausgebildet ist, wird die paßgenaue Ausrichtung des Hürdenbrettes über dem vorhergehenden Hürdenbrett erleichtert.

Die Distanzelemente sind vorzugsweise längliche Schienen, die jeweils an einem Ende drehbar in einer länglichen Nut im Hürdenbrett gelagert sind, in die hinein das Distanzelement klappbar ist. Zur Fixierung der Distanzelemente in ausgeklappten Zustand können bewegliche Streben und ggf. zusätzliche Arretierungsmittel vorgesehen werden.

Nachstehend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert.

In der Zeichnung zeigen:

1a bis 1f verschiedene Gestaltungen von Hürdenbrettern mit integrierten klappbaren Distanzelementen, und

2a bis 2c Detailansichten eines klappbaren Distanzelementes.

Die in 1a bis 1f gezeigten Hürdenbretter sind rechteckige Platten oder Paletten, deren Breite und Länge größer als die Breite bzw. die Länge der größten Bogen sind, die in einer Druckmaschine bedruckt werden können, in deren Ausleger die Hürdenbretter verwendet werden.

Ein Hürdenbrett 2 enthält vier ein- und ausklappbare Distanzelemente 4, an jeder Ecke eines, die in 1a senkrecht nach oben ausgeklappt sind. Die Distanzelemente 4 befinden sich auf der Oberseite des Hürdenbrettes 2 außerhalb der Fläche, die dem maximal druckbaren Bogenformat entspricht. Auf der Oberseite des Hürdenbrettes 2 kann bis zu einer maximalen Höhe, die kleiner als die Länge der Distanzelemente 4 ist, ein Bogenstapel gebildet werden. Danach wird ein weiteres Hürdenbrett 2 darauf gesetzt, dessen Distanzelemente 4 nach oben ausgeklappt werden, usw..

Alternativ kann das Hürdenbrett 2 in umgekehrter Lage verwendet werden, mit den Distanzelementen 4 nach unten, wie in 1b gezeigt. 1b zeigt außerdem ein weiteres, oben aufgesetztes Hürdenbrett 2 sowie einen Bogenstapel 6 zwischen den Hürdenbrettern 2.

1c zeigt ein für einen Non-Stop-Ausleger geeignetes Hürdenbrett 8. In der Oberseite des Hürdenbrettes 8 sind eine Vielzahl von gleichbeabstandeten parallelen Nuten 10 gebildet, in die ein nicht gezeigter Rechen eingreifen kann, um die Stapelunterlage des Auslegers absenken und ein neues Hürdenbrett 8 einsetzen zu können, während die fortlaufend zugeführten Bogen durch den Rechen zwischengespeichert werden. Die Distanzelemente 4 des Hürdenbrettes 8 weisen nach oben, d.h. sie liegen auf der gleichen Seite des Hürdenbrettes 8 wie die Nuten 10.

Das in 1d gezeigte Hürdenbrett 12 unterscheidet sich nur darin von dem Hürdenbrett 8 in 1c, daß die Distanzelemente 4 des Hürdenbrettes 10 nach unten weisen, d.h. sie liegen auf der den Nuten 10 entgegengesetzten Seite des Hürdenbrettes 8. Derartige Hürdenbretter 12 werden so wie in 1b gezeigt gestapelt.

Während die in 1a bis 1d gezeigten Hürdenbretter 2, 8 und 12 so dünn bzw. so niedrig sind, daß die bei Belastung auftretende Durchbiegung im Normalfall noch akzeptabel ist, verwendet man manchmal auch höhere Hürdenbretter wie in 1e und 1f gezeigt. Das Hürdenbrett 14 von 1e ist dem Hürdenbrett 2 von 1a ähnlich, außer daß es wesentlich dicker bzw. höher ist. Zur Gewichtsbegrenzung ist das Hürdenbrett 14 nicht massiv, sondern enthält schematisch eingezeichnete Hohlräume 16. Das Hürdenbrett 18 von 1f entspricht mit Ausnahme seiner Dicke dem Hürdenbrett 12 von 1d.

2a und 2b sind Querschnittsansichten eines Hürdenbrettes 2 wie in 1a im Bereich eines Distanzelementes 4, das sich in 2a im ausgeklappten Zustand befindet, während 2b den eingeklappten Zustand zeigt. 2c ist eine Draufsicht auf das Hürdenbrett 2 in dem Zustand von 2b.

Das Hürdenbrett 2 enthält im Bereich jeder Ecke eine längliche Ausnehmung oder Nut 20 in seiner Oberseite. Die Nut 20 erstreckt sich entlang einer Seitenwand 22 des Hürdenbrettes 2. Die Nut 10 ist etwas länger und hat eines etwas größeren Querschnitt als das Distanzelement 4, das in diesem Beispiel eine längliche Schiene mit U-förmigem Querschnitt ist. Somit kann das Distanzelement vollständig in der Nut 20 aufgenommen werden.

Das Distanzelement 4 ist an einem Ende schwenkbar auf einem Stift 24 gelagert, der an einem Ende der Nut 20 quer durch die Nut 20 verläuft. Eine längliche Blattfeder 26, die sich am Boden der Nut 20 abstützt, erstreckt sich hinter dem Stift 24 vorbei in das Distanzelement 4 hinein, so daß sie dieses in den in 2a gezeigten ausgeklappten Zustand vorspannt. Im ausgeklappten Zustand wird das Distanzelement 4 durch eine Strebe 28 in seiner senkrechten Lage gehalten. Die Strebe 28 ist an einem Ende schwenkbar mit dem Distanzelement 4 verbunden. An ihrem anderen Ende ist die Strebe 28 schwenkbar und in Längsrichtung verschiebbar in Rillen 30 in den Seitenwänden der Nut 20 gelagert.

Wenn das Distanzelement 4 entgegen der Wirkung der Blattfeder 26 in den Zustand von 2b bzw. 2c eingeklappt wird, verschiebt sich die Strebe 28, bis sie vollständig im Inneren des Distanzelementes 4 aufgenommen ist. In diesem eingeklappten Zustand wird das äußere Ende des Distanzelementes 4 durch ein Arretierungsglied festgehalten, das einen entlang seiner Achse beweglichen Schaft 32 enthält, der durch die Seitenwand 22 hindurchgeht und innen eine Klinke 34 trägt, die das Distanzelement 4 hintergreift. Am äußeren Ende des Schaftes 32 ist ein Druckknopf 36 (2c) befestigt, der teilweise in einer Öffnung in der Seitenwand 22 aufgenommen ist. Eine Schraubenfeder 38 spannt den Druckknopf 36 nach außen vor. Durch manuellen oder maschinell ausgelösten Druck auf den Druckknopf 36 gibt die Klinke 34 das Distanzelement 4 frei, so daß dieses nach oben in den Zustand von 2a schnappt.

Um das Verriegeln des Distanzelementes 4 beim Einklappen zu erleichtern, können die Klinke 34 und die entsprechende Gegenfläche am äußeren Ende des Distanzelementes 4 schräge Rampenflächen (nicht dargestellt) tragen, die unter Axialverschiebung des Schaftes 32 aufeinander abgleiten können.

Falls die Spannung der Blattfeder 26 nicht ausreicht, um das ausgeklappte Distanzelement 4 zuverlässig im senkrechten Zustand zu halten, können hierfür zusätzliche Arretierungsmittel vorgesehen werden. Beispielsweise kann die Rille 30 auf eine Art und Weise geformt werden, daß das Distanzelement 4 selbstsperrend im ausgeklappten Zustand gehalten wird, oder das im Ausführungsbeispiel aus dem Schaft 32, der Klinke 34 und dem Druckknopf 36 bestehende Arretierungsglied wird auf andere Weise angeordnet und ausgebildet, so daß es auch für das ausgeklappte Distanzelement 4 eine Arretierungswirkung hat.

Im Bereich der Lagerstelle des Distanzelementes 4 im Hürdenbrett 2 ist auf der Unterseite des Hürdenbrettes 2 eine Ausnehmung 40 gebildet, in die hinein das äußere Ende eines ausgeklappten Distanzelementes 4 eines weiteren Hürdenbrettes 2 paßt. Auf diese Weise wird ein seitliches Verrutschen von übereinandergestapelten Hürdenbrettern 2 verhindert.

In der Nähe jeder Ecke des Hürdenbrettes 2 befindet sich eine z.B. tetraederförmige Ausnehmung 42 in der Seitenwand 22. Die Ausnehmungen 42 ermöglichen es, das Hürdenbrett 2 formschlüssig und paßgenau mittels irgendwelcher Greifelemente einer automatischen Fördereinrichtung zu greifen.

Anstelle von einstückigen Distanzelementen 4 können mehrgliedrige, längenverstellbare Distanzelemente verwendet werden, mit denen die Stapelhöhe der Hürdenbretter 2 an die jeweiligen Bedingungen angepaßt werden kann.

Bei entsprechender Dicke des Hürdenbrettes können anstelle von klappbaren Distanzelementen auch solche verwendet werden, die teleskopartig aus dem Hürdenbrett ausfahrbar sind.

2
Hürdenbrett
4
Distanzelement
6
Bogenstapel
8
Hürdenbrett
10
Nuten
12
Hürdenbrett
14
Hürdenbrett
16
Hohlräume
18
Hürdenbrett
20
Nut
22
Seitenwand
24
Stift
26
Blattfeder
28
Strebe
30
Rille
32
Schaft
34
Klinke
36
Druckknopf
38
Schraubenfeder
40
Ausnehmung
42
Ausnehmung


Anspruch[de]
Hürdenbrett zur Trennung von Bogenstapeln im Ausleger einer Bogendruckmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß an Stellen in der Nähe des Randes einer Oberfläche des Hürdenbrettes (2) mehrere Distanzelemente (4) mit dem Hürdenbrett verbunden sind, die jeweils zwischen einem im Hürdenbrett versenkten Zustand und einem senkrecht vom Hürdenbrett hervorstehenden Zustand beweglich sind, wobei jedes Distanzelement durch Vorspannmittel (26) in Richtung auf den vom Hürdenbrett hervorstehenden Zustand vorgespannt ist und in dem versenkten Zustand durch Arretierungsmittel (34) festgehalten wird, die von der Seite des Hürdenbrettes aus deaktivierbar sind, um die Distanzelemente freizugeben. Hürdenbrett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es eine rechteckige Platte ist, deren Fläche größer als das maximale Bogenformat ist, und daß in der Nähe jeder Ecke des Hürdenbrettes (2) und außerhalb des maximalen Bogenformates jeweils ein Distanzelement (4) angeordnet ist. Hürdenbrett nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in wenigstens einer der beiden Oberflächen des Hürdenbrettes eine Vielzahl von parallelen, in regelmäßigen Abständen angeordneten Nuten (10) gebildet sind. Hürdenbrett nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an Seitenflächen (22) des Hürdenbrettes (2) Druckknöpfe (36) angeordnet sind, die bei Betätigung die Arretierungsmittel (34) deaktivieren, um die Distanzelemente (4) freizugeben. Hürdenbrett nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in Seitenflächen (22) des Hürdenbrettes (2) an vorbestimmten Stellen Ausnehmungen (42) mit Paßform gebildet sind. Hürdenbrett nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die von den Distanzelementen (4) abgewandte Oberfläche des Hürdenbrettes (2) für eine formschlüssige Verbindung mit den ausgefahrenen Distanzelementen eines benachbarten Hürdenbrettes ausgebildet ist. Hürdenbrett nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Distanzelement (4) eine längliche Schiene ist, die an einem Ende drehbar in einer länglichen Nut (20) im Hürdenbrett gelagert ist, in die hinein das Distanzelement klappbar ist. Hürdenbrett nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß seine Gesamthöhe ungefähr 1,5 bis 2 cm beträgt, wenn sich die Distanzelemente (4) im versenkten Zustand befinden.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com