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Dokumentenidentifikation DE60215365T2 06.09.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001427968
Titel FLAMMENSIMULATIONSEINHEIT
Anmelder Dimplex North America Ltd., Cambridge, Ontario, CA
Erfinder HESS, Kristoffer c/o Dimplex North America, Cambridge Ontario N1R 7G8, CA;
STINSON,Kelly c/o Dimplex North Amer, Canada, CA
Vertreter Freischem und Kollegen, 50667 Köln
DE-Aktenzeichen 60215365
Vertragsstaaten AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE, SK, TR
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 23.07.2002
EP-Aktenzeichen 027507177
WO-Anmeldetag 23.07.2002
PCT-Aktenzeichen PCT/CA02/01131
WO-Veröffentlichungsnummer 2003023286
WO-Veröffentlichungsdatum 20.03.2003
EP-Offenlegungsdatum 16.06.2004
EP date of grant 11.10.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 06.09.2007
IPC-Hauptklasse F24C 7/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP

Beschreibung[de]
GEBIET DER ERFINDUNG

Diese Erfindung betrifft Flammensimulationseinheiten für den Betrieb in elektrischen oder Gas-Feuerstellen und insbesondere eine Flammensimulationseinheit mit einer Blende, deren vorderseitige Fläche mit einem Muster versehen ist.

HINTERGRUND DER ERFINDUNG

In US-Patent Nr. 6,050,011 (Hess et al.) wird eine Flammensimulationseinheit offenbart, bei der im Siebdruckverfahren aufgebrachte Punkte auf einer Blende mit einer teilweise reflektierenden vorderseitigen Fläche in Bezug auf entsprechende Punkte an einer innenseitigen Fläche einer transparenten Frontplatte positioniert sind, um die Illusion einer Ziegelmauer zu schaffen. Damit der Ziegelmauer-Illusionseffekt jedoch funktionieren kann, ist die vor der Blende angeordnete innenseitige Fläche erforderlich, wobei ein Betrachter durch die innenseitige Fläche die Blende sehen kann. Wie in US-Patent Nr. 6,050,011 offenbart, kann die innenseitige Fläche einer im allgemeinen transparenten Frontplatte der Flammensimulationseinheit hierfür verwendet werden.

Unter gewissen Umständen verfügen jedoch elektrische oder Gas-Feuerstellen nicht über eine transparente Frontplatte. Wenn beispielsweise aufgrund räumlicher Einschränkungen die Tiefe der elektrischen oder Gas-Feuerstelle begrenzt ist, verfügt die Feuerstelle nicht über eine transparente Frontplatte. Zudem führen die in US-Patent Nr. 6,050,011 offenbarten zusätzlichen Elemente, die zur Erzielung des Ziegelmauer-Illusionseffektes erforderlich sind, zu leicht erhöhten Herstellungskosten.

Daher besteht die Notwendigkeit einer Flammensimulationseinheit, die das äußere Erscheinungsbild von Ziegelsteinen in einer Feuerstelle simulieren.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Im weiten Sinne der vorliegenden Erfindung wird eine Flammensimulationseinheit mit einem simulierten Feuerbett, einer Lichtquelle und einer Blende bereitgestellt. Die Lichtquelle ist betriebsbereit, um ein Bild von Flammen zu erzeugen, die den Anschein haben, von dem simulierten Feuerbett emittiert zu werden. Zudem hat die Blende eine vorderseitige Fläche, die hinter dem simulierten Feuerbett zum Übertragen des Bildes der Flammen durch die vorderseitige Fläche angeordnet ist. Ebenso weist die Blende ein Muster zum Simulieren des äußeren Erscheinungsbildes von Ziegelsteinen für den Betrachter des Bildes der Flammen auf.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Die Erfindung wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen besser verstanden, in denen:

1 eine isometrische Ansicht der bevorzugten Ausführungsform einer Flammensimulationseinheit ist;

2 eine Vorderansicht der Flammensimulationseinheit nach 1 ist;

3 ein Schnitt entlang der Linie A-A in 2 ist; und

4 eine Vorderansicht einer anderen Ausführungsform der Flammensimulationseinheit ist.

KURZE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM(EN)

Zunächst wird auf 1 Bezug genommen, um eine bevorzugte Ausführungsform einer Flammensimulationseinheit zu beschreiben, welche in Übereinstimmung mit der Erfindung allgemein mit dem Bezugszeichen 10 bezeichnet ist. Wie in den 1 bis 3 zu erkennen ist, beinhaltet die Flammensimulationseinheit 10 ein simuliertes Feuerbett 12, eine Lichtquelle 14 und eine Blende 16. Bei der bevorzugten Ausführungsform ist die Lichtquelle 14 betriebsbereit, um ein Bild von Flammen zu erzeugen, die den Anschein haben, von dem simulierten Feuerbett 12 emittiert zu werden. Die Blende 16 hat eine vorderseitige Fläche 18, die hinter dem simulierten Feuerbett 12 angeordnet ist, um das Bild der Flammen durch die vorderseitige Fläche 18 zu übertragen. Die Blende 16 weist ein Muster 20 zum Simulieren des äußeren Erscheinungsbildes von Ziegelsteinen für einen Betrachter (nicht dargestellt) des Bildes der Flammen auf.

Wie in den 1 bis 3 zu sehen ist, weist die Flammensimulationseinheit 10 ein Gehäuse 22, an dem die Komponenten auf, welche die Flammensimulationseinheit 10 umfassen , direkt oder indirekt auf jede geeignete Weise angebracht sind. Die bevorzugte Ausführungsform der Flammensimulationseinheit 10 kann eine transparente Frontplatte in einer Vertiefung 23 beinhalten, die an der Vorderseite des Gehäuses 22 angeordnet ist.

Vorzugsweise ist die vorderseitige Fläche 18 teilweise reflektierend, um ein Bild des simulierten Feuerbetts 12 zu reflektieren. Wie in den US-Patenten Nr. 4,965,707, 5,642,580 und 6,050,011 offenbart, verfügt die Blende 16 darüberhinaus über eine rückseitige Fläche oder ein Element 24, das hinter der teilweise reflektierenden vorderseitigen Fläche 18 angeordnet ist, zum Streuen und Übertragen von Licht durch die teilweise reflektierende vorderseitige Fläche 18. Das Muster 20 ist vorzugsweise vor der rückseitigen Fläche 24 angeordnet.

Wie in US-Patent 4,965,707 beschrieben, kann die teilweise reflektierende vorderseitige Fläche 18 aus Glas oder irgendeinem anderen geeigneten Material wie Acryl oder Plexiglas, das vorzugsweise hell versilbert ist, hergestellt werden. Die rückseitige Fläche 24 kann eine Rückfläche aus der Materialschicht, die auch die teilweise reflektierende vorderseitige Fläche aufweist, oder ein rückseitiges Element aufweisen, das beispielsweise über eine Schicht aus Glas oder einem anderen geeigneten Material verfügt, das geätzt, abgeschliffen, satiniert oder anderweitig so beschaffen oder behandelt ist, so daß es Licht streut, das hierdurch übertragen wird.

Vorzugsweise wird das Muster 20 auf der vorderseitigen Fläche 18 angeordnet. Das Muster 20 kann auf die vorderseitige Fläche 18 mit jedem geeigneten Verfahren gemalt oder gedruckt werden. Das Muster 20 kann beispielsweise gesiebdruckt, typographiert, lithographiert, graviert oder auf andere Weise auf der vorderseitigen Fläche 18 angeordnet werden. Das Muster 20 könnte unter Verwendung von Tinte, Farbe oder Ähnlichem in Farbe oder, alternativ hierzu, schwarzweiß angeordnet werden. Vorzugsweise wird das Muster 20 auf der vorderseitigen Fläche 18 mit schwarzer und grauer Tinte im Siebdruckverfahren aufgebracht. Das Muster 20 wird vorzugsweise angebracht, um das äußere Erscheinungsbild einer Wand aus Ziegelsteinen zu simulieren und wird gezeichnet oder gedruckt, so daß durch das Muster 20 Tiefe vorgetäuscht wird.

Wie angegeben, wird das Muster 20 angeordnet, um das äußere Erscheinungsbild von Schamottesteinen, einer äußerst hitzebeständigen Ziegelart aus hochfeuerfestem Ton, die zur Einfassung von Öfen, Kaminen und Feuerstellen eingesetzt wird, zu simulieren. Alternativ kann das Muster 20 zur Simulation des äußeren Erscheinungsbildes jedes anderen geeigneten Gegenstandes bzw. aller anderen geeigneten Gegenstände ausgebildet werden.

Das simulierte Feuerbett 12 kann aus jedem geeigneten Material hergestellt werden. Vorzugsweise umfaßt das simulierte Feuerbett 12 ein simuliertes Glutbett 26 und eine Vielzahl simulierter Brennstoffelemente 28. Vorzugsweise ist das simulierte Glutbett 26 so ausgebildet, daß es die simulierten Brennstoffelemente 28 aufnehmen kann, wie im kanadischen Patent Nr. 2,310,362 beschrieben. Die 1 bis 3 zeigen eine Vielzahl simulierter Brennstoffelemente 28 in Form von simulierten Holzscheiten. Alternativ können die simulierten Brennstoffelemente 28 in einer Form ausgebildet sein, die groben Würfelkohlen gleicht (nicht abgebildet).

Wie in 3 abgebildet, umfaßt die bevorzugte Ausführungsform der Flammensimulationseinheit 10 auch ein Flackerelement 30 und ein Flammeneffektelement 32. Das Flackerelement 30 ist in einem Weg des Lichtes, das von der Lichtquelle 14 auf die rückseitige Fläche 24 übertragen wird, angeordnet, so daß das Licht flackert, um ein Bild von Flammen zu erzeugen. Vorzugsweise und wie in US-Patent Nr. 5,642,580 offenbart, umfaßt das Flackerelement 30 eine Mehrzahl von Streifen 34 aus im wesentlichen reflektierendem Material, welche um eine Achse 36 angeordnet sind und sich radial nach außen von der Achse 36 erstrecken. Wenn die Flammensimulationseinheit 10 in Betrieb ist, wird das Flackerelement 30 mit jeglichem geeigneten Mittel wie einem Rotor (nicht abgebildet) um die Achse 36 gedreht.

In der bevorzugten Ausführungsform besteht das Flammeneffektelement 32 vorzugsweise aus Blech oder jedem anderen geeeigneten Material, wie in US-Patent Nr. 6,047,489 offenbart. Das Flammeneffektelement 32 ist in einem Weg des flackernden Lichtes aus der Lichtquelle 14 angeordnet, das von dem Flackerelement 30 reflektiert wurde, um das flackernde Licht zu konfigurieren. Das Flammeneffektelement 32 konfiguriert das flackernde Licht, um ein Bild von Flammen zu erzeugen. Wenn das Flammeneffektelement 32 ein Stück Blech umfaßt, wird ein Flammenmuster in das Blech geschnitten, um eine oder mehrere Öffnungen zu schaffen, die das flackernde Licht zu einem Bild von Flammen konfigurieren, so daß das Bild der Flammen durch die vorderseitige Fläche 18 erscheint. Weitere geeignete Anordnungen könnten vorgenommen werden, zum Beispiel könnte das Flammeneffektelement 32 alternativ über eine reflektierende Oberfläche (nicht abgebildet) verfügen, die so geformt und angeordnet ist, daß sie das flackernde Licht zu einem Bild von Flammen konfiguriert.

Wie in den 1 bis 3 zu sehen ist, umfaßt die Flammensimulationseinheit 10 ferner zwei Elemente 38, 40. 2 zeigt die Elemente 38, 40 angeordnet in im wesentlichen vertikaler Position angrenzend an die vertikalen Seiten 41 der vorderseitigen Fläche 18 zwischen der Blende 16 und dem Gehäuse 22. Jedes der Elemente 38, 40 ist so geformt und farblich gestaltet, daß es das äußere Erscheinungsbild der Ziegelsteine simuliert, die durch das Muster 20 simuliert werden. Vorzugsweise verfügen die Elemente 38, 40 über ein Seitenwandmuster 42, das so positioniert ist, daß wenn die Elemente 38, 40 richtig angebracht sind, das Seitenwandmuster 42 mit dem Muster 20 fluchtet, um so eine zusätzliche Illusion von Tiefe zu erzeugen.

Ist die bevorzugte Ausführungsform der Flammensimulationseinheit 10 in Betrieb, wird Licht von der Lichtquelle 14 durch die vorderseitige Fläche 18 übertragen, so daß ein Bild von Flammen durch die vorderseitige Fläche 18 erscheint. Das Bild der Flammen scheint von dem simulierten Feuerbett 12 emittiert zu werden. Das Muster 20 erzeugt ein Bild von Ziegelsteinen auf der vorderseitigen Fläche 18 oder übertragen durch die vorderseitige Fläche 18, wodurch eine verbesserte Simulation eines Holz- oder Kohlefeuers in einer echten Feuerstelle erzielt wird. Die Seitenwandmuster 42 auf den Elementen 38, 40 verstärken den gesamten Simulationseffekt weiter.

Eine weitere Ausführungsform der Flammensimulationseinheit 110 ist in 4 abgebildet. Die Elemente in 4 sind so numeriert, daß sie gleichen Elementen der 1 bis 3 entsprechen.

Die Flammensimulationseinheit 110 verfügt über eine Blende 116, die einen nicht reflektierenden Rohsteinbereich 150, einen im allgemeinen reflektierenden Bereich 152 und einen Übergangsbereich 154 aufweist. Wie in US-Patent Nr. 6,269,567 offenbart, ist der im allgemeinen reflektierende Bereich 152 angrenzend an das simulierte Feuerbett 12 positioniert und reflektiert zumindest teilweise das simulierte Feuerbett 12. Der nicht-reflektierende Rohsteinbereich 150 ist fern von dem simulierten Feuerbett 12 angeordnet und überträgt das Bild der Flammen. Der Übergangsbereich 154 ist zwischen dem nicht-reflektierenden Rohsteinbereich 150 und dem im allgemeinen reflektierenden Bereich 152 positioniert.

In der Flammensimulationseinheit 110 ist ein Muster 120 vorzugsweise im wesentlichen im nicht-reflektierenden Rohsteinbereich 150 angeordnet und erstreckt sich auch in den Übergangsbereich 154. Vorzugsweise und wie in 4 abgebildet, simuliert das Muster 120 das äußere Erscheinungsbild von Ziegelsteinen. Der mit dem Muster 120 erzielte Simulationseffekt wird etwas verstärkt dadurch, daß das Muster 120 in Kombination mit dem nichtreflektierenden Rohsteinbereich 150 und dem Übergangsbereich 154 verwendet wird, wie in 4 abgebildet und beschrieben. Alternativ kann das Muster 120 das äußere Erscheinungsbild jedes geeigneten Gegenstandes oder aller geeigneter Gegenstände simulieren.

Die oben beschriebenen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung dienen lediglich als Beispiele. Änderungen, Modifikationen und Abweichungen können bei den einzelnen Ausführungsformen von Fachleuten vorgenommen werden, ohne sich vom Umfang der Erfindung zu entfernen, welche allein durch die hier angefügten Ansprüche definiert ist.


Anspruch[de]
Flammensimulationseinheit mit:

(a) einem simulierten Feuerbett (12);

(b) einer Lichtquelle (14) betriebsbereit, um ein Bild von Flammen zu erzeugen, die den Anschein haben, von dem simulierten Feuerbett emittiert zu werden; und

(c) einer Blende (16) mit einer vorderseitigen Fläche (18), die hinter dem simulierten Feuerbett zum Übertragen des Bildes der Flammen durch die vorderseitige Fläche angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Blende ein Muster (20) zum Simulieren des Erscheinens von Ziegelsteinen für einen Betrachter des Bildes der Flammen aufweist.
Flammensimulationseinheit nach Anspruch 1, wobei die vorderseitige Fläche teilweise reflektierend zur Reflexion eines Bildes des simulierten Feuerbetts ist, wobei die Blende eine rückseitige Fläche (24) enthält, die hinter der teilweise reflektierenden vorderseitige Fläche zur Streuung und Übertragung von Licht durch die teilweise reflektierende vorderseitige Fläche angeordnet ist, und wobei das Muster vor der rückseitigen Fläche angeordnet ist. Flammensimulationseinheit nach Anspruch 2, wobei die teilweise reflektierende vorderseitige Fläche einen im wesentlichen nicht-reflektierenden Rohsteinbereich aufweist, wobei der nicht-reflektierende Rohsteinbereich fern von dem simulierten Feuerbett angeordnet ist, und wobei der nicht durch den nicht-reflektierenden Rohsteinbereich bedeckte Teil der vorderseitigen Fläche im allgemeinen ein reflektierender Bereich ist, so daß das simulierte Feuerbett im wesentlichen das einzige Objekt ist, das an der vorderseitigen Fläche reflektiert wird, wobei das Licht von der Lichtquelle durch die vorderseitige Fläche übertragen wird. Flammensimulationseinheit nach Anspruch 3, wobei die vorderseitige Fläche des weiteren einen Übergangsbereich aufweist, der teilweise reflektierend und teilweise nicht-reflektierend ist, wobei der Übergangsbereich zwischen dem nicht-reflektierenden Rohsteinbereich und dem reflektierenden Bereich angeordnet ist. Flammensimulationseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 4, zusätzlich enthaltend mindestens ein Element (38, 40), das angrenzend an der Blende angeordnet ist, wobei das Element ein an diesem ausgebildetes Seitenwandmuster zur Simulation des Erscheinens von Ziegelsteinen aufweist. Flammensimulationseinheit nach Anspruch 3, zusätzlich enthaltend

(d) ein Flackerelement (30), das in einem Weg des Lichtes, das von der Lichtquelle zu der streuenden rückseitigen Fläche übertragen wird, angeordnet ist, um ein Bild der Flammen zu erzeugen.
Flammensimulationseinheit nach Anspruch 6, wobei die vorderseitige Fläche des weiteren einen Übergangsbereich enthält, der teilweise reflektierend und teilweise nicht-reflektierend ist, wobei der Übergangsbereich zwischen dem nicht-reflektierenden Rohsteinbereich und dem reflektierendem Bereich angeordnet ist. Flammensimulationseinheit nach Anspruch 4 oder 7, wobei das Muster im wesentlichen in dem nicht-reflektierenden Rohsteinbereich angeordnet ist und sich in den Übergangsbereich erstreckt. Flammensimulationseinheit nach einem der Ansprüche 6 bis 8, des weiteren umfassend ein Flammeneffektelement (32), das in dem Weg des Lichtes angeordnet ist, zur Konfigurierung von Licht, um ein Bild der Flammen zu erzeugen.






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