Gebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Verdrängungsbelüftungsvorrichtung
entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Eine derartige Vorrichtung ist aus
der WO 93/04389 bekannt.
Beschreibung des Stands der Technik
Das Prinzip der Verdrängungsbelüftung ist, dass Luft in
einen Raum durch ein oder mehrere niedrig positionierte Luftzuführungsmittel
zugeführt wird. Die Geschwindigkeit der Zuluft durch die Zufuhroberflächen
der Luftzuführungsmittel wird gering gehalten, was zu einem geringen Ausmaß
von Turbulenzen führt.
Die Zuluft vom Luftzuführungsmittel ist ebenso etwas untertemperiert,
d.h. sie hat eine etwas geringere Temperatur als die Temperatur der Luft im Raum,
was dazu führt, dass die Zuluft sich, nachdem sie das Luftzuführungsmittel
verlassen hat, über dem Boden ausbreitet und den Raum mit sauberer Zuluft von
unten füllt. Bei der Verwendung wird dadurch etwas wärmere Luft, die unter
anderem Teilchen und unerwünschte Zusammensetzungen von Gasen enthält,
nach oben über die saubere Luft gedrückt und typischerweise durch hoch
im Raum positionierte Abluftmittel abgeführt.
Bei bekannten Luftzuführungsmitteln für die Verdrängungsbelüftung,
bei denen die Zuluft aus einem zentralen Belüftungssystem mit Luftfiltern zugeführt
wird, enthält ein die Mittel umfassendes Gehäuse einen konischen Luftverteiler
und eine permeable Wand, durch die die Zuluft mit geringer Geschwindigkeit in den
zur Belüftung vorgesehenen Raum fließt.
Die bekannten Luftzuführungsmitteln für die Verdrängungsbelüftung
funktionieren gut, aber ihre Konstruktion bringt gewisse Beschränkungen ihrer
Flexibilität mit sich. Die WO 93/09389 offenbart ein Ventilations- und Filtermodul,
in dem ein Lüfter in einer endseitigen Wand in Verbindung mit einem Lufteingang
angeordnet ist.
Aufgabe und wichtigsten Merkmale der Erfindung
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung zur Verdrängungsbelüftung
bereitzustellen, die eine größere Flexibilität als die der Vorrichtungen
nach dem Stand der Technik bereitstellt.
Diese Aufgabe wird bei einer eingangs genannten Vorrichtung durch
die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 erreicht.
Hierdurch wird eine Vorrichtung mit den Möglichkeiten einer einfachen
effizienten und schnellen Anpassung an unterschiedliche Anwendungen bereitgestellt,
wobei die Vorrichtung zur Luftzirkulation die Möglichkeit gibt, eine niedrigere
kontrollierte Temperatur der Zuluft wie auch eine geringere zentrale Zuluftströmung
zu haben, was einen verringerten Energiebedarf und verringerte Abmessungen des zentralen
Systems mit seinen Lüftern und Kanälen bewirkt.
Darüber hinaus erlaubt sie einen größeren Freiheitsgrad
bei der Anpassung der sogenannten Behaglichkeitsdistanz von der Vorrichtung entsprechend
der Erfindung, da, entsprechend der obigen Definition der Verdrängungsbelüftung,
vorausgesetzt wird, dass die Zuluft etwas kühler gehalten wird als die in dem
Raum vorhandene Luft. Um Lärmprobleme in Verbindung mit der Luftzirkulation
zu vermeiden, sind Schallabsorber sowohl am Einlass der Lüftereinheit als auch
an deren Auslass entsprechend der Erfindung angeordnet. Hierdurch wird sowohl der
Einlassschall, welcher im allgemeinen am störendsten ist, als auch der Lärm
am Auslass verringert. Dadurch, dass die Lüftereinheit in einem Block eines
schallabsorbierenden Materials gehalten wird, wird effizient vermieden, dass Vibrationen
der Lüftereinheit als Körperschall auf das Rahmenwerk der Vorrichtung
und weiter auf Teile des Gebäudes übertragen werden.
Es ist insbesondere vorteilhaft, wenn die Zirkulationsluft durch einen
Zirkulationsluftfilter vor dem Einlass in die Lüftereinheit gefiltert wird.
Hierdurch wird erreicht, dass die zirkulierende Luft vor dem Durchgang durch die
Lüftereinheit und die Schallabsorber gereinigt wird, was besonders vorteilhaft
ist. Insbesondere kann ebenso sichergestellt werden, dass ein Zirkulationsluftfilter
an die Bedingungen und erwarteten, in den speziellen Räumen vorherrschenden
Verunreinigungen angepasst ist, wobei das Filtergehäuse an sich im wesentlichen
an die in der Zuluft herrschenden Bedingungen angepasst ist.
Der Block zur Halterung der Lüftereinheit ist mit dem Einlassschallabsorber
verbunden, wobei der Block insbesondere ein integraler Bestandteil des Einlassschallabsorbers
ist. Diese Maßnahme verbessert die Vorkehrungen zum Schallabsorbieren und reduziert
die Risiken von Leckgeräuschen.
Wenn der Zentrifugallüfter zwei axial entgegengesetzt gerichtete
Einlässe hat, ist es möglich, niedrige Luftgeschwindigkeiten in separaten
Kanälen innerhalb des Einlassschallabsorbers zu erreichen, wie es auch möglich
ist, eine vorteilhafte Verlängerung des Schallabsorbers in einer lateralen
Richtung und gleichzeitig eine in zu dieser Richtung senkrechten Richtungen kompakte
Vorrichtung zu erhalten.
Es ist überaus vorteilhaft, wenn der Auslassschallabsorber
ein Teil zum Umleiten der Strömung um im wesentlichen 180° enthält.
Dies erlaubt eine besonders kompakte Anordnung der Vorrichtung entsprechend der
Erfindung, da das Filtergehäuse vor dem Auslassschallabsorber angeordnet werden
kann und mit Zirkulationsluft von seinem einen Ende versorgt werden kann, wobei
Zuluft durch das andere Ende des Filtergehäuses zugeführt wird. Hieraus
ergibt sich eine vorteilhafte Mischung von Zuluft und Zirkulationsluft innerhalb
des Filtergehäuses und im allgemeinen vorteilhafte Strömungseigenschaften
der Vorrichtung als ein Zuluftmittel. Insbesondere ist es ein Vorteil, eine Gabelung
im Bereich der Verbindung des Auslassschallabsorbers zum Filtergehäuse vorzusehen,
da dies eine niedrige Geschwindigkeit am Einlass des Filtergehäuses und hervorragende
Vermischung ermöglicht.
Es ist vorteilhaft, wenn die Schallabsorber aus einem synthetischen,
offenporigen Schaummaterial hergestellt sind und eine im Wesentlichen luftdichte
Oberflächenschicht auf ihren äußeren Oberflächen haben. Hierdurch
wird ein sehr guter schallabsorbierender Effekt erreicht. Zur Klarstellung sollte
angemerkt werden, dass Luftkanäle im Inneren der Teile des Schallabsorbers
nicht mit irgendeiner luftdichten Schicht beschichtet sind, aber dass die offenen
Poren des Schaummaterials gegenüber diesen Kanälen offen sind.
Durch die Vorrichtung mit einem modularen Körper, der aus einem
Rückteil (beispielsweise einer Rückplatte) und daran in rechtem Winkel
befestigbaren Halteflächen besteht, wird eine einfache Herstellung und Zusammenbau
von Luftzuführungsmitteln entsprechend der Erfindung erreicht. Insbesondere
und nach Gelegenheit können die Halteflächen aus Platten bestehen, die
kurze, durchgehende rohrförmige Teile haben, die mit den auf jeder Seite der
Haltefläche angeordneten schallabsorbierenden Teilen aneinander grenzen, um
die schallabsorbierenden Teile zu befestigen und die Bildung von Kanälen in
Verbindung mit den und durch die Halteflächen zu vereinfachen.
Weitere Vorteile der Erfindung gehen aus der folgenden detaillierten
Beschreibung hervor.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Die Erfindung wird nun detaillierter mit Bezug auf die begleitenden
Zeichnungen beschrieben. Diese zeigen:
1 in einer auseinander gebauten Darstellung eine Vorrichtung
zur Verdrängungsbelüftung entsprechend der Erfindung,
2 ein Filtergehäusemodul zur Verwendung in einer
Vorrichtung entsprechend der Erfindung,
3 ein anderes Filtergehäusemodul zur Verwendung
in einer Vorrichtung entsprechend der Erfindung,
4 einen Einlassschallabsorber für die Vorrichtung
in 1 im Detail,
5. ein erstes Teil eines Auslassschallabsorbers der
Vorrichtung in 1,
6 ein zweites Teil des Auslassschallabsorbers zur Verwendung
in einer Vorrichtung entsprechend 1,
7 in diagrammatischer Weise die Konstruktion eines
Haltekörpers einer Vorrichtung entsprechend der Erfindung.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Die Verdrängungsbelüftungsvorrichtung 1 in
1 ist mit einer Zuluftleitung 2, die zu einem
zentralen Zuluftsystem gehört, verbunden. Die Zuluftleitung 2 ist
über eine Zuluftverbindung 4 mit einem modularen Filtergehäuse
3 verbunden, welches auf seiner Vorderseite einen Filter hat.
Die Verdrängungsbelüftungsvorrichtung 1 umfasst
neben dem Filtergehäuse 3 auch ein Zirkulationsgehäuse
5, welches mit einem Zirkulationsluftfilter versehen ist. Das Zirkulationsgehäuse
5 ist über zwei Zirkulationsleitungen 7 mit einem Block,
der eine Lüftereinheit 6 trägt, über einen Einlassschallabsorber
8 verbunden, der dafür vorgesehen ist, von dem Betrieb der Lüftereinheit
6 herrührenden Einlasslärm zu absorbieren.
Der Auslass der Lüftereinheit 6 geht durch einen Kanal,
der durch einen Auslassschallabsorber 9a, 9b reicht, welcher aus
einem ersten Teil mit einem ersten Verbindungsteil 10 zur Verbindung mit
der Lüftereinheit und einem zweiten Verbindungsteil 11 zur Verbindung
mit dem Filtergehäuse 3 besteht.
Zirkulationsluft von der Lüftereinheit wird somit durch den Kanal
in das erste Teil 9a des Auslassschallabsorbers geleitet, dann weiter durch
den zweiten Teil 9b des Auslassschallabsorbers, in welchem die Strömung
um im Wesentlichen in 180° umgeleitet wird, um somit das Filtergehäuse
3 an einem dem Ende der Zuluftverbindung 4 entgegengesetzten Ende
zu verbinden.
Die Vorrichtung 1 umfasst einen aus einem Rückteil
12 bestehenden Körper, der im Wesentlichen aus einer zur Anpassung
in die Ecke eines Raums um 90° gebogenen Platte besteht. An diesem Rückteil
sind eine Anzahl von Halteflächen 13, 14, 15
und 16 durch Einschnappen oder in entsprechender Weise
befestigbar, sodass sie im Wesentlichen im rechten Winkel gegen die zwei Haupteile
des Rückteils 12 angeordnet werden können. Die Halteflächen
13-16 halten das Zirkulationsgehäuse 5 und die Einlassverbindung
zum Einlassschallabsorber 8, umfassen eine Schnittstelle zwischen dem Block
der Lüftereinheit und dem Auslassschallabsorber bzw. die Schnittstelle zwischen
den zwei Teilen 9a, 9b des Auslassschallabsorbers, und stellen
gleichzeitig Verbindungen für das Filtergehäuse 3 bereit.
Der Boden der Haltefläche 16 kann ausgebildet werden,
um die in der Vorrichtung enthaltene Steuerausstattung zu halten.
Eine aus einer perforierten Platte mit Vorkehrungen für den Durchgang
von Luft bestehende Abdeckung ist ausgebildet, um das Filtergehäuse
3 und das Zirkulationsgehäuse 5 abzudecken. An einem unteren
Ende der Vorrichtung 1 ist eine abgerundete, vertiefte Kappe
18 angeordnet. Der Lüftereinheitsblock ist mit einem Deckel
19 bedeckt, der mit einer inneren Schallisolation (nicht gezeigt) versehen
ist.
Mit der vorbeschriebenen Konstruktion ist die Ausgestaltung der Verdrängungsbelüftungsvorrichtung
1 sehr kompakt und erlaubt die Integration verschiedener Funktionen auf
begrenztem Raum, während eine große Flexibilität und sehr stark modularisierte
Bauweise bereitgestellt werden.
Wenn das Filtergehäuse 3 und das Zirkulationsgehäuse
5 ihre Funktion erfüllt haben, sind sie ganz einfach ersetzbar durch
Entfernen der Abdeckung 17, Verschließen der Zuluftleitung
2, Entfernen des Filtergehäuses 3 und des Zirkulationsgehäuses
5 nach der Versiegelung des Einlasses bzw. Auslasses und nach Versiegeln
der Filtervorderseite mit Hilfe einer Abdeckhülle oder ähnlichem sowie
nachfolgender Positionierung neuer Module.
In 2 ist das Filtergehäuse
3 in vergrößertem Maßstab mit den Verbindungen
4 bzw. 20 gezeigt. Das Filtergehäuse ist als geschlossener
Behälter ausgestaltet und vorzugsweise aus einem Plastikmaterial, beispielsweise
Polykarbonat, aus zwei Hälften gefertigt, welche abdichtend mit einem umlaufenden
Flansch miteinander verbunden sind. 21 kennzeichnet drei Filterteile mit
effizienten Filtern, die abdichtend in die Innenseite des Filtergehäuses
3 eingesetzt sind.
3 zeigt das Zirkulationsgehäuse 5, dass
nur einen Filterabschnitt 22 und zwei Verbindungen 23 hat, welche
in diesem Fall als Auslasse des Zirkulationsgehäuses 5 dienen.
Es sollte angemerkt werden, dass die Vorrichtung entsprechend der
Erfindung einfach mit einem Abluftmodul ausgestattet werden kann, welches in diesem
Fall in 1 vorzugsweise über dem Zirkulationsmodul
5 angeordnet und über seinen Einlass oder Einlasse, die vorzugsweise
mit den Auslassen 23 in 3 korrespondieren,
mit mindestens einem zentralen Abluftkanal verbunden ist.
In 4 ist der Einlassschallabsorber
8 gezeigt, der in diesem Fall einstückig mit einem Block zum Aufnehmen
der Lüftereinheit 6 ist. Dieser Block umfasst den unteren Abschnitt
des Schallabsorbers in 4 und enthält einen Sitz
30 für die Lüftereinheit 6. Die Lüftereinheit
6 enthält einen Zentrifugallüfter mit nach unten gerichtetem
Auslass, wie in der Zeichnung zu sehen. Luft wird durch Luftkanäle
24 in die Innenseite des Sitzes 30 der Lüftereinheit
6 geleitet, wo dann die Luft aus dem Lüfterblock durch den Auslass
31 gedrückt wird, wie bei Zentrifugallüftern üblich.
Die Lüftereinheit 6 ist in der Zeichnung aus Gründen
der klareren Darstellung in einer Position gezeigt, in der sie aus ihrem Sitz
30 entfernt ist. Die Lüftereinheit 6 enthält einen Motor
(nicht gezeigt), einen Zentrifugallüfter der in zwei axiale Richtungen zum
Ansaugen aus beiden axialen Richtungen des Lüfters geöffnet ist, und einen
nach unten gerichteten Auslass.
Die Befestigung der Lüftereinheit innerhalb des Sitzes
30 erfolgt am einfachsten durch Eindrücken der Einheit, welche durch
die Reibung der angrenzenden elastischen Teile des Sitzes in der eingesetzten Position
gehalten wird.
In 5 ist der erste Abschnitt
9a des Auslassschallabsorbers in vergrößertem Maßstab dargestellt.
Der Luftkanal 25 beginnt mit einem Teil 25 mit rechteckigem Querschnitt,
um somit im Wesentlichen in seiner Form mit dem Auslass 31 (4)
zu korrespondieren, und wechselt in der Innenseite des Teils 9a in einen
kreisförmigen Querschnitt über.
Das zweite Teil 9b des Auslassschallabsorbers ist in
6 gezeigt, wobei das Einlassloch 26 dieses
Teils gezeigt ist, welches eine Verlängerung des Kanals 25 des Teils
9a in 5 umfasst. In der Innenseite des Teils
9b gabelt sich der Kanal 26 in zwei Kanäle 27 und
28, um in das zweite Verbindungsteil 11 des Auslassschallabsorbers
zu wechseln. Im Betrieb wird somit die Strömung umgekehrt, sodass eine Umkehrung
der Strömung um im Wesentlichen 180° erreicht wird.
Vorzugsweise bestehen alle Teile der Vorrichtung entsprechend der
Erfindung, die Schallabsorber umfassen, aus ganzen Teilen eines synthetischen offenporigen
Schaummaterials. Auf der Außenseite sind die ganzen Elemente der Schallabsorber
oberflächenbeschichtet, um hierdurch eine luftdichte äußere
Schicht zu bilden, die einen klaren und effizienten Dämpfeffekt bereitstellen.
Ein geeignetes Material zur Verwendung in den schallabsorbierenden Teilen ist Polyurethanschaum,
und die Oberflächenbeschichtung kann aus einem geeigneten synthetischen Lack
bestehen, beispielsweise aus einer polymeren Oberflächenbeschichtung. Es ist
jedoch nicht ausgeschlossen, dass die Schallabsorber aus mehr oder weniger Teilen
bestehen. Im Prinzip kann ein einzelnes integrales Element verwendet werden, welches
folglich Schallabsorber für Einlass und Auslass wie auch den Sitz der Lüftereinheit
enthalten würden.
In 7 ist der Haltekörper der Vorrichtung
in größerem Detail gezeigt, wobei er ein Rückteil 12 enthält,
das im Wesentlichen aus einer um einen 90° Winkel gebogenen Platte und vier
Halteflächen besteht. Die Halteflächen sind mit einer Anzahl von Löchern
29 entsprechend der vorliegenden Verwendung versehen, wobei das Loch oder
die Löcher in jeder einzelnen Halteplatte zu der jeweiligen Verwendung korrespondiert.
Wie oben angegeben, wird vorzugsweise ein Rohrteil in jedes Loch eingesetzt (hier
nicht gezeigt), um mit einem angrenzenden schallabsorbierenden Teil oder Filtergehäusemodul
verbunden zu werden.
Eine Verbindung der Halteflächen mit dem Rückteil
22 wird in geeigneter Weise, beispielsweise durch ausgeschnittene Zungen
in einem nach unten gebogenen Eckteil 32 auf der Haltefläche
13 erreicht, welche in einer taschenähnlichen Ausnehmung
31 mit einer Öffnung 33 in dem Rückteil 12
ruhen.
Es sollte festgestellt werden, dass andere Formen von Vorrichtungen
entsprechend der Erfindung als viertelkreisförmige, die für die Positionierung
in einer Ecke vorgesehen sind, bereitgestellt werden können. Bei anderen Formen,
beispielsweise halbkreisförmigen zur Positionierung gegen eine flache Wand
oder vollständig kreisförmigen oder elliptischen für freistehende
Zwecke oder in eine Wand zurückgesetzt, ist die Rückwand vorzugsweise
als eine flache Platte mit möglicherweise ausgebogenen Teilen zum Halten der
Halteflächen konstruiert, welche je nach Gelegenheit, falls notwendig, ebenso
durch auslegerähnliche Elemente gehalten werden können.
Der Lüfter kann unterschiedlich ausgestaltet sein, beispielsweise
mit einem Einlass nur aus einer Richtung. Ebenso können andere Grundtypen von
Lüftern verwendet werden, beispielsweise Axiallüfter.