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Dokumentenidentifikation DE69932888T2 06.09.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0000964471
Titel Nichtstrahlender dielektrischer Wellenleiterresonator, nichtstrahlendes dielektrisches Wellenleiterfilter und damit ausgerüstete Duplexer und Sender-Empfänger
Anmelder Murata Manufacturing Co., Ltd., Nagaokakyo, Kyoto, JP
Erfinder Takakuwa, Ikuo, Nagaokakyo-shi, Kyoto-fu 617-8555, JP;
Tanizaki, Toru, Nagaokakyo-shi, Kyoto-fu 617-8555, JP;
Hiratsuka, Toshiro, Nagaokakyo-shi, Kyoto-fu 617-8555, JP
Vertreter Schoppe, Zimmermann, Stöckeler & Zinkler, 82049 Pullach
DE-Aktenzeichen 69932888
Vertragsstaaten DE, FR, GB
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 10.06.1999
EP-Aktenzeichen 991113747
EP-Offenlegungsdatum 15.12.1999
EP date of grant 23.08.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 06.09.2007
IPC-Hauptklasse H01P 1/20(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP

Beschreibung[de]
Hintergrund der Erfindung 1. Gebiet der Erfindung

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Resonator, ein Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filter, einen Duplexer und ein Sende-/Empfangsgerät, das denselben beinhaltet, die in einem an einem Kraftfahrzeug befestigten Radar in dem Millimeterwellenband und dem Mikrowellenband, einem drahtlosen LAN oder dergleichen verwendet werden.

2. Beschreibung der verwandten Technik

Es erfolgt eine Beschreibung eines herkömmlichen Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filters, Bezug nehmend auf 23. 23 ist eine perspektivische Ansicht eines herkömmlichen Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filters, bei dem die obere Leiterplatte der Bequemlichkeit halber weggelassen ist.

Das Filter 110a umfasst eine parallele obere und untere Leiterplatte 111, die aus Aluminium usw. hergestellt sind, und einen dielektrischen Streifen 112, der aus Polytetrafluoroethylen usw. hergestellt ist, der zwischen der oberen und der unteren Leiterplatte 111 angeordnet ist. Der dielektrische Streifen 112 umfasst Resonatorteile 115 und Eingangs-/Ausgangs-Verbindungseinheitsteile 116, die voneinander entfernt angeordnet sind. Die Resonatorteile 115 des dielektrischen Streifens 112 und die obere und die untere Leiterplatte 111 bilden einen Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Resonator, während die Eingangs-/Ausgangs-Verbindungseinheitsteile 116 des dielektrischen Streifens 112 und die obere und die untere Leiterplatte 111 Eingangs-/Ausgangs-Verbindungseinheiten bilden.

In dem strahlungslosen dielektrischen Wellenleiter ist die Entfernung zwischen der oberen und der unteren Leiterplatte 111 auf nicht mehr als eine halbe Wellenlänge der verwendeten Frequenz gesetzt. Dies erlaubt es, dass eine Position, in der der dielektrische Streifen 112 vorhanden ist, eine Signalübertragungsregion ist, und erlaubt es, dass eine Position, in der der dielektrische Streifen 112 nicht vorhanden ist, eine Sperrregion ist. So werden Signale, die durch die Eingangs-/Ausgangs-Verbindungseinheit laufen, mit dem Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Resonator durch die Entfernung zwischen den Eingangs-/Ausgangs-Verbindungseinheitsteilen 116 und den Resonatorteilen 115 des dielektrischen Streifens 112 gekoppelt, um so mit einer Resonanzfrequenz in Resonanz zu sein, die z. B. durch die Länge der Signalübertragungsrichtung des dielektrischen Streifens 112 bestimmt wird. Nach einer Kopplung mit der Eingangs-/Ausgangs-Verbindungseinheit werden Signale ausgegeben, bei denen das Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filter 110a als ein Bandpassfilter wirkt.

Zusätzlich wird eine Beschreibung eines weiteren herkömmlichen Ausführungsbeispiels Bezug nehmend auf eine perspektivische Ansicht von 24 bereitgestellt. Den gleichen Teilen wie denjenigen bei dem ersten herkömmlichen Ausführungsbeispiel sind die gleichen Bezugszeichen gegeben und es erfolgt nur eine kurze Erklärung.

Wie in 24 gezeigt ist, umfasst das Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filter 110b, das bei einem zweiten herkömmlichen Ausführungsbeispiel verwendet wird, auch die obere und die untere Leiterplatte 111 und den dielektrischen Streifen 112, der zwischen der oberen und der unteren Leiterplatte 111 angeordnet ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind die Resonatorteile 115 und die Eingangs-/Ausgangs-Verbindungseinheitsteile 116 des dielektrischen Streifens 112 durch einen dielektrischen Streifen mit einer schmaleren Breite verbunden. Wenn die Breite wesentlich verschmälert ist, wie in 24 gezeigt ist, kann das Teil eine Sperrregion sein. So wirkt das Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filter 110b, das in 24 gezeigt ist, auch als ein Bandpassfilter, wie in dem Fall des ersten herkömmlichen Ausführungsbeispiels.

Ein vergleichbares Filter ist in T. YONEYAMA u. a.: „DESIGN OF NONRADIATIVE DIELECTRIC WAVEGUIDE FILTERS", IEEE TRANSACTIONS ON MICROWAVE THEORY AND TECHNIQUES, Band 32, Nr. 12, Dezember 1984 (1984-12), Seiten 1.659–1.662, XP002115188 offenbart.

Hauptsächlich bestimmt in einem Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filter die Länge der Signalübertragungsrichtung eines Resonatorteils eines dielektrischen Streifens eine Resonanzfrequenz, die Entfernung zwischen Resonatorteilen bestimmt einen Kopplungskoeffizienten und die Entfernung zwischen einem Eingangs-/Ausgangs-Verbindungseinheitsteil und dem Resonatorteil bestimmt einen externen Gütefaktor Q.

Bei dem ersten herkömmlichen Ausführungsbeispiel jedoch sind das Resonatorteil und das Eingangs-/Ausgangs-Verbindungseinheitsteil des dielektrischen Streifens entfernt voneinander angeordnet. Als ein Ergebnis ist eine Feineinstellung zwischen ihren angeordneten Positionen nötig, um erforderliche Charakteristika zu erhalten. Ferner bewirken selbst nach der Bildung des Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filters z. B. Erschütterungen von außen Veränderungen an deren Anordnungspositionen, so dass auch Filtercharakteristika verändert werden.

Unterdessen verändern sich bei dem zweiten herkömmlichen Ausführungsbeispiel, da das Resonatorteil und das Eingangs-/Ausgangs-Verbindungseinheitsteil des dielektrischen Streifens verbunden sind, ihre Anordnungspositionen wahrscheinlich nicht. Es ist jedoch schwierig, einen derartigen etwa 1–2 mm breiten dielektrischen Streifen so herzustellen, um denselben mit erforderlichen Filtercharakteristika übereinstimmend zu machen.

Zusammenfassung der Erfindung

Angesichts der oben beschriebenen Probleme wurde die vorliegende Erfindung zur Lösung derselben gemacht. Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Resonator und ein Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filter, die eine leichte Herstellung erlauben und stabile Charakteristika aufweisen, sowie einen Duplexer und ein Sende-/Empfangsgerät, das denselben beinhaltet, bereitzustellen.

Diese Aufgabe wird durch einen Resonator gemäß Anspruch 1 gelöst.

Zu diesem Zweck wird gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung ein Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Resonator bereitgestellt, der zwei planare Leiter umfasst, die im Wesentlichen parallel zueinander angeordnet sind, wobei ein dielektrischer Streifen zwischen denselben angeordnet ist, der im Wesentlichen die gleiche Form von Abschnitten aufweist, die senkrecht zu einer Signalübertragungsrichtung sind, sowie zumindest eine Resonanzregion und Sperrregionen an beiden Seiten des dielektrischen Streifens der Resonanzregion in der Signalübertragungsrichtung.

Diese Anordnung ermöglicht eine Verwendung des dielektrischen Streifens, der im Wesentlichen die gleiche Form von Abschnitten aufweist, die senkrecht zu einer Signalübertragungsrichtung sind, so dass ein Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Resonator, der eine leichte Herstellung erlaubt und stabile Charakteristika aufweist, erhalten werden kann.

Vorzugsweise ist der dielektrische Streifen des Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Resonators aus einem dielektrischen Material gebildet, das eine einheitliche Dielektrizitätskonstante aufweist.

Da diese Anordnung eine Verwendung des dielektrischen Streifens erlaubt, der aus dem gleichen Material gebildet ist, ist ein Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Resonator, der leichter hergestellt werden kann, erhältlich.

Ferner ist in dem Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Resonator eine Hauptsignalübertragungsmode vorzugsweise die LSM-Mode; eine erste Rille mit einer unteren und Leiterwänden könnte in einer Position angeordnet sein, in der die Leiter einander gegenüberliegen; die Resonanzregion könnte durch Passen des dielektrischen Streifens in die erste Rille gebildet sein; und die Sperrregionen könnten entweder durch Passen des dielektrischen Streifens in eine zweite Rille mit niedrigeren Leiterwänden als denjenigen der ersten Rille oder durch Anordnen des dielektrischen Streifens zwischen den Leitern ohne Rillen gebildet sein.

Dies erlaubt es, dass ein Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Resonator unter Verwendung der LSM-Mode ohne weiteres erhältlich ist.

Ferner könnte die erste Rille des Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Resonators eine untere und Leiterwände mit einer spezifizierten Höhe oder höher umfassen.

Dies erlaubt eine Verwendung von nur der LSM-Mode als eine einzelne Mode bei der verwendeten Frequenz.

Zusätzlich könnte in dem Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Resonator eine Hauptsignalübertragungsmode, die LSE-Mode sein; eine erste Rille mit einer unteren und Leiterwänden könnte in einer Position angeordnet sein, in der die Leiter einander gegenüberliegen; die Sperrregionen könnten durch Passen des dielektrischen Streifens in die erste Rille gebildet sein; und die Resonanzregion könnte entweder durch Passen des dielektrischen Streifens in eine zweite Rille mit niedrigeren Leiterwänden als denjenigen der ersten Rille oder durch Anordnen des dielektrischen Streifens zwischen den Leitern ohne Rillen gebildet sein.

Dies erlaubt es, dass ein Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Resonator unter Verwendung der LSE-Mode ohne weiteres erhältlich ist.

Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filter bereitgestellt, das zwei planare Leiter, die im Wesentlichen parallel zueinander angeordnet sind, sowie einen dielektrischen Streifen umfasst, der im Wesentlichen die gleiche Form von Abschnitten aufweist, die senkrecht zu einer Signalübertragungsrichtung sind, in der Eingangs-/Ausgangs-Verbindungseinheiten, die durch Anordnen des dielektrischen Streifens zwischen den Leitern gebildet sind, mit dem oben beschriebenen Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Resonator gekoppelt sind.

Dies ermöglicht es, dass ein Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filter, das ohne weiteres hergestellt werden kann und stabile Charakteristika aufweist, erhalten werden kann.

Ferner könnte in dem Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filter ein Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Resonator, der zwei planare Leiter, die im Wesentlichen parallel zueinander angeordnet sind, und einen dielektrischen Streifen umfasst, der im Wesentlichen die gleiche Form von Abschnitten senkrecht zu einer Signalübertragungsrichtung aufweist, wobei der dielektrische Streifen zwischen den Leitern angeordnet ist, eine Resonanzregion und Sperrregionen aufweisen; die Eingangs-/Ausgangs-Verbindungseinheiten könnten eine Kopplung zu dem Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Resonator herstellen, in dem eine Hauptsignalübertragungsmode die LSM-Mode sein könnte; eine erste Rille, die eine untere und Leiterwände aufweist, könnte in einer Position angeordnet sein, in der die Leiter einander gegenüberliegen; die Resonanzregion und die Eingangs-/Ausgangs-Verbindungseinrichtung könnten durch Passen des dielektrischen Streifens in die erste Rille gebildet sein; und die Sperrregionen könnten entweder durch Passen des dielektrischen Streifens in eine zweite Rille, die niedrigere Leiterwände als diejenigen der ersten Rille aufweist, oder durch Anordnen des dielektrischen Streifens zwischen den Leitern ohne Rillen gebildet sein.

Dies ermöglicht es, dass ein Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filter unter Verwendung der LSM-Mode ohne weiteres erhalten werden kann.

Ferner könnte in dem Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filter ein Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Resonator, der zwei planare Leiter, die im Wesentlichen parallel zueinander angeordnet sind, und einen dielektrischen Streifen, der im Wesentlichen die gleiche Form von Abschnitten umfasst, die senkrecht zu einer Signalübertragungsrichtung sind, wobei der dielektrische Streifen zwischen den Leitern angeordnet ist, eine Resonanzregion und Sperrregionen aufweisen; die Eingangs-/Ausgangs-Verbindungseinheiten könnten eine Kopplung zu dem Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Resonator herstellen, in dem die Hauptsignalübertragungsmode die LSE-Mode sein könnte; eine erste Rille, die eine untere und Leiterwände aufweist, könnte in einer Position angeordnet sein, in der die Leiter einander gegenüberliegen; die Sperrregionen könnten durch Passen des dielektrischen Streifens in die erste Rille gebildet sein; und die Resonanzregion und die Eingangs-/Ausgangs-Verbindungseinheiten könnten entweder durch Passen des dielektrischen Streifens in eine zweite Rille, die niedrigere Leiterwände als diejenigen der ersten Rille aufweist, oder Anordnen des dielektrischen Streifens zwischen den Leitern ohne Rillen gebildet sein.

Dies ermöglicht es, dass ein Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filter unter Verwendung der LSE-Mode ohne weiteres erhalten werden kann.

Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Duplexer bereitgestellt, der zumindest zwei Filter, Eingangs-/Ausgangs-Verbindungseinheiten, die mit den Filtern verbunden sind, und eine Antennenverbindungseinheit, die mit den Filtern verbunden ist, zur gemeinsamen Verwendung umfasst, wobei zumindest eines der Filter das oben beschriebene Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filter ist.

Ferner wird gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung ein Sende-/Empfangsgerät bereitgestellt, das den Duplexer; eine Sendeschaltung, die mit zumindest einer der Eingangs-/Ausgangs-Verbindungseinheiten des Duplexers verbunden ist; eine Empfangsschaltung, die mit zumindest einer der Eingangs-/Ausgangs-Verbindungseinheiten verbunden ist, die sich von der Eingangs-/Ausgangs-Verbindungseinheit unterscheidet, die mit der Sendeschaltung verbunden ist; und eine Antenne, die mit der Antennenverbindungseinheit des Duplexers verbunden ist, umfasst.

Diese Anordnungen ermöglichen es, dass ein Duplexer und ein Sende-/Empfangsgerät, die ohne weiteres hergestellt werden können und stabile Charakteristika aufweisen, erhalten werden können.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

1 ist eine perspektivische Ansicht eines Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filters gemäß der vorliegenden Erfindung;

2 ist eine Schnittansicht entlang der Linie X-X der in 1 gezeigten Ansicht;

3 ist eine Schnittansicht entlang der Linie Y-Y der in 1 gezeigten Ansicht;

4 ist ein Graph, der die Beziehung zwischen den Höhen einer Leiterwand und Blockfrequenzen zeigt;

5 ist eine Schnittansicht eines in 4 verwendeten strahlungslosen dielektrischen Wellenleiters;

6 ist eine weitere Konfiguration der Schnittansicht entlang der Linie Y-Y in 1;

7 ist eine weitere Konfiguration der Schnittansicht entlang der Linie Y-Y in 1;

8 ist eine perspektivische Ansicht, die seitliche Rillen mit einer unterschiedlichen Konfiguration von derjenigen in der perspektivischen Ansicht aus 1 zeigt;

9 ist eine perspektivische Ansicht eines Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filters gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;

10 ist eine Schnittansicht entlang der Linie Z-Z der in 9 gezeigten Ansicht;

11 ist eine Schnittansicht entlang der Linie W-W der in 9 gezeigten Ansicht;

12 ist eine perspektivische Ansicht eines Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filters gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;

13 ist eine Schnittansicht entlang der Linie V-V der in 12 gezeigten Ansicht;

14 ist eine perspektivische Ansicht eines Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filters gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;

15 ist eine Schnittansicht entlang der Linie U-U der in 14 gezeigten Ansicht;

16 ist eine Schnittansicht entlang der Linie T-T der in 14 gezeigten Ansicht;

17 ist eine perspektivische Ansicht eines Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filters unter Verwendung eines dielektrischen Streifens, der durch ein Verbinden von schicht-geformten dielektrischen Materialien miteinander in der Vertikalrichtung hergestellt ist;

18 ist eine perspektivische Ansicht eines Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filters unter Verwendung eines dielektrischen Streifens, der durch ein Verbinden von schicht-gebildeten dielektrischen Materialien miteinander in der Horizontalrichtung hergestellt ist;

19 ist eine Draufsicht eines Duplexers gemäß der vorliegenden Erfindung;

20 ist eine Schnittansicht entlang der Linie S-S der Ansicht in 19;

21 ist eine Schnittansicht entlang der Linie R-R der Ansicht in 19;

22 ist eine schematische Ansicht eines Sende-/Empfangsgeräts gemäß der vorliegenden Erfindung;

23 ist eine perspektivische Ansicht eines herkömmlichen Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filters; und

24 ist eine perspektivische Ansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels eines herkömmlichen Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filters.

Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele

Bezug nehmend auf die 1 bis 3 folgt eine Beschreibung eines Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filters gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. 1 ist eine perspektivische Ansicht des Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filters der vorliegenden Erfindung. Die obere Leiterplatte desselben ist der Bequemlichkeit halber weggelassen.

Ein Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filter 10 des Ausführungsbeispiels weist eine parallele obere und untere Leiterplatte 11, die z. B. aus einem metallbeschichteten Harz oder Aluminium hergestellt sind, und einen dielektrischen Säulenstreifen 12, der zwischen der oberen und der unteren Leiterplatte 11 angeordnet ist, auf. Die Abschnitte des dielektrischen Streifens 12, die senkrecht zu einer Signalübertragungsrichtung sind, weisen die gleichen rechteckigen Formen auf.

Eine Rille 20 einer Konfiguration, in die der dielektrische Streifen 12 gepasst wird, ist in der oberen und der unteren Leiterplatte 11 gebildet und ferner sind seitliche Rillen 25 intermittierend an drei Teilen der Leiterplatten an den Seiten des dielektrischen Streifens 12 gebildet. Um diese Situation darzustellen, zeigt 2 eine Schnittansicht entlang der Linie X-X der perspektivischen Ansicht aus 1 und 3 zeigt eine Schnittansicht entlang der Linie Y-Y der gleichen Ansicht. Wie in der Schnittansicht aus 2 gezeigt ist, ist das Seitenteil des dielektrischen Streifens 12, das in die Rille 20 gepasst ist, die eine untere 21 und Leiterwände 22 aufweist, teilweise durch die Leiterwände 22 bedeckt. Im Gegensatz dazu ist, wie in der Schnittansicht aus 3 gezeigt ist, an den Teilen, an denen die seitlichen Rillen 25 gebildet sind, die Seite des dielektrischen Streifens 12 nicht durch den Leiter bedeckt.

In dem Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filter 10 mit einer derartigen Struktur wird die LSM-Mode als eine Übertragungsmode verwendet. Zusätzlich erlaubt ein Setzen der Frequenz, usw., dass die Teile, an denen die Seiten des dielektrischen Streifens 12 durch die Leiterwände 22 bedeckt sind, Signalübertragungsregionen sind, wohingegen dies ermöglicht, dass die Teile, an denen die Seiten nicht durch die Leiterwände 22 bedeckt sind, Sperrregionen 17 sind. Ferner dienen die Signalübertragungsregionen als Resonatoren 15 und Eingangs-/Ausgangs-Verbindungseinrichtung 16, so dass das Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filter 10 als ein Bandpassfilter mit zwei Resonatoren dient.

Es erfolgt eine detaillierte Erklärung der oben erwähnten Struktur.

4 zeigt die Beziehung zwischen der Tiefe einer Rille, die in der Leiterplatte angeordnet ist, nämlich der Höhe der Leiterwand, und Blockierfrequenzen. Die Höhe der Leiterwand ist in der in 5 gezeigten Schnittansicht des strahlungslosen dielektrischen Wellenleiters durch t dargestellt. In diesem Fall werden in Bezug auf Blockierfrequenzen Signale mit niedrigeren Frequenzen als einer spezifizierten Frequenz nicht übertragen. Die durchgezogene Linie in 4 zeigt die Beziehung zwischen den Höhen der Leiterwand und Blockierfrequenzen in dem Fall einer Verwendung der LSM-Mode, während die unterbrochene Linie die gleiche Beziehung in dem Fall einer Verwendung der LSE-Mode zeigt. Zusätzlich wird ein dielektrischer Streifen mit einer Breite von 0,7 mm, einer Höhe von 1,8 mm und einer relativen Dielektrizitätskonstante von &egr;r = 2,04 in diesem Fall für den strahlungslosen dielektrischen Wellenleiter verwendet.

In 4 stellt sich heraus, dass in dem Fall einer Verwendung der LSM-Mode, z. B. wenn keine Leiterwände angeordnet sind, wenn nämlich t Null ist, Signale mit Frequenzen von weniger als etwa 80 GHz blockiert werden. Ähnlich werden, wenn die Höhe der Leiterwand 0,2 mm beträgt, Signale mit Frequenzen, die niedriger sind als etwa 85 GHz, blockiert, und wenn die Höhe der Leiterwand 0,6 mm beträgt, werden Signale mit Frequenzen, die niedriger sind als etwa 65 GHz, blockiert. Dies bedeutet, dass, wenn eine Frequenz von 76 GHz in der LSM-Mode verwendet wird, die Region, in der die Rille mit 0,6 mm Tiefe, d. h. die Leiterwandhöhe von 0,6 mm, in der Leiterplatte angeordnet ist, eine Signalübertragungsregion ist, während die Region, in der keine Rille angeordnet ist, eine Sperrregion ist. Entsprechend hat sich herausgestellt, dass, wie in dem obigen Ausführungsbeispiel gezeigt ist, ein Anordnen der Rille in der Leiterplatte, um den dielektrischen Streifen in dieselbe zu passen, die folgende Anordnung schafft: die Seitenteile des dielektrischen Streifens, die durch die Leiterwände der Rille teilweise bedeckt sind, dienen als Resonatoren und Eingangs-/Ausgangs-Verbindungseinrichtung, während die Seitenteile des dielektrischen Streifens, die nicht durch die Leiterwände bedeckt sind, als Sperrregionen dienen, wenn ferner seitliche Rillen in der Leiterplatte angeordnet sind.

Bei dem obigen Ausführungsbeispiel ergibt ein Anordnen der Rille 20 in der Leiterplatte 11, um den dielektrischen Streifen 12 in dieselbe zu passen, eine Anordnung, bei der die Seitenteile des dielektrischen Streifens, die teilweise durch die Leiterwände 22 bedeckt sind, als Resonatoren 15 und Eingangs-/Ausgangs-Verbindungseinrichtung 16 dienen, während die Seitenteile des dielektrischen Streifens 12, die nicht durch die Leiterwände 22 bedeckt sind, als Sperrregionen 17 dienen. Wenn die LSM-Mode verwendet wird, ermöglicht ein Herstellen einer Differenz bei der Tiefe der Rille jedoch, was durch t der Schnittansicht in 5 dargestellt ist, eine Bildung von Resonatoren, Eingangs-/Ausgangs-Verbindungseinrichtung und Sperrregionen. Anders ausgedrückt darf, selbst wenn eine Rille 0,6 mm tief ist, während die andere 0,2 mm tief ist, eine derselben als ein Resonator und eine Eingangs-/Ausgangs-Verbindungseinrichtung dienen und die andere darf als eine Sperrregion dienen. Es besteht jedoch ein Vorteil, bei dem das verwendbare Frequenzband umso breiter ist, je größer die Differenz bei der Tiefe der Rille oder der Höhe der Leiterwand zwischen dem Ort, der als ein Resonator und eine Eingangs-/Ausgangs-Verbindungseinrichtung dient, und dem Ort, der als eine Sperrregion dient, ist. Zusätzlich ist es möglich, die Tiefe der Rille, nämlich t der Schnittansicht in 5, zu einem negativen Wert zu machen, indem die seitliche Rille an dem Teil zur Verwendung als eine Sperrregion weiter verbreitert wird. Dies bedeutet, dass, wie in den Schnittansichten der 6 und 7 gezeigt ist, selbst wenn die Entfernung zwischen der oberen und der unteren Leiterplatte 11 größer ist als die Höhe des dielektrischen Streifens 12, die Region als eine Sperrregion dienen darf, solange die Entfernung nicht größer ist als eine halbe Wellenlänge der verwendeten Frequenz.

In dem Graphen aus 4, der die Beziehung zwischen den Höhen der Leiterwand, nämlich den Tiefen der Rille, und Blockierfrequenzen zeigt, könnte es besser sein, die Höhe der Leiterwand äquivalent zu einem numerischen Wert, der auf der rechten Seite von dem Schnittpunkts der LSM-Mode und der LSE-Mode vorliegt, für die Orte, die als ein Resonator und eine Eingangs-/Ausgangs-Verbindungseinrichtung dienen, zu verwenden. Dies bedeutet, dass auf der rechten Seite von dem Schnittpunkt der LSM-Mode und der LSE-Mode die LSM-Mode die Mode des niedrigsten Pegels ist und nur die LSM-Mode als eine Einzelmode durch ein Auswählen von Frequenzen verwendet werden kann, so dass ein Entwerfen, wie z. B. ein Anordnen eines gebogenen Teils oder dergleichen, ohne weiteres durchgeführt werden kann.

Obwohl die perspektivische Ansicht von 1 ein Beispiel zeigt, bei dem die seitlichen Rillen 25 alle über der horizontalen Richtung gebildet sind, könnte es möglich sein, einen Teil der Leiterplatte 11, der nahe an dem dielektrischen Streifen 12 ist, zu entfernen, um seitliche Rillen 25 zu bilden, so dass ein Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filter 10a gebildet werden kann, wie in der perspektivischen Ansicht aus 8 gezeigt ist.

Ferner erfolgt eine Beschreibung einer Einstellung an den Charakteristika des Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filters.

Bei dem Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filter 10 des Ausführungsbeispiels, wie in 1 gezeigt ist, bestimmt die Länge der Signalübertragungsrichtung des Resonators 15 des dielektrischen Streifens 12 hauptsächlich eine Resonanzfrequenz; die Entfernung zwischen den Resonatoren 15 bestimmt den Kopplungskoeffizienten; und die Entfernung zwischen der Eingangs-/Ausgangs-Verbindungseinrichtung 16 und dem Resonator 15 bestimmen den externen Gütefaktor Q. Zusätzlich beeinflussen die Tiefen der Rille 20 und der seitlichen Rillen 25, die in der Leiterplatte 11gebildet sind, eine Resonanzfrequenz, einen Kopplungskoeffizienten und einen externen Gütefaktor Q. In diesem Fall können eine Resonanzfrequenz, ein Kopplungskoeffizient und einen externen Gütefaktor Q durch Wegschneiden eines Teils des dielektrischen Streifens 12 oder durch Hinzufügen eines Materials, das eine Dielektrizitätskonstante aufweist, die sich von derjenigen des dielektrischen Streifens 12 unterscheidet, zu dem dielektrischen Streifen 12 eingestellt werden. Da dies Verfahren sind, die durch ein Wegschneiden oder Hinzufügen einer kleinen Menge an Material ausgeführt werden, verändert sich die Bedingung im Wesentlichen nicht, wobei die Formen von Abschnitten senkrecht zu der Signalübertragungsrichtung des dielektrischen Streifens 12 in etwa gleich sind.

Ferner stellt die vorliegende Erfindung ein Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filter bereit, bei dem charakteristische Veränderungen in Bezug auf Temperaturveränderungen klein sind. Dies bedeutet, dass Metalle, wie z. B. Aluminium, das allgemein für eine Leiterplatte verwendet wird, einen kleineren linearen Ausdehnungskoeffizienten aufweisen als Polytetrafluoroethylen, das für einen dielektrischen Streifen verwendet wird. Als ein Ergebnis verändert sich in dem herkömmlichen Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filter mit einer sich verändernden Temperatur die Konfiguration des dielektrischen Streifens stärker; wodurch ein wesentlicher Veränderungspegel bei der Resonanzfrequenz und dergleichen auftritt. Bei der vorliegenden Erfindung jedoch definiert, selbst wenn sich die Konfiguration des dielektrischen Streifens verändert, die Konfiguration der Leiterplatte der seitlichen Rille, usw. einen Resonator und eine Sperrregion. Entsprechend kann ein Einfluss aufgrund von Temperaturveränderungen klein sein und Veränderungen an den Charakteristika des Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filters werden ebenso reduziert.

Es erfolgt eine Beschreibung eines weiteren Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung. Bei einer Mehrzahl von Ausführungsbeispielen, die unten gezeigt sind, sind den gleichen Teilen wie denjenigen des ersten Ausführungsbeispiels die gleichen Bezugszeichen gegeben und die detaillierte Erklärung ist weggelassen. Um ein Verständnis der Struktur zu erleichtern, ist die obere Leiterplatte wie nötig entfernt.

9 ist eine perspektivische Ansicht eines Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filters 10b gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel, 10 ist eine Schnittansicht entlang der Linie Z-Z der in 9 gezeigten Ansicht und 11 ist eine Schnittansicht entlang der Linie W-W der in 9 gezeigten Ansicht.

In dem Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filter 10b dieses Ausführungsbeispiels sind, wie in 9 gezeigt ist, zwei dielektrische Streifen 12, die einen Rand 13 aufweisen, miteinander verbunden, um den jeweiligen oberen und unteren Teil zu bilden, und ein Leiter 11a ist auf den Außenoberflächen der beiden dielektrischen Streifen 12 und auf der Außenoberfläche des Rands 13 gebildet. Wie in der Schnittansicht aus 10 gezeigt ist, dienen die Teile, an denen die Seiten des dielektrischen Streifens 12 durch den Leiter 11a bedeckt sind, als die Resonatoren 15 und die Eingangs-/Ausgangs-Verbindungseinrichtung 16. Zusätzlich dienen, wie in der Schnittansicht aus 11 gezeigt ist, die Teile, an denen die Seiten des dielektrischen Streifens 12 durch den Leiter 11a bedeckt sind, als die Sperrregionen 17. Diese Anordnung erlaubt es, dass eine Schaltungsplatine zwischen den beiden dielektrischen Streifen 12 angeordnet sein kann, und die bei dem ersten Ausführungsbeispiel eingesetzte Leiterplatte ist nicht nötig.

12 ist eine perspektivische Ansicht eines Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filters eines dritten Ausführungsbeispiels und 13 ist eine Schnittansicht entlang der Linie V-V der in 12 gezeigten Ansicht.

Wie in den 12 und 13 gezeigt ist, weist das Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filter 10c dieses Ausführungsbeispiels einen Hauptwellenleiter 18 und einen Resonator 15 auf, bei dem der Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Resonator der vorliegenden Erfindung als der Resonator 15 verwendet wird. Dies bedeutet, dass der dielektrische Streifen 12 in die Rille 20 gepasst ist, die in der Leiterplatte 11 gebildet ist, und die seitlichen Rillen 25 sind an zwei Teilen gebildet, die voneinander auf der oberen und unteren Leiterplatte 11 getrennt sind. Wenn die LSM-Mode verwendet wird, dienen die Teile, an denen die seitlichen Rillen 25 gebildet sind, als die Sperrregionen 17 und der Teil, der zwischen den Sperrregionen 17 angeordnet ist, dient als der Resonator 15. In Bezug auf Signale, die durch den Hauptwellenleiter 18 übertragen werden, der den dielektrischen Streifen 12 und die obere und die untere Leiterplatte 11 aufweist, stellen die Signale mit Resonanzfrequenzen, die durch die Größe des Resonators 12 bestimmt werden, eine Kopplung zu dem Resonator 15 her, während die anderen Signale durch den Hauptwellenleiter 18 übertragen werden. Dies bedeutet, dass das Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filter 10c als ein Blockierfilter dient. In Bezug auf den Teil des Hauptwellenleiters 18, der eine Kopplung zu dem Resonator 15 herstellt, könnten, um ein Lösen der Kopplung zu dem Resonator 15 zu erleichtern, die obere und die untere Leiterplatte 11 teilweise entfernt sein und die Tiefe der Rille 20 könnte reduziert sein. Der Hauptwellenleiter 18 und der Resonator 15 könnten in einer gebogenen Konfiguration gebildet sein.

14 ist eine perspektivische Ansicht eines Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filters gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel; 15 ist ein Schnitt entlang der Linie U-U der in 14 gezeigten Ansicht; und 16ist ein Schnitt entlang der Linie T-T der in 14 gezeigten Ansicht.

Wie in 14 gezeigt ist, weist das Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filter 10d dieses Ausführungsbeispiels eine parallele obere und untere Leiterplatte 11, die aus einem Harz, das mit einem Metall beschichtet ist, Aluminium oder dergleichen hergestellt ist, und einen dielektrischen Säulenstreifen 12, der zwischen der oberen und der unteren Leiterplatte 11 angeordnet ist, auf. Die Abschnitte senkrecht zu dem Signalübertragungsabschnitt des dielektrischen Streifens 12 weisen die gleiche rechteckige Form auf.

Drei Stufen 26 der Konfiguration, in die der dielektrische Streifen 12 gepasst ist, sind intermittierend an der oberen und unteren Leiterplatte 11 gebildet, wobei ein Teil der Seite des dielektrischen Streifens 12 durch den Leiter bedeckt ist. Der andere Teil der Seite des dielektrischen Streifens 12 ist nicht durch den Leiter bedeckt. Zur Darstellung der Situation ist 15 eine Schnittansicht entlang der Linie U-U der in 14 gezeigten Ansicht; und 16 ist eine Schnittansicht entlang der Linie T-T der in 14 gezeigten Ansicht.

In dem Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filter 10d mit einer derartigen Struktur wird die LSE-Mode als eine Übertragungsmode verwendet und ein Setzen von Frequenzen erlaubt es, dass die Teile, an denen die Seite des dielektrischen Streifens 12 nicht durch den Leiter bedeckt ist, eine Signalübertragungsregion sein kann, während dies es erlaubt, dass der Teil, an dem die Seite desselben durch den Leiter bedeckt ist, eine Sperrregion 17 sein kann. Die Signalübertragungsregion dient als der Resonator 15 und die Eingangs-/Ausgangs-Verbindungseinrichtung 16 und das Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filter 10d dienen als ein Bandpassfilter mit zwei Resonatoren.

Bezug nehmend auf 4 erfolgt eine detaillierte Erklärung.

In 4 hat sich herausgestellt, dass in dem Fall einer Verwendung der LSE-Mode, z. B. wenn keine Stufen angeordnet sind, wenn nämlich t Null ist, Signale mit Frequenzen, die niedriger sind als etwa 75 GHz, blockiert werden. Ähnlich werden, wenn die Höhe der Stufe auf 0,2 mm gesetzt ist, Signale mit Frequenzen, die niedriger sind als etwa 87 GHz, blockiert; und wenn die Höhe der Stufe auf 0,4 mm gesetzt ist, werden Signale mit Frequenzen, die niedriger sind als etwa 108 GHz, blockiert. Anders ausgedrückt ist, wenn eine Frequenz von 76 GHz in der LSE-Mode verwendet wird, die Region, in der eine Rille mit einer Tiefe von 0,4 mm, d. h. eine Stufe mit einer Höhe von 0,4 mm, in der Leiterplatte gebildet ist, eine Sperrregion, während die Region ohne Rillen eine Signalübertragungsregion ist. Entsprechend erlaubt es ein Anordnen der Stufen auf der Leiterplatte, um den dielektrischen Streifen in dieselbe zu passen, wie bei dem obigen Ausführungsbeispiel gezeigt ist, dass der Seitenteil des dielektrischen Streifens, der durch den Leiter bedeckt ist, als eine Sperrregion dienen kann, während erlaubt wird, dass der Seitenteil desselben, der nicht durch den Leiter bedeckt ist, als ein Resonator und eine Eingangs-/Ausgangs-Verbindungseinrichtung dienen kann.

Obwohl die obigen Ausführungsbeispiele den dielektrischen Streifen, der aus dem gleichen Material gebildet ist, vom Standpunkt einer leichteren Herstellung annehmen, soll der dielektrische Streifen, der in der vorliegenden Erfindung verwendet wird, nicht darauf eingeschränkt sein. Ein dielektrischer Streifen 12a z. B., wie in 17 gezeigt ist, der durch ein Verbinden dielektrischer Schichten mit unterschiedlichen spezifischen Dielektrizitätskonstanten miteinander in der Vertikalrichtung gebildet ist, oder ein dielektrischer Streifen 12b, wie in 18 gezeigt ist, der durch ein Verbinden der gleichen Schichten miteinander in der Horizontalrichtung gebildet ist, könnte anwendbar sein. Dies erlaubt eine Charakteristikeinstellung.

Ferner erfolgt eine Beschreibung von Ausführungsbeispielen eines Duplexers und eines Sende-/Empfangsgeräts der vorliegenden Erfindung.

19 ist eine Draufsicht des Duplexers gemäß der vorliegenden Erfindung, 20 ist ein Schnitt entlang der Linie S-S der in 19 gezeigten Draufsicht und 21 ist ein Schnitt entlang der Linie R-R der in 19 gezeigten Draufsicht.

Wie in den 19 bis 21 gezeigt ist, weist der Duplexer 30 der vorliegenden Erfindung ein Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filter 10e, das die obere und die untere Leiterplatte 11 und den dielektrischen Streifen 12 aufweist, und ein Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filter 10f auf, das die obere und untere Leiterplatte 11 und den dielektrischen Streifen 12 aufweist und es erlaubt, dass Frequenzen, die sich von denjenigen des Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filters 10e unterscheiden, durchlaufen können. Diese beiden Filter 10e und 10f weisen die bei dem ersten Ausführungsbeispiel beschriebene Struktur auf, bei der der dielektrische Streifen 12 in die Rille 20 gepasst ist, die in der oberen und unteren Leiterplatte 11 angeordnet ist; die Seiten des dielektrischen Streifens 12, die teilweise durch die Leiterwände 22 bedeckt sind, dienen als die Resonatoren 15 und die Eingangs-/Ausgangs-Verbindungseinrichtungen 16e1, 16e2, 16f1 und 16f2, während die Seiten des Streifens 12, die aufgrund der Bildung der seitlichen Rillen 25 nicht durch die Leiterwände 22 bedeckt sind, als die Sperrregionen 17 dienen. Eine der Eingangs-/Ausgangs-Verbindungseinrichtungen 16e1 des Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filters 10e ist mit der externen Sendeschaltung verbunden, während eine der Eingangs-/Ausgangs-Verbindungseinrichtungen 16f1 des Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filters 10f mit der externen Empfangsschaltung verbunden ist. Zusätzlich sind die andere Eingangs-/Ausgangs-Verbindungseinrichtung 16e2 des Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filters 10e und die andere Eingangs-/Ausgangs-Verbindungseinrichtung 16f2 des Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filters 10f in eine Antennenverbindungseinrichtung 19 integriert, um mit einer Antenne verbunden zu sein.

In dem Duplexer 30 mit einer derartigen Struktur erlaubt es das Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filter 10e, dass Signale einer spezifizierten Frequenz denselben durchlaufen können, und das Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filter 10f erlaubt es, dass Signale mit unterschiedlichen Frequenzen von denjenigen des Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filters 10e denselben durchlaufen können, so dass derselbe als ein Bandpass-Duplexer dient.

Bezug nehmend auf 22 erfolgt eine Beschreibung eines Sende-/Empfangsgeräts gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. 22 ist eine schematische Ansicht des Sende-/Empfangsgeräts des Ausführungsbeispiels.

Wie in 22 gezeigt ist, weist das Sende-/Empfangsgerät 40 der vorliegenden Erfindung den Duplexer 30, eine Sendeschaltung 41, eine Empfangsschaltung 42 und eine Antenne 43 auf. Der Duplexer 30 ist der eine, der bei dem obigen Ausführungsbeispiel verwendet wird. In diesem Sende-/Empfangsgerät 40 ist die Eingangs-/Ausgangs-Verbindungseinrichtung des Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filters 10e, in 19 gezeigt, mit der Sendeschaltung 41 verbunden, während die Eingangs-/Ausgangs-Verbindungseinrichtung des Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filters 10f mit der Empfangsschaltung 42 verbunden ist. Zusätzlich ist die Antennenverbindungseinrichtung mit der Antenne 43 verbunden.

Wie oben beschrieben wurde, wird gemäß der vorliegenden Erfindung ein Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filter bereitgestellt, das planare Leiter, die im Wesentlichen parallel zueinander angeordnet sind, und einen dielektrischen Streifen, der zwischen denselben angeordnet ist, aufweist. Bei dieser Anordnung ist z. B., wenn die LSM-Mode verwendet wird, der dielektrische Streifen in die Rille gepasst, die in dem oberen und unteren Leiter gebildet ist, und ferner ist eine Mehrzahl seitlicher Rillen intermittierend in denselben gebildet, um so das Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filter zu bilden. Diese Anordnung erleichtert eine leichte Herstellung des Filters, ohne eine Herstellung des dielektrischen Streifens zu verkomplizieren, so dass die Produktionseffizienz verbessert werden kann, was die Herstellungskosten reduziert. Ferner ist, da die Charakteristika von Resonanzfrequenz usw. durch die Länge der seitlichen Rille des Leiters bestimmt werden, ein Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filter, das Charakteristikveränderungen in Bezug auf Temperaturveränderungen reduzieren kann, erhältlich.


Anspruch[de]
Ein Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Resonator mit folgenden Merkmalen:

einem Paar gegenüberliegender planarer Leiter (11);

einem dielektrischen Streifen (12), der zwischen denselben angeordnet ist;

zumindest einer Resonanzregion (15); und

Sperrregionen (17) auf beiden Seiten des dielektrischen Streifens (12) der Resonanzregion (15) in der Signalübertragungsrichtung,

dadurch gekennzeichnet, dass

die Breite des dielektrischen Streifens (12) in der zumindest einen Resonanzregion (15) gleich der Breite des dielektrischen Streifens (12) in den Sperrregionen (17) ist.
Der Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Resonator gemäß Anspruch 1, bei dem der dielektrische Streifen (12) aus einem dielektrischen Material gebildet ist, das eine einheitliche Dielektrizitätskonstante aufweist. Der Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Resonator gemäß einem der Ansprüche 1 und 2, bei dem eine Hauptsignalübertragungsmode die LSM-Mode ist; eine erste Rille (20), die eine untere (21) und Leiterwände (22) aufweist, in einer Position angeordnet ist, in der die Leiter (11) einander gegenüberliegen; die Resonanzregion (15) durch Passen des dielektrischen Streifens (12) in die erste Rille (20) gebildet ist; und die Sperrregionen (17) entweder durch Passen des dielektrischen Streifens (12) in eine zweite Rille, die niedrigere Leiterwände (22) als diejenigen der ersten Rille (20) aufweist, oder durch Anordnen des dielektrischen Streifens (12) zwischen den Leitern (11) ohne Rillen gebildet sind. Der Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Resonator gemäß Anspruch 3, bei dem die erste Rille (20) eine untere (21) und Leiterwände (22) mit einer spezifizierten Höhe oder höher aufweist. Der Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Resonator gemäß einem der Ansprüche 1 und 2, bei dem eine Hauptsignalübertragungsmode die LSE-Mode ist; eine erste Rille (20), die eine untere (21) und Leiterwände (22) aufweist, in einer Position angeordnet ist, in der die Leiter (11) einander gegenüberliegen; die Sperrregionen (17) durch Passen des dielektrischen Streifens (12) in die erste Rille (20) gebildet sind; und die Resonanzregion (15) entweder durch Passen des dielektrischen Streifens (12) in eine zweite Rille, die niedrigere Leiterwände (22) als diejenigen der ersten Rille (20) aufweist, oder durch Anordnen des dielektrischen Streifens (12) zwischen den Leitern (11) ohne Rillen gebildet ist. Ein Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filter (10; 10a; 10b; 10c; 10d) mit folgenden Merkmalen:

zwei planaren Leitern (11; 11a), die im Wesentlichen parallel zueinander angeordnet sind;

einem dielektrischen Streifen (12), der im Wesentlichen die gleiche Form von Abschnitten senkrecht zu der Signalübertragungsrichtung aufweist; und

Eingangs-/Ausgangs-Verbindungseinrichtungen (16), die durch Anordnen des dielektrischen Streifens (12) zwischen den Leitern (11; 11a) gebildet sind;

wobei die Eingangs-/Ausgangs-Verbindungseinrichtungen (16) mit dem Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Resonator, der in einem der Ansprüche 1 und 2 beschrieben ist, gekoppelt sind.
Das Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filter (10; 10a; 10b; 10c; 10d) gemäß Anspruch 6,

bei dem ein Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Resonator, der zwei planare Leiter (11; 11a), die im Wesentlichen parallel zueinander angeordnet sind, und einen dielektrischen Streifen (12) aufweist, der im Wesentlichen die gleiche Form von Abschnitten senkrecht zu der Signalübertragungsrichtung aufweist, wobei der dielektrische Streifen (12) zwischen den Leitern (11; 11a) angeordnet ist, eine Resonanzregion (15) und Sperrregionen (17) aufweist; und die Eingangs-/Ausgangs-Verbindungseinrichtungen (16) eine Kopplung zu dem Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Resonator herstellen;

wobei eine Hauptsignalübertragungsmode die LSM-Mode ist; eine erste Rille (20), die eine untere (21) und Leiterwände (22) aufweist, in einer Position angeordnet ist, in der die Leiter (11; 11a) einander gegenüberliegen; die Resonanzregion (15) und die Eingangs-/Ausgangs-Verbindungseinrichtungen (16) durch Passen des dielektrischen Streifens (12) in die erste Rille (20) gebildet sind; und die Sperrregionen (17) entweder durch Passen des dielektrischen Streifens (12) in eine zweite Rille, die niedrigere Leiterwände (22) als diejenigen der ersten Rille (20) aufweist, oder durch Anordnen des dielektrischen Streifens (12) zwischen den Leitern (11; 11a) ohne Rillen gebildet sind.
Das Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filter (10; 10a; 10b; 10c; 10d) gemäß Anspruch 6,

bei dem ein Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Resonator, der zwei planare Leiter (11; 11a), die im Wesentlichen parallel zueinander angeordnet sind, und einen dielektrischen Streifen (12) aufweist, der im Wesentlichen die gleiche Form von Abschnitten senkrecht zu der Signalübertragungsrichtung aufweist, wobei der dielektrische Streifen (12) zwischen den Leitern (11; 11a) angeordnet ist, eine Resonanzregion (15) und Sperrregionen (17) aufweist; und die Eingangs-/Ausgangs-Verbindungseinrichtungen (16) eine Kopplung zu dem Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Resonator herstellen;

bei dem eine Hauptsignalübertragungsmode die LSE-Mode ist; eine erste Rille (20), die eine untere (21) und Leiterwände (22) aufweist, in einer Position angeordnet ist, in der die Leiter (11; 11a) einander gegenüberliegen; die Sperrregionen (17) durch Passen des dielektrischen Streifens (12) in die erste Rille (20) gebildet sind; und die Resonanzregion (15) und die Eingangs-/Ausgangs-Verbindungseinrichtungen (16) entweder durch Passen des dielektrischen Streifens (12) in eine zweite Rille, die niedrigere Leiterwände (22) als diejenigen der ersten Rille (20) aufweist, oder durch Anordnen des dielektrischen Streifens (12) zwischen den Leitern (11; 11a) ohne Rillen gebildet sind.
Ein Duplexer (30) mit folgenden Merkmalen:

zumindest zwei Filtern (10e, 10f);

Eingangs-/Ausgangs-Verbindungseinrichtungen (16e1, 16e2, 16f1, 16f2), die mit den Filtern (10e, 10f) verbunden ist; und

einer Antennenverbindungseinrichtung (19), die mit den Filtern (10e, 10f) verbunden ist, zur gemeinsamen Verwendung;

wobei zumindest eines der Filter (10e, 10f) das Strahlungsloser-Dielektrischer-Wellenleiter-Filter ist, das in den Ansprüchen 6 bis 8 beschrieben wurde.
Ein Sende-/Empfangsgerät (40) mit folgenden Merkmalen:

dem Duplexer (30), der im Anspruch 9 beschrieben ist;

einer Sendeschaltung (41), die mit zumindest einer der Eingangs-/Ausgangs-Verbindungseinrichtungen des Duplexers (30) verbunden ist;

einer Empfangsschaltung (42), die mit zumindest einer der Eingangs-/Ausgangs-Verbindungseinrichtungen verbunden ist, die sich von der Eingangs-/Ausgangs-Verbindungseinrichtung unterscheidet, die mit der Sendeschaltung (41) verbunden ist; und

einer Antenne (43), die mit der Antennenverbindungseinrichtung des Duplexers (40) verbunden ist.






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