Der vorliegende Erfindung betrifft einen Zerstäuber gemäß
dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie einen Behälter gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 40.
Bekannt ist ein unter dem Handelsnamen "Respimat" angebotener Zerstäuber
in Form eines Inhalators, wie im Grundprinzip in der WO 91/14468 A1 und in konkreter
Ausgestaltung in der WO 97/12687 A1 (6a, 6b) sowie
in 1 und 2 der anliegenden
Zeichnung dargestellt. Der Zerstäuber weist als Reservoir für ein zu zerstäubendes
Fluid einen einsetzbaren, starren Behälter mit einem kollabierbaren Innenbeutel
mit dem Fluid und einen Druckerzeuger mit einer Antriebsfeder zur Förderung
und Zerstäubung des Fluids auf.
Vor der erstmaligen Benutzung wird der Zerstäuber durch Lösen
eines Gehäuseunterteils geöffnet und der verschlossene Behälter in
den Zerstäuber eingesetzt. Hierbei wird der Behälter durch ein Förderrohr
geöffnet, das beim Einsetzen des Behälters in diesen bis in den Innenbeutel
eingeführt wird. Anschließend wird das Gehäuseunterteil wieder aufgeschoben.
Durch Drehen des Gehäuseunterteils des Zerstäubers ist die
Antriebsfeder spannbar. Beim Spannen wird der Behälter innerhalb des Zerstäubers
hubartig in das Gehäuseunterteil bewegt und Fluid aus dem Innenbeutel in eine
Druckkammer des Druckerzeugers gesaugt. Nach manueller Betätigung eines Sperrelements
wird das Fluid in der Druckkammer von der Antriebsfeder mittels des Förderrohrs
unter Druck gesetzt und ohne Treibgas über eine Düse in ein Mundstück
als Aerosol ausgegeben.
Der Behälter weist eine bodenseitige Belüftungseinrichtung
auf, die beim erstmaligen Spannen des Zerstäubers angestochen und dadurch dauerhaft
geöffnet wird. Die Belüftungseinrichtung dient einer Belüftung des
Behälters, so daß der Innenbeutel bei Fluidentnahme kollabieren kann,
ohne daß ein Unterdruck im Behälter entsteht.
Die den Ausgangspunkt der vorliegenden Erfindung bildende WO 00/27543
A1 offenbart verschiedene Belüftungs- bzw. Druckausgleichsvorrichtungen für
einen derartigen Behälter mit einem kollabierbaren Innenbeutel. Die Vorrichtungen
dienen einem nur langsamen Druckausgleich zwischen der Umgebungsluft und dem Gasraum
zwischen dem Innenbeutel und der starren Außenhülle des Behälters.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Zerstäuber
und einen Behälter anzugeben, die bei einfachem Aufbau einfach und kostengünstig
herstellbar sind, wobei ein Druckausgleich zwischen dem im Innenraum des starren
Behälters befindlichen Fluid und der Umgebung ermöglicht wird.
Die obige Aufgabe wird durch einen Zerstäuber gemäß
Anspruch 1 oder einen Behälter gemäß Anspruch 40 gelöst. Vorteilhafte
Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Eine grundlegende Idee der vorliegenden Erfindung liegt darin, daß
die Belüftungseinrichtung zur unmittelbaren Belüftung des Fluidraums im
Behälter ausgebildet ist. Der Fluidraum im Sinne der vorliegenden Erfindung
ist der das Fluid aufnehmende, vom Behälter gebildete Raum oder ein damit unmittelbar
in Kontakt stehender Gasraum im Behälter. Insbesondere ist das Fluid unmittelbar
in die Außenhülle des Behälter gefüllt bzw. steht mit dieser
in Kontakt. Ein kollabierbarer Innenbeutel ist nicht vorgesehen. Es ergibt sich
ein einfacher, kostengünstiger Aufbau.
Die Belüftungseinrichtung ist vorzugsweise derart ausgebildet,
daß eine übermäßige Verdunstung des Fluids, insbesondere eines
Lösungsmittels des Fluids, vermieden wird. Hierzu weist die Belüftungseinrichtung
vorzugsweise einen Kanal auf, der einerseits einen schnellen Druckausgleich ermöglicht
und andererseits eine wirksame Barriere zur Minimierung der Verdunstung bildet.
Alternativ oder zusätzlich ist die Belüftungseinrichtung vorzugsweise
derart ausgebildet, daß sie nur temporär – insbesondere durch oder
während einer Bewegung zur Fluidentnahme, Fluidförderung, Druckerzeugung
und/oder Zerstäubung – geöffnet wird.
Die vorschlagsgemäße Lösung gestattet einen wesentlich
einfacheren Aufbau, da ein kollabierbarer Innenbeutel nicht erforderlich und nicht
vorgesehen ist. Die Belüftungseinrichtung gestattet nämlich einen direkten
Druckausgleich zwischen dem vom starren Behälter gebildeten Fluidraum und der
Umgebung.
Ein Druckausgleich ist insbesondere bei der Entnahme von Fluid, bei
Temperaturänderungen und/oder Änderungen des Umgebungsdrucks erforderlich.
Durch die unmittelbare Belüftung des Fluidraums im Behälter besteht bei
geöffneter Belüftungseinrichtung eine unmittelbare Gasverbindung zwischen
dem Fluid und der Umgebung, so daß ein schneller Druckausgleich ermöglicht
wird. Insbesondere erfolgt die Belüftung über einen anderen Strömungsweg
als die Entnahme von Fluid aus dem Behälter, um bei der Fluidentnahme eine
Entnahme von Gasblasen mit einfachen Mitteln verhindern zu können.
Weitere Vorteile, Merkmale, Eigenschaften und Aspekte der vorliegenden
Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und der folgenden
Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen anhand der Zeichnung. Es zeigt:
1 einen schematischen Schnitt eines bekannten Zerstäubers
im ungespannten Zustand;
2 einen schematischen, um 90° gegenüber
1 gedrehten Schnitt des bekannten Zerstäubers
im gespannten Zustand;
3 einen schematischen Schnitt eines vorschlagsgemäßen
Behälters gemäß einer ersten Ausführungsform;
4 einen Verschluß des Behälters gemäß
3;
5 einen schematischen Schnitt eines vorschlagsgemäßen
Behälters gemäß einer zweiten Ausführungsform;
6 einen schematischen Schnitt eines vorschlagsgemäßen
Behälters gemäß einer dritten Ausführungsform;
7 einen schematischen Schnitt eines vorschlagsgemäßen
Behälters gemäß einer vierten Ausführungsform;
8 einen Verschluß des Behälters gemäß
7;
9 einen schematischen Schnitt eines vorschlagsgemäßen
Behälters gemäß einer fünften Ausführungsform;
10 einen schematischen Schnitt eines vorschlagsgemäßen
Behälters und von Teilen des vorschlagsgemäßen Zerstäubers gemäß
einer sechsten Ausführungsform;
11 einen schematischen Schnitt eines vorschlagsgemäßen
Behälters und von Teilen des vorschlagsgemäßen Zerstäubers gemäß
einer siebten Ausführungsform;
12 einen schematischen Schnitt eines vorschlagsgemäßen
Behälters und von Teilen des vorschlagsgemäßen Zerstäubers gemäß
einer achten Ausführungsform;
13 eine ausschnittsweise Vergrößerung eines
Teils des Zerstäubers gemäß 12;
14 einen schematischen Schnitt eines vorschlagsgemäßen
Behälters und von Teilen des vorschlagsgemäßen Zerstäubers gemäß
einer neunten Ausführungsform;
15 eine ausschnittsweise Vergrößerung eines
Teils des Zerstäubers gemäß 14;
16 einen schematischen Schnitt eines vorschlagsgemäßen
Behälters und von Teilen des vorschlagsgemäßen Zerstäubers gemäß
einer zehnten Ausführungsform;
17 eine ausschnittsweise Vergrößerung eines
Teils des Zerstäubers gemäß 16;
18 einen schematischen Schnitt eines vorschlagsgemäßen
Behälters und von Teilen des vorschlagsgemäßen Zerstäubers gemäß
einer elften Ausführungsform;
19 einen schematischen Schnitt eines vorschlagsgemäßen
Behälters und von Teilen des vorschlagsgemäßen Zerstäubers gemäß
einer zwölften Ausführungsform;
20 eine ausschnittsweise Vergrößerung eines
Teils des Zerstäubers gemäß 19;
21 einen schematischen Schnitt eines Teils eines vorschlagsgemäßen
Zerstäubers gemäß einer dreizehnten Ausführungsform;
22 eine perspektivische Ansicht eines Federelements
des Zerstäubers gemäß 21;
23 eine Unteransicht eines Betätigungsteils des
Zerstäubers gemäß 21; und
24 einen schematischen Schnitt eines vorschlagsgemäßen
Behälters und von Teilen des vorschlagsgemäßen Zerstäubers gemäß
einer vierzehnten Ausführungsform.
In den Figuren werden für gleiche oder ähnliche Teile die
selben Bezugszeichen verwendet, wobei entsprechende oder vergleichbare Eigenschaften
und Vorteile erreicht werden, auch wenn eine wiederholte Beschreibung weggelassen
ist.
1 und 2 zeigen einen bekannten
Zerstäuber 1 zur Zerstäubung eines Fluids 2, insbesondere
eines hochwirksamen Arzneimittels oder dgl., in einer schematischen Darstellung
im ungespannten Zustand (1) und gespannten Zustand
(2). Der Zerstäuber 1 ist insbesondere
als tragbarer Inhalator ausgebildet und arbeitet vorzugsweise ohne Treibgas.
Bei Zerstäubung des Fluids 2, vorzugsweise einer Flüssigkeit,
insbesondere eines Arzneimittels, wird ein Aerosol gebildet, das von einem nicht
dargestellten Benutzer eingeatmet bzw. inhaliert werden kann. Üblicherweise
erfolgt das Inhalieren wenigstens einmal täglich, insbesondere mehrmals täglich, vorzugsweise
in vorbestimmten Zeitabständen, in Abhängigkeit von der Erkrankung des
Patienten.
Der bekannte Zerstäuber 1 weist einen einsetzbaren und
vorzugsweise wechselbaren Behälter 3 mit dem Fluid 2 auf.
Der Behälter 3 bildet also ein Reservoir für das zu zerstäubende
Fluid 2. Vorzugsweise enthält der Behälter 3 eine ausreichende
Menge an Fluid 2 bzw. Wirkstoff, um beispielsweise bis zu 200 Dosiereinheiten
zur Verfügung stellen zu können, also beispielsweise bis zu 200 Zerstäubungen
oder Anwendungen zu ermöglichen. Ein typischer Behälter 3, wie
in der WO 96/06011 A2 offenbart, nimmt ein Volumen von ca. 2 bis 10 ml auf.
Der Behälter 3 ist im wesentlichen zylindrisch bzw.
kartuschenartig ausgebildet und von unten, nach Öffnen des Zerstäubers
1, in diesen einsetzbar und ggf. wechselbar. Er ist starr ausgebildet,
wobei das Fluid 2 in einem von einem kollabierbaren Beutel gebildeten Fluidraum
4 im Behälter 3 aufgenommen ist.
Der Zerstäuber 1 weist ferner einen Druckerzeuger
5 zur Förderung und Zerstäubung des Fluids 2, insbesondere
jeweils in einer vorbestimmten, ggf. einstellbaren Dosiermenge, auf. Der Druckerzeuger
5 weist eine Halterung 6 für den Behälter
3, eine zugeordnete, nur teilweise dargestellte Antriebsfeder
7 mit einem zur Entsperrung manuell betätigbaren Sperrelement
8, ein Förderrohr 9 mit einem Rückschlagventil
10, eine Druckkammer 11 und eine Austragsdüse 12
im Bereich eines Mundstücks 13 auf. Der Behälter 3 wird
über die Halterung 6, insbesondere rastend, so in dem Zerstäuber
1 fixiert, daß das Förderrohr 9 in den Behälter
3 eintaucht. Die Halterung 6 kann dabei derart ausgebildet sein,
daß der Behälter 3 gelöst und ausgetauscht werden kann.
Beim axialen Spannen der Antriebsfeder 7 wird die Halterung
6 mit dem Behälter 3 und dem Förderrohr 9 bei
den Darstellungen nach unten bewegt und Fluid 2 aus dem Behälter
3 über das Rückschlagventil 10 in die Druckkammer
11 des Druckerzeugers 5 gesaugt.
Beim anschließenden Entspannen nach Betätigung des Sperrelements
8 wird das Fluid 2 in der Druckkammer 11 unter Druck
gesetzt, indem das Förderrohr 9 mit seinem nun geschlossenen Rückschlagventil
10 durch Entspannen der Antriebsfeder 7 wieder nach oben bewegt
wird und nun als Druckstempel dient. Dieser Druck treibt das Fluid 2 durch
die Austragsdüse 12 aus, wobei es in ein Aerosol 14 zerstäubt
wird, wie in 1 angedeutet.
Ein nicht dargestellter Benutzer bzw. Patient kann das Aerosol
14 inhalieren, wobei Zuluft über mindestens eine Zuluftöffnung
15 in das Mundstück 13 saugbar ist.
Der Zerstäuber 1 weist ein Gehäuseoberteil
16 und ein demgegenüber drehbares Innenteil 17 (2)
mit einem oberen Teil 17a und einem unteren Teil 17b (1)
auf, wobei an dem Innenteil 17 ein insbesondere manuell betätigbares
Gehäuseteil 18 vorzugsweise mittels eines Halteelementes
19 lösbar befestigt, insbesondere aufgesteckt, ist. Zum Einsetzen
und/oder Auswechseln des Behälters 3 ist das Gehäuseteil
18 vom Zerstäuber 1 lösbar.
Das Gehäuseteil 18 kann gegen das Gehäuseoberteil
16 gedreht werden, wobei es den in der Darstellung unteren Teil
17b des Innenteils 17 mitnimmt. Dadurch wird die Antriebsfeder
7 über ein nicht dargestelltes, auf die Halterung 6 wirkendes
Getriebe in axialer Richtung gespannt. Mit dem Spannen wird der Behälter
3 axial nach unten bewegt, bis der Behälter 3 eine in
2 angedeutete Endlage annimmt. In diesem Zustand ist
die Antriebsfeder 7 gespannt. Beim erstmaligen Spannen kommt eine axial
wirkende, im Gehäuseteil 18 angeordnete Feder 20 am Behälterboden
21 zur Anlage und sticht mit einem Anstechelement 22 den Behälter
3 bzw. eine bodenseitige Versiegelung bei der erstmaligen Anlage zur Belüftung
an. Während des Zerstäubungsvorgangs wird der Behälter
3 von der Antriebsfeder 7 wieder in seine Ausgangslage zurückbewegt.
Der Behälter 3 führt also eine Hubbewegung während des Spannvorgangs
bzw. zur Fluidentnahme und während des Zerstäubungsvorgangs aus.
Nachfolgend werden der Aufbau und die Funktionsweise von mehreren
Ausführungsformen vorschlagsgemäßer Zerstäuber 1 und
Behälter 3 näher erläutert, wobei auf die weiteren Figuren
Bezug genommen wird, jedoch nur wesentliche Unterschiede gegenüber dem Zerstäuber
1 und Behälter 3 gemäß 1
und 2 herausgestellt werden. Die Ausführungen
zu 1 und 2 gelten also
entsprechend bzw. ergänzend, wobei auch beliebige Kombinationen von Merkmalen
des Zerstäubers 1 gemäß 1 und
2 und der Zerstäuber 1 und Behälter
3 gemäß den nachfolgend beschriebenen Ausführungsformen
oder untereinander möglich sind.
3 zeigt in einem schematischen Schnitt den vorschlagsgemäßen
Behälter 3 gemäß einer ersten Ausführungsform im verschlossenen
Zustand ohne den zugeordneten Zerstäuber 1.
Der Behälter 3 weist eine starre, gasdichte Außenhülle
23 auf. Der Begriff "gasdicht" ist bei der vorliegenden Erfindung dahingehend
zu verstehen, daß eine Diffusion des Fluids 2 oder zumindest eines
wesentlichen Bestandteils des Fluids 2, wie eines Lösungsmittels,
beispielsweise Wasser oder Ethanol, nicht möglich ist bzw. verhindert wird.
Die Außenhülle 23 ist diesbezüglich also – zumindest
im wesentlichen – undurchlässig. Weiter ist der Begriff "gasdicht" dahingehend
zu verstehen, daß Luft oder sonstiges Gas nicht durch die Außenhülle
23 zum Zwecke des Druckausgleichs hindurchtreten kann.
Vorzugsweise besteht die Außenhülle 23 aus Glas,
Metall oder aus einem geeigneten, gasdichten Kunststoff, wie COC (Cyclopolyolefinpolymer),
um die gewünschte Gasdichtigkeit zu erreichen. Zusätzlich oder alternativ
kann die Außenhülle 23 auch aus einem Verbundwerkstoff, beispielsweise
mit einer Innenkaschierung aus Kunststoff, Innenbeschichtung o. dgl., aufgebaut
sein.
Der Behälter 3 weist keinen kollabierbaren Beutel o.
dgl. auf. Vielmehr ist das Fluid 2 unmittelbar in die Außenhülle
23 gefüllt bzw. steht mit dieser in Kontakt. Die Außenhülle
23 bildet den Fluidraum 4 für das Fluid 2, der dementsprechend
starr ist.
Vorzugsweise ist der Behälter 3 also einwandig, d.h.
ohne Beutel, Innenhülle oder dgl., aufgebaut. Die Außenhülle
23 ist vorzugsweise einlagig ausgebildet, kann jedoch bedarfsweise auch
mehrlagig aufgebaut sein.
Der Behälter 3 weist einen Verschluß
24 auf, der den Behälter 3 vorzugsweise nach dem Füllen
mit dem Fluid 2 gasdicht verschließt. Der Verschluß
24 ist vorzugsweise stirnseitig bzw. kopfseitig am Behälter
3 bzw. dessen Außenhülle 23 angebracht.
Der Verschluß 24 weist vorzugsweise eine äußere
Abdeckung bzw. Versiegelung 25 und einen darunter angeordneten Deckel oder
Einsatz 26 auf. Um die gewünschte Gasdichtigkeit zu erreichen, die
insbesondere bei verschlossenem Behälter 3 für eine lange Lagerfähigkeit
wesentlich ist, ist die Abdeckung bzw. Versiegelung 25, insbesondere aus
Metallfolie, gasdicht ausgebildet. Vorzugsweise wird der in den Behälter
3 eingesetzte Einsatz 26 mit der Metallfolie heiß versiegelt,
um die gewünschte Gasdichtigkeit zu erreichen. Zusätzlich oder alternativ
können der Einsatz 26 und ggf. die Versiegelung 25 durch
Aufcrimpen eines Metallrings oder dgl. am Behälterkopf gesichert bzw. befestigt
werden.
Gemäß einer nicht dargestellten Ausführungsvariante
kann die Abdeckung bzw. Versiegelung 25 auch durch einen aufgeschweißten,
aufgeklebten oder in sonstiger Weise befestigten Schutzdeckel o. dgl. gebildet sein.
Vorzugsweise bildet die Versiegelung 25 einen Originalitätsverschluß
des Behälters 3.
Der Behälter 3 weist ferner ein im Inneren angeordnetes
Dichtelement 27, wie ein in den Figuren nur teilweise angedeutetes Septum,
eine Membran o. dgl., auf. Das Dichtelement 27 ist vorzugsweise von dem
Verschluß 24 bzw. Einsatz 26 gebildet und dient insbesondere
einer radialen Abdichtung eines eingeführten Förderelements, insbesondere
des Förderrohrs 9 o. dgl., das in 3 nicht
dargestellt ist.
Zur Entnahme von Fluid 2 wird der Behälter
3 in den Zerstäuber 1 eingesetzt und insbesondere durch Anschließen
oder Einführen des Förderelements, also hier des Förderrohrs
9, geöffnet. Insbesondere durchsticht das Förderrohr
9 die Versiegelung 25 und wird in das Dichtelement 27
eingeführt oder gegebenenfalls sogar durch dieses hindurchgeführt, um
eine fluidische Verbindung zu dem Fluid 2 im Behälter 3 herzustellen.
Das Einführen des Förderrohrs 9 führt also vorzugsweise
zu einem Öffnen des Behälters 3, insbesondere der Versiegelung
25 bzw. des Verschlusses 24. Jedoch kann das Öffnen alternativ
auch unabhängig von der Fluidentnahme und/oder unabhängig vom Förderelement,
insbesondere durch ein nicht dargestelltes, separates Teil oder dgl., erfolgen.
Vorschlagsgemäß ist eine Belüftungseinrichtung
28 zur vorzugsweise unmittelbaren Belüftung des Fluidraums
4 im Behälter 3 vorgesehen. Die Belüftungseinrichtung
28 stellt also vorzugsweise eine unmittelbare Gasverbindung zwischen dem
Fluid 2 und der Umgebung bei geöffneter Belüftungseinrichtung
28 her, um den bereits eingangs genannten Druckausgleich zu ermöglichen.
Bei der ersten Ausführungsform ist die Belüftungseinrichtung
28 in den Verschluß 24 integriert bzw. zumindest zum Teil
davon gebildet und/oder daran angeordnet. Jedoch kann die Belüftungseinrichtung
28 grundsätzlich auch am Zerstäuber 1 – insbesondere
getrennt vom Behälter 3 – angeordnet und/oder gebildet sein,
wie später noch anhand anderer Ausführungsformen erläutert.
Die Belüftungseinrichtung 28 weist bei der ersten Ausführungsform
einen Strömungs- bzw. Drosselkanal auf, der nachfolgend kurz als Kanal
29 bezeichnet wird und in der Vergrößerung des Einsatzes
26 gemäß 4 deutlicher zu erkennen
ist.
Der Kanal 29 ist derart ausgelegt, daß er einen verhältnismäßig
geringen Strömungswiderstand im Hinblick auf einen schnellen Druckausgleich
– insbesondere bei rasch aufeinanderfolgender Entnahme von Fluid
2 aus dem Behälter 3 – bildet. Der Kanal
29 bildet jedoch eine verhältnismäßig schwer zu überwindende
Barriere für die Verdunstung oder Diffusion des Fluids 2, insbesondere
von Bestandteilen des Fluids 2, wie einem Lösungsmittel, beispielsweise
Wasser oder Ethanol. Die Verdunstung oder Diffusion bzw. das Entweichen von Fluid
2 oder Bestandteilen, wie Lösungsmittel o. dgl., – nachfolgend
auch kurz "Fluidverdunstung" genannt – hängt maßgeblich von dem
Diffusionswiderstand durch die geöffnete Belüftungseinrichtung
28 – bei der ersten Ausführungsform also vom Kanal
29 – ab. Aufgrund seiner Länge bildet der Kanal 29
bei einem ausreichend kleinen hydraulischen Durchmesser einen verhältnismäßig
großen Diffusionswiderstand.
Vorzugsweise weist der Kanal 29 einen mittleren oder hydraulischen
Durchmesser von 0,01 mm bis 1 mm auf. Die Länge des Kanals 29 beträgt
vorzugsweise zwischen dem 10- und 1000-fachen des Kanaldurchmessers und/oder im
wesentlichen 5 bis 50 mm, ganz bevorzugt etwa 10 bis 25 mm.
Der Kanal 29 ist vorzugsweise vom oder am Verschluß
24 gebildet. Insbesondere verbindet der Kanal 29 den Innen- bzw.
Fluidraum 4 des Behälters 3 mit einem Raum 30 im
Einführbereich des Verschlusses 24 für das Förderelement
bzw. Förderrohr 9, und zwar vorzugsweise zwischen dem Dichtelement
27und der Abdeckung bzw. Versiegelung 25. Diese Verbindung hat
den Vorteil, daß die Belüftungseinrichtung 28 bzw. der Kanal
29 bei verschlossenem Behälter 3 – also bei intakter
Abdeckung bzw. Versiegelung 25 – keine Verbindung zur Umgebung hat,
also ebenfalls geschlossen ist. Erst mit dem Öffnen der Abdeckung bzw. Versiegelung
25, insbesondere durch Anstechen bzw. Einführen des Förderrohrs
9, werden die Verbindung des Raums 30 zur Umgebung und damit die
Belüftungseinrichtung 28 geöffnet.
Bei der ersten Ausführungsform ist die Belüftungseinrichtung
28 zur dauerhaften Belüftung des Fluidraums 4 im Behälter
3 bei erstmalig geöffnetem oder angestochenem Verschluß
24 und/oder nach erstmaliger Entnahme von Fluid 2 ausgebildet.
Insbesondere erfolgt das Öffnen der Belüftungseinrichtung 28
durch das Anschließen oder Einführen des Förderelements bzw. Förderrohrs
9. Ein Ansteckelement 22, insbesondere separates bodenseitiges
Anstechen, zur Belüftung ist also nicht erforderlich. Dies vereinfacht den
Aufbau.
Der Behälter 3 und die Belüftungseinrichtung
28 werden vorzugsweise ausschließlich durch mechanische Einwirkung
bzw. manuelle Betätigung geöffnet. Dies ergibt einen einfachen, funktionssicheren
Aufbau.
Bei dem vorschlagsgemäßen Zerstäuber 1 ist
bzw. sind der Behälter 3, das Förderelement bzw. Förderrohr
9 und/oder die zugeordnete Halterung 6 für den Behälter
3 während der Fluidentnahme, Fluidförderung, Druckerzeugung und/oder
Zerstäubung vorzugsweise hubartig bewegbar. Das Öffnen bzw. Anstechen
des Behälters 3 durch das Förderrohr 9 bzw. das Einführen
des Förderrohrs 9 in den Behälter 3 erfolgt vorzugsweise
durch diese Bewegung bzw. beim erstmaligen Spannen der Antriebsfeder 7.
Entsprechend erfolgt bei der ersten Ausführungsform das Öffnen der Belüftungseinrichtung
28 vorzugsweise durch die genannte Bewegung.
Anstelle der dauerhaften Öffnung der Belüftungseinrichtung
28 kann diese auch nur temporär, insbesondere nur während der
genannten Bewegung, geöffnet werden. Dies wird später noch an anderen
bevorzugten Ausführungsformen näher erläutert.
Der Kanal 29 verläuft vorzugsweise zumindest abschnittsweise
zwischen dem Deckel bzw. Einsatz 26 des Verschlusses 24 einerseits
und der Abdeckung bzw. Versiegelung 25 andererseits. Dies gestattet eine
einfache Herstellung, da der Kanal 29 als offene Nut in dem Einsatz bzw.
Deckel 26 ausgebildet und dann durch die Versiegelung 25 abgedeckt
werden kann. Insbesondere umgibt der Kanal 29 das Förderrohr
9 und/oder eine Einführöffnung bzw. den Raum 30 für
das Förderrohr 9 ring- oder spiralförmig, zumindest mit einem
Abschnitt 31. Alternativ oder zusätzlich kann der Kanal
29 auch mäanderförmig oder zickzackförmig verlaufen.
4 veranschaulicht in einer ausschnittsweisen, vergrößerten
Darstellung den Verschluß 24 bzw. Einsatz 26. Neben dem genannten,
ringförmigen Abschnitt 31 weist der Kanal 29 bei der ersten
Ausführungsform vorzugsweise einen axialen Abschnitt 32 durch den
Einsatz 26 bzw. einen Ringflansch des Einsatzes 26 zur Herstellung
einer Verbindung zum Innenraum des Behälters 3 auf. Weiter weist der
Kanal 29 vorzugsweise einen radialen Abschnitt am anderen Ende des ringförmigen
Abschnitts 31 zur Herstellung einer Verbindung zum Raum 30, also
zur Einführöffnung bzw. Einführschräge für das Förderrohr
9, auf.
Bei eingeführtem Förderrohr 9 ist zwischen dem
offenen Ende des radialen Abschnitts 33 des Kanals 29 und der
Mantelfläche des Förderrohrs 9 ein radialer Abstand bzw. Ringraum
vorhanden, so daß die Belüftung durch den Kanal 29 vom Förderrohr
9 bei geöffneter Versiegelung 25 nicht behindert wird. Jedoch
kann die Versiegelung 25 bedarfsweise auch derart – insbesondere
membranartig o. dgl. – ausgebildet sein und/oder mit dem Förderrohr
9 dichtend zusammenwirken, daß der freie Gasaustausch zwischen dem
Raum 30 und der Umgebung eingeschränkt bzw. behindert wird, um die
unerwünschte Fluidverdunstung zu minimieren.
Wie bereits erläutert, ist die Belüftungseinrichtung
28 zur unmittelbaren Belüftung des Fluidraums 4 im Behälter
3 ausgebildet. Bei geöffneter Belüftungseinrichtung
28 wird insbesondere ein unmittelbarer Gasaustausch zwischen dem mit dem
Fluid 2 direkt in Kontakt stehenden Gasraum und der Umgebung des Behälters
3 ermöglicht. Um ein Entweichen von Fluid 2 durch die Belüftungseinrichtung
28
zu verhindern, weist die Belüftungseinrichtung 28
vorzugsweise mindestens ein semipermeables Element 34 auf, das flüssigkeitsundurchlässig,
aber gasdurchlässig ist. Das semipermeable Element 34 verhindert also
ein mögliches Auslaufen des Fluids 2 durch die Belüftungseinrichtung
28.
Wie in 3 angedeutet, ist das semipermeable
Element 34 vorzugsweise dem Innen- bzw. Fluidraum 4 des Behälters
3 zugeordnet, also innenseitig bzw. fluidseitig angeordnet. Bei der ersten
Ausführungsform schließt sich der Kanal 29 bzw. dessen axialer
Abschnitt 32 vorzugsweise unmittelbar an das semipermeable Element
34 an, das besonders bevorzugt unmittelbar am oder im Verschluß
24 bzw. dessen Einsatz 26 angeordnet ist. Das semipermeable Element
34 ist insbesondere aus einer entsprechenden Membran, einem Vlies, einem
hydrophilen oder hydrophoben Material oder Bereich o. dgl. aufbaut, um die gewünschte
Semipermeabilität zu erreichen.
Die Belüftungseinrichtung 28 ist derart ausgebildet,
daß ein verhältnismäßig schneller Druckausgleich ermöglicht
wird. Dies ist beispielsweise bei der rasch aufeinanderfolgenden Entnahme von Fluid
2 aus dem Behälter 3 erforderlich. Insbesondere ist die Belüftungseinrichtung
28 derart ausgebildet, daß ein Druckausgleich von mindestens 20 hPa
mit einer Halbwertzeit von höchstens 60 s, insbesondere 30 s oder weniger,
erfolgt. Dies wird bei der ersten Ausführungsform durch entsprechende Dimensionierung
des Kanals 29 und der sonstigen eventuellen Strömungswiderstände,
beispielsweise durch das semipermeable Element 34, erreicht.
Bei der ersten Ausführungsform schließt sich an den Einsatz
bzw. Deckel 26 ein Tauchrohr 35 an, das beispielsweise aufgesteckt
ist und sich vorzugsweise zumindest im wesentlichen bis zum Behälterboden
21 im Inneren des Behälters 3 erstreckt. Das Tauchrohr
35 ist beispielsweise durch einen weichen Silikonschlauch gebildet.
Zum Öffnen des Behälters 3 wird das Förderrohr
9 in den Behälter 3 eingeführt, wobei die Versiegelung
25 geöffnet wird und eine zumindest im wesentlichen dichte Verbindung
zwischen dem Förderrohr 9 und dem Dichtelement 27 des Verschlusses
24 hergestellt wird. 1 und 2
zeigen schematisch den Zustand, wenn das Förderrohr 9 in den Behälter
3 eingeführt ist, so daß sich diesbezügliche ergänzende
Erläuterungen erübrigen. Das Förderrohr 9 durchsticht oder
öffnet im vollständig eingeführten Zustand eine beispielsweise end-
oder bodenseitige Dichtung des Dichtelements 27, wodurch die Fluidverbindung
zum Inneren des Behälters 3, also zum Fluid 2 hergestellt
wird. Das Tauchrohr 35 stellt eine Verlängerung dar, um bei der dargestellten,
aufrechten Lage des Behälters 3 das Fluid 2 zumindest im
wesentlichen vollständig aus dem Behälter 3 bzw. Fluidraum
4 entnehmen zu können.
Nachfolgend werden weitere vorschlagsgemäße Ausführungsformen
unter Bezugnahme auf die weiteren Figuren erläutert, wobei jedoch nur wesentliche
Unterschiede gegenüber der ersten Ausführungsform und gegenüber der
in 1 und 2 dargestellten,
bekannten Ausführung von Zerstäuber 1 und Behälter
3 erläutert werden. Diesbezügliche Ausführungen gelten also
ergänzend.
5 zeigt in einem schematischen Schnitt eine zweite
Ausführungsform des vorschlagsgemäßen Behälters 3.
Im Gegensatz zur ersten Ausführungsform ist hier das semipermeable Element
34 (nicht dargestellt) getrennt vom Verschluß 24 an oder
in einem Schwimmer 36 angeordnet und über einen flexiblen Schlauch
37 mit dem Kanal 29, insbesondere dem axialen Abschnitt
32 des Kanals 29, verbunden.
Der Schwimmer 36 schwimmt immer auf der Oberfläche des
Fluids 2 im Behälter 3. Dementsprechend gestattet die zweite
Ausführungsform eine Entlüftung unabhängig von der Lage des Behälters
3. Des weiteren gestattet die Verwendung des Schwimmers 36 eine
gegebenenfalls leichtere, nämlich lageunabhängige Belüftung, da in
jeder beliebigen Lage des Behälters 3 kein Fluid 2 die direkte
Gasverbindang zwischen dem Gasraum im Behälter 3 und dem Kanal
29 mit der Folge unterbinden kann, daß erst der Druck des anstehenden
Fluids 2 bei der Belüftung überwunden werden muß.
6 zeigt eine dritte Ausführungsform des vorschlagsgemäßen
Behälters 3. Anstelle des Schwimmers 36 und des Schlauchs
37 weist hier die Belüftungseinrichtung 28 ein steifes oder
starres, vorzugsweise rohrförmiges Belüftungselement 38 auf.
Das Belüftungselement 38 erstreckt sich in das Innere des Behälters
3, insbesondere im wesentlichen über die gesamte Länge des Behälters
3, und ist vorzugsweise unmittelbar mit dem Kanal 29 bzw. dessen
axialen Abschnitt 32 und/oder dem Verschluß 24 bzw. dessen
Einsatz 26 verbunden.
Vorzugsweise ist das Belüftungselement 38 leitungsartig
ausgebildet und besteht aus Glas oder einem sonstigen geeigneten Material. Das Belüftungselement
38 weist mindestens eine, vorzugsweise mehrere Belüftungsöffnungen
39 auf, denen jeweils ein semipermeables Element 34 (nicht dargestellt)
zugeordnet ist, um einerseits eine Be- und/oder Entlüftung zu ermöglichen
und andererseits einen Eintritt von Fluid 2 in das Belüftungselement
38 und einen Austritt von Fluid 2 aus dem Behälter
3 durch die Belüftungseinrichtung 28 zu verhindern. Alternativ
oder zusätzlich kann das semipermeable Element 34 oder Material auch
im Belüftungselement 38 angeordnet sein.
Vorzugsweise sind die Belüftungsöffnungen 39 sowohl
im Bereich des Kopfs bzw. dessen Verschlusses 24 des Behälters
3 als auch im Bereich des Behälterbodens 21 vorgesehen. Zusätzlich
sind vorzugsweise mehrere Belüftungsöffnungen 39 im Bereich des
Behälterbodens 21 an einem sich zumindest im wesentlichen einer Radialebene
erstreckenden, seitlichen Abschnitt 40 des Belüftungselements
38 gebildet. So wird eine sehr gute – von der Lage des Behälters
3 unabhängige – Be- und/oder Entlüftung ermöglicht.
7 zeigt einen schematischen Schnitt des vorschlagsgemäßen
Behälters 3 gemäß einer vierten Ausführungsform. Gegenüber
den bisherigen Ausführungsformen weist die Belüftungseinrichtung
28 zwei separate, unabhängige Kanäle 29 zur Belüftung
auf, wie in der vergrößerten Darstellung des Einsatzes 26 gemäß
8 angedeutet. An jeden, vorzugsweise entsprechend der
vorherigen Ausführungsformen ausgebildeten Kanal 29 schließt
sich entsprechend der dritten Ausführungsform ein Belüftungselement
38 an, wobei jedoch keine quer verlaufenden Abschnitte 40 vorgesehen
sind. Die Belüftungsöffnungen 39 der Belüftungselemente
38 sind wiederum vorzugsweise durch semipermeable Elemente 34
abgedeckt bzw. verschlossen, wobei die semipermeablen Elemente 34 ebenso
wie in 6 aus Vereinfachungsgründen nicht dargestellt
sind.
Ein besonderer Vorteil der vierten Ausführungsform liegt darin,
daß bei mehreren parallelen Kanälen 29 ein mögliches Verstopfen
eines Kanals 29 nicht zu einem Ausfall der Belüftung führt. Dementsprechend
ergibt sich eine besonders hohe Funktionssicherheit. Ansonsten gelten die bisherigen
Erläuterungen, insbesondere bezüglich der dritten Ausführungsform,
für die vierte Ausführungsform entsprechend.
9 zeigt in einem schematischen Schnitt eine fünfte
Ausführungsform des vorschlagsgemäßen Behälters 3.
Der Behälter 3 weist bei dieser Ausführungsform einen Innenbehälter
41, insbesondere aus Kunststoff, beispielsweise Polypropylen, zur Aufnahme
des Fluids 2 auf. Der Innenbehälter 41 ist beim Darstellungsbeispiel
separat vom Verschluß 24 ausgebildet. Vorzugsweise wird der Innenbehälter
41 zusammen mit dem Verschluß 24 bzw. dessen Einsatz
26 in die Außenhülle 23 eingebaut, wobei der Innenbehälter
41 mit dem Verschluß 24 bzw. dessen Einsatz 26 vorzugsweise
zusammengesetzt, zusammengesteckt oder in sonstiger Weise verbunden wird, um einen
auslaufsicheren Aufnahmeraum für das Fluid 2 zu bilden. Vorzugsweise
wird der Innenbehälter 41 zusammen mit dem Verschluß
24 oder durch den Verschluß 24 im Behälter
3 befestigt.
Bei der fünften Ausführungsform weist der Kanal
29 im wesentlichen nur einen radialen Abschnitt 33 auf, wie in
9 angedeutet. Er verbindet den Raum 30 mit
einem Zwischenraum 42, der zwischen dem Innenbehälter 41
und der Außenhülle 23 gebildet und insbesondere ringförmig
ausgebildet ist.
Der Innenbehälter 41 ist mit mindestens einer Belüftungsöffnung
39, vorzugsweise mehreren Belüftungsöffnungen 39, zum
Zwischenraum 42 hin ausgebildet, die wiederum durch zugeordnete semipermeable
Elemente 34 überdeckt oder verschlossen sind, wie in 9
angedeutet. Bedarfsweise können die Belüftungsöffnungen
39 auch durch Schlitze o. dgl. gebildet sein. Vorzugsweise erstreckt sich
die Belüftungsöffnung 39 auch helix- bzw. wendelartig oder schraubenförmig
um den Mantel des Innenbehälters 41, der vorzugsweise entsprechend
dem Behälter 3 zumindest im wesentlichen länglich bzw. zylindrisch
ausgebildet ist. Das zugeordnete semipermeable Element 34 ist dann vorzugsweise
als durchgehender Abdeckstreifen o. dgl. ausgebildet und insbesondere auf der Außenseite
des Innenbehälters 41 angeordnet. So kann eine besonders gute Be-
bzw. Entlüftung in jeder Behälterlage erreicht werden.
Bei der fünften Ausführungsform ist das Tauchrohr
35 vorzugsweise durch einen Silikonschlauch o. dgl. gebildet, der insbesondere
auf den Einsatz 26 bzw. dessen Dichtelement 27 aufgesteckt oder
in sonstiger Weise damit verbunden ist.
Alternativ oder zusätzlich zum Kanal 29 kann die Belüftungseinrichtung
28 bei allen Ausführungsformen ein nicht dargestelltes Ventil zum
Öffnen und Schließen der Belüftungseinrichtung 28 aufweisen.
Insbesondere wird das Ventil und damit die Belüftungseinrichtung
28 nur temporär, also im Gegensatz zu den bisher beschriebenen Ausführungsformen
nicht dauerhaft bei geöffnetem Behälter 3 geöffnet.
Bedarfsweise kann das Ventil nur bei Überschreiten einer gewissen
Druckdifferenz und/oder nur temporär während der bereits genannten Bewegung,
also insbesondere während der hubartigen Bewegung zur Fluidentnahme, Fluidförderung,
Durckerzeugung und/oder Zerstäubung des Behälters 3, des Förderelements
9 und/oder der zugeordneten Halterung 6 geöffnet werden.
Das nicht dargestellte Ventil ist vorzugsweise in den Verschluß
24 integriert. Alternativ oder zusätzlich kann das Ventil jedoch auch
separat vom Verschluß 24 am Behälter 3, beispielsweise bodenseitig
oder seitlich am Mantel, oder getrennt vom Behälter 3 an Zerstäuber
1 angeordnet sein.
Gemäß einer weiteren, nicht dargestellten Ausführungsvariante
kann die Belüftungseinrichtung 28
auch durch eine selbstschließende Membran, ein selbstschließendes
Septum o. dgl. gebildet sein. Auch in diesem Fall kann die Belüftungseinrichtung
28 wiederum je nach Bedarf am oder im Verschluß 24 oder getrennt
davon, insbesondere bodenseitig oder am Mantel des Behälters 3, angeordnet
sein.
Gemäß einer weiteren, nicht dargestellten Variante kann
die Belüftungseinrichtung 28 auch eine an der Außenhülle
23 des Behälters 3 angeordnete, insbesondere radiale, vorzugsweise
verschließbare Belüftungsöffnung 39 zur Be- und Entlüftung
des Fluidraums 4 des Behälters 3 aufweisen.
10 zeigt in einem schematischen Schnitt den vorschlagsgemäßen
Behälter 3 und einen Teil des zugeordneten, vorschlagsgemäßen
Zerstäubers 1 gemäß einer sechsten Ausführungsform.
Bei den bisherigen Ausführungsformen war die Belüftungseinrichtung
28 ausschließlich am Behälter 3 angeordnet bzw. realisiert.
Bei der sechsten Ausführungsform ist die Belüftungseinrichtung
28 zumindest teilweise oder vollständig am Zerstäuber
1, insbesondere also nicht am Behälter 3, angeordnet oder
gebildet.
Die Belüftungseinrichtung 28 umfaßt bei der sechsten
Ausführungsform einen Bypass am Förderelement bzw. Förderrohr
9, der außenseitig, insbesondere durch eine vorzugsweise längs-
oder schraubförmig verlaufende Rille 43, Nut, Abflachung oder dergleichen
gebildet ist. Der Bypass verläuft also auch axial, um insbesondere eine Verbindung
zwischen dem Einführbereich bzw. Raum 30 des Verschlusses
24 und dem Innenraum des Behälters 3 bei geöffneter
Belüftungseinrichtung 28 herzustellen. Hierzu ist im Bereich der Dichtung
27 weiter der Kanal 29 vorgesehen, der vorzugsweise radial verläuft
und die Verbindung zwischen dem Bypass innerhalb des Dichtelements 27 und
dem Innenraum des Behälters 3 bildet.
Vorzugsweise sind der Bypass – insbesondere hinsichtlich axialer
Lage und Länge – und die axiale Anordnung des Kanals 29 sowie
die axiale Lage und Länge des Dichtelements 27 derart aufeinander
abgestimmt, daß bei einer Relativbewegung des Förderrohrs 9 zum
Behälter 3 bzw. Dichtelement 27 die Belüftungseinrichtung
28, also die Gasverbindung zwischen dem Innenraum des Behälters
3 und der Umgebung – nur temporär geöffnet wird. Bei der
sechsten Ausführungsform ist hierzu das Förderrohr 9 relativ
zum Behälter 3 während des Spannens des Zerstäubers
1 zur Fluidentnahme und während des Entspannens, also während
der Druckerzeugung und Zerstäubung des Fluids 2, axial bewegbar bzw.
verschiebbar. Hierbei kann der Behälter 3 beispielsweise fest –
also nicht axial verschiebbar – im Gehäuseteil 18 gehalten
sein. Jedoch ist es auch umgekehrt möglich, daß das Förderrohr
9 während des im Zerstäuber 1 festgelegt ist und der
Behälter 3 vorzugsweise hubartig während des Spann- und Entspannvorgangs
bewegt wird.
Aufgrund der vorgenannten, bevorzugten Relativbewegung des Förderrohrs
9 im Behälter 3 nimmt das Förderrohr 3 relativ
zum Dichtelement 27 zwei unterschiedliche Endlagen bei gespanntem Zerstäuber
1 – also nach der Fluidentnahme – und bei ungespanntem Zerstäuber
1 – also nach dem Zerstäubungshub – ein. Vorzugsweise
erfolgt bei der sechsten Ausführungsform ein Schließen der Belüftungseinrichtung
28 in mindestens einer der beiden Endlagen, vorzugsweise in beiden Endlagen.
Beim Darstellungsbeispiel wird dies dadurch erreicht, daß in den beiden Endlagen
wahlweise ein axial oberhalb oder unterhalb des Bypasses angeordneter Abschnitt
des Förderrohrs 9 mit dem Dichtelement 27 – insbesondere
mit dem axial in 10 oberhalb des Kanals 29
angeordneten Teils des Dichtelements 27 – derart zusammenwirkt,
daß eine Abdichtung der Verbindung zwischen dem Kanal 9 und dem Raum
30 in den beiden genannten Endlagen des Förderrohrs 9 erfolgt.
Bei der sechsten Ausführungsform ist die Belüftungseinrichtung
28 vorzugsweise also nur während der Spann- und Entspannbewegung –
also nur temporär – geöffnet. Dies minimiert die Fluidverdunstung.
Während des Spannvorgangs zur Fluidentnahme wirkt der in
11 axial unterhalb des Bypasses angeordnete Teil des
Förderrohrs 9 und der axial unterhalb des Kanals 29 angeordnete
Teil des Dichtelements 27 derart abdichtend, daß Fluid 2
über das Tauchrohr 35 aus dem Behälter 3 durch den im
Förderrohr 9 gebildeten Förderkanal 44 gesaugt und dadurch
dem Behälter 3 entnommen werden kann.
Gemäß einer nicht dargestellten Ausführungsvariante
ist das semipermeable Element 34 oder entsprechendes semipermeables Material
im Bypass angeordnet, also insbesondere die Rille 43, Nut, Abflachung oder
dgl. damit gefüllt, so daß nur ein Gasdurchlaß gestattet, ein Austreten
von Fluid 2 durch den Bypass jedoch verhindert wird.
Bei der sechsten Ausführungsform ist der Bypass außenseitig
am Förderrohr 9 angeordnet. Grundsätzlich kann der Bypass jedoch
an einem sonstigen Teil oder an einer sonstigen Stelle angeordnet werden. Insbesondere
kann der Bypass auch innen im Förderrohr 9 angeordnet werden. Dies
wird nachfolgend anhand der siebten Ausführungsform und weiterer Ausführungsformen
erläutert.
11 zeigt in einem schematischen Schnitt den vorschlagsgemäßen
Behälter 3 und einen Teil des zugeordneten, vorschlagsgemäßen
Zerstäubers 1 gemäß der siebten Ausführungsform. Der
Bypass ist hier im Förderrohr 9 durch den insbesondere
axial und vorzugsweise parallel zum Förderkanal 44 verlaufenden Kanal
29 zur Be- und Entlüftung gebildet. Grundsätzlich können
der Förderkanal 44 und der Kanal 29 parallel nebeneinander
im Förderrohr 9 oder in einem sonstigen Förderelement verlaufen.
Vorzugsweise sind der Kanal 29und der Förderkanal 44 jedoch
konzentrisch zueinander angeordnet, insbesondere umgibt der Kanal 29 den
Förderkanal 44, zumindest über eine zur Bildung des Bypasses
erforderliche axiale Länge.
Besonders bevorzugt weist das Förderrohr 9 ein Innenrohr
45 und ein Außenrohr 46 auf, die konzentrisch zueinander
angeordnet sind. Das Innenrohr 45 bildet im Inneren den Förderkanal
44. Der Ringraum zwischen dem Innenrohr 45 und dem Außenrohr
46 bildet den Belüftungskanal 29.
Die beiden Rohre 45 und 46 sind vorzugsweise durch
Schweißen, beispielsweise im Bereich Ihrer Enden fest miteinander verbunden.
Jedoch können die beiden Rohre 45 und 46 auch in sonstiger
Weise, beispielsweise durch Kleben, Löten, Verformen oder dgl., miteinander
verbunden sein.
Die mehrteilige Ausbildung des Förderrohrs 9 –
entweder aus den beiden Rohren 45 und 46, wie voranstehend erläutert,
oder aus noch mehr Teilen – kann bedarfsweise auch unabhängig von der
Belüftung bzw. Belüftungseinrichtung 28 eingesetzt werden, insbesondere
bei einem Zerstäuber 1 der eingangs genannten Art oder einem sonstigen
Zerstäuber 1. Insbesondere kann dabei der Belüftungskanal
29 im Förderrohr 9 entfallen bzw. verschlossen sein. Die
mehrteilige Ausbildung gestattet insbesondere eine kostengünstige und/oder
maßgenaue Herstellung des Förderrohrs 9.
Bei der siebten Ausführungsform ist das Förderrohr
9 fest mit der Halterung 6 verbunden. Insbesondere ist das Förderrohr
9 bzw. dessen Außenrohr 46 hierzu mit einem Haltebereich
47 mit einer gewellten Außenkontur oder dgl. versehen. Das Förderrohnohr
9 ist mit dem Haltebereich 47 in die Halterung 6 eingespritzt.
Die Halterung 6 greift also vorzugsweise formschlüssig in den Haltebereich
47 ein. So ist das Förderrohr 9 in der Halterung
6 formschlüssig axial festgelegt.
Das Förderrohr 9 weist beim Darstellungsbeispiel vorzugsweise
radiale Belüftungsöffnungen 39 im Außenrohr 46
auf, um eine Gasverbindung zum Kanal 29 herzustellen. Vorzugsweise sind
mindestens eine innere (in der Darstellung gemäß 11
axial unten, im Bereich des Behälters 3 liegende) Belüftungsöffnung
39 und mindestens eine äußere (in der Darstellung gemäß
11 axial oben, außerhalb des Dichtelements
27 bzw. Verschlusses 24 liegende) Belüftungsöffnung
39 vorgesehen. An Stelle der inneren und/oder äußeren Belüftungsöffnung
39 kann auch das Außenrohr 46 in dem entsprechenden Bereich
enden, um eine Gasverbindung zum Kanal 29 zu ermöglichen.
Die innere Belüftungsöffnung 39 ist in einem Belüftungsbereich
48 angeordnet, der bezüglich des Dichtelements 27 axial innerhalb
des Behälters 3 angeordnet ist und vom Verschluß 24
bzw. dessen Einsatz 26 oder dem sich anschließenden Tauchrohr
35, insbesondere durch eine V- oder trichterförmige Aufweitung oder
dgl. gebildet ist. Der Belüftungsbereich 48 steht mit dem Innenraum
des Behälters 3, insbesondere einem Gasraum oberhalb des in
11 nicht dargestellten Fluids 2 im Behälter
3 in Kontakt.
Um ein Eindringen von Fluid 2 in den Belüftungsbereich
48 und über die innere Belüftungsöffnung 39 in
den Kanal 29 zu verhindern, ist der Belüftungsraum 48 vorzugsweise
durch das semipermeable Element 34 gegenüber dem Innenraum des Behälters
3 und damit gegen das Fluid 2 abgedichtet. Beim Darstellungsbeispiel
ist mindestens ein semipermeables Element 34 zwischen dem Einsatz
26 und dem Tauchrohr 35 angeordnet. Weiter dichtet das Förderrohr
9 mit seinem freien Ende, ggf. nur mit seinem gegenüber dem Außenrohr
46 axial vorragenden Innenrohr 45, durch Anlage am oder Eingriff
in das Tauchrohr 35 den Belüftungsbereich 48 ab. Jedoch sind
hier auch andere konstruktive Lösungen möglich.
Alternativ oder zusätzlich kann das semipermeable Element
34 bzw. Material auch direkt im Forderrohr 9 bzw. Kanal
29 angeordnet sein.
Insbesondere ist jedoch die Anordnung der inneren Belüftungsöffnung
39 unterhalb des Dichtelements 27 nicht unbedingt erforderlich.
Beispielsweise kann diese Anordnung auch im Bereich des Raums 30 oder im
Bereich des Dichtelements 27, wie bei der sechsten Ausführungsform,
liegen.
Aus dem Vorgenannten ergibt sich, daß bei der siebten Ausführungsform
im Gegensatz zu der sechsten Ausführungsform das Förderrohr
9 nicht relativ zum Behälter 3 bzw. Verschluß
24 zur Fluidentnahme, insbesondere während des Spannens und Endspannens
des Zerstäubers 1, bewegt wird.
Je nach Dimensionierung des im Förderrohr 9 gebildeten
Kanals 29 und Bedarf kann die Belüftungseinrichtung 28 gemäß
der siebten Ausführungsform nach Anstechen bzw. Öffnen des Behälters
3, also nach Einführen des Förderrohrs 9, dauerhaft
geöffnet bleiben oder nur temporär, insbesondere nur während der
Fluidentnahme oder bei Überschreitung eines bestimmten Differenzdrucks, geöffnet
werden.
In 11 ist sehr schematisch eine Dichtung 49
der Belüftungseinrichtung 28 angedeutet, die dem äußeren
Ende des Kanals 29 bzw. der äußeren (umgebungsseitigen) Belüftungsöffnung
39 des Kanals 29 zugeordnet ist. Die Dichtung 49 ermöglicht
das genannte, temporäre Schließen des Kanals 29, also der Belüftungseinrichtung
28, insbesondere durch temporäres radiales Abdecken der Belüftungsöffnung
39 oder mehrerer, gegebenenfalls einander gegenüberliegender Belüftungsöffnungen
39.
Zum Öffnen und Schließen der Belüftungseinrichtung
28, also zum temporären Schließen insbesondere der äußeren
Belüftungsöffnung(en) 39, sind verschiedene konstruktive Lösungen
möglich. Nachfolgend werden einzelne konstruktive Lösungen anhand weiterer
Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die 12
bis 23 erläutert.
12 zeigt in einem schematischen Schnitt eine achte
Ausführungsform des vorschlagsgemäßen Zerstäubers
1 (nur teilweise) und Behälters 3. Dichtungen 49
werden hier federnd von einem Federelement 50, das vergrößert
in 13 dargestellt ist, auf gegenüberliegende,
äußere (zerstäuberseitige) Belüftungsöffnungen
39 gepreßt. Das Federelement 50 weist vorzugsweise radiale
Betätigungsarme 51 auf, die während des Spannvorgangs –
also während der Hubbewegung der Halterung 6 und des Behälters
3 nach unten zum Spannen der Antriebsfeder 7 und zur Fluidentnahme
– von einem Betätigungsteil 52 im Zerstäuber
1 gegen Federkraft derart ausgelenkt oder betätigt werden, daß
die Dichtungen 49 die äußeren Belüftungsöffnungen
39 freigeben. Im gespannten Zustand, also in der unteren Endlage des Behälters
3, können dann die Betätigungsarme 51 das Betätigungsteil
52 wieder anheben, so daß das Federelement 50 die äußeren
Belüftungsöffnungen 39 aufgrund seiner Federkraft wieder verschließt.
Bei der zwölften Ausführungsform erfolgt also nur ein zeitweises Öffnen
der Belüftungseinrichtung 28 ausschließlich während der
Fluidentnahme bzw. des Spannhubs.
14 zeigt in einen schematischen Schnitt eine neunte
Ausführungsform des vorschlagsgemäßen Zerstäubers
1 (nur teilweise) und Behälters 3. Wiederum sind zerstäuberseitig
vorzugsweise zwei äußere, gegenüberliegende Belüftungsöffnungen
39 entsprechend der achten Ausführungsform vorgesehen. Im Gegensatz
zur achten Ausführungsform weist das Betätigungsteil 52 eine
die Belüftungsöffnungen 39 im geschlossenen Zustand überdeckende,
das Förderrohr 9 umgreifende Ringdichtung 49 auf.
15 zeigt das Betätigungsteil 52 mit der
Ringdichtung 49 in einer separaten, vergrößerten Darstellung.
Das Betätigungsteil 52 wird von dem zugeordneten Federelement
50 in der die Belüftungsöffnungen 39 abdeckenden Position
federelastisch gehalten. Wenn der Zerstäuber 1 gespannt wird, wird
das Betätigungsteil 52 gegen die Federkraft des Federelements
50 axial verschoben, wodurch die Belüftungsöffnungen
39 zumindest temporär freigelegt bzw. geöffnet werden. Im Ruhezustand
– auch im Spannzustand – werden die Belüftungsöffnungen
39 wieder verschlossen aufgrund der Rückstellkraft des Federelements
50. Bei der neunten Ausführungsform erfolgt vorzugsweise entsprechend
der achten Ausführungsform lediglich ein temporäres Öffnen der Belüftungseinrichtung
28 ausschließlich während des Spannvorgangs bzw. während
der Fluidentnahme.
16 zeigt einen schematischen Schnitt einer zehnten
Ausführungsform des vorschlagsgemäßen Zerstäubers
1 (nur teilweise) und Behälters 3. Bei der zehnten Ausführungsform
weist die Belüftungseinrichtung 28 eine vorzugsweise zumindest im
wesentlichen ringförmige Dichtung 49 auf, die die äußeren
Belüftungsöffnungen 39 im geschlossenen Zustand abdeckt bzw.
abdichtet. Im Gegensatz zur neunten Ausführungsform ist die Dichtung
49 jedoch vorzugsweise fest am Förderrohr 9 angebracht und
mit einem Hebel 53 o. dgl. versehen, wie in der Einzeldarstellung der Dichtung
49 gemäß 17 angedeutet. Beim Spannen
des Zerstäubers 1 erfolgt eine Drehbewegung (Drehen des Gehäuseteils
18), die verwendet wird, um den Hebel 53 in der radialen Ebene
zu verschwenken und dadurch die Dichtung 49 derart zu verformen, daß
die Belüftungsöffnung(en) 39 freigegeben wird bzw. werden. Vorzugsweise
erfolgt die Betätigung mittels eines Vorsprungs 54 an einem Betätigungsteil
52 o. dgl. des Zerstäubers 1. Nach Betätigung erfolgt
wieder ein Verschließen bzw. Abdichten der Belüftungsöffnung(en)
39 durch die Dichtung 49 aufgrund ihrer Elastizität bzw.
Rückstellkräfte. Bei der zehnten Ausführungsform erfolgt also vorzugsweise
nur ein temporäres Öffnen der Belüftungseinrichtung 28,
insbesondere nur während der Fluidentnahme aus dem Behälter
3.
18 zeigt in einem schematischen Schnitt eine elfte
Ausführungsform des vorschlagsgemäßen Zerstäubers
1 (nur teilweise) und des Behälters 3. Die elfte Ausführungsform
ist der neunten Ausführungsform relativ ähnlich. Im Gegensatz zur neunten
Ausführungsform dichtet bei der elften Ausführungsform die Dichtung
49 jedoch nicht unmittelbar die Belüftungsöffnungen
39 radial ab, sondern wirkt mit einer Gegendichtung 55 zusammen,
die am Förderrohr 9 fest angeordnet ist.
Im dargestellten, geschlossenen Zustand wird das Betätigungsteil
52 vom zugeordneten Federelement 50 axial zur Gegendichtung
55 hin vorgespannt, so daß die Dichtung 49 axial dicht auf
die Gegendichtung 55 gedrückt wird. So wird ein geschlossener Dichtungsraum
um die Belüftungsöffnung(en) 39 gebildet. Gegebenenfalls kann
die Dichtung 49 einen ringartigen, elastischen Flansch o. dgl. zur Anlage
oder Verbindung mit dem Förderrohr 9 zur radialen Abdichtung gegenüber
dem Förderrohr 9 aufweisen.
Das Öffnen der Belüftungseinrichtung 28 bzw. des
Dichtungsraums zum Freigeben der äußeren Belüftungsöffnungen
39 erfolgt beim Spannen des Zerstäubers 1 entsprechend der
neunten Ausführungsform. Beim Spannen wird das Betätigungsteil
52 axial gegen die Kraft des Federelements 50 verschoben und dadurch
die Dichtung 49 axial von der Gegendichtung 55 abgerückt.
Im gespannten Zustand bewirkt darin das Federelement 50 wieder ein Schließen.
Bei der elften Ausführungsform erfolgt also wiederum ein nur temporäres
Öffnen der Belüftungseinrichtung 28, nämlich vorzugsweise
ausschließlich während der Fluidentnahme.
19 zeigt einen schematischen Schnitt einer zwölften
Ausführungsform des vorschlagsgemäßen Zerstäubers
1 (nur teilweise) und Behälters 3. Bei der zwölften
Ausführungsform ist eine Feder 56 in einem Aufnahmeraum angeordnet
und spannt eine nicht dargestellte Dichtung in die geschlossene bzw. abdichtende
Lage gegen die äußere(n) Belüftungsöffnung(en) 39 des
Förderrohrs 9. Das Betätigungsteil 52 ist entsprechend
der neunten und elften Ausführungsform gegen die Kraft des Federelements
50 während des Spannvorgangs axial verschiebbar, so daß mindestens
ein am Betätigungsteil 52 bzw. einer zugeordneten Scheibe
57 (einzeln vergrößert in 20 dargestellt)
angeordneter Vorsprung 54 in den Aufnahmeraum der Feder 56 axial
eingreifen und die nicht dargestellte Dichtung derart verformen oder abrücken
kann, daß die Belüftungsöffnungen 39 freigegeben werden,
also die Belüftungseinrichtung 28 geöffnet wird. Bei der zwölften
Ausführungsform ist wiederum vorzugsweise ein nur temporäres Öffnen
der Belüftungseinrichtung 28, insbesondere ausschließlich während
des Spannvorgangs, vorgesehen.
21 zeigt einen schematischen Schnitt einer dreizehnten
Ausführungsform des vorschlagsgemäßen Zerstäubers
1 (nur teilweise) ohne zugeordneten Behälter 3. Bei der dreizehnten
Ausführungsform weist die Belüftungseinrichtung 28 ein vorzugsweise
gemäß 22 ausgebildetes Federelement
50 mit einem die Dichtung 49 tragenden Betätigungsarm
51 und mindestens einem Halteabschnitt 58 zur Festlegung des Federelements
50 an dem Förderrohr 9, der Halterung 6 und/oder
einem sonstigen geeigneten Teil des Zerstäubers 1 auf.
Der Betätigungsarm 51 ist federelastisch radial auslenkbar
und weist ein freies, über die Dichtung 49 axial hinausragendes Ende
auf. Bei geschlossener Belüftungseinrichtung 28 dichtet die Dichtung
49 insbesondere durch radiale Anlage die Belüftungsöffnung
39 ab, inden die Dichtung 49 entweder unmittelbar die zugeordnete
Belüftungsöffnung 39 abgedeckt bzw. abdichtet oder nur mittelbar
durch Anlage an ein in 21 angedeutetes, weiches Zwischenteil
59, das die Belüftungsöffnung 39 umgibt.
Die Belüftungseinrichtung 28 weist ferner das Betätigungsteil
52 auf, das bei der dreizehnten Ausführungsform eine Anlagekurve
60 für den Betätigungsarm 51 aufweist. 23
zeigt in einer vergrößerten Unteransicht das Betätigungsteil
52 mit der Anlagekurve 60. Das Betätigungsteil
52 ist auf der dem (hier nicht dargestellten) Behälter 3
abgewandten Seite der Halterung 6 angeordnet, insbesondere in diese eingerastet.
Das Betätigungsteil 6 ist während des Spannvorgangs aufgrund
eines entsprechenden, nicht näher dargestellten radialen Vorsprungs o. dgl.
relativ zum Federelement 50 verdrehbar, so daß der insbesondere mit
seinem freien Ende an der Anlagekurve 60 anliegende Betätigungsarm
51 von der Anlagekurve 60 derart auslenkbar ist, daß die
Dichtung 49 zum Öffnen der Belüftungseinrichtung 28
von der Belüftungsöffnung 39 oder zumindest von dem Zwischenteil
59 insbesondere radial abhebbar ist. Nach dem Spannen folgt, wieder ein
Verschließen bzw. Abdichten der Belüftungsöffnung(en) 39
durch die Dichtung 49 aufgrund entsprechender Formgebung der Anlagekurve
60 und/oder aufgrund der Rückstellkraft des Federelements
50 bzw. Betätigungsarms 51. Bedarfsweise kann der Betätigungsarm
51 auch von dem Betätigungsteil 52 zwangsgeführt sein.
Folglich ist bei der dreizehnten Ausführungsform vorzugsweise
auch nur ein temporäres Öffnen vorgesehen, insbesondere nur während
des Spannvorgangs bzw. der Fluidentnahme. Jedoch sind auch andere Öffnungszeiten
und/oder – dauern und ein permanentes Öffnen der Belüftungseinrichtung
28 – insbesondere durch eine entsprechend geänderte Anlagekurve
60 – realisierbar.
Es ist selbstverständlich, daß auch andere konstruktive
Lösungen zum temporären Freigeben der äußeren Belüftungsöffnungen
39 bzw. des Kanals 29 möglich sind. Insbesondere können
hierfür auch sonstige Ventile o. dgl. eingesetzt werden.
24 zeigt in einem schematischen Schnitt eine vierzehnte
Ausführungsform des vorschlagsgemäßen Zerstäubers
1 (nur teilweise) und Behälters 3. Bei der dreizehnten Ausführungsform
weist der Zerstäuber 1, insbesondere die Halterung 6 für
den Behälter 3, zusätzlich zum Förderelement bzw. Förderrohr
9 ein zweites, insbesondere rohrförmiges Anschlußelement
61 auf, das beim Einführen des Förderrohrs 9 in den
Behälter 3 gleichzeitig, insbesondere parallel, in eine entsprechende
Öffnung des Verschlusses 24 o. dgl. eingreift und eine Gasverbindung
zur Belüftung des Fluidraums 4 herstellt. Insbesondere
bildet das Anschlußelement 61 einen Kanal 29 der Belüftungseinrichtung
28, der sich in der Halterung 6 fortsetzt und vorzugsweise entsprechend
der ersten bis fünften Ausführungsform dimensioniert ist, um einerseits
einen schnellen Druckausgleich zu ermöglichen und andererseits nur geringe
Verluste an Fluid 2 durch Diffusion, Verdunstung o. dgl. zuzulassen. Der
Kanal 29 oder das Anschlußelement 61 ist vorzugsweise wiederum
fluidseitig bzw. auf der Seite des Fluidraums 4 mit dem semipermeablen
Element 34 versehen, das in 24 jedoch aus
Vereinfachungsgründen nicht dargestellt ist.
Vorzugsweise ist das Anschlußelement 61 gegenüber
dem Verschluß 24 ausreichend abgedichtet, beispielsweise entsprechend
dem Förderrohr 9, um die Verluste von Fluid 2 durch Diffusion,
Verdunstung o. dgl. zu minimieren.
Gemäß einer nicht dargestellten Ausführungsvariante
können das Anschlußelement 61 und der Kanal 29 zur Be-
bzw. Entlüftung auch separat von der Halterung 6 von einem sonstigen
Teil des Zerstäubers 1 gebildet sein und/oder unabhängig vom
Verschluß 24 am Behälter 3 angreifen, insbesondere bedarfsweise
bodenseitig. Der Behälterboden 21 ist dann vorzugsweise mit einem
entsprechenden geeigneten Bodenelement o. dgl. versehen.
Das ggf. nur temporäre Öffnen der Belüftungseinrichtung
28 kann – wie bereits anhand der verschiedenen Ausführungsformen
erläutert – durch und/oder während einer Bewegung des Förderelements,
insbesondere Förderrohrs 9, relativ zum Behälter 3 erfolgen.
Alternativ oder zusätzlich kann es sich hierbei auch um eine Bewegung der Halterung
6 und/oder des Innenteils 17 relativ zum Behälter
3 oder um eine Bewegung des Behälters 3 relativ zu einem
sonstigen Teil des Zerstäubers 1 handeln. Die Bewegung kann insbesondere
einer Fluidentnahme, Fluidförderung, Druckerzeugung und/oder Zerstäubung
dienen. Insbesondere kann es sich um eine translatorische und/oder rotatorische
und/oder überlagerte und/oder hubartige Bewegung handeln. Die Bewegung kann,
wie bereits gesagt, zu einem erstmaligen Öffnen des Behälters
3 bzw. Verschlusses 24 und/oder zu einem erstmaligen oder temporären
Öffnen der Belüftungseinrichtung 28 führen.
Gemäß einer weiteren, nicht dargestellten Ausführungsvariante
kann der Zerstäuber 1 bzw. Behälter 3 zusätzlich
zu der Belüftungseinrichtung 28, die für einen schnellen Druckausgleich
ausgelegt ist, eine nicht dargestellte Druckausgleichseinrichtung für einen
langsamen Druckausgleich, insbesondere bei geschlossener Belüftungseinrichtung
28 und/oder zum Ausgleich bei Temperaturänderungen oder Umgebungsdruckänderungen,
aufweisen. Gegebenenfalls kann die Druckausgleichseinrichtung auch als Ventil ausgebildet
sein, das vorzugsweise bei Überschreiten einer gewissen Druckdifferenz öffnet.
Generell ist zu erwähnen, daß beim vorschlagsgemäßen
Zerstäuber 1 der Behälter 3 vorzugsweise einsetzbar,
also in den Zerstäuber 1 einbaubar ist. Es handelt sich folglich bei
dem Behälter 3 vorzugsweise um ein separates Bauteil. Jedoch kann
der Behälter 3 grundsätzlich auch direkt vom Zerstäuber
1 bzw. einem Bauteil des Zerstäubers 1 gebildet oder in sonstiger
Weise in den Zerstäuber 1 integriert sein.
Wie bereits erwähnt sind einzelne Merkmale, Aspekte und/oder
Prinzipien der beschriebenen Ausführungsformen auch beliebig miteinander kombinierbar
und insbesondere bei dem bekannten Zerstäuber gemäß 1
und 2, jedoch aber auch bei ähnlichen oder sonstigen
Zerstäubern einsetzbar.
Im Gegensatz zu Standgeräten oder dergleichen ist der vorschlagsgemäße
Zerstäuber 1 vorzugsweise transportabel ausgebildet, insbesondere
handelt es sich um ein mobiles Handgerät.
Die vorschlagsgemäße Lösung kann aber nicht nur bei
den hier im einzelnen beschriebenen Zerstäubern 1 sondern auch bei
sonstigen Zerstäubern oder Inhalatoren, beispielsweise Pulverinhalatoren oder
sogenannten "metered dose inhalers", eingesetzt werden.
Besonders bevorzugt ist der Zerstäuber 1 als Inhalator,
insbesondere zur medizinischen Aerosol-Therapie, ausgebildet. Alternativ kann der
Zerstäuber 1 jedoch auch für sonstige Zwecke ausgebildet sein,
vorzugsweise der Zerstäubung einer kosmetischen Flüssigkeit dienen und
insbesondere als Parfümzerstäuber ausgebildet sein. Der Behälter
3 enthält entsprechend beispielsweise eine Arzneimittelformulierung
oder eine kosmetische Flüssigkeit, wie Parfüm oder dgl.
Vorzugsweise handelt es sich bei dem Fluid 2 um eine Flüssigkeit,
wie bereits erwähnt, insbesondere um eine wäßrige oder ethanolische
Arzneimittelformulierung. Es kann sich jedoch auch um eine sonstige Arzneimittelformulierung,
eine Suspension oder dgl. oder auch um Partikel oder Pulver handeln.
Nachfolgend werden bevorzugte Bestandteile und/oder Formulierungen
des vorzugsweise medizinischen Fluids 2 aufgeführt. Wie bereits erwähnt,
kann es sich um wäßrige oder nicht wäßrige Lösungen, Mischungen,
ethanolhaltige oder lösungsmittelfreie Formulierungen o.dgl. handeln. Besonders
bevorzugt sind im Fluid 2 enthalten:
Ein Anticholinergikum bevorzugt ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Tiotropiumbromid,
Oxitropiumbromid, Flutropiumbromid, Ipratropiumbromid, Glycopyrroniumsalze,
Tros iumchlorid Tolterodin
- – 2,2-Diphenylpropionsäuretropenolester-methobromid,
- – 2,2-Diphenylpropionsäurescopinester-methobromid,
- – 2-Fluor-2,2-Diphenylessigsäurescopinester-methobromid,
- – 2-Fluor-2,2-Diphenylessigsäuretropenolester-methobromid,
- – 3,3',4,4'-Tetrafluorbenzilsäuretropenolester-Methobromid,
- – 3,3',4,4'-Tetrafluorbenzilsäurescopinester-Methobromid,
- – 4,4'-Difluorbenzilsäuretropenolester-Methobromid,
- – 4,4'-Difluorbenzilsäurescopinester-Methobromid,
- – 3,3'-Difluorbenzilsäuretropenolester-Methobromid,
- – 3,3'-Difluorbenzilsäurescopinester-Methobromid;
- – 9-Hydroxy-fluoren-9-carbonsäuretropenolester-Methobromid;
- – 9-Fluor-fluoren-9-carbonsäuretropenolester-Methobromid;
- – 9-Hydroxy-fluoren-9-carbonsäurescopinester-Methobromid;
- – 9-Fluor-fluoren-9-carbonsäurescopinester Methobromid;
- – 9-Methyl-fluoren-9-carbonsäuretropenolester-Methobromid;
- – 9-Methyl-fluoren-9-carbonsäurescopinester-Methobromid;
- – Benzilsäurecyclopropyltropinester-Methobromid;
- – 2,2-Diphenylpropionsäurecyclopropyltropinester-Methobromid;
- – 9-Hydroxy-xanthen-9-carbonsäurecyclopropyltropinesterMethobromid;
- – 9-Methyl-fluoren-9-carbonsäurecyclopropyltropinester-Methobromid;
- – 9-Methyl-xanthen-9-carbonsäurecyclopropyltropinester-Methobromid;
- – 9-Hydroxy-fluoren-9-carbonsäurecyclopropyltropinester-Methobromid;
- – 4,4'-Difluorbenzilsäuremethylestercyclopropyltropinester-Methobromid;
- – 9-Hydroxy-xanthen-9-carbonsäuretropenolester-Methobromid;
- – 9-Hydroxy-xanthen-9-carbonsäurescopinester-Methobromid;
- – 9-Methyl-xanthen-9-carbonsäuretropenolester-Methobromid;
- – 9-Methyl-xanthen-9-carbonsäurescopinester-Methobromid;
- – 9-Ethyl-xanthen-9-carbonsäuretropenolester-Methobromid;
- – 9-Difluormethyl-xanthen-9-carbonsäuretropenolester-Methobromid;
- – 9-Hydroxymethyl-xanthen-9-carbonsäurescopinester-Methobromid;
- – ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus albuterol, bambuterol,
bitolterol, broxaterol, caxbuterol, clenbuterol, fenoterol, formoterol, hexoprenaline,
ibuterol, isoetharine, isoprenaline, levosalbutamol, mabuterol, meluadrine, metaproterenol,
orciprenaline, pirbuterol, procaterol, reproterol, rimiterol, ritodrine, salmeterol,
salmefamol, soterenot, sulphonterol, tiaramide, terbutaline, tolubuterol, CHF-1035,
HOKU-81, KUL-1248, 3-(4-{6-[2-Hydroxy-2-(4-hydroxy-3-hydroxymethyl-phenyl)-euylamino]-hexyloxy}-butyl)benzenesulfoneamide,
5-[2-(5,6-Diethyl-indan-2-ylamino)-1-hydroxy-ethyl]-8-hydroxy-1H-quinolin-2-one,
4-hydroxy-7-[2-{[2-{[3-(2-phenylethoxy)propyl]sulphonyl}ethyl]-amino}ethyl]-2(3H)-benzothiazolone,
1-(2-fluoro-4-hydroxyphenyl)-2-[4-(1-benzimidazolyl)-2-methyl-2-butylamino]ethanol,
1-[3-(4-methoxybenzyl-amino)-4-hydroxyphenyl]-2-[4-(1-benzimidazolyl)-2-methyl-2-butylamino]ethanol,
1-[2H-5-hydroxy-3-oxo-4H-1,4-benzoxazin-8-yl]-2-[3-(4-N,N-dimethylaminophenyl)-2-methyl-2-propylamino]ethanol,
1-[2H-5-hydroxy-3-oxo-4H-1,4-benzoxazin-8-yl]-2-[3-(4-methoxyphenyl)-2-methyl-2-propylamino]ethanol,
1-[2H-5-hydroxy-3-oxo-4H-1,4-benzoxazin-8-yl]-2-[3-(4-n-butyloxyphenyl)-2-methyl-2-propylamino]ethanol,
1-[2H-5-hydroxy-3-oxo-4H-1,4-benzoxazin-8-yl]-2-{4-[3-(4-methoxyphenyl)-1,2,4-triazol-3-yl]-2-methyl-2-butylamino}ethanol,
5-hydroxy-8-(1-hydroxy-2-isopropylaminobutyl)-2H-1,4-benzoxazin-3-(4H)-one, 1-(4-amino-3-chloro-5-trifluormethylphenyl)-2-tert.-butylamino)ethanol
and 1-(4-ethoxycarbonylamino-3-cyano-5-fluorophenyl)-2-(tert.-butylamino)ethanol,
gegebenenfalls in Form ihrer Racemate, Enantiomere oder Diastereomere und gegebenenfalls
in Form ihrer ihrer pharmakologisch verträglichen Säureadditionssalze,
ihrer Derivate, ihrer Solvate und/oder Hydrate.
Ein Steroid bevorzugt ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus
Prednisolon, Prednison, Butixocortpropionat, RPR-106541, Flunisolid, Beclomethason,
Triamcinolon, Budesonid, Fluticason, Mometason, Ciclesonid, Rofleponid, ST-126,
Dexamethason, 6a,9a-Difluoro-17a-[(2-furanylcarbonyl)oxy]-11b-hydroxy-16a-methyl-3-oxo-androsta-1,4-dien-17b-carbothionsäure
(S)-fluoromethylester, 6a,9a-Difluoro-11b-hydroxy-16a-methyl-3-oxo-17a-propionyloxy-androsta-1,4-dien-17b-carbothionsäure
(S)-(2-oxo-tetrahydrofuran-3S-yl)ester und Etiprednol-dichloroacetat (BNP-166),
gegebenenfalls in Form ihrer Racemate, Enantiomere oder Diastereomere und gegebenenfalls
in Form ihrer Salze und Derivate, ihrer Solvate und/oder Hydrate.
Ein PDE-IV-Inhibitor bevorzugt ausgewählt aus der Gruppe bestehend
aus Enprofyllin, Theophyllin, Roflumilast, Ariflo (Cilomilast), CP-325,366, BY343,
D-4396 (Sch-351591), AWD-12-281 (GW-842470), N-(3,5-Dichloro-1-oxo-pyridin-4-yl)-4-difluoromethoxy-3-cyclopropylmethoxybenzamid,
NCS-613, Pumafentine, (-)p-[(4aR*,10bS*)-9-Ethoxy-1,2,3,4,4a,10b-hexahydro-8-methoxy-2-methylbenzo[s][1,6]naphthyridin-6-yl]-N,N-diisopropylbenzamid,
(R)-(+)-1-(4-Bromobenzyl)-4-[(3-cyclopentyloxy)-4-methoxyphenyl]-2-pyrrolidon, 3-(Cyclopentyloxy-4-methoxyphenyl)-1-(4-N'-[N-2-cyano-S-methylisothioureido]benzyl)-2-pyrrolidon,
cis[4-Cyano-4-(3-cyclopentyloxy-4-methoxyphenyl)cyclohexan-1-carbonsäure],
2-carbomethoxy-4-cyano-4-(3-cyclopropylmethoxy-4-difluoromethoxyphenyl)cyclohexan-1-on,
cis[4-Cyano-4-(3-cyclopropylmethoxy-4-difluoromethoxyphenyl)cyclohexan-1-ol], (R)-(+)-Ethyl[4-(3-cyclopentyloxy-4-methoxyphenyl)pyrrolidin-2-yliden]acetat,
(S)-(-)-Ethyl[4-(3-cyclopentyloxy-4-methoxyphenyl)pyrrolidin-2-yliden]acetat, CDP840,
Bay-198004, D-4418, PD-168787, T-440, T-2585, Arofyllin, Atizoram, V-11294A, C1-1018,
CDC-801, CDC-3052, D-22888, YM-58997, Z-15370, 9-Cyclopentyl-5,6-dihydro-7-ethyl-3-(2-thienyl)-9H-pyrazolo[3,4-c]-1,2,4-triazolo[4,3-a]pyridin
und 9-Cyclopentyl-5,6-dihydro-7-ethyl-3-(tert-butyl)-9H-pyrazolo[3,4-c]-1,2,4-triazolo[4,3-a]pyridin,
gegebenenfalls in Form ihrer Racemate, Enantiomere oder Diastereomere und gegebenenfalls
in Form ihrer pharmakologisch verträglichen Säureadditionssalze, Solvate
und/oder Hydrate.
Ein LTD4-Antagonist bevorzugt ausgewählt aus der Gruppe bestehend
aus Montelukast, 1-(((R)-(3-(2-(6,7-Difluoro-2-quinolinyl)ethenyl)phenyl)-3-(2-(2-hydroxy-2-propyl)phenyl)thio)methylcyclopropan-essigsäure,
1-(((1(R)-3(3-(2-(2,3-Dichlorothieno[3,2-b]pyridin-5-yl)-(E)-ethenyl)phenyl)-3-(2-(1-hydroxy-1-methylethyl)phenyl)propyl)thio)methyl)cyclopropanessigsäure,
Pranlukast, Zafirlukast, [2-[[2-(4-tert-Butyl-2-thiazolyl)-5-benzofuranyl]oxymethyl]phenyl]essigsäure,
MCC-847 (ZD-3523), MN-001, MEN-91507 (LM-1507), VUF-5078, VUF-K-8707 und L-733321,
gegebenenfalls in Form ihrer Racemate, Enantiomere oder Diastereomere, gegebenenfalls
in Form ihrer pharmakologisch verträglichen Säureadditionssalze sowie
gegebenenfalls in Form ihrer Salze und Derivate, ihrer Solvate und/oder Hydrate.
Ein EGFR-Kinase-Hemmer und/oder insbesondere Cetuximab, Trastuzumab,
ABX-EGF, Mab ICR-62, 4-[(3-Chlor-4-fluorphenyl)amino]-6-{[4-(morpholin-4-yl)-1-oxo-2-buten-1-yl]amino}-7-cyclopropyhnethoxychinazolin,
4-[(R)-(1-Phenyl-ethyl)amino]-6-{[4-(morpholin-4-yl)-1-oxo-2-buten-1-yl]amino}-7-cyclopentyloxy-chinazolin,
4-[(3-Chlor-4-fluorphenyl)amino]-6-{[4-((R)-6-methyl-2-oxo-morpholin-4-yl)-1-oxo-2-buten-1-yl]amino}-7-[(S)-(tetrahydrofuran-3-yl)oxy]-chinazolin,
4-[(3-Chlor-4-fluorphenyl)amino]-6-[2-((S)-6-methyl-2-oxo-morpholin-4-yl)-ethoxy]-7-methoxy-chinazolin,
4-[(3-Chlor-4-fluorphenyl)amino]-6-({4-[N-(2-methoxyethyl)-N-methyl-amino]-1-oxo-2-buten-1-yl}amino)-7-cyclopropylmethoxychinazolin,
4-[(R)-(1-Phenyl-ethyl)amino]-6-({4-[N-(tetrahydropyran-4-yl)-N-methyl-amino]-1-oxo-2-buten-1-yl}amino)-7-cyclopropylmethoxychinazolin,
4-[(3-Chlor-4-fluorphenyl)amino]-6-({4-[N-(2-methoxy-ethyl)-N-methyl-amino]-1-oxo-2-buten-1-yl}amino)-7-cyclopentyloxy-chinazolin,
4-[(3-Chlor-4-fluorphenyl)amino]-6-{[4-(N,N-dimethylamino)-1-oxo-2-buten-1-yl]amino}-7-[(R)-(tetrahydrofuran-2-yl)methoxy]-chinazolin,
4-[(3-Ethinylphenyl)amino]-6,7-bis-(2-methoxy-ethoxy)-chinazolin, 4-[(R)-(1-Phenylethyl)amino]-6-(4-hydroxy-phenyl)-7H-pyrrolo[2,3-d]pyrimidin,
3-Cyano-4-[(3-chlor-4-fluorphenyl)amino]-6-{[4-(N,N-dimethylamino)-1-oxo-2-buten-1-yl]amino}-7-ethoxy-chinolin,
4-[(R)-(1-Phenyl-ethyl)amino]-6-{[4-((R)-6-methyl-2-oxo-morpholin-4-yl)-1-oxo-2-buten-1-yl]amino}-7-methoxychinazolin,
4-[(3-Chlor-4-fluorphenyl)amino]-6-{[4-(morpholin-4-yl)-1-oxo-2-buten-1-yl]amino}-7-[(tetrahydrofuran-2-yl)methoxy]-chinazolin,
4-[(3-Ethinyl-phenyl)amino]-6-{[4-(5,5-dimethyl-2-oxo-morpholin-4-yl)-1-oxo-2-buten-1-yl]amino}-chinazolin,
4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-{2-[4-(2-oxo-morpholin-4-yl)-piperidin-1-yl]-ethoxy}-7-methoxy-chinazolin,
4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino)-6-(trans-4-amino-cyclohexan-1-yloxy)-7-methoxy-chinazolin,
4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-(trans-4-methansulfonylamino-cyclohexan-1-yloxy)-7-methoxy-chinazolin,
4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-(tetrahydropyran-3-yloxy)-7-methoxychinazolin,
4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-{1-[(morpholin-4-yl)carbonyl]-piperidin-4-yloxy}-7-methoxy-chinazolin,
4-[(3-Chlor-4-fluorphenyl)amino]-6-(piperidin-3-yloxy)-7-methoxy-chinazolin, 4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-[1-(2-acetylamino-ethyl)-piperidin-4-yloxy]-7-methoxy-chinazolin,
4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-(tetrahydropyran-4-yloxy)-7-ethoxy-chinazolin,
4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-{trans-4-[(morpholin-4-yl)carbonylamino]-cyclohexan-1-yloxy}-7-methoxychinazolin,
4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-{1-[(piperidin-1-yl)carbonyl]-piperidin-4-yloxy}-7-methoxy-chinazolin,
4-[(3-Chlor-4-fluorphenyl)amino]-6-(cis-4-{N-[(morpholin-4-yl)carbonyl]-N-methyl-amino}cyclohexan-1-yloxy)-7-methoxy-chinazolin,
4-[(3-Chlor-4-fluorphenyl)amino]-6-(tans-4-ethansulfonylamino-cyclohexan-1-yloxy)-7-methoxy-chinazolin,
4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-(1-methansulfonylpiperidin-4-yloxy)-7-(2-methoxy-ethoxy)-chinazolin,
4-[(3-Chlor-4-fluorphenyl)amino]-6-[1-(2-methoxy-acetyl)-piperidin-4-yloxy]-7-(2-methoxyethoxy)-chinazolin,
4-[(3-Ethinyl-phenyl)amino]-6-(tetrahydropyran-4-yloxy]-7-methoxy-chinazolin,
4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-(cis-4-{N-[(piperidin-1-yl)carbonyl]-N-methyl-amino}-cyclohexan-1-yloxy)-7-methoxy-chinazolin,
4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-{cis-4-[(morpholin-4-yl)carbonylamino]-cyclohexan-1-yloxy}-7-methoxychinazolin,
4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-{1-[2-(2-oxopyrrolidin-1-yl)ethyl]-piperidin-4-yloxy}-7-methoxy-chinazolin,
4-[(3-Ethinylphenyl)amino]-6-(1-acetyl-piperidin-4-yloxy)-7-methoxy-chinazolin,
4-[(3-Ethinyl-phenyl)amino]-6-(1-methyl-piperidin-4-yloxy)-7-methoxy-chinazolin,
4-[(3-Ethinyl-phenyl)amino]-6-(1-methansulfonyl-piperidin-4-yloxy)-7-methoxy-chinazolin,
4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-(1-methylpiperidin-4-yloxy)-7(2-methoxy-ethoxy)-chinazolin,
4-[(3-Ethinylphenyl)amino]-6-{1-[(morpholin-4-yl)carbonyl]-piperidin-4-yloxy}-7-methoxy-chinazolin,
4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-{1-[(N-methyl-N-2-methoxyethyl-amino)carbonyl]-piperidin-4-yloxy}-7-methoxy-chinazolin,
4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-(1-ethyl-piperidin-4-yloxy)-7-methoxychinazolin,
4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-[cis-4-(N-methansulfonyl-N-methyl-amino)-cyclohexan-1-yloxy]-7-methoxy-chinazolin,
4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-[cis-4-(N-acetyl-N-methyl-amino)-cyclohexan-1-yloxy]-7-methoxy-chinazolin,
4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-(trans-4-methylamino-cyclohexan-1-yloxy)-7-methoxy-chinazolin,
4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-[tans-4-(N-methansulfonyl-N-methyl-amino)-cyclohexan-1-yloxy]-7-methoxy-chinazolin,
4-[(3-Chlor-4-fluorphenyl)amino]-6-(trans-4-dimethylamino-cyclohexan-1-yloxy)-7-methoxychinazolin,
4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-(trans-4-{N-[(morpholin-4-yl)carbonyl]-N-methyl-amino}-cyclohexan-1-yloxy)-7-methoxy-chinazolin,
4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-[2-(2,2-dimethyl-6-oxo-morpholin-4-yl)-ethoxy]-7-[(S)-(tetrahydrofuran-2-yl)methoxy]-chinazolin,
4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-(1-methansulfonyl-piperidin-4-yloxy)-7-methoxychinazolin,
4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-(1-cyano-piperidin-4-yloxy)-7-methoxy-chinazolin,
und 4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-{1-[(2-methoxyethyl)carbonyl]-piperidin-4-yloxy}-7-methoxy-chinazolin,
gegebenenfalls in Form ihrer Racemate, Enantiomere oder Diastereomere, gegebenenfalls
in Form ihrer pharmakologisch verträglichen Säureadditionssalze, ihrer
Solvate und/oder Hydrate.
Unter Säureadditionssalzen mit pharmakologisch verträglichen
Säuren zu deren Bildung die Verbindungen gegebenenfalls in der Lage sind, werden
beispielsweise Salze ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Hydrochlorid,
Hydrobromid, Hydroiodid, Hydrosulfat, Hydrophosphat, Hydromethansulfonat, Hydronitrat,
Hydromaeeat, Hydroacetat, Hydrobenzoat, Hydronitrat, Hydrofumarat, Hydrotartrat,
Hydrooxalat, Hydrosuccinat, Hydrobenzoat und Hydro-p-toluolsulfonat, bevorzugt Hydrochlorid,
Hydrobromid, Hydrosulfat, Hydrophosphat, Hydrofumarat und Hydromethansulfonat verstanden.
- 1
- Zerstäuber
- 2
- Fluid
- 3
- Behälter
- 4
- Fluidraum
- 5
- Druckerzeuger
- 6
- Halterung
- 7
- Antriebsfeder
- 8
- Sperrelement
- 9
- Förderrohr
- 10
- Rückschlagventil
- 11
- Druckkammer
- 12
- Austragsdüse
- 13
- Mundstück
- 14
- Aerosol
- 15
- Zuluftöffnung
- 16
- Gehäuseoberteil
- 17
- Innenteil
- 17a
- oberes Teil des Innenteils
- 17b
- unteres Teil des Innenteils
- 18
- Gehäuseteil (Unterteil)
- 19
- Halteelement
- 20
- Feder (im Gehäuseunterteil)
- 21
- Behälterboden
- 22
- Anstechelement
- 23
- Außenhülle
- 24
- Verschluß
- 25
- Versiegelung
- 26
- Einsatz
- 27
- Dichtelement
- 28
- Belüftungseinrichtung
- 29
- Kanal
- 30
- Raum
- 31
- ringförmiger Abschnitt
- 32
- axialer Abschnitt
- 33
- radialer Abschnitt
- 34
- semipermeables Element
- 35
- Tauchrohr
- 36
- Schwimmer
- 37
- Schlauch
- 38
- Belüftungselement
- 39
- Belüftungsöffnung
- 40
- Abschnitt
- 41
- Innenbehälter
- 42
- Zwischenraum
- 43
- Rille
- 44
- Förderkanal
- 45
- Innenrohr
- 46
- Außenrohr
- 47
- Haltebereich
- 48
- Belüftungsbereich
- 49
- Dichtung
- 50
- Federelement
- 51
- Betätigungsarm
- 52
- Betätigungsteil
- 53
- Hebel
- 54
- Vorsprung
- 55
- Gegendichtung
- 56
- Feder
- 57
- Scheibe
- 58
- Halteabschnitt
- 59
- Zwischenteil
- 60
- Anlagekurve
- 61
- Anschlußelement