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Dokumentenidentifikation DE102006007733A1 13.09.2007
Titel Verfahren zur Erfassung einer Vielzahl von Positionen eines Luftleitglieds eines Garraums und ein Gargerät für ein solches Verfahren.
Anmelder RATIONAL AG, 86899 Landsberg, DE
Erfinder Maas, Bruno, 86916 Kaufering, DE;
Schuller, Erwin, 82515 Wolfratshausen, DE
Vertreter BOEHMERT & BOEHMERT, 28209 Bremen
DE-Anmeldedatum 20.02.2006
DE-Aktenzeichen 102006007733
Offenlegungstag 13.09.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 13.09.2007
IPC-Hauptklasse F24C 7/08(2006.01)A, F, I, 20060220, B, H, DE
IPC-Nebenklasse F24C 7/02(2006.01)A, L, I, 20060220, B, H, DE   F24C 15/02(2006.01)A, L, I, 20060220, B, H, DE   
Zusammenfassung Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erfassung einer Vielzahl von Positionen zumindest eines Trennglieds eines Garraums, bei dem sich Ausgabesignale zumindest eines berührungslosen Sensors in Abhängigkeit von besagter Vielzahl von Positionen verändern, und jede Position besagter Vielzahl von Positionen über die Ausgabesignale ermittelt wird; und ein Gargerät zum Durchführen solch eines Verfahrens.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erfassung einer Vielzahl von Positionen zumindest eines Trennglieds eines Garraums, wie eines Luftleitgliedes oder einer Garraumtür, und ein Gargerät zum Durchführen eines solchen Verfahrens.

Aus dem Stand der Technik ist ein kapazitives Wegaufnehmersystem insbesondere zur Aufzugstürüberwachung bekannt, siehe bspw. die DE 40 06 119 A1, bei dem über eine Veränderung einer Kapazität eines Kondensators festgestellt wird, ob sich eine Person zwischen Aufzugstüren befindet, so daß ein Schließvorgang derselben beendet und stattdessen die Aufzugstüren wieder geöffnet werden.

In Gargeräten besteht die Gefahr, daß sich Bedienpersonen an Heizelementen verbrennen und/oder durch Lüfterräder verletzen. Daher ist in vielen Gargeräten ein Luftleitglied als Trennglied zwischen einem Garraum und einem Lüfterraum, in dem sowohl ein Lüfterrad als auch ein Heizelement platziert sind, angeordnet. Dieses Luftleitglied kann beispielsweise zum Reinigen des Lüfterraums geöffnet bzw. entfernt werden. Ferner ist es in Gargeräten üblich, daß der Garraum gegenüber der Außenatmosphäre über eine Garraumtür abtrennbar ist, wobei zudem für eine Abdichtung häufig Dichtelemente zwischen der Garraumtür und dem Garraum angeordnet sind. Aus Sicherheitsgründen sind die meisten Gargeräte auch mit Türschaltern versehen, über die ein Garprozeß oder Reinigungsprozeß im Garraum beim Öffnen der Garraumtür abgebrochen wird. Diese Türschalter sind in ihrer Funktionstüchtigkeit von ihren jeweiligen Einbaulagen und von Toleranzen stark abhängig. Beispielsweise können mechanische Schalter durch häufiges Betätigen beschädigt werden. Bei Verwendung eines Reedkontaktes ist ein Magnetfeld durch einen Herstellungsprozeß mit starken Toleranzen beaufschlagt. Zudem muß das Magnetfeld noch bei allen Gerätetoleranzen erreicht werden, auch wenn diese Toleranzen durch Temperaturentwicklungen stark schwankend sind. Auch ist die mechanische Empfindlichkeit gegenüber Stößen und die begrenzte Schaltfrequenz nachteilig. Ferner müssen sowohl ein Magnet als auch der Reed-Kontakt selbst in das Gargerät eingebaut werden.

Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Verfahren und ein Gargerät zu liefern, das eine robuste und exakte Erfassung zumindest einer Position einer Garraumtür bzw. eines Luftleitgliedes ermöglicht.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Verfahren zur Erfassung einer Vielzahl von Positionen zumindest eines Trennglieds eines Garraums, bei dem sich Ausgabesignale zumindest eines berührungslosen Sensors in Abhängigkeit von besagter Vielzahl von Positionen verändern, und jede Position besagter Vielzahl von Positionen über die Ausgabesignale ermittelt wird.

Dabei kann vorgesehen sein, daß ein elektrisches und/oder magnetisches Feld des Sensors in Abhängigkeit von besagter Vielzahl von Positionen des Trennglieds kontinuierlich geändert wird.

Ferner wird mit der Erfindung vorgesehen, daß eine Entfernung des Trennglieds von dem Garraum und/oder ein Öffnungsgrad des Trennglieds erfaßt wird bzw. werden.

Auch kann vorgesehen sein, daß die Ausgabesignale einer Steuer- oder Regeleinheit eines Gargeräts und/oder einer Ausgabe- und/oder Anzeigeeinheit des Gargeräts zugeführt werden.

Bevorzugt ist erfindungsgemäß dabei, daß die Steuer- oder Regeleinheit die Ausgabe- und/oder Anzeigeeinheit, eine Heizeinheit, eine Gebläseeinheit, eine Dampferzeugereinheit, eine Kühleinheit, eine Reinigungseinheit einstellt und/oder eine Trenngliedschließeinheit einstellt, vorzugsweise in Abhängigkeit von den Ausgabesignalen des Sensors.

Dabei kann wiederum vorgesehen sein, daß das Trennglied eine Garraumtür zur Abtrennung des Garraums von einer Außenatmosphäre umfaßt, und ein erster Sensor den Öffnungsgrad der Garraumtür erfaßt, wobei einer Bedienperson der Öffnungsgrad der Garraumtür und/oder eine Handlungsanweisung über die Ausgabe- und/oder Anzeigeeinheit angegeben wird bzw. werden, und/oder ein Garprozeß, Kühlprozeß oder Reinigungsprozeß über die Steuer- oder Regeleinheit in Abhängigkeit von dem Öffnungsgrad der Garraumtür geführt wird.

Ausführungsformen der Erfindung können auch dadurch gekennzeichnet sein, daß das Trennglied ein Luftleitglied zur Abtrennung des Garraums von einem Lüfterraum, in dem die Gebläseeinheit, die Heizeinheit und/oder die Dampferzeugereinheit zumindest teilweise angeordnet ist bzw. sind, umfaßt, und ein zweiter Sensor den Öffnungsgrad des Luftleitgliedes erfaßt, wobei einer Bedienperson der Öffnungsgrad des Luftleitgliedes und/oder eine Handlungsanweisung über die Ausgabe- und/oder Anzeigeeinheit angegeben wird bzw. werden, und/oder ein Garprozeß, Kühlprozeß oder Reinigungsprozeß über die Steuer- oder Regeleinrichtung in Abhängigkeit von dem Öffnungsgrad des Luftleitgliedes geführt wird.

Die erfindungsgemäße Aufgabe wird auch gelöst durch ein Gargerät zum Durchführen eines erfindungsgemäßen Verfahrens, umfassend zumindest ein Trennglied eines Garraums, zumindest eine Gebläseeinheit und/oder zumindest eine Heizeinheit in einem Lüfterraum und zumindest einen berührungslosen Sensor, dessen Ausgabesignale sich in Abhängigkeit von den Positionen des Trennglieds relativ zu dem Sensor verändern.

Dabei ist bevorzugt, daß der Sensor ein kapazitiver und/oder induktiver Sensor ist.

Ferner wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß zumindest zwei Trennglieder vorgesehen sind, umfassend eine Garraumtür und ein Luftleitglied, wobei die Garraumtür zwischen dem Garraum und/oder einem Garraumtürrahmen einerseits und die Außenatmosphäre des Gargeräts andererseits angeordnet ist und ihr ein erster Sensor zugeordnet ist, und das Luftleitglied zwischen dem Garraum und dem Lüfterraum angeordnet ist und ihm ein zweiter Sensor zugeordnet ist.

Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind des weiteren gekennzeichnet durch eine Steuer- oder Regeleinheit in Wirkverbindung mit einer Ausgabe- oder Anzeigeeinheit, der Heizeinheit, der Gebläseeinheit, einer Dampferzeugereinheit, einer Kühleinheit, einer Reinigungseinheit und/oder einer Trenngliedschließeinheit zum Anleiten einer Bedienperson und/oder zum Führen eines Prozesses im Garraum in Abhängigkeit von Ausgabesignalen zumindest eines der Sensoren.

Schließlich kann auch vorgesehen sein, daß der Öffnungsgrad jedes Trenngliedes über die Steuer- oder Regeleinheit, vorzugsweise automatisch über die Trenngliedschließeinheit, einstellbar ist, insbesondere in Abhängigkeit von einem im Garraum ablaufenden Garprozeß, Kühlprozeß oder Reinigungsprozeß.

Der Erfindung liegt somit die überraschende Erkenntnis zugrunde, daß sich die Ausgabesignale zumindest eines berührungslosen Sensors, insbesondere in Form eines kapazitiven oder induktiven Sensors, in Abhängigkeit von zumindest einer Position eines Trennglieds eines Garraums, wie z. B. eines Luftleitgliedes oder einer Garraumtür, verändern. Über eine kontinuierliche Erfassung dieser Ausgabesignale kann somit die Position des Luftleitgliedes oder der Garraumtür zum Abtrennen des Garraums gegenüber einem Lüfterraum bzw. der Außenatmosphäre präzise und zuverlässig ermittelt werden. Bei solch einer kontinuierlichen Erfassung ist jeder Position des Luftleitgliedes bzw. der Garraumtür ein bestimmtes Ausgabesignal zuordbar. Auch ist es möglich, mittels des erfindungsgemäßen Verfahrens und des erfindungsgemäßen Gargeräts den berührungslosen Sensor sehr genau einzustellen, so daß man von Toleranzen unabhängiger bzw. robuster wird. So kann beispielsweise die Position einer Garraumtür auf ein definiertes Maß relativ zu einem Garraumtürrahmen eingestellt werden. Der zumindest eine berührungslose Sensor kann sowohl mit einem offenen, nach außen gehenden Magnetfeld bzw. elektrischem Feld, als auch, durch die Bauform bedingt, mit einem geschlossenen Feld arbeiten. Eine besonders gute Positioniergenauigkeit erhält man bei einem geschlossenen Feld eines kapazitiven Sensors, bei dem das Feld nach innen gerichtet ist.

Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung, in der ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand einer aus einer einzigen Figur bestehenden schematischen Zeichnung im einzelnen erläutert wird. Dabei zeigt die Figur eine Schnittansicht eines erfindungsgemäßen Gargeräts.

Die Figur zeigt ein Gargerät 1, dessen Innenraum, der einen Garraum 3 und einen Lüfterraum 5 umfaßt, von einer Garraumtür 7 gegenüber Außenatmosphäre abtrennbar ist. Zwischen dem Garraum 3 und dem Lüfterraum 5 ist als weiteres Trennglied ein Luftleitblech 10 angeordnet. Der Lüfterraum 5 beherbergt ein Lüfterrad 12 und Heizelemente 14. Das Gargerät 1 weist zudem einen ersten kapazitiven Sensor 16 an einem Garraumtürrahmen 17 zur Erfassung einer Position der Garraumtür 7 und einen zweiten kapazitiven Sensor 18 zur Erfassung einer Position des Luftleitblechs 10 auf. Der erste kapazitive Sensor 16 und der zweite kapazitive Sensor 18 können sowohl mit einem offenen, nach außen gerichteten elektrischen Feld oder auch mit einem geschlossenen elektrischen Feld betrieben werden. Der Vorteil eines geschlossenen elektrischen Felds liegt an der definierten und auch einstellbaren Positioniergenauigkeit.

Wenn die Garraumtür 7 (oder das Luftleitblech 10) sich in der Position verändert, sich beispielsweise von dem ersten kapazitiven Sensor 16 (bzw. von dem zweiten kapazitiven Sensor 18) entfernt, so ändert sich das elektrische Feld und somit auch die Kapazität des ersten Sensors 16 (bzw. des zweiten Sensors 18). Somit kann über die Ausgabesignale des ersten kapazitiven Sensors 16 (bzw. des zweiten kapazitiven Sensors 18) eine genaue Entfernung x bzw. ein Maß oder unter Umständen auch ein Öffnungswinkel zwischen der Garraumtür 7 und dem ersten kapazitiven Sensor 16 (bzw. zwischen dem Luftleitblech 10 und dem zweiten kapazitiven Sensor 18) festgestellt werden, beispielsweise um eine bestimmte Dichtigkeit des Garraums gegenüber Außenatmosphäre einzustellen bzw. die Heizelemente 14 und das Lüfterrad 12 abzustellen, so daß keine Gefahr für eine Bedienperson mehr besteht).

Sollte über die Sensoren 16, 18 festgestellt werden, daß die Trennglieder 7, 10 sich nicht in den für einen bestimmten im Garraum 3 ablaufenden Prozeß, wie einem Garprozeß, Kühlprozeß oder Reinigungsprozeß, gewünschten Positionen befinden, so kann dies entweder einer Bedienperson des Gargeräts 1 über eine nicht dargestellte Anzeige angezeigt werden oder aber automatisch über eine nicht gezeigte Trenngliedschließeinheit korrigiert werden.

Ein kapazitiver Sensor hat dabei den Vorteil, daß er eine sehr schnelle Reaktionszeit besitzt. Statt einem kapazitiven Sensor kann selbstverständlich auch ein induktiver Sensor eingesetzt werden, so daß statt einem elektrischen Feld ein magnetisches Feld zum Einsatz kommt.

Die in der voranstehenden Beschreibung, in den Ansprüchen sowie in der Zeichnung offenbarten Merkmale der Erfindung könne sowohl einzeln als auch in jeder beliebigen Kombination für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.

1
Gargerät
3
Garraum
5
Lüfterraum
7
Garraumtür
10
Luftleitblech
12
Lüfterrad
14
Heizelemente
16
Sensor
17
Garraumtürrahmen
18
Sensor
x
Entfernung


Anspruch[de]
Verfahren zur Erfassung einer Vielzahl von Positionen zumindest eines Trennglieds eines Garraums, bei dem sich Ausgabesignale zumindest eines berührungslosen Sensors in Abhängigkeit von besagter Vielzahl von Positionen verändern, und jede Position besagter Vielzahl von Positionen über die Ausgabesignale ermittelt wird. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein elektrisches und/oder magnetisches Feld des Sensors in Abhängigkeit von besagter Vielzahl von Positionen des Trennglieds kontinuierlich geändert wird. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Entfernung des Trennglieds von dem Garraum und/oder ein Öffnungsgrad des Trennglieds erfaßt wird bzw. werden. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgabesignale einer Steuer- oder Regeleinheit eines Gargeräts und/oder einer Ausgabe- und/oder Anzeigeeinheit des Gargeräts zugeführt werden. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuer- oder Regeleinheit die Ausgabe- und/oder Anzeigeeinheit, eine Heizeinheit, eine Gebläseeinheit, eine Dampferzeugereinheit, eine Kühleinheit, eine Reinigungseinheit und/oder eine Trenngliedschließeinheit einstellt, vorzugsweise in Abhängigkeit von den Ausgabesignalen des Sensors. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Trennglied eine Garraumtür zur Abtrennung des Garraums von einer Außenatmosphäre umfaßt, und ein erster Sensor den Öffnungsgrad der Garraumtür erfaßt, wobei einer Bedienperson der Öffnungsgrad der Garraumtür und/oder eine Handlungsanweisung über die Ausgabe- und/oder Anzeigeeinheit angegeben wird bzw. werden, und/oder ein Garprozeß, Kühlprozeß oder Reinigungsprozeß über die Steuer- oder Regeleinheit in Abhängigkeit von dem Öffnungsgrad der Garraumtür geführt wird. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Trennglied ein Luftleitglied zur Abtrennung des Garraums von einem Lüfterraum, in dem die Gebläseeinheit, die Heizeinheit und/oder die Dampferzeugereinheit zumindest teilweise angeordnet ist bzw. sind, umfaßt, und ein zweiter Sensor den Öffnungsgrad des Luftleitgliedes erfaßt, wobei einer Bedienperson der Öffnungsgrad des Luftleitgliedes und/oder eine Handlungsanweisung über die Ausgabe- und/oder Anzeigeeinheit angegeben wird bzw. werden, und/oder ein Garprozeß, Kühlprozeß oder Reinigungsprozeß über die Steuer- oder Regeleinrichtung in Abhängigkeit von dem Öffnungsgrad des Luftleitgliedes geführt wird. Gargerät (1) zum Durchführen eines Verfahrens nach einem der vorangehenden Ansprüche, umfassend zumindest ein Trennglied (7, 10) eines Garraums (3), zumindest eine Gebläseeinheit (5) und/oder zumindest eine Heizeinheit (14) in einem Lüfterraum (5) und zumindest einen berührungslosen Sensor (16, 18), dessen Ausgabesignale sich in Abhängigkeit von den Positionen des Trennglieds (7, 10) relativ zu dem Sensor (16, 18) verändern. Gargerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor (16, 18) ein kapazitiver und/oder induktiver Sensor ist. Gargerät nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest zwei Trennglieder vorgesehen sind, umfassend eine Garraumtür (7) und ein Luftleitglied (10), wobei die Garraumtür (7) zwischen dem Garraum (3) und/oder einem Garraumtürrahmen (17) einerseits und die Außenatmosphäre des Gargeräts (1) andererseits angeordnet ist und ihr ein erster Sensor (16) zugeordnet ist, und das Luftleitglied (10) zwischen dem Garraum (3) und dem Lüfterraum (5) angeordnet ist und ihm ein zweiter Sensor (18) zugeordnet ist. Gargerät nach einem der Ansprüche 8 bis 10, gekennzeichnet durch eine Steuer- oder Regeleinheit in Wirkverbindung mit einer Ausgabe- oder Anzeigeeinheit, der Heizeinheit (14), der Gebläseeinheit (12), einer Dampferzeugereinheit, einer Kühleinheit, einer Reinigungseinheit und/oder einer Trenngliedschließeinheit zum Anleiten einer Bedienperson und/oder zum Führen eines Prozesses im Garraum (3) in Abhängigkeit von Ausgabesignalen zumindest eines der Sensoren (16, 18) Gargerät nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Öffnungsgrad jedes Trenngliedes (7, 10) über die Steuer- oder Regeleinheit, vorzugsweise automatisch über die Trenngliedschließeinheit, einstellbar ist, insbesondere in Abhängigkeit von einem im Garraum (3) ablaufenden Garprozeß, Kühlprozeß oder Reinigungsprozeß.






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