| Dokumentenidentifikation |
DE102006011197A1 13.09.2007 |
| Titel |
Sämaschine |
| Anmelder |
Rabe Agri GmbH, 49152 Bad Essen, DE |
| Erfinder |
Gehrke, Rudolf, Dipl.-Ing., 49152 Bad Essen, DE |
| DE-Anmeldedatum |
10.03.2006 |
| DE-Aktenzeichen |
102006011197 |
| Offenlegungstag |
13.09.2007 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
13.09.2007 |
| IPC-Hauptklasse |
A01C 7/20(2006.01)A, F, I, 20060310, B, H, DE
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| IPC-Nebenklasse |
A01C 5/06(2006.01)A, L, I, 20060310, B, H, DE
A01C 19/04(2006.01)A, L, I, 20060310, B, H, DE
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| Zusammenfassung |
Sämaschine (1) mit einem Rahmen (3), der über Laufräder (20) oder mittels einer Bodenwalze (21) am Boden (22) bagestützt ist, einem Saatgutbehälter (2) mit einer einstellbaren Sävorrichtung (6), die über ein Getriebe (10) mit Getriebeeinstellvorrichtung (11) und Bodenklappen (9) mit Bodenklappeneinstellvorrichtung (13) einstellbar ist, mit am Rahmen (3) in der Höhe schwenkbar angeordneten Säscharen (4), die jeweils mit dem Rahmen (3) über Federelemente (23) verbunden sind, deren Vorspannung einzeln oder mit Hilfe einer zentralen Schardruckeinstellvorrichtung (16) veränderbar ist, wobei in der Arbeitsrichtung (A) der Sämaschine (1) auf der linken Seite das Einstellzentrum (5) angeordnet ist, das mindestens eine Getriebeeinstellvorrichtung (11), eine Bodenklappeneinstellvorrichtung (13) und eine Schardruckeinstellvorrichtung (16) aufweist.
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| Beschreibung[de] |
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Die Erfindung betrifft eine Sämaschine gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
Aus dem Stand der Technik sind zahlreiche Einstellvorrichtungen an
Sämaschinen bekannt. Diese Einstellvorrichtungen, auch Bedienungselemente genannt,
sind an verschiedenen Stellen an der Sämaschine angeordnet. So ist in der Regel
bei Sämaschinen mit einem quer zur Arbeitsrichtung angeordneten Saatgutbehälter
auf der einen Seite die Getriebeeinstellvorrichtung angeordnet und auf der gegenüberliegenden
Seite des Saatgutbehälters ist die Bodenklappeneinstellvorrichtung angeordnet.
Die Schardruckeinstellvorrichtung wird häufig in der Nähe der Dreipunktkuppelvorrichtung
angeordnet.
Eine derartige Sämaschine ist bereits durch DE-OS
2 310 805 bekannt. Bei dieser Sämaschine weist die zentrale Einstellvorrichtung
eine quer zur Arbeitsrichtung angeordnete Welle mit starren Belastungsarmen auf.
Zwischen den Belastungsarmen und den Schararmen sind Druckfedern angeordnet. Die
Verstellung der Federkraft der Druckfedern erfolgt mittels einer Stellschraube,
die über einen Belastungsarm mit der quer verlaufenden Welle verbunden ist.
Eine weitere Einstellvorrichtung für die Schare ist in DE-GM 78 25 061 beschrieben.
Die beschriebene Einstellvorrichtung ist zentral fernbedienbar und mittels Anschläge
ist die gewünschte Federkraft für die Säschare vorwählbar.
Eine Einstellvorrichtung für die Bodenklappen ist aus DE-GM 92
14 315 bekannt. Der Bodenklappenstellhebel ist verdrehfest mit der Bodenklappenwelle
verbunden. Fixiert wird der Bodenklappenstellhebel mittels eines Raststiftes in
einer Lochleiste. Je nach Stellung des Raststiftes in der Lochleiste wird der Abstand
zwischen dem Särad und der Bodenklappe festgelegt.
Aus der Gebrauchsmusterschrift DE
299 07 696 U1 ist eine Getriebeeinstellvorrichtung bekannt. Der Einstellhebel
ist mittels eines Bolzens im Getriebegehäuse verschwenkbar gelagert und mit
der daran angeordneten Einstellvorrichtung wird im Getriebe die Drehzahl der Dosierräder
eingestellt.
Da die genannten Einstellvorrichtungen an verschiedenen Stellen der
Sämaschine angeordnet sind, ist eine derartige Sämaschine nicht sehr bedienerfreundlich.
Nachteilig ist auch, dass die Einstellvorrichtung für den Schardruck im Bereich
der Dreipunktkuppelvorrichtung angeordnet ist, besonders dann, wenn die Sämaschine
mit einem vorlaufenden Bodenbearbeitungsgerät kombiniert wird. Zur Verstellung
der Einstellvorrichtung muss der Bediener dann zwischen das Bodenbearbeitungsgerät
und die Sämaschine treten. Möglicherweie ist der Freiraum zwischen beiden
Geräten so eng, insbesondere bei einer auf dem Bodenbearbeitungsgerät
aufgebauten Sämaschine, dass der Bediener auf das Bodenbearbeitungsgerät
steigen muss, wobei die Unfallgefahr durch Abrutschen steigt.
Besonders nachteilig wirkt sich die Anordnung der Einstellvorrichtung
aus, wenn sich diese an der rechten Seite der Sämaschine befindet. Der Bediener
muss dann entweder um den Schlepper oder um die Sämaschine herumlaufen, weil
er bei modernen Schleppern nur noch auf der linken Seite vom Schlepper absteigen
kann.
Da die Abdrehkurbel für das manuelle Antreiben des Getriebes
vorgesehen ist sowie auch häufig für die Verstellung der Schardruckeinstellvorrichtung,
wird die Abdrehkurbel in der Nähe des Getriebes geparkt. Zur Verstellung des
Schardruckes muss der Bediener dann die Abdrehkurbel aus der Parkposition holen
und zur Schardruckeinstellvorrichtung bringen. Nach dem Einstellvorgang muss die
Abdrehkurbel wieder in die Parkposition gebracht werden. Diese Vorgänge sind
zeitaufwändig und es besteht dabei eine erhebliche Unfallgefahr.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Sämaschine
vorzuschlagen, die die Nachteile des Standes der Technik vermeidet und in vorteilhafter
Weise mindestens die Getriebeeinstellvorrichtung, die Bodenklappeneinstellvorrichtung
und die Schardruckeinstellvorrichtung auf der linken Seite der Sämaschine als
Einstellzentrum aufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß nach den Merkmalen des
Patentanspruches 1 gelöst, wobei die weiteren Patentansprüche in vorteilhafter
Weise ergänzende Lösungen zeigen.
Die erfindungsgemäße Sämaschine weist einen Rahmen
mit einem Saatgutbehälter auf, wobei die Säschare am Rahmen angeordnet
sind. Abgestützt wird die Sämaschine auf dem Boden entweder von einem
Laufrad oder mehreren Laufrädern. Es ist auch möglich, den Rahmen der
Sämaschine derart zu gestalten, dass sich die Sämaschine auf einer Bodenwalze
und/oder einem Bodenbearbeitungsgerät abstützt.
Die für den Betrieb der Sämaschine wichtigsten Einstellvorrichtungen
sind in Arbeitsrichtung auf der linken Seite der Sämaschine angeordnet. Das
vom Laufrad angetriebene Getriebe für die Sävorrichtung weist eine Getriebeeinstellvorrichtung
auf. Mit dem Getriebestellhebel wird die Drehzahl des Särades eingestellt und
somit auch die auszusäende Aussaatmenge pro Flächeneinheit. Die Getriebeeinstellvorrichtung
kann auch derart gestaltet werden, dass die Saatmenge fernbedient veränderlich
ist und die Getriebeeinstellung oder die Aussaatmenge dem Bediener
visuell angezeigt wird.
Die Bodenklappe unter dem Särad der Sävorrichtung dichtet
den Saatgutbehälter zum Särad ab. Die Bodenklappe ist mit der Bodenklappenwelle
drehfest verbunden und die Bodenklappenwelle wiederum mit dem Bodenklappenstellhebel.
Der Bodenklappenstellhebel ist ein Teil der Bodenklappeneinstellvorrichtung. Mit
der Bodenklappeneinstellvorrichtung wird je nach Saatgutkörnung der Spalt zwischen
dem Särad und der Bodenklappe zentral eingestellt. Zum Entleeren des Saatgutbehälters
wird der Spalt zwischen dem Särad und der Bodenklappe so weit vergrößert,
dass das Saatgut aus dem Saatgutbehälter ausläuft.
Mit der Schardruckeinstellvorrichtung wird die Bodeneindringtiefe
der Säschare eingestellt. Je nach Bodenwiderstand und Saatgutart muss die Eindringtiefe
der Säschare eingestellt werden. In der Regel wird der Schardruck mittels einer
Verstellspindel eingestellt. Bei unterschiedlichen Böden mit wechselndem Bodenwiderstand
wird eine fernverstellbare Schardruckeinstellvorrichtung bevorzugt. Zur Verstellung
wird dazu in der Regel ein Linearmotor in Form eines Hydraulikzylinders verwendet.
Es ist aber auch möglich, eine andere Bauart von Linearmotor zu verwenden.
Zur Überwachung der Eindringtiefe des Säschares bzw. der Stellung des
Linearmotors ist eine visuelle Anzeige für den Bediener vorgesehen, so dass
der Bediener die Saatablagetiefe gegebenenfalls vom Schlepper aus korrigieren kann.
Zur vorteilhaften Verbesserung der Sämaschine sind im Einstellzentrum
Ablagemöglichkeiten für die Abdrehkurbel, die Einstellwerkzeuge und die
Aussaathilfsmittel vorgesehen. Zu den Aussaathilfsmitteln gehören Saatreduziereinsätze
für die Säräder zur Aussaat von geringen Aussaatmengen und/oder Wechselräder
für den Antrieb sowie ein Saatmengen-Rechner und/oder eine Wiegeeinrichtung
für die Abdrehprobe.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind den Unteransprüchen,
der Beispielbeschreibung und den Zeichnungen zu entnehmen. Hierzu zeigen die nachfolgenden
Zeichnungen:
1 eine erfindungsgemäße Sämaschine in
einer Teilansicht und in perspektiver Darstellung
2 die Sävorrichtung in vergrößerter
Darstellung und in perspektiver Ansicht
3 eine Sämaschine auf einer Bodenwalze abstützend
in der Seitenansicht
1 stellt eine auf Laufrädern 20 abgestützte
Sämaschine 1 dar. Am Rahmen 3 sind die Säschare
4 nebeneinander beabstandet angeordnet und oberhalb der Säschare
4 ist der Saatgutbehälter 2 mit dem Einstellzentrum
5, dem Getriebe 10 und der Sävorrichtung 6 angeordnet.
Das Einstellzentrum 5 und das Getriebe 10 befinden sich dabei
in Arbeitsrichtung A auf der linken Seite der Sämaschine 1. Am Getriebe
10 ist die Getriebeeinstellvorrichtung 11 mit dem im Getriebe
10 drehbar gelagerten Getriebestellhebel 12 angeordnet. Zur Änderung
der Übersetzung zwischen dem Laufrad 20 und den Särädern
8 wird der Getriebestellhebel 12 verschwenkt und zum Festlegen
einer konstanten Ausbringmenge pro Flächeneinheit wird der Getriebestellhebel
12 in der Getriebeeinstellvorrichtung 11 fixiert. Zum Durchführen
einer Abdrehprobe wird die Abdrehkurbel 24 auf das Getriebe 10
aufgesteckt. Durch das Drehen der Abdrehkurbel 24 mit einer bestimmten
Anzahl an Kurbelumdrehungen und das gleichzeitige Auffangen des Saatgutes unter
den Särädern 8 ermittelt der Bediener die Aussaatmenge für
eine bestimmte Aussaatfläche.
Zur Verstellung des Druckes an den Säscharen 4 wird
mittels der Abdrehkurbel 24 die Verstellspindel 17 der Schardruckeinstellvorrichtung
16 verdreht.
Mit dem Bodenklappenstellhebel 14 der Bodenklappeneinstellvorrichtung
13 wird der Abstand der Bodenklappe 9 zum Särad
8 verändert, wie in 2 dargestellt. Die
mit dem Bodenklappenstellhebel 14 drehfest verbundene Bodenklappenwelle
15 stützt sich im Sägehäuse 7 ab. Zwischen der
elastischen Bodenklappe 9 und der Bodenklappenwelle 15 besteht
ebenfalls eine verdrehfeste Verbindung. Oberhalb der Bodenklappe 9 weist
die Sävorrichtung 6 die Säwelle 29 mit dem Särad
8 auf, wobei die mit dem Getriebe 10 in Verbindung stehende Säwelle
29 im Sägehäuse gelagert ist. Zur Reduzierung der Aussaatmenge
beim Ausbringen von Feinsaatgut weist die Sävorrichtung 6 einen Saatreduziereinsatz
26 auf. Es besteht aber auch die Möglichkeit, das Särad
8 durch ein nicht dargestelltes Särad mit einzeln zu schaltbaren Teilsärädern
zu ersetzen.
Eine weitere Sämaschine 1 zeigt die 3.
Diese Sämaschine 1 stützt sich auf der Bodenwalze 21
ab. Die Säschare 4 drücken dabei mittels Federelemente
23 in den zu bearbeitenden Boden 22. Zum Spannen der Federelemente
23 fährt der Linearmotor 18 der Schardruckeinstellvorrichtung
16 aus. Es besteht auch die Möglichkeit, den Hydraulikzylinder
19 im Stellbereich zu begrenzen sowie diesen durch eine andere Art von
Linearmotor 18 zu ersetzen.
Zur Aufbewahrung der Abdrehkurbel 24 befindet sich am Saatgutbehälter
2 eine Halterung. Auch das Einstellelement 27 zum Justieren des
Abstandes der Bodenklappe 9 zum Särad 8 ist an der linken
Seite des Saatgutbehälters 2 abnehmbar angeordnet. Mit dem vorzugsweise
abnehmbaren und gegen Verschmutzen geschützten Saatmengen-Rechner
28 ermittelt der Bediener die Einstellung des Getriebes 10 für
die auszubringende Saatmenge pro Flächeineinheit. Zur Vereinfachung der Abdrehprobe
besteht die Möglichkeit, ein Zählvorrichtung 30 anzuordnen, welches
die Kurbelumdrehungen am Getriebe 10 zählt und dem Bediener die Anzahl
der Kurbelumdrehungen anzeigt sowie das Ende des Abdrehvorganges akustisch mitteilt.
Die Zählvorrichtung 30 und der Saatmengen-Rechner 28 können
auch Bestandteil einer nicht dargestellten abnehmbaren Bedieneinheit sein, die sowohl
auf dem Schlepper angeordnet sein kann als auch an der Sämaschine (1)
anbringbar ist.
- 1
- Sämaschine
- 2
- Saatgutbehälter
- 3
- Rahmen
- 4
- Säschar
- 5
- Einstellzentrum
- 6
- Sävorrichtung
- 7
- Sägehäuse
- 8
- Särad
- 9
- Bodenklappe
- 10
- Getriebe
- 11
- Getriebeeinstellvorrichtung
- 12
- Getriebestellhebel
- 13
- Bodenklappeneinstellvorrichtung
- 14
- Bodenklappenstellhebel
- 15
- Bodenklappenwelle
- 16
- Schardruckeinstellvorrichtung
- 17
- Verstellspindel
- 18
- Linearmotor
- 19
- Hydraulikzylinder
- 20
- Laufrad
- 21
- Bodenwalze
- 22
- Boden
- 23
- Federelement
- 24
- Abdrehkurbel
- 25
- Halterung
- 26
- Saatreduziereinsatz
- 27
- Einstellelement
- 28
- Saatmengen-Rechner
- 29
- Säwelle
- 30
- Zählvorrichtung
- A
- Arbeitsrichtung
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| Anspruch[de] |
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Sämaschine (1) mit einem Rahmen (3), der über
Laufräder (20) oder mittels einer Bodenwalze (21) am Boden
(22) abgestützt ist, einem Saatgutbehälter (2) mit einer
einstellbaren Sävorrichtung (6), die über ein Getriebe (10)
mit Getriebeeinstellvorrichtung (11) und Bodenklappen (9) mit
Bodenklappeneinstellvorrichtung (13) einstellbar ist, mit am Rahmen (3)
in der Höhe schwenkbar angeordneten Säscharen (4), die jeweils
mit dem Rahmen (3) über Federelemente (23) verbunden sind,
deren Vorspannung einzeln oder mit Hilfe einer zentralen Schardruckeinstellvorrichtung
(16) veränderbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass in der Arbeitsrichtung
(A) der Sämaschine (1) auf der linken Seite das Einstellzentrum (5)
angeordnet ist, das mindestens eine Getriebeeinstellvorrichtung (11), eine
Bodenklappeneinstellvorrichtung (13) und eine Schardruckeinstellvorrichtung
(16) aufweist.
Sämaschine (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die Getriebeeinstellvorrichtung (11), die Bodenklappeneinstellvorrichtung
(13) und die Schardruckeinstellvorrichtung (16) manuell einstellbar
sind.
Sämaschine (1) nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die Getriebeeinstellvorrichtung (11), die Bodenklappeneinstellvorrichtung
(13) und/oder die Schardruckeinstellvorrichtung (16) fernbedienbar
sind.
Sämaschine (1) nach einem oder mehreren der vorgenannten
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Getriebeeinstellvorrichtung (11)
und die Schardruckeinstellvorrichtung (16) einzeln und/oder gemeinsam fernbedienbar
sind.
Sämaschine (1) nach einem oder mehreren der vorgenannten
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdrehkurbel (24) bei
der Nichtbenutzung auf der linken Seite der Sämaschine (1) aufbewahrt
wird.
Sämaschine (1) nach einem oder mehreren der vorgenannten
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass nichtbenutzte Funktionselemente wie
Saatreduziereinsätze (26) und/oder Einstellelemente (27)
auf der linken Seite der Sämaschine (1) aufbewahrt werden.
Sämaschine (1) nach einem oder mehreren der vorgenannten
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der Nähe des Getriebes (10)
ein Saatmengen-Rechner (28) angeordnet ist, der vorzugsweise abnehmbar
gestaltet ist.
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