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Dokumentenidentifikation DE102006049551A1 13.09.2007
Titel Transportwagen
Anmelder Übelacker, Roland, 92536 Pfreimd, DE
Erfinder Übelacker, Roland, 92536 Pfreimd, DE
Vertreter Hannke Bittner & Partner, 93047 Regensburg
DE-Anmeldedatum 20.10.2006
DE-Aktenzeichen 102006049551
Offenlegungstag 13.09.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 13.09.2007
IPC-Hauptklasse B62B 3/00(2006.01)A, F, I, 20061020, B, H, DE
IPC-Nebenklasse B62B 3/04(2006.01)A, L, I, 20061020, B, H, DE   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft einen Transportwagen (1) zum Transport von großflächigen Gegenständen, insbesondere Glas, Holz, Stein, Fenster etc., mit Rollen (3), die an der Unterseite eines Trägers oder Querstreben (2) montiert sind und mit einem Anlehngestell (4), das auf dem Träger angeordnet ist oder die Querstreben verbindet, wobei der Träger eine Aufnahme für den großflächigen Gegenstand aufweist, wobei die Aufnahme in jeder Querstrebe (2) oder im Träger in Form einer nach unten gerichteten Nut (7) ausgebildet ist.

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf einen Transportwagen zum Transport von großflächigen Gegenständen, insbesondere Glas, Holz, Stein, Fenster, etc., mit Rollen, die an der Unterseite von Querstreben montiert sind und mit einem Anlehngestell, das die Querstreben verbindet. Des Weiteren bezieht sich die Erfindung auf einen Transportwagen mit Rollen, die an der Unterseite eines Trägers montiert sind und mit einem Anlehngestell, das auf dem Träger angeordnet ist. Die Erfindung bezieht sich auch auf einen Transportwagen mit mindestens zwei Rollen, die parallel zur Längsrichtung des Laufwagens laufen und die an Seiten einer länglichen Aufnahme angeordnet sind.

Der Transportwagen dient insbesondere dazu, um Glasscheiben mit hohem Gewicht zuverlässig, sicher und schnell auf ebenem Untergrund von einem Standort, beispielsweise dem Standort eines Lastwagens, aus dem die Glasscheiben herausgeladen werden, zu einem zweiten Standort, nämlich beispielsweise dem Einsatzort, beziehungsweise Einbauort für die Glasscheiben, schnell, einfach und sicher zu transportieren.

Bisher sind Transportwagen für Glasscheiben derart konstruiert gewesen, dass eine schräg nach oben verlaufende Abstützwand, an die die Glasscheibe angelehnt wird, auf einer Bodenplatte montiert ist, die im Winkel einen ebenso schräg nach oben verlaufenden zweiten Boden aufweist. Hierdurch wird sichergestellt, dass die Glasscheibe nicht von der zweiten Bodenplatte beziehungsweise Auflegeplatte herunterrutschen kann, während die Glasscheiben auf dem Transportwagen verfahren wird.

Unter derartigen Transportwagen sind in der Regel vier oder mehr Rollen angeordnet, die sich auf die Eckbereiche der Boden- beziehungsweise Grundplatte verteilen. Die Rollen führen dazu, dass der gesamte beladene Transportwagen einen hohen Schwerpunkt aufweist, da die Bodenplatte entsprechend der Höhe der Rollen gegenüber der Straße oder dem Weg, auf welchem der Transportwagen gerollt wird, einen Abstand bis zu ca. 20 cm aufweist.

Bei einer bestimmten Länge und Höhe der Glasscheiben kann ein derartiger Transportwagen nicht mehr verwendet werden, da die Größe eines Gebäudes nur bestimmte Größen von Glasscheiben mit Transportwagen zulässt. Es sind demzufolge einzelne kleine Rollwagen, die lediglich eine sich horizontal erstreckende Auflagefläche aufweisen, verwendet worden, um derartige große Glasscheiben an ihren Enden darauf aufzulegen.

Derartige einzelne Rollwagen weisen den Nachteil auf, dass sie zum einen nur getrennt in ihrer Funktionsweise kontrolliert werden können, da sie nicht miteinander verbunden sind und zum andern die Gefahr des Herunterrutschens der Glasscheiben von den horizontalen relativ kleinen Auflageflächen der Rollwagen besteht.

Zudem sind Transportwagen bekannt, bei denen die Glasscheiben von einer Längsseite her auf Aufnahmen aufgesetzt werden können.

Zudem sind Transportwagen bekannt, die mindestens zwei große Räder aufweisen, die in Längsrichtung des Transportwagens orientiert sind.

Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Transportwagen für große und schwergewichtige Gegenstände, wie Glasscheiben, zur Verfügung zu stellen, der einfach und preiswert aufgebaut ist sowie einen stabilen Transport der Glasscheiben ermöglicht.

Diese Aufgabe wird gemäß den Merkmalen der Patentansprüche 1 und 19 gelöst.

Aufgrund der flächig ausgebildeten Querstreben, die das Gesamtgewicht des Gegenstands aufnehmen, lässt sich ein sehr preiswerter und leichter Aufbau eines Transportwagens realisieren.

Vorteilhafterweise weisen die Querstreben eine Aufnahme für den großflächigen Gegenstand auf. Durch die Ausbildung einer Aufnahme wird die Bauteilzahl reduziert und der Transportwagen kompakter.

Erfindungsgemäß weist ein Transportwagen mit Rollen, die an einer Unterseite eines Trägers oder an Querstreben montiert sind, und mit einem Anlehngestell, das auf dem Träger angeordnet ist oder die Querstreben verbindet, eine Aufnahme auf, die in jeder Querstrebe bzw. im Träger in Form einer nach unten gerichteten Nut ausgebildet ist. Der Schwerpunkt des Transportwagens wird insgesamt somit gesenkt. Dadurch lässt sich ein Transportwagen schaffen, der großflächigere und schwerere Gegenstände im Gegensatz zu einem Transportwagen gemäß dem Stand der Technik mit erhöhter Standfestigkeit des Transportwagens transportieren kann.

Vorteilhafterweise ist die nach unten gerichtete Nut zwischen zwei Rollen – in der Breite des Transportwagens gesehen – angeordnet.

Um einen möglichst kompakten Transportwagen zu realisieren, ist die Nut auf einer Seite jeder Querstrebe hinter einem Bewegungsradius einer Rolle ausgebildet.

Bevorzugt ist die Nut in ihrem unteren Bodenbereich nach vorne bis zur Be- und Entladeseite des Transportwagens schräg ansteigend ausgebildet.

Damit der großflächige Gegenstand einen Halt in der Nut hat, ist zu einer Anlehnfläche des Anlehngestells die Nut in ihrem unteren Bodenbereich im rechten Winkel ausgebildet.

Um einen möglichst leichten und kostengünstigen Transportwagen herzustellen, wird das Anlehngestell mittels Steck- und/oder Schellen bzw. Klemmvorrichtungen aufgebaut.

Der Transportwagen ist mittels Steck- und/oder Schellenvorrichtungen, die in Längsträgerstreben bzw. Längsstreben gesteckt sind, aufgebaut, um den Transportwagen und das Anlehngestell in der Länge variabel auszugestalten und dem Transportwagen leicht zerlegen zu können und somit transportabel zu machen. Außerdem ist der Transportwagen somit leicht und kostengünstig herstellbar. Das Anlehngestell ist somit in wenige Teile zerlegbar.

Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist die Aufnahme jeweils an einem der Enden der Querstreben, insbesondere L-förmig, angeordnet. Dies hat den Vorteil, dass großflächige Gegenstände nicht zwingend angehoben werden müssen, sondern sie können von der Aufnahme des Transportwagens direkt durch ein Einschieben aufgenommen werden. Es versteht sich, dass bei einer solchen Ausführungsform eine Befestigungsvorrichtung am Anlehngestell angebracht sein muss, dass den Gegenstand sicher in der Aufnahme hält und ein Abrutschen aus der Aufnahme verhindert.

Bei einer bevorzugten alternativen Ausführungsform ist die Aufnahme in jeder Querstrebe in der Form einer Nut direkt hinter einem Bewegungsradius einer Rolle ausgebildet. Die Nut erstreckt sich – im Querschnitt gesehen – nach unten innerhalb eines Bodenbereichs. Die Nut kann mit ihrer Unterseite nahezu bis zu der ebenen Rollfläche, auf der der Transportwagen verfahren wird, reichen. Auf diese Weise ist der Schwerpunkt eines beispielsweise mit einem sehr schweren großflächigen Gegenstand, wie einer Glasscheibe von beispielsweise ca. 800 kg und mehr, gegenüber Transportwagen gemäß dem Stand der Technik nach unten versetzt. Der Transportwagen weist somit eine erhöhte Standfestigkeit auf.

Außerdem reduziert sich die Breite des Transportwagens mit einem Anlehngestell, das eine leichte Kippung des Anlehngestells des großflächigen Gegenstands vorsieht. Diese Breite reduziert sich von ca. einem Meter gemäß dem Stand der Technik auf beispielsweise eine Breite von ca. 0,6 Metern. Das Rangieren und Verfahren des Transportwagens durch enge Gebäudebereiche, wie Türen oder Hebebühnen beziehungsweise Liften wird somit vorteilhaft vereinfacht.

Die im Querschnitt betrachtet nach unten geformte Nut des Bodenbereichs zur Aufnahme eines zu transportierenden Gegenstands ist in der bevorzugten Ausführungsform zwischen den vorderen Rädern der einen Längsseite und rückseitigen Rädern auf der anderen Längsseite angeordnet. Alternativ können die vorderseitigen Räder, vorzugsweise zwei in ihrer Anzahl, von der Beladeseite des Transportwagens her betrachtet hinter der Aufnahme angeordnet sein, sodass ein nahes Heranführen der Vorderseite, d. h. der Aufnahmeseite des Transportwagens an die Einsatzstelle, an der der transportierte Gegenstand abgesetzt werden soll, ermöglicht wird. Mittels Saugeinrichtungen kann der Gegenstand am Transportwagen festgehalten werden.

Die im Querschnitt betrachtet nutenförmige Aufnahme der Querstreben weist im Bodenbereich der Nut vom Bodenbereich der Nut her seitlich nach oben verlaufende Verstärkungen, insbesondere Verstärkungsstreben auf. Somit sind eher schwere Gegenstände beispielsweise ca. 1,5 t schwere Gegenstände, wie beispielsweise Glasscheiben möglich. Eine Verformung zwischen Querstrebe und Anlehngestell wird somit deutlich minimiert.

Die Nut ist vorteilhaft in ihrem unteren Bodenbereich nach vorne zur Be- und Entladeseite des Transportwagens schräg ansteigend, im rechten Winkel zu einer Anlegefläche des Anlehngestells ausgebildet. Die Glasscheibe liegt somit bei Anlehnung an das rückwärtige Trägergestell mit ihrer gesamten unteren Bodenfläche auf der Bodenfläche der Nut auf.

Das Anlehngestell weist in Längsrichtung teleskopisch verstellbare Längsstreben bzw. Längsträgerstreben auf. Somit ist der Transportwagen der Länge nach veränderbar. Alternativ kann der Transportwagen mehrteilig, das heißt mit mehr als zwei Querstreben ausgebildet sein. Hierfür bietet das Anlehngestell entsprechende seitliche Strebungen sowie in Längsrichtung teleskopisch verstellbare Längsstreben an.

Auf den Längsstreben sind jeweils Seitenteile des Anlehngestells, vorzugsweise in Dreieckform derart angeordnet, dass eine Anlehnstange mit einer rückseitigen Stange oben zusammenlaufend ausgebildet ist. Die Stangen müssen nicht zwingend an ihrer Spitze im oberen Bereich zusammenlaufen, sondern sie können bereits auf halber Höhe der vorderseitigen, Anlehnstange zusammenlaufend verbunden sein. Hierdurch kann eine Materialersparnis erreicht werden.

Die Längsstangen sind mit in vertikaler Richtung sich erstreckenden die seitenbildenden Seitenstangen mittels Schellen, vorzugsweise Hydraulikschellen verbunden, die ein schnelles und lösbares Zerlegen des gesamten Transportwagens ermöglichen. Die Hydraulikschellen werden mit Schrauben, Splinten oder Schweißverbindungen an den einzelnen Stangen angeordnet. Vorzugsweise sind sämtliche Rahmenelemente aus Edelstahl-, Rund- oder Vierkantstahl aufgebaut. Sie können auch gestanzte Teile aufweisen. Der ganze Transportwagen kann auch aus Aluminium hergestellt sein. Die Querstreben in flächiger Form können durch Biegeumformung mit der nutenförmigen Aufnahme hergestellt worden sein. Die Querstreben können auch als Flacheisen bezeichnet werden.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform kann das Anlehngestelt eine sich in Längsrichtung des Transportwagens erstreckende Schwenkachse aufweisen, um das Anlehngestell bzw. Trägergestell nahezu in die horizontale Ebene zu verschwenken, um hierdurch den eher flächigen Gegenstand auf das Trägergestell abzulegen und anschließend eine Überführung der Glasscheibe in die nahezu aufrechte Position durchzuführen. Dies vereinfacht das Ablegen und Entnehmen des flächigen Gegenstandes, insbesondere einer Glasscheibe, auf und von dem Transportwagen.

Als Rollen für den Transportwagen werden bevorzugt Polyurethanrollen oder Vollgummilaufräder bzw. Rollen verwendet. Alternativ können Lufträder mit vergleichsweise großem Durchmesser verwendet werden, um den Schwerpunkt des gesamten Transportwagens aufgrund der erhöhten Bodenfreiheit des Transportwagens durch die noch weiter nach unten geformte Nut noch weiter herabzusenken.

Die Räder weisen beispielsweise einen Durchmesser von ca. 100 mm auf, und die Nut ist von der Oberseite der flächigen Querstrebe oder sofern eine Bodenplatte verwendet wird ca. 70–80 mm nach unten erstreckend ausgebildet. In diesem Fall kann die Nut zusätzlich unterseitig mit einem zusätzlich komplementär zur Außenform der Nut ausgebildeten Flacheisen ausgestattet sein, um eine Verstärkung im Hauptbelastungsbereich des Transportwagens, nämlich dem Nutbereich, zu erhalten.

Mit einem derartigen Transportwagen können Glasscheiben mit Abmessungen von 6 × 2,20 m oder mehr transportiert werden.

Aufgrund der getrennt voneinander aufgehängten und nicht miteinander verbundenen Räder ist der Transportwagen sehr flexibel hinsichtlich seiner Fahrtrichtung und seiner Drehrichtung. Beispielsweise kann ein derartiger Transportwagen auf der Stelle um einen gedachten Mittelpunkt gedreht werden, ohne dass hierdurch Instabilitätserscheinungen auftreten.

Selbstverständlich sind jede Größe von Kurvenradien, selbst sehr enge Kurvenradien mit einem derartigen Transportwagen fahrbar.

Die Nut weist in ihrem Querschnitt eine Nutenbreite von beispielsweise 6 cm auf, kann jedoch an jede Stärke eines zu transportierenden Gegenstands, wie beispielsweise einer Glasscheibe, angepasst ausgebildet sein.

In der Nut kann gemäß einer bevorzugten Ausführungsform bodenseitig eine Hebevorrichtung vorgesehen sein. Die Hebevorrichtung ermöglicht eine höhenverschiebbare Bodenfläche, die beispielsweise mittels eines hier nicht näher dargestellten Ratschensystems, eines Spindelantriebs, und/oder einer Hydraulik oder dergleichen ausgebildet sein kann und eine nach oben transportierende Unterseite der Glasscheibe entgegen ihrem Eigengewicht heben kann, so dass ein Herausheben der Glasscheibe aus der Nut hierdurch ermöglicht wird.

Die Hebevorrichtung ist beispielsweise als Luft-, Hydraulikkissen oder als Scherenheber oder in Form von Schrägteilen mit Gewinde ausgebildet.

Dies ist insbesondere in Verbindung mit dem in die Horizontale schwenkbaren Anlehngestell als vorteilhaft zu sehen, da bei einem Übergang von der Horizontalen in die aufgestellt Position des Anlehngestells kein unkontrolliertes Herabrutschen der Glasscheiben in die Nut hinein erfolgt.

Die flächigen Querstreben können vorteilhafterweise aus einem Rechteck oder H-, umgekehrten U- oder T-Träger gefertigt sein. Alternativ kann die Nut verschließbar ausgebildet sein.

Außerdem kann ein erfindungsgemäßer Transportwagen zum Transport von großflächigen Gegenständen mit mindestens zwei Rollen, die parallel zur Längsrichtung des Laufwagens laufen und die an zwei Seiten einer länglichen Aufnahme angeordnet sind, ausgebildet sein, wobei zur Aufnahme mindestens zwei weitere, jeweils um eine Achse drehbare Rollen angeordnet sind.

Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und die nachstehend noch zu erläuterten Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen verwendbar sind.

Weitere vorteilhafte Details und Ausführungsformen sind in den 115 deutlich zu entnehmen. Es zeigen:

1 eine Seitenansicht des Transportwagens gemäß einer ersten Ausführungsform,

2 eine perspektivische Ansicht des gesamten Transportwagens,

3a eine Vorderansicht und eine Unteransicht,

3b eine Vorderansicht und eine Unteransicht,

4 eine spezifische Ausgestaltung der die Nut aufweisenden Querstrebe,

5 eine perspektivische Ansicht eines Transportwagens gemäß seiner zweiten Ausführungsform,

6 ein Seitenteil eines Transportwagens gemäß einer dritten Ausführungsform,

7 die perspektivische Ansicht eines Seitenteils,

8 die perspektivische Ansicht eines Seitenteils,

9 eine Querstrebe in perspektivischer Ansicht,

10 eine weitere Querscheibe in perspektivischer Ansicht,

11 die Querstrebe aus 10 mit einer Höhenverstellung,

12 zeigt drei alternative Hebelvorrichtungen,

13 zeigen in perspektivischer und Seitenansicht eine vierte Ausführungsform des Transportwagens,

14 zeigen in perspektivischer und Seitenansicht eine vierte Ausführungsform des Transportwagens,

15 zeigen in perspektivischer und Seitenansicht eine vierte Ausführungsform des Transportwagens,

16 einen Transportwagen mit auslaufender Nut und verstrebten Gittermasten.

Die 1 zeigt in einer Seitenansicht den Längsquerschnitt eines Transportwagens 1 gemäß einer ersten Ausführungsform für flächige Gegenstände. An der Unterseite einer flächigen Querstrebe 2, die auch als Flacheisen ausgebildet sein kann, sind zwei, um eine vertikale Achse drehbare Rollen 3 befestigt.

Ein Anlehngestell 4 bildet – im Längsquerschnitt gesehen – ein rechtwinkliges Dreieck aus. Die rechtwinkligen Schenkel verbinden eine schräge Seite, die eine Anlehnfläche für den zu transportierenden Gegenstand darstellt. Betrachtet man die Seite, auf der der Gegenstand auf den Transportwagen gehoben wird, als Vorderseite, so ist auf der Rückseite zugewandt das Anlehngestell 4 mit einem im Wesentlichen zur Querstrebe 2 senkrechten und somit vertikalen Gestänge aufgebaut. Zur Verbesserung der Stabilität befindet sich ungefähr in Höhe des ersten Drittels des Anlehngestells 4 eine Stützstrebe 5, um das Anlehngestell 4 zwischen der vertikalen und der schrägen Stange zu versteifen. In Längsrichtung umfasst das Anlehngestell 4 zwei rundförmig ausgebildete Längsstreben 6.

Die Querstrebe 2 hat eine in Form einer Nut 7 ausgebildete Vertiefung, die sich nach unten erstreckt und zwischen den Rollen 3 vorgesehen ist. Dabei ist die Nut 7 direkt hinter dem Bewegungsradius der Rolle 3 der Vorderseite angeordnet. Die Nut 7 ist – im Querschnitt gesehen – um einen Anlehnwinkel von ca. 0–45°, bevorzugt ca. 12°, zum Anlehngestell 4 gekippt ausgebildet. Die hintere Seitenfläche der Nut 7 bildet eine Ebene mit den Längsstreben 6, die um ca. 12° zur Vertikalen gekippt ist, damit ein großflächiger Gegenstand in einem leicht gekippten Zustand gehalten werden kann. Ein Boden 8 der Nut 7 ist um denselben Winkel von ca. 12° zur Horizontalen und zur Vorderseite leicht angehoben. Der Boden 8 bildet somit einen rechten Winkel zu einer gekippten Anlehnebene. Zur Erhöhung der Festigkeit der Nut 7 in der Querstrebe 2 erstrecken sich sowohl zur vorderen Seite des Transportwagens 1 als auch zur hinteren Seite Verstärkungsstreben 9, 10 vom Boden 8 der Nut 7 zur vordern und hinteren Längsseite der Querstrebe 2.

Die 2 zeigt in perspektivischer Ansicht eine erste Ausführungsform des Transportwagens 1. Die 2 zeigt den Transportwagen 1, gemäß der Ausführungsform der 1. Die tragenden Querstreben 2, die jeweils zwei Rollen 3 an der Unterseite angeordnet haben, sind durch Längsträgerstreben 11 der Länge nach miteinander verbunden. In Verlängerung der untersten Ecke der Nut 7 in Verlängerung des Bodens 8 bei den Querstreben 2 ist auch eine weitere Längsträgerstrebe 11 vorgesehen. Eine weitere Längsträgerstrebe 11 verbindet die zweite Bodenecke 8 der Nut 7 an jeder Querstrebe 2 jeweils miteinander. Die vordere Fläche der Querstrebe 2 wird jeweils durch eine Längsträgerstrebe 11 verbunden. Ein Flächenstück 12 ist zwischen den Längsträgerstreben 11 ungefähr in der Mitte eingepasst, die eine Verlängerung des Bodens 8 jeweils in den Ecken ausbilden. Zur Verstärkung ist ein Strebenkreuz zwischen den beiden hinteren Längsträgerstreben 11 über den mittleren, längeren Bereich eingepasst. Verstärkungsstreben 10 sind jeweils nur an einer Seite der Querstreben 2 gezeigt. Es versteht sich jedoch, dass an beiden Querstreben spiegelbildlich zur Längsmitte des Transportwagens 1 Verstärkungsstreben vorgesehen sind. Eine Verstärkungsstrebe 10 läuft beabstandet von der Querstrebe 2 von der Längsträgerstrebe 11, die sich an der unteren Bodenecke 8 erstreckt, zur hinteren Fläche der Querstrebe 2.

Am Anlehngestell 4 erstrecken sich die Längsstreben 6 über die seitlichen vertikal angeordneten Stangen des Anlehngestells 4 hinaus.

Die 3a zeigt die Vorderansicht des Transportwagens 1. Vorteil dieser Ansicht ist, dass hieraus deutlich erkennbar ist, dass die Längsträgerstreben 11 längenverstellbar sind. Die Längsträgerstreben 11 können teleskopartig verstellt werden. Entsprechend werden die Längsstreben 6 am Anlehngestell 4 auch der Länge nach verstellt. Die entsprechende Vorrichtung ist hierfür nicht gezeigt. Es versteht sich jedoch, dass die seitlichen, vertikalen Gestänge des Anlehngestells 4 bis jeweils an die Außenenden der Längsstreben 6 bewegt werden können, ohne dass die Längsstreben 6 in ihrer Länge verlängert werden müssen.

Die 3b zeigt den Transportwagen 1 in der Draufsicht. Aus dieser Figur geht hervor, dass der Boden 8 der Nut 7 im Bereich der Längsträgerstreben 11 soweit verlängert ist, soweit die Verstärkungsstreben 9, 10 von der Querstrebe 2 sich von der Längsträgerstrebe 11 jeweils beabstandet erstrecken. Diese Bodenverlängerung 14 ist in derselben Weise wie die Fläche 12 zwischen den Längsträgerstreben 11 eingepasst.

Die 4 zeigt eine Ansicht von unten und in der Seitenansicht die flächige Querstrebe 2. Die flächige Querstrebe 2 ist ungefähr aus einem 8 mm starken Material (Stahl, Edelstahl oder Aluminium) gefertigt. Zur Verstärkung der Nut 7 befinden sich jeweils abstehend 20 mm starke Flanken, die im Aufbau des Transportwagens 1 nach unten stehend an beiden Stirnlängsseiten der Querstrebe 2 angeordnet sind. Mittels den zwei Rippen 15 wird ein Auseinanderbiegen bzw. -brechen der Querstrebe 2 bei Belastung verhindert.

Die 5 zeigt in perspektivischer Ansicht den Transportwagen 1 in einer zweiten, bevorzugten Ausführungsform. Die Querstreben 2 sind mit einer Nut 7 biegeumgeformt. Beidseitig der Nut 7 sind Rippen 15 zur Verstärkung angebracht, wobei die Rippen 15 zur hinteren Längsseite der Querstrebe 2 dreiecksförmig an der Querstrebe 2 befestigt sind und der Längsschenkel an der Querstrebe 2 weggelassen worden ist. Die Querstreben 2 werden jeweils nur durch zwei Längsträgerstreben 11 miteinander verbunden. Am Anlehngestell 4 sind drei Längsstreben 6 zum Anlehnen und der Gesamtstabilität des Transportwagens 1 in Längsrichtung vorgesehen. Die Streben des Anlehngestells 4 in vertikaler oder im Wesentlichen in vertikaler Richtung bestehen jeweils aus Rechteck-Material, während die Längsstreben 6 bzw. Längsträgerstreben 11 aus Rundmaterial hergestellt sind und sich auch teleskopartig verschieben bzw. ausziehen lassen. Die Längsstreben 6 bzw. Längsträgerstreben 11 sind mittels Klemm- bzw. Schellenvorrichtungen 11 jeweils an der Querstrebe 2 oder seitlichen schrägen Streben 18 befestigt. Zusätzlich ist am Transportwagen 1 eine Befestigungsvorrichtung 17 vorgesehen, die höhenverstellbar und an der vorderen Seitenstrebe 18 befestigt ist.

Die 6 zeigt ein Seitenteil mit Querstrebe 2 gemäß einer dritten Ausführungsform. Bei dieser Ausführungsform ist die Aufnahme an der Querstrebe 2 nicht zwischen den Rollen 3 angeordnet, sondern an einem Ende der Querstrebe 2. Die Aufnahme ist auch nicht als Nut 7, sondern als L-förmiges Stück mit Scharnier an einem Ende der Querstrebe 2 befestigt. Die Seitenstreben 18 des Anlehngestells 4 bilden diesmal kein rechtwinkliges Dreieck aus, sondern bilden ein Dreieck mit spitzen Winkeln aus. Eine derartige Ausführung des Transportwagens 1 ist vorteilhaft, um den großflächigen Gegenstand nicht über die Schwelle der Querstrebe 2 heben zu müssen. Der Transportwagen 1 gemäß 6 kann direkt an den Gegenstand angesetzt werden, und der Gegenstand kann dann an das Anlehngestell 4 angelehnt werden.

Die 7 zeigt das Seitenteil gemäß der Ausführungsform nach 6 des Transportwagens 1 zusätzlich mit statisch optimierten Quer- bzw. Stützstreben 5 zwischen den Seitenstreben 18 und der Anlehnstrebe 20. Die Quer- und Stützstreben 5 lassen sich zum Zusammenbau entfernen. Die Anlehnstrebe 20 und die Seitenstrebe 18 sind im Spitzenbereich mittels eines Scharniers verbunden, das für den Transport zusammengeklappt werden kann.

Die 8 zeigt eine weitere alternative Ausführungsform des Transportwagens 1 gemäß der 6 und 7. Gemäß dieser Ausführungsform kann die Querstrebe 2 in der Länge verändert werden hierzu befindet sich ein Langloch in Längsrichtung der Querstrebe 2. Die Querstrebe 2 umfasst zwei Platten, die aufeinander geschraubt sind und von der eine Platte entsprechend am Langloch entlang verschoben werden kann. Auch die Seitenstrebe 18 und die Anlehnstrebe 20 lässt sich entweder teleskopartig mittels Drehgelenken oder mittels eines Kreuzgelenks 22 in der Länge verändern.

Die 9 zeigt die Querstrebe 2 mit der Nut 7 und dem Boden 8 als liegender H-Träger ausgebildet. Die H-Trägerform schafft zumindest im Bereich der Nut 7 die notwendige Steifigkeit der Querstrebe 2.

Die 10 zeigt die Querstrebe 2, die aus einem umgedrehten U-Träger geformt ist. Zur Verlängerung der Querstrebe 2 ist ein überlappendes U-förmiges Teil mit Langloch in der 11 dargestellt. Auch die Breite der Nut 7 ist variabel verstellbar. Bei bestimmten Anwendungen kann es von Vorteil sein, die Nut 7 mittels einer Wendeplatte 23 zu verschließen.

Die 11 zeigt die Querstrebe 2, die, wie in den vorherigen Abbildungen aus einem umgekehrten U-Träger geformt ist, mit einer höhenverstellbaren Nut 7. Die Nut 7 wird mittels eines Scharniers 25 und Umlenkblechen 26 sowie einem Stahlseil 27 oder starrem Gelenk in der Höhe verstellt und ermöglicht somit die Bodenfreiheit des Transportwagens 1 zu verändern ggf. den Schwerpunkt des Transportwagens 1 vorteilhafterweise nach unten zu verschieben.

Die 12 zeigt Hebevorrichtungen 28, die in der Nut 7 vorgesehen sein können, um den zackenförmigen Gegenstand auf das übliche Niveau der Querstrebe 2 zu heben bzw. von dem Gegenstand abzusenken. Als Hebevorrichtungen 26 können pneumatische Kissen bzw. Zylindervorrichtungen vorgesehen sein, die alternativ auch auf Grund einer Hydraulik arbeiten. Denkbar wären auch Scherenheber oder verschiebbare Schrägkeile.

Die 13, 14 und 15 zeigen eine vierte Ausführungsform eines Transportwagens 1 zum Transport von großflächigen Gegenständen. Bei dieser Ausführungsform umfasst die Querstrebe 2 eine längliche V-förmige Schiene mit der ausgebildeten Nut 7 und zwei kurzen waagerechten Schienen bzw. Leisten, die an den Enden der Seitenschenkel der Nut 7 ausgeformt sind. Zumindest zwei große Rollen bzw. Räder 24 sind in Längsrichtung verfahrbar angeordnet. Um den Transportwagen 1 drehen zu können, befinden sich kleinere um eine vertikale Achse rotierbare Lenkrollen 3 entweder an einem Ende der länglichen Schiene oder an beiden Enden, vgl. 15.

Gemäß 15 sind an beiden Enden kleine Rollen 3 angeordnet. Deshalb sind die nur in einer Richtung drehbaren Außenräder ungefähr in der Mitte des Transportwagens 1 an der Schiene jeweils einzeln aufgehängt.

Die 16 zeigt einen Transportwagen 1 gemäß einer fünften besonderen Ausführungsform mit einer auslaufenden Nut 7 und einem mittels Stützstreben 5 verstrebten Anlehngestell 4. Eine solcher Transportwagen 1 bietet vorteilhafterweise eine größere Transportfläche, sowie ein leichteres Be- und Entladen. Bei einer weiter bevorzugten Ausführungsform sind die Längsstreben 6 des Anlehngestells 4 mit Holz oder Blech belegt bzw. beplankt, so dass beispielsweise Fensterrahmen auch quer aufgestellt werden können. Verstärkungsstreben sind zwischen Nut und der flächigen Querstrebe 2 eingezogen. Die Rollen 3 sind, wie bei den oben beschriebenen Ausführungsformen, an den Querstreben 2 befestigt.

Natürlich können die Transportwagen mit verbundenen Querträgern zu einem starren Gesamtrahmen, also insgesamt als starre Struktur, ausgebildet sein.

Im Übrigen wird auf die zeichnerischen Darstellungen für die Erfindung als wesentlich verwiesen. Sämtliche in den Anmeldungsunterlagen offenbarten Merkmale werden als erfindungswesentlich beansprucht, sofern sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind.

1
Transportwagen
2
Flächige Querstrebe
3
Rollen, drehbar
4
Anlehngestell
5
Stützstrebe
6
Längsstreben
7
Nut
8
Boden
9, 10
Verstärkungsstreben
11
Längsträgerstreben
12
Flächenstück
14
Bodenverlängerung
15
Rippen
17
Befestigungsvorrichtung
18
Seitenstrebe (vorn)
20
Anlehnstrebe
22
Kreuzgelenk
23
Wendeplatte
24
Räder
25
Scharnier
26
Umlenkblech
27
Stahlseil
28
Hebevorrichtung


Anspruch[de]
Transportwagen (1) zum Transport von großflächigen Gegenständen, insbesondere Glas, Holz, Stein, Fenster, etc., mit Rollen (3), die an der Unterseite eines Trägers oder Querstreben (2) montiert sind und mit einem Anlehngestell (4), das auf dem Träger angeordnet ist oder die Querstreben verbindet, wobei der Träger eine Aufnahme für den großflächigen Gegenstand aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme in jeder Querstrebe (2) oder im Träger in Form einer nach unten gerichteten Nut (7) ausgebildet ist. Transportwagen (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet dass die nach unten gerichtete Nut zwischen zwei Rollen (3) angeordnet ist. Transportwagen (1) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet dass die Nut (7) auf einer Seite jeder Querstrebe (2) hinter einem Bewegungsradius einer Rolle (3) ausgebildet ist. Transportwagen (1) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet dass die Querstreben (2) im Bereich der Nut (7) seitlich nach oben verlaufende Verstärkungen, insbesondere Verstärkungsstreben (9), aufweisen. Transportwagen (1) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut (7) in ihrem unteren Bodenbereich nach vorne bis zur Be- und Entladeseite des Transportwagens (1) schräg ansteigend ausgebildet ist. Transportwagen (1) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet dass die Nut (7) zu einer Anlehnfläche des Anlehngestells (4) im rechten Winkel ausgebildet ist. Transportwagen (1) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Anlehngestell (4) mittels Steck- und/oder Schellen- bzw. Klemmvorrichtungen (16) aufgebaut ist. Transportwagen (1) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Anlehngestell (4) in Längsrichtung teleskopisch verstellbare Längsstreben (6) bzw. Längsträgerstreben (11) aufweist. Transportwagen (1) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme jeweils an einem der Enden der Querstreben (2), insbesondere L-förmig angeordnet ist. Transportwagen (1) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Anlehnstrebe (20) und eine Seitenstrebe (18) eine Dreieckform für ein Seitenteil des Anlehngestells (4) bilden und im oberen Bereich bzw. im oberen Drittel vorzugsweise auf halber Höhe, zusammenlaufend verbunden sind. Transportwagen (1) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet dass im Wesentlichen sämtliche Elemente des Transportwagens (1) aus Edelstahl oder Aluminium hergestellt sind. Transportwagen (1) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Querstreben (2) aus einem Rechteck-Rohr, einem H-, umgekehrten U- oder T-Träger (13) gefertigt sind. Transportwagen (1) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Anlehngestell (4) eine in Längsrichtung erstreckende Längsachse aufweist, um die das Anlehngestell (4), insbesondere in eine horizontale Ebene, schwenkbar ist. Transportwagen (1) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der Nut (7) variabel einstellbar ist. Transportwagen (1) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut (7) verschließbar ist. Transportwagen (1) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der Nut (7) eine Hebevorrichtung (28) vorgesehen ist. Transportwagen (1) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebevorrichtung (28) als Luft-, Hydraulikkissen oder als Scherenheber oder in Form von Schrägkeilen mit Gewinde ausgebildet ist. Transportwagen (1) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet dass die Rollen (3) aus Polyurethan bzw. Vollgummi hergestellt sind oder alternativ Lufträder mit großem Durchmesser eingesetzt sind. Transportwagen (1) zum Transport von großflächigen Gegenständen, insbesondere Glas, Holz, Stein, Fenster, etc., mit mindestens zwei Rollen, die parallel zur Längsrichtung des Laufwagens laufen und die an zwei Seiten einer länglichen Aufnahme angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass an der Aufnahme mindestens zwei weitere, jeweils um eine Achse drehbare, Rollen angeordnet sind. Transportwagen (1) nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet dass eine Aufnahmehöhe des Anlehngestells (4) verstellbar ist. Transportwagen (1) nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet dass am Anlehngestell (4) eine Befestigungsvorrichtung (17) zur Befestigung des großflächigen Gegenstandes angeordnet ist.






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