1. Gebiet des Gebrauchsmusters
Das gegenwärtige Gebrauchsmuster bezieht sich auf einen verstellbaren
Geländersäulenfuß und noch genauer einen verstellbaren Geländersäulenfuß,
dass verstellbar, bequem und sicher eine Geländersäule in der gewünschten
Höhe halten kann.
2. Beschreibung der Stand der Technik
Mit Bezug auf die 3 und 4,
sind mehrere Geländersäulenfüße (80, 90) in
Abständen ausgebildet, vielleicht an einer einzigen Auflagefläche, z.B.
einer Rampe oder an mehreren Auflageflächen, z.B. den Trittflächen einer
Treppe und jeweils an der Geländersäule (81, 91) gehalten,
die eine Länge und ein Kopfende haben, und mehrere Geländersäulen
(81, 91) sind jeweils in den Geländersäulenfüßen
(80, 90) ausgebildet, um die Geländersäulen (81,
91) jeweils in der gewünschten Höhe zu halten, so dass die Kopfenden
der Geländersäulen (81, 91) genau miteinander ausgerichtet
sind, so dass ein Geländer am Kopfende der Geländersäulen (81,
91) ausgebildet werden kann.
Die erste Ausführungsbeispiel eines konventionellen Geländersäulenfußes
(80) gemäß der Stand der Technik ist sicher auf einer Auflagefläche
montiert, z.B. einer Rampe, einer Trittfläche oder ähnlichem und hat ein
Fuß (802) und eine Abdeckung (801). Der Fuß (802)
ist sicher auf einer Auflagefläche ausgebildet und hat ein Kopf, ein Befestigungsloch
(804) und viele optionale Befestigungselemente. Das Befestigungsloch (804)
ist konzentrisch am Kopf des Fußes (802) ausgebildet, hat eine Innenkante
und hält eine Geländersäule (81), die an der Innenkante
angeschweißt ist. Die Befestigungselemente schließen den Fuß (802)
an die Auflagefläche an. Die Abdeckung (801) ist auf dem Fuß
(802) um die Geländersäule (81) herum ausgebildet und
hat eine Kopf- und Durchbohrung (803). Die Durchbohrung (803)
wird durch den Kopf der Abdeckung (801) ausgebildet, zentriert ausgerichtet
mit dem Befestigungsrohr (804) am Fuß (802) und ist um die
Geländersäule (81) herum befestigt.
Wie auch immer, das Schweißen an die Außenwand der Geländersäule
(81) um die Innenkannte des Befestigungslochs (804) herum, ist
zeitaufwändig und mühsam. Zusätzlich kann die Geländersäule
(81) nicht in die gewünschte Höhe in dem Positionsrohr (80)
justiert werden, wenn die Auflagefläche nach der originalen Montage uneben
wird, so dass mehrere Geländersäulen (81) in verschiedenen Geländersäulenfüße
(80) vielleicht nicht präzise am oberen Ende der Geländersäulen
(81) miteinander ausgerichtet werden, ob die Geländersäulenfüße
(80) an einer oder mehreren Oberflächen befestigt sind.
Ein zweites Ausführungsbeispiel eines konventionellen Geländersäulenfußes
(90) gemäß der Stand der Technik ist veränderbar, ist eine
Druck Montagevorrichtung, ist sicher auf einer Auflagefläche, z.B. einer Rampe,
einer Trittfläche oder ähnliches befestigt und hat eine Fußplatte
(901), ein kegelförmig segmentiertes Rohr (902) und ein Kompressionsring
(903) hat.
Die Fußplatte (901) ist sicher auf einer Auflagefläche
befestigt und hat mehrere optionale Befestigungselemente. Die Befestigungselemente
schließen die Fußplatte (901) zur Auflagefläche an. Das
kegelförmige segmentierte Rohr (902) ist ausgebildet auf und ragt
aus der Fußplatte (901) hervor, läuft nach innen so wie es von
der Fußbodenplatt (901) ausdehnt und hat eine Außenoberfläche,
ein äußeres Gewinde (905) und mehrere Vertiefungen (904).
Das äußere Gewinde (905) ist an der Außenwand des kegelförmig
segmentierten Rohrs (902) ausgebildet. Die Vertiefungen (904)
werden länglich in Abständen durch das kegelförmig segmentierte Rohr
(902) ausgebildet und teilen das kegelförmig segmentierte Rohr (902)
in mehrere belastbare Segmente (906). Der Kompressionsring (903)
ist um das kegelförmig segmentierte Rohr (902) herum befestigt und
hat eine Innenoberfläche und ein Innengewinde. Das Innengewinde ist an der
Innenoberfläche des Kommpressionsrings (903) ausgebildet und schraubt
an das äußere Gewinde (905) auf dem kegelförmig segmentierten
Rohr (902) auf. Wenn der Kompressionsring (903) angezogen wird,
werden die belastbaren Segmente (906) nach innen gepresst und drücken
eine Geländersäule (91), die befestigt in und aus dem kegelförmig
segmentierten Rohr herausragt (902).
Wie auch immer, wenn die Geländersäule (91) in
der gewünschten Höhe positioniert ist, kann das untere Ende der Geländersäule
(91) über die Auflagefläche hängen.
Wenn eine starke axiale Kraft auf die Geländersäule (91)
ausgeübt wird, kann die Geländersäule (91) in den verstellbaren
Fuß (90) rutschen. Folglich können mehrere Geländersäulen
(91), die jeweils in verschiedenen verstellbaren Füßen (90)
gehalten sind, nicht präzise am oberen Ende der Geländersäule (90)
miteinander befestigt sein, ob die verstellbaren Füße (90) an
einer einzelnen Auflagefläche oder mehreren Auflageflächen ausgebildet
sind. Das Hauptziel des gegenwärtigen Gebrauchsmusters ist es, einen verstellbaren
Geländersäulenfuß bereitzustellen und die oben genannten Probleme
abzuschwächen oder zu vermeiden.
Der verstellbare Geländersäulenfuß nach gegenwärtigem
Gebrauchsmuster hat einen Fuß, mindestens eine Einstellscheibe und eine Einstellscheibenhalterung.
Der Fuß hat ein Fußelement und ein Befestigungsrohr, das ausgebildet auf
und hervorgeragt aus dem Fußelement ist. Die mindestens eine Einstellscheibe
ist starr, ist am Befestigungsrohr befestigt und kann in geeigneter Weise eine Geländersäule,
das am Befestigungsrohr befestigt ist, in die passende Höhe einstellen.
Mehrere Geländersäulen, die jeweils an mehreren verstellbaren
Füßen befestigt sind, können positioniert werden, um die oberen Enden
der Geländersäulen miteinander auszurichten, so dass ein Geländer
eben am oberen Enden befestigt werden kann. Des weitere verhindert jede starre Einstellscheibe
vor der Verformung der Geländersäule. Deswegen wird die Geländersäule
sicher im Befestigungsrohr gehalten.
In den Zeichnungen:
1 ist eine Querschnitt-Seitenansicht eines Teilabschnitt
des ersten Ausführungsbeispiels eines verstellbaren Geländersäulenfußes
gemäß dem gegenwärtigen Gebrauchmuster;
2 ist eine Querschnitt-Seitenansicht eines Teilabschnitts
des zweiten Ausführungsbeispiels eines verstellbaren Geländersäulenfußes
gemäß dem gegenwärtigen Gebrauchmuster;
3 ist eine Querschnitt-Seitenansicht eines bequemen
Geländersäulenfußes gemäß der Stand der Technik; und
4 ist eine Seitenansicht eines anderen bequemen Geländersäulenfußes
gemäß der Stand der Technik.
Mit Bezug auf die 1 und 2,
besteht ein verstellbarer Geländersäulenfuß (C, D) gemäß
dem gegenwärtigen Gebrauchmuster aus einem Fuß (10c,
10d), mindestens einer Einstellscheibe (20c, 20d) und
einer Einstellscheibenhalterung (40, 40').
Der Fuß (10c, 10d) ist sicher an der Auflagefläche
befestigt, wie an einer Rampe oder ähnlichem und hat eine Fußplatte (11c,
11d) und ein Befestigungsrohr (12c, 12d).
Die Fußplatte (11c, 11d) ist sicher auf einer
Auflagefläche befestigt und hat eine zentrale Durchbohrung (111c,
111d) und mehrere optionale Befestigungselemente. Die zentrale Durchbohrung
(111c, 111d) ist konzentrisch durch die Fußplatte (11c,
11d) ausgebildet und hat ein Innengewinde. Im ersten Ausführungsbeispiel
des verstellbaren Geländersäulenfußes (c) gemäß dem gegenwärtigen
Gebrauchmusters, ist die zentrale Durchbohrung (111c) kleiner als jede
der mindestens einen Einstellscheibe (20c). Die Befestigungselemente schließen
die Fußplatte (11c, 11d) zu der Auflagefläche sicher
an.
Das Befestigungsrohr (12c, 12d) ist konzentrisch
ausgebildet auf und ragt aus der Fußplatte (11c, 11d) heraus,
hält verstellbar eine Geländersäule (30), die ein unteres
Ende und ein offenes oberes Ende hat, ein Bodenende, eine Außenwand, ein Befestigungsloch
(122), einen optionalen Stellring (125), mehrere optionale Stellschraubenbohrungen
und mehrere optionale Stellschrauben (126).
Das Befestigungsloch (122) ist konzentrisch im Befestigungsrohr
(12c, 12d) ausgebildet, um eine Geländersäule (30)
zu halten, ist mit der zentralen Durchbohrung (111c, 111d) an
der Fußplatte (11c, 11d) verbunden und hat einen Boden, eine
Innenwand und einen optionalen Ansatz (123). In einem zweiten Ausführungsbeispiel
des verstellbaren Geländersäulenfußes (D) gemäß der gegenwärtigen
Erfindung, ist ein Minimum Durchmesser des Befestigungslochs (122) kleiner
als die zentrale Durchbohrung (111d). Der Ansatz (123) ist an
der Innenwand ausgebildet, so dass das Befestigungsloch (122) unterhalb
des Ansatzes (123) größer ist.
Der Stellring (125) ist um die Geländersäule (30),
nahe dem unterem Ende der Geländersäule (30), herum befestigt
und grenzt am Ansatz (123) an, um die Geländersäule (30)
vor dem Herausziehen aus dem Befestigungsloch (122) zu bewahren.
Die Stellschraubenbohrungen (124) sind durch die Außenwand
des Befestigungsrohrs (12c, 12d) ausgebildet und mit dem Befestigungsloch
(122) ausgerichtet und jedes Stellschraubenloch (124) hat ein
Innengewinde.
Die Stellschrauben (126) schrauben jeweils in die Stellschraubenlöcher
(124) und strecken in das Befestigungsloch (122) aus, um eine
Geländersäule (30) im Befestigungsrohr (12c,
12d) dagegen zu pressen und sicher zu halten.
Mindestens ein Einstellscheibe (20c, 20d) ist verschiebbar
im unterem Ende des Befestigungsrohrs (12c, 12d) befestigt, um
eine Geländersäule (30) im Befestigungsrohr (12c,
12d) in einer gewünschten Position zu halten. Jede Einstellscheibe
(20c, 20d) ist starr und hat eine Dicke und eine optional zentrale
Durchbohrung (201c). Die Dicken der Einstellscheiben (20c,
20d) sind verschieden, so dass die Position der Geländersäule
(30) durch die Wahl der Einstellscheibe (20d, 20d) mit
verschiedenen Dicken, eingestellt werden kann. Die zentrale Durchbohrung (201c)
geht koaxial durch die Einstellscheibe (20c) und wird mit der zentralen
Durchbohrung (111c) an der Fußplatte (11c) ausgerichtet.
Die Einstellscheibenhalterung (40, 40') hält
mindestens eine Einstellscheibe (20c, 20d) am Unten
des Befestigungslochs (122). In dem ersten Ausführungsbeispiel des
verstellbaren Geländersäulenfußes (C), ist die Einstellscheibenhalterung
(40) ein Bolzen, passt durch die zentrale Durchbohrung (201c)
in mindestens einen Einstellscheibe (20c) durch und schraubt in das Innengewinde
in der zentralen Durchbohrung (111c) in der Fußplatte (11c)
hinein.
In dem zweiten Ausführungsbeispiel des verstellbaren Geländersäulenfußes
(D), ist die Einstellscheibehalterung (40') ein Gewindestopfen, schraubt
in das Innengewinde in der zentralen Durchbohrung (111d) der Fußplatte
(11d) von Unten hinein und hat ein äußeres Ende, eine Werkzeugkerbe
(25) und ein optionales Schlüsselloch (26). Die Werkzeugkerbe
(25) ist am äußerem Ende ausgebildet, um einem Werkzeug zu ermöglichen
in die Werkzeugkerbe (25) hinein gesteckt zu werden, den Gewindestopfen
zu schrauben oder abzuschrauben. Das Schlüsselloch (26) ist konzentrisch
am äußerem Ende des Gewindestopfens ausgebildet, um einem Schlüssel
oder ähnlichem Werkzeug zu ermöglichen, den Gewindestopfen zu schrauben
oder abzuschrauben.
Obwohl viele Eigenschaften und Vorteile der gegenwärtigen Erfindung
in der vorangehenden Beschreibung dargelegt worden sind, zusammen mit den Details
der Struktur und Funktion der Erfindung, ist die Offenbarung nur illustrativ und
Änderungen können im Detail, insbesondere im Bereich der Form, Größe
und Gestaltung der Teile innerhalb der Erfindungsideen, im vollem Umfang, die in
der breiten allgemeinen Bedeutung der Fachbegriffe, die in beigefügten Ansprüchen
ausgedrückt werden, gemacht werden.