Die vorliegende Erfindung betrifft Aluminiumlegierungsschmiedematerial
der A-2000er-Reihen (anschließend wird Aluminium nur als Al bezeichnet), und
insbesondere ein Al-Legierungsschmiedematerial mit einer ausgezeichneten Hochtemperaturermüdungsfestigkeit
und anderen ausgezeichneten Hochtemperatureigenschaften (Wärmebeständigkeit
und Hochtemperaturfestigkeit).
Al-Legierungsschmiedematerialien mit ausgezeichneten Hochtemperatureigenschaften
werden in Materialien für Luft- und Raumfahrtausrüstungen, wie Raketen
und Flugzeuge; Materialien für Transportausrüstungen, wie Schienenfahrzeuge,
Kraftfahrzeuge und Schiffe; oder Materialien für Maschinenteile, wie Motorenteile
und Kompressoren; speziell in Teilen, die aus Al-Legierung hergestellt sind, welche
bei Betriebsbedingungen von besonders hohen Temperaturen, die 100°C übersteigen,
eingesetzt werden, wie in Drehrotoren und Propellern oder Kolben, verwendet. Die
Hochtemperatureigenschaften schließen hier Kriechbeständigkeit und eine
Hochtemperaturfestigkeit unter hohen Temperaturen ein.
Üblicherweise wurden die Al-Legierungen der 2000er-Reihen von
AA-Standard oder JIS-Standard (nachstehend als 2000er-Reihen bezeichnet) für
diese so genannten wärmebeständigen Al-Legierungsschmiedematerialien verwendet.
Diese Art von Al-Legierung schließt 2219, 2618, usw. ein. Jedoch die längere
Anwendung bei hohen Temperaturen über 120°C ergibt auffällige Festigkeitsverminderung
in diesen Aluminiumlegierungen der 2000er-Reihen. Um eine Kriecheigenschaft und
eine Hochtemperaturfestigkeit bei Betriebsbedingungen bei hohen, 120°C übersteigenden
Temperaturen zu verbessern, wurde aus diesem Grund in den letzten Jahren 2219-Al-Legierung,
die 0,3 % Mg einschließt, zugesetzt; das heißt, 2519-Al-Legierung (Al
/6,1 Cu; 0,3 Mn; 0,15 Zr; 0,1 V) wurde entwickelt. Zusätzlich wurde auch 2519(Ag)-Al-Legierung
entwickelt, worin Ag in 2519-Al-Legierung zugesetzt wird. Und viele Al-Legierungen
in Beziehung zu diesen 2519-Al-Legierungen und 2519(Ag)-Al-Legierungen wurden auch
vorgeschlagen (siehe beispielsweise JP-A-Nr. 1987-112748 und US-Pat. Nr. 4610733).
Die Erfinder haben auch wärmebeständige Al-Legierungen vorgeschlagen,
die die Garantie von verbesserten Hochtemperatureigenschaften mit ausreichender
Reproduzierbarkeit ermöglichen. Dies schließt nachstehenden Inhalt ein:
eine mittlere Größe der &thgr;' Phase wird als nicht mehr als 120 nm
eingestellt, und ein mittleres Intervall zwischen den Ausscheidungen in der &thgr;'
Phase wird als nicht mehr als 100 nm eingestellt und eine mittlere Größe
der &OHgr; Phase wird als nicht mehr als 100 nm eingestellt, und ein mittleres
Intervall zwischen den Ausscheidungen in der &OHgr; Phase wird als nicht mehr als
150 nm eingestellt, wobei in der &thgr;' Phase und/oder &OHgr; Phase einer wärmebeständigen
Al-Legierung Cu: 1,5–7,0 % und Mg: 0,01–2,0 % enthalten sind, und
weiterhin selektiv Ag: 0,05–0,7 % (siehe JP-A-Nr. 1999-302764, und 93 enthalten
ist. Herbsttagung-Vortragsentwurf des Japanischen Instituts für Leichtmetalle
(eingereicht am 20. Januar 1997, Seiten 233–234)).
Weiterhin haben Anwendungsteile, für die Hochtemperatureigenschaften
gefordert werden, grundsätzlich Formen von einer dicken zylindrischen Form
und eine komplizierte Form mit vielen Schneiden darum. Aus diesem Grund werden,
wenn diese Teile durch Al-Legierung hergestellt werden, Barren bzw. Rohlinge mit
einer Form des Hauptteils von Al-Legierung (massiv) heiß geschmiedet (Kaltschmieden
nach Heißschmieden ist auch eingeschlossen) und dann wird erhaltenes geschmiedetes
Material durch Schneiden verarbeitet, um Zielteile zu ergeben. Und, da diese Anwendungsteile
zwischen engem Raum oder Spielraum bei hohen Geschwindigkeiten gleiten oder rotieren,
sind hohe Genauigkeit der Abmessungen und hohe Glätte für dieselben sehr
erforderlich.
Um deshalb Hochtemperatureigenschaften für wärmebeständige
Al-Legierungs-Schmiedematerialien für Hochgeschwindigkeitsbewegungsteile und
Maschinenverarbeitbarkeit beim Schneiden von Hochgeschwindigkeitsbewegungsteilen
zu garantieren, schlagen die Erfinder vor: Mikrostrukturen nach Lösungswärmebehandlung
von Al-Legierungs-Schmiedematerialien haben &thgr;' Phase und/oder &OHgr; Phase;
und ein Kristallkorndurchmesser ist von isometrisch rekristallisierten Teilchen
von nicht mehr als 500 &mgr;m (siehe JP-A-Nr. 2000-119786).
Selbst wenn Al-Legierungs-Schmiedematerialien, die in Hochtemperatureigenschaften
ausgezeichnet sind, durch solche Technik in der Metallurgie entwickelt werden, können
Verfahren zum künstlichen Altern unter Härtung bei hohen Temperaturen,
die nach einer Lösungswärmebehandlung und Härtungsverarbeiten in
Al-Legierungs-Schmiedematerialien ausgeführt werden, die manchmal ausgeführt
werden, die Festigkeit jedoch eigentlich nicht verbessern, und es kann die Festigkeit
nach künstlichem Altern unter Härtungsverarbeiten, das für diese
Art von Al-Legierungs-Schmiedematerialien (wärmebeständige Al-Legierungs-Schmiedematerialien)
und auch für eine Hochtemperaturermüdungsfestigkeit erforderlich ist,
senken. Die vorliegende Erfindung erfolgte unter Beachtung einer
solchen Situation und einer ihrer Zwecke ist die Bereitstellung von Al-Legierungs-Schmiedematerialien,
die nicht nur Hochtemperatureigenschaften, wie Wärmebeständigkeit und
Hochtemperaturfestigkeitsbelastung, sondern auch eine ausgezeichnete Hochtemperaturermüdungsfestigkeit
aufweisen.
Ein wichtiger Aspekt von einem Aluminiumlegierungsschmiedematerial
der vorliegenden Erfindung, um den Zweck zu erreichen, ist es, dass das Material
einschließt, Cu: 4,0–7,0 %; Mg: 0,2–0,4 %; Ag: 0,05–0,7
%; V: 0,05 %–0,15 %, wobei eine Verteilungsdichte von Ausscheidungen auf
Al-V-Basis in der Struktur des Schmiedematerials nicht weniger als 1,5 Stück/&mgr;m3
beträgt, und wobei die Kristallkorngröße des Aluminiumlegierungsschmiedematerial
äquiaxial ist und der mittlere Korndurchmesser in einem Bereich von 10–500
&mgr;m liegt.
Um außerdem in erfindungsgemäßen Aluminiumlegierungsschmiedematerialien
eine Verteilungsdichte von Ausscheidungen auf Al-V-Basis in der Struktur des Schmiedematerials
auf nicht weniger als 1,5 Stück/&mgr;m3 einzustellen, wird ein
Aluminiumlegierungsgießmaterial, einschließlich Cu: 4,0–7,0 %;
Mg: 0,2–0,4 %; Ag: 0,05–0,7 %; V: 0,05 %–0,15 %, nach homogenisierter
Wärmebehandlung bei einer Temperatur von 500–535°C für nicht
weniger als 15 Stunden, vorzugsweise bei einer Temperatur von 280–430°C,
heiß geschmiedet und anschließend wird Lösungswärmebehandlung
bei einer Temperatur von 510–545°C ausgeführt, um ein Härtungsverarbeiten
zu ergeben.
Außerdem geben alle %-Wiedergaben von einem Legierungselementinhalt
ein Masse-% wieder. Nebenbei wird die Definition der Verteilungsdichte von Ausscheidungen
auf Al-V-Basis in der Struktur des vorstehend erwähnten Schmiedematerials für
thermisch veredelte Aluminiumlegierungsschmiedematerialien ausgewiesen.
Die Erfinder beantragten bereits, als eine Anmeldung für die
Japanische Patentanmeldung Nr. 2003-90660, ein Patent als Schmiedematerial-Erfindung,
welches V als Legierungselement einschließt, um Hochtemperatureigenschaften,
wie Wärmebeständigkeit und Hochtemperaturfestigkeit, von Aluminiumlegierungsschmiedematerialien
zu verbessern. Jedoch haben die Erfinder gefunden, dass nur eine geringe Menge an
Verbindungen auf Al-V-Basis erhalten werden könnte, die in Schmiedematerialstrukturen
ausgeschieden sind, die tatsächlich unter einigen Herstellungsbedingungen hergestellt
wurden, auch wenn eine im Wesentlichen ausreichende Menge an V als Legierungselement
eingeschlossen war, und folglich hatte die Verbesserung, insbesondere in der Hochtemperaturermüdungsfestigkeit,
eine Grenze in den Hochtemperatureigenschaften. Tatsächlich zeigt eine Hochtemperaturermüdungsfestigkeit,
die durch die vorstehend erwähnte Japanische Patentanmeldung Nr. 2003-90660
ausgewiesen ist, eine Anzahl von (3 – 6) × 106 -mal [wiederge-geben
auch als (3 – 6)e6] von Bruchwiederholungen in dem Dreh-Biege-Ermüdungstest
(unter Bedingungen von maximaler Belastung 130 MPa und einem Spannungsverhältnis
von 1, und 150°C).
Andererseits wird in der vorliegenden Erfindung eine Verbindung auf
Al-V-Basis in einer Schmiedematerialstruktur ausgeschieden, sodass eingeschlossenes
V einer ausreichenden Menge (Zahl) genügt, um die Hochtemperaturermüdungsfestigkeit
zu erhöhen. Im Ergebnis wird eine Hochtemperaturermüdungsfestigkeit auffällig
verbessert, verglichen mit einem Schmiedematerial, einschließlich vergleichsweise
kleiner Menge an Verbindung auf Al-V-Basis, die in einer Struktur des Schmiedematerials
ausgeschieden wurde, neben einem ähnlichen Gehalt an V.
(Verteilungsdichte von Ausscheidung auf Al-V-Basis)
Um in der vorliegenden Erfindung ein Schmiedematerial mit nicht nur
ausgezeichneten Hochtemperatureigenschaften, wie Wärmebeständigkeit und
Hochtemperaturfestigkeit, sondern ausgezeichnete Hochtemperaturermüdungsfestigkeit
zu erhalten, wird eine Verteilungsdichte von Ausscheidung auf Al-V-Basis in der
Struktur des Schmiedematerials auf nicht weniger als 1,5 Stück &mgr;m3
eingestellt. Eine Verteilungsdichte von Ausscheidung auf Al-V-Basis von weniger
als 1,5 Stück/&mgr;m3 kann die Hochtemperaturermüdungsfestigkeit
nicht auffällig verbessern.
Um die Hochtemperaturermüdungsfestigkeit eines Aluminiumlegierungsschmiedematerials
zu sichern, ist es bevorzugt, dass die Verteilungsdichtedefinition von solcher Ausscheidung
auf Al-V-Basis über die Gesamtheit der Schmiedematerialstruktur oder mindestens
in einem geschmiedeten Materialbereich, der eine Hochtemperaturermüdungsfestigkeit
erfordert, genügen kann.
Beobachtung, unter Verwendung eines Transmissions-Elektronen-Mikroskops
(TEM) mit 10000-facher Vergrößerung für die Schmiedematerialstruktur,
nach Thermoraffinierungsverarbeiten (Wärmebehandlung), die später erwähnt
wird, kann die Verteilungsdichte von Ausscheidung auf Al-V-Basis ergeben. Das heißt,
die vorstehend erwähnte Beobachtung für eine Vielzahl von Bereichen über
die Gesamtheit der Strukturen von jedem Bereich des Schmiedematerials oder für
den Schmiedematerialbereich, der mindestens Hochtemperaturermüdungsfestigkeit
erfordert, ergibt eine Vielzahl von Ausscheidungen auf Al-V-Basis innerhalb eines
mikroskopischen Gebiets (dispergiertes Korn), das in eine Zahl pro &mgr;m3
umgewandelt werden kann. Obwohl die Verteilungsdichtemessung von der Ausscheidung
auf Al-V-bei einem Punkt des Schmiedematerialbereichs, der besonders eine Hochtemperaturermüdungsfestigkeit
erfordert, um Reproduzierbarkeit zu genügen, Basis ausgeführt werden kann,
ist die Messung in zwei oder mehreren Punkten bevorzugt. In der Messung in zwei
oder mehreren Punkten werden die Verteilungsdichten von Ausscheidungen auf Al-V-Basis
natürlich durch einen Mittelwert von gemessenen Werten einer Vielzahl von Messpunkten
ausgedrückt.
Zusätzlich wird visuelle Beobachtung, die auf einer Formeigenschaft
von dispergierten Körnern in einer Struktur (Ausscheidung) usw. beruht, Differenzierung
zwischen einer Ausscheidung auf Al-V-Basis und anderer Ausscheidung in der Beobachtung
ermöglichen, unter Verwendung des vorstehend erwähnten Transmissions-Elektronen-Mikroskops
mit 10000-facher Vergrößerung. Jedoch kann herausgefunden werden, dass
Elemente und die Mengen der Elemente (im Fall von Ausscheidung auf Al-V-Basis des
Elements von V), die die Ausscheidungen in der Schmiedematerialstruktur ausmachen
unter Verwendung von EPMA (Röntgenstrahl-Mikroanalyse) für höhere
Genauigkeit von anderen Ausscheidungen unterschieden werden können.
(Verbesserung des Verfahrens für die Verteilungsdichte von Ausscheidung
auf Al-V-Basis)
Um V auszuscheiden, das als Legierungselement in einer Schmiedematerialstruktur,
wie der vorliegenden Erfindung, eingeschlossen ist, sodass nicht weniger als 1,5
Stück &mgr;m3 Verteilungsdichte der Ausscheidung auf Al-V-Basis
erhalten werden können, wird längere homogenisierte Wärmebehandlung
gefordert, um Gießmaterialien zu ergeben, die eine erfindungsgemäße
Komponentenzusammensetzung, einschließlich V, umfassen. Das heißt, eine
längere homogenisierte Wärmebehandlung bei Temperaturen von 500–535°C
für nicht weniger als 15 Stunden wird gefordert.
Gewöhnlich wird eine homogenisierte Wärmebehandlung für
diese Art von Gießmaterial bei Temperaturen von 500–535°C für
weniger als 15 Stunden beim Maximum und in vielen Fällen für eine Verarbeitungszeit
von etwa 8 Stunden ausgeführt. Auch homogenisierte Wärmebehandlungsbedingungen
für einen solchen kurzen Zeitraum ermöglichen Homogenisierung des Gießmaterials
selbst. Jedoch hat V eine sehr langsame Diffusionsrate, verglichen mit anderen Elementen.
Deshalb behält unter solchen Kurzzeit homogenisierten Wärmebehandlungsbedingungen
V, eingeschlossen als Legierungselement, einen Zustand von fester Lösung während
der homogenisierten Wärmebehandlung bei, was Ausscheidungen verhindert, um
eine tatsächliche Masse zu ergeben, die ausreichend ist, um die Hochtemperaturermüdungsfestigkeit
deutlich zu verbessern, wie einer Verbindung auf Al-V-Basis; das heißt, um
nicht weniger als 1,5 Stück/&mgr;m3 Verteilungsdichte der Ausscheidung
auf Al-V-Basis in der Struktur des Schmiedematerials zu ergeben.
(Herstellungsverfahren für Al-Legierungsschmiedematerial)
Eine Beschreibung über das Herstellungsverfahren des erfindungsgemäßen
Schmiedematerials wird nachstehend angegeben. Die Herstellungsbedingungen und das
Herstellungsverfahren für ein erfindungsgemäßes Al-Legierungsschmiedematerial
sind grundsätzlich die gleichen wie übliche Verfahren, ausgenommen für
einen Zeitraum der vorstehend erwähnten homogenisierten Wärmebehandlung.
In anderen Worten, ist es auch ein Vorteil der vorliegenden Erfindung, eine starke
Modifizierung der Herstellungsbedingungen oder Herstellungsverfahren für ein
Al-Legierungsschmiedematerial zu vermeiden.
Beim Gießen wird ein Al-Legierungsschmelzmetall geschmolzen,
innerhalb eines Komponentenbereichs der vorliegenden Erfindung eingestellt, und
wird zur Herstellung von Barren bzw. Rohlingen unter Anwendung von gewöhnlich
Schmelzgießverfahren, ausgewählt in geeigneter Weise, wie ein kontinuierliches
Gießwalzverfahren und ein halbkontinuierliches Gießverfahren (direktes
Abschreckungsgießverfahren), gegossen.
Bei Temperaturen von 280–430°C wird Heißschmieden
der Rohlinge nach der vorstehend erwähnten, längeren homogenisierten Wärmebehandlung
ausgeführt, um ein Al-Legierungsschmiedematerial herzustellen. Zusätzlich
können als Materialien zum Schmieden, Extrudieren oder walzverarbeiteten Rohlingen
extrudierte Materialien und gewalzte Materialien verwendet werden. Temperaturen
von weniger als 500°C in der vorstehend erwähnten homogenisierten Wärmebehandlung
können keine feste Lösung von kristallisiertem Gegenstand
von einem Rohling hier ergeben, liefern jedoch unzureichende Homogenisierung. Andererseits
erhöhen Temperaturen, die 535°C der vorstehend erwähnten homogenisierten
Wärmebehandlung übersteigen, eine Möglichkeit der Erzeugung von Bränden.
Deshalb wird eine Temperatur der vorstehend erwähnten homogenisierten Wärmebehandlung
in einen Bereich von 500–535°C eingestellt.
Temperaturbedingungen zum Heißschmieden sind wichtig für
das Herstellen eines Al-Legierungsschmiedematerials mit ausreichender Reproduzierbarkeit
gemäß vorgesehenen Hochtemperatureigenschaften. Üblicherweise wurden
gut bekannte Schmiedeverfahren, wie freies Schmieden und Formschmieden (Streckschmieden),
in geeigneter Weise unabhängig oder in Kombination, angepasst, und eine Heißschmiedetemperatur
wurde auf etwa 380–430°C eingestellt, um eine Mikrostruktur mit einem
äquiaxialen Kristallkorn nach Lösungsbehandlung des Al-Legierungsschmiedematerials
zu erhalten, weil es eine Erkenntnis gab, dass Nieder-Heißschmiedetemperaturen
in der Regel lokal gemischte Teilchen in der Struktur des Al-Legierungsschmiedematerials
bereitstellen, was zur Verschlechterung der Hochtemperatureigenschaften führt.
An diesem Punkt werden in der vorliegenden Erfindung die Heißschmiedetemperaturen
vorzugsweise in einem Bereich von 280–430°C eingestellt, das heißt,
unterhalb der Rekristallisationstemperaturen. Heißschmiedetemperaturen, die
430°C übersteigen, bilden leicht grobe Körner in Al-Legierungsschmiedematerialien
innerhalb eines Bereichs von Komponenten der vorliegenden Erfindung, was die Hochtemperatureigenschaften
der Al-Legierungsschmiedematerialien verschlechtert und das Herstellen von Al-Legierungsschmiedematerialien
mit ausgezeichneten Hochtemperatureigenschaften unmöglich macht. Andererseits
ergeben Heißschmiedetemperaturen von weniger als 280°C in der Regel einen
Riss mit der Heißschmiedezeit und machen das Schmiedeverarbeiten selbst schwierig.
Auch wenn die Temperaturen des Heißschmiedens in einem Bereich
von 280–430°C in der vorliegenden Erfindung eingestellt werden, ergibt
in einem Al-Legierungsschmiedematerial ein Bereich von Komponenten der vorliegenden
Erfindung geeignete Lösungsbehandlung und Härtungsverarbeiten, äquiaxiales
Kristallkorn bis Mikrostrukturen nach thermischem Raffinieren des Al-Legierungsschmiedematerials
und ergeben keine gemischten Körner.
Außerdem werden die Mikrostrukturen der Al-Legierungsschmiedematerialien
durch ein Schmiedeverhältnis bei dem Heißschmieden beeinflusst. Um deshalb
äquiaxiales Kristallkorn in den Mikrostrukturen zu erhalten, wird vorzugsweise
ein geeignetes Schmiedeverhältnis für das Heißschmieden von nicht
weniger als 1,5 in den Al-Legierungsschmiedematerialien eingestellt. Schmiedeverhältnisse
von weniger als 1,5 stellen leicht gemischte Körner für Strukturen der
Al-Legierungsschmiedematerialien bereit. Bevorzugter wird Schmieden nicht nur in
einer Richtung ausgeführt, jedoch mindestens in zwei verschiedenen Richtungen
und Schmiedeverhältnisse in jeder Richtung werden auf nicht weniger als 1,5
eingestellt.
Nun wird Lösungsbehandlung und Härtungsverarbeiten beschrieben.
Das Verarbeiten wird vorzugsweise innerhalb Bedingungen, die in JIS H 4140, AMS-N-6088,
usw. angegeben werden, ausgeführt, um lösliche intermetallische Verbindungen
zu festen Lösungen erneut zu überführen und wiederholte Ausscheidung
während des Kühlens so viel wie möglich in dieser Lösungsbehandlung
und im Härtungsverarbeiten zu unterdrücken. Auch wenn die Wärmebehandlung,
bezogen auf Standards von AMS-H-6088 usw., ausgeführt wird, wenn Lösungsbehandlungstemperaturen
zu hoch sind, wird sich Brennen ergeben, das auffällig die mechanischen Eigenschaften
verschlechtern wird. Und Lösungsbehandlungstemperaturen von nicht mehr als
den minimalen Temperaturen können eine Festigkeit von nicht weniger als 400
MPa bei Raumtemperaturen nach künstlichem Altern unter Härtungsverarbeiten
bereitstellen und auch die Lösungsbehandlung selbst schwierig machen. Deshalb
wird ein Maximum der Lösungsbehandlungstemperatur bei 545°C eingestellt
und ein Minimum bei 510°C eingestellt.
In Anwendungen, wie kleinen Teilen, Kolben mit Durchmessern bis etwa
100 mm, und in Produkten, worin eine vergleichsweise große verbleibende Belastung
keine Probleme beim Verarbeiten durch Schneiden bzw. Drehen, usw. verursacht, wird
künstliches Altern unter Härtungsverarbeiten vorzugsweise nach einer Lösungsbehandlung
und einem Härtungsverarbeiten ausgeführt, um thermisch veredelte T6-Materialien
zu erhalten. Um in diesem Fall Hochfestigkeitseigenschaften und Hochtemperatureigenschaften
zu erhalten, auch wenn verbleibende Belastungen vergleichsweise größer
werden, ist es erwünscht, dass Härtungstemperaturen nicht mehr als 40°C
betragen. Wenn die Härtungstemperaturen hoch sind, ist es schwierig, die Festigkeit
bei Raumtemperaturen nach künstlichem Altern unter Härtungsverarbeiten
als nicht weniger als 400 MPa einzustellen.
Andererseits wird bei Produkten mit größeren Abmessungen,
wie Rotoren, eine stark verbleibende Belastung, die 10 kgf/mm2
in der Produktoberfläche übersteigt, erzeugt, da Kühlraten in einer
Produktoberfläche und in einer zentralen Fläche während eines Härtungsverarbeitens
sehr unterschiedliche Werte zueinander aufweisen. Die Erzeugung von einer solchen
hohen verbleibenden Belastung stellt starke Störung während der Schneidezeit
des Produkts bereit, und macht genaues Schneiden sehr schwierig, und schlimmstenfalls
wird Bruch durch Risse, die durch die Restspannung usw. verursacht werden, manchmal
während des Schneideverarbeitens erzeugt. Auch wenn Bruch durch Risse usw.
beim Schneideverarbeiten nicht entsteht, verbreiten sich bei der Verwendung über
einen langen Zeitraum des Produkts leicht Risse und wachsen aus intermetallischen
Verbindungen, wie kristallisiertem Stoff, der in dem Material verbleibt, oder aus
sehr kleinen Oberflächenrissen, die während des Transports des Produkts
als Ausgangspunkte erzeugt werden, was möglicherweise dazu führt, dass
schließlich ein Bruch erzeugt wird. Deshalb muss aus Produkten mit möglichen
Problemen durch Restspannung, wie Rotoren, Restspannung entfernt werden und vorzugsweise
auf nicht mehr als 3,0 kgf/mm2 gesenkt werden. Hierzu ist es bevorzugt,
dass Wasserhärtungstemperaturen nach Lösungsbehandlung auf vergleichsweise
hohe Temperaturen, wie nicht weniger als 90°C, eingestellt und anschließend
künstliches Altern unter Härtungsverarbeiten ausgeführt wird, um
thermisch veredelte T61-Materialien zu erhalten.
Darüber hinaus muss Restspannung in Abhängigkeit von den
Anwendungen und Produkten, ungeachtet der Größe der Produkte, streng gehandhabt
werden. In solchen Produkten wird, um möglichst kleine Restspannung zu erzeugen,
Kaltpressen oder Kaltbearbeiten hinzugefügt, und die Restspannung wird vorzugsweise
entfernt oder auf nicht mehr als 3 kgf/mm2 vermindert und anschließend
wird künstliches Altern unter Härtungsverarbeiten ausgeführt, um
thermisch veredelte T652-Materialien zu erhalten. Um in diesen Produkten die Restspannung
zu entfernen oder auf vorzugsweise nicht mehr als 3 kgf/mm2 zu vermindern,
und Hochfestigkeitseigenschaften und Hochtemperatureigenschaften zu erhalten, sind
die Härtungstemperaturen vorzugsweise nicht mehr als 40°C. Wenn diese
Härtungstemperatur hoch ist, wird es schwierig, die Festigkeit bei Raumtemperatur
nach künstlichem Altern unter Härtungsverarbeiten auf nicht weniger als
400 MPa einzustellen. Wenn eine Menge des Kaltpressens (Verarbeitens) oder Kaltbearbeitens
gering ist, kann kein ausreichender Verminderungseffekt der Restspannung erhalten
werden. Da andererseits während des Bearbeitens für künstliches Alterungshärten
oder unter Hochtemperaturen eine große Menge des Kaltpressens eine Menge der
Ausscheidung an &thgr;' Phasenerhöhung erzeugt wird, verschlechtert sich leicht
die Festigkeit. Deshalb ist es bei dem Kaltpressen (Verarbeiten) bevorzugt, dass
eine Verdichtungsrate (Verarbeiten) auf 1–5 % eingestellt wird.
Anschließend werden diese Al-Legierungsschmiedematerialien verarbeitet,
um Anwendungsteile herzustellen. Natürlich kann nach Verarbeiten des Al-Legierungsschmiedematerials,
um Anwendungsprodukte zu erhalten, Lösungsbehandlung, Härtungsverarbeiten,
Kaltpressen, künstliches Alterungshärtungsverarbeiten, usw. in geeigneter
Weise ausgeführt werden.
In zum thermischen Raffinerieren verwendeten Öfen (Wärmebehandlung)
sind als solche Lösungsbehandlungs- und Härtungsverarbeiten Öfen
vom Chargentyp, ein kontinuierlicher Sinterungsofen, ein Salzschmelzenbad-Ofen,
ein Ölofen in geeigneter Weise anwendbar. Als Kühlverfahren zum Härten
können Verfahren, wie Wassereintauchen, Warmwassereintauchen, Eintauchen in
kochendes Wasser, Wassereinspritzung und Lufteinspritzung, in geeigneter Weise ausgewählt
werden.
Ein mittlerer Korndurchmesser der Kristalle eines erfindungsgemäßen
Al-Legierungsschmiedematerials, das auf diese Weise erhalten wird, ist nicht mehr
als 1 mm, vorzugsweise in einem Bereich von 10–500 &mgr;m und bevorzugter
in einem Bereich von 50–300 &mgr;m, und die Kristalle sind kleine, rekristallisierte
Körner (äquiaxiales rekristallisiertes Korn) mit fast festgelegter Größe.
Das auf diese Weise erhaltene, erfindungsgemäße Al-Legierungsschmiedematerial
hat Hochtemperatureigenschaften und Maschinenverarbeitbarkeit, wie ausgezeichnete
Kriecheigenschaften, und weist keine Gruppen auf, die durch Aggregation von kleinen,
rekristallisierten Körnern (oder Unterkörnern) mit Korndurchmessern von
nicht mehr als 1 &mgr;m erhalten werden, wie in den vorstehend erwähnten,
gemischten Kornstrukturen gefunden, grobe rekristallisierte Körnern mit Korndurchmessern
von etwa einigen Millimetern – einigen Zentimetern oder verbleibende Rohlingsstrukturen.
Jedoch gibt eine Struktur von vorzugsweise äquiaxialem, rekristallisiertem
Korn in der vorliegenden Erfindung nicht nur notwendiger Weise eine Struktur, die
100 % von äquiaxialem, rekristallisiertem Korn einschließt, mit einer
festen Größe wieder und erlaubt das Untereinandervermischen der gegossenen
Strukturen oder vermischten Kornstrukturen innerhalb eines Bereiches, worin Hochtemperatureigenschaften,
wie Maschinenverarbeitbarkeit, Kriechbruchfestigkeit, nicht negativ beeinflusst
werden. Beispielsweise verschlechtert das Vorliegen in einem dispergierten Zustand
von einzelnen Kristallkörnern von kleinen, rekristallisierten Körnern
(oder Unterkörnern) mit Korndurchmessern von nicht mehr als 1 &mgr;m nicht
die Hochtemperatureigenschaften, wie die Maschinenverarbeitbarkeit,
Kriechbruchfestigkeit. Jedoch im Fall, wenn diese Kristallkörner aggregieren
oder Gruppe in einem Zustand von gegenseitig eng eingefangen sind, werden Maschinenverarbeitbarkeit
und Hochtemperatureigenschaften verschlechtert. Deshalb wird im Hinblick auf diesen
Punkt eine Rate von der Fläche des Aggregats aus kleinen, rekristallisierten
Körnern mit nicht mehr als 1 &mgr;m Durchmesser in der Mikrostruktur nach
Lösungsbehandlung vorzugsweise auf nicht mehr als 10 % eingestellt.
Außerdem wird in der Beschreibung von erfindungsgemäßen
äquiaxialen, rekristallisierten Körnern und Identifizierung des Vorliegens
von gemischten Kornstrukturen die Probe durch ein Mikroätzverarbeiten, wie
elektrolytisches Ätzen, behandelt und kann mit einem optischen Mikroskop mit
50- bis 400-facher Vergrößerung beobachtet oder gemessen werden.
Um nun weiterhin die Hochtemperatureigenschaften, wie Hochtemperaturfestigkeit
und Kriechbruchfestigkeit, zu erhöhen, wird in einer Al-Legierungsschmiedematerialstruktur
der vorliegenden Erfindung vorzugsweise die &thgr;' Phase in einer Ebene (100)
der Al-Legierung, und &OHgr; Phase in einer Ebene (111), unter Bedingungen, ausgewählt
aus einem Bereich von 7–60 Stunden, bei 160–190°C in einem künstlichen
Alterungshärtungsverarbeiten nach einer Lösungsbehandlung und einem Härtungsverarbeiten
ausgeschieden. Das Fehlen von diesem Ausscheiden durch künstliches Alterungshärtungsverarbeiten
senkt die Hochtemperaturfestigkeit bei Temperaturen von etwa 180°C, auch wenn
das künstliche Alterungshärtungsverarbeiten bereitgestellt wird.
Zusätzlich kann die Identifizierung eines Ausfällungszustands
von &thgr;' Phase und &OHgr; Phase in der Al-Legierungsschmiedematerialstruktur
durch eine Strukturbeobachtung, unter Anwendung eines Transmissions-Elektronen-Mikroskops
(TEM), mit 50000-facher Vergrößerung und, falls erforderlich, unter Anwendung
des vorstehend erwähnten EPMA, ermöglicht werden.
(Chemische Komponentenzusammensetzung in dem Al-Legierungsschmiedematerial)
Nun wird Beschreibung über die chemische Komponentenzusammensetzung
in dem erfindungsgemäßen Al-Legierungsschmiedematerial gegeben. Obwohl
eine chemische Komponentenzusammensetzung der erfindungsgemäßen Al-Legierung
grundsätzlich einen Komponentenstandard von auf Al-Legierungen, wie 2519 oder
2618, und 2519(Ag), basierende Al-Legierung, worin das Ag in 2519 zugesetzt wird,
aufweist, kann es in geeigneter Weise aus einem Komponentenzusammensetzungsbereich,
der nachstehend beschrieben wird, ausgewählt werden. Zunächst werden positiv
eingeschlossene Elemente beschrieben.
(Cu: 4,0–7,0 %)
Cu ist eine grundsätzliche Komponente des erfindungsgemäßen
Al-Legierungsschmiedematerials, und es zeigt beide Funktionen von fester Lösungs-Verfestigen
und Ausscheidungsverfestigen, und weiterhin ist es unabdingbar, um bei normalen
Temperaturen und hohen Temperaturen und Hochtemperaturfestigkeit und weiterhin einer
Hochtemperaturermüdungsfestigkeit, die hauptsächlich in Anwendungen von
dem erfindungsgemäßen Al-Legierungsschmiedematerial gefordert wird, Kriecheigenschaften
zu sichern. Spezieller, wie vorstehend ausgewiesen, fällt Cu &thgr;' Phasen
und &OHgr; Phasen in einer Ebene (100) und einer Ebene (111) der Al-Legierung in
einem kleinen Zustand mit hoher Dichte während eines heißen, künstlichen
Alterungshärtungsverarbeiten unter Verbessern einer Festigkeit des Al-Legierungsschmiedematerials
nach künstlichem Alterungshärtungsverarbeiten aus. Diese Wirkung wird
durch nicht weniger als 4,0 % Gehalt gezeigt, und weniger als 4,0 % des Gehalts
an Cu ergibt ein wenig des vorstehend erwähnten Effekts, und ergibt nicht ausreichend
Kriecheigenschaften und eine Hochtemperaturfestigkeit bei normalen Temperaturen
und hohen Temperaturen von dem Al-Legierungsschmiedematerial. Andererseits ergibt
ein Gehalt, der 7,0 % Cu übersteigt, eine zu hohe Festigkeit und verschlechtert
die Schmiedbarkeit des Al-Legierungsschmiedematerials. Deshalb wird ein Gehalt an
Cu in einem Bereich von 4,0–7,0 % eingestellt.
(Mg: 0,2–0,4 %)
Mg sowie Cu zeigen sowohl Funktion von fester Lösungs-Verfestigen
als auch Ausscheidungsverfestigen, und ist unabdingbar, um hauptsächlich ausreichend
Kriecheigenschaften bei normalen Temperaturen und hohen Temperaturen und eine Hochtemperaturfestigkeit
und auch eine Hochtemperaturermüdungsfestigkeit des Al-Legierungsschmiedematerials
zu sichern. Spezieller scheiden Mg sowie Cu &thgr;' Phasen und &OHgr; Phasen in
einer Ebene (100) und einer Ebene (111) von der Al-Legierung in einem geringen Zustand
und mit hoher Dichte während eines heißen, künstlichen Alterungshärtungsverarbeitens
aus, unter Verbessern einer Festigkeit des Al-Legierungsschmiedematerials nach dem
künstlichen Alterungshärtungsverarbeiten. Dieser Effekt wird
mit nicht weniger als 0,2 % Gehalt gezeigt, und weniger als 0,2 des Gehalts an Cu
ergeben einen kleinen, vorstehend erwähnten Effekt, und ergeben nicht ausreichend
Kriecheigenschaften und eine Hochtemperaturfestigkeit bei normalen Temperaturen
und hohen Temperaturen des Al-Legierungsschmiedematerials. Andererseits ergibt ein
Gehalt an Mg, der 0,4 übersteigt, eine zu hohe Festigkeit und erzeugt Risse,
die während der Zeit der Lösungsbehandlung Brennen genannt werden, oder
erhöht eine Möglichkeit der Verschlechterung der Schmiedbarkeit. Deshalb
wird ein Gehalt an Mg in einem Bereich von 0,2–0,4 % eingestellt.
(Ag: 0,05–0,7 %)
Während Ag kleine und gleichförmige &OHgr; Phasen in einem
Al-Legierungsschmiedematerial bildet, ist es auch unabdingbar, um eine Zone ohne
das Vorliegen von Ausscheidungsphase (PFZ; gelöster Stoff – verarmte
ausscheidungsfreie Zone) mit sehr enger Breite zu bilden, und eine Festigkeit bei
normalen Temperaturen und hohen Temperaturen von dem Al-Legierungsschmiedematerial
zu verbessern. Ein Gehalt von weniger als 0,05 % Ag zeigt diese Wirkung nicht, und
andererseits sättigt ein Gehalt, der 0,7 % Ag übersteigt, die Wirkung.
Deshalb wird ein Gehalt von Ag in einem Bereich von 0,05–0,7 % eingestellt.
(V: 0,05 %–0,15 %)
V scheidet in Schmiedematerialstrukturen, wie Verbindungen auf Al-V-Basis,
aus, und ist unabdingbares Element, um eine Hochtemperaturermüdungsfestigkeit
zu verbessern. Während einer homogenisierten Wärmebehandlung fällt
V dispergierte Körner auf Al-V-Basis aus, die thermisch stabile Verbindungen
in den Al-Legierungsschmiedematerialstrukturen darstellen. Diese Ausscheidung hat
eine Funktion zum Verteilen der Korngrenzenmigration nach Rekristallisation und
kann somit eine Wirkung der Verhinderung des Vergröberns zeigen; das heißt,
das Raffinieren eines Durchmessers von mittlerem Kristallkorn in einem Bereich von
nicht mehr als 500 &mgr;m. Im Ergebnis bildet es Faserstrukturen der Mikrostrukturen
des Al-Legierungsschmiedematerials, das eine Festigkeit bei normalen Temperaturen
und eine Festigkeit bei Hochtemperaturen und insbesondere eine Hochtemperaturermüdungsfestigkeit
verbessert. Und V hat eine vergleichsweise kleine Funktion zum Ausscheiden von stabiler
und grober Phase, verglichen mit Zr, Cr und Mn.
Um diese Wirkung zu zeigen, wird nicht weniger als 0,05 % Gehalt gefordert.
Ein Gehalt von weniger als 0,05 % V ist unzureichend. Wenn der Gehalt an V weniger
als 0,05 % ist, kann auch die vorstehend erwähnte, längere homogenisierte
Wärmebehandlung von nicht weniger als 15 Stunden nicht die Ausscheidung auf
Al-V-Basis in der Schmiedematerialstruktur um nicht weniger als 1,5 Stück &mgr;m3
Verteilungsdichte ausscheiden. Andererseits wird ein Gehalt, der 0,15 % V übersteigt,
in der Regel grobe, unlösliche, intermetallische Verbindungen während
der Zeit des Schmelzgießens bilden, was zu mangelhaftem Formen und Bruch führt.
Deshalb ist V in einem Bereich von 0,05 %–0,15 % eingeschlossen.
Hierin anschließend erfolgt eine Beschreibung über das Element,
das vorzugsweise gesteuert wird. Zr, Cr und Mn scheiden während der Zeit der
homogenisierten Wärmebehandlung dispergierte Körner auf Al-Zr-Basis, Al-Cr-Basis
bzw. Al-Mn-Basis aus, die thermische stabile Verbindungen in Al-Legierungsschmiedematerialstrukturen
darstellen, wie das vorstehend erwähnte V. Und diese dispergierten Körner
bilden Faserstrukturen mit Mikrostrukturen des Al-Legierungsschmiedematerials, und
haben eine Wirkung auf das Verbessern einer Festigkeit bei normalen Temperaturen
und einer Festigkeit bei hohen Temperaturen.
Wenn jedoch eine mittlere Kühlrate zwischen 400°C und 290°C
weit unter bis 3000°C/Minute in einem Härtungsbearbeiten nach Lösungsbehandlung
eingestellt wird, scheidet ein Gehalt von diesem Zr, Cr und Mn grob stabile Phasen,
wie AlCu2, um die dispergierten Körner, auf Al-Cr-Basis, Al-Zr-Basis
und Al-Mn-Basis, in einem Verfahren des Härtungsverarbeitens nach Lösungsbehandlung
aus. Im Ergebnis kann, auch wenn das heiße, künstliche Alterungshärtungsverfahren
in einem nächsten Schritt ausgeführt wird, Festigkeit bei hohen Temperaturen,
wie nicht weniger als 310 MPa, nach Verwendung von 100 Stunden bei einer Temperatur
von 120°C, nicht erhalten werden. Um deshalb eine Härtungsempfindlichkeit
des Al-Legierungsschmiedematerials zu senken, sind Regulierungen für Zr: nicht
mehr als 0,09 %, Cr: nicht mehr als 0,05 % bzw. Mn: nicht mehr als 0,8 %, bevorzugt.
Fe wird vorzugsweise auf nicht mehr als 0,15 % reguliert. Da jedoch
Verunreinigung von Abfall usw. unvermeidbar ist, und es beim Verbessern von Hochtemperatureigenschaften
des Al-Legierungsschmiedematerials effektiv ist, kann der Gehalt an Fe auf bis zu
0,15 % erlaubt werden. Ein Gehalt, der 0,15 % übersteigt, bildet unlösliche
intermetallische Verbindungen und wird in der Regel Formdefekte und Bruch erzeugen.
Si vereinigt mit Mg, um Mg1Si und auf Al-Fe-Si basierende,
kristallisierte Stoffe in der Al-Legierungsschmiedematerialstruktur
zu bilden. Deshalb scheidet dieses Si &thgr;' Phasen und &OHgr; Phasen während
des künstlichen Alterungshärtungsverarbeitens bei hohen Temperaturen aus,
und verbraucht Mg, das zum Verbessern einer Festigkeit des Al-Legierungsschmiedematerials,
das nach künstlichem Alterungshärtungsverarbeiten gefordert wird, aus,
was eine Festigkeit der Al-Legierung nach künstlichem Alterungshärtungsverarbeiten
verschlechtert. Da Mg ursprünglich weniger, wie verglichen mit Cu, eingeschlossen
ist, ist dieser durch das Si eingeführte Einfluss wesentlich. Zusätzlich,
obwohl das Meiste von dem kristallisierten Stoff in den festen Lösungszustand
durch Lösungsbehandlung gelangt, verbleibt zu hohe Bildung von Mg2Si
auch bei der Lösungsbehandlung und bildet Ausgangspunkte für Bruch bis
zur Verschlechterung der Formbarkeit. Deshalb wird Si vorzugsweise auf nicht mehr
als 0,1 % gesteuert.
Zusätzlich wird, obwohl Ti kleine Kristallkörner während
des Gießens erzeugt, zu hoher Zusatz grobe intermetallische Verbindungen bilden,
um Ausgangspunkte von Bruch während der Herstellung zu bilden, was zur Senkung
der Formbarkeit führt. Deshalb kann nicht mehr als 0,1 % Gehalt an Ti erlaubt
werden.
Deshalb werden die nachstehenden Elemente in dem Al-Legierungsschmiedematerial
vorzugsweise reguliert: Si: nicht mehr als 0,1 %; Fe: nicht mehr als 0,15 %; Zr:
nicht mehr als 0,09 %; Cr: nicht mehr als 0,05 %; Mn: nicht mehr als 0,8 % bzw.
Ti: nicht mehr als 0,1 %, um die Verschlechterung einer Festigkeit nach künstlichem
Alterungshärtungsverarbeiten und einer Festigkeit bei der Verwendung von hohen
Temperaturen eines Al-Legierungsschmiedematerials in einer bevorzugten erfindungsgemäßen
Ausführungsform zu verhindern.
Außerdem, wie für Zn, Ni und B, außer den vorstehend
erwähnten Elementen, kann der Gehalt in einem Bereich liegen, der keine Verschlechterung
der Hochtemperatureigenschaften oder anderen Eigenschaften des Al-Legierungsschmiedematerials
erlaubt, was die vorliegende Erfindung betrifft, oder Gehalt von etwa einem maximalen
Standard für die Aluminium-2000er-Reihen.
[Beispiel 1]
Beschreibungen über Beispiele der vorliegenden Erfindung werden
anschließend gegeben. Eine Beziehung wurde zwischen einer Verteilungsdichte
von einer Ausscheidung auf Al-V-Basis und einer Hochtemperaturermüdungsfestigkeit
in einer Aluminiumlegierungsschmiedematerialstruktur, einschließlich V, und
der Einfluss von homogenisierter Wärmebehandlungszeit auf eine Verteilungsdichte
einer Ausscheidung auf Al-V-Basis untersucht.
Das heißt, Al-Legierungsrohling (500 mm ∅ × 2000
mm L) wurden zu Rohlingen gegossen, die einen hauptsächlich verschiedenen V-Gehalt,
wie in Tabelle 1 gezeigt, aufweisen und die chemische Komponentenzusammensetzungen
von A-C innerhalb eines Bereichs der vorliegenden Erfindung bzw. chemische Komponentenzusammensetzungen
von D und E außerhalb eines Bereichs der vorliegenden Erfindung aufweisen.
Anschließend wurden nur Verarbeitungszeiträume, wie in Tabelle 2 gezeigt,
variiert, und homogenisierte Wärmebehandlung (Luftofen) wurde bei einer Temperatur
von 510°C ausgeführt.
In jedem Beispiel wurden Rohlinge nach der homogenisierten Wärmebehandlung
derart verarbeitet, dass nicht weniger als 1,5 der Schmiedeverhältnisse in
allen Richtungen gegeben werden können, um Vierkantstäbe von 150 mm pro
Seite (Dicke) und Vierkantstäbe von 80 mm pro Seite (Dicke) zu erhalten. Jene
Vierkantstäbe wurden durch eine Länge von 300 mm L geschnitten und Al-Legierungsschmiede-materialien
wurden hergestellt. In jedem Beispiel wurden die Al-Legierungsschmie-dematerialien
um eine Heizrate von 200°C/h mit Luftofen erhitzt bzw. nach einer Lösungsbehandlung
von 528°C × 6 h wurde Wasserhärten bei verschiedenen Härtungstemperaturen,
wie in Tabelle gezeigt (mittlere Kühlrate zwischen 400°C und 290°C,
mehr als 30000°C/Minute), ausgeführt und wurden dann nach Halten unter
Wasser für 10 Minuten herausgenommen.
Basierend auf der Annahme von Anwendungen, wie kleine Teile und Kolben,
worin eine vergleichsweise große Restspannung erlaubt wird, wurde ein Wasserhärtungsverarbeiten
bei niederer Temperatur von 30°C nach Lösungsbehandlung auf das Al-Legierungsschmiedematerial
von diesen Proben (Beispiel 5) mit einer Dicke von 80 mm ausgeführt, und anschließend
künstliches Alterungshärtungsverarbeiten bei 175°C × 18 h ausgeführt,
um ein veredeltes T6-Material zu erhalten.
Darüber hinaus wurden, basierend auf der Annahme von Anwendungen,
in denen eine Restspannung ein Problem induziert, 91 °C Warmwasserhärten
nach Lösungsbehandlung auf das Al-Legierungsschmiedematerial mit einer Dicke
von 150 mm ausgeführt, um eine Restspannung zu vermindern, und künstliches
Alterungshärtungsverarbeiten von 175°C × 18 h wurde ohne Kaltverdichtung
ausgeführt, um ein veredeltes T61-Material zu erhalten.
Außerdem wurde, basierend auf der Annahme von Anwendungen, worin
eine Restspannung ein Problem induziert, nach Lösungsbehandlung nach Beispiel
6 unter Proben mit 150 mm Dicke ein 30°C Wasserhärtungsverarbeiten ausgeführt.
Dann wurde Kaltpressungsverarbeiten bei 0,8 % Rate von Kaltpressen zur Verminderung
der Restspannung ausgeführt, und anschließend wurde künstliches Alterungshärtungsverarbeiten
von 175°C × 18 h ausgeführt, um ein veredeltes T652-Material zu erhalten.
Proben von diesen veredelten Al-Legierungsschmiedematerialien wurden
erhalten und jeweils Ermüdungsfestigkeit bei Raumtemperatur (maximale Belastung
190 MPa, Belastungsverhältnis 1) und bei hoher Temperatur von 150°C (maximale
Belastung 130 MPa und Belastungsverhältnis 1) wurden erhalten. Rotierender
Biegeermüdungstest wurde in dieser Ermüdungsfestigkeitsbewertung ausgeführt.
Die vorstehend erwähnte Belastung wurde wiederholt auf einen als Rundstäbe
geformten Probenstäbe mit einem ∅ von 8 mm von parallelem Teildurchmesser
und einer Länge von 20 mm vom parallelen Teil gegeben und mit Schleifpapier
Nr. 1000 endbehandelt, und eine Anzahl von Malen Wiederholungen, die einen Bruch
ergeben, wurde untersucht. Tabelle 2 zeigt die Testergebnisse. Zusätzlich wird
in Tabelle 2 eine Anzahl an Wiederholungen an Bruch, wie 1,2e7 für 1,2 ×
107-fach und wie 9,0e6 für 9,0 × 106-fach, gezeigt.
Die nachstehenden Punkte wurden als Streckeigenschaften gemessen:
mechanische Eigenschaften bei Raumtemperatur (Bruchlast &sgr;B: MPa;
0,2 % Festigkeit &sgr;0,2: MPa; Dehnung &dgr;: %); mechanische Eigenschaften
bei der Temperatur im Fall, dass die Probe einer hohen Temperatur von 180°C
× 100 h als Hochtemperatureigenschaften (&sgr;B; &sgr;0,2,
Dehnung) ausgesetzt wird; und 1000 h Kriechbruchfestigkeit bei 204°C; Charpy
Schlagwert (J/cm2). Der Probenstab mit der Größe des Rundstabs
hat einen parallelen Teil von 10 mm ∅ × 28 mm L. Tabelle 2 zeigt diese
Testergebnisse.
Drei Positionen mit einem Intervall von 100 mm in der Längsrichtung
von einer Probe wurden für eine Verteilungsdichte [Stück/&mgr;m3]
von Ausscheidung auf Al-V-Basis in einer Struktur unter Anwendung des vorstehend
erwähnten Verfahrens, gemessen und ein Mittelwert wurde erhalten. Tabelle 2
zeigt mittlere Verteilungsdichtemessergebnisse von den Ausscheidungen auf Al-V-Basis.
Weiterhin wurden in jedem Beispiel und im Vergleichsbeispiel, ausgenommen
12, Mikrostrukturbeobachtung für Strukturen der drei vorstehend erwähnten
Positionen unter jeder vorstehend erwähnten Bedingung durchgeführt, und
Al-Legierungsstrukturen erwiesen sich, dass sie eine äquiaxiale Struktur und
als ein mittlerer Kristallkorndurchmesser von fester Größe in einem Bereich
von 50–500 &mgr;m aufweisen, bzw. weiterhin wurden Ausscheidung von &thgr;'
Phasen auf (100) Ebene und &OHgr; Phasen auf (111) Ebene bestätigt.
Beschreibungen über Punkte, die Tabelle 1 und Tabelle zeigen,
werden hierin nachstehend deutlicher angegeben.
Homogenisierte Wärmebehandlung von nicht weniger als 15 Stunden
wird in Beispielen 1–6 mit chemischen Komponentenzusammensetzungen innerhalb
des Bereichs von A-C, einschließlich V, der vorliegenden Erfindung ausgeführt
und die Proben haben eine Verteilungsdichte von 1,5 Stück/&mgr;m3
von Ausscheidung auf Al-V-Basis in einer Schmiedematerialstruktur. Im Ergebnis werden
eine Ermüdungsfestigkeit bei Raumtemperatur und eine Ermüdungsfestigkeit
bei hoher Temperatur von nicht weniger als 8,0e6 (8,0 × 106) gezeigt,
und es wird deutlich, dass diese in diesen physikalischen Eigenschaften ausgezeichnet
sind.
Jedoch in homogenisierter Wärmebehandlungszeit in einer gleichen
Legierung, wenn Beispiele eine lange Zeit von 20 Stunden ergeben, und Beispiele,
die eine vergleichsweise kurze Stundenzahl von 15 Stunden ergeben, werden miteinander
verglichen, wobei Beispiel 1 eine vergleichsweise höhere Verteilungsdichte
von Ausscheidungen auf Al-V-Basis in einer Schmiedematerialstruktur, verglichen
mit Beispiel 2, ergeben; im Ergebnis zeigt es eine vergleichsweise ausgezeichnete
Ermüdungsfestigkeit bei hohen Temperaturen.
Andererseits zeigen sie, auch wenn Vergleichsbeispiele 7–10,
in denen kurz homogenisierte Wärmebehandlungszeit von 8 Stunden oder 12 Stunden
angepasst wird und Legierungen innerhalb eines Bereichs von A-C, gezeigt in Tabelle
1 der vorliegenden Erfindung, verwendet werden, auffällig geringere Verteilungsdichten
von weniger als 1,5 Stück &mgr;m3 von Ausfällung auf Al-V-Basis
in der Schmiedematerialstruktur, verglichen mit den vorstehend erwähnten Beispielen,
die zeigen, dass eine Ermüdungsfestigkeit, insbesondere bei hohen Temperaturen,
auffällig verschlechtert ist.
Weiterhin zeigt Vergleichsbeispiel 11, worin ein Legierungsbeispiel
D mit einem V-Gehalt, geringer als eine Grenze, verwendet wird,
eine Verteilungsdichte von weniger als 1,5 Stück &mgr;m3; auffällig
geringer als in dem vorstehend erwähnten Beispiel von Ausscheidung auf Al-V-Basis,
in der Schmiedematerialstruktur, trotz 20 Stunden von langem homogenisierten Wärmebehandlungszeitraum,
was eine auffällig verschlechterte Ermüdungsfestigkeit, insbesondere bei
hohen Temperaturen, zeigt.
Außerdem zeigt in Vergleichsbeispiel 12 unter Verwendung einer
Legierung von Beispiel E mit einem V-Gehalt, höher als eine Grenze, die Strukturbeobachtung
von dem vorstehend erwähnten Schmiedematerial grobe intermetallische Verbindungen,
was in anderen Beispielen nicht gefunden wurde. Deshalb war klar, dass dies verschlechterte
mechanische Eigenschaften ergab, und genauere Messungen und Identifizierung wurden
nicht weiter ausgeführt.
Deshalb werden diese Ergebnisse eine kritische Bedeutung in der Definition
der Verteilungsdichte von einer Ausscheidung auf Al-V-Basis in einer Schmiedematerialstruktur
für eine Hochtemperaturermüdungsfestigkeit und eine Bedeutung von einem
homogenisierten Wärmebehandlungszeitraum zur Verbesserung in der Verteilungsdichte
von einer Ausscheidung auf Al-V-Basis garantieren.
[Tabelle 1]
[Tabelle 2]
a
Beispiel
b
Vergleichbeispiel
c
Klassifizierung
d
Abkürzung
e
Probennummer in Tabelle 1
g
Homogenisierungs-Wärmebehandlung
h
Temperatur (°C)
i
Zeitraum (h)
j
Reinigungsklassifizierung
k
Al-V-basierte Ausscheidungsverteilungsdichte in geschmiedeter Materialstruktur
Stück/&mgr;m3
l
&sgr;B MPa
m
Festigkeit MPa
n
Dehnung (%)
o
Kriechspannung
p
Charpy-Schlag-Wert
q
Raumtemperatur Anzahl
r
bei 150°C Anzahl
s
Ermüdungsfestigkeit
t
Raumtemperatur
u
180°C × 100 h
u + t
Zugfestigkeitseigenschaften
Anspruch[de]
Aluminiumlegierungsschmiedematerial, umfassend: Cu: 4,0 %–7,0
%, Mg: 0,2 %–0,4 %, Ag: 0,05–0,7 % und V: 0,05 %–0,15 %, und
gegebenenfalls: Si: nicht mehr als 0,1 %, Fe: nicht mehr als 0,15 %, Zr: nicht mehr
als 0,09 %, Cr: nicht mehr als 0,05 %, Mn: nicht mehr als 0,8 % und Ti: nicht mehr
als 0,1 %, wobei der Rest Al ist, wobei eine Verteilungsdichte von Ausscheidungen
auf Al-V-Basis in der Struktur des Schmiedematerials nicht weniger als 1,5 Stück
&mgr;m3 beträgt, und wobei ein Kristallkorn des Aluminiumlegierungsschmiedematerials
äquiaxial ist und ein mittlerer Korndurchmesser des Kristallkorns in einem
Bereich von 10 bis 500 &mgr;m liegt.