| Dokumentenidentifikation |
EP1718424 13.09.2007 |
| EP-Veröffentlichungsnummer |
0001718424 |
| Titel |
HYDRAULISCHE VORRICHTUNG ZUM ENTZUNDERN VON WARMEM WALZGUT |
| Anmelder |
Hermetik Hydraulik AB, Täby, SE |
| Erfinder |
GAYDOUL, Jürgen, S-183 65 Täby, SE |
| Vertreter |
derzeit kein Vertreter bestellt |
| DE-Aktenzeichen |
502004004538 |
| Vertragsstaaten |
AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, HU, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, RO, SE, SI, SK, TR |
| Sprache des Dokument |
DE |
| EP-Anmeldetag |
27.02.2004 |
| EP-Aktenzeichen |
047152764 |
| WO-Anmeldetag |
27.02.2004 |
| PCT-Aktenzeichen |
PCT/EP2004/001968 |
| WO-Veröffentlichungsnummer |
2005082555 |
| WO-Veröffentlichungsdatum |
09.09.2005 |
| EP-Offenlegungsdatum |
08.11.2006 |
| EP date of grant |
01.08.2007 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
13.09.2007 |
| IPC-Hauptklasse |
B21B 45/08(2006.01)A, F, I, 20061010, B, H, EP
|
| Beschreibung[de] |
|
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Entzundern
von warmem, relativ zu der Vorrichtung bewegten Walzgut durch Bestrahlen mittels
Hochdruckwasser mit mindestens einer die Walzgutbreite überstreichenden Düsenkopfreihe
mit mehreren Düsenköpfen, wobei eder Düsenkopf um eine zur Walzgutoberfläche
im wesentlichen senkrechte Drehachse motorisch drehantreibbar ist und mindestens
zwei außermittig bezüglich der Drehachse angeordnete Düsen aufweist.
Bei einer aus der
DE 43 28 303
bekannten Vorrichtung dieser Art sind zur Erzielung einer gleichmäßigen
Behandlung der Walzgutoberfläche die Düsen in jedem Düsenkopf mit
zur Drehachse unterschiedlichen Winkeln angeordnet, so daß das Spritzbild jeder
Düse bezogen auf die Drehachse des Düsenkopfs einen unterschiedlichen
radialen Bereich überdeckt. Hierdurch soll die von einem Düsenkopf zu
behandelnde Walzgutoberfläche über den gesamten Radius des Düsenkopfes
gleichmäßig entzundert werden.
Die
DE 43 28 303
schweigt sich darüber aus, wie eine gleichförmige Entzunderung
in Breitenrichtung der Walzgutoberfläche zu erreichen ist. Zur Erzielung einer
gleichförmigen Bestrahlungsintensität ist der Abstand zwischen den Düsen
und dem zu bestrahlenden Walzgut und der Düsenneigungswinkel bezüglich
der Senkrechten zur Walzgutoberfläche sowie der Strahlöffnungswinkel des
Strahlkegels möglichst klein gehalten werden. Andererseits ist zwischen in
Breitenrichtung des Walzgutes benachbarten Düsenköpfen der Düsenkopfreihe
jeweils ein Mindestabstand einzuhalten. Bei einer quer zur Bewegungsrichtung des
Walzgutes angeordneten Düsenkopfreihe kann es darin dazu kommen, daß zwischen
benachbarten Düsenköpfen Oberflächenstreifen verbleiben, die nicht
oder nicht ausreichend entzundert sind.
Es ist Aufgabe der Erfindung, hier eine Abhilfe zu schaffen
und eine Vorrichtung zum Entzundern der eingangs beschriebenen Art anzugeben, die
ein gleichmäßiges Entzundern von Walzgut über dessen ganze Breite
ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe dienen die Merkmale des
Anspruchs 1.
Bei der Erfindung ist die Düsenanordnung und -neigung
der Düsen eines jeden Düsenkopfes abhängig vom Abstand der Düsenköpfe
von der Walzgutoberfläche und vom Abstand benachbarter Düsenköpfe
so getroffen; daß jeder Düsenkopf ein Spritzbild auf der Walzgutoberfläche
erzeugt, welches das Spritzbild des oder der in der Düsenkopfreihe benachbarten
Düsenköpfe zumindest tangiert, besser noch überlappt. Dadurch wird
gewährleistet, daß auf der Walzgutoberfläche beim Bestrahlen keine
Oberflächenstreifen mehr entstehen, in denen keine oder nur eine unzureichende
Entzunderung stattgefunden hat.
Bei einer bevorzugten Vorrichtung nach der Erfindung sind
die Düsen jedes Düsenkopfes radial nach außen geneigt.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführung sind die
Düsen auch noch in Umfangsrichtung und im Drehsinn, d.h. bezüglich der
Drehbewegung des Düsenkopfes voreilend geneigt.
Werden die Düsenköpfe einer Düsenkopfreihe
gleichsinnig angetrieben, so hat dies zur Folge, daß die Düsenstrahlen
im Bereich des Spaltes zwischen zwei Düsenköpfen spiegelbildlich einander
entgegengerichtet aneinander vorbeidrehen. Hierdurch kann es zu unerwünschter
gegenseitiger Strahlbeeinflussung mit dem Ergebnis von Turbulenzen kommen, die einer
gleichmäßigen Entzunderung abträglich sind. Es ist deshalb eine weitere
Aufgabe der Erfindung, dem abzuhelfen. Zu diesem Zweck ist bei einer Vorrichtung
der eingangs beschriebenen Art vorgesehen, daß in der Düsenkopfreihe benachbarte
Düsenköpfe gegensinnig drehend antreibbar sind. Dieser Gedanke ist sowohl
in Verbindung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 als auch nur in Verbindung mit den
Merkmalen von dessen Oberbegriff von Bedeutung.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind
in den weiteren Unteransprüche angegeben, z.B. bevorzugte Winkelbereiche für
die radiale Neigung der Düsen und für die Neigung der Düsen in Umfangsrichtung
und bevorzugte Anzahlen von gleichmäßig um den Umfang jedes Düsenkopfes
verteilt angeordneten Düsen.
Die Erfindung ist im folgenden anhand schematischer Zeichnungen
mit weiteren Einzelheiten näher erläutert; Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Vorrichtung gemäß dem Stand der Technik in einer perspektivischen
schematischen Darstellung;
- Fig. 2
- einen Düsenkopf der bekannten Vorrichtung mit dem von dessen Düsen
erzeugten Spritzbild;
- Fig. 3
- eine Düse gemäß dem Stand der Technik mit dem davon erzeugten
Spritzbild;
- Fig. 4
- eine schematische Ansicht zweier in einer Düsenkopfreihe über dem
Walzgut nebeneinander angeordneten Düsenköpfe gemäß der Erfindung,
und
- Fig. 5
- eine Ansicht der beiden Düsenköpfe in Richtung des Pfeiles V in Fig.
4.
Die in Fig. 1 gezeigte Vorrichtung zum Entzundern von Walzgut
17 weist zwei quer zur Bewegungsrichtung F des Walzgutes 17 und beidseitig davon
angeordnete Reihen 18 mit je fünf ortsfesten Düsenköpfen 20 auf,
von denen einer in Fig. 2 im einzelnen dargestellt ist. Jeder Düsenkopf 20
hat am Umfang vier über den Umfang verteilt angeordnete Flachstrahldüsen
21, die an einem drehantreibbaren Ring 22 des Düsenkopfes 20 angebracht sind
und über Leitungen 9 mit Druckwasser eines Druckes von 300 bis 1000 bar versorgt
werden.
Der Ring 22 wird mit einer Drehzahl im Bereich von 200
bis 1000 U/min angetrieben.
Die Düsenköpfe 20 sind mit einem Abstand a der
Düsen 21 von der Walzgutoberfläche des in Richtung des Pfeiles F unter
der ortsfesten Düsenkopfreihe bewegten Walzgutes angeordnet. Dieser Abstand
ist so gewählt, daß die Länge t der großen Hauptachse und die
Länge s der kleinen Hauptachse des ellipsenförmigen Strahlbildes jeder
Düse 21 gemäß Fig. 3 gewünschten Werten entspricht. Der Öffnungswinkel
des Flachstrahles liegt zwischen 0° und 15°.
Die flachgedrückte Ellipse 10 des Spritzbildes gemäß
Fig. 2 rotiert aufgrund der Rotation der Düsen 21 um die vertikale Drehachse
A des Düsenkopfes 20, wobei das Walzgut 17 unter den Düsenköpfen
20 in Richtung des Pfeiles F weiterbewegt wird. Bei einer Drehzahl von 1000 U/min
und einer Bewegungsgeschwindigkeit v des Walzgutes bezüglich der feststehenden
Düsenköpfe 20 von 0,8 m/s rückt das Walzgut je Umdrehung des Düsenkopfes
20 um den Betrag d vor. Die Strecke d entspricht einem Viertel bis einem Fünftel
des Düsenkopfradius. Auf diese Weise wird insgesamt ein spiraliges Spritzbild
gemäß Fig. 2 erzeugt.
Wenn die Strahlkegel 28 benachbarter Düsenköpfe
20 in Bereichen zwischen den Düsenköpfen einander nicht tangieren oder
nicht ausreichend überlappen, kann es dazu kommen, daß Oberflächenstreifen
29 auf der Walzgutoberfläche bleiben, die nicht oder nicht ausrei-chend entzundert
sind. Dies steht der erwünschten Verwirklichung einer gleichmäßigen
Oberflächenqualität des Walzgutes über dessen gesamte Breite im Wege.
In den Fig. 4 und 5 sind zwei benachbarte Düsenköpfe
einer Düsenkopfreihe gemäß der Erfindung schematisch dargestellt.
In jedem Düsenkopf sind insgesamt acht Düsen 1 bis 8 gleichmäßig
über den Umfang verteilt angeordnet, wobei die Düsenmündungen an
der Unterseite jedes Düsenkopfes 20 radial so weit außen .wie möglich,
d.h..so nah wie konstruktiv möglich am äußersten Umfang 25 jedes
Düsenkopfes angeordnet sind. Die acht Düsen 1 bis 8 sind längs Düsenachsen
1a bis 8a ausgerichtet.
Diese Düsenachsen 1a bis 8a sind gemäß Fig.
4 radial nach außen um den Winkel &agr;und au-ßerdem in Umfangsrichtung
im Drehsinn, d.h. in Drehrichtung f oder f der Düsenköpfe voreilend, um
den Winkel &bgr; geneigt. Daraus ergibt sich eine Gesamtneigung jeder Düse
sowohl in radialer Richtung als auch in Umfangsrichtung um die Winkel &agr; und
&bgr;. Der Winkel &agr; liegt im Bereich zwischen 0° und 20°, vorzugsweise
im Bereich von &agr; = 12° ± 2°.
Der Winkel &bgr; liegt im Bereich zwischen 0° und
30°,vorzugsweise im Bereich zwischen &bgr; = 15° ± 2°.
Aus Fig. 4 ist ersichtlich, daß bei einem Abstand
a zwischen der Unterseite 26 der Düsenköpfe 20 und der zu entzundernden
Oberfläche 27 des Walzgutes die äußeren Mäntel der in Fig. 4
gestrichelt angedeuteten Strahlkegel am Punkt P der Düsen 7,7 im Spalt b zwischen
den zwei benachbarten Düsenköpfen, d.h. in ihrer kleinsten Entfernung
voneinander, gerade einander tangieren, so daß die gesamte Breite der Walzgutoberfläche
durch die Düsenstrahlen abgedeckt wird und keine Streifen 29 (Fig. 1) mit nicht
oder nur unzureichend entzunderter Oberfläche verbleiben
Durch Verringern des Abstandes a und/oder Vergrößern
des radialen Neigungswinkels &agr; und/oder Vergrößern des Strahlöffnungswinkels
&egr; ließe sich ohne weiteres eine gewünschte Überlappung der
Düsenstrahlen der Düsen 7 der benachbarten Düsenköpfe erreichen,
um die beschriebene Streifenbildung mit Sicherheit auszuschließen.
Benachbarte Düsenköpfe 20 rotieren bei der gezeigten
Ausführung in entgegengesetzter Richtung. Dies bedeutet, daß im Spalt
b zwischen zwei benachbarten Düsenköpfen 20 deren Düsen jeweils spiegelbildlich
in die gleiche Richtung strahlen, z.B. die Düsen 7,7 gemäß Fig. 5
spiegelbildlich zueinander schräg nach oben. Dies ist hinsichtlich der Erzielung
einer gleichförmigen Oberflächenqualität von Vorteil. Außerdem
werden durch den paarweisen gegensinnigen Antrieb der Düsenköpfe die Drehmomente
benachbarter Düsenköpfe ausgeglichen.
Die Anzahl der Düsenkopfreihen kann gradzahlig oder
ungradzahlig sein. Je nach der Breite des zu entzundernden Walzgutes ist diese Anzahl
größer oder kleiner. Sind auf einer Walzwerkanlage unterschiedliche Walzgutbreiten
zu entzundern, so ist von Vorteil, wenn die Düsenköpfe 20 paar- oder gruppenweise
abschaltbar bzw. zuschaltbar sind.
Die in der vorstehenden Beschreibung, den Figuren und den
Ansprüchen offenbarten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger
Kombination für die Realisierung der Erfindung in den verschiedenen Ausgestaltungen
von Bedeutung sein.
|
| Anspruch[de] |
|
Vorrichtung zum Entzundern von warmem, relativ zu der Vorrichtung bewegtem
Walzgut durch Bestrahlen mittels Hochdruckwasser, mit mindestens einer die Walzgutbreite
überstreichenden Düsenkopfreihe mit mehreren Düsenköpfen (20),
wobei jeder Düsenkopf um eine zur Walzgutoberfläche (27) im wesentlichen
senkrechte Drehachse (A) motorisch drehangetrieben ist und mindestens zwei außermittig
bezüglich der Drehachse (A) angeordnete Düsen (1 bis 8) aufweist, wobei
die Düsen (1 bis 8) jedes Düsenkopfs (20) so nahe wie konstruktiv möglich
am Umfang (25) des Düsenkopfes angeordnet sind, derart, daß er ein Spritzbild
auf der Walzgutoberfläche (27) erzeugt, welches das Spritzbild des in der Düsenkopfreihe
benachbarten Düsenkopfes (20) tangiert oder überlappt, und wobei die Düsen
(1 bis 8) im Düsenkopf (20) radial nach außen unter einem radialen Neigungswinkel
(&agr;) im Bereich von 0° < &agr; ≤ 20° und in Umfangsrichtung
(f, f) der Drehung des Düsenkopfes (20) geneigt angeordnet sind.
Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der radiale Neigungswinkel im Bereich von &agr; ≈12° ± 2°
liegt.
Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Neigungswinkel (&bgr;) der Düsen in Umfangsrichtung in einem Winkelbereich
0° < &bgr; ≤30° liegt, insbesondere im Winkelbereich von &bgr;
≈15° ± 2° angesiedelt ist.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß in der Düsenkopfreihe benachbarte Düsenköpfe (20, 20)
gegensinnig drehend angetrieben sind.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Strahlöffnungswinkel (&egr;) des aus den Düsen (1 bis
8) austretenden Strahles nicht mehr als 15°, insbesondere nicht mehr als 10°,
beträgt.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens sechs Düsen gleichmäßig um den Umfang jedes
Düsenkopfes verteilt angeordnet sind.
Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
acht Düsen (1 bis 8) gleichmäßig um den Umfang jedes Düsenkopfes
(20) verteilt angeordnet sind.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß in Anpassung an unterschiedlich Walzgutbreiten Paare oder Gruppen von
Düsenköpfen der Düsenkopfreihe ab- oder zuschaltbar sind.
|
| Anspruch[en] |
|
An apparatus for descaling hot rolled stock, being moved with respect
to the apparatus, by spraying it with high pressure water, comprising at least one
row of nozzle heads sweeping across the width of the rolled stock with a plurality
of nozzle heads (20), each nozzle head being motor-driven in rotation about an axis
of rotation (A) substantially perpendicular to the surface (27) of the rolled stock
and comprising at least two nozzles (1 to 8) which are disposed eccentrically with
respect to the axis of rotation (A), the nozzles (1 to 8) of each nozzle head (20)
being arranged as closely as structurally possible to the circumference (25) of
the nozzle head, whereby a spray pattern is created on the surface (27) of the rolled
stock in a way to touch or overlap the spray pattern of the adjacent nozzle head
(20) in the row of nozzle heads, and the nozzles (1 to 8) being arranged in the
nozzle head (20) radially inclined outwardly at an angle of inclination (&agr;)
in the range of 0° ≤ &agr; ≤ 20°, and inclined in circumferential
direction (f,f') of the rotation of the nozzle head (20).
The apparatus according to claim 1, characterized in that the
angle (&agr;) of radial inclination is in the range of &agr; ≈
12° ± 2°.
The apparatus as claimed in claim 1 or 2, characterized in that
the angle of inclination (&bgr;) of the nozzles in circumferential direction lies
in an angular range of 0°< &bgr; ≤30°, especially in the angular
range of &bgr; ≈15° ± 2°.
The apparatus according to one of claims 1 to 3, characterized in
that adjacent nozzle heads (20, 20) in the row of nozzle heads are driven in
counter-rotating sense.
The apparatus as claimed in any one of claims 1 to 4, characterized
in that the jet opening angle (&egr;) of the jet exiting from the nozzles
(1 to 8) is no greater than 15°, especially no greater than 10°.
The apparatus as claimed in any one of claims 1 to 5, characterized
in that at least six nozzles are arranged evenly distributed around the circumference
of each nozzle head.
The apparatus as claimed in claim 6, characterized in that eight
nozzles (1 to 8) are arranged evenly distributed around the circumference of each
nozzle head (20).
The apparatus as claimed in any one of claims 1 to 7, characterized
in that pairs or groups of nozzle heads in the row of nozzle heads are adapted
to be switched off or on in correspondence with different widths of rolled stock.
|
| Anspruch[fr] |
|
Dispositif pour le décalaminage de matériau laminé chaud
se déplaçant par rapport au dispositif, par projection d'eau sous haute
pression, avec au moins une rangée de têtes d'aspersion avec plusieurs
têtes d'aspersion (20) couvrant la largeur du matériau laminé, dans
lequel chaque tête d'aspersion est mise en rotation par moteur autour d'un
axe de rotation (A) sensiblement perpendiculaire à la surface (27) du matériau
laminé et présente au moins deux gicleurs (1 à 8) décentrés
par rapport à l'axe de rotation (A), dans lequel les gicleurs (1 à 8)
de chaque tête d'aspersion (20) sont disposés aussi près que le permet
la construction de la périphérie (25) de la tête d'aspersion, de
sorte qu'elle produise sur la surface (27) du matériau laminé un motif
d'aspersion qui jouxte ou chevauche le motif d'aspersion de la tête d'aspersion
(20) voisine dans la rangée de têtes d'aspersion, et dans lequel les gicleurs
(1 à 8) de la tête d'aspersion (20) sont inclinés radialement vers
l'extérieur selon un angle d'inclinaison radial (&agr;) de l'ordre de 0°
< &agr; ≤ 20° et dans la direction périphérique (f, f)
de la rotation de la tête d'aspersion (20).
Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce
que l'angle d'inclinaison radial est de l'ordre de &agr; = 12° ±
2°.
Dispositif selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en
ce que l'angle d'inclinaison (&bgr;) des gicleurs dans la direction périphérique
est de l'ordre de 0° < &bgr; ≤ 30°, en particulier de l'ordre
de &bgr; = 15° ± 2°.
Dispositif selon une des revendications 1 à 3, caractérisé
en ce que les têtes d'aspersion (20, 20) voisines dans la rangée de
têtes d'aspersion sont entraînées en rotation en sens inverse.
Dispositif selon une des revendications 1 à 4, caractérisé
en ce que l'angle d'ouverture de jet (&egr;) du jet sortant des gicleurs (1
à 8) ne dépasse pas 15°, en particulier ne dépasse pas 10°.
Dispositif selon une des revendications 1 à 5, caractérisé
en ce qu'au moins six gicleurs sont répartis régulièrement autour
de la périphérie de chaque tête d'aspersion.
Dispositif selon la revendication 6, caractérisé en ce
que huit gicleurs (1 à 8) sont répartis régulièrement autour
de la périphérie de chaque tête d'aspersion (20).
Dispositif selon une des revendications 1 à 7, caractérisé
en ce que des paires ou des groupes de têtes d'aspersion de la rangée
de têtes d'aspersion peuvent être activés ou désactivés
selon les différentes largeurs de matériau laminé.
|
|
|