Die Erfindung betrifft eine Anzeigeneinheit zur Anzeige
von antriebsspezifischen Zustandsinformationen auf einem landwirtschaftlich nutzbaren
Motorfahrzeug nach dem Oberbegriff der Patentansprüche 1 und 7,
Aufgrund des allgemeinen Strukturwandels in der Landtechnik
und der immer größeren Dimensionierung von Ackerflächen erfordert
dies immer größere, schnellere und leistungsfähigere Landmaschinen,
um diesen neuen Herausforderungen gerecht zu werden
Bereits aus der
DE 1 780 052
ist ein landwirtschaftlich nutzbares Motorfahrzeug mit zwei Antriebseinheiten
bekannt, wobei jede der beiden Antriebseinheiten derart angeordnet ist, dass sich
im echten Ein-Mann-Betrieb eine größtmögliche Flächenleistung
beim Anbau von Geraten oder Maschinen an dieses Motorfahrzeug erzielen lässt.
Zwecks Leistungsausgieichs zwischen beiden Antriebseinheiten ist vorgesehen, dass
die beiden Antriebseinheiten wahlweise miteinander kuppelbar sind sowie unter bestimmten
Betriebsverhäitntssen die Leistung beider Antriebsmaschinen wahlweise gemeinsam
oder getrennt nutzbar ist. Zur Steuerung der zwei Antriebseinheiten sind dabei im
Fahrerstand zwei spiegelbildlich zueinander angeordnete Steuerpulte und ein schwenkbarer
Sitz vorgesehen.
Nachteilig an dieser Ausführungsform ist, dass der
Betreiber eines solchen landwirtschaftlich nutzbaren Motorfahrzeuges mit zwei Antriebseinheiten
zwei separate Steuer-/Anzeigeneinheiten wahrend des Betriebes des Motorfahrzeuges
im Blickfeld behalten muss, was aufgrund der vielen weiteren vom Bediener des fandwirtschafthchen
Motorfahrzeuges zu verarbeitenden Informationen, zu dessen Überforderung fuhren
kann.
Eine weitere landtechnische Arbeitsmaschine mit einer baukastenartigen,
maschinellen Grundausrüstung, die den raschen und vielfältigen Aufbau
aller in einer modernen Landtechnik benötigter, selbstfahrender Geräte
und Gerätekombinationen vom einfachen Transportwagen bis hin zum Mahdrescher,
ermöglicht und zwei über ein Kupplungsstück miteinander verbundene
Antriebseinheiten aufweist, ist in der
DE 30 49 055 A1
offenbart Aber auch bei dieser Ausführungsform wird nicht problematisiert,
wie dem Bediener dieser doppelmotorigen landtechnischen Arbeitsmaschine die Zustandsdaten
der beiden Antriebseinheiten in eine für den Bediener schnell die notwendigen
Zustandsdaten erfassenden Weise dargestellt werden,
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
die im Stand der Technik beschriebenen Nachteile zu vermeiden Zum einen soll der
Bediener des landwirtschaftlich nutzbaren Motorfahrzeuges mit wenigstens zwei Antriebseinheiten
gut über die antriebsspezifischen Zustandsinformationen informiert werden,
andererseits aber nicht durch zu viele Zustandsinformationen auf zu engem Raum überfordert
werden,
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch ein landwirtschaftliches
Motorfahrzeug mit den kennzeichnenden Merkmalen der Patentansprüche 1 und 7
gelöst.
Indem dem Bediener der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine
die antriebsspezifischen Zustandsinformationen wenigstens einer Antriebseinheit
angezeigt werden und wobei die wenigstens eine angezeigte antriebsspezifische Zustandsinformation
die kritischere der an den wenigstens zwei Antriebseinheiten in einer Vielzahl vorliegenden
Zustandsinforririationen bildet, kann gewährleistet werden, dass dem Bediener
der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine nur jeweils der kritischere der korrelierenden
antriebsspezifischen Zustandsinformationen angezeigt wird, wodurch vorteilhaft eine
Überforderung des Bedieners vermieden werden kann. selbst wenn sich die wenigstens
zwei Antriebseinheiten im Betrieb befinden
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung wird dem Betreiber
ausschließlich nur die kritischste antriebspezifische Zustandsinformation angezeigt,
so dass der Betreiber durch die fehlende Anzeige der weiteren antriebspezifischen
Zustandsinformationen weiter entlastet wird und seinen Focus auf das Steuern und
Betreiben des Motorfahrzeuges richten kann,
Indem dem Betreiber nur der jeweils kritischere Wert der
antriebsspezifischen Zustandsinformationen angezeigt wird, ist der Betreiber ständig
ausreichend über den Zustand der wenigstens zwei Antriebseinheiten informiert
ohne alle antriebsspezifischen Zustandsinformationen im Blick haben zu müssen
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung umfassen die
antriebsspezifischen Zustandsinformationen wenigstens den Füllstand Motoröl,
den Motoröldruck und die Kühlwassertemperatur, so dass der Betreiber des
Motorfahrzeuges u-ber die wichtigsten, für einen störungsfreien Betrieb
der wenigstens zwei Antriebseinheiten aussagekräftigen Zustandsinformationen
informiert ist.
Indem beim Vorliegen wenigstens einer kritischer Zustandsinformation
eine akustische oder optische Hervorhebung erfolgt, kann der Betreiber des Motorfahrzeuges
umgehend reagieren und notfalls die betreffende Antriebseinheit abschalten, so dass
Schaden an den Antriebseinheiten vermieden werden können
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung sind die erfassten
antriebsspezifischen Zustandsinformationen manuell oder automatisch abspeicherbar,
so dass bei Fehlerauswertungen der Antriebseinheiten auf diese abgespeicherten Zustandsinformationen
zurückgegriffen werden kann
Besonders effizient erweist sich die Erfindung, wenn das
Steuergerät mit Antriebszustandssensoren und/oder Antriebszustandsdaten beinhaltende
Steuergerate verbunden ist, wodurch vorteilhaft auf alle relevanten Antriebszustandsdaten
zugegriffen werden kann. Vorzugsweise sind dabei im Steuergerät Sollwerte und
Prüfprozeduren abgelegt, so dass die Antriebszustandsdaten mit den Sollwerten
vergleichbar sind bzw einzelne Komponenten der Antriebseinheiten auf ihre Funktionalität
geprüft werden können, wobei die erfassten Antriebszustandsdaten dann
auf der Bedien- und Anzeigeneinheit anzeigbar sind,
Dadurch, dass die Zustandsinformation als Symbol der vorhandenen
Aggregate oder Aggregatteile dargestellt sind und durch dem Symbol zugeordneter
Leuchtanzeigen der Betriebszustand anzeigbar ist, dass durch eingeschaltete Leuchtanzeige
der Betrieb und durch ausgeschaltete Leuchtanziege der Außerbetrieb angezeigt
wird, kann der Betreiber die Zustandsinformationen auf einfache Weise lokalisieren
und sich ständig über deren Betrieb oder Außerbetrieb informieren.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand weiterer
Unteranspruche und werden nachfolgend anhand der Zeichnung 1 näher erläutert
Es zeigt:
- Figur 1
- einen selbstfahrenden Feldhacksler mit einem Vorsatzgerat und zwei Antriebseinheiten
in Seitenansicht und Schnittdarstellung
Figur 1 zeigt ein als selbstfahrender Feldhacksler 1 ausgefuhrtes
landwirtschaftlich nutzbares Motorfahrzeug 2 in Seitenansicht und Schnittdarstellung
Fronseitig in Fahrtrichtung FR gesehen ist dem Feldhäcksler 1 ein Vorsatzgerät
3 zugeordnet, welches im Arbeitsbetrieb des Feldhäckslers 1 das Erntegut 4
aufnimmt gegebenenfalls zerkleinert und den nachfolgenden Einzugs- und Vorpresswalzen
5 zuführt. Die Einzugs- und Vorpresswalzen 5 leiten das Erntegut 4 der nachgeordneten
und rotierenden Häckseltrommel 6 zu, deren umlaufenden Häckselmesser 7
das Erntegut 4 an einer Gegenschneide 8 zerkleinern. Das zerkleinerte Erntegut 4
wird sodann an eine Nachzerkleinerungseinnchtung 9 Übergeben die die Erntegutkörner,
wie beispielsweise Mais, anschlagt und über einen Förderschacht 10 an
einen Nachbeschleuniger 11 übergibt Der Nachbesctileuniger 11 beschleunigt
das zerkleinerte Erntegut 4 und fördert es über einen horizontal und vertikal
verstellbaren Auswurfkrümmer 12 und eine diesem verschwenkbar zugeordnete Auswurfkrümmerkiappe
13 zur Regelung der Wurfweite des Erntegutstrahls auf eine nicht abgebildete, dem
Auswurfkrümmer 12 zugeordnete Transportvorrichtung.
im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Häckseltrommel
6 und der Nachbeschleuniger 11 über einen gemeinsamen Antriebsriemen 14 und
diesem zugeordnete Riemenscheiben 15, 16 mit zwei als Dieselmotoren gleicher oder
unterschiedlicher Leistungsklassen ausgeführten Antriebseinheiten 17, 18 verbunden
Den Antriebseinheiten 17, 18 sind an sich bekannte und deshalb nicht näher
beschriebene Schaltkupplungen 19, 20 zugeordnet mittels derer die Antriebseinherten
17, 18 in noch naher zu beschreibender Weise zu~ oder abge~ schaltet werden können.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Schaltkupplungen 19, 20 unmittelbar
in die den Antriebseinherten 17, 18 zugeordneten Riemenscheiben 21, 22 integriert.
Zur schlupfarmen Übertragung der Antriebsenergie wird der Antriebsriemen 14
dauerhaft von einer oder mehreren Spanneinrichtungen 23 über Spannrollen 24
vorgespannt. Zudem werden in an sich bekannter und deshalb nicht dargestellter Weise
das Vorsatzgerät 3, die der Häckseltrommel 6 vorgeordneten Einzugs - und
Vorpresswalzen 5 und die Nachzerkleinerungseinrichtung 8 von den Antriebseinheiten
17, 18 angetrieben.
Erfindurigsgemäß werden dem Betreiber 29 des
landwirtschaftlich nutzbaren Motorfahrzeuges 2 die antriebsspezifischen Zustandsinformationen
wenigstens einer Antriebseinheit 17, 18 auf der Bedien- und Anzeigeneinheit 30 optisch
angezeigt wobei die wenigstens eine angezeigte antriebsspezifische Zustandsinformation
die kritischere der an den wenigstens zwei Antriebseinheiten 17, 18 in einer Vielzahl
vorliegenden Zustandsinformationen bildet Eine besondere Entlastung erfährt
der Betreiber 29 , wenn ihm ausschließlich nur die kritischste Zustands information
angezeigt wird. Denkbar ist auch, dass dem Betreiber 29 jeweils der kritischere
Wert jeder antnebsspezifischen Zustandsinformation angezeigt wird, so dass er ausreichend
uber den Zustand der wenigstens zwei Antriebseinheiten 17, 18 informiert ist, ohne
jedoch alle Zustandsinformationen im Blick haben zu mussen. Im Ausführungsbeispiel
bilden der Füllstand Motorenöl, der Motoroldruck und die Kuhlwassertemperatur
die antriebsspezifischen Zustandsinformationen, Dabei ist dem landwirtschaftlich
nutzbaren Motorfahrzeug 2 ein elektromotorisch elektrohydraulisch oder elektronisch
arbeitendes Steuergerat 25 zugeordnet, das so ausgelegt und mit den Antriebseinheiten
17, 18 verbundnen ist, dass es die antriebsspezifischen Zustandsinformationen der
einzelnen Antriebseinheiten 17. 18 ermitteln und wiederabrufbar speichern kann.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, dass das Steuergerät 25 unmittelbar mit den
Motorsteuerungen 26 der Antnebseinheiten 17, 18 gekoppelt ist und von diesen sogenannte
Antriebszustandssignaie X wie der Füllstand Motoröl, der Motoroldruck
und die Kühlwassertemperatur empfängt Aufgrund eines Abgleichs mit den
im Steuergerät 25 hinterlegten Sollwerten 27 und Prufprozeduren 28 wird aus
den jeweils korrelierenden Zuslandsinformationen der kritischere Zustandswert herausgefiltert
und zur im Sichtbereich des Betreibers 29 liegenden Bedien- und Anzeigeneinheit
30 weitergeleitet und optisch dargestellt Im Austührungsbeispiel umfasst die
Bedien- und Anzeigeneinheit 30, über die verschiedenste hier nicht weiter aufgeführte
Zustandsinformationen der Antnebseinheiten 17, 18 anzeigbar sind, ein Anzeigefeld
"Kühlwassertemperatur" 31, ein Anzeigefeld "Fullstand Motoröl" 32 sowie
ein Anzeigefeld "Motoröldruck" 33. Die in diesen Anzeigefeldern 31, 32, 33
visualisierten Parameter werden in an sich bekannter und deshalb nicht dargestellter
Weise generiert. Je nach Ausgestaltung der Bedien- und Anzeigeneinheit 30, können
die Anzeigefelder als Balkendiagramme aber auch als numerische bzw. alphanumerische
Angaben vorgesehen sein. Hat das Steuergerät 25 außerhalb des Sollwertbereichs
27 liegende kritische Zustandsinformationen erfasst, so wird ein piktogrammförmiges
"Achtung-Zeichen" 37 an das zugehörige Anzeigenfeld 31 bis 33 eingeblendet
Im dargestellten Beispiel sind also zwei außerhalb des Sollwertbereichs 27
liegende kritische Zustandsmformationen die Kuhlwassertemperatur 31 und der Fullstand
Motoröl 32 erfasst worden, die auch manuell vom Betreiber 29 und/oder automatisch
über das Steuergerät 25 zur Unterstützung der späteren Fehleranalyse
abgespeichert werden können. Neben den Anzeigefeldem 31, 32, 33 befindet sich
jeweils ein weiteres Anzeigefeld 34, welches im Falle, dass eine antriebsspezifische
Zustandsinformation einen vorgegebenen Sollwertbereich 27 verlässt, dem Betreiber
29 optisch die dazugehorige Antriebseinheit 17, 18 beispielhaft als M1 oder M2 visuell
anzeigt. Im dargestellten Bespiel zeigt das Anzeigefeld 34 dass sich die kritische,
außerhalb des Sollwertbereichs 27 liegende Kühlwassertemperatur 31 auf
die Antriebseinheit 17, 18 M1 bezieht, sowie dass sich der kritische Füllstand
Motorol 32 auf die Antriebseinheit M2 bezieht. Im Rahmen der Erfindung liegt es,
beim Vorliegen von außerhalb des Sollwertbereiches 27 liegenden kritischen
Zustandsinformationen dem Betreiber 29 zusätzliche akustische Hinweise zu geben
Möchte der Betreiber 29 nun schnellstmöglich auf diese kritische Fehlermeldung
reagieren, stehen ihm beispielhaft zwei weitere als Touch-Screen ausgebildete Anzeigefelder
35, 36 zur Verfugung. Diese Anzeigefelder 35, 36 sind im Ausfuhrungsbeispiel als
"Stop-Taste M1" und als "Stop-Taste M2" ausgefuhrt; Durch berühren dieser "Stop-Tasten"
35, 36 kann der Betreiber 29 manuell die einen außerhalb des Sollwertbereichs
27 liegenden Zustandswert aufweisende Antriebseinheit 17, 18, hier M1 und M2. abschalten
Vorzugsweise kann das Abschalten der betreffenden Antriebseinheit 17, 18 auch automatisch
über das Steuergerät 25 erfolgen. Denkbar ist auch, dass das Steuergerät
25 automatisch auf die unkritische Antnebszustandsinformationen aufweisende Antriebseinheit
17, 18 umschaltet, wenn eine Antriebseinheit 17, 18 aufgrund des Vorliegens außerhalb
des Sollwertbereichs liegenden Zustandsinformationen abgeschaltet wurde.
Vorteilhaft, jedoch hier nicht näher dargestellt,
können die antriebsspezifischen Zustandsinformationen als Symbol der vorhanden
Aggregate bzw. Aggregatteile dargestellt sein, wobei durch dem Symbol zugeordnete
Leuchtanzeigen der Betriebszustand anzeigbar ist, so dass dem Betreiber 29 bei eingeschalteter
Leuchtanzeige der Betrieb und durch ausgeschalteter Leuchtanzeige der Au-ßerbetrieb
angezeigt wird.
Denkbar ist zudem, dass dem Steuergerät 25 eine Spracherkennungseinheit
als Eingabeeinheit zugeordnet ist, wodurch der Betreiber 29 seinen Blick nicht auf
eine Bedien- und Anzeigeneinheit 30 konzentrieren muss, was vorteilhaft eine weitere
Entlastung des Betreibers 29 bedeutet
Es liegt im Rahmen des Könnens des Fachmanns das beschnebene
Verfahren und die Vorrichtung in nicht dargestellter Weise abzuwandeln oder in anderen
als den dargestellten Anwendungsfällen einzusetzen, um die beschriebenen Effekte
zu erzielen, ohne dabei den Rahmen der Erfindung zu verlassen,
Bezugszeichenliste
- 1
- Feldhäcksler
- 2
- Motorfahrzeug
- 3
- Vorsatzgerät
- 4
- Erntegut
- 5
- Einzugs- und Vorpresswalzen
- 6
- Hackseltrommel
- 7
- Häckselmesser
- 8
- Gegenschneide
- 9
- Nachzerkleitierungseitirichtung
- 10
- Forderschacht
- 11
- Nachbeschleuniger
- 12
- Auswurfkrümmer
- 13
- Auswurfkrümmerklappe
- 14
- Antriebsriemen
- 15
- Riemenscheibe
- 16
- Riemenscheibe
- 17
- Antriebseinheit
- 18
- Antriebseinheit
- 19
- Schaltkupplung
- 20
- Schaltkupplung
- 21
- Riemenscheibe
- 22
- Riemenscheibe
- 23
- Spanneinrichtung
- 24
- Spannrolle
- 25
- Steuereinrichtung
- 26
- Motorsteuerung
- 27
- Sollwerte
- 28
- Prufprozeduren
- 29
- Betreiber
- 30
- Bedien- und Anzeigeneinheit
- 31
- Anzeigefeld "Kuhlwassertemperatur"
- 32
- Anzeigefeld "Fullstand Motorol"
- 33
- Anzeigefeld "Motoröldruck"
- 34
- Anzeigefeld "M1/M2"
- 35
- Anzeigefeld "Stop M1"
- 36
- Anzeigefeld "Stop M2"
- 37
- Piktogramm "Achtung Zechen"
- X
- Antriebszustandssignal