| Dokumentenidentifikation |
DE102006012539A1 20.09.2007 |
| Titel |
Pneumatische Einzelkornsämaschine |
| Anmelder |
Amazonen-Werke H. Dreyer GmbH & Co. KG, 49205 Hasbergen, DE |
| Erfinder |
Johannaber, Stefan Jan, 49536 Lienen, DE; Pokriefke, Michael, 27798 Hude, DE |
| DE-Anmeldedatum |
18.03.2006 |
| DE-Aktenzeichen |
102006012539 |
| Offenlegungstag |
20.09.2007 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
20.09.2007 |
| IPC-Hauptklasse |
A01C 7/04(2006.01)A, F, I, 20060318, B, H, DE
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| Zusammenfassung |
Pneumatische Einzelkornsämaschine mit einem Saatgutvorratsbehälter und zumindest einem umlaufend angetriebenen als umlaufendes Vereinzelungsband oder -riemen ausgebildetes Vereinzelungsorgan, welches um zumindest zwei drehbar gelagerte Umlenkrollen geführt ist, in dessen Umfangsfläche umlaufend angeordnete Perforationsreihen angebracht sind, einem Gebläse, mittels welchem eine Druckdifferenz zwischen dem Innenraum des Vereinzelungsorgans und dem Außenbereich des Vereinzelungsorgans erzeugbar ist, so dass, wenn das Vereinzelungsorgan durch den Saatgutvorrat geführt wird, sich an den Perforationen des perforierten Organs Samenkörner anlagern, wobei der Saatgutvorratsbehälter zwei voneinander beabstandete Seitenwände aufweist, die sich parallel zur Bewegungsrichtung des Organs erstrecken und mit dem Organ zumindest annähernd abdichtend zusammenwirken. Um bei Einzelkornsämaschinen, die als umlaufendes Vereinzelungsband oder -riemen Vereinzelungsorgane aufweisen, eine Verbesserung der Vereinzelung herbeizuführen, ist vorgesehen, dass dem Vereinzelungsorgan zwischen dessen Saatkornanlagerungs- und Saatkornablösebereich Mittel angeordnet sind, mittels derer das Vereinzelungsorgan zwischen dem Anlagerungs- und Saatkornablösebereich im begrenzten Umfang bewegbar und/oder umlenkbar ist.
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| Beschreibung[de] |
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Die Erfindung betrifft eine pneumatische Einzelkornsämaschine
gemäß des Oberbegriffes des Patentanspruches 1.
Eine derartige Einzelkornsämaschine ist beispielsweise durch
die DE 101 40 773 B4 bekannt. Das
Vereinzelungsorgan bei dieser Maschine ist im Ausführungsbeispiel als Vereinzelungstrommel
ausgebildet. Sie kann jedoch entsprechend der Beschreibung auch als Scheibe ausgeführt
sein. Das Vereinzelungsorgan weist Perforierungen auf, welche mit einem Druckunterschied
beaufschlagt werden. An diesen Perforationen lagern sich, wenn das Vereinzelungsorgan
durch einen Saatgutvorrat geführt wird, Saatkörner an. Des Weiteren sind
den Perforationsreihen Abstreifelemente zugeordnet, um sicherzustellen, dass sich
an jeder Perforation nur ein einzelnes Saatkorn befindet. Die überschüssigen
Saatkörner, die an den Perforationen anhaften, werden durch die Abstreifer
abgestreift. Wenn das Vereinzelungsorgan als Vereinzelungsband oder -riemen ausgebildet
ist, kann es schwierig sein, das Vereinzelungsband oder -riemen seitlich exakt genau
zu führen. Die Seitenführung ist also schwierig, so dass nicht immer die
genaue Ausrichtung des Abstreifers zu den Perforationsreihen gewährleistet
ist. Somit ist der Einsatz von mechanischen Abstreifern schwierig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei Einzelkornsämaschinen,
die als umlaufendes Vereinzelungsband oder -riemen ausgebildete Vereinzelungsorgane
aufweisen, eine Verbesserung der Vereinzelung herbeizuführen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden
Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst. Infolge dieser Maßnahmen wird
durch die Umlenkung des als Vereinzelungsband oder -riemen ausgebildeten Vereinzelungsorgans
eine Bewegung des Vereinzelungsorgans auch im Bereich der Perforationen erreicht,
so dass die überschüssigen an den Perforationen anhaftenden Saatkörner
sich von dem Vereinzelungsorgan lösen und in den Saatgutvorrat zurückfallen.
Die Vereinzelung wird hierdurch verbessert.
Hierbei kann die Bewegung und Umlenkung des Vereinzelungsorgans dadurch
erfolgen, dass die Mittel als mehrere hintereinander angeordnete Umlenkrollen zur
mehrfachen, vorzugsweise zickzackförmigen oder wellenförmigen Umlenkung
des Vereinzelungsorgans ausgebildet sind.
In einer anderen Ausgestaltung lässt sich die Vereinzelung und
das Ablösen der überschüssigen Saatkörner dadurch verbessern,
dass die Mittel als Schwingungserreger ausgebildet sind. Eine Schwingungserregung
des Vereinzelungsorgans kann dadurch erreicht werden, dass der Schwingungserreger
als unrunde und/oder exzentrisch gelagerte und an der Innenseite des Vereinzelungsorgans
anliegend drehbar angeordnete Rolle ausgebildet ist.
Auch ist es möglich, den Schwingungserreger als rotierend angetriebene
Exzenterrolle auszubilden.
In einer anderen Ausführung der Erfindung ist zur Lösung
der Aufgabe vorgesehen, dass dem Vereinzelungsorgan zwischen dessen Saatkornanlagerungs-
und Saatkornablösebereich ein die an den Perforationsreihen anliegende Druckdifferenz
reduzierendes Mittel zugeordnet ist.
Die Mittel können weiterhin entsprechend der kennzeichnenden
Merkmale der Ansprüche 7 und 8 ausgebildet sein.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der Beispielsbeschreibung
und den Zeichnungen zu entnehmen. Hierbei zeigen
1 ein Vereinzelungsorgan einer Einzelkornsämaschine
in Seitenansicht und in Prinzipdarstellung,
2 das Vereinzelungsorgan einer Einzelkornsämaschine
mit einem Schwingungserreger in Seitenansicht und in Prinzipdarstellung,
3 das Vereinzelungsorgan einer Einzelkornsämaschine
mit einem anderen Schwingungserreger in Seitenansicht und in Prinzipdarstellung
und
4 das Vereinzelungsorgan einer Einzelkornsämaschine
in Seitenansicht und in Prinzipdarstellung mit einem Druckdifferenzreduzierungselement
in Seitenansicht und in Prinzipdarstellung.
Die Sämaschine weist einen Vorratsbehälter 1 und
den sich an dem unteren Vorratsbehälterbereich 2 anschließenden
und in einem Gehäuse 3 angeordneten als Vereinzelungsband oder -riemen
ausgebildeten Vereinzelungsorgan 4 auf. Das Vereinzelungsband
4 ist um drei drehbar gelagerte Umlenkrollen 5, 6,
7 geführt. In der Umfangsfläche des Vereinzelungsbandes
4 oder -riemens sind umlaufend und beabstandet zueinander angeordnete Perforationen
in Perforationsreihen angebracht. Der Vorratsbehälter 1 und das Gehäuse
3 sind in nicht dargestellter Weise zumindest annähernd druckdicht
mittels eines Deckels verschlossen. Über den nicht dargestellten Luftanschlusskasten
ist der Vorratsbehälter 1 und das Gehäuse 3 außerhalb
des Vereinzelungsorgans 4 durch das an den Druckanschlusskasten angeschlosseney
und nicht darstellte Gebläse mit Druckluft zu beaufschlagen, so dass die Perforationen
der Perforationsreihen des Vereinzelungsorgans 4 mit einer
Druckdifferenz zwischen dem Innenraum des von dem Vereinzelungsbands 8
oder -riemens gebildeten Vereinzelungsorgan 4 und dem Außenbereich
des Vereinzelungsorgans erzeugt wird, zu beaufschlagen sind. Aufgrund dieser Druckdifferenz
lagern sich an den Perforationen der Perforationsreihen des Vereinzelungsbandes
8 oder -riemens, wie die 1 zeigt, wenn dieser
durch den Saatgutvorrat 9 geführt wird, aufgrund der Führung
des Saatgutschachtes 10 des Vorratsbehälters 1 bis an das
Vereinzelungsband 4 oder -riemens, die Samenkörner 11 an.
Die am Ende 12 des Vereinzelungsbereiches des Vereinzelungsbandes
8 angeordnete Umlenkrolle 7 weist einen größeren Durchmesser
als den übrigen Umlenkrollen 5, 6 auf. Im Bereich dieser
Umlenkrolle 7 werden die an den Perforationen der Perforationsreihen anhaftenden
Saatkörner 11 von den Perforationen gelöst, weil durch die Umlenkrolle
7 die Druckdifferenz an den Perforationen des Vereinzelungsbandes
4 oder -riemens unterbrochen wird. Die Samenkörner 11 werden
in die Mündung 13 der zu den Säscharen führenden Saatleitungen
14 durch den in dem Gehäuse 3 herrschenden Überdruck
hinein und von dem Luftstrom 15, der somit in den Saatleitungen
14 herrscht, mitgerissen und zu den Säscharen getragen und von diesen
im Boden abgelegt.
Der Saatgutvorratsbehälter 1 und das Gehäuse
3, in dem das Vereinzelungsorgan 4 umlaufend und abdichtend gelagert
ist, weist zueinander beabstandete und nicht dargestellte Seitenwände auf,
die sich parallel zur Bewegungsrichtung 16 des Vereinzelungsbandes
8 oder -riemens erstrecken und mit dem Riemen oder dem Band 8
zumindest annähernd zusammenwirken.
Dem Vereinzelungsorgan 4 sind zwischen dessen Saatkornanlagerungsbereich
17 und Saatkornablösebereich 18 Mittel 19 zugeordnet,
mittels derer das Vereinzelungsorgan 4 zwischen dem Anlagerungs-
17 und Saatkornablösebereich 18 im begrenzten Umfang bewegbar
und umlenkbar sind. Dieses wird in dem Ausführungsbeispiel gemäß
1 dadurch erreicht, dass die Mittel 19 als
mehrere hintereinander angeordnete Umlenkrollen 20 zum mehrfachen und zickzackförmigen
oder wellenförmigen Umlenkung des Vereinzelungsorgans 4 ausgebildet
sind, wie 1 zeigt. Durch diese Bewegung und Umlenkung
des Vereinzelungsorgans 4 über die entsprechend angeordneten Umlenkrollen
19 wird eine Bewegung des Vereinzelungsbandes 8 oder -riemens
erreicht, so dass sich die zu viel an den Perforationen der Perforationsreihen anhaftenden
Saatkörner 11 von diesen lösen und in den Saatgutvorrat
9 zurückfallen, so dass anschließend nur noch ein Saatkorn
11 an jeder Perforation anhaftet.
Die Einzelkornsämaschine gemäß 2
unterscheidet sich von der Einzelkornsämaschine gemäß 1
dadurch, dass das Mittel 21 zum Ablösen der Saatkörner
11 von dem Vereinzelungsorgan 4 und deren Vereinzelung durch eine
andere Ausbildung des Mittels 21 zum Ablösen der Saatkörner
11 von den Perforationen. Das Mittel 21 zum Ablösen der mehrfach
an den Perforationen anhaftenden Saatkörner 11 ist hier als Schwingungserreger
22 für das Vereinzelungsband 8 oder -riemen zwischen dem
Anlagerungs- 17 und Saatkornablösebereich 18 ausgebildet.
Der Schwingungserreger 22 ist als exzentrisch gelagerte und an der Innenseite
des Vereinzelungsorgans 4 anliegend drehbar angetriebene Rolle ausgebildet.
Hierdurch wird das Vereinzelungsband 8 oder der Vereinzelungsriemen in
Schwingungen versetzt, wie in 2 dargestellt ist, hierdurch
lösen sich die mehrfach an den Perforationen der Perforationsreihen des Vereinzelungsbandes
8 oder -riemens anhaftenden Saatkörner von den Perforationen, so dass
nur ein Saatkorn 11 an den Perforationen haften bleibt.
Die Einzelkornsämaschine gemäß 3
unterscheidet sich von der Einzelkornsämaschine gemäß 1
durch eine andere Ausbildung des Schwingungserregers 21. Der Schwingungserreger
21 ist hier als unrunde und drehbar angetriebene Rolle 23 ausgebildet.
Hierdurch wird das Vereinzelungsband 8 oder der -riemen zwischen dem Anlagerungs-
17 und Saatkornablösebereich 18 in Schwingungen versetzt.
Hierdurch lösen sich die mehrfach an den Perforationen anhaftenden Saatkörner
von den Perforationen, so dass nur ein Saatkorn 11 an den Perforationen
haften bleibt. Der Schwindungserreger 21 ist als Exzenterrolle
23 ausgebildet.
Die Einzelkornsämaschine gemäß 4
unterscheidet sich von der Einzelkornsämaschine gemäß 1
durch eine andere Ausbildung des Saatkornablöseelementes. Gemäß
4 ist dem Vereinzelungsband 8 oder -riemen
zwischen dessen Saatkornanlagerungs- 17 und Ablösebereich
18 das an die Perforationsreihen anliegende und die Druckdifferenz reduzierendes
Mittels 24 ausgebildet. Dieses Mittel 24 ist als drehbar gelagerte
Rolle 25 ausgebildet und seitlich gegenüber der jeweiligen Perforationsreihe
verschiebbar angeordnet. Hierdurch kann diese Rolle die Perforationsreihe teilweise
abdecken, so dass die Druckdifferenz reduziert wird. Hierdurch fallen zu viel an
den Perforationen der Perforationsreihen anhaftende Saatkörner von dem Vereinzelungsband
8 ab, so dass an jeder Perforation der Perforationsreihen nur ein Saatkorn
11 haften bleibt.
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| Anspruch[de] |
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Pneumatische Einzelkornsämaschine mit einem Saatgutvorratsbehälter
und zumindest einem umlaufend angetriebenen als umlaufendes Vereinzelungsband oder
-riemen ausgebildetes Vereinzelungsorgan, welches um zumindest zwei drehbar gelagerte
Umlenkrollen geführt ist, in dessen Umfangsfläche umlaufend
angeordnete Perforationsreihen angebracht sind, einem Gebläse, mittels welchem
eine Druckdifferenz zwischen dem Innenraum des Vereinzelungsorgans und dem Außenbereich
des Vereinzelungsorgans erzeugbar ist, so dass, wenn das Vereinzelungsorgan durch
den Saatgutvorrat geführt wird, sich an den Perforationen des perforierten
Organs Samenkörner anlagern, wobei der Saatgutvorratsbehälter zwei von
einander beabstandeten Seitenwände aufweist, die sich parallel zur Bewegungsrichtung
des Organs erstrecken und mit dem Organ zumindest annähernd abdichtend zusammenwirken,
dadurch gekennzeichnet, dass dem Vereinzelungsorgan (4) zwischen
dessen Saatkornanlagerungs- (17) und Saatkornablösebereich (18)
Mittel (19, 20, 21, 22, 23,
24, 25) angeordnet sind, mittels derer das Vereinzelungsorgan
(4) zwischen dem Anlagerungs- (17) und Saatkornablösebereich
(18) im begrenzten Umfang bewegbar und/oder umlenkbar ist.
Einzelkornsämaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die Mittel (18) als mehrere hintereinander angeordnete Umlenkrollen (22)
zur mehrfachen, vorzugsweise zickzackförmigen oder wellenförmigen Umlenkung
des Vereinzelungsorgans (4) ausgebildet sind.
Einzelkornsämaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die Mittel (19, 21, 22, 23) als Schwingungserreger
(19, 21, 22, 23) ausgebildet sind.
Einzelkornsämaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
der Schwingungserreger (21) als unrunde und/oder exzentrisch gelagerte
und an der Innenseite des Vereinzelungsorgans (4) anliegend drehbar angeordnete
Rolle (22) ausgebildet ist.
Einzelkornsämaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
der Schwingungserreger (21) als rotierend angetriebene Exzenterrolle (22)
ausgebildet ist.
Pneumatische Einzelkornsämaschine mit einem Saatgutvorratsbehälter
und zumindest einem umlaufend angetriebenen als umlaufendes Vereinzelungsband oder
-riemen ausgebildetes Vereinzelungsorgan, welches um zumindest zwei drehbar gelagerte
Umlenkrollen geführt ist, in dessen Umfangsfläche kreisförmig angeordnete
Perforationsreihen angebracht sind, einem Gebläse, mittels welchem eine Druckdifferenz
zwischen dem Innenraum des Vereinzelungsorgans und dem Außenbereich des Vereinzelungsorgans
erzeugbar ist, so dass, wenn das Vereinzelungsorgan durch den Saatgutvorrat geführt
wird, sich an den Perforationen des perforierten Organs Samenkörner anlagern,
wobei der Saatgutvorratsbehälter zwei von einander beabstandeten Seitenwände
aufweist, die sich parallel zur Bewegungsrichtung des Organs erstrecken und mit
dem Organ zumindest annähernd abdichtend zusammenwirken, dadurch gekennzeichnet,
dass dem Vereinzelungsorgan (4) zwischen dessen Saatkornanlagerungs- (17)
und Saatkornablösebereich (18) ein die an den Perforationsreihen anliegende
Druckdifferenz reduzierendes Mittel (25) zugeordnet ist.
Einzelkornsämaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass
das Mittel (24) als seitlich gegenüber der jeweiligen Perforationsreihe
verschiebbar angeordnetes Element (25) ausgebildet ist.
Einzelkornsämaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass
das Element (24) als drehbar gelagerte Rolle (25) ausgebildet
ist.
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