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Dokumentenidentifikation DE602004003546T2 20.09.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001538428
Titel Wiegevorrichtung mit integrierter Tastatur zur alphanumerischen Eingabe
Anmelder SEB S.A., Ecully, FR
Erfinder Simond, Benedicte, 74150 Bloye, FR;
Maziere, Herve, 74000 Annecy, FR
Vertreter Prinz und Partner GbR, 80335 München
DE-Aktenzeichen 602004003546
Vertragsstaaten AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, HU, IE, IS, IT, LI, LU, MC, NL, PL, PT, RO, SE, SI, SK, TR
Sprache des Dokument FR
EP-Anmeldetag 18.11.2004
EP-Aktenzeichen 043561810
EP-Offenlegungsdatum 08.06.2005
EP date of grant 06.12.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 20.09.2007
IPC-Hauptklasse G01G 19/414(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse G01G 19/44(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Wiegevorrichtung vom Typ Personen- oder Haushaltswaage, insbesondere vom elektronischen Typ. Eine solche Vorrichtung weist im allgemeinen eine Platte zum Aufnehmen einer zu wiegenden Last auf, die von mindestens einem Sensor getragen ist, der sich unter der Wirkung der aufgelegten Last verformt, und einem elektronischen Messschaltkreis zugeordnete Dehnungsmessstreifen aufweist, wobei der elektronische Messschaltkreis ein elektrisches Signal liefert, der vom zu messenden Gewicht abhängt.

Das Patent FR 2 623 623 auf dem Namen der Anmelderin beschreibt eine solche Vorrichtung mit einem einzigen Sensor in Form eines Metallstabs, der mit seinen Enden an der Platte bzw. an einem Sockel der Vorrichtung befestigt ist. Der Stab bildet den Prüfkörper, der die Dehnmessstreifen trägt, die mit einem elektronischen Schaltkreis verbunden sind. Wenn eine Last auf die Platte aufgelegt wird, wird der Metallstab hauptsächlich einer Biegewirkung, aber auch Störmomenten, insbesondere Drehmomenten, aufgrund der Exzentrizität des Auflagepunkts der auf der Platte aufgelegten Last ausgesetzt. Der elektronische Schaltkreis ermöglicht es, aufgrund der von den Dehnungsmessstreifen übertragenen Informationen über die Verformung des Stabs die Intensität der auf der Platte wirkende Kraft sowie die Position des Auflagepunkts auf der Platte in der Ebene zu ermitteln, die durch die Lastaufnahmeplatte der Wiegevorrichtung gebildet ist. Bei der Berechnung des Gewichts ermöglicht die Kenntnis der Position der aufgelegten Last, die Messung der Intensität der aufgelegten Kraft zu korrigieren, die aufgrund der Exzentrizität des Auflagepunkts der Kraft in Bezug auf die Symmetriemitte des unter der Platte angeordneten Metallstabs verfälscht ist.

Das Patent FR 2 734 050 auf dem Namen der Anmelderin beschreibt eine weitere Vorrichtung desselben Typs, die jedoch vier Sensoren aufweist, die die Lastaufnahmeplatte tragen. Jeder Sensor weist einen Stab auf, der einen Prüfkörper bildet, der Dehnungsmessstreifen trägt, welche Verformungssignale aussenden, wenn eine Last auf die Platte aufgelegt wird, wobei die Sensoren diese Signale anschließend einem gemeinsamen elektronischen Schaltkreis zuleiten. Aus der Kenntnis der auf jedem der Sensoren wirkende Kraft kann anschließend die Intensität der auf die Platte angelegte Kraft sowie ihr Auflagepunkt abgeleitet werden.

In den modernen Wiegevorrichtungen werden zusätzlich zu den herkömmlichen Wiegefunktionen zunehmend neue Funktionen integriert. Solche Funktionen können folgende sein: eine Speicherung der gemessenen Daten, eine besondere Anzeige eines Parameters oder mehrerer Parameter wie des der Uhrzeit, usw. Die meisten herkömmlichen Wiegevorrichtungen weisen eine Tastatur zum Steuern dieser Funktionen auf, die auf eine der Platte benachbarten Fläche abgestellt ist, so dass diese Vorrichtungen aus diesem Grund platzraubend sind.

Eine solche Vorrichtung ist aus dem Dokument DE 91 07 757 bekannt, das eine elektronische Waage mit einer Signalverarbeitungseinheit und einer Anzeige beschreibt, auf welcher ein Menü zur Auswahl und Einstellung verschiedener Parameter erscheint. Außer der Tatsache, dass sich die Steuertasten, die die Menüs und die im Speicher der Waage vorab eingegebenen Namen aufrufen, an einer Seite der Vorrichtung befinden und deren Platzbedarf erhöhen, erfordert jedoch die anfängliche Programmierung der Waageparameter zudem eine zusätzliche Tastatur zur Datenerfassung, die mit der Bearbeitungseinheit verbunden ist.

Eine Lösung wurde im Patent EP 0 852 329 auf dem Namen der Anmelderin vorgeschlagen, in dem die Tastatur zur Steuerung der spezifischen Funktionen der Wiegevorrichtung in der Platte integriert war. Die Wiegevorrichtung weist eine Platte zur Aufnahme der zu wiegenden Last auf, die mindestens einen an einer vorbestimmten Position in der Ebene der Aufnahmeplatte dargestellten Bereich umfasst, sowie eine elektronische Bearbeitungseinheit, die es ermöglicht, einerseits das aus dem Gewichtssensor stammende Signal in Intensität der aufgelegten Last umzuwandeln und andererseits den Auflagepunkt der Last auf der Platte festzustellen. Die Identifizierung durch die Bearbeitungseinheit von einer in dem dargestellten Bereich vorhandenen Last vorbestimmter Intensität ermöglicht, eine oder mehrere Funktionen zu aktivieren, die folgende sein können: eine Zuordnung einer Speicherzone, eine Einstellung einer Elektronenuhr, eine Auswahl der Anzeige von Daten.

Diese Vorrichtung, die zufriedenstellend funktioniert, hat sich jedoch in ihrer Anwendung als begrenzt erwiesen. Um die Funktion der Speicherung zu realisieren, muss somit der Benutzer zwischen vier Speicherplätzen wählen, die im Bereich der Platte nummeriert und durch verschiedenen Markierungen identifiziert sind. Diese unpersönlichen Markierungen erinnern nicht unbedingt dem Benutzer daran, in welcher Speicherzone er seine eigenen Gewichtsangaben eintragen soll. Zudem muss der zunehmende Umfang des Speichers es ermöglichen, mehrere verschiedene Parameter wie beispielsweise das Alter, die Größe, usw. bezüglich mehrerer Personen dort einzutragen. Die Erfassung aller dieser Parameter kann jedoch nur über Tasten erfolgen, die jeweils eine unterschiedlich Funktion aufrufen, was ein Platzproblem mit sich zieht, da der Raum auf der Platte begrenzt ist.

Ziel der Erfindung ist es, zumindest teilweise diese Nachteilen zu beseitigen und eine Wiegevorrichtung vorzuschlagen, die dem Benutzer ermöglicht, persönliche alphanumerische Daten zu erfassen und anzuzeigen, wobei deren Aufbau kompakt und deren Funktion zuverlässig ist.

Ein weiteres Ziel der Erfindung ist eine Wiegevorrichtung, die dem Benutzer ermöglicht, die Anzeige einer ihm zugeordneten Speicherzone schnell und ohne Verzögerung zu erkennen und/oder die Anzeige nachträglich korrigieren oder vervollständigen zu können.

Ein weiteres Ziel der Erfindung ist eine Wiegevorrichtung, die dem Benutzer ermöglicht, mit einem ablaufenden Menü zu kommunizieren, das auf der Sichtanzeige erscheint, ohne eine separate Tastatur zum Erfassen der Daten zu benötigen.

Ein zusätzliches Ziel der Erfindung ist eine Wiegevorrichtung mit vielfältigen Funktionen, einem kompakten Aufbau und einer zuverlässigen Funktionsweise, die jedoch kostengünstig industrialisiert werden kann.

Diese Ziele werden mit einer Wiegevorrichtung mit

  • – einer Platte zur Aufnahme einer zu wiegenden Last,
  • – mindestens einem Sensor, der sich unter der Wirkung einer auf die Platte aufgelegten Last verformt, wobei der Sensor an einer
  • – elektronischen Bearbeitungseinheit angeschlossen ist, die folgendes aufweist:
  • – einen elektronischen Auswertungskreis, der ein vom Sensor gesendeten Verformungssignal in elektrische Signale umwandeln kann, die für die Intensität der aufgelegten Last und der Stellung des Auflagepunkts der Last in der Ebene der Aufnahmeplatte repräsentativ sind,
  • – Mittel zum Berechnen des Gewichts der Last in Abhängigkeit von den elektrischen Signalen,
  • – elektronische Zusatzmittel zum Ausführen mindestens einer Zusatzfunktion, die eine andere als das Berechnen des Gewichts der Last ist,
  • – Vergleichsmittel zum Vergleichen der Intensität einer auf die Platte aufgelegten Last mit einer Referenzintensität und zum Betätigen der Mittel zum Berechnen des Gewichts oder der elektronischen Zusatzmittel in Abhängigkeit von dem durch die Vergleichsmittel gesendeten Ausgangssignal; wobei die elektronische Bearbeitungseinheit mit
  • – einer Sichtanzeige verbunden ist,
dadurch realisiert, dass wenn sie betätigt sind, die elektronischen Zusatzmittel die Intensität und/oder die Periodizität und/oder die Position der aufgelegten Last in der Ebene der Platte in ein alphanumerisches Zeichen umwandeln können, das einerseits in der Sichtanzeige angezeigt und andererseits in der späteren Ausarbeitung einer Personifizierungsfunktion des Speichers und/oder einer Aufruffunktion eines über die elektronischen Zusatzmittel ablaufenden Menüs berücksichtigt wird.

Somit werden die elektronischen Zusatzmittel aktiv, wenn sie das Ausgangssignal der Vergleichsmittel erhalten. Dieses Signal ergibt sich aus einem Vergleich zwischen der Intensität der auf der Platte aufgelegten Last und einer Referenzintensität. Beispielsweise kann diese Referenzintensität einer Last von 5 Kg entsprechen. Im Rahmen einer Personenwaage können somit die elektronischen Zusatzmittel aktiviert werden, solange die gemessene Intensität kleiner ist als die Referenzintensität. Umgekehrt können im Rahmen einer Haushaltswaage die elektronischen Zusatzmittel aktiviert werden, wenn die gemessene Intensität größer ist als die Referenzintensität.

Unter alphanumerischen Zeichen sind die Schriftzeichen zu verstehen, die die Buchstaben des Alphabets, die Zahlen sowie auch einige allgemein verwendeten Zeichen wie "=", "+", "–", "." oder "," umfassen, die es ermöglichen, ein Wort oder sogar eine Gleichung auf der Sichtanzeige einzugeben.

Wenn sie betätigt werden, können die elektronischen Zusatzmittel entweder die Buchstaben auf der Sichtanzeigen je nach der Intensität des Drückens mehr oder weniger schnell ablaufen lassen und diese nacheinander durch eine spezifische Betätigung (beispielsweise durch eine kurzzeitiges Drücken, durch zweimaliges sukzessives Drücken, usw.) validieren, oder einzeln auswählen, wenn sie insgesamt auf der Sichtanzeige erscheinen, indem von einem zum nächsten durch sukzessives Drücken auf die Platte gesprungen wird, oder auch diese einzeln zum Beispiel durch sukzessives Drücken auf die Platte an der Sichtanzeige einzugeben.

Die auf der Sichtanzeige durch Betätigen der elektronischen Zusatzmittel eingegeben Wörter oder Ausdrücke werden anschließend einer Steuerung zugeordnet, die eine später der elektronischen Bearbeitungseinheit übertragenen Zusatzfunktion erfüllt. Diese Steuerung kann diejenige der Personalisierung einer Speicherzone und/oder des Aufrufens eines ablaufenden Menüs sein, das seinerseits den Zugang zu weiteren Funktionen und/oder Parametern der Vorrichtung erlaubt oder auch das Anhalten der Vorrichtung steuern kann.

Somit wird die Platte der Wiegevorrichtung unmittelbar als Tastatur zum Erfassen von Daten verwendet, die dazu dient, jegliches Druckzeichen in die Sichtanzeige einzugeben und gleichzeitig das Gewicht zu messen, wobei die Steuerung der einen oder anderen dieser Funktionen automatisch über eine und dieselbe Bearbeitungseinheit erfolgt, ohne dass der Benutzer eingreift. Der Vorteil einer solchen Lösung ist es, eine aufwändige Erfassung von Daten mit Hilfe eines leicht anwendbaren Systems zu ermöglichen, wobei lediglich elektronische Programmierungsmittel verwendet werden und die Maße der Vorrichtung nicht diejenigen einer herkömmlichen Vorrichtung überschreiten.

Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung bildet die nachträgliche Zusatzfunktion eine Personalisierung der Speicherung der Daten.

Dies ermöglicht dem Benutzer, einen Namen (im vorliegenden Fall seinen Vornamen) dem Speicher zuzuordnen, den er in seiner Personenwaage einnimmt, um ihm zu ermöglichen, leichter zu identifizieren, ob er von der Vorrichtung wohl erkannt wurde, wenn er sich auf die Aufnahmeplatte stellt, oder damit er den ihm zugeordneten Speicher leichter auswählt, wenn ihm von der Vorrichtung mehrere Speicher angeboten werden. Die Eingabe des Namens in einen Speicherbereich kann unmittelbar erfolgen, wenn das Wort "Speicher" von der Bearbeitungseinheit in der Sichtanzeige angezeigt ist, oder mittelbar, wenn der Benutzer es unter mehreren in der Anzeige angezeigten Parametern auswählt, insbesondere indem er ein ablaufendes Menü aufruft.

Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung besteht die nachträgliche Zusatzfunktion darin, ein ablaufendes Menüs aufzurufen, um dessen Variablen auszuwählen.

Indem er die elektronischen Zusatzmittel aktiviert, kann der Benutzer ein ablaufendes Menü aufrufen, indem er das Wort "Menü" an der Sichtanzeige eingibt, und anschließend seine Variablen auswählt, indem er deren Namen oder die ersten Buchstaben deren Namens eintippt. Ein solches Menü kann dem Benutzer ermöglichen, verschiedene persönliche Parameter in die ihm zugeordnete Speicherzone einzugeben, weitere Parameter einzustellen und sogar zu weiteren Funktionen der Vorrichtung wie Datum, Uhrzeit, Auswahl eines spezifischen Anzeigemodus, usw. zu gelangen.

Vorteilhafterweise wird zudem jede Zusatzfunktion je nach der Intensität der im dargestellten Bereich der Platte aufgelegten Last verändert.

Dies ergibt eine zusätzliche Zusatzfunktion, die es ermöglicht, beispielsweise die Ablaufgeschwindigkeit der Schriftzeichen an der Sichtanzeige zu erhöhen, den Schrifttyp zu wechseln und von einem Buchstaben zu einer Zahl umzuschalten, usw.

Die elektronischen Zusatzmittel werden vorzugsweise betätigt, wenn die Intensität der aufgelegten Last kleiner als oder die gleiche wie die Referenzintensität ist.

Dies ist besonders vorteilhaft im Rahmen einer Personenwaage, bei der der Benutzer die Drucktaste mit einem seiner Zehen oder Finger betätigen kann, wobei die Druckkraft in diesem Fall wesentlich kleiner ist als diejenige, die gemessen wird, wenn er auf die Platte steigt.

Vorteilhafterweise weist die Vorrichtung mindestens zwei Bereiche auf, die an vorgegebenen, in der Ebene der Aufnahmeplatte unterschiedlichen Stellen dargestellt sind, wobei die elektronischen Zusatzmittel zwei verschiedene Zusatzfunktionen ausführen können, wenn der elektronische Schaltkreis das Auflegen einer Last in den dargestellten Bereichen erfasst.

Man hätte die Verwendung eines einzigen dargestellten Bereichs vorsehen können, um eine Reihe von alphanumerischen Zeichen an der Sichtanzeige ablaufen zu lassen, wobei ein zweimaliges sukzessives Drücken im selben Bereich als Validierung der Erfassung gilt. Um insbesondere die Verwendung der Vorrichtung zu erleichtern, sind jedoch zwei Steuertasten bevorzugt, wobei eine erste Taste eine Funktion zum Erfassen der alphanumerischen Zeichen und eine zweite eine Funktion zum Validieren der Erfassung sein kann.

Nach einer Variante der Erfindung weist die Vorrichtung zehn Bereiche auf, die an vorgegebenen, unterschiedlichen Stellen der Ebene der Aufnahmeplatte dargestellt sind.

Somit wird mit neun vorgegebenen Bereichen die Funktion der Erfassung der alphanumerischen Zeichen ausgeführt, und der zehnte Bereich ist eine Funktion zum Validieren der Erfassung. Die Buchstaben des Alphabets und die Zahlen können somit zwischen den neuen vorgegebenen Bereichen aufgeteilt sein. Wenn auf einen der neun Bereichen mit einer vorbestimmten Kraft gedrückt wird, kann somit die Sichtanzeige einen Buchstaben oder eine Zahl wiedergeben, wobei das Drücken auf den zehnten Bereich die Auswahl anschließend validiert.

Nach einer weiteren Variante der Erfindung weist die Vorrichtung dreißig Bereiche aufweist, die an vorgegebenen, unterschiedlichen Stellen der Ebene der Aufnahmeplatte dargestellt sind.

Somit wird jeweils von sechsundzwanzig dargestellten Bereichen die Funktion des Erfassens eines alphanumerischen Zeichens wie beispielsweise eines Buchstabens aus dem Alphabet ausgeführt, wobei ein zusätzlicher Bereich eine Funktion des Validierens des Erfassens erfüllt, und ein weiterer Bereich kann dazu vorgesehen sein, um eine Rückstellung auszuführen, wobei die beiden übrigen Bereiche ein Navigieren innerhalb der Anzeige ermöglichen.

Weitere zusätzliche Bereiche könnten für weitere Zusatzfunktionen wie Navigationspfeile für rechts bzw. links, oben bzw. unten, hinzugefügt werden, wobei die Anzahl dieser Bereiche durch die Messgenauigkeit des Auflagepunkts einer Last begrenzt ist. Der Mindestabstand zwischen zwei benachbarten Bereichen beträgt vorzugsweise etwa 1 cm.

Die dargestellten Bereiche sind zweckmäßigerweise Markierungen, die auf einem Träger gebildet sind, der zum Auflegen auf die Aufnahmeplatte vorgesehen ist.

Ein solcher Träger kann eine Schablone mit Aussparungen, die der Benutzer abnehmbar auf die Platte positioniert, oder auch ein selbstklebender Film sein, der auf der Platte lösbar oder fest positioniert ist, wobei die Markierungen beispielsweise auf dem Träger aufgedruckt sein können.

Vorzugsweise sind die dargestellten Bereiche Markierungen, die mindestens teilweise unmittelbar auf der Aufnahmeplatte gebildet sind, wobei der andere Teil Markierungen sind, die auf einem Träger gebildet sind, der zum Auflegen auf die Aufnahmeplatte vorgesehen ist.

Diese Markierungen können vorteilhafterweise mittels Siebdrucktechnik unmittelbar auf der Platte der Wiegevorrichtung gebildet sein, wobei jedes weitere Druck- oder Ätzverfahren auch verwendet werden kann. Nach einer Variante sind die Markierungen teilweise durch Siebdruck unmittelbar auf der Platte gebildet, wobei die weiteren Markierungen auf einer Schablone oder einem Film gebildet oder aufgedruckt sind, die oder der auf der Platte abnehmbar oder fest positioniert ist.

Die Erfindung wird beim Lesen der in keinster Weise einschränkend beschriebenen und in den beigefügten Zeichnungen veranschaulichten Ausführungsformen besser verständlich, welche zeigen:

1 eine schematische Draufsicht einer Wiegevorrichtung nach einer ersten Ausführungsform der Erfindung;

2 eine perspektivische schematische Ansicht einer Wiegevorrichtung nach einer zweiten Ausführungsform der Erfindung;

3 eine perspektivische Ansicht einer ersten Variante der Platte einer erfindungsgemäßen Wiegevorrichtung;

4 eine Draufsicht eines Beispiels für eine Sichtanzeige einer erfindungsgemäßen Wiegevorrichtung;

5 eine perspektivische Ansicht einer zweiten Variante der Platte einer erfindungsgemäßen Wiegevorrichtung;

6 ein Übersichtsschema der Funktionsweise der erfindungsgemäßen Wiegevorrichtung.

Die 1 stellt eine Wiegevorrichtung vom in der französischen Patentanmeldung FR 2 734 050 beschriebenen Typs dar, die eine Platte 1 zur Aufnahme einer zu wiegenden Last aufweist, die an ihrem Umfang von mehreren Sensoren 3 getragen ist. Im vorliegenden Fall sind vier Sensoren 3, die die Füße der Vorrichtung bilden, in den Ecken einer rechteckförmigen Platte 1 angeordnet, wobei jeder Sensor 3 dazu gebracht wird, sich unter der Wirkung einer auf die Platte 1 aufgelegten Last C zu verformen. Die Vorrichtung weist auch eine elektronische Bearbeitungseinheit auf, die das Berechnen der durch die Last C erzeugten Kräfte sowie deren Auflagepunkte in der Ebene der Platte ermöglicht. Die Sensoren 3 sind insbesondere an einem gemeinsamen elektronischen Schaltkreis 6 angeschlossen, der dazu vorgesehen ist, das von den Dehnmessstreifen jedes Sensors gesendete Verformungssignal in elektrische Signale umzuwandeln, die für die Intensität I der angelegten Last C und der Position X0, Y0 des Auflagepunkts der Last C in der Ebene der Aufnahmeplatte 1 repräsentativ sind, wobei die Ebene in 1 durch die Achsen X, Y definiert ist. Diese elektrischen Signale werden anschließend in einen numerischen Wert des Gewichts durch elektronische Mittel zum Berechnen des Gewichts umgewandelt und an einer Sichtanzeige der Vorrichtung angezeigt.

Ein weiterer Typ der Vorrichtung mit einem einzigen Sensor ist in 2 dargestellt, wobei dieser Typ von Vorrichtung in der französischen Patentanmeldung FR 2 623 623 näher beschrieben ist.

Diese Vorrichtung weist einen Sensor 3 auf, der die Form eines Metallstabs hat, der mit einem seiner Enden an der Platte 1 und mit dem anderen Ende an einem Sockel 2 der Vorrichtung befestigt ist. Dehnmessstreifen 11 sind auf dem Stab angeordnet und am elektronischen Schaltkreis 6 angeschlossen, der wie zuvor beschrieben funktioniert.

Erfindungsgemäß weist die Platte 1 der Vorrichtung insbesondere mindestens einen dargestellten Bereich 5 an einer oder mehreren vorgegebenen Stelle(n) der Ebene der Aufnahmeplatte auf, die das Erfassen der alphanumerischen Zeichen an einer Sichtanzeige 4 vom Typ LCD ermöglichen. Die 3 veranschaulicht eine erste Variante der Erfindung, in welcher zwei dargestellte Bereiche 5 in der Ebene der Platte 1 angeordnet sind, um eine erste Erfassungstaste 17 und eine zweite Validierungstaste 18 zu bilden. Die Drücktaste 17 ermöglicht es, die Buchstaben A–Z des Alphabets und die Zahlen 0 bis 9 sowie auch einige allgemeine Gebrauchssymbole in der Sichtanzeige 4 ablaufen zu lassen. Die Taste 18 ermöglicht es, das Erfassen jedes Zeichens einzeln zu validieren und durch zweimaliges Drücken das Ende der Erfassung anzugeben. Bei einer weiteren Ausführungsform ermöglicht es die Taste 17, die Zeichen einzeln in der Sichtanzeige zu erfassen, wobei das Validieren jedes Zeichens über ein zweimaliges Drücken auf dieser Taste erfolgt, während das Drücken auf die Validierungstaste 18 es ermöglicht, die erfassten Daten an die Bearbeitungseinheit zu senden.

Wie in 6 zu sehen ist, ist der elektronische Schaltkreis 6 Bestandteil einer Bearbeitungseinheit 12, die auch Vergleichsmittel 10 aufweist. Die Vergleichsmittel 10 sind dazu geeignet, die Intensität I einer auf der Platte 1 aufgelegten Last C mit einer Referenzintensität IR zu vergleichen und die Mittel zum Berechnen des Gewichts 7 oder die elektronischen Zusatzmittel 8 in Abhängigkeit eines von den Vergleichsmitteln 10 gesendeten Signals O, N zu betätigen. Die Wiegevorrichtung ist somit automatisch entweder im Wiegemodus oder im Erfassungstastaturmodus geschaltet. Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung werden die elektronischen Zusatzmittel betätigt, wenn die Intensität I der aufgelegten Last geringer ist als eine Referenzintensität IR, wobei diese für eine Personenwaage 5 kg betragen kann. Somit wird jeder dargestellte Bereich 5 aktiv, wenn der Benutzer eine Kraft mit einer Intensität auflegt, die kleiner ist als die Referenzintensität in einem bestimmten Punkt mit Koordinaten X, Y der Oberfläche der Platte. Jeder dargestellte Bereich 5 kann somit je nach seiner Positionierung auf der Platte 1 in 6 eine unterschiedliche Funktion &agr; (X, Y) erfüllen. Zudem verfügen die elektronischen Zusatzmittel 8 über zusätzliche elektronische Mittel &bgr; (I), die es ermöglichen, die einem dargestellten Bereich 5 zugeordnete Zusatzfunktion je nach der Intensität des Drückens zu verändern. Die Zusatzfunktion kann noch je nach der Periodizität des Drückens, insbesondere der Zeitdauer zwischen zwei sukzessiven Drücken durch eine Funktion &ggr; (t) verändert werden.

Die Intensität des Drückens auf die Erfassungstaste 17 kann somit verwendet werden, um die alphanumerischen Zeichen, zum Beispiel die Buchstaben A, B, ...Z mehr oder weniger schnell in Abhängigkeit von der Intensität des Drückens zu inkrementieren, bis das erwünschte Zeichen erhalten wird.

Nach einer weiteren Ausführungsform könnte ein dritter dargestellter Bereich in der Ebene der Platte vorgesehen sein, der eine zusätzliche Erfassungstaste bildet, welche es ermöglicht, die Folge von Zeichen, zum Beispiel die Buchstaben des Alphabets in der umgekehrten Reihenfolge wie die der Erfassungstaste 17 ablaufen zu lassen. Damit könnte vermieden werden, nochmals alle Zeichen komplett durchlaufen zu lassen, wenn zu schnell am gewünschten Zeichen vorbeigelaufen wurde. Die Ablaufgeschwindigkeit der Zeichen könnte durch Variieren der Intensität des Drückens variiert wird.

Die 5 zeigt eine Platte 1 einer Wiegevorrichtung nach einer zweiten Ausführungsform der Erfindung, wobei die Platte 1 in diesem Fall in mindestens sechsundzwanzig dargestellten Bereichen 5 aufgeteilt ist, die ein in der Platte integriertes Abecedarium bilden. Die in der Figur durch die Buchstaben des Alphabets identifizierten Bereiche bilden die Erfassungstasten für ein oder mehrere Zeichen, im vorliegenden Fall für einen Buchstabe. Ein letzter Bereich bildet eine Taste 18 zum Validieren der Erfassung.

In der Variante der 3 sowie in der der 5 können zusätzliche Tasten, die weiteren Funktionen zugeordnet sind, hinzugefügt werden. Diese zusätzlichen Tasten könnten beispielsweise Navigationspfeile für links und rechts oder oben und unten sein, die es ermöglichen, von einem erfassten Zeichen zum anderen zu springen, oder ein Zeichen unter mehreren an der Sichtanzeige angezeigten Zeichen auszuwählen, und in einer weiteren Variante könnten sie sogar ermöglichen, innerhalb eines an der Sichtanzeige angezeigten Menü zu navigieren.

Die dargestellten Bereiche 5 können auf der Platte 1 durch einen permanenten Siebdruck und/oder eine Schablone und/oder einen selbstklebenden Film identifiziert werden, die bzw. den der Benutzer auf die Platte 1 positionieren wird. Die Schablone ermöglicht es, die Fläche eines Bereichs in der Ebene der Platte 1 zu begrenzen und dem Benutzer zugänglich zu machen. Eine solche Schablone kann die Form einer Platte mit Aussparungen oder durchgehenden Öffnungen aufweisen, welche in ihrer Dicke eingebracht sind, und sie ist abnehmbar auf die Platte 1 aufgesetzt. Der selbstklebende Film kann wiederum auf seiner oberen Fläche aufgedruckte Markierungen aufweisen und ist mit der anderen Fläche auf die Platte 1 aufgesetzt. All diese so gebildeten dargestellten Bereiche 5 bilden eine virtuelle Tastatur zum Erfassen der alphanumerischen Zeichen in der Sichtanzeige 4, wobei die Tastatur in der Platte 1 der Wiegevorrichtung integriert ist.

Wie in 4 zu sehen ist, verfügt die Sichtanzeige 4 der Wiegevorrichtung über einen alphanumerischen oder grafischen Identifikationsanzeigebereich 20, in welchem die an der Sichtanzeige mittels der Erfassungstasten erfassten Zeichen eingegeben sind. Ein benachbarter, alphanumerischer oder grafischer segmentierter Bereich bildet einen Bereich zum Anzeigen des Gewichts 21.

Im Betrieb stellt sich der Benutzer auf die Platte 1 der Wiegevorrichtung und erhält die Anzeige seines Gewichts an dem Bereich zum Anzeigen des Gewichts 21 der Sichtanzeige 4. Bei der ersten Verwendung wird er von der Vorrichtung aufgefordert, seinen Namen zu erfassen. Hierzu erfasst der Benutzer an der Anzeige die Buchstaben seines Vornamens durch sukzessives Drücken der Erfassungstaste 17 bei der Vorrichtung der 3 oder auf bereits auf der Platte 1 der Vorrichtung der 5 dargestellten Tasten A–Z des Alphabets. Das Ende des Erfassens wird durch Drücken auf die Validierungstaste 18 kundgetan. In diesem Augenblick wird der Name des Benutzers einem Speicherplatz 14 zugeordnet, der nun die Werte seines Gewichts speichert, wobei mit dem laufenden Wert begonnen wird. Dieser Zustand der Anzeige ist in 4 gezeigt. Bei den darauffolgenden Anwendungen, nachdem die Wiegevorrichtung den Benutzer erkannt hat, wird sie ihm automatisch seinen Vornamen im Identifikationsanzeigebereich 20 anzeigen. Gemäß einer Variante, kann nach der Anzeige des Vornamens beispielsweise die Differenz zwischen seinem Gewicht und dem in diesem Speicher zuvor registrierten Gewicht angezeigt werden.

Die erfindungsgemäße Vorrichtung ermöglicht es somit dem Benutzer, nicht mehr eine unpersönliche Speichernummer wiederzugeben, sondern es wird ihm unmittelbar sein Vorname angezeigt, den er bei der ersten Verwendung eingegeben hatte. Wenn hingegen der Unterschied zwischen dem Gewicht und dem zuletzt eingegebenen Gewicht zu groß ist, und der Benutzer von der Vorrichtung nicht erkannt wird, kann die Vorrichtung ihm anbieten, zwischen mehreren, an der Sichtanzeige angezeigten Namen zu wählen oder seinen Vornamen erneut zu erfassen. Somit können Drücktasten, die das Ablaufen aller Vornamen der verschiedenen, im Speicher bereits erfassten Personen oder das Ändern des Namens ermöglichen, in auf der Oberfläche der Platte dargestellten Bereichen 5 vorgesehen sein und somit eine solche erfindungsgemäße virtuelle Tastatur vervollständigen.

Die Anzahl der dargestellten Bereiche 5, die die Tasten zum Drücken, Validieren oder Navigieren einer solchen virtuellen Tastatur bilden, sind durch den Umfang der auf der Platte verfügbaren Fläche und durch die Genauigkeit begrenzt, mit welcher der Auflagepunkt einer Last auf der Platte 1 bestimmt werden kann, wobei diese Genauigkeit für die erfindungsgemäße Vorrichtung etwa 1 cm beträgt.

Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ermöglicht das Erfassen des Worts "Menü" an der Sichtanzeige 4, ein ablaufendes Menü 15 an der Sichtanzeige aufzurufen, die den Zugang zu weiteren Funktionen des Geräts ermöglicht, beispielsweise um eine personalisierte Anzeige anzubieten oder um an der Sichtanzeige angezeigte Parameter einzustellen, um die Eingaben im Speicherzone 14 zu konsultieren, um das Anhalten der Vorrichtung zu steuern, usw.

Weitere Varianten und Ausführungsformen können auch vorgesehen sein, ohne den Rahmen dieser Ansprüche zu verlassen.


Anspruch[de]
Wiegevorrichtung mit

– einer Platte (1) zur Aufnahme einer zu wiegenden Last,

– mindestens einem Sensor (3), der sich unter der Wirkung einer auf die Platte (1) aufgelegten Last verformt, wobei der Sensor (3) an einer

– elektronischen Bearbeitungseinheit (12) angeschlossen ist, die folgendes aufweist:

– einen elektronischen Auswertungskreis (6), der ein vom Sensor (3) gesendeten Verformungssignal in elektrische Signale umwandeln kann, die für die Intensität (I) der aufgelegten Last und der Stellung (X, Y) des Auflagepunkts der Last in der Ebene der Aufnahmeplatte (1) repräsentativ ist,

– Mittel zum Berechnen des Gewichts (7) der Last in Abhängigkeit von den elektrischen Signalen,

– elektronische Zusatzmittel (8) zum Ausführen mindestens einer Zusatzfunktion, die eine andere als das Berechnen des Gewichts der Last ist,

– Vergleichsmittel (10) zum Vergleichen der Intensität (I) einer auf die Platte aufgelegte Last mit einer Referenzintensität (IR) und zum Betätigen der Mittel zum Berechnen des Gewichts (7) oder der elektronischen Zusatzmittel (8) in Abhängigkeit von dem durch die Vergleichsmittel (10) gesendeten Ausgangssignal (O, N); wobei die elektronische Bearbeitungseinheit (10) mit

– einer Sichtanzeige (4) verbunden ist,

dadurch gekennzeichnet, dass wenn sie betätigt sind, die elektronischen Zusatzmittel (8) die Intensität und/oder die Periodizität und/oder die Position der aufgelegten Last in der Ebene der Platte (1) in ein alphanumerisches Zeichen umwandeln können, das einerseits in der Sichtanzeige angezeigt und andererseits in der späteren Ausarbeitung einer Personifizierungsfunktion des Speichers und/oder einer Aufruffunktion eines über die elektronischen Zusatzmittel ablaufenden Menüs berücksichtigt ist.
Wiegevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die elektronischen Zusatzmittel betätigt werden, wenn die Intensität (I) der aufgelegten Last kleiner als oder gleich der Referenzintensität (IR) ist. Wiegevorrichtung nach einem de Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens zwei Bereiche (5) aufweist, die an vorgegebenen, in der Ebene der Aufnahmeplatte (1) unterschiedlichen Stellen dargestellt sind, wobei die elektronischen Zusatzmittel zwei verschiedene Zusatzfunktionen ausführen können, wenn der elektronische Schaltkreis (6) das Anlegen einer Last in den dargestellten Bereichen (5) erfasst. Wiegevorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie zehn Bereiche aufweist, die an vorgegebenen, unterschiedlichen Stellen der Ebene der Aufnahmeplatte dargestellt sind. Wiegevorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie dreißig Bereiche aufweist, die an vorgegebenen, unterschiedlichen Stellen der Ebene der Aufnahmeplatte dargestellt sind. Wiegevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die dargestellten Bereiche Markierungen sind, die auf einem Träger gebildet sind, der zum Auflegen auf die Aufnahmeplatte vorgesehen ist. Wiegevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die dargestellten Bereiche Markierungen sind, die mindestens teilweise unmittelbar auf der Aufnahmeplatte gebildet sind, wobei der andere Teil Markierungen sind, die auf einem Träger gebildet sind, der zum Auflegen auf die Aufnahmeplatte vorgesehen ist.






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