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Dokumentenidentifikation DE102007011042A1 04.10.2007
Titel Verfahren zum Herstellen eines Sprühbalkens
Anmelder Heidelberger Druckmaschinen AG, 69115 Heidelberg, DE
Erfinder Lautenklos, Udo, 69483 Wald-Michelbach, DE;
Luckhardt, Ulrich, 69115 Heidelberg, DE;
Meier, Christian, 69198 Schriesheim, DE;
Schuster, Matthias, 69123 Heidelberg, DE
DE-Anmeldedatum 07.03.2007
DE-Aktenzeichen 102007011042
Offenlegungstag 04.10.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 04.10.2007
IPC-Hauptklasse B21C 23/14(2006.01)A, F, I, 20070307, B, H, DE
IPC-Nebenklasse B41F 35/00(2006.01)A, L, I, 20070307, B, H, DE   
Zusammenfassung Bei einem Verfahren zum Herstellen eines Sprühbalkens mit Düsen (7) zum Sprühen einer Reinigungsflüssigkeit in einer Druckmaschine, wobei in den Sprühbalken ein sich zu den Düsen (7) hin verästelndes Leitungssystem mit Längskanälen (11 bis 14) für die Reinigungsflüssigkeit eingebracht wird, werden die Längskanäle (11 bis 14) beim Strangpressen eines Strangpressprofils (15) in dieses eingebracht.

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen eines Sprühbalkens mit Düsen zum Sprühen einer Reinigungsflüssigkeit in einer Druckmaschine, wobei in den Sprühbalken ein sich zu den Düsen hin verästelndes Leitungssystem mit Längskanälen für die Reinigungsflüssigkeit eingebracht wird, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

Bei Sprühbalken mit einem verästelnden Leitungssystem bewirkt dieses eine gleichmäßige Beaufschlagung sämtlicher Düsen mit der Reinigungsflüssigkeit und demzufolge ein über die gesamte Arbeitsbreite hinweg gleichmäßiges Sprühbild.

In DE 101 01 834 A1 ist ein Sprühbalken beschrieben, dessen Längskanäle als rohrförmige Leitungen ausgebildet sind. Die Rohrform beansprucht vergleichsweise viel Bauraum und gestattet demzufolge nur wenige Stufen bzw. Kaskaden der Verästelung.

In WO 01/62497 A1 ist ein Sprühbalken beschrieben, bei welchem die Längskanäle in eine Leichtmetallleiste gefräst sind. Das Fräsen der komplexen Struktur des sich verästelnden Leitungssystems ist aufwändig und demzufolge teuer.

Ausgehend von dem genannten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Herstellen eines Sprühbalkens anzugeben, mit welchem sich ein besonders kompakter Sprühbalken günstig herstellen lässt.

Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Das erfindungsgemäße Verfahren zum Herstellen eines Sprühbalkens mit Düsen zum Sprühen einer Reinigungsflüssigkeit in einer Druckmaschine, wobei in den Sprühbalken ein sich zu den Düsen hin verästelndes Leitungssystem mit Längskanälen für die Reinigungsflüssigkeit eingebracht wird, ist dadurch gekennzeichnet, dass die Längskanäle beim Strangpressen eines Strangpressprofils in dieses eingebracht werden.

Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht eine sehr feine Verästelung, d. h., vergleichsweise viele entlang des Strömungswegs der Reinigungsflüssigkeit aufeinander folgende Stufen bzw. Kaskaden der Verästelung. Ein zeitaufwändiges Fräsen der Längskanäle des Leitungssystems ist nicht erforderlich.

In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Verfahrens genannt.

Bei einer Weiterbildung werden die Längskanäle aus beim Strangpressen erzeugten Durchgangslöchern des Strangpressprofils gebildet. Eine spanende und z. B. durch Fräsen erfolgende Nachbearbeitung dieser Durchgangslöcher ist vorteilhafterweise nicht erforderlich.

Bei einer weiteren Weiterbildung werden endseitige Öffnungen der Durchgangslöcher verschlossen. Das Verschließen kann z. B. mittels plattenförmiger Deckel erfolgen, welche auf die beiden Enden des Strangpressprofils aufgesetzt werden.

Bei einer weiteren Weiterbildung werden die Durchgangslöcher durch in das Strangpressprofil eingesetzte Trennelemente in die Längskanäle unterteilt. Das jeweilige Trennelement überdeckt die gesamte Querschnittsfläche des jeweiligen Durchgangsloches, so dass dessen vor dem Trennelement liegender Abschnitt einen ersten Längskanal bildet und der nach dem Trennelement liegende Abschnitt des Durchgangsloches einen zweiten Längskanal bildet, der mit dem ersten Längskanal fluchtet.

Bei einer weiteren Weiterbildung werden in das Strangpressprofil die Längskanäle schneidende Querbohrungen eingebracht, in welche die Trennelemente eingesetzt werden. Diesbezüglich ist eine stiftförmige Ausbildung der Trennelemente zweckmäßig.

Bei einer weiteren Weiterbildung werden die Trennelemente in das Strangpressprofil eingeschraubt. Hierzu sind die stiftförmigen Trennelemente als Schrauben, z. B.

Gewindestifte, ausgebildet und sind die Querbohrungen, in welche die Trennelemente eingesetzt werden, mit Innengewinden versehen.

Bei einer weiteren Weiterbildung werden die Längskanäle durch jeweils zwei der Längskanäle schneidende Querkanäle verbunden, welche in das Strangpressprofil gebohrt werden. Die Querkanäle werden ebenso wie die die Trennelemente aufnehmenden Querbohrungen als Sacklochbohrungen von außen in das Strangpressprofil eingebracht.

Bei einer weiteren Weiterbildung werden in die Querkanäle diese nach außen verschließende Verschlusselemente eingesetzt. Durch die Verschlusselemente werden die in der Außenseite des Strangpressprofils liegenden Öffnungen der Querkanäle verschlossen, so dass durch diese Öffnungen hindurch keine Reinigungsflüssigkeit aus dem Strangpressprofil austreten kann. Die Verschlusselemente können als Stöpsel ausgebildet sein.

Bei einer weiteren Weiterbildung werden die Verschlusselemente in das Strangpressprofil eingeschraubt. Dazu sind die Querkanäle mit Innengewinden versehen und sind die Verschlusselemente als Schraubstöpsel ausgebildet.

Zur Erfindung gehört auch ein Sprühbalken, mit Düsen zum Sprühen einer Reinigungsflüssigkeit in einer Druckmaschine, wobei in den Sprühbalken ein sich zu den Düsen hin verästelndes Leitungssystem mit Längskanälen für die Reinigungsflüssigkeit eingebracht ist, welcher Sprühbalken dadurch gekennzeichnet ist, dass die Längskanäle in ein Strangpressprofil eingebracht sind. Der erfindungsgemäße Sprühbalken kann nach dem erfindungsgemäßen Verfahren oder einer seiner Weiterbildungen hergestellt sein.

Das bei dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellte und in dem erfindungsgemäßen Sprühbalken vorhandene Strangpressprofil kann aus Aluminium oder einem Kunststoff bestehen.

Ebenso gehört zur Erfindung eine Druckmaschine, mit einem Sprühbalken und einem Farb- und/oder Feuchtwerk, das Walzen umfasst, und dadurch gekennzeichnet ist, dass der Sprühbalken auf mindestens eine der Walzen gerichtet ist und dem erfindungsgemäßen Verfahren oder einer seiner Weiterbildungen entsprechend hergestellt und/oder dem erfindungsgemäßen Sprühbalken oder seiner Weiterbildung entsprechend ausgebildet ist.

Weitere konstruktiv und funktionell vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels und der dazugehörigen Zeichnung.

In dieser zeigt:

1 eine Druckmaschine mit einem Sprühbalken,

2 das Schema eines Leitungssystems in dem Sprühbalken aus 1,

3 eine Längsschnitt-Abwicklung des Sprühbalkens aus 1,

4 einen Querschnitt durch den Sprühbalken,

5 eine Seitendarstellung eines Strangpressprofils des Sprühbalkens und

6 eine andere Querschnittsdarstellung des Sprühbalkens.

In den 1 bis 6 sind einander entsprechende Bauteile und Elemente mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet.

1 zeigt eine Druckmaschine 1, welche einen Druckformzylinder 2 und ein Farbwerk 3 umfasst. Das Farbwerk 3 umfasst Walzen 4, denen zu ihrer Reinigung eine Wascheinrichtung 5 beigeordnet ist. Zu der Wascheinrichtung 5 gehört ein Sprühbalken 6, mit dem eine Reinigungsflüssigkeit in das Farbwerk 3 gesprüht wird. Der Sprühbalken 6 umfasst Düsen 7 zum Sprühen der Reinigungsflüssigkeit, die in einer Reihe entlang des Sprühbalkens 6 angeordnet sind. Der von Düse 7 zu benachbarter Düse 7 zu messende Abstand beträgt 20 Millimeter bis 250 Millimeter, vorzugsweise 25 Millimeter bis 80 Millimeter, und ist innerhalb der Düsenreihe konstant.

2 zeigt ein in den Sprühbalken 6 integriertes Leitungssystem 8 in stark schematisierter Darstellung. Das Leitungssystem 8 leitet die Reinigungsflüssigkeit von einem Anschluss 9 zu den Düsen 7 und ist in drei Stufen verästelt. Es umfasst einen primären Längskanal 11, einen sekundären Längskanal 12, zwei tertiäre Längskanäle 13 und vier quartäre Längskanäle 14. Der primäre Längskanal 11 weist den Anschluss 9 auf und ist über einen primären Querkanal 21 mit dem sekundären Längskanal 12 verbunden. Der sekundäre Längskanal 12 hat zwei von dem sich gabelnden primären Querkanal 21 abzweigende Äste, von denen der eine über einen sekundären Querkanal 22 mit einem der tertiären Längskanäle 13 verbunden ist und von denen der andere über einen anderen sekundären Querkanal 22 mit dem anderen tertiären Längskanal 13 verbunden ist. Jeder der tertiären Längskanäle 13 hat zwei von dem jeweiligen sekundären Querkanal 21 in einer Gabelung abzweigende Äste, von denen der eine über einen tertiären Querkanal 23 mit einem der quartären Längskanäle 14 verbunden ist und von denen der andere über einen anderen tertiären Querkanal 23 mit einem anderen der quartären Längskanäle 14 verbunden ist. In die quartären Längskanäle 14 sind die Düsen 7 eingebracht.

3 zeigt den Sprühbalken 6 in einem Längsschnitt entlang der in 4 angegebenen Schnittlinie III-III. 3 ist sozusagen eine Abwicklung des Inneren des Sprühbalkens 6 und zeigt, dass die primären, sekundären, tertiären und quartären Längskanäle 11, 12, 13, 14 in ein aus Aluminium oder Kunststoff bestehendes Strangpressprofil beim Strangpressen eingebracht sind, welches an seinen beiden Enden mit als Deckel dienenden Seitenplatten 16 verschlossen ist. Die Seitenplatten 16 verhindern, dass aus den endseitigen Öffnungen vom beim Strangpressen erzeugten Durchgangslöchern, aus denen die Längskanäle 11 bis 14 gebildet sind, die Reinigungsflüssigkeit austritt. Außerdem ist in 3 ersichtlich, dass die primären, sekundären und tertiären Querkanäle 21, 22, 23 als Sacklöcher in das Strangpressprofil 15 eingebracht sind und mittels Verschlusselementen 17, 18, 19 verschlossen sind. Die als Stopfen dienenden Verschlusselemente können für deren festen Halt in den Querkanälen 21, 22, 23 mit Widerhaken versehen oder darin eingeklebt sein und sind vorzugsweise für diesen Zweck als Schrauben ausgebildet. Jeder der Querkanäle 21, 23 ist von außen derart in das Strangpressprofil 15 gebohrt, dass der jeweilige Querkanal die jeweiligen zwei Längskanäle, die durch diesen Querkanal miteinander strömungstechnisch verbunden werden, nacheinander schneidet. Jeder der Querkanäle 22 ist von außen derart in das Strangpressprofil 15 gebohrt, dass der jeweilige Querkanal die jeweiligen zwei Längskanäle, die durch diesen Querkanal miteinander strömungstechnisch verbunden werden, gleichzeitig schneidet. Die beiden tertiären Längskanäle 13 sind aus einem Durchgangsloch gebildet, in dem letzteres beim Strangpressen in dem Strangpressprofil 15 erzeugt worden ist und danach mittels eines in das Strangpressprofil 15 eingesetzten Trennelements 25 in die beiden tertiären Längskanäle 13 unterteilt worden ist. Die vier quartären Längskanäle 14 sind aus einem anderen beim Strangpressen erzeugten Durchgangsloch gebildet und ebenfalls durch ein Trennelement 25 voneinander getrennt. Ein weiteres Trennelement 25 dient zur Verkürzung eines die Reinigungsflüssigkeit führenden Abschnitts eines weiteren Durchgangsloches des Strangpressprofils 15, wobei dieser Abschnitt den primären Längskanal 11 bildet. Auch der sekundäre Längskanal 12 ist aus einem beim Strangpressen erzeugten Durchgangsloch gebildet. Die als Stopfen dienenden Trennelemente 25 sitzen in Querbohrungen, welche die zu verschließenden Durchgangslöcher schneiden. Jedes der im Wesentlichen stiftförmigen Trennelemente 25 hat einen Außendurchmesser, der größer als die in Richtung dieses Außendurchmessers zu messende Breite des mittels dieses Trennelementes 25 zu verschließenden jeweiligen Durchgangsloches ist, so dass dieses durch das Trennelement 25 hermetisch abgesperrt ist. Die Trennelemente 25 könnten mit Widerhaken versehene oder in die Querbohrungen eingeklebte Kunststoffstopfen sein und sind vorzugsweise in die Querbohrungen eingeschraubte Schrauben.

4 und 6 zeigen verschiedene Querschnittsdarstellungen des Sprühbalkens 6 und 5 zeigt eine Seitenansicht des Strangpressprofils 15 bei entfernter Seitenplatte 16 (vgl. 3). Aus den 4 bis 6 ist ersichtlich, dass die primären, sekundären, tertiären und quartären Längskanäle 11, 12, 13, 14 jeweils eine nicht-kreisförmige und im Wesentlichen polygonale Querschnittsform aufweisen. Die primären, sekundären und tertiären Längskanäle 11, 12, 13 sind im Wesentlichen rechteckförmig profiliert und die quartären Längskanäle 14 haben jeweils eine Querschnittsform, die zusammen mit einer Düsenbohrung der jeweiligen Düse 7 eine Syphonform bildet, welche ein unerwünschtes Auslaufen der Reinigungsflüssigkeit aus den Düsen 7 verhindert.

1
Druckmaschine
2
Druckformzylinder
3
Farbwerk
4
Walze
5
Wascheinrichtung
6
Sprühbalken
7
Düse
8
Leitungssystem
9
Anschluss
10
./.
11
primärer Längskanal
12
sekundärer Längskanal
13
tertiärer Längskanal
14
quartärer Längskanal
15
Strangpressprofil
16
Seitenplatte
17
Verschlusselement
18
Verschlusselement
19
Verschlusselement
20
./.
21
primärer Querkanal
22
sekundärer Querkanal
23
tertiärer Querkanal
24
./.
25
Trennelement


Anspruch[de]
Verfahren zum Herstellen eines Sprühbalkens (6) mit Düsen (7) zum Sprühen einer Reinigungsflüssigkeit in einer Druckmaschine (1), wobei in den Sprühbalken (6) ein sich zu den Düsen (7) hin verästelndes Leitungssystem (8) mit Längskanälen (11 bis 14) für die Reinigungsflüssigkeit eingebracht wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Längskanäle (11 bis 14) beim Strangpressen eines Strangpressprofils (15) in dieses eingebracht werden. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Längskanäle (11 bis 14) aus beim Strangpressen erzeugten Durchgangslöchern des Strangpressprofils (15) gebildet werden. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass endseitige Öffnungen der Durchgangslöcher verschlossen werden. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchgangslöcher durch in das Strangpressprofil (15) eingesetzte Trennelemente (25) in die Längskanäle (11 bis 14) unterteilt werden. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass in das Strangpressprofil (15) die Längskanäle (11 bis 14) schneidende Querbohrungen eingebracht werden, in welche die Trennelemente (25) eingesetzt werden. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennelemente (25) in das Strangpressprofil (15) eingeschraubt werden. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Längskanäle (11 bis 14) durch jeweils zwei der Längskanäle (11 bis 14) schneidende Querkanäle (21 bis 24) verbunden werden, welche in das Strangpressprofil (15) gebohrt werden. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass in die Querkanäle (21 bis 24) diese nach außen verschließende Verschlusselemente (17 bis 19) eingesetzt werden. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlusselemente (17 bis 19) in das Strangpressprofil (15) eingeschraubt werden. Sprühbalken (6), mit Düsen (7) zum Sprühen einer Reinigungsflüssigkeit in einer Druckmaschine (1), wobei in den Sprühbalken (6) ein sich zu den Düsen (7) hin verästelndes Leitungssystem (8) mit Längskanälen (11 bis 14) für die Reinigungsflüssigkeit eingebracht ist, wobei der Sprühbalken (6) insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 9 hergestellt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Längskanäle (11 bis 14) in ein Strangpressprofil (15) eingebracht sind. Sprühbalken nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Strangpressprofil (15) aus Aluminium oder einem Kunststoff besteht. Druckmaschine (1), mit einem Sprühbalken (6) und einem Farb- und/oder Feuchtwerk (3), das Walzen (4) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass der Sprühbalken (6) nach einem der Ansprüche 10 oder 11 ausgebildet und auf mindestens eine der Walzen (4) gerichtet ist.






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