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Dokumentenidentifikation DE202007007495U1 04.10.2007
Titel Solaranlage/Einbauvorrichtung
Anmelder Husemann, Frank, 33165 Lichtenau, DE
DE-Aktenzeichen 202007007495
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 04.10.2007
Registration date 30.08.2007
Application date from patent application 25.05.2007
IPC-Hauptklasse F24J 2/42(2006.01)A, F, I, 20070525, B, H, DE
IPC-Nebenklasse F24J 2/04(2006.01)A, L, I, 20070525, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Solaranlagen üblicher Bauart werden als Flächenkollektoren auf die Dachfläche montiert. Diese sind in Südrichtung ausgerichtet um viel Sonnenenergie/Stahlen zu nutzen. Nachteil sind die Einschränkungen für eine Raum/Dachgestaltung z.B. Dachgauben/Fenster – durch den lauf der Sonne werden nur bestimmte Strahlungsstunden erreicht (Schatten).

Der im Schutzanspruch 1. angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Solar-Anlage zu schaffen die keine Einschränkungen in der Dachgestaltung sowie eine effizientere, fast 100%, Nutzung der Sonnenstrahlung hat.

Dieses Problem wird mit den im Schutzanspruch 1 aufgeführten Merkmalen gelöst.

Mit der Erfindung wird erreicht, dass der Dachgestaltung alle Möglichkeiten offen stehen. Durch die Installation der Solaranlage in den Dachfirst ist eine fast 100% Sonneneinstrahlung (Sonnenwanderung ist jetzt unerheblich) gegeben. Somit erhöht sich der Nutzwert/Warmwassererwärmung erheblich.

Durch die neuartige Konstruktion/Form ist eine Solaranlage in jedes Dach, Alt/Neubau, integrierbar.

Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der 1 bis 3 erläutert.

1 im First eingebaut

2 Vorderansicht der Solaranlage-Einbauvorrichtung

3 Seitenansicht

3a Einzelkomponenten

Fig. 1.
1
Solaranlage/Einbauvorrichtung im Dachfirst eingebaut
2
Dachstuhl
Fig. 2.
3
Solarröhre
1
Einbauvorrichtung Metall/Kunststoff
5
Befestigungsschrauben im Sparren/Dachstuhl
Fig. 3.
6
Halterungsbügel für Solarröhre
3
Solarröhre-Wasserführung
1
Einbauvorrichtung


Anspruch[de]
Solaranlage/Einbauvorrichtung für die Warmwasseraufbereitung, Nutz/Heizungswasser, die in das Hausdach integriert wird. dadurch gekennzeichnet, dass die Einbauvorrichtung (1.) durch ihre Form (1) in dem Dachfirst integriert wird. Die Einbauvorrichtung ist aus einer Metallplatte (mittelwert 1 mm) gestanzt, so das sich im mittlerem Bereich eine Rundkehle befindet. Die so entstehenden Seiten, rechts/links zur Mittelkehle, werden zum passendem Dachwinkel abgebogen/gekantet. Solaranlage/Einbauvorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass durch einen Halterungsbügel die Solarröhren sowie die Einbauvorrichtung am Dachstuhl/Sparren durch Schrauben befestigt wird. Die Halterungsbügel sind im Radius zur Rundkehle gestanzt und werden entgegengesetzt montiert. Die entstandenen Seiten werden der jeweiligen Gradzahl angepasst/gebogen und durch schrauben befestigt.






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