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Dokumentenidentifikation DE69934503T2 04.10.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001117612
Titel ABGABEDÜSE MIT LUFTMISCHUNG FÜR GETRÄNKE MIT MEHREREN AROMEN
Anmelder Lancer Partnership, Ltd., San Antonio, Tex., US
Erfinder SCHROEDER, A., Alfred, San Antonio, TX 78230, US;
SIMMONS, W., Darren, San Antonio, TX 78260, US;
SANTY, D., John, San Antonio, TX 78233, US
Vertreter Schwan Schwan Schorer, 80796 München
DE-Aktenzeichen 69934503
Vertragsstaaten DE, ES, FR, GB, IT
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 02.08.1999
EP-Aktenzeichen 999419930
WO-Anmeldetag 02.08.1999
PCT-Aktenzeichen PCT/US99/17481
WO-Veröffentlichungsnummer 2000007928
WO-Veröffentlichungsdatum 17.02.2000
EP-Offenlegungsdatum 25.07.2001
EP date of grant 20.12.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 04.10.2007
IPC-Hauptklasse B67D 1/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP

Beschreibung[de]
Hintergrund der Erfindung 1. Gebiet der Erfindung

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Getränkeabgabedüsen, und genauer, ohne sich jedoch darauf zu begrenzen, auf eine Getränkeabgabedüse zum Abgeben von Getränken mit mehreren Aromen einschließlich Aromazusatzstoffen aus einer einzigen Düse, ohne dass sich die Getränkearomen vermischen.

2. Beschreibung des Stands der Technik

Aufgrund der Zuwächse von sowohl der Anzahl an bedienten Kunden wie dem Volumen an von der Lebensmittel- und Getränkeversorgungsindustrie abgegebenen Getränken und der Wchtigkeit des begrenzten Thekenraumplatzes erfüllen Standard-Getränkeabgabedüsen die Kundenwünsche nicht. Für eine Reduzierung des Platzbedarfs und ebenfalls aus ästhetischen Gründen ist es erwünscht, Getränke mit mehreren Aromen einschließlich Aromazusatzstoffe aus einer einzigen Düse abzugeben.

Beim Abgeben von Getränken aus einer Düse ist es wesentlich, dass das aromatisierte Sirup, und, wenn dies erwünscht ist, der Aromazusatzstoff gründlich mit einem Mischfluid wie z.B. karbonisiertem oder klarem Wasser vermischt wird, sodass das resultierende Getränk eine gleichförmige Konsistenz aufweist. Wenn das Mischfluid karbonisiertes Wasser ist, ist es wesentlich, dass das karbonisierte Wasser und der Sirup sowie auf Wunsch Aromazusatzstoffe auf eine derartige Weise miteinander vermischt werden, dass das Kohlendioxid nicht übermäßig entweicht und ein unerwünschtes Aufschäumen erzeugt wird.

Ein mit Düsen für mehrere Aromen auftretendes Hauptproblem besteht in dem Übertragen des Sirups. Eine vollständige Entfernung des restlichen Sirups von einem zuvor abgegebenen Getränk ist äußerst schwierig, damit eine Übertragung in ein nachfolgendes Getränk mit einem unterschiedlichen Aroma vermieden wird. Diese Übertragung führt zu Problemen mit dem Aroma, der Farbe und dem Geruch der abgegebenen Getränke. Selbst kleine Mengen an übertragenem Sirup, die nur kleinere Probleme mit dem Geruch und dem Geschmack verursachen, haben unerwünschte signifikante Auswirkungen auf die Farbe von klaren Getränken.

Ein weiteres Problem, das angegangen werden muss, besteht in dem korrekten Vermischen des Mischfluids wie z.B. des karbonisierten oder klaren Wassers, mit dem Sirup, und wenn erwünscht, mit Aromazusatzstoffen. Zur Sicherstellung eines zufrieden stellenden Vermischens ist es erforderlich, die maximale Oberfläche des Sirups, und, wenn erwünscht, des Aromazusatzstoffs für das Mischfluid darzubieten. Wenn das Vermischen außerhalb der Düse stattfindet, ist es wichtig, dass der Impuls des Sirupstroms, und wenn erwünscht des Aromazusatzstoffstroms, im Wesentlichen gleich zu dem Impuls des Mischfluidstroms oder kleiner als dieser ist.

Eine übermäßige Schaumbildung stellt ein weiteres Problem dar, wenn das Mischfluid karbonisiertes Wasser ist. Zur Vermeidung eines übermäßigen Schäumens muss das karbonisierte Wasser, das mit hohem Druck in die Düse eintritt, sanft auf ein Atmosphärendruck verringert werden, damit ein Minimum an Kohlendioxid aus der Lösung austritt. Bei hohen Durchflussraten wird ein Ausgasen von Kohlendioxid besonders problematisch. Wenn folglich das Wasser Kohlendioxid in sowohl der Düse wie dem Trinkgefäß freisetzt, verursacht das freigesetzte aus der Lösung austretende Kohlendioxid ein übermäßiges Aufschäumen des abgegebenen Getränks. Diese übermäßige Schaumbildung führt zu einem schlechten Produkt, da das Getränk im Allgemeinen "schal" wird.

Vorgängige Versuche zur Lösung der oben angeführten Probleme mit Düsen für mehrere Aromen haben sich als nicht erfolgreich erwiesen. In den meisten Fällen wie z.B. in dem US-Patent 4 928 854, ausgegeben am 29.05.1990 an McCann, wird der Sirup zu dem Düsenauslass durch eine getrennte röhrenförmige Leitung für jedes Aroma geleitet. Der Sirup fließt durch eine Mehrzahl von getrennten Leitungen zu einer Ablassöffnung in einem Wasserkanal, um zu dem Austrittsende der Düse geführt zu werden. Die gesamte für den Kontakt mit dem Mischfluid dargebotene Sirupoberfläche ist relativ klein und somit ist ein zufrieden stellendes Vermischen schwierig. Ebenfalls erschwert es die Konfiguration, dass eine Übertragung des Sirups vermieden wird.

Das US-Patent 3 277 924, ausgegeben am 11.10.1966 an Nezworski, offenbart einen Durchflussregler einer Düse für eine Misch- und Abgabevorrichtung für alkoholfreie Getränke. Der Durchflussregler steuert die Freisetzung von aromatisiertem Sirup. Die offenbarte Düse leitet den aromatisierten Sirup und Mischfluid durch getrennte ringförmige Strömungspfade, wobei ein Vermischen in dem Bereich des Düsenauslasses auftritt. Der Oberbegriff von Anspruch 1 basiert auf US 3 277 924.

Daher besteht eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung in der Bereitstellung einer Getränkeabgabedüse, die zur Ausbildung eines abgegebenen Getränks ein Getränkesirup und Mischfluid in einer Strömung mit hohem Volumen abgibt.

Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Bereitstellung einer Getränkeabgabedüse, welche die Schichtbildung zwischen dem Getränkesirup und dem Mischfluid eliminiert.

Noch eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Bereitstellung einer Getränkeabgabedüse, die mehrere Aromen abgeben kann, während eine Übertragung zwischen den verschiedenen aromatisierten Siruparten vermieden wird.

Zusammenfassung der Erfindung

Diese Aufgaben werden durch die Merkmale der Getränkeabgabedüse von Anspruch 1 und durch das Verfahren von Anspruch 35 gelöst. Die Getränkeabgabedüse der vorliegenden Erfindung kann zusammen mit einer auf einer Theke angeordneten oder einer ähnlichen Getränkeabgabevorrichtung verwendet werden. Nach der Aktivierung eines Standardabgabeventils wird ein Mischfluid wie z.B. karbonisiertes oder klares Wasser durch einen ringförmigen Kanal zu dem Ablassende der Getränkeabgabedüse geführt. Somit gibt die Getränkeabgabedüse das Mischfluid in einem kreisförmigen Pfad um ihr Austrittsende herum aus. Ein ausgewählter Getränkesirup wird durch einen konzentrischen ringförmigen Kanal zu dem Ablassende der Getränkeabgabedüse geleitet. In den bevorzugten Ausführungsformen kann der ringförmige Kanal an seinem Ablassende teilweise verschlossen werden, um die Getränkesirupströmung zu begrenzen, wodurch ein adäquater Impuls zum Vorantreiben des Getränkesirups von der Getränkeabgabedüse zu einem engen Kontakt mit dem Mischfluid sichergestellt wird. Weiterhin kann auf Wunsch ein ausgewählter Aromazusatzstoff durch eine Leitung für Aromazusatzstoffe zu dem Ablassende der Getränkeabgabedüse geführt werden.

Das Mischfluid wird durch einen ringförmigen Kanal, der konzentrisch zu den ringförmigen Getränkesirupkanälen angeordnet ist, zu dem Austrittsende der Düse geleitet. Das Mischfluid umgibt einen austretenden Getränkesirupstrom und Aromazusatzstoffstrom und ist nach innen ausgerichtet, um einen maximalen Oberflächenkontakt mit dem Getränkesirup und Aromazusatzstoff zu erzeugen. Auf seinem Weg von der Düse zu einem Behälter bewegt sich das Mischfluid in den bevorzugten Ausführungsformen mit einem im Wesentlichen gleichen oder höheren Impuls wie derjenige des Getränkesirups und Aromazusatzstoffes, um ein korrektes Vermischen sicherzustellen. In einer zweiten Ausführungsform tritt ein zweiter Mischfluidstrom durch eine Zentralleitung in die Getränkeabgabedüse ein. Dies trifft besonders für Düsen mit großem Volumen zu.

Das signifikanteste Merkmal der Erfindung besteht in der Verteilung von Getränkesirup in einem Umfangsmuster um das Austrittsende der Getränkeabgabedüse herum, wodurch die größte Oberfläche für einen Kontakt mit dem Mischfluid bereitgestellt wird. In den bevorzugten Ausführungsformen wird der Impuls des Sirups bei dessen Austritt aus der Düse gesteuert, so dass er im wesentlichen gleich zu dem Impuls des Mischfluids ausfällt oder darunter liegt, um ein gründliches Vermischen sicherzustellen, während ein Kohlendioxiddurchbruch verhindert wird, wenn das Mischfluid karbonisiertes Wasser ist.

In einer bevorzugten Ausführungsform umfasst die Getränkeabgabedüse einen ersten Ringraum, einen zweiten Ringraum und einen dritten Ringraum, die drei ringförmige Getränkesirupkanäle zusammen mit einem inneren Gehäuse ausbilden. Weiterhin beinhaltet der dritte oder am innersten liegende Ringraum eine Durchleitung für Aromazusatzstoffe, um den Einschluss eines Aromazusatzstoffes in dem abgegebenen Getränk zu ermöglichen.

Noch weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich für den Fachmann anhand der nachfolgenden Beschreibung.

Verschiedene Aspekte der vorliegenden Erfindung sind in den unabhängigen Ansprüchen dargelegt. Bevorzugte Merkmale der vorliegenden Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen ausgeführt.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

1 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Abgabedüse mit Luftmischung für Getränke mit mehreren Aromen gemäß einer ersten Ausführungsform darstellt.

2 ist eine perspektivische Ansicht, welche die Abgabedüse mit Luftmischung für Getränke mit mehreren Aromen gemäß der ersten Ausführungsform zeigt.

3 ist eine Ansicht von vorne, welche die Abgabedüse mit Luftmischung für Getränke mit mehreren Aromen gemäß der ersten Ausführungsform darstellt.

4 ist eine Draufsicht von oben, welche die Abgabedüse mit Luftmischung für Getränke mit mehreren Aromen gemäß der ersten bevorzugten Ausführungsform zeigt.

5 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linien 5, 5 aus 3, welche die Abgabedüse mit Luftmischung für Getränke mit mehreren Aromen gemäß der ersten bevorzugten Ausführungsform darstellt.

6 ist eine Ansicht von unten, welche die Abgabedüse mit Luftmischung für Getränke mit mehreren Aromen gemäß der ersten bevorzugten Ausführungsform zeigt.

7 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linien 7, 7 von 4, welche die Abgabedüse mit Luftmischung für Getränke mit mehreren Aromen gemäß der ersten bevorzugten Ausführungsform darstellt.

8 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linien 8, 8 von 4, welche die Abgabedüse mit Luftmischung für Getränke mit mehreren Aromen gemäß der ersten bevorzugten Ausführungsform zeigt.

9 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linien 9, 9 von 4, welche die Abgabedüse mit Luftmischung für Getränke mit mehreren Aromen gemäß der ersten bevorzugten Ausführungsform darstellt.

10 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linien 7, 7 von 4, welche die Abgabedüse mit Luftmischung für Getränke mit mehreren Aromen gemäß einer zweiten Ausführungsform zeigt.

11 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linien 8, 8 von 4, welche die Abgabedüse mit Luftmischung für Getränke mit mehreren Aromen gemäß der zweiten Ausführungsform darstellt.

12 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linien 9, 9 von 4, welche die Abgabedüse mit Luftmischung für Getränke mit mehreren Aromen gemäß der zweiten Ausführungsform zeigt.

13 ist eine Querschnittsansicht, welche eine Abgabedüse mit Luftmischung für Getränke mit mehreren Aromen gemäß einer dritten Ausführungsform darstellt.

14 ist eine Querschnittsansicht, welche eine Abgabedüse mit Luftmischung für Getränke mit mehreren Aromen gemäß einer vierten Ausführungsform zeigt.

15 ist eine Querschnittsansicht, welche eine Abgabedüse mit Luftmischung für Getränke mit mehreren Aromen gemäß einer fünften Ausführungsform darstellt.

16 ist eine Querschnittsansicht, welche eine Abgabedüse mit Luftmischung für Getränke mit mehreren Aromen gemäß einer sechsten Ausführungsform zeigt.

17 ist eine Querschnittsansicht, welche eine Abgabedüse mit Luftmischung für Getränke mit mehreren Aromen gemäß einer siebten Ausführungsform darstellt.

18 ist eine Querschnittsansicht, welche eine Abgabedüse mit Luftmischung für Getränke mit mehreren Aromen gemäß einer achten Ausführungsform zeigt.

19 ist eine Querschnittsansicht, welche eine Abgabedüse mit Luftmischung für Getränke mit mehreren Aromen gemäß einer neunten Ausführungsform darstellt.

20 ist eine Querschnittsansicht, welche eine Abgabedüse mit Luftmischung für Getränke mit mehreren Aromen gemäß einer zehnten Ausführungsform zeigt.

Ausführliche Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform

Wie in den 19 illustriert beinhaltet ein Getränkeabgabedüse 10 einen Aufsatz 11, einen O-Ring 12, Dichtungen 1315, ein inneres Gehäuse 16, einen ersten oder äußeren Ringraum 17, einen zweiten oder Zwischenringraum 18, einen dritten oder inneren Ringraum 19, und ein äußeres Gehäuse 20. Das innere Gehäuse 16 bildet eine Kammer 40 aus und umfasst eine Öffnung 44 zu der Kammer 40. Das innere Gehäuse 16 weist Hohlräume 4144 auf, die durch Leitungen 45 bzw. 47 (siehe 1 und 2) mit der Kammer 40 in Verbindung stehen. Obwohl die Leitungen 4547 mit den getrennten Hohlräumen 4143 verbunden sind, sind sie konzentrisch unter Abstand zueinander angeordnet, wobei namentlich die Leitung 47 am innersten liegt, die Leitung 45 dazwischen angeordnet ist und die Leitung 46 am äußersten liegt (siehe 79). Die Leitungen 4547 sind derart konzentrisch unter Abstand zueinander angeordnet, dass Getränkesirup an drei getrennten Stellen in die Kammer 40 eintreten kann. Die innere Wand des inneren Gehäuses 16, das die Kammer 40 umfasst, beinhaltet Treppenstufen 4851.

Der erste oder äußere Ringraum 17 weist ein oberes Bauteil 52 und ein Ausströmelement 53 auf (siehe 1 und 2). Der erste oder äußere Ringraum 17 ist derart innerhalb der Kammer 40 des inneren Gehäuses 16 eingepasst, dass ein Bereich des oberen Bauteils 52 mit der Treppenstufe 49 in Eingriff tritt. Dieser Bereich des oberen Bauteils 52 kann mittels Presspassung an der Treppenstufe 49 befestigt werden, oder es kann wie in dieser ersten Ausführungsform ein Klebstoff zur Befestigung dieses Bereichs des oberen Bauteils 52 an der Treppenstufe 49 benutzt werden. Der erste oder äußere Ringraum 17 und die innere Wand des inneren Gehäuses 16, das die Treppenstufe 48 ausbildet, formen einen ringförmigen Kanal 54 aus, der mit der Leitung 46 des inneren Gehäuses 16 in Verbindung steht. Der ringförmige Kanal 54 stellt sicher, dass während des Ablassens ein großes Volumen an Getränkesirup gleichförmig um den ersten oder äußeren Ringraum 17 herum strömt (siehe 79). Das Ausströmelement 53 umfasst zur Unterstützung des ringförmigen Kanals 54 beim Ablassen von Getränkesirup Ausströmkanäle 55, da das Ausströmelement 53 so bemessen ist, dass es im Wesentlichen innerhalb des unteren Bereichs der inneren Wand für das innere Gehäuse 16 angeordnet ist (siehe 6). Das Ausströmelement 53 dient zur Ausströmung des Getränkesirups in einem begrenzten ringförmigen Strom, um eine gleichförmige Verteilung des Getränkesirups bei dessen Austritt aus der Getränkeabgabedüse 10 sicherzustellen, wodurch eine maximale Oberfläche für den Kontakt mit dem ebenfalls aus der Getränkeabgabedüse 10 austretenden Mischfluid bereitgestellt wird.

Der zweite oder Zwischenringraum 18 weist ein oberes Bauteil 56 und ein Ausströmelement 57 auf (siehe 1 und 2). Der zweite oder Zwischenringraum 18 ist derart innerhalb des ersten oder äußeren Ringraums 17 eingepasst, dass ein Bereich des oberen Bauteils 56 mit der Treppenstufe 50 in Eingriff tritt. Dieser Bereich des oberen Bauteils 56 kann mittels Presspassung an der Treppenstufe 50 befestigt werden, oder es kann wie in dieser ersten Ausführungsform ein Klebstoff zur Befestigung dieses Bereichs des oberen Bauteils 56 an der Treppenstufe 50 verwendet werden. Der zweite oder Zwischenringraum 17 und die innere Wand des ersten oder äußeren Ringraums 17 bilden einen ringförmigen Kanal 58 aus, der mit der Leitung 45 des inneren Gehäuses 16 in Verbindung steht. Der ringförmige Kanal 58 stellt sicher, dass während des Ausströmens ein großes Volumen an Getränkesirup gleichförmig um den zweiten oder Zwischenringraum 18 herum fließt (siehe 79). Das Ausströmelement 57 umfasst zur Unterstützung des ringförmigen Kanals 58 beim Ablassen des Getränkesirups Ausströmkanäle 59, da das Ausströmelement 57 so bemessen ist, dass es im Wesentlichen innerhalb des unteren Bereichs der inneren Wand für den ersten oder inneren Ringraum 17 angeordnet wird. Das Ausströmelement 57 dient zum Ausströmen des Getränkesirups in einem begrenzten ringförmigen Strom, um eine gleichförmige Verteilung des Getränkesirups bei dessen Austritt aus der Getränkeabgabedüse 10 sicherzustellen, wodurch eine maximale Oberfläche für den Kontakt mit dem ebenfalls aus der Getränkeabgabedüse 10 austretenden Mischfluid bereitgestellt wird.

Der dritte oder innere Ringraum 19 weist ein Haltebauteil 60, ein Zwischenelement 61 und ein Ausströmelement 62 auf (siehe 1 und 2). Der dritte oder innere Ringraum 19 ist derart innerhalb des zweiten oder Zwischenringraums 18 eingepasst, dass das Haltebauteil 60 durch die Öffnung 44 des inneren Gehäuses vorsteht und mit der inneren Wand des inneren Gehäuses 16 in Eingriff tritt, das die Öffnung 44 ausbildet. Das Haltebauteil 60 kann mittels Presspassung an der inneren Wand des die Öffnung 44 ausbildenden inneren Gehäuses 16 befestigt werden, oder es kann wie in dieser ersten Ausführungsform ein Klebstoff zur Befestigung des Haltebauteils 60 an der inneren Wand des die Öffnung 44 ausbildenden inneren Gehäuses 16 benutzt werden. Der dritte oder innere Ringraum 19 und die Treppenstufe 51 sowie die innere Wand des zweiten oder Zwischenringraums 18 bilden einen ringförmigen Kanal 64 aus, der mit der Leitung 47 des inneren Gehäuses 16 in Verbindung steht. Der ringförmige Kanal 64 stellt es sicher, dass während des Ausströmens ein großes Volumen an Getränkesirup gleichförmig um den dritten oder inneren Ringraum 19 herum strömt (siehe 79). Das Ausströmelement 62 beinhaltet zur Unterstützung des ringförmigen Kanals 64 bei dem Ablassen des Getränkesirups Ausströmkanäle 63, da das Ausströmelement 62 im Wesentlichen so bemessen ist, dass es innerhalb des unteren Bereichs der inneren Wand für den zweiten oder Zwischenringraum 18 angeordnet ist. Das Ausströmelement 62 dient dazu, das Getränkesirup in einem begrenzten ringförmigen Strom auszustoßen, um eine gleichförmige Verteilung des Getränkesirups bei dessen Austritt aus der Getränkeabgabedüse 10 sicherzustellen, wodurch eine maximale Oberfläche für den Kontakt mit dem ebenfalls aus der Getränkeabgabedüse 10 austretenden Mischfluid bereitgestellt wird. Obwohl in der bevorzugten Ausführungsform Ringräume 1719 offenbart sind, versteht sich für den Fachmann, dass auch alternative Formen wie z.B. elliptische oder Polygonformen verwendet werden können.

Der Aufsatz 31 weist Getränkesirupeinlassöffnungen 2123 auf, die mit einer jeweiligen Getränkesirupauslassöffnung 2426 durch eine jeweilige durch den Aufsatz 11 verlaufende Verbindungsleitung 3739 in Verbindung stehen (siehe 1, 2 und 79). Der Aufsatz 11 umfasst einen Vorsprung 35, um die Befestigung des inneren Gehäuses 16 an dem Aufsatz 11 zu erleichtern. Die Getränkesirupauslassöffnungen 2426 sind mittels einer Schnappbefestigung innerhalb eines jeweiligen Hohlraums 4142 des inneren Gehäuses 16 angeordnet, um das innere Gehäuse 16 an dem Aufsatz 11 zu befestigen. Die Dichtungen 1315 sind um eine jeweilige Getränkesirupauslassöffnung 2426 herum montiert, um eine Fluiddichtung bereitzustellen und zur Befestigung des inneren Gehäuses 16 an dem Aufsatz 11 beizutragen. Weiterhin ist das Haltebauteil 60 des dritten oder inneren Ringraums 19, das sich durch die Öffnung 44 des inneren Gehäuses 16 erstreckt, um den Vorsprung 35 des Aufsatzes 11 herum mittels einer Schnappbefestigung angeordnet, um dazu beizutragen, das innere Gehäuse 16 an dem Aufsatz 11 zu befestigen. Ist das innere Gehäuse 16 an dem Aufsatz 11 montiert, wird ein Getränkesiruppfad erzeugt, der die Getränkesirupeinlassöffnung 21, die Leitung 37, die Getränkesirupauslassöffnung 24, den Hohlraum 41, die Leitung 45 und den ringförmigen Kanal 58 umfasst, welcher die Ausströmkanäle 59 beinhaltet. Weiterhin werden ein Getränkesiruppfad erzeugt, der die Getränkesirupeinlassöffnung 22, die Leitung 38, die Getränkesirupauslassöffnung 25, den Hohlraum 42, die Leitung 46 und den die Ausströmkanäle 55 beinhaltenden ringförmigen Kanal 54 umfasst, sowie ein Getränkesiruppfad, der die Getränkesirupeinlassöffnung 23, die Leitung 39, die Getränkesirupauslassöffnung 26, den Hohlraum 43, die Leitung 47 und den ringförmigen Kanal 64 einschließt, welcher die Ausströmkanäle 63 beinhaltet.

Der Aufsatz 11 weist eine Mischfluideinlassöffnung 27 auf, die mit den Mischfluidauslasskanälen 6671 über eine durch den Aufsatz 11 verlaufende Verbindungsleitung 28 in Verbindung steht (siehe 13 und 6). Die Mischfluidauslasskanäle 6671 sind in dieser ersten Ausführungsform innerhalb des Aufsatzes 11 mit einem gleichförmigen Abstand zueinander angeordnet und stehen mit einem ringförmigen Hohlraum 36 in Verbindung, der durch einen Bereich des Aufsatzes 11 ausgebildet ist, um Mischfluid entlang des gesamten Umfangs des ringförmigen Hohlraums 36 entlang zu leiten. In dieser ersten Ausführungsform ist das bevorzugte Mischfluid karbonisiertes Wasser, das ein karbonisiertes Getränk ausbildet, wenn es mit einem Getränkesirup kombiniert wird. Nichtsdestotrotz versteht sich für den Fachmann, dass auch andere Mischfluide wie z.B. klares Wasser verwendet werden können. Und obgleich weiterhin in der bevorzugten Ausführungsform die Ausbildung eines Getränks aus einem Getränkesirup und einem Mischfluid wie z.B. karbonisiertes oder klares Wasser offenbart ist, versteht sich für den Fachmann, dass ein Mischfluid wie z.B. karbonisiertes oder klares Wasser individuell und anstatt eines Getränkesirups von einem Getränkepfad wie oben beschrieben abgegeben werden kann.

Der Aufsatz 20 weist Nockenohren 29 und 30 auf, die eine Verbindung des Aufsatzes 11 mit einem Standardabgabeventil unter Verwendung jeder geeigneten und wohlbekannten Anordnung ermöglichen. Jede der Getränkesirupeinlassöffnungen 2123 nimmt eine Getränkesirupleitung auf, um die Getränkeabgabedüse 10 mit einem Getränkesirup zu speisen. Ähnlich dazu nimmt die Mischfluideinlassöffnung 27 eine Mischfluidleitung auf, um die Getränkeabgabedüse 10 mit einem Mischfluid zu versorgen. Ein unter Verwendung einer Schraube oder einer anderen geeigneten Anordnung an jeder der Anschlussflächen 3133 montierter Befestigungsclip hält die Getränkesirupleitungen mit einer jeweiligen Getränkesirupeinlassöffnung 2123 und die Mischfluidleitung mit der Mischfluideinlassöffnung 27 verkoppelt. Der Aufsatz 11 umfasst eine Nut 34, um darin den O-Ring 12 aufzunehmen.

Das äußere Gehäuse 20 ist mittels einer Schnappbefestigung über dem Aufsatz 11 einschließlich des O-Rings 12 angeordnet, der für eine Fluiddichtung sorgt und dazu beiträgt, das äußere Gehäuse 16 an dem Aufsatz 11 anzubringen. Das äußere Gehäuse 20 weist Flansche 74 und 75 und Streifen 76 und 77 auf, um das äußere Gehäuse 20 auf eine wohlbekannte Weise an einem Standardabgabeventil zu montieren. Weiterhin umfasst das äußere Gehäuse 20 einen an seinem Austrittsende sich nach innen erstreckenden Randbereich 73. Die innere Wand des äußeren Gehäuses 20 legt in Kombination mit dem Bereich des den ringförmigen Hohlraum 36 ausbildenden Aufsatzes 11 und mit der Außenwand des inneren Gehäuses einen ringförmigen Kanal 72 fest. Ist das äußere Gehäuse 20 an dem Aufsatz 11 befestigt, wird ein Mischfluidpfad erzeugt, der die Mischfluideinlassöffnung 27, die Leitung 28, die Mischfluidauslasskanäle 6671 und den ringförmigen Kanal 72 beteiligt. Obwohl in der bevorzugten Ausführungsform die Abgabe eines Mischfluids wie z.B. karbonisiertes oder klares Wasser in Kombination mit einem Getränkesirup berücksichtigt ist, versteht sich für den Fachmann, dass das Mischfluid getrennt abgegeben werden kann, um das Mischfluid selbst auszugeben.

Im Betrieb tritt Mischfluid durch die Mischfluideinlassöffnung 27 in die Getränkeabgabedüse 10 ein und bewegt sich durch die Leitung 28 zu den Mischfluidauslasskanälen 6671, um in den ringförmigen Hohlrum 36 geleitet zu werden (siehe 79). Der ringförmige Hohlraum 36 nimmt ein großes Volumen an Mischfluid auf, um sicherzustellen, dass der ringförmige Kanal 72 zwecks einer gleichförmigen Strömung um den ringförmigen Kanal 72 herum aufgefüllt bleibt, wenn das Mischfluid durch den ringförmigen Kanal 72 nach unten zu dem Ablassende des ringförmigen Kanals 72 fließt. In der bevorzugten Ausführungsform kann das Ablassende des ringförmigen Kanals 72 teilweise verschlossen werden, um den Impuls des aus dem ringförmigen Kanal 72 austretenden Mischfluids zu erhöhen, damit eine gleichförmige Verteilung des um den gesamten Umfang des ringförmigen Kanals 72 austretenden Mischfluids aufrechterhalten wird. Der sich nach innen erstreckende Randbereich 73 des äußeren Gehäuses 20 führt das Mischfluid nach innen zu einem Getränkesirupstrom, der aus einem der Ausströmelemente 53, 57 und 62 austritt. Die nach innen verlaufende Ausrichtung des Mischfluids stellt ein gründliches Vermischen sowie ein Mittel zum Auswaschen des Ablassendes des ringförmigen Kanals 72 bereit, um eine Übertragung des Sirups zu verhindern.

Die Getränkesirupeinlassöffnungen 2123 nehmen jeweils ein unterschiedliches Aroma des Getränkesirups auf, das von einer (nicht dargestellten) Getränkesirupquelle durch eine Leitung zugeführt wird. Jedes Getränkesirup fließt durch seinen jeweiligen Strömungspfad, um von der Getränkeabgabedüse 10 wie zuvor beschrieben abgelassen zu werden (siehe 79). Illustrationshalber strömt ein zu der Getränkesirupeinlassöffnung 21 zugeführter Getränkesirup durch die Leitung 37, die Getränkesirupauslassöffnung 24, den Hohlraum 41, die Leitung 45, den ringförmigen Kanal 58, und durch die Ausströmkanäle 59, bevor er aus der Getränkeabgabedüse 10 abgelassen wird. Die ringförmigen Kanäle 54, 58 und 64 sorgen für ein großes Volumen an Getränkesirup, das um jeden jeweiligen ersten oder äußeren Ringraum, zweiten oder dazwischen liegenden Ringraum, und dritten oder inneren Ringraum vorliegt, um durch eines der Ausströmelemente 53, 57 und 62 abgelassen zu werden. Die Ausströmelemente 53, 57 und 62 begrenzen die Strömung des Getränkesirups, um eine gleichförmige Verteilung des Getränkesirups bei seinem Austritt aus der Getränkeabgabedüse 10 sicherzustellen, wodurch wiederum eine maximale Oberfläche für einen Kontakt mit dem aus dem ringförmigen Kanal 72 austretenden Mischfluid sichergestellt wird. Obwohl typischerweise nur ein Getränkesirup zu einem Zeitpunkt abgegeben wird, sollte sich verstehen, dass auch mehr als ein Getränkesirup zu einem Zeitpunkt von der Getränkeabgabedüse 10 abgelassen werden kann, um ein Gemisch aus Aromen bereitzustellen.

Ein wichtiges Merkmal der Getränkeabgabedüse 10 besteht in der ringförmigen Ausströmung eines Getränkesirups, wobei das ringförmig abgelassene Mischfluid mit dem Getränkesirup in freier Luft unterhalb der Abgabedüse 10 in Kontakt kommt. Die ringförmige Ablassform des Getränkesirups und das Mischfluid erhöhen die Kontaktoberfläche zwischen den beiden Strömen signifikant, was zu einem effektiveren Vermischen führt. Weiterhin werden durch die Vermischung des Getränkesirups und des Mischfluids außerhalb der Getränkeabgabedüse 10 diejenigen gesundheitstechnischen Bedenken ausgeräumt, die bei einer innerhalb der Düse vorhandenen Mischkammer vorliegen, und zwar namentlich der gesundheitstechnisch bedenkliche Aufbau von Bakterien im Inneren der Mischkammer, der aufgrund der Klebrigkeit des Getränkesirups noch verschärft wird. Obgleich drei getrennte Getränkesirupquellen mit drei Ringräumen beschrieben worden sind, versteht sich für den Fachmann, dass jede beliebige Anzahl an Getränkesirupquellen und Ringräumen und damit auch nur eine einzige Getränkesirupquelle und ein einzelner Ringraum vorgesehen werden könnten. Weiterhin kann der einzelne Strom von Mischfluid, der aus dem ringförmigen Kanal 72 austritt, in zwei oder mehrere Ströme aufgetrennt werden.

Wie in den 1012 illustriert weist eine zweite Ausführungsform der Getränkeabgabedüse 100 eine so gut wie identische Konfiguration und Arbeitsweise wie die erste Ausführungsform der Getränkeabgabedüse 10 auf. Folglich sind diejenigen Komponenten für die Getränkeabgabedüse 100, die eine gleiche Konfiguration und eine gleiche Arbeitsweise wie die Komponenten der Getränkeabgabedüse 10 aufweisen, mit den identischen Bezugszeichen versehen. Die Getränkeabgabedüse 100 wird wie die Getränkeabgabedüse 10 konfiguriert und betrieben, jedoch mit der Ausnahme dass die Getränkeabgabedüse 100 eine mit der Leitung 28 gekoppelte Leitung 101 aufweist, um das Mischfluid in eine Zentralleitung 102 des dritten oder inneren Ringraums 19 zu übertragen. Zusätzlich umfasst der dritte oder innere Ringraum 18 einen Auslass 103, um das Mischfluid innerhalb eines abgelassenen Getränkesirupstroms abzugeben. Somit führt die Leitung 28 nicht nur Mischfluid zu den Mischfluidauslasskanälen 6671, sondern ebenfalls zu der Leitung 101, um die Zentralleitung 102 zu speisen. Die Zentralleitung 102 leitet das Mischfluid durch das Zentrum der Getränkeabgabedüse 100, wo es innerhalb eines Getränkesirupstroms austritt, um das Vermischen des Mischfluids mit dem Getränkesirup zu verbessern. Besonders erwünscht ist die Verwendung der Getränkeabgabedüse 100 bei dem Abgeben von Getränken mit einem einzigen Aroma sowie bei großvolumigen Getränkeabgabedüsen. Ein Diffusor 104 kann innerhalb der Leitung 101 angeordnet werden, um das Mischfluid auf die Seiten der Zentralleitung 102 zu leiten, damit verhindert wird, dass ein einzelner Strom aus dem Auslass 103 austritt, wodurch der Oberflächenkontakt zwischen dem Mischfluid und dem Getränkesirup verbessert wird.

Wie in 13 dargestellt weist eine dritte Ausführungsform der Getränkeabgabedüse 200 eine so gut wie identische Konfiguration und Arbeitsweise wie die erste Ausführungsform der Getränkeabgabedüse 10 auf. Folglich sind diejenigen Komponenten für die Getränkeabgabedüse 200, die eine gleiche Konfiguration und eine gleiche Arbeitsweise wie die Komponenten der Getränkeabgabedüse 10 aufweisen, mit den identischen Bezugszeichen versehen. Die Getränkeabgabedüse 200 wird wie die Getränkeabgabedüse 10 konfiguriert und betrieben, jedoch mit der Ausnahme dass in der Getränkeabgabedüse 200 das Auslassende des ersten oder äußeren Ringraums 17 einen konisch ausgeschnittenen Bereich 201 aufweist, das Auslassende des zweiten oder Zwischenringraums 18 einen konisch ausgeschnittenen Bereich 202 umfasst, und dass das Auslassende des dritten oder inneren Ringraums 19 einen konisch ausgeschnittenen Bereich 203 aufweist. Wenn der erste oder äußere Ringraum 17, der zweite oder Zwischenringraum 18 und der dritte oder innere Ringraum 19 innerhalb des inneren Gehäuses 16 montiert sind, bilden die konisch ausgeschnittenen Bereiche 201, 202, und 203 einen umgekehrt konischen Getränkesirupauslass 204 aus, der dazu beiträgt, das Übertragen des Getränkesirups zu verhindern, indem die Ausbildung eines Niederdruckbereichs an dem Getränkesirupauslass 204 erleichtert wird. Während der Abgabe eines Getränkesirups und eines Mischfluids zur Ausbildung eines Getränks ermöglicht der Niederdruckbereich die Strömung von Mischfluid über den Getränkesirupauslass 204, wodurch der Getränkesirupauslass 204 ausgewaschen und jegliches übertragene Getränkesirup entfernt wird.

Wie in 14 illustriert weist eine vierte Ausführungsform der Getränkeabgabedüse 300 eine so gut wie identische Konfiguration und Arbeitsweise wie die erste Ausführungsform der Getränkeabgabedüse 10 auf. Folglich sind diejenigen Komponenten für die Getränkeabgabedüse 300, die eine gleiche Konfiguration und eine gleiche Arbeitsweise wie die Komponenten der Getränkeabgabedüse 10 aufweisen, mit den identischen Bezugszeichen versehen. Die Getränkeabgabedüse 300 wird wie die Getränkeabgabedüse 10 konfiguriert und betrieben, jedoch mit der Ausnahme dass in der Getränkeabgabedüse 300 das Auslassende des ersten oder äußeren Ringraums 17 einen konkav ausgeschnittenen Bereich 301 umfasst, das Auslassende des zweiten oder Zwischenringraums 18 einen konkav ausgeschnittenen Bereich 302 aufweist, und dass das Auslassende des dritten oder inneren Ringraums 19 einen konkav ausgeschnittenen Bereich 303 umfasst. Wenn der erste oder äußere Ringraum 17, der zweite oder Zwischenringraum 18 und der dritte oder innere Ringraum 19 innerhalb des inneren Gehäuses 16 montiert sind, bilden die konkav ausgeschnittenen Bereiche 301, 302 und 303 einen konkaven Getränkesirupdüsenauslass 304 aus, der dazu beiträgt, das Übertragen des Getränkesirups zu verhindern, indem die Ausbildung eines Niederdruckbereichs an dem Getränkesirupauslass 304 erleichtert wird. Während der Abgabe eines Getränkesirups und eines Mischfluids zur Ausbildung eines Getränks ermöglicht der Niederdruckbereich die Strömung von Mischfluid über den Getränkesirupauslass 304, wodurch der Getränkesirupauslass 304 ausgewaschen und jegliches übertragene Getränkesirup entfernt wird.

Wie in 15 dargestellt weist eine fünfte Ausführungsform der Getränkeabgabedüse 400 eine so gut wie identische Konfiguration und Arbeitsweise wie die erste Ausführungsform der Getränkeabgabedüse 10 auf. Folglich sind diejenigen Komponenten für die Getränkeabgabedüse 400, die eine gleiche Konfiguration und eine gleiche Arbeitsweise wie die Komponenten der Getränkeabgabedüse 10 aufweisen, mit den identischen Bezugszeichen versehen. Die Getränkeabgabedüse 400 wird wie die Getränkeabgabedüse 10 konfiguriert und betrieben, jedoch mit der Ausnahme dass in der Getränkeabgabedüse 400 das Auslassende des ersten oder äußeren Ringraums 17 einen konvexen Vorsprung 402 umfasst, das Auslassende des zweiten oder Zwischenringraums 18 einen konvexen Vorsprung 403 aufweist, und dass das Auslassende des dritten oder inneren Ringraums 19 einen konvexen Vorsprung 404 umfasst. Wenn der erste oder äußere Ringraum 17, der zweite oder Zwischenringraum 18 und der dritte oder innere Ringraum 19 innerhalb des inneren Gehäuses 16 montiert sind, bilden die konvexen Vorsprünge 402, 403 und 404 einen konvexen Getränkesirupdüsenauslass 405 aus, der dazu beiträgt das Übertragen des Getränkesirups zu verhindern, da die abgerundete konvexe Form es ermöglicht, dass das abgegebene Getränkesirup in den unteren Bereich des Getränkesirupdüsenauslasses 405 fließt, wo er durch die Strömung des abgegebenen Mischfluids ausgespült wird.

Wie in 16 illustriert weist eine sechste Ausführungsform der Getränkeabgabedüse 500 eine so gut wie identische Konfiguration und Arbeitsweise wie die erste Ausführungsform der Getränkeabgabedüse 10 auf. Folglich sind diejenigen Komponenten für die Getränkeabgabedüse 500, die eine gleiche Konfiguration und eine gleiche Arbeitsweise wie die Komponenten der Getränkeabgabedüse 10 aufweisen, mit den identischen Bezugszeichen versehen. Die Getränkeabgabedüse 500 wird wie die Getränkeabgabedüse 10 konfiguriert und betrieben, jedoch mit der Ausnahme dass in der Getränkeabgabedüse 500 das Auslassende des ersten oder äußeren Ringraums 17 einen nach unten abfallenden Rand 502 umfasst, das Auslassende des zweiten oder Zwischenringraums 18 einen nach unten abfallenden Rand 503 aufweist, und dass das Auslassende des dritten oder inneren Ringraums 19 einen konischen Rand 504 umfasst. Wenn der erste oder äußere Ringraum 17, der zweite oder Zwischenringraum 18 und der dritte oder innere Ringraum 19 innerhalb des inneren Gehäuses 16 montiert sind, bilden die nach unten abfallenden Ränder 502 und 503 sowie der konische Rand 504 einen konischen Getränkesirupdüsenauslass 505 aus, der dazu beiträgt, das Übertragen des Getränkesirups zu verhindern, da es die konische Forum ermöglicht, dass das abgegebene Getränkesirup zu dem unteren Bereich des Getränkesirupdüsenauslasses 505 fließt, wo er durch die Strömung des abgegebenen Mischfluids ausgespült wird.

Wie in 17 dargestellt weist eine siebte Ausführungsform der Getränkeabgabedüse 600 eine so gut wie identische Konfiguration und Arbeitsweise wie die erste Ausführungsform der Getränkeabgabedüse 10 auf. Folglich sind diejenigen Komponenten für die Getränkeabgabedüse 600, die eine gleiche Konfiguration und eine gleiche Arbeitsweise wie die Komponenten der Getränkeabgabedüse 10 aufweisen, mit den identischen Bezugszeichen versehen. Die Getränkeabgabedüse 600 wird wie die Getränkeabgabedüse 10 konfiguriert und betrieben, jedoch mit der Ausnahme, dass in der Getränkeabgabedüse 600 das Auslassende des ersten oder äußeren Ringraums 17 einen nach unten abfallenden Rand 602 umfasst, das Auslassende des zweiten oder Zwischenringraums 18 einen nach unten abfallenden Rand 603 aufweist, und dass das Auslassende des dritten oder inneren Ringraums 19 einen kegelstumpfförmigen Rand 604 umfasst. Wenn der erste oder äußere Ringraum 17, der zweite oder Zwischenringraum 18 und der dritte oder innere Ringraum 19 innerhalb des inneren Gehäuses 16 montiert sind, bilden die nach unten abfallenden Ränder 602 und 603 sowie der kegelstumpfförmige Rand 604 einen kegelstumpfförmigen Getränkesirupdüsenauslass 605 aus, der dazu beiträgt das Übertragen des Getränkesirups zu verhindern, da es die kegelstumpfförmige Form ermöglicht, dass das abgegebene Getränkesirup zu dem unteren Bereich des Getränkesirupdüsenauslasses 605 fließt, wo es durch die Strömung des abgegebenen Mischfluids ausgespült wird. Weiterhin erzeugt der abgeflachte Bereich 606 des kegelstumpfförmigen Getränkesirupdüsenauslasses 605 einen Niederdruckbereich, der die Ausbildung einer Getränkesirupblase vermeidet sowie dazu beiträgt, den Auslass von dem Mischfluid auszuwaschen.

Wie in 18 illustriert weist eine achte Ausführungsform der Getränkeabgabedüse 700 eine so gut wie identische Konfiguration und Arbeitsweise wie die erste Ausführungsform der Getränkeabgabedüse 10 auf. Folglich sind diejenigen Komponenten für die Getränkeabgabedüse 700, die eine gleiche Konfiguration und eine gleiche Arbeitsweise wie die Komponenten der Getränkeabgabedüse 10 aufweisen, mit den identischen Bezugszeichen versehen. Die Getränkeabgabedüse 700 wird wie die Getränkeabgabedüse 10 konfiguriert und betrieben, jedoch mit der Ausnahme dass in der Getränkeabgabedüse 700 das Auslassende des ersten oder äußeren Ringraums 17 einen nach unten verlaufenden mehrstufigen Rand 702 umfasst, das Auslassende des zweiten oder Zwischenringraums 18 einen nach unten verlaufenden mehrstufigen Rand 703 aufweist, und dass das Auslassende des dritten oder inneren Ringraums 19 einen mehrstufig konischen Rand 704 umfasst. Wenn der erste oder äußere Ringraum 17, der zweite oder Zwischenringraum 18 und der dritte oder innere Ringraum 19 innerhalb des inneren Gehäuses 16 montiert sind, bilden die nach unten verlaufenden mehrstufigen Ränder 702 und 703 und der mehrstufig konische Rand 704 einen mehrstufig konischen Getränkesirupdüsenauslass 705 aus, der dazu beiträgt, das Übertragen des Getränkesirups zu verhindern, da es die mehrstufig konische Form ermöglicht, dass das Getränkesirup zu dem unteren Bereich des Getränkesirupdüsenauslasses 705 fließt, wo es durch die Strömung des abgegebenen Mischfluids ausgespült wird. Darüber hinaus erzeugen die nach unten verlaufenden mehrstufigen Ränder 702 und 703 sowie der mehrstufig konische Rand 704 Spalte, die als Sammelstellen für überschüssiges Getränkesirup fungieren, sodass nach aufeinander folgenden Abgaben das abgegebene Getränkesirup über das aufgesammelte Getränkesirup strömt und sich nicht vermischt, wodurch eine Übertragung des Getränkesirups verhindert wird.

Wie in 19 dargestellt weist eine neunte Ausführungsform der Getränkeabgabedüse 800 eine so gut wie identische Konfiguration und Arbeitsweise wie die erste Ausführungsform der Getränkeabgabedüse 10 auf. Folglich sind diejenigen Komponenten für die Getränkeabgabedüse 800, die eine gleiche Konfiguration und eine gleiche Arbeitsweise wie die Komponenten der Getränkeabgabedüse 10 aufweisen, mit den identischen Bezugszeichen versehen. Die Getränkeabgabedüse 800 wird wie die Getränkeabgabedüse 10 konfiguriert und betrieben, jedoch mit der Ausnahme dass in der Getränkeabgabedüse 800 das Auslassende des ersten oder äußeren Ringraums 17 einen nach unten verlaufenden mehrstufigen Rand 802 umfasst, das Auslassende des zweiten oder Zwischenringraums 18 einen nach unten verlaufenden mehrstufigen Rand 803 aufweist, und dass das Auslassende des dritten oder inneren Ringraums 19 einen mehrstufig kegelförmigen Rand 804 umfasst. Wenn der erste oder äußere Ringraum 17, der zweite oder Zwischenringraum 18 und der dritte oder innere Ringraum 19 innerhalb des inneren Gehäuses 16 montiert sind, bilden die nach unten verlaufenden mehrstufigen Ränder 802 und 803 sowie der mehrstufig kegelförmige Rand 804 einen mehrstufig kegelförmigen Getränkesirupdüsenauslass 805 aus, der dazu beiträgt, das Übertragen des Getränkesirups zu vermeiden, da es die mehrstufig kegelförmige Form ermöglicht, dass das abgegebene Getränkesirup zu dem unteren Bereich des Getränkesirupdüsenauslasses 805 fließt, wo es durch die Strömung des abgegebenen Mischfluids ausgespült wird. Weiterhin erzeugen die nach unten verlaufenden mehrstufigen Ränder 802 und 803 sowie der mehrstufig konische Rand 804 Spalte, die als Sammelstellen für überschüssiges Getränkesirup fungieren, sodass nach aufeinander folgenden Abgaben das abgegebene Getränkesirup über das angesammelte Getränkesirup fließt und sich nicht vermischt, wodurch eine Übertragung des Getränkesirups verhindert wird. Weiterhin erzeugt der abgeflachte Bereich 806 des mehrstufig kegelförmigen Getränkesirupdüsenauslasses 805 einen Niederdruckbereich, der die Ausbildung einer Getränkesirupblase vermeidet sowie dazu beiträgt, den Auslass von dem Mischfluid auszuwaschen.

Wie in 20 illustriert weist eine zehnte Ausführungsform der Getränkeabgabedüse 900 eine so gut wie identische Konfiguration und Arbeitsweise wie die erste Ausführungsform der Getränkeabgabedüse 10 auf. Folglich sind diejenigen Komponenten für die Getränkeabgabedüse 900, die eine gleiche Konfiguration und eine gleiche Arbeitsweise wie die Komponenten der Getränkeabgabedüse 10 aufweisen, mit den identischen Bezugszeichen versehen. Die Getränkeabgabedüse 900 wird wie die Getränkeabgabedüse 10 konfiguriert und betrieben, jedoch mit der Ausnahme dass der dritte oder innere Ringraum 919 und der Aufsatz 911 Modifikationen aufweisen, damit eine Zufuhr von Aromazusatzstoffen aus der Getränkeabgabedüse 900 zusammen mit dem Getränkesirup und Mischfluid ermöglicht wird. Beispiele von Aromazusatzstoffen in dieser zehnten Ausführungsform beinhalten, ohne sich jedoch darauf zu begrenzen, Kirsche oder Vanille, die zur Ausbildung neuer Getränkekombinationen wie z.B. Kirsch-Cola verwendet werden.

Der dritte oder innere Ringraum 919 umfasst ein Haltebauteil 960, ein Zwischenelement 961 und ein Ausströmelement 962. Der dritte oder innere Ringraum 919 ist innerhalb des zweiten oder Zwischenringraums 18 montiert. Er steht durch die Öffnung des inneren Gehäuses vor und tritt mit der inneren Wand des inneren Gehäuses 16, das die Öffnung ausbildet, auf die gleiche Weise in Eingriff, wie dies oben beschrieben für die Getränkeabgabedüse 10 der Fall war. Der dritte oder innere Ringraum 919 weist jedoch Durchgänge 907 und 908 auf, die bei der Abgabe von Aromazusatzstoffen von dem dritten oder inneren Ringraum 919 verwendet werden. Das Zwischenelement 961 und das Ausströmelement 962 fallen identisch zu dem Zwischenelement 61 und dem Ausströmelement 62 des dritten oder inneren Ringraums 19 aus, jedoch mit der Ausnahme, dass das Zwischenelement 961 und das Ausströmelement 962 einen Bereich der Durchgänge 907 und 908 ausbilden. Das Haltebauteil 960 ist identisch zu dem Haltebauteil 60 des dritten oder inneren Ringraums 919, jedoch mit der Ausnahme, dass das Haltebauteil 60 einen Hohlraum 909 sowie einen Bereich der Durchgänge 907 und 908 ausbildet.

Der Aufsatz 911 wird wie der Aufsatz 11 konfiguriert und betrieben, jedoch mit der Ausnahme, dass der Aufsatz 911 zusätzlich Einlassöffnungen 901 und 902 für Aromazusatzstoffe aufweist, die mit einer jeweiligen Auslassöffnung 903 und 904 für Aromazusatzstoffe über einen jeweiligen Verbindungsdurchgang 905 und 906 durch den Aufsatz 911 in Verbindung stehen. Identisch zu dem Aufsatz 11 sind Getränkesirupauslassöffnungen des Aufsatzes 911 innerhalb eines jeweiligen Hohlraums des inneren Gehäuses 16 mittels einer Schnappbefestigung angeordnet, um das innere Gehäuse 16 an dem Aufsatz 911 zu befestigen. Dichtungen sind um eine jeweilige Getränkesirupauslassöffnung herum montiert, um eine Fluiddichtung bereitzustellen und zu der Befestigung des inneren Gehäuses 16 an dem Aufsatz 913 beizutragen. Weiterhin ist das Haltebauteil 960 des dritten oder inneren Ringraums 919, das sich durch die Öffnung des inneren Gehäuses 16 erstreckt, mittels einer Schnappbefestigung um den Vorsprung 35 des Aufsatzes 911 herum angeordnet, um zu der Befestigung des inneren Gehäuses 16 an dem Aufsatz 911 beizutragen. Ist das innere Gehäuse 16 an dem Aufsatz 911 befestigt, wird eine Leitung für Aromazusatzstoffe erzeugt, bei der die Einlassöffnung 901 für Aromazusatzstoffe, der Durchgang 905, die Auslassöffnung 903 für Aromazusatzstoffe und der Durchgang 907 beteiligt sind. Ähnlich dazu wird eine Leitung für Aromazusatzstoffe ausgebildet, welche die Einlassöffnung 902 für Aromazusatzstoffe, den Durchgang 906, die Auslassöffnung 904 für Aromazusatzstoffe sowie den Durchgang 908 einschließt.

Der Betrieb der Getränkeabgabedüse 900 bei der Abgabe eines Mischfluids, das zur Erzeugung eines erwünschten Getränks mit einem Getränkesirup kombiniert wird, ist identisch wie der Betrieb der Getränkeabgabedüse 10. Allerdings bietet die Getränkeabgabedüse 900 dem Anwender die Option, das Getränkearoma durch die Hinzufügung von Aromazusatzstoffen wie z.B. Kirsche oder Vanille, die von Aromazusatzstoffquellen zugeführt werden, zu verändern. Hat der Anwender einen Aromazusatzstoff ausgewählt, tritt der Aromazusatzstoff in eine jeweilige Einlassöffnung 901 oder 902 für Aromazusatzstoffe ein und bewegt sich zu einem jeweiligen Durchgang 907 oder 908 über einen entsprechenden Durchgang 905 oder 906 und eine entsprechende Auslassöffnung 903 und 904 für Aromazusatzstoffe. Das ausgewählte zusätzliche Aroma durchquert einen jeweiligen Durchgang 907 oder 908 und tritt aus dem dritten oder inneren Ringraum 919 aus, wo sich der Aromazusatzstoff mit dem durchfließenden Getränkesirup und Mischfluid kombiniert, um ein Getränk mit einem anderweitigen Aroma wie z.B. Kirsch- oder Vanille-Cola zu erzeugen.

Obwohl die vorliegende Erfindung mit Bezug auf die obige Ausführungsform beschrieben worden ist, erfolgte dieser Beschreibung lediglich für beispielhafte Zwecke und es versteht sich für den Fachmann, dass viele Alternativen, Äquivalente und Variationen in unterschiedlichen Ausmaßen in den Rahmen der vorliegenden Erfindung fallen. Dementsprechend wird dieser Rahmen in keinerlei Hinsicht durch die obige Beschreibung begrenzt, sondern er wird ausschließlich durch die nachfolgenden Ansprüche festgelegt.


Anspruch[de]
Getränkeabgabedüse (10, 100, 200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) mit:

einem Aufsatz (11), der eine erste Getränkesirupeinlassöffnung (22) aufweist, welche mit einer ersten Getränkesirupquelle verbunden ist, und eine Mischfluideinlassöffnung (27), welche mit einer Mischfluidquelle verbunden ist;

einem inneren Gehäuse (16), welches mit dem Aufsatz (11) verbunden ist, wobei das innere Gehäuse (16) eine Kammer (40) abgrenzt;

einem ersten Ringraum (17), der so innerhalb der Kammer (40) des inneren Gehäuses (16) untergebracht ist, dass der erste Ringraum (17) und das innere Gehäuse (16) einen ersten ringförmigen Getränkesirupkanal (54) begrenzen, wobei die erste Getränkeeinlassöffnung (22) Getränkesirup in den ersten ringförmigen Getränkesirupkanal (54) überträgt, damit dieser aus der Getränkeabgabedüse (10, 100, 200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) in einem ringförmigen Fließmuster ausströmt; und

einem äußeren Gehäuse (20), welches mit dem Aufsatz (11) verbunden ist, wobei das äußere Gehäuse (20) und das innere Gehäuse (20) einen ringförmigen Mischfluidkanal (72) begrenzen, wobei die Mischfluideinlassöffnung (27) Mischfluid in den ringförmigen Mischfluidkanal (72) überträgt, damit dieser aus der Getränkeabgabedüse (10, 100, 200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) in einem ringförmigen Fließmuster ausströmt, welches sich mit dem austretenden Getränkesirup mischt;

dadurch gekennzeichnet, dass

der Aufsatz (11) eine zweite Getränkesirupeinlassöffnung (21) aufweist, die mit einer zweiten Getränkesirupquelle verbunden ist; und

ein zweiter Ringraum (18) so innerhalb der Kammer (40) des inneren Gehäuses (16) untergebracht ist, dass der zweite Ringraum (18) und der erste Ringraum (17) einen zweiten ringförmigen Getränkesirupkanal (58) begrenzen, wobei die zweite Getränkesirupeinlassöffnung (21) Getränkesirup in den zweiten ringförmigen Getränkesirupkanal (58) überträgt, damit dieser aus der Getränkeabgabedüse (10, 100, 200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) in einem ringförmigen Fließmuster ausströmt.
Getränkeabgabedüse (10, 100, 200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) gemäß Anspruch 1, wobei das innere Gehäuse (16) eine erste Kavität (42) beinhaltet, welche an eine erste Leitung (46) des inneren Gehäuses angeschlossen ist, die mit dem ersten ringförmigen Sirupkanal (54) in Verbindung steht. Getränkeabgabedüse (10, 100, 200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) gemäß Anspruch 2, wobei der Aufsatz (11) eine erste Getränkesirupauslassöffnung (25) aufweist, welche an die erste Getränkesirupeinlassöffnung (22) angeschlossen ist, und die erste Getränkesirupauslassöffnung (25) in die erste Kavität (42) des inneren Gehäuses (16) eingebracht ist, um das innere Gehäuse an den Aufsatz (11) anzuschließen und Getränkesirup in das innere Gehäuse (16) zu übertragen. Getränkeabgabedüse (10, 100, 200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) gemäß Anspruch 1, wobei der Aufsatz (11) eine Mehrzahl von Mischfluidauslasskanälen (6671) aufweist, die an die Mischfluideinlassöffnung (27) angeschlossen sind und mit dem ringförmigen Mischfluidkanal (72) in Verbindung stehen, um ringsum Mischfluid in den ringförmigen Mischfluidkanal (72) zu liefern. Getränkeabgabedüse (10, 100, 200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) gemäß Anspruch 1, wobei der Aufsatz eine Leitung (28) aufweist, welche an die Mischfluideinlassöffnung (27) angeschlossen ist und mit dem inneren Gehäuse (16) in Verbindung steht, um Mischfluid durch die Mitte der Getränkeabgabedüse (10, 100, 200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) zu liefern. Getränkeabgabedüse (10, 100, 200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) gemäß Anspruch 5, wobei sich ein Diffusor in der Leitung (28) befindet um Mischfluid durch die Mitte der Getränkeabgabedüse (10, 100, 200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) abzugeben. Getränkeabgabedüse (10, 100, 200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) gemäß Anspruch 1, wobei der erste Ringraum (17) ein Ausströmelement (53) aufweist, welches das ringförmige Fließmuster des Getränkesirups, der die Getränkeabgabedüse (10, 100, 200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) verlässt, begrenzt, um eine gleichförmige Verteilung zu gewährleisten. Getränkeabgabedüse (10, 100, 200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) gemäß Anspruch 7, wobei das Ausströmelement (53) eine Mehrzahl von Ausströmkanälen (55) aufweist, die den ersten ringförmigen Getränkesirupkanal (54) beim Ausströmen des Getränkesirups aus der Getränkeabgabedüse (10, 100, 200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) unterstützen. Getränkeabgabedüse (10, 100, 200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) gemäß Anspruch 1, wobei das innere Gehäuse (20) einen sich nach innen erstreckenden Rand (73) aufweist, um den ringförmigen Fluss von Mischfluid, der die Getränkeabgabedüse (10, 100, 200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) verlässt, nach innen zu richten. Getränkeabgabedüse (10, 100, 200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) gemäß Anspruch 1, wobei das innere Gehäuse (16) eine zweite Kavität (41) aufweist, welche an eine zweite Leitung (45) des inneren Gehäuses angeschlossen ist, die mit dem zweiten ringförmigen Getränkesirupkanal (58) in Verbindung steht. Getränkeabgabedüse (10, 100, 200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) gemäß Anspruch 10, wobei der Aufsatz (11) weiterhin eine zweite Getränkesirupauslassöffnung (24) aufweist, welche an die zweite Getränkesirupeinlassöffnung (21) angeschlossen ist, wobei die zweite Getränkesirupauslassöffnung (24) in die zweiten Kavität (41) des inneren Gehäuses eingebracht ist, um das innere Gehäuse (16) an den Aufsatz (11) anzuschließen und Getränkesirup in das innere Gehäuse (16) zu übertragen. Getränkeabgabedüse (10, 100, 200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) gemäß Anspruch 1, wobei der zweite Ringraum (18) ein Ausströmelement (57) aufweist, welches das ringförmige Fließmuster des Getränkesirups, der die Getränkeabgabedüse (10, 100, 200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) verlässt, begrenzt, um eine gleichförmige Verteilung zu gewährleisten. Getränkeabgabedüse (10, 100, 200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) gemäß Anspruch 12, wobei das Abgabeelement (57) eine Mehrzahl von Auslasskanälen (59) aufweist, die den zweiten Getränkesirupkanal (58) beim Ausströmen von Getränkesirup aus der Getränkeabgabedüse (10, 100, 200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) unterstützen. Getränkeabgabedüse (10, 100, 200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) gemäß Anspruch 1, wobei der Aufsatz (11) weiterhin eine dritte Getränkesirupeinlassöffnung (23) aufweist, welche an eine dritte Getränkesirupquelle angeschlossen ist. Getränkeabgabedüse (10, 100, 200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) gemäß Anspruch 14, welche weiterhin einen dritten Ringraum (19) aufweist, der innerhalb der Kammer (40) des inneren Gehäuses (16) untergebracht ist, wobei der dritte Ringraum (19) und der zweite Ringraum (18) einen dritten Getränkesirupkanal (64) abgrenzen, und wobei die dritte Getränkesirupeinlassöffnung (23) Getränkesirup zum dritten Getränkesirupkanal (64) überträgt, um ihn aus der Getränkeabgabedüse (10, 100, 200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) auszuströmen. Getränkeabgabedüse (10, 100, 200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) gemäß Anspruch 15, wobei das innere Gehäuse (16) eine dritte Kavität beinhaltet, welche an eine dritte Leitung (47) des inneren Gehäuses angeschlossen ist, die mit dem dritten Getränkesirupkanal (64) in Verbindung steht. Getränkeabgabedüse (10, 100, 200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) gemäß Anspruch 16, wobei der Aufsatz (11) weiterhin eine dritte Getränkesirupauslassöffnung (26) aufweist, welche an die dritte Getränkesirupeinlassöffnung (23) angeschlossen ist, wobei die dritte Getränkesirupauslassöffnung (26) in die dritte Kavität (43) des inneren Gehäuses (16) eingebracht ist, um das innere Gehäuse (16) an den Aufsatz (11) anzuschließen und Getränkesirup in das innere Gehäuse (16) zu übertragen. Getränkeabgabedüse (10, 100, 200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) gemäß Anspruch 15, wobei der dritte Ringraum (19) ein Abgabeelement (62) aufweist, welches das ringförmige Fließmuster von Getränkesirup, der die Abgabedüse (10, 100, 200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) verlässt, beschränkt, um eine homogene Verteilung sicherzustellen. Getränkeabgabedüse (10, 100, 200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) gemäß Anspruch 18, wobei das Abgabeelement (62) eine Mehrzahl von Aussströmkanälen (63) aufweist, die den dritten Getränkesirupkanal (24) beim Ausströmen von Getränkesirup aus der Getränkeabgabedüse (10, 100, 200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) unterstützen. Getränkeabgabedüse (200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) gemäß Anspruch 1, wobei der erste Ringraum (17) einen unregelmäßig geformten Auslass aufweist, welcher das ringförmige Fließmuster des Getränkesirups beeinflusst, um ein Übertragen des Getränkesirups zu verhindern. Getränkeabgabedüse (200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) gemäß Anspruch 1, wobei der zweite Ringraum (18) einen unregelmäßig geformten Auslass aufweist, welcher das ringförmige Fließmuster des Getränkesirups beeinflusst, um ein Übertragen des Getränkesirups zu verhindern. Getränkeabgabedüse (200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) gemäß Anspruch 15, wobei der dritte Ringraum (19) einen unregelmäßig geformten Auslass aufweist, welcher das Fließmuster des Getränkesirups beeinflusst, um ein Übertragen des Getränkesirups zu verhindern. Getränkeabgabedüse (200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) gemäß Anspruch 1, wobei der erste Ringraum (17) und der zweite Ringraum (18) so ausgerichtet sind, dass sie einen unregelmäßig geformten Getränkesirupauslass begrenzen, der das ringförmige Fließmuster des Getränkesirups so beeinflusst, dass ein Übertragen des Getränkesirups verhindert wird. Getränkeabgabedüse (200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) gemäß Anspruch 15, wobei der erste Ringraum (17), der zweite Ringraum (18) und der dritte Ringraum (19) so ausgerichtet sind, dass sie einen unregelmäßig geformten Getränkesirupauslass begrenzen, der das ringförmige Fließmuster des Getränkesirups so beeinflusst, dass ein Übertragen des Getränkesirups verhindert wird. Getränkeabgabedüse (200) gemäß Anspruch 15, wobei der erste Ringraum (17), der zweite Ringraum (18) und der dritte Ringraum (19) so ausgerichtet sind, dass sie einen umgekehrt konischen Getränkesirupauslass (204) begrenzen, der das Fließmuster des Getränkesirups so beeinflusst, dass ein Übertragen des Getränkesirups verhindert wird. Getränkeabgabedüse (300) gemäß Anspruch 15, wobei der erste Ringraum (17), der zweite Ringraum (18) und der dritte Ringraum (19) so ausgerichtet sind, dass sie einen konkaven Getränkesirupauslass (304) begrenzen, der das Fließmuster des Getränkesirups so beeinflusst, dass ein Übertragen des Getränkesirups verhindert wird. Getränkeabgabedüse (400) gemäß Anspruch 15, wobei der erste Ringraum (17), der zweite Ringraum (18) und der dritte Ringraum (19) so ausgerichtet sind, dass sie einen konvexen Getränkesirupauslass (405) begrenzen, der das Fließmuster des Getränkesirups so beeinflusst, dass ein Übertragen des Getränkesirups verhindert wird. Getränkeabgabedüse (500) gemäß Anspruch 15, wobei der erste Ringraum (17), der zweite Ringraum (18) und der dritte Ringraum (19) so ausgerichtet sind, dass sie einen konischen Getränkesirupauslass (505) begrenzen, welcher das Fließmuster des Getränkesirups so beeinflusst, dass ein Übertragen des Getränkesirups verhindert wird. Getränkeabgabedüse (600) gemäß Anspruch 15, wobei der erste Ringraum (17), der zweite Ringraum (18) und der dritte Ringraum (19) so ausgerichtet sind, dass sie einen kegelstumpfförmigen Getränkesirupauslass (605) begrenzen, welcher das Fließmuster des Getränkesirups so beeinflusst, dass ein Übertragen des Getränkesirups verhindert wird. Getränkeabgabedüse (700) gemäß Anspruch 15, wobei der erste Ringraum (17), der zweite Ringraum (18) und der dritte Ringraum (19) so ausgerichtet sind, dass sie einen mehrstufig konischen Getränkesirupauslass (705) begrenzen, welcher das Fließmuster des Getränkesirups so beeinflusst, dass ein Übertragen des Getränkesirups verhindert wird. Getränkeabgabedüse (800) gemäß Anspruch 15, wobei der erste Ringraum (17), der zweite Ringraum (18) und der dritte Ringraum (19) so ausgerichtet sind, dass sie einen mehrstufig kegelförmigen Getränkesirupauslass (805) begrenzen, welcher das Fließmuster des Getränkesirups so beeinflusst, dass ein Übertragen des Getränkesirups verhindert wird. Getränkeabgabedüse (900) gemäß Anspruch 1, wobei der Aufsatz (11) ferner einen Einlass (901, 902) für Aromazusatzstoffe aufweist, welcher mit einer Quelle für Aromazusatzstoffe verbunden ist. Getränkeabgabedüse (900) gemäß Anspruch 32, wobei der Einlass (901, 902) für Aromazusatzstoffe Aromazusatzstoffe an einen Durchlass (905, 906) für Aromazusatzstoffe des ersten Ringraums (17) überträgt, damit sie aus der Getränkeabgabedüse (900) ausströmen können. Getränkeabgabedüse (900) gemäß Anspruch 33, wobei der Aufsatz (11) eine Auslassöffnung (903, 904) für Aromazusatzstoffe aufweist, welcher an die Einlassöffnung (901, 902) für Aromazusatzstoffe angeschlossen ist, wobei die Auslassöffnung (903, 904) für Aromazusatzstoffe Aromazusatzstoffe mit dem Durchlass (905, 906) für Aromazusatzstoffe austauscht. Verfahren zur Herstellung eines Getränks mittels einer Getränkeabgabedüse (10, 100, 200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900), wobei im Zuge des Verfahrens:

Getränkesirup einer ersten Getränkesirupeinlassöffnung (22) eines Aufsatzes (11) zugeführt wird;

Getränkesirup einer zweiten Getränkesirupeinlassöffnung (21) des Aufsatzes (11) zugeführt wird;

Mischfluid einer Mischfluideinlassöffnung (27) des Aufsatzes (11) zugeführt wird;

Getränkesirup aus der ersten Getränkesirupeinlassöffnung (22) einem ersten ringförmigen Kanal (54) zugeführt wird, der von einem inneren Gehäuse (16) begrenzt wird, welches mit dem Aufsatz (11) verbunden ist, und einem ersten Ringraum (17), welcher im inneren Gehäuse (16) untergebracht ist;

Getränkesirup aus dem ersten ringförmigen Getränkesirupkanal (54) in einem ringförmigen Fließmuster abgelassen wird;

Getränkesirup aus einer zweiten Getränkesirupeinlassöffnung (21) einem zweiten ringförmigen Kanal (58) zugeführt wird, der von einem zweiten Ringraum (18) begrenzt wird, welcher im inneren Gehäuse (16) untergebracht ist, und von dem ersten Ringraum (17);

Getränkesirup aus dem zweiten ringförmigen Getränkesirupkanal (58) in einem ringförmigen Fließmuster abgelassen wird;

Mischfluid aus der Mischfluideinlassöffnung (27) in einen ringförmigen Mischfluidkanal (72) zugeführt wird, welcher von einem äußeren Gehäuse (20), das mit dem Aufsatz (11) verbunden ist, und dem inneren Gehäuse (16) begrenzt wird; und

Mischfluid aus dem ringförmigen Mischfluidkanal (72) in einem ringförmigen Fließmuster abgelassen wird, welches sich mit dem austretenden Getränkesirup mischt.
Verfahren zur Herstellung eines Getränks mittels einer Getränkeabgabedüse (10, 100, 200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) gemäß Anspruch 35, wobei weiterhin Getränkesirup aus dem ersten ringförmigen Getränkesirupkanal (54) zur Mischung mit dem Mischfluid außerhalb der Getränkeabgabedüse (10, 100, 200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) abgelassen wird. Verfahren zur Herstellung eines Getränks mittels einer Getränkeabgabedüse (10, 100, 200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) gemäß Anspruch 35, wobei weiterhin Getränkesirup aus dem zweiten Getränkesirupkanal (58) zur Mischung mit dem Mischfluid außerhalb der Getränkeabgabedüse (10, 100, 200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) abgelassen wird. Verfahren zur Herstellung eines Getränks mittels einer Getränkeabgabedüse (10, 100, 200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) gemäß Anspruch 35, wobei weiterhin:

Getränkesirup einer dritten Getränkesirupeinlassöffnung (23) des Aufsatzes (11) zugeführt wird;

Getränkesirup von der dritten Getränkesirupeinlassöffnung (23) an einen dritten Kanal (64) zugeführt wird, welcher durch einen dritten Ringraum (19) begrenzt ist, der in dem inneren Gehäuse (16) untergebracht ist, und dem zweiten Ringraum (18); und

Getränkesirup aus dem dritten Getränkesirupkanal (64) abgelassen wird.
Verfahren zur Herstellung eines Getränks mittels einer Getränkeabgabedüse (10, 100, 200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) gemäß Anspruch 38, wobei weiterhin Getränkesirup aus dem dritten Getränkesirupkanal (64) zur Mischung mit dem Mischfluid außerhalb der Getränkeabgabedüse (10, 100, 200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) abgelassen wird. Verfahren zur Herstellung eines Getränks mittels einer Getränkeabgabedüse (10, 100, 200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) gemäß Anspruch 38, wobei weiterhin Getränkesirup aus dem dritten Getränkesirupkanal (64) in einem ringförmigen Fließmuster abgelassen wird. Verfahren zur Herstellung eines Getränks mittels einer Getränkeabgabedüse (10, 100, 200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) gemäß Anspruch 35, wobei weiterhin:

Mischfluid aus der Mischfluideinlassöffnung (27) durch die Mitte der Getränkeabgabedüse (10, 100, 200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) zugeführt wird; und

Mischfluid aus der Mitte der Getränkeabgabedüse (10, 100, 200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) abgelassen wird, um mit austretendem Getränkesirup in Kontakt zu treten und sich mit ihm außerhalb der Abgabedüse (10, 100, 200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) zu mischen.
Verfahren zur Herstellung eines Getränks mittels einer Getränkeabgabedüse (200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) gemäß Anspruch 35, wobei weiterhin das Fließmuster des ausströmenden Getränkesirups beeinflusst wird, indem ein unregelmäßig geformter Auslass des ersten Ringraums (17) verwendet wird, um ein Übertragen des Getränkesirups zu verhindern. Verfahren zur Herstellung eines Getränks mittels einer Getränkeabgabedüse (200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) gemäß Anspruch 35, wobei weiterhin das Fließmuster des ausströmenden Getränkesirups beeinflusst wird, indem ein unregelmäßig geformter Auslass des zweiten Ringraums (18) verwendet wird, um ein Übertragen des Getränkesirups zu verhindern. Verfahren zur Herstellung eines Getränks mittels einer Getränkeabgabedüse (200, 300, 400, 500, 600, 700, 800, 900) gemäß Anspruch 38, wobei weiterhin das Fließmuster des ausströmenden Getränkesirups beeinflusst wird, indem ein unregelmäßig geformter Auslass des dritten Ringraums (19) verwendet wird, um ein Übertragen von Getränkesirup zu verhindern. Verfahren gemäß Anspruch 35 zur Herstellung eines Getränks mittels einer Getränkeabgabedüse (900), wobei weiterhin:

ein Aromazusatzstoff aus dem Auslass (901, 902) für Aromazusatzstoffe des Aufsatzes (11) zugeführt wird;

der Aromazusatzstoff aus der Einlassöffnung (901, 902) für Aromazusatzstoffe in einen Durchlass (905, 906) für Aromazusatzstoffe innerhalb des ersten Ringraums (17) geführt wird;

Aromazusatzstoff aus dem ersten Ringraum (17) abgelassen wird.






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