Die Erfindung betrifft ein System zur Gebäudetemperaturregelung,
mit welchem unabhängig von der Jahreszeit ein möglichst gleichmäßiges
Raumklima und gleichmäßige Betriebsbedingungen für die Gebäudetemperaturregelung
geschaffen werden können.
Zur Gebäudetemperaturregelung sind verschiedene Arten von Heizsystemen
und Klimasystemen bekannt. Insbesondere kommen immer häufiger kombinierte Systeme
zur Anwendung, bei welchen Solaranlagen dazu beitragen, umweltfreundlich Energie
zu erzeugen. Die Solaranlagen werden beispielsweise entweder als Vorwärmung
für das Brauchwasser oder als Vorlauferwärmung für das Heizwasser
verwendet. Zusätzlich ist, wenn eine Solaranlage verwendet wird, in der Regel
ein weiteres Heizsystem, beispielsweise auf Basis von Erdöl oder Erdgas oder
Strom vorgesehen, das dann die Heizfunktionen übernimmt, wenn die durch die
Solaranlage bereitgestellte Wärmemenge nicht ausreicht.
Zur Kühlung von Räumen eines Gebäudes ist in der Regel
eine vom Heizsystem getrennte Klimaanlage vorgesehen, welche nach Bedarf zu- und
abgeschaltet werden kann. Solche Klimaanlagen bedienen sich meist Gebläseeinrichtungen
und sind daher laut.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein bestehendes Heizsystem
eines Gebäudes dahingehend zu ergänzen, dass zusätzliche zur Gebäudeklimatisierung
gewünschte Funktionen durch das Heizsystem übernommen werden können,
insbesondere eine Dachenteisung bzw. Schneefreihaltung im Winter und/oder eine Kühlung
von Räumen bei hohen Umgebungstemperaturen, z.B. im Sommer.
Diese Aufgabe wird durch ein System zur Gebäudetemperaturregelung
mit den Merkmalen des Anspruchs 1 bzw. ein System zur Gebäudetemperaturregelung
mit den Merkmalen des Anspruchs 12 gelöst. Bevorzugte Ausgestaltungen sind
in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
In jedem Fall wird das bestehende Gebäudeheizsystem, das ein
Heizungsleitungssystem, das ein Wärmemedium führt, das durch die Heizungsanlage
erwärmt wird, und eine Heizungsanlage enthält, dadurch ergänzt, dass
eine zusätzliche Steuerung vorgesehen wird, welche zeitweise ein Verschalten
des Heizungsleitungssystems mit beispielsweise einem Dachleitungssystem ermöglicht,
oder mit Hilfe derer das Heizungsleitungssystem derart mit einem Wärmepumpenkreislauf
verschaltet wird, dass das Wärmemedium die Kühlleistung des Wärmepumpenkreislaufes
ausnützt und durch Abkühlen des Wärmemediums aufnimmt, so dass das
Wärmemedium als Kühlmedium durch das Heizungsleitungssystem geführt
wird. Als Wärmemedium kommt z.B. Wasser, ein Solarmedium wie z.B. ein Wasser-Alkoholgemisch,
oder Ähnliches in Betracht. Auch Kombinationen davon in unterschiedlichen Abschnitten
des Gebäudeheizsystems können eingesetzt werden.
Bei dem System zur Gebäudetemperaturregelung, das zur Abtaufunktion
für das Dach ausgerüstet ist, ist zusätzlich ein Dachleitungssystem
vorgesehen, welches auf dem Dach oder unmittelbar unter einer obersten Dachschicht
oder Dachhaut derart verlegt ist, dass Wärme vom Leitungssystem zur außenseitigen
Dachfläche transferiert werden kann. Wird aus dem Heizungsleitungssystem erwärmtes
Wärmemedium, z.B. Wasser, durch das Dachleitungssystem geführt, so kann
bei entsprechender Witterung, abgetaut werden, ehe sich Schnee ansammeln kann, indem
das Dach konstant auf Temperaturen weniger Grade über Null gehalten wird. Dadurch
wird verhindert, dass sich größere Mengen Schnee auf dem Dach ansammeln
und somit, beispielsweise bei Flachdächern, zu Problemen aufgrund der Schneelast
oder des Schneedrucks führen.
Besonders vorteilhaft kann dieses System zur Gebäudetemperaturregelung
mit der Dachheizung eingesetzt werden, wenn die normale Gebäudeheizungsanlage
eine Solaranlage enthält. In diesem Fall ist vorzugsweise nur der Solaranlagenkreislauf,
d.h. ein Teil des Heizungsleitungssystems, mit dem Dachleitungssystem in Strömungsverbindung
bringbar. Unter Strömungsverbindung ist im Sinne dieser Beschreibung nicht
nur eine direkte Strömungsverbindung durch Austausch von Wärmemedium sondern
auch eine indirekte Kopplung, bei der Wärme zwischen Teilleitungssystemen z.B.
mittels eines Wärmeaustauschers gezielt übertragen wird, zu verstehen,
wobei kein Masseaustausch zwischen den Teilleitungssystemen stattfindet. Allerdings
kann es bevorzugt sein, zumindest kurzzeitig auch einen Teil eines Hauptheizkreislaufs,
wie z.B. den Verlauf, mit dem Dachleitungssystem zu verbinden, um kurzfristig eine
starke Erwärmung des Dachs zu erreichen.
Die Solaranlage, die ihrerseits ebenfalls entweder auf dem Dach oder
getrennt davon vorgesehen ist, jedoch aufgrund ihrer schrägeren Stellung in
der Regel nicht schneebedeckt ist, bietet das Jahr über, auch bei Bedeckung
des Himmels, stets Wassertemperaturen (als eine Heizmediumstemperatur) oberhalb
des Gefrierpunktes. Liegt jedoch die durch die Solaranlage erzeugte Temperatur unter
etwa 25°C, so wird das Heizmedium nicht mehr, wie gewöhnlich, für
die Brauchwasser- oder Heizwassererwärmung verwendet, da die Temperatur zu
niedrig ist.
In diesem Fall sorgt die erfindungsgemäße Steuerung oder
die Regelung dann dafür, dass das durch die Solaranlage erwärmte Heizmedium
(z.B. Wasser) nicht mehr als Vorlauf für die Heizanlage des Gebäudes verwendet
wird, sondern durch das Dachleitungssystem geführt wird. Damit wird das Dach
konstant auf Temperaturen oberhalb des Gefrierpunktes gehalten, ohne dass –
neben einer Pumpenleistung zum Pumpen des Wärmemediums durch das Dachleitungssystem
– zusätzliche Energie nötig ist.
Um die zum Betreiben des Dachleitungssystems erforderliche Pumpenleistung
und damit benötige Energie ebenfalls auf ein Minimum zu begrenzen, ist vorzugsweise
ein Sensor, beispielsweise ein Temperatursensor, als Außentemperatursensor
oder Dachtemperatursensor vorgesehen, so dass das durch die Solaranlage erwärmte
Heizmedium erst bei Temperaturen unterhalb einer im Voraus festgelegten Grenztemperatur,
beispielsweise 3°C, durch das Dachleitungssystem geführt wird. Bei einer
solchen Steuerung wird vorzugsweise die Beheizung des Dachs so lange fortgesetzt,
bis konstant – auch ohne Heizung – eine Oberflächentemperatur
vom mehr als 3°C erreicht ist.
Anstatt die Steuerung mit einem Temperatursensor zu koppeln, kann
sie auch mit einem beispielsweise Niederschlagssensor zur Erfassung von Schneefall
oder anderen entsprechenden Sensoren, die unmittelbar am Dach oder in der Umgebung
des Gebäudes vorgesehen sind, gekoppelt sein.
Die Strömungsverbindung bzw. Wärmetauschverbindung zwischen
dem Dachleitungssystem und dem Heizungsleitungssystem, d.h. beispielsweise dem Solarheizungssystem,
ist vorzugsweise nach Bedarf, insbesondere abhängig von der Witterung, herstellbar
und trennbar, so dass auf die Umgebungsbedingungen reagiert werden kann. Dazu sind
vorzugsweise der Heizkreislauf der Heizungsanlage, insbesondere dessen Heizungsleitungssystem,
und das Dachleitungssystem durch Ventile oder deren Zuströmung in einen Wärmetauscher
verbunden, welche in Abhängigkeit von den erfassten Temperaturbedingungen und/oder
Klimabedingungen (z. B. „Niederschlag") durch die Steuerung geschaltet werden,
so dass zwischen Dachleitungssystem und Heizungsleitungssystem die entsprechenden
Strömungsverbindungen bzw. Wärmetauschverbindungen hergestellt werden
können.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform enthält das Dachleitungssystem
Heizschlangen, die flächig vorzugsweise unter der Dachhaut oder einer außenseitig
das Dach abschließenden Deckschicht verlegt sind und so die Restwärme
des Heizmediums, insbesondere z.B. Wasser, optimal an die Dachhaut abgeben. Die
Heizschlangen können entweder flächendeckend verlegt sein, d.h. unter
der gesamten Dachfläche, was beispielsweise bei Flachdächern zu bevorzugen
ist, um das gesamte Dach schneefrei zu halten. Bei Steildächern ist es alternativ
ausreichend, Teilbereiche, insbesondere Dachüberstände oder Randzonen,
mit Heizschlangen zu erwärmen, da die von dort aufsteigende Luft die Eindeckung
ausreichend erwärmt. Die Heizschlangen sind dann nur in diesen Bereichen vorgesehen.
Zu beachten ist bei der Anordnung der Heizschlangen des Dachleitungssystems zudem,
dass diese vorzugsweise derart verlegt werden, dass stärker zu beheizende Zonen,
an denen z.B. eine Schneeansammlung wahrscheinlicher ist, zunächst durchströmt
werden, während andere, weniger stark zu beheizende Zonen, erst gegen Ende
durchströmt werden, um somit der Abkühlung des Heizmediums beim Durchlauf
durch das Dachleitungssystem Rechnung zu tragen.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist das Dachleitungssystem
mit dem Vorlauf der Zentralheizungsanlage des Gebäudeheizungssystems verbindbar,
um beispielsweise kurzfristig höhere Temperaturen und eine rasche Enteisung
zu erzielen.
Bei einer Heizanlage, die derart modifiziert ist, dass sie zur Kühlung
von Gebäuden verwendet werden kann, liegt der Erfindung der Gedanke zugrunde,
das Heizungsleitungssystem, in dem das Wärmemedium zirkuliert, in ein Wärmetauschverhältnis
mit wahlweise der Heizvorrichtung wie gewöhnlich zum Vorsehen einer Heizfunktion
für das Gebäude oder mit einem Wärmepumpenkreislauf zu bringen. In
diesem Fall wird das Wärmemedium durch den Wärmetemperaturaustausch mit
dem Wärmepumpenkreislauf gekühlt, um eine Gebäudekühlfunktion
vorzusehen. Dies bedeutet, dass das durch das Heizungsleitungssystem geführte
Wärmemedium, beispielsweise Wasser, gekühlt wird und die Kälte an
die Räume über die gleiche Infrastruktur wie bei der Heizung, z.B. Rohrleitungen,
Heizkörper etc., abgegeben wird. Durch Ergänzung um die Wärmepumpe
und die Steuerung kann somit ein bekanntes Heizsystem durch Klimatisierungsfunktionen
ergänzt werden, ohne dass am Heizsystem an sich Modifikationen vorgenommen
werden müssen. Außerdem ist eine gesundheitlich zu bevorzugende Abkühlung
ohne Zug oder Geräuschbelastungen durch Gebläse möglich. Gleichzeitig
kann die frei werdende Wärme des Wärmepumpenkreislaufs für die Bauchwassererwärmung
genützt werden, z.B. über einen weiteren Wärmetauscher.
Vorzugsweise ist auch hier ein Sensor bzw. zumindest ein Sensor vorgesehen,
in Abhängigkeit von dessen erfassten Daten die Temperatursteuerung des Gebäudes
vorgenommen wird. Der Sensor kann dabei beispielsweise ein Innentemperatursensor,
ein Außentemperatursensor, ein Innenklimasensor, der beispielsweise auch Feuchtigkeit
berücksichtigt, ein Außenklimasensor, der Niederschlag
berücksichtigt, oder ähnliches sein. Selbstverständlich können
auch mehrere derartige Sensoren, auch in unterschiedlichen Räumen, zur Anwendung
gelangen.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist zusätzlich an
den Infrastruktureinrichtungen des Heizungsleitungssystems, also beispielsweise
an Radiatoren oder Fußbodenheizschlangen, eine individuelle Regulierung möglich,
indem beispielsweise elektronisch angesteuerte Heizkörperventile, manuelle
zu betätigende Heizkörperventile oder ähnliches vorgesehen werden,
so dass – wie beim erwärmten Heizmedium – das gekühlte Heizmedium
nur durch gezielte Heizinfrastrukturelemente geführt wird. Somit kann beispielsweise
bei starker Sonneneinstrahlung auf der Südseite die Südseite eines Gebäudes
gekühlt werden, während die ost- und nordseitigen Räume nicht gekühlt
werden.
Das System zur Heizung von Dächern sowie zur Kühlung von
Gebäuden unter Nutzung der vorhandenen Infrastruktureinrichtungen kann selbstverständlich
kombiniert werden.
Nachfolgend wird die Erfindung beispielhaft anhand der beigefügten
Figur beschrieben, die schematisch eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Systems zur Gebäudetemperaturregelung zeigt.
Das System 10 zur Gebäudetemperaturregelung enthält
eine Heizungsanlage 12 mit einer Heizvorrichtung 13, beispielsweise
einen Öl- oder einen Gasbrenner, mit welchem über ein Heizungsleitungssystem
14 erwärmtes Wasser durch Pumpen in verschiedene Räume des Gebäudes
gepumpt und dort durch Heizungsinfrastrukturelemente (nicht dargestellt), wie z.B.
Radiatoren oder Fußbodenheizungsschlangen geleitet werden kann, so dass die
Gebäuderäume durch Wärmeaustausch mit der Umgebungsluft erwärmt
werden können.
Das Heizungssystem des Gebäudes enthält ferner eine Solaranlage
18, die eine Solarzelle 20 enthält. Von der Solarzelle wird
durch die Sonneneinstrahlung erwärmtes Wärmemedium durch ein Solaranlagenleitungssystem
22 geführt. Dieses wird einer Wärmetauscheinrichtung
24 zugeführt, wo es in ein Wärmetauschverhältnis mit dem
Heizungsleitungssystem 14 gelangt, so dass beispielsweise bei einem gewöhnlichen
Heizungsbetrieb das Solaranlagenheizungssystem zur Brauchwasser und/oder Heizwassererwärmung
verwendet wird. Im normalen Heizungsbetrieb sind die Dreiwegeventile 26,
28 derart geschaltet, dass das Wasser der Solaranlage 18 als Heizungsvorlauf
der Heizvorrichtung 13 verwendet wird bzw. im Wärmetauscher
24 die Wärmeenergie an das Wärmemedium im Heizkreislauf der Heizvorrichtung
13 abgibt.
Die Heizungsanlage wird über eine Steuerung 30, die
von Sensoren zur Erfassung der Heizungstemperatur TH, der Außentemperatur TA
der Temperatur der Solaranlage TS und der Dachtemperatur TD Eingaben enthält,
gesteuert. Die Steuerung kann als vollautomatische Regelung bei Hinterlegung einer
entsprechenden Strategie in der Steuerung 30 erfolgen. Alternativ ist auch
ein manueller Eingriff in die Steuerung 30 oder Mischformen möglich.
Das System zur Gebäudetemperaturregelung enthält ferner
ein Dachleitungssystem 32, das am Dreiwegeventil 26 bzw.
28 an den Solaranlagenkreislauf 22 angeschlossen ist. Mittels
einer Pumpe 34 kann bei geeigneter Stellung der Dreiwegeventile
26, 28 das Wärmemedium der Solaranlage durch das Dachleitungssystem
32, das in seiner Anordnung als Heizschlangen ausgebildet ist, die gleichmäßig
verlegt sind, geleitet werden. Die Heizschlangen des Dachleitungssystems
32 können auch nach Bedarf unregelmäßig über die Dachoberfläche
verteilt und verlegt sein.
Die Steuerung 30 leitet bei einem Erfassen einer Dachtemperatur
durch den Sensor TD, die unterhalb einem vorgegebenen Schwellenwert liegt, beispielsweise
3°C oder 5°C, das Wasser aus der Solaranlage 18 durch das Dachleitungssystem
32 durch entsprechende geeignete Ansteuerung der Dreiwegeventile
26, 28 und Aktivierung der Pumpe 34. Dadurch kann das
Dachleitungssystem 32 Wärme an das Dach abgeben und dieses derart
aufheizen, dass sich beispielsweise bei Schneefall kein Schnee ansammeln kann.
Außerdem ist das System zur Gebäudetemperaturregelung
10 mit einer Wärmepumpenanlage 40 versehen. Der Wärmepumpenkreis
42 steht beispielsweise am gleichen Wärmetauscher 24, der
vorher beschrieben wurde, in einem Wärmetauschverhältnis mit dem Heizungsleitungssystem
14 und kann dort auch Abwärme von Wärmepumpenkreis
42 zurück in das Gebäudeheizungssystem zur Brauchwassererwärmung
im Brauchwasserkreis 44 einspeisen. Das Wärmetauschverhältnis
ist unabhängig von Wärmeaustauschort derart, dass das Heizungsleitungssystem
14 und insbesondere das darin zirkulierende Wärmemedium durch den
Wärmepumpenkreislauf 42 gekühlt wird. Das gekühlte Wärmemedium
zirkuliert dann durch das normale Heizungsleitungssystem 14 und kann, beispielsweise
bei separater Ansteuerung von Radiatoren oder ähnlichem, anhand der durch die
Sensoren TH erfassten Temperaturen, bestimmte Zonen des Gebäudes, z.B. einzelne
Räume, oder das gesamte Gebäude, wenn keine einzelne Ansteuerung von Radiatoren
oder ähnlichem möglich oder gewünscht ist kühlen. Der Wärmepumpenkreis
40 und das Heizungsleitungssystem 14 können anderweitig im
Wärmetauschverhältnis stehen, beispielsweise getrennt von dem Wärmetauscher
24. Außerdem kann der Wärmepumpenkreis 40 nach Bedarf
auch zur Beheizung des Gebäudes im Heizbetrieb in bekannter Weise eingesetzt
werden.
- 10
- System
- 12
- Heizungsanlage
- 13
- Heizvorrichtung
- 14
- Heizungsleitungssystem
- 18
- Solaranlage
- 20
- Heizungssystem
- 22
- Solaranlagenheizungssystem
- 30
- Steuerung
- 32
- Dachleitungssystem
- 40
- Wärmepumpe
- 42
- Wärmepumpenkreislauf
- 44
- Brauchwasserkreis
- TD
- Sensor
- TH
- Sensor
- TS
- Sensor
- TA
- Sensor