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Dokumentenidentifikation DE102006016471A1 11.10.2007
Titel Verfahren und Einrichtung zur Energieerzeugung
Anmelder Menzel, Wolfgang, 06449 Aschersleben, DE;
Kunkat, Reinhard, 06463 Meisdorf, DE
Erfinder Menzel, Wolfgang, 06449 Aschersleben, DE;
Kunkat, Reinhard, 06463 Meisdorf, DE
DE-Anmeldedatum 07.04.2006
DE-Aktenzeichen 102006016471
Offenlegungstag 11.10.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 11.10.2007
IPC-Hauptklasse F03G 3/00(2006.01)A, F, I, 20060407, B, H, DE
Zusammenfassung Technische Probleme der Erfindung
Die wesentlichen technischen Probleme der erloschenen Patentanmeldung DE 10151133 A1 sind:
a) Die gegenläufigen Transporträder gewährleisten keineswegs, dass eine geringe Menge Energie erforderlich ist, um Transporträder zu bewegen.
b) Es fehlen nachvollziehbare Lösungen für den Energieaufwand von Gewichten, die nach oben befördert werden sollen.
c) Zu hoher technischer Aufwand durch einen Elektromotor, der ein Transportrad antreibt.
d) Zu geringe Geschwindigkeiten der Transporträder und der Transportbänder zum Antrieb von Generatoren.
e) Zu geringe Schwungmasse zum Antrieb von Generatoren oder Einrichtungen für Antriebe.
f) Begrenzung der Anwendungen auf Erzeugung von Elektroenergie.
Lösung der Probleme
Für die technischen Probleme gibt es folgende Lösungen:
a) Erweiterung der Erfindung mit einem Gleichgewicht eines Rades, Stillstand der Masse in der Rotation (Fig. 1).
b) Der Energieaufwand für die Beförderung von Gewichten ist durch das Gleichgewicht eines Rades, Stillstand der Masse in der Rotation gering (Fig. 1).
c) Die Einrichtung zur Energieerzeugung kann autark betrieben werden.
d) Erhöhung der Geschwindigkeiten der Transporträder und der Transportbänder durch endlose Gewichte in Kugelform.
e) Erhöhung der Schwungmasse.
f) Zunächst Anwendungen für mechanische Antriebe und ...

Beschreibung[de]

Die Neuanmeldung wurde erforderlich, da am 24.03.2006 durch Auszug beim DPMA bekannt wurde, dass die Patentanmeldung unter gleichem Namen, siehe Offenlegungsschrift DE 10151133 A1, wegen Nichtzahlung der Jahresgebühr in der 35. Woche 2004 erloschen ist. Bis zum oben genannten Datum wurde von bestimmten Personen konkret zugesagt, dass eine gültige Patentanmeldung vorliegt und lediglich und dass erst seit Dez. 2005 Änderungen an der gültigen Patentanmeldung vorgenommen werden. Die Löschung der oben genannten Patentanmeldung DE 10151133 A1 in der 35. Woche 2004 wurde bewusst verschwiegen und vertragliche Vereinbarungen mit Erfolgsbeteiligung vorn 27.01.2005 und Aufnahme als Gesellschafter vom 08.09.2005 gemacht.

Nach den heutigen Informationen führten technische Mängel in der oben genannten Patentanmeldung und der mangelnde Glaube am Erfolg dieser Erfindung zur Nichtzahlung der Jahresgebühr und Verfall der Patentanmeldung.

Ein wesentlicher Bestandteil dieser Erfindung ist, dass die Vergrößerung eines Rades (Räder) durch Volumen/Masse in der Rotation nur einen geringen Energieaufwand bedeutet. Allerdings ist dieser geringe Energieaufwand nur im Zustand eines Gleichgewichtes (Stillstand der Masse, 1) in der Rotation zu erreichen. Diese Lösung in der Erfindung wurde erst jetzt gefunden und erst jetzt ist ein wirtschaftlicher Erfolg dieser Anmeldung möglich.

Die Abgabe der Masse in Form von fallenden Gewichten (Schwerkraftwirkung) oder als Impulsgeber einer Schwungmasse bedeutet einen hohen Energiegewinn. Dieser Energiegewinn ist von verschiedenen Faktoren wie z. B. Fallhöhe, Gewichten, Geschwindigkeiten abhängig und kann je nach Ausführungsart angepasst werden. Eine weitere Ausführungsart ist die Vorrichtung mit Schwungmasse als Impulsgeber. Hier ist der Energiegewinn ebenfalls von verschiedenen Faktoren abhängig wie Höhe des Rades (Räder), Gewichte, Geschwindigkeit und kann je nach Ausführungsart angepasst werden.

Mit diesem Verfahren und Einrichtung zur Energieerzeugung ist es nachweislich möglich, einen hohen Energiegewinn, der sich vereinfacht aus der Differenz von Energieaufwand für Rotation eines Rades (Räder) und dem Energiegewinn wie oben beschrieben durch Abgabe der Masse, ergibt.

Am Gleichgewicht (Stillstand der Masse, 1) der Masse in der Rotation wurde jahrelang gearbeitet und erst jetzt die Lösung gefunden.

Mit dieser Lösung ergibt sich eine machbare und wirtschaftliche Anwendung dieses Verfahrens.

Die neue Patentanmeldung mit „Gleichgewicht (Stillstand der Masse, 1) in der Rotation" ist noch für viele andere Verfahren wie in der Lüftungs-, Kälte-, Wärmepumpentechnologie und sonstige Antriebstechniken anwendbar.

In der ersten Stufe ist eine Erweiterung der Anwendungen für mechanische Antriebe und Langsamläufer (auch Elektroantriebe) sinnvoll. In der zweiten Stufe können Anwendungen für Antriebe mit höheren Drehzahlen gebaut werden. Mit dieser Maßnahme ist eine stufenweise Entwicklung möglich und es kann sofort begonnen werden. Ein Vergabe nach Lizenzen und Anwendungen ist möglich z. B. Wärmepumpen-, Kältemaschinen-, Lüftungs- und Klimatechnologien. Auch Landwirtschafts- Melkmaschinen, Förderbänder oder ähnliche Anwendungen können damit autark angetrieben werden.

Der Start des oben genannten Verfahrens „Verfahren und Einrichtung zur Energieerzeugung" kann durch verschiedene Maßnahmen erfolgen:

  • a) Inbetriebnahme durch eine Handkurbel, die am Transportrad (5) oder Antriebswelle des Transportrades (4) angekoppelt werden kann
  • b) Inbetriebnahme durch eine Hilfseinrichtung wie Batterie mit Elektromotor oder Motoren mit flüssigen Treibstoffen.

Vorgesehen sind in der ersten Stufe Vorrichtungen zur Energieerzeugung, die lange laufen, d.h., ganzjährig in Betrieb sind.

In der zweiten Stufe sind andere Betriebsweisen geplant.

Zeichnungen

1 Gleichgewicht eines Rades, Stillstand der Masse in der Rotation

2 Autarke Betriebsweise zur Energieerzeugung mit Gleichgewicht eines Rades, Stillstand der Masse in der Rotation.

3 Erhöhung der Schwungmasse mit autarker Betriebsweise und Gleichgewicht eines Rades, Stillstand der Masse in der Rotation

Legende:

1
Gegengewicht
2
Zahnräder/Übertragungsräder
3
Zahnketten/Übertragungsbänder
4
Antriebsweise mit Zahnrad/Übertragungsrad
5
Rad
6
Gewichte


Anspruch[de]
Verfahren und Einrichtung zur Energieerzeugung dadurch gekennzeichnet, dass das Gleichgewicht eines Rades (Räder), Stillstand der Masse in der Rotation hergestellt wird (1) durch Gegengewicht (1) über Zahn-, Übertragungsräder (2) über Ketten, Bänder (3) über an der Achse oder Transportrad befestigtes Übertragungsrad (4), die Konstruktion aus (1), (2), (3) und (4) bewirkt, dass die Abwärtsbewegung des Transportrades (5) durch die Gewichte (6) aufgefangen und neutralisiert. wird. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch Gleichgewicht eines Rades (Räder), Stillstand der Masse in der Rotation der Energieaufwand für die Beförderung von Gewichten, die nach oben befördert werden, gering ist. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch Gleichgewicht eines Rades (Räder), Stillstand der Masse der Energieaufwand für die Beförderung von Gewichten, die nach oben befördert werden, gering ist, dadurch eine autarke Betriebsweise des Verfahrens und Einrichtung zur Energieerzeugung möglich ist, die autarke Betriebsweise erreicht wird durch Abnahme einer geringen Energiemenge von der Fördereinrichtung Zeichnung 2(7), die das Förderrad (5) über ein Förderband oder Kette (8) antreibt. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch Erhöhung der Geschwindigkeiten der Transporträder und der Transportbänder, durch endlose Gewichte in Kugelform, Flüssigkeitsübersetzungen zum wirtschaftlichen Antrieb von Generatoren oder Einrichtungen für Antriebe jeder Art möglich ist. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch Erhöhung der Schwungmasse zum Antrieb von Generatoren oder Einrichtungen für Antriebe aller Art (3) durch Schwungscheiben, wobei die Gewichte (6) als Impulsgeber für Schwungscheiben (9) notwendig sind und das Schwungrad oder mehrere antreiben können, dadurch wird das Drehmoment erheblich gegenüber der Ausführung 2 erhöht und die Abgabeleistung (10) verstärkt. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der ersten Stufe Anwendungen für mechanische Antriebe und Langsamläufer (auch Elektroantriebe) und in der zweiten Stufe Anwendungen für Antriebe mit höheren Drehzahlen projektiert und gebaut werden. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich durch diese Erfindung Anwendungen für Heizungs- und Stromversorgung in Wohnungen, Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäuser ergeben. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich durch diese Erfindung Anwendungen für Antriebe in Maschinenbereichen wie Drehbänke, Bohrwerke und Landmaschinen ergeben. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich durch diese Erfindung Anwendungen für Antriebe in der Lüftungs-, Klima und Kältetechnik wie Lüftungsventilatoren, Kühlschränke und Kältemaschinen ergeben. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich durch diese Erfindung Anwendungen für Antriebe in der Kfz-Antriebstechnologie und Erweiterung mit Flüssigkeitsgetrieben ergeben. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich durch diese Erfindung Anwendungen für Antriebe in der Industrie und dem Kraftwerksbau ergeben. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Start oder Inbetriebnahme dieses Verfahrens zur Energieerzeugung durch eine Handkurbel, die am Transportrad (5) oder der Antriebswelle des Transportrades (4) (1, 2, 3) erfolgen kann. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Start oder Inbetriebnahme dieses Verfahrens zur Energieerzeugung durch eine Handkurbel, die am Transportrad (5) oder der Antriebswelle des Transportrades (4) (1, 2, 3) erfolgen kann. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Start oder Inbetriebnahme dieses Verfahrens zur Energieerzeugung durch eine Hilfseinrichtung wie Batterie mit Elektromotor oder Motoren mit flüssigen Treibstoffen erfolgen kann. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der ersten Stufe Vorrichtungen zur Energieerzeugung, die lange laufen, d.h., ganzjährig in Betrieb, vorgesehen sind. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der zweiten Stufe Vorrichtungen zur Energieerzeugung, die kurzzeitig laufen und Energie liefern vorgesehen sind.






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