| Dokumentenidentifikation |
DE102006016712A1 11.10.2007 |
| Titel |
Verfahren mittels Vorrichtungen zur Identifikation von gleichen Kleidungspaaren, beispielsweise Socken |
| Anmelder |
Hein, Achim, Dr., 90599 Dietenhofen, DE |
| Erfinder |
Hein, Achim, Dr., 90599 Dietenhofen, DE; Hein, Patricia, 90599 Dietenhofen, DE |
| DE-Anmeldedatum |
08.04.2006 |
| DE-Aktenzeichen |
102006016712 |
| Offenlegungstag |
11.10.2007 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
11.10.2007 |
| IPC-Hauptklasse |
D06F 93/00(2006.01)A, F, I, 20060408, B, H, DE
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| IPC-Nebenklasse |
D06H 1/00(2006.01)A, L, I, 20060408, B, H, DE
A41B 11/00(2006.01)A, L, I, 20060408, B, H, DE
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| Zusammenfassung |
Zur Zeit existieren keine gängigen Vorgehensweisen zur Zuordnung gleicher Kleidungsstücke, beispielsweise Socken zu ihren jeweiligen Paarpartnern. Die Erfindung betrifft ein Verfahren mittels Vorrichtungen zur Identifikation von gleichen Kleidungspaaren, beispielsweise Socken. Dieses Problem wird durch die Merkmale: · Markieren der einzelnen Socken · Identifizieren der Markierungen der Socken · Zuordnen der Identifizierungen gelöst. Die mit der Erfindung erreichten Vorteile bestehen darin, dass durch den Einsatz des beschriebenen Verfahrens und der zugehörigen Vorrichtung die einzelnen Kleidungsstücke einem korrespondierenden Kleidungsstück eindeutig zugeordnet werden können. Im Beispiel Figur 1 werden die Socken s1a und s1b mit der Übertragungsfunktion F der Sensorik c1 gewichteten Markierungen b1 und b2 als ein Sockenpaar S1 identifiziert.Sockenpaar S1(b1,b2)=F{C(b1,b2)}
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| Beschreibung[de] |
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Die Erfindung betrifft ein Verfahren mittels Vorrichtungen zur Identifikation
von gleichen Kleidungspaaren, beispielsweise Socken.
Bekannt sind Identifikationseinrichtungen von Waren mittels unterschiedlicher
Markierungstechnologien. Zur Zeit existieren keine gängigen Vorgehensweisen
zur Identifikation von gleichen Socken, die zu einem Paar gehören.
Im Einsatz befindliche Socken werden üblicherweise spätestens
beim Waschen vertauscht und sind, sofern mehrere Sockenpaare einer Farbe im Einsatz
vorhanden, nicht voneinander unterscheidbar. Sind gleichfarbige Socken unterschiedlicher
Grösse, beispielsweise von unterschieldichen Geschlechtern, im Einsatz, so
werden die Socken immer wieder während des Waschgangs vertauscht und sind aufgrund
der Verknitterung nicht direkt als Paar zu identifizieren. Der Prozess der Sockenzuordnung
eines mehrköpfigen Haushaltes mit gleichfarbigen Socken unterschiedlicher Grösse
kann dann nach dem Waschen nur durch mühsame Handarbeit durchgeführt werden
und Stunden dauern.
Der angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, die Socken gleich
welcher Grösse und Farbe immer als Sockenpaar eindeutig zu identifizieren.
Dieses Problem wird durch die Merkmale:
- • Markieren der einzelnen Socken
- • Identifizieren der Markierungen der Socken
- • Zuordnen der Identifizierungen gelöst.
Im Beispiel 1 werden die Socken s1a und
s1b mit der Übertragungsfunktion F der Sensorik c1 gewichteten Markierungen
b1 und b2 als ein Sockenpaar S1 identifiziert.
Sockenpaar S1(b1, b2) = F{C(b1, b2)}
Die mit der Erfindung erreichten Vorteile bestehen darin, daß
durch den Einsatz des beschriebenen Verfahrens und der zugehörigen Vorrichtung
die einzelnen Kleidungsstücke einem korrespondierenden Kleidungsstück
eindeutig zugeordnet werden kann.
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| Anspruch[de] |
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Verfahren mittels Vorrichtungen zur Identifikation von gleichen Kleidungspaaren
beispielsweise Socken dadurch gekennzeichnet, daß beide jeweils korrespondierenden
Kleidungsstücke (s1a, s1b) derartig markiert (b1, b2) werden, dass sie einander
eindeutig zuzuordnen sind.
Verfahren mittels Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichet,
dass die Markierungen (b1, b2) unterschiedlich in Ihrer Form, Farbe und Ausprägung
und Eigenschaften, beispielsweise Materialeigenschaften, elektromagnetischer oder
optischer oder Formeigenschaften, sind.
Verfahren mittels Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichet,
dass die Markierungen (b1, b2) unterschiedlich und variabel hinsichtlich ihres Montageortes
sind.
Verfahren mittels Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichet,
dass die Markierungen (b1, b2) von einem Auslesegerät (c1) mit entsprechender
Sensorik (c2) identifiziert werden können.
Verfahren mittels Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichet,
dass die Auslesung automatisch erfolgen kann.
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