Hintergrund der Erfindung
Gebiet der Erfindung
Diese Erfindung betrifft Waschmaschinen. Insbesondere betrifft sie
Waschmaschinen, die verbesserte Waschleistung und leichtere Wäscheentnahme
haben.
Diskussion der betreffenden Technik
Waschmaschinen arbeiten derart durch Drehen eines Behälters,
der Wäsche, Wasser und Detergens enthält, dass Reibung, Wasserfluss und
chemische Aktivität die Wäsche reinigen. Während es verschiedene
Typen von Waschmaschinen gibt, umfassen gewöhnliche Typen Waschmaschinen des
Trommeltyps und Waschmaschinen des Pulsatortyps.
Die Struktur einer typischen Trommelwaschmaschine ist schematisch
in 1 illustriert. Wie gezeigt, umfasst eine Trommelwaschmaschine
ein Gehäuse 1, welches eine vordere Tür 2, eine Wanne
3 innerhalb des Gehäuses 1, welche Waschwasser aufnimmt,
und eine drehbare Trommel 4 innerhalb der Wanne 3, die Wäsche
aufnimmt. Ein Motor 5 hinter der Wanne 3 ist durch eine Antriebswelle
6 mit der Trommel 4 gekoppelt. Auch hält ein Federungssystem
7 die Wanne 3 innerhalb des Gehäuses 1 derart, dass
die Position der Wanne 3 leicht schwanken kann.
Noch mit Bezug auf 1 ist die Antriebswelle
6 mit der Trommel 4 durch ein Drehkreuz (welches einen Dreibeinform
haben kann) gekoppelt. Wie weiterhin gezeigt ist, sind eine Reihe von Hebern
10 an der Wand der Trommel 4 befestigt. Wenn der Motor
5 die Trommel 4 dreht, drehen sich auch die Heber 10.
Wäsche wird durch die Heber 10 aufwärts gehoben, bis die Wäsche
frei nach unten fällt. Andauernde Drehung bewirkt, dass sich die Wäsche
andauernd auf und ab bewegt. Solch eine Wäschebewegung erzeugt eine gute Wäschereinigungswirkung.
2 illustriert einen typischen Heber 10 in
weiterer Einzelheit. Der Heber 10 umfasst ein Paar von Vorsprüngen
11, die verschiedene Höhen haben und die durch eine Mulde
12 getrennt sind. Kopplungshaken 13 am Boden des Hebers
10 können den Heber 10 an die Trommel 4 koppeln.
Während sie im Allgemeinen wirkungsvoll sind, bieten die Heber
10 keine optimale Waschleistung. Ein Grund dafür ist, dass die Heber
10 im Allgemeinen flache (oder zumindest glatte) Oberflächen haben,
die daran scheitern, Wäschereibung zu maximieren. Somit ist durch Reibung herbeigeführte
Reinigung beschränkt. Solch eine beschränkte Reinigungswirkung tritt nicht
nur in Waschmaschinen des Trommeltyps auf, sondern auch in Waschmaschinen des Pulsatortyps.
Der Pulsatortyp reinigt sowohl durch Wasserfluss als auch durch Wäschereibung.
Noch immer benutzt die weithin gebrauchte Waschmaschine vom Pulsatortyp auch im
Allgemeinen flache (oder zumindest glatte) Kontaktoberflächen. Dies wiederum
beschränkt die erreichbare Reinigungswirkung.
Während sie im Allgemeinen erfolgreich sind, wenn Wäsche
gereinigt wird, werden die Heber 10 zu Hindernissen, wenn Wäsche entnommen
wird. Zentrifugalkräfte, die während eines Entwässerungszyklus' ausgeübt
werden, treiben Wäsche gegen die Wand der Trommel 4 und in die Mulde
12. Dies bewirkt, dass Wäsche an die Trommel 4 derart haftet,
dass es schwierig sein kann, die Wäsche zu entfernen.
Eine Abwandlung zu der Waschmaschine des Standard Trommeltyps ist
die Schrägtrommel-Waschmaschine. In solch einer Maschine ist die Trommel
4 nach unten geneigt. Dies vermindert die Erschwernis, Wäsche einzuladen
und zu entnehmen. In Schrägtrommel 4 Waschmaschinen neigt jedoch die
Wäsche dazu, sich zum hinteren Teil der Trommel 4 hin derart zu sammeln,
dass die Heber 10 daran scheitern, die Wäsche problemlos zu bewegen.
Somit ist Reinigungsleistung vermindert.
US 1389182 offenbart eine Waschmaschine,
welche eine Trommel in einem Gehäuse hat, um Wäsche zu halten und zu bewegen.
Eine Mehrzahl von Reibungselementen oder Hebern erstreckt sich in einer Richtung
einer Drehachse der Trommel. Der Heber hat eine Mehrzahl von Vorsprüngen, die
Reibung erhöhen, und Einbuchtungen, die sich parallel zu der Richtung der Ausdehnung
des Hebers erstrecken.
Daher wären Waschmaschinen nutzbringend, die verbesserte Waschleistung
haben, die durch Erhöhen der Reibung der Heber mit der Wäsche erhalten
ist. Auch wäre eine Waschmaschine vorteilhaft, die leichtes Wäscheentfernen
nach Entwässerungszyklen hätte. Auch wäre eine Schrägtrommel-Waschmaschine
nützlich, die eine verminderte Tendenz hätte, Wäsche im hinteren
Teil der Trommel zu sammeln. Sogar noch vorteilhafter wäre eine Trommelwaschmaschine
mit verbesserter Wäschereibung und Leichtigkeit der Wäscheentnahme.
Zusammenfassung der Erfindung
Demgemäß ist die vorliegende Erfindung auf eine Waschmaschine
gerichtet, die im Wesentlichen eines oder mehrere Probleme infolge von Beschränkungen
und Nachteilen in der betreffenden Technik umgeht.
Ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Waschmaschine mit
verbesserter Waschleistung zur Verfügung zu stellen, welche durch erhöhte
Wäschereibung bewirkt ist.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Waschmaschine
bereitzustellen, welche leichtere Wäscheentnahme nach Entwässerung ermöglicht.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Schrägtrommel-Waschmaschine
bereitzustellen, die eine verminderte Neigung hat, Wäsche bei dem hinteren
Teil der Trommel zu sammeln.
Zusätzliche Vorteile, Zwecke und Eigenschaften der Erfindung
werden zum Teil in der folgenden Beschreibung dargelegt werden und werden zum Teil
offensichtlich für diejenigen, die gewöhnliches Fachkönnen in der
Technik haben, durch Betrachtung des Folgenden werden oder können durch Anwendung
der Erfindung erfahren werden. Die Ziele und andere Vorteile der Erfindung können
durch die Struktur, die besonders in der geschriebenen Beschreibung und den Ansprüchen
davon sowie den angehängten Zeichnungen aufgezeigt ist, erfasst und erreicht
werden.
Um diese Ziele und andere Vorteile zu erreichen und in Übereinstimmung
mit dem Zweck der Erfindung, wie sie ausgeführt und breit hierin beschrieben
ist, umfasst eine Waschmaschine gemäß der vorliegenden Erfindung ein Gehäuse,
welches eine Tür und ein drehbares inneres Gefäß innerhalb des Gehäuses
zum Halten von Wäsche hat. Das innere Gefäß, welches mit einem Motor
gekoppelt ist, kann innerhalb eines Wasser-speichernden Gefäßes angeordnet
sein. Ein Reibungselement innerhalb des inneren Gefäßes erzeugt einen
Wasserfluss, wenn das innere Gefäß gedreht wird. Ein Reibungserhöher,
welcher ein Teil des Reibungselements ist, erhöht die Reibung zwischen dem
Reibungselement und der Wäsche.
Vorzugsweise ist das Reibungselement ein Heber, wenn die Waschmaschine
eine Waschmaschine vom Trommeltyp oder vom Schrägtrommeltyp ist, oder ein Pulsator,
wenn die Waschmaschine eine Waschmaschine des Pulsatortyps ist.
Der Reibungserhöher umfasst Waschvorsprünge, die Waschbälle
umfassen, welche von dem Reibungselement zur Mitte des inneren Gefäßes
hin hervorstehen.
In einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst eine Waschmaschine
ein Gehäuse, welches eine vordere Tür hat, eine Wanne innerhalb des Gehäuses,
welche Waschwasser hält und welche eine Öffnung umfasst, die der Tür
gegenübersteht. Eine Trommel, die in der Wanne angeordnet ist, ist mit einem
Antriebsteil (wie z.B. durch eine Welle) gekoppelt, welches die Trommel dreht. Heber
innerhalb der Trommel stehen zur Mitte der Trommel hin hervor. Wenn sich die Trommel
dreht, bewegen die Heber die Wäsche nach oben bis die Wäsche frei nach
unten fällt. Reibung zwischen der Wäsche und den Hebern hilft, die Wäsche
zu reinigen. Die Heber umfassen Reibungserhöher, wie z.B. Vorsprünge,
die Waschbälle umfassen, welche die Reibung zwischen den Hebern und der Wäsche
erhöhen, um somit eine Reinigung zu verbessern. Zusätzlich vermindern
die Reibungserhöher Haftung zwischen der Wäsche und der Trommel/den Hebern
nach einem Entwässerungszyklus, was es einfacher macht, die Wäsche zu
entnehmen.
Es ist selbstverständlich, dass sowohl die vorangehende allgemeine
Beschreibung als auch die folgende detaillierte Beschreibung der vorliegenden Erfindung
beispielhaft und erläuternd sind und dazu gedacht sind, weitere Erklärung
der Erfindung, wie beansprucht, zu bieten.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Die begleitenden Zeichnungen, welche aufgenommen sind, um ein weiteres
Verständnis der Erfindung zu bieten und welche in diese Anmeldung eingearbeitet
sind und einen Teil davon bilden, illustrieren Ausführungsformen der Erfindung
und dienen zusammen mit der Beschreibung dazu, das Prinzip der Erfindung zu erläutern.
In den Zeichnungen:
Illustriert 1 eine Schnittansicht einer
typischen Waschmaschine des Trommeltyps;
illustriert 2 einen Heber, der in der
Waschmaschine des Trommeltyps der 1 benutzt ist;
illustriert 3 eine Schnittansicht der
Waschmaschine des Trommeltyps gemäß einer ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung und beinhaltet eine vergrößerte Schnittansicht
eines Teils des Hebers;
illustriert 4 eine Schnittansicht einer
Waschmaschine des Schrägtyps gemäß einer zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung und beinhaltet eine vergrößerte Schnittansicht
eines Teils des Hebers;
illustriert 5 eine Schnittansicht einer
Waschmaschine des Trommeltyps gemäß einer dritten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
illustriert 6 eine Schnittansicht eines
Hebers, der in der Waschmaschine des Trommeltyps in 5
benutzt ist;
illustriert 7 eine Schnittansicht einer
Waschmaschine des Schrägtrommeltyps gemäß einer vierten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
illustriert 8 eine Schnittansicht eines
Hebers, der in der Waschmaschine des Schrägtrommeltyps in 7
benutzt ist;
illustriert 9 eine Schnittansicht eines
Hebers, der in der Waschmaschine des Trommeltyps gemäß einer fünften
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung benutzt ist;
illustriert 10 ein detailliertes Diagramm
von Teil A in 9;
illustriert 11 einen Waschball, der in
9 benutzt ist;
illustrieren 12A und 12B
alternative Waschbälle, die in 9 benutzt sind;
illustriert 13 einen Heberkörper,
der in 9 benutzt ist;
illustriert 14 eine Schnittansicht eines
Hebers, der in einer Waschmaschine des Trommeltyps gemäß einer sechsten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung benutzt ist;
illustriert 15 Ansichten eines Heberkörpers
und eines Ballgehäuses, die in dem Heber von 14
benutzt sind;
illustriert 16 einen auseinandergebauten
Heber, der in 14 benutzt ist; und
illustriert 17 eine Untenansicht eines
Heber, der in 14 benutzt ist.
Detaillierte Beschreibung der illustrierten Ausführungsformen
Im Detail wird nun auf bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung Bezug genommen, von welchen Beispiele in den begleitenden Zeichnungen
illustriert sind. Wo immer möglich werden durchweg die gleichen Bezugsnummern
in den Zeichnungen benutzt, um sich auf dasselbe oder ähnliche Teile zu beziehen.
Eine Waschmaschine gemäß der vorliegenden Erfindung umfasst
ein Gehäuse, welches eine Tür hat, einen Wasserspeichergefäß
(Wanne) innerhalb des Gehäuses, um Wasser zu speichern, und ein drehbares Wäschegefäß
(Trommel) innerhalb des Wasserspeichergefäßes, um Wäsche aufzunehmen.
Das Wäschegefäß ist mit einem Antriebsteil (Motor) gekoppelt, der
das Wäschegefäß dreht. Die Waschmaschine umfasst weiterhin ein Reibungselement
innerhalb des Wäschegefäßes, welches Wasserfluss erzeugt und welches
Wäsche in dem Wäschegefäß berührt (reibt), um so Reinigung
hervorzurufen. Das Reibungselement umfasst einen Reibungserhöher, der Wäschereibung
erhöht.
Der Reibungserhöher kann Waschvorsprünge umfassen, die von
dem Reibungselement nach innen hervorstehen. Alternativ kann der Reibungserhöher
Waschbälle umfassen, die nach innen hervorstehen. In jedem Fall erhöhen
die Reibungserhöher Reinigungsreibung mit der Wäsche. Zusätzlich
vermindern die Reibungserhöher die Schwierigkeit, Wäsche aus der Waschmaschine
zu entnehmen.
Vorteilhafter Weise ist das Reibungselement entweder ein Pulsator
oder ein Heber, abhängig vom Typ der Waschmaschine. Und zwar benutzt eine Waschmaschine
des Pulsatortyps einen Pulsator, während eine Waschmaschine des Trommeltyps
einen Heber benutzt.
Verschiedene Ausführungsformen, welche die Grundsätze der
vorliegenden Erfindung umfassen, sind nachstehend beschrieben.
Erste Ausführungsform
3 illustriert eine Schnittansicht einer Waschmaschine
des Trommeltyps gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung. 3 schließt eine vergrößerte
Schnittansicht eines Teils des Hebers ein. Eine Waschmaschine gemäß einer
ersten Ausführungsform umfasst ein Gehäuse 21, welches eine vordere
Tür 22 hat und eine Wanne 23 innerhalb des Gehäuses
21, welche eine Öffnung 23a umfasst, die der Tür
22 gegenübersteht. Innerhalb der Wanne 23 ist eine drehbare
Trommel 24. Die Wanne 23 speichert Waschwasser, während die
Trommel 24 Wäsche aufnimmt. Ein Antriebsteil 25 (Motor) hinter
der Wanne 23 ist mit der Trommel 24 durch eine Antriebswelle
26 gekoppelt. Das Antriebsteil 25 (Motor) ruft eine Drehkraft
hervor, die die Trommel 24 dreht. In der ersten Ausführungsform ist
die Trommel 24 parallel zur Wanne 23, welche wiederum parallel
zum Boden ist.
An der Wand der Trommel 24 sind eine Reihe von nach innen
hervorstehenden Hebern 100, die entlang der Drehachse der Trommel
24 langgestreckt sind. Die Höhen der Heber 100 sind vorteilhafter
Weise alle gleich.
Noch mit Bezug auf 3 umfasst jeder Heber
100 eine Mehrzahl von Waschvorsprüngen 120, die von hervorstehenden
Flächen 110 in die Trommel 24 hinein hervorstehen. Die Waschvorsprünge
120 vergrößern die Kontaktfläche der Heber 100
mit der Wäsche und wirken somit als Reibungserhöher. Die Waschvorsprünge
120 können integrale Merkmale der Heber 100 sein oder sie
können einzelne Elemente sein, die mit den hervorstehenden Flächen
110 gekoppelt sind.
Die Waschvorsprünge 120 sind vorteilhafter Weise halbkugelförmig.
Dies vermindert Beschädigung von Wäsche, während Wäschereibung
erhöht ist. Die Waschvorsprünge 120 vermindern auch Haftung zwischen
der Wäsche und den Hebern 100 im Anschluss an einen Entwässerungszyklus.
Dies ist, weil die Zentrifugalkräfte, die die Wäsche gegen die Trommelwand
während des Entwässerungszyklus' drücken, selten ausreichend sein
werden, alle Zwischenräume zwischen den Hebern 100 und der Wäsche
zu beseitigen. Solche Zwischenräume vermindern erheblich das Anhaften der Wäsche
an die Heber 100, was es einfacher macht, die Wäsche zu entnehmen.
Die Waschvorsprünge 120 müssen jedoch nicht halbkugelförmig
sein. Andere Formen können die Wäschekontaktfläche erhöhen,
während Zwischenräume zwischen den Hebern 100 und der Wäsche
belassen sind.
Noch mit Bezug auf 3 umfassen die Heber,
um Waschen zu verbessern, eine Reihe von Ablauföffnungen 130. Zum
Beispiel sind in 3 die Ablauföffnungen
130 durch die Waschvorsprünge 120 hindurch ausgestaltet.
Die Ablauföffnungen 130 ermöglichen es, dass Waschwasser zwischen
die Heber 100 und die Trommel 24 fließt. Waschwasser, welches
durch die Ablauföffnungen 130 zu den Hebern 100 geflossen
ist, ist frei zu fallen, wenn sich die Heber 100 drehen. Das fallende Waschwasser
tränkt die Wäsche und trifft darauf auf, um somit Waschen zu verbessern.
Der Betrieb der Waschmaschine der ersten Ausführungsform ist
wie folgt. Zunächst wählt ein Benutzer eine geeignete Waschfolge durch
eine Steuerungstafel 29 aus. Mit Wäsche und Seife in der Trommel
24, wird die Trommel 24 mit Waschwasser durch ein Zuführungsrohr
versorgt. Nachdem die richtige Menge an Wasser zugefügt ist, wird dem Antriebsteil
25 (Motor) elektrische Energie auferlegt, welcher dann die Trommel
24 dreht. Wenn sich die Trommel 24 dreht, heben die Heber
100 das Waschwasser und Wäsche, bis sie frei fallen. Die Waschvorsprünge
120 erhöhen die Reibungskräfte gegen die Wäsche erheblich.
Zusätzlich fließt Waschwasser in die Heber 100 hinein, wenn sie
in das Waschwasser eintauchen. Wenn sich die Heber 100 aufwärts drehen,
tropft Waschwasser in den Hebern durch die Ablauföffnungen 130, wobei
es auf die Wäsche auftrifft und dadurch eine Leistung verbessert. Der Prozess
wird energisch wiederholt, um die Wäsche zu reiben, wodurch Reinigung durchgeführt
wird. Nachfolgend werden Spül- und Trocknungszyklen durchgeführt. Wasser,
welches von den Ablauföffnungen 130 fällt, verbessert ebenso
Spülung während der Spülungszyklen.
Zweite Ausführungsform
4 illustriert eine Schnittansicht einer Waschmaschine
des Schrägtyps gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung. 4 schließt auch eine vergrößerte
Ansicht eines Teils eines Hebers ein. Mit Bezug nun auf 4
ist eine Waschmaschine gemäß der zweiten Ausführungsform eine Waschmaschine
des Schrägtrommeltyps. Diese Maschine umfasst ein Gehäuse 31,
welches eine Tür 22 an einer schrägen Fläche hat. Eine Wanne
33 innerhalb des Gehäuses speichert Waschwasser. Die Wanne
33 umfasst eine Öffnung 33a, die der Tür 32
gegenübersteht. Innerhalb der Wanne 33 ist eine Trommel
34. Ein Antriebsteil 35 (Motor), das hinter der Wanne
33 angeordnet ist, ist mit der Trommel 34 durch eine Antriebswelle
36 gekoppelt. Die Wanne 33 ist derart in einer Neigung eingebaut,
dass der vordere Teil der Wanne 33 (welcher die Öffnung
33a hat) höher ist als der hintere Teil.
Noch mit Bezug auf 4 sind eine Reihe
von Hebern 200 an einer Wand der Trommel 34 eingebaut. Diese Heber
200, welche nach innen zu der Drehachse der Trommel 34 hin hervorstehen,
sind entlang der Drehachse langgestreckt. Die Heber 200 haben alle Waschvorsprünge
220 an hervorstehenden Flächen 210. Vorteilhafter Weise sind
die Waschvorsprünge 220 halbkugelförmig. Weiterhin umfassen die
Heber 200 eine Reihe von Ablauföffnungen 230 durch die Waschvorsprünge
220 hindurch.
Die Funktionen der Waschvorsprünge 220 und Ablauföffnungen
230 sind dieselben wie mit Bezug auf die erste Ausführungsform beschrieben
ist. Daher ermöglicht die zweite Ausführungsform verbessertes Waschen
dadurch, dass eine erhöhte Reibung zwischen den Waschvorsprüngen
220 und der Wäsche bereitgestellt ist und dadurch, dass frei fallendes
Waschwasser durch die Ablauföffnungen 230 bereitgestellt ist. Wie
ebenso oben beschrieben ist, vermindern die Waschvorsprünge (220)
eine Haftung zwischen der Wäsche und den Hebern 200, was dadurch eine
einfache Entnahme der Wäsche aus der Waschmaschine ermöglicht.
Wie in 4 gezeigt, erhöht sich die
Höhe der Heber 200 von der vorderen Seite der Trommel 34
zur hinteren Seite. Dies gleicht die Neigung der Wanne 33 und der Trommel
34 so aus, dass die hervorstehenden Flächen 210 der Heber
200 mehr parallel zum Boden sind. Dies vermindert die Neigung, dass sich
Wäsche an der hinteren Seite der Trommel 34 verdichtet. Selbst wenn
sich Wäsche an der hinteren Seite verdichtet, neigt die Form der Heber
200 weiterhin dazu, die Wäsche nach vorn zu bewegen. Somit
wirken die Heber 200 darauf ein, die Wäsche gleichmäßig
in der Trommel zu verteilen. Dies zielt auch darauf ab, Waschleistung zu verbessern.
Dritte Ausführungsform
5 illustriert eine Schnittansicht einer Waschmaschine
des Trommeltyps gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung. Da die dritte Ausführungsform der Waschmaschine des Trommeltyps
ähnlich der Waschmaschine der ersten Ausführungsform ist, ist das Folgende
besonders auf die Heber 300 gerichtet (welche verschieden sind).
Wie in 5 gezeigt, sind eine Reihe von
Hebern 300 an der Wand der Trommel 24 eingebaut. Diese Heber
300 erstrecken sich alle vorteilhafter Weise parallel zu der Achse der
Trommel 24 und stehen von der Trommelwand zur Mitte der Trommel
24 hin hervor. Jeder Heber 300 umfasst eine Reihe von Waschbällen
320, die von den Flächen der Heber 300 hervorstehen. Die
Waschbälle 320 wirken als Reibung-erhöhende-Elemente. Die Waschbälle
320 drehen sich in den Hebern 300 durch die Reibung mit der Wäsche.
6 illustriert eine Schnittansicht eines Hebers
300. Wie gezeigt, umfasst jeder Heber 300 einen Heberkörper
310, der mit der Wand der Trommel 24 gekoppelt ist. Eine Ballunterstützungsstruktur
330 ist innerhalb des Heberkörpers 310 eingebaut. Die Ballunterstützungsstruktur
330 unterstützt, hält, und trennt die Waschbälle
320 derart, dass sie frei sind, sich in den Ballfassungen 315
zu drehen. Die Ballfassungen 315 sind derart ausgebildet, dass ein Teil
jedes Waschballs 320 von dem Heberkörper 310 heraussteht.
In einer Anwendung sollte der Durchmesser der Waschbälle 320 derart
sein, dass sie nicht in die Trommel 24 oder Heber 300 fallen.
Die Ballunterstützungsstruktur 330 nimmt die Form einer
Platten-ähnlichen Unterstützungs-Abdeckung an, die mit dem hinteren Teil
einer hervorstehenden Fläche 311 des Heberkörpers 310
gekoppelt ist. Eine Mehrzahl von Verriegelungsnaben 317 ist an der hervorstehenden
Fläche 311 ausgebildet. Eine Mehrzahl von Verriegelungsnuten
337 ist an einer Unterstützungs-Abdeckung 330 an Positionen
ausgebildet, die den Verriegelungsnaben 317 entsprechen. Daher kann die
Unterstützungs-Abdeckung 330 mit dem Heberkörper 310
durch Verriegelungsschrauben 319 gekoppelt werden.
Zusätzlich ist eine Mehrzahl von Unterstützungs-Nuten
335 in der Unterstützungs-Abdeckung 330 an Positionen ausgebildet,
die den Waschballfassungen 315 entsprechen, um es so zu ermöglichen,
dass sich die Waschbälle 320 drehen. Jede der Unterstützungs-Nuten
335 ist vorteilhafter Weise konkav, um so der Krümmung der Waschbälle
320 zu entsprechen.
Auch kann eine Mehrzahl von Hilfsvorsprüngen 325 an
den Waschbällen 320 ausgebildet sein. Die Hilfsvorsprünge
325 rufen größere Reibung mit der Wäsche hervor. Dies ermöglicht
verbesserte Waschleistung. Die Hilfsvorsprünge 325 sind vorzugsweise
so ausgebildet, um den Winkel zu definieren, durch welchen sich die Waschbälle
320 drehen können.
Der Betrieb der dritten Ausführungsform wird kurz erklärt
werden. Zunächst bewegen die Heber 300 Wäsche, wenn sich die
Trommel 24 während Wasch- und Sprühzyklen dreht. Während
dieses Prozesses drehen sich die Waschbälle 320 in den Waschballfassungen
315 und den Unterstützungs-Kerben 335 aufgrund von Wäschereibung.
Die Waschbälle 320 erhöhen die Reibungsfläche zwischen den
Hebern 300 und der Wäsche, was eine energische Reinigung erzeugt.
Wenn vorhanden, erhöhen die Hilfsvorsprünge 325 Wäschereibung
sogar noch mehr, um dadurch Wäscheleistung zu verbessern.
Zusätzlich bewirken Zentrifugalkräfte, die durch die Drehung
der Trommel 24 während eines Entwässerungszyklus' erzeugt sind,
dass die Wäsche an die Wand der Trommel 24 und die Heber
300 gezwungen wird. Die Waschbälle 320 führen zu Lücken
zwischen dem Heberkörper 310 und der Wäsche, wodurch die Schwierigkeit
vermindert wird, die Wäsche aus der Waschmaschine zu entnehmen. Weiterhin ist
es sogar leichter die Wäsche von den Hebern 300 zu trennen, da sich
die Waschbälle 320 drehen können.
Weiterhin vermindern die Hilfsvorsprünge 325, falls
vorhanden, ein Anhaften zwischen der Wäsche und den Hebern 300. Daher
wird die Wäsche nach Entwässerung mit weniger Schwierigkeit entnommen.
Vierte Ausführungsform
7 illustriert eine Schnittansicht einer Schrägtrommel-Waschmaschine
gemäß einer vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Da
die vierte Ausführungsform sehr ähnlich der zweiten Ausführungsform
ist, werden lediglich die Heber (welche verschieden sind) im Detail diskutiert.
Mit Bezug auf 7 ist eine Mehrzahl von
Hebern 400 an der wand einer Schrägtrommel 34 eingebaut.
Diese Heber 400 erstrecken sich entlang der Drehachse der Trommel
34 und stehen zur Mitte der Trommel 34 hin hervor. Eine Mehrzahl
von Waschbällen 420 ist an hervorstehenden Flächen der Heber
400 eingebaut. Die Waschbälle 420 sind frei sich zu drehen,
wenn sie von Wäsche berührt werden. Jeder Heber
400 ist so gestaltet, um eine allmählich ansteigende Höhe zu
haben, wenn man von der vorderen zu der hinteren Seite fortschreitet. Dies bewirkt,
dass die hervorstehende Fläche des Hebers 400 im Wesentlichen parallel
zum Boden ist.
8 illustriert eine Schnittansicht eines Hebers
400, der in der Waschmaschine des Schrägtyps der 7
benutzt wird. Dieser Heber ist ähnlich dem, der in 6
gezeigt ist.
Mit Bezug nun auf 8 umfasst jeder Heber
400 einen Heberkörper 410, welcher mit der Wand der Trommel
34 gekoppelt ist, und eine Unterstützungs-Abdeckung 430,
die innerhalb des Heberkörpers 410 so eingebaut ist, um die Waschbälle
420 derart zu unterstützen und zu halten, dass sie sich drehen können.
Eine Mehrzahl von Waschballfassungen 415 ist an hervorstehenden Flächen
411des Heberkörpers 410 ausgebildet, und Unterstützungs-Nuten
435 sind in der Unterstützungs-Abdeckung 430 an Positionen
ausgebildet, die den Waschballfassungen 415 entsprechen. Eine Mehrzahl
von wahlweisen Hilfsvorsprüngen 425 ist an jedem Waschball
420 ausgebildet. Weiterhin werden Verriegelungsnaben 417 und Verriegelungsschrauben
419 benutzt, um die Unterstützungs-Abdeckung 430 mit dem
Heberkörper 410 zu koppeln.
Reibung zwischen den Waschbällen 420 und der Wäsche
hilft bei Reinigung und bei Wäscheentnahme. Zusätzlich wirken die Hilfsvorsprünge
425 bei Reinigung und Wäscheentnahme mit.
Die Höhe des Hervorstehens des Heberkörpers 410
an dem hinteren Teil der Trommel 34 ist größer als an dem vorderen
Teil. Daher vermindern die Heber 400 die Neigung der Wäsche, sich
in dem hinteren Teil der Trommel 34 zu verdichten. Selbst wenn sich Wäsche
zum hinteren Teil hin verdichtet, vermindern die Heber 400 die Schwierigkeit
eines Wäscheentnehmens.
Fünfte Ausführungsform
9 illustriert eine Schnittansicht eines Hebers
500, welcher in einer Waschmaschine des Trommeltyps gemäß einer
fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung benutzt wird. Da die
fünfte Ausführungsform ähnlich der ersten Ausführungsform (siehe
3) ist, werden nur die Heber 500 im Detail
diskutiert.
Mit Bezug auf 9 ist eine Mehrzahl von
Waschbällen 520 an hervorstehenden Flächen 511 jedes
Hebers 500 eingebaut. Die Waschbälle 520 sind drehbar und
stehen von dem Heber 500 hervor, um so Wäschereibung zu erhöhen.
Jeder Heber 500 ist mit einer Wand der Trommel gekoppelt
und ist entlang der Drehachse der Trommel langgestreckt. Jeder Heber 500
umfasst einen Heberkörper 510, welcher von der Trommelwand zur Mitte
der Trommel hin hervorsteht. Ein Unterstützungsmittel 530 innerhalb
des Heberkörpers 510 unterstützt die Waschbälle
520 derart, dass die Waschbälle sich drehen können.
10 illustriert ein detailliertes Diagramm des in
9 illustrierten Abschnitts A. Wie gezeigt, geht ein
Waschball 520 durch eine Einfügungsöffnung 515 in der
hervorstehenden Fläche 511 des Heberkörpers 510 hindurch.
Ein Teil des Waschballs 520 ist somit in der Trommel ausgestellt. Der Durchmesser
des Waschballs 520 ist etwas größer als der Durchmesser der Einfügungsöffnung
515. Die Unterstützungs-Vorsprünge 530 erstrecken sich
neben der Einfügungsöffnung 515 in den Heberkörper
510 hinein. Jeder Waschball 520 ist vorteilhafter Weise durch
eine Drehwelle 521 mit Unterstützungs-Vorsprüngen 530,
die rund um die Waschbälle 520 eingerichtet sind, Wellen-gekoppelt.
Halteschwellen 531 sind an Enden der Unterstützungs-Vorsprünge
530 so angeordnet, um die Drehwellen 521 zu halten.
11 illustriert die Kopplungsbeziehung zwischen den
Waschbällen 520, den drehbaren Wellen 521, den Unterstützungs-Vorsprüngen
530 und den Halteschwellen mehr im Einzelnen. Mit Bezug auf 11
sind die Halteschwellen 531 an Enden von Paaren der Unterstützungs-Vorsprünge
530. Wie gezeigt, ist die Drehwelle 521 in den Halteschwellen
531 derart angeordnet (wie z.B. dadurch, dass die Drehwelle gedrückt
wird, um die Halteschwellen 531 zu spreizen), dass sich die Waschbälle
520 drehen können.
Die 12A und 12B
illustrieren Waschbälle 520a und 520b, die zur Benutzung
in der Struktur der 9 geeignet sind. Mit Bezug auf
12A erstrecken sich Drehwellen 521a von einem
Waschball 520a so, um eine Mittellinie des Waschballs 520a festzulegen.
Mit Bezug auf 12B geht alternativ eine Drehwelle
521b durch eine durchsetzende Öffnung 523 durch die Mitte
eines Waschballs 520b hindurch.
Noch einmal mit Bezug auf 9 umfasst der
Heberkörper 510 weiter eine gekrümmte Oberfläche
511, welche Wäsche zur Mitte der Trommel lenkt. Ein Reibungsteil
512 erhöht die Kopplungshaftung des Hebers 500 mit der Trommel.
Ein Verriegelungsteil 513 stellt die tatsächliche Kopplungskraft bereit.
Die gekrümmte Oberfläche 511 bildet eine hervorstehende
Fläche, welche die Waschball-Einfügungsöffnungen 515 hat.
Die Höhe des Hervorstehens des gekrümmten Teils 511 nimmt von
der vorderen Seite zur hinteren Seite des Hebers 500 zu. Der Heberkörper
510 neigt dazu, Wäsche zur Mitte der Trommel hin
zu bewegen, um dadurch Waschleistung zu verbessern.
Das Reibungsteil 512 hat auch eine gekrümmte Oberfläche,
um es dadurch zu ermöglichen, das der Heberkörper 510 enger mit
der Trommel zusammenhaftet. Das Verriegelungsteil 513 ist an einem konkaven
Abschnitt am hinteren Teil des Heberkörpers 510 angeordnet. Ein Halter
541 und ein Abschlusselement 542 sind in Reihe in den konkaven
Abschnitt eingesetzt. Eine Verriegelungsschraube 543 durchdringt die Trommel,
Abschlusselement 542 und Halter 541 derart, dass der Heberkörper
510 an der Trommel befestigt ist.
13 illustriert einen besonderen Aufbau eines Heberkörpers
510, welcher zur Benutzung in dem Heber der 9
geeignet ist. Wie gezeigt, hat der Heberkörper 510 konvexe Abschnitte
entlang einer stromlinienförmigen langgestreckten Form. Zusätzlich ist
der Heberkörper 510 schrittweise vom hinteren Teil zu dem gebogenen
Oberflächenteil 511 verjüngt. Dies vermindert ein Mitziehen von
Waschwasser. Weiterhin ist eine Mehrzahl von Ablauföffnungen 517 durch
die gekrümmte Oberfläche 511 hindurch ausgebildet. Die Ablauföffnungen
517 ermöglichen dem Waschwasser, frei zwischen dem Heber
500 und der Trommel zu fließen, wodurch die Waschleistung stärker
verbessert wird.
Da die Funktionen der Heber 500 gemäß der fünften
Ausführungsform dieselben sind wie für die dritte Ausführungsform,
wird eine Erklärung dieser Funktionen ausgelassen.
Sechste Ausführungsform
14 illustriert eine Schnittansicht eines Hebers
600 in einer Waschmaschine des Trommeltyps gemäß einer sechsten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Da die sechste Ausführungsform
ähnlich der ersten Ausführungsform ist (siehe 3),
wird eine detaillierte Beschreibung nur der Heber 600 geboten. Wie gezeigt,
umfassen die Heber 600 eine Mehrzahl von Waschbällen 620,
die sich von einer hervorstehenden Fläche 611 ausstrecken. Die Waschbälle
620, welche frei sind, sich zu drehen, erhöhen Reibung zwischen dem
Heber 600 und Wäsche.
Die Heber 600 sind mit der Wand der Trommel gekoppelt. Die
Heber 600 sind entlang einer Wellenrichtung langgestreckt. Jeder Heber
umfasst einen Heberkörper 610, welcher ein vorbestimmtes Profil hat,
so dass der Heberkörper höher an dem hinteren Teil ist als an dem vorderen.
Ein Ballgehäuse 630 innerhalb des Heberkörpers 610 unterstützt
die Waschbälle 620 derart, dass sich die Waschbälle
620 drehen können.
15 illustriert eine Schnittansicht eines Heberkörpers
610 und eines Ballgehäuses 630, die zur Benutzung in der
Ausführungsform der 14 geeignet sind. Mit Bezug
auf 15 ist eine Mehrzahl von Waschball-Einfügungsöffnungen
615 entlang der hervorstehenden Fläche 611 des Heberkörpers
610 ausgebildet. Die Waschball-Einfügungsöffnungen
615 sind derart gefertigt, dass Abschnitte der Waschbälle
620 innerhalb der Trommel ausgestellt sind. Eine Mehrzahl von Unterstützungs-Nuten
635 ist in einer oberen Fläche des Ballgehäuses 630
derart ausgebildet, dass sich die Waschbälle 620 drehen können.
Wenn zusammengesetzt, sind die Waschball-Einfügungsöffnungen
615 und Unterstützungs-Nuten 635 so aufgestellt, sich gegenüber
zu stehen. Die Waschbälle 620 drehen sich in einem Raum zwischen den
Waschball-Einfügungsöffnungen 650 und den Unterstützungs-Nuten
635.
Mit Bezug zurück auf 14 umfasst
der Heberkörper 610 einen Verriegelungsabschnitt 613. Ein
Halter 641 und ein Abschlusselement 642 sind in Reihe in den Verriegelungsabschnitt
613 eingesetzt. Eine Verriegelungsschraube 643 durchdringt die
Trommel, das Abschlusselement 642 und den Halter 641 derart, dass
der Heberkörper 610 an der Trommel befestigt ist.
Der Heberkörper 610 hat eine stromlinienförmige
Form ähnlich der des Heberkörpers 510 (siehe oben) und umfasst
somit konvexe Abschnitte entlang seiner Länge. Die Waschball-Einfügungsöffnungen
615 unterscheiden sich jedoch derart in einer Höhe, dass die im hinteren
Teil höher als die im vorderen Teil sind. Daher ist das Ballgehäuse
631 vorzugsweise mit Stufen ausgebildet.
16 zeigt, wie ein Ballgehäuse 630 mit
dem Heberkörper 610 unter Benutzung eines Passungssystems derart gekoppelt
ist, dass die Waschbälle 620 zwischen dem Heberkörper
610 und dem Ballgehäuse 630 angeordnet sind. Mit Bezug auf
16 ist eine Mehrzahl von Verriegelungsnuten
619 in einer Kopplungsfläche des Heberkörpers 610 ausgebildet
und eine entsprechende Mehrzahl von Verriegelungsvorsprüngen 639 ist
an einer Kopplungsfläche des Ballgehäuses 630 ausgebildet. Insbesondere
sind die Verriegelungsnuten 619 und Verriegelungsvorsprünge
639 vertikal mit passenden rechteckigen Querschnitten ausgebildet. Die
Verriegelungsnuten 619 sind freigefahren, um Rippen aufzunehmen, die die
Verriegelungsvorsprünge 639 an dem Ballgehäuse 630 halten
(die Rippen haben T-Querschnitte). wenn das Ballgehäuse 630 innerhalb
des Heberkörpers 610 zusammengepasst ist, gleiten die Verriegelungsvorsprünge
639 daher in die Verriegelungsnuten 619, um so das Ballgehäuse
630 an dem Heberkörper 610 zu befestigen.
17 illustriert eine Unteransicht eines Hebers
600 gemäß 14. Insbesondere zeigt
17 die Passung zwischen den Verriegelungsnuten und
Vorsprüngen 619 und 639.
Mit Bezug nun auf 16 umfasst der Heberkörper
610 eine Mehrzahl von Ablauföffnungen 617 durch die gekrümmte
Oberfläche 611 hindurch. Die Ablauföffnungen 617 haben
dieselbe Funktion wie die vorher beschriebenen Ablauföffnungen.
Die Operation des Hebers 600 in einer Waschmaschine gemäß
der sechsten Ausführungsform ist ähnlich zu der der dritten Ausführungsform.
Daher wird eine detaillierte Beschreibung nicht speziell geboten werden.
Dementsprechend hat die vorliegende Erfindung verschiedene Vorteile.
Zum Beispiel verbessern die Reibungserhöher, wie z.B. Waschvorsprünge
und Waschbälle Wäschereibung, wodurch Waschleistung verbessert wird. Zusätzlich
vermindern Reibungserhöher ein Anhaften von Wäsche an die Heber, wodurch
die Schwierigkeit, Wäsche zu entfernen, vermindert wird. Weiterhin ist durch
Verändern der hervorstehenden Höhe der Heber in einer Schrägtrommel-Waschmaschine
die Neigung von Wäsche vermindert, sich im hinteren Teil der Trommel zu verdichten,
was somit eine gleichmäßigere Verteilung von Wäsche in der Trommel
ermöglicht, was Waschleistung verbessert und die Schwierigkeit des Wäscheentnehmens
vermindert.
Zusammengefasst betrifft die Erfindung Waschmaschinen, die verbesserte
Reibungskräfte mit Wäsche haben. Diese Maschinen umfassen ein Gehäuse
mit einer Tür, eine Wanne in dem Gehäuse, um Waschwasser zu speichern
und ein inneres Gefäß in der Wanne, welches mit einem Motor gekoppelt
ist, der das innere Gefäß dreht. Ein Reibungselement innerhalb des inneren
Gefäßes reibt gegen Wäsche. Das Reibungselement umfasst einen Reibungserhöher,
wie z.B. eine kugelförmige Struktur oder einen frei drehbaren Ball, welcher
Wäschereibung während des Waschens erhöht und Haftung von Wäsche
nach einem Entwässerungszyklus vermindert.
Für jene, mit Fachkönnen in der Technik wird es offensichtlich
sein, dass verschiedene Abwandlungen und Veränderungen in der vorliegenden
Erfindung gemacht werden können. Somit ist es beabsichtigt, dass die vorliegende
Erfindung die Abwandlungen und Veränderungen dieser Erfindung abdeckt, vorausgesetzt,
sie kommen innerhalb des Geltungsbereichs der angehängten Ansprüche und
ihrer Äquivalente.