Die Erfindung betrifft eine Auftragvorrichtung für eine pastöse
Masse und insbesondere eine Auftragvorrichtung für mit Wasser angemachtes Mörtelmaterial,
das über einen Schlauch der Auftragvorrichtung mit Druck zuführbar ist.
Derartige Auftragvorrichtungen sind im Stand der Technik grundsätzlich
bekannt und werden beispielsweise zum Auftragen von Putzen auf Gebäudefassaden
eingesetzt. Ein Beispiel für eine solche Auftragvorrichtung ist in
DE 43 20 819 C2 bzw. EP
0 631 822 B1 beschrieben.
Zum Fördern des über die Auftragvorrichtung auszutragenden
pastösen Materials dient im Regelfall eine Pumpe. Wenn die Austragöffnung
der Auftragvorrichtung nicht verschlossen werden kann, so ist der Austritt beim
Ein- und Ausschalten der Förderpumpe unkontrolliert. Insbesondere beim Ausschalten
der Förderpumpe sollte verhindert werden, dass noch Material aus der Auftragvorrichtung
austritt. Daher werden Auftragvorrichtungen für eine pastöse Masse mit
einem Absperrelement zum Öffnen und Verschließen der Auftragöffnung
versehen, wie es beispielhaft in den beiden zuvor genannten Schriften beschrieben
ist.
Wenn nun der Materialfluss durch Verschließen der Auftragöffnung
unterbrochen wird, so kann sich, wenn die Förderpumpe nicht zeitgleich oder
kurze Zeit später abgeschaltet wird, im Förderschlauch ein derart großer
Druck aufbauen, dass der Schlauch platzt oder sich seiner Verbindung zur Auftragvorrichtung
löst. Dies ist neben den entstehenden Kosten für die Reparatur bzw. den
Ersatz von Förderschlauch und Auftragvorrichtung darüber hinaus auch für
das Bedienpersonal mit Verletzungsgefahren verbunden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Auftragvorrichtung
für eine pastöse Masse, insbesondere für Mörtelmaterial zu schaffen,
bei der das Ein- und Abschalten des Austrags von pastöser Masse kontrolliert
erfolgt.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird mit der Erfindung eine Auftragvorrichtung
für eine pastöse Masse, insbesondere für Mörtelmaterial vorgeschlagen,
die versehen ist mit
- – einem Absperrelement zum Öffnen und Verschließen eines Austragdurchlasses
für die pastöse Masse,
- – einem Absperrelement-Betätigungselement, das manuell zwischen
einer Öffnungsposition, in der das Absperrelement den Austragdurchlass freigibt,
und einer Schließposition verstellbar ist, in der das Absperrelement den Austragdurchlass
verschließt,
- – einem Schalter zum Ein- und Ausschalten einer Fördereinrichtung
zum Fördern der pastösen Masse zum Austragdurchlass und
- – einem Schalter-Betätigungselement, das manuell zwischen einer
Einschaltposition, in der die Fördereinrichtung eingeschaltet ist, und einer
Ausschaltposition verstellbar ist, in der die Fördereinrichtung ausgeschaltet
ist,
- – wobei das Schalter-Betätigungselement oder ein mit diesem verbundenes
Element in seiner Einschaltposition das Absperrelement-Betätigungselement oder
ein mit diesem verbundenes Element an einer Verstellung aus seiner Öffnungsposition
in seine Schließposition hindert und/oder
- – wobei das Absperrelement-Betätigungselement oder ein mit diesem
verbundenes Element in seiner Schließposition das Schalter-Betätigungselement
oder ein mit diesem verbundenes Element an einer Verstellung aus seiner Ausschaltposition
in seine Einschaltposition hindert.
Die erfindungsgemäße Auftragvorrichtung verfügt neben
dem Absperrelement zum Öffnen und Verschließen der Auftragvorrichtung
für die pastöse Masse auch über einen Schalter zum Ein- und Ausschalten
einer Pumpe zum Fördern der pastösen Masse zur Auftragvorrichtung. Sowohl
das Absperrelement als auch der Schalter sind jeweils mit Betätigungselementen
versehen, die von Mand betätigbar sind. Dabei ist das Absperrelement-Betätigungselement
manuell zwischen einer Öffnungs- und einer Schließposition verstellbar,
während das Schalter-Betätigungselement manuell zwischen einer Einschalt-
und einer Ausschaltposition verstellbar ist. In der Einschaltposition des Schalter-Betätigungselements
ist die Förderpumpe eingeschaltet, während sie ausgeschaltet ist, wenn
sich das Schalter-Betätigungselement in seiner Ausschaltposition befindet.
Erfindungsgemäß ist eine Verstellung des Absperrelement-Betätigungselements
aus der Öffnungsposition in die Schließposition nicht möglich, so
lange sich das Schalter-Betätigungselement in seiner Einschaltposition befindet.
Mit anderen Worten lässt sich das Absperrelement-Betätigungselement aus
seiner Öffnungsposition in seine Schließposition nur dann verstellen,
wenn zuvor das Schalter-Betätigungselement aus seiner Einschaltposition in
seine Ausschaltposition verstellt worden ist.
Alternativ oder zusätzlich zu dem zuvor Gesagten lässt sich
bei der erfindungsgemäßen Auftragvorrichtung das Absperrelement-Betätigungselement
so lange nicht aus seiner Schließposition in seine Öffnungsposition verstellen,
wie sich das Schalter-Betätigungselement in seiner Ausschaltposition befindet.
Anders ausgedrückt kann also das Absperrelement-Betätigungselement nur
dann aus der Schließposition in die Öffnungsposition überführt
werden, wenn zuvor das Schalter-Betätigungselement aus der
Ausschaltposition in die Einschaltposition überführt worden ist.
Durch diese voneinander abhängige gegebenenfalls auch mechanisch
gekoppelte Verstellmöglichkeiten der beiden Betätigungselemente wird sicher
verhindert, dass der Materialfluss erst dann ausgeschaltet und/oder eingeschaltet
werden kann, wenn zuvor die Förderpumpe abgeschaltet bzw. eingeschaltet worden
ist. Beide Betätigungselemente sperren sich also gegeneinander oder geben sich
einander frei.
Eine zweckmäßige mechanische Realisierungsmöglichkeit
der zuvor beschriebenen Betätigungsabhängigkeiten der Betätigungselemente
für das Absperrelement und den Schalter ist dadurch gegeben, dass die beiden
Betätigungselemente als Schwenkhebel ausgebildet sind, die um Schwenkachsen
verdrehbar sind, welche in einem spitzen, rechten oder stumpfen Winkel zueinander
verlaufen, so dass die Verschwenkwege beider Hebel miteinander interferieren. Die
Verhinderung einer Verstellung des Absperrelement-Betätigungselements aus der
Öffnungsposition in die Schließposition wird vorteilhafterweise durch
Eintauchen des Schalter-Betätigungselements oder eines mit diesem verbundenen
und sich zusammen mit dem Schalter-Betätigungselement verstellenden weiteren
Elements in eine Sperraussparung des Absperrelement-Betätigungselements realisiert.
Umgekehrt kann es zweckmäßig sein, wenn die Verschwenkbarkeit des sich
in der Ausschaltposition befindenden Schalter-Betätigungshebels oder eines
mit diesem verbundenen Elements durch einfaches Anschlagen gegen das sich in seiner
Schließposition befindliche Absperrelement-Betätigungselements verhindert
ist.
Bei dem Schalter zum Ein- und Ausschalten der Pumpe kann es sich um
einen elektrischen Schalter handeln, wobei die zu dem Schalter führenden Kabel
beispielsweise längs des Förderschlauchs verlaufen oder in dessen Wandung
integriert sein können.
Alternativ zu der zuvor beschriebenen Ausführung des Schalters
als elektrischer Schalter ist es auch möglich, an der Pumpe oder an einem einen
Förderdruck aufbauenden Kompressor einen auf Druck ansprechenden EIN/AUS-Schalter
vorzusehen.
Auftragvorrichtungen weisen nämlich, wie in den beiden eingangs
genannten Schriften unter anderem beschrieben, Druckluftanschlüsse auf, so
dass das aufzutragende Material mit Hilfe der Druckluft versprüht wird. Weist
also die Auftragvorrichtung einen derartigen Luftdruckschlauch auf, so könnte
man in diesem Schlauch ein von einem Betätigungselement bedienbares Luftabsperrelement
vorsehen, das dann dem zuvor beschriebenen Schalter entspricht. In dem Augenblick,
in dem die Druckluftleitung an der Auftragvorrichtung durch Betätigen des Betätigungselements
verschlossen wird, spricht der Schalter zum Ausschalten der Pumpe an. Umgekehrt
würde dieser Schalter zum Einschalten der Pumpe ansprechen, wenn die Druckluftleitung
an der Auftragvorrichtung wieder freigegeben wird.
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf ein Ausführungsbeispiel
und die Zeichnung näher erläutert. Im einzelnen zeigen dabei:
1 und 2 Seitenansicht
sowie eine Draufsicht auf die Auftragvorrichtung mit miteinander verriegelten Schalter-
und Absperrelement-Betätigungshebeln in denjenigen Stellungen, in denen sich
der Betätigungshebel für das Absperrelement in der Öffnungsposition
und der Betätigungshebel für den Schalter in der Einschaltposition befinden,
3 eine Draufsicht auf die Auftragvorrichtung, wobei
ausgehend von der Situation gemäß den 1 und
2 das Schalter-Betätigungselement aus seiner Einschalt-
in seine Ausschaltposition verstellt ist, und
4 und 5 eine Seitenansicht
sowie eine Draufsicht auf die Auftragvorrichtung, wobei sich die Betätigungshebel
in denjenigen Positionen befinden, in denen das Schalter-Betätigungselement
in der Ausschaltposition und das Betätigungselement für das Absperrelement
in der Schließposition ist.
Gemäß 1 weist eine Auftragvorrichtung
10 für ein mit Wasser vermischtes Mörtelmaterial, wie beispielsweise
einen Putz, eine Auftragpistole 12 auf, die an einen Förderschlauch
14 angeschlossen ist, der zu einer (nicht dargestellten) Fördereinrichtung
führt. Bei der Fördereinrichtung handelt es sich beispielsweise um eine
Putzmaschine, die ein Aggregat zum Fördern des Mörtelmaterials und einen
integrierten Druckluft-Kompressor aufweist, der die erforderliche Druckluft zum
Fördern des mit Wasser vermischten Mörtelmaterials durch den Förderschlauch
14 zur Auftragpistole 12 ermöglicht. Die Auftragpistole
12 ist mit einem hebelförmigen Betätigungselement 16
versehen, über das sich ein (bei 18 angedeutetes) Absperrelement innerhalb
eines Austragdurchlasses 20 der Auftragpistole 12 aus einer Öffnungsposition
in eine Schließposition und umgekehrt verstellen lässt.
Ferner weist die Verarbeitungspistole 12 einen Anschluss
22 für eine Druckluftleitung 24 auf, über die Druckluft
in die Verarbeitungspistole 12 eingebracht werden kann, die zum Versprühen
bzw. Verspritzen des Mörtelmaterials auf einer zu bearbeitenden Oberfläche
dient. In der Druckluftleitung 24 befindet sich ein (bei 26 angedeutetes)
Absperrelement, das sich mittels eines Betätigungselements 28 zwischen
einer Öffnungs- und einer Schließposition verstellen lässt. In der
Schließposition des Absperrelements 26 befindet sich das Betätigungselement
28 in seiner Ausschaltposition, während das Betätigungselement
28 seine Einschaltposition einnimmt, wenn sich das Absperrelement
26 in seiner Öffnungsposition befindet. Mit dem Betätigungselement
28 drehfest verbunden ist ein Sperrelement 30.
Das Betätigungselement 16 für das Absperrelement
18 für den Mörtelmaterialfluss ist als Winkelhebel ausgebildet
und weist eine Sperr- oder Verriegelungsaufnahmeaussparung 32 auf, die
zum Aufnehmen des Sperrelements 30 des Betätigungselements
28 für das Absperrelement 26 der Druckluftleitung
24 dient.
An der (nicht dargestellten) Fördereinrichtung befindet sich
ein EIN/AUS-Schalter, der auf einen Gegendruck in der Druckluftleitung
24 anspricht. Dieser Gegendruck ist dann gegeben, wenn das Absperrelement
26 die Druckluftleitung 24 versperrt. Dann schaltet der auf Gegendruck
ansprechende Schalter die Fördereinrichtung ab. Insoweit wird also im Rahmen
dieser Erfindung das Absperrelement 26 als Schalter 34 zum Ein-
und Ausschalten der Fördereinrichtung verstanden.
Wie anhand der Figuren zu erkennen ist, sind die beiden Betätigungselemente
16, 28 um die beiden Schwenkachsen 36, 38 verschwenkbar,
die in diesem Ausführungsbeispiel winklig und zwar in einem rechten Winkel
zueinander, verlaufen. Die Betätigungselemente 16, 28 bzw.
das Sperrelement 30 erstrecken sich jeweils bis in die Drehebenen der jeweils
anderen Betätigungselemente bzw. Sperrelemente hinein. Damit kreuzen bzw. schneiden
sich die Bahnen, längs derer sich die Betätigungselemente 16,
28 bzw. das Sperrelement 30 bei ihrer Verstellung zwischen den
jeweiligen beiden Positionen bewegen. Dies wird nun ausgenutzt, um die Betätigungselemente
gegeneinander sperren zu können, damit fehlerhafte Bedienungen bzw. Bedienungen
der Betätigungselemente in falscher Reihenfolgen unterbunden werden und lediglich
die Bedienung der Betätigungselemente in der vorschriftsmäßigen Reihenfolge
zugelassen ist. Anhand der Figuren wird nachfolgend die Funktionsweise und Interaktion
der beiden Betätigungselemente 16, 28 bzw. des Sperrelements
30 erläutert.
Die 1 und 2
zeigen die Situation, in der das Absperrelement 18 für den Mörtelmaterialfluss
offen und die Fördereinrichtung eingeschaltet ist, das Absperrelement
26 der Druckluftleitung 24 also ebenfalls offen ist. Mit anderen
Worten befindet sich also das Betätigungselement 16 für das Absperrelement
18 in der Öffnungsposition, während das Betätigungselement
28 des Schalters 34 sich in der Einschaltposition befindet. In
dieser Position taucht das Sperrelement 30, das mit dem Betätigungselement
28 fest verbunden ist, in die Sperr- oder Verriegelungsaufnahmeaussparung
32 des Betätigungselements 16 ein.
Soll nun in dieser Situation, in der mit der Auftragvorrichtung Mörtelmaterial
aufgetragen und über die Druckluft versprüht werden kann, die Auftragvorrichtung
abgeschaltet werden, so ist dies erst dann möglich, wenn das Schalter-Betätigungselement
28 in die Position gemäß 3 verschwenkt
wird, in der das Sperrelement 30 aus der Sperr- oder Verriegelungsaufnahmeaussparung
32 und aus der Schwenkbewegungsbahn des Absperrelement-Betätigungselements
16 herausbewegt ist. Im Anschluss an die solchermaßen erfolgte Betätigung
des Schalter-Betätigungselements 28 ist dann erst die Verschwenkung
des Betätigungselements 16 für das Mörtelmaterialfluss-Absperrelement
18 aus der Öffnungsposition in die Schließposition möglich.
Diese Positionen der Betätigungselemente, die eingenommen sind, wenn die Auftragpistole
12 ausgeschaltet ist, sind in den 4 und
5 gezeigt. Auf diese Art und Weise wird also verhindert,
dass das Betätigungselement 16 zum Absperren des Mörtelmaterialflusses
in die Schließposition überführt wird, ohne dass zuvor die Fördereinrichtung
abgeschaltet ist.
Umgekehrt kann die Einschaltung der Auftragpistole 12 erst
dann erfolgen, wenn zunächst der Mörtelmaterialfluss freigegeben wird,
woraufhin die Einschaltung der Fördereinrichtung möglich ist. In der Ausschaltsituation
der Auftragpistole 12, wie sie in den 4 und
5 gezeigt ist, verhindert nämlich das Betätigungselement
16 für das Mörtelmaterialfluss-Absperrelement 18 eine
Verstellung des Schalter-Betätigungselements 28 in die Einschaltposition,
da das Sperrelement 30 seitlich gegen das Betätigungselement
16 anschlägt. Dies ist insbesondere anhand von 5
zu erkennen.
Es muss also zunächst der Materialfluss freigegeben werden, indem
das Betätigungselement 16 in seine Öffnungsposition überführt
wird, wie es in 3 gezeigt ist. Erst jetzt kann das
Schalter-Betätigungselement 28 verschwenkt und in seine Einschaltposition
überführt werden, so dass sich danach die Situation, wie sie
1 und 2 zeigt; gegeben
ist; in dieser Situation ist der Mörtelmaterialfluss freigegeben und die Fördereinrichtung
eingeschaltet.
Die Erfindung wurde vorstehend anhand eines Ausführungsbeispieles
beschrieben, bei dem das Schalter-Betätigungselement 28 nicht direkt
mit dem Materialfluss-Absperrelement-Betätigungselement 16 zusammenwirkt,
um die oben beschriebenen Absperr- und Freigabefunktionen auszuüben. Es sei
an dieser Stelle erwähnt, dass der Schalter 34 auch direkt durch das
Sperrelement 30 bedient werden könnte, das Sperrelement
30 also das Schalter-Bedienelement sein kann. Umgekehrt
ist es aber auch möglich, dass die Interaktion des Schalter-Bedienelements
oder eines damit verbundenen Elements direkt mit dem Betätigungselement
16 für das Mörtelmaterialabsperrelement oder einem mit dem Betätigungselement
16 gekoppelten Element erfolgen kann.
Abschließend sei noch auf eine weitere Besonderheit der hier
beschriebenen Auftragvorrichtung 10 eingegangen, die einer Manipulation
der positionsabhängigen Verstellbarkeit der beiden Betätigungselemente
entgegenwirkt. Wie bereits oben erwähnt, befindet sich in der Druckluftleitung
24 das Absperrelement 26. An die Druckluftleitung 24
selbst kann ein Anschlussstück 40 an die Auftragpistole
12 angeschlossen und wieder abgenommen sowie mit einer Feststellschraube
42 festgeklemmt oder gelöst werden. Letzteres ist sinnvoll, wenn die
Auftragpistole 12 gereinigt werden muss. Das Anschlussstück
40 und die korrespondierende Aufnahmevertiefung 44 der Auftragpistole
12 sind jeweils im Querschnitt viereckig oder in anderer Weise polygonal.
Damit lässt sich Anschlussstück 40 in seiner Aufnahme
44 nicht verdrehen, was je nach Verdrehungsgrad zur Folge haben könnte,
dass das Sperrelement 30 sich ausschließlich außerhalb des Bewegungsraums
des Betätigungselements 16 bewegen kann, womit die oben im einzelnen
erläuterte positionsabhängige Betätigung dieser beiden Elemente umgegangen
wäre.