HINTERGRUND DER ERFINDUNG
1. Gebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen steuervorrichtungsintegrierten
Generator-Motor, der in einem Fahrzeug montiert ist.
2. Beschreibung des Standes der Technik
In den letzten Jahren wird nach Reduzierung von CO2-Emissionen
gesucht, um globale Erwärmung zu verhindern. Reduzierung von CO2
in Automobilen bedeutet eine Verbesserung vom Kraftstoffverbrauchsleistungsverhalten,
und Beispiele vorgeschlagener Lösungen enthalten Leerlaufstopp, wenn Fahrzeuge
stationär sind, Energiewiedergewinnung während Abbremsung etc. Um dies
zu erreichen, wurden Fahrzeug-Generator-Motoren vorgeschlagen, in denen ein Startermotor
und ein Ladegenerator integriert sind. Mit diesen konventionellen Fahrzeug-Generator-Motoren
kann ein Fahrzeugmotor durch den Generator-Motor, der mit einem Wechselrichter verbunden
ist, nach einem automatischen Leerlaufstopp neu gestartet werden.
Außerdem wurde eine Technik vorgeschlagen, die eine Generator-Motor-Leerlaufstoppsteuerung
betrifft, worin eine automatische Motorstoppoperation verhindert wird und Motorlauf
fortgesetzt wird, selbst wenn Bedingungen zum Durchführen der automatischen
Motorstoppoperation erfüllt wurden, falls ermittelt wird, dass Temperaturen
in jeweiligen Schaltelementen in einem Wechselrichter einen zulässigen Temperaturpegel
wegen einer Motorneustartoperation nach der automatischen Motorstoppoperation überschreiten
können (siehe z.B. Patentliteraturstelle 1). In dieser konventionellen Technik
wird verhindert, dass die Schaltelemente einen unzulässigen hohen Temperaturzustand
während der Motorneustartoperation erreichen, da die anschließende Motorneustartoperation
vermieden wird, falls der Verdacht besteht, dass die Temperaturen in den jeweiligen
Schaltelementen in dem Wechselrichter den zulässigen Temperaturpegel wegen
der Motorneustartoperation nach der automatischen Motorstoppoperation überschreiten
können.
- Patentliteraturstelle 1: japanisches Patent Offenlegung Nr. 2004-156589 (Gazette)
Verhindern der Motorstoppoperation und Fortsetzen des Motorlaufs,
selbst falls Bedingungen zum Durchführen der automatischen Motorstoppoperation
erfüllt wurden, falls ermittelt wird, dass die Temperaturen in den jeweiligen
Schaltelementen in dem Wechselrichter einen zulässigen Temperaturpegel überschreiten
können, wie in der oben erwähnten konventionellen Technik, bedeutet jedoch
mindestens, dass Kraftstoffverbrauch schlecht ist, während die automatische
Motorstoppoperation verhindert wird. Es gibt eine Möglichkeit, dass derartige
Bedingungen im Sommer häufig auftreten können, und ein Problem war, dass
Verschlechterung vom Kraftstoffverbrauch und Erhöhung von Abgasen in nicht
geringem Maß auftreten können.
In einem steuervorrichtungsintegrierten Generator-Motor, in dem ein
Wechselrichter etc. ganzheitlich in einer axialen Endfläche oder einer äußeren
Peripherie des Generator-Motors angeordnet ist, tritt auch eine einzigartige Erscheinung
auf, wodurch die Temperaturen der Schaltelemente des Wechselrichters unmittelbar
während der automatischen Motorstoppoperation während Leerlaufstopp unmittelbar
beginnen sich zu erhöhen, da Wärme während einer Leistungserzeugungsoperation
vor der automatischen Motorstoppoperation wegen thermischer Leitung etc. von einer
Ankerwicklung aufgenommen wird, die allgemein die höchste Temperatur hat, und
da eine erzwungene Kühlungsaktion durch Lüfter in dem Generator-Motor
während der automatischen Motorstoppoperation fehlt. Somit war es schwierig
zu bestimmen, ob die Temperatur der Schaltelemente den zulässigen Temperaturpegel
wegen der Motorneustartoperation nach der automatischen Motorstoppoperation überschreiten
wird oder nicht, wenn die obige konventionelle Technik auf steuervorrichtungsintegrierte
Generator-Motoren angewendet wird, da es einzigartige Temperaturerhöhungen
in diesem Schaltelementen gibt. Selbst wenn die obige Bestimmung möglich würde,
würde sich die Häufigkeit, mit der die automatische Motorstoppoperation
verhindert wird, erhöhen, da sich die Häufigkeit, mit der die Temperatur
der Schaltelemente bestimmt wird, über dem zulässigen Temperaturpegel
zu sein, ohne Zweifel erhöhen würde, und am Ende würde das Problem
bleiben, dass Probleme, wie etwa Verschlechterung vom Kraftstoffverbrauch und Erhöhung
von Abgasen weiter erschwert werden.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Die vorliegende Erfindung zielt darauf ab, die obigen Probleme zu
lösen und ein Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen steuervorrichtungsintegrierten
Generator-Motor vorzusehen, der Erhöhungen in der Häufigkeit unterdrückt,
mit der Leerlaufstopp verhindert wird, und Verbesserungen im Kraftstoffverbrauch,
Verringerung von Abgasen etc. unterstützt, indem ein Strom begrenzt wird, der
Schaltelementen zugeführt wird, um so fixiert und eingestellt zu sein, oder
um so gesteuert zu werden, um so während Leistungsausgabe in einer Leistungserzeugungsoperation
oder während einer Neustartoperation reduziert zu werden, um so zu verhindern,
dass Schaltelementtemperaturen eine maximal zulässige Temperatur während
einer Neustartoperation nach einer automatischen Motorstoppoperation während
Leerlaufstopp überschreiten.
Um das obige Ziel zu erreichen, wird gemäß einem Aspekt
der vorliegenden Erfindung ein steuervorrichtungsintegrierter Generator-Motor vorgesehen,
der enthält: einen Generator-Motor, der aufweist einen Anker, der eine Ankerwicklung
hat; und einen Rotor, wobei der Generator-Motor Leistungstransfer mit einem Motor
durchführt; und eine Steuervorrichtung, die aufweist: einen Wechselrichter,
der an einer äußeren Peripherie oder einer axialen Endfläche des
Generator-Motors ganzheitlich montiert ist, und der eine Vielzahl von Schaltelementen
hat; und eine Steuerschaltung, die den Wechselrichter durch ein Befehlssignal von
einem Leerlaufstopp-Steuerabschnitt in einem Fahrzeug steuert, wobei die Steuervorrichtung
eine Motorstartoperation und eine Batterieladeoperation durchführt, in dem
eine Gleichstrom-zu-Wechselstrom-Wandlung von elektrischer Leistung in zwei Richtungen
zwischen dem Generator-Motor und einer Batterie durchgeführt wird.
Ein elektrischer Strom, der zu den Schaltelementen fließt, wird
während mindestens einer von einer Leistungserzeugungsoperation oder einer
Motorneustartoperation des Generator-Motors auf einen begrenzten Wert gesetzt, um
zu verhindern, dass eine Temperatur der Schaltelemente einen vorbestimmten Schwellwert
überschreitet, selbst wenn die Schaltelemente Gegenstand eines Temperaturanstiegs
sind, der aus der Wärme resultiert, die von einem Hochtemperaturabschnitt des
Generator-Motors aufgenommen wird nach einer automatischen Motorstoppoperation und
einer anschließenden Temperaturerhöhung während der Motorneustartoperation.
Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird
ein steuervorrichtungsintegrierter Generator-Motor vorgesehen, der enthält:
einen Generator-Motor, der einen Anker hat, der eine Ankerwicklung hat; und einen
Rotor, wobei der Generator-Motor Leistungstransfer mit einem Motor durchführt;
und eine Steuervorrichtung, die aufweist: einen Wechselrichter, der auf eine äußeren
Peripherie oder eine axiale Endfläche des Generator-Motors ganzheitlich montiert
ist, und der eine Vielzahl von Schaltelementen hat; eine Steuerschaltung, die den
Wechselrichter durch ein Befehlssignal von einem Leerlaufstopp-Steuerabschnitt in
einem Fahrzeug steuert; und ein Schaltelementtemperaturerfassungsmittel, das eine
Temperatur der Schaltelemente erfasst, wobei die Steuervorrichtung eine Motorstartoperation
und eine Batterieladeoperation durch Durchführen einer Gleichstrom-zu-Wechselstrom-Wandlung
elektrischer Leistung in zwei Richtungen zwischen dem Generator-Motor und einer
Batterie durchführt.
Jederzeit während einer Leistungserzeugungsoperation des Generator-Motors
bestimmt die Steuerschaltung, ob die Temperatur der Schaltelemente einen vorbestimmten
Schwellwert überschreiten wird oder nicht, da die Schaltelemente Gegenstand
einer Temperaturerhöhung, die aus Wärme resultiert, die von einem Hochtemperaturabschnitt
des Generator-Motors nach einer automatischen Motorstoppoperation aufgenommen wird
und einer anschließenden Temperaturerhöhung während einer Motorneustartoperation
sind unter einer Annahme, dass die automatische Motorstoppoperation in einem beliebigen
Moment durchgeführt werden kann, und steuert eine erzeugte Ausgabe von dem
Generator-Motor so, um reduziert zu werden, derart, dass verhindert wird, dass die
Temperatur der Schaltelemente den vorbestimmten Schwellwert überschreitet,
falls die Steuerschaltung bestimmt, dass der vorbestimmte Schwellwert überschritten
wird.
Die Steuerschaltung kann auch die Temperatur der Schaltelemente mittels
des Schaltelementtemperaturerfassungsmittels erfassen, bevor eine Motorneustartoperation
ausgeführt wird, nachdem eine automatische Motorstoppoperation ausgeführt
wurde, bestimmen, ob die Temperatur der Schaltelemente einen vorbestimmten Schwellwert
überschreiten wird oder nicht, falls die Temperaturerhöhung während
der Motorneustartoperation zu der erfassten Temperatur der Schaltelemente hinzugefügt
wird, und einen elektrischen Strom steuern, der zu den Schaltelementen während
der Motorneustartoperation fließt, um reduziert zu werden, derart, dass verhindert
wird, dass die Temperatur der Schaltelemente den vorbestimmten Schwellwert überschreitet,
falls die Steuerschaltung bestimmt, dass der vorbestimmte Schwellwert überschritten
wird.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird verhindert, dass die
Schaltelementtemperatur die maximal zulässige Temperatur während der Neustartoperation
nach der automatischen Motorstoppoperation während Leerlaufstopp überschreitet,
wobei das Auftreten von Schaden an den Schaltelementen verhindert wird. Außerdem
werden Erhöhungen in der Häufigkeit, mit der Leerlaufstopp verhindert
wird, unterdrückt, was Verbesserungen im Kraftstoffverbrauch und Reduzierungen
vom Abgas unterstützt.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
1 ist eine Querschnittsansicht eines steuervorrichtungsintegrierten
Generator-Motors gemäß Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung;
2 ist ein Blockdiagramm einer allgemeinen Schaltung
des steuervorrichtungsintegrierten Generator-Motors gemäß Ausführungsform
1 der vorliegenden Erfindung;
3 ist ein Flussdiagramm, das eine Operation des steuervorrichtungsintegrierten
Generator-Motors gemäß Ausführungsform 1 der vorliegenden
Erfindung erläutert;
4 ist ein Flussdiagramm, das eine Operation eines steuervorrichtungsintegrierten
Generator-Motors gemäß Ausführungsform 2 der vorliegenden Erfindung
erläutert;
5A bis 5C sind Zeitsteuerungsdiagramme,
die Änderungen in einer Rotationsfrequenz eines Motors, eines Stroms, der zu
Schaltelementen fließt, und Schaltelement-Temperaturerhöhungen in einer
Leerlaufstoppoperation gemäß Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung
zeigen;
6 ist eine Abbildung zum Finden von Schaltelement-Temperaturerhöhungen
nach einer automatischen Motorstoppoperation, die einen erzeugten Strom als einen
Parameter verwendet, und eine Grafik, die eine Schaltelement-Temperaturverteilung
vor der automatischen Motorstoppoperation zeigt;
7 ist eine erläuternde Grafik zum Finden einer
oberen Grenze eines erzeugten Stroms während einer Leistungserzeugungsoperation
derart, dass eine Schaltelementtemperatur eine maximal zulässige Temperatur
während einer Neustartoperation nicht überschreiten wird; und
8 ist eine Grafik von Temperaturänderungen in
Schaltelementen und einer Ankerwicklung nach einer automatischen Motorstoppoperation
in einem steuervorrichtungsintegrierten Generator-Motor.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
Ausführungsform 1
1 ist eine Querschnittsansicht eines steuervorrichtungsintegrierten
Generator-Motors gemäß Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung.
In 1 enthält ein Generator-Motor
1: ein Gehäuse, das durch eine Vorderklammer 2 und eine Hinterklammer
3 gebildet wird; eine Welle 5, die in dem Gehäuse mittels
stützender Lager 4a und 4b drehbar angeordnet ist; einen
Rotor 6, der mit der Welle 5 fixiert ist und der eine Feldwicklung
7 hat; einen Anker 8, der mit dem Gehäuse fixiert ist, der
so angeordnet ist, um den Rotor 6 zu umgeben, und der eine Ankerwicklung
9 und einen Ankerkern 10 hat; Flügel 11, die an
zwei axialen Endflächen des Rotors 6 fixiert sind; eine Riemenscheibe
12, die an einem Endabschnitt eines vorderen Endes der Welle
5 fixiert ist; einen Bürstenhalter 13, der an der Hinterklammer
3 so montiert ist, um in einer äußeren Peripherie in einem hinteren
Ende der Welle 5 positioniert zu sein; ein Paar von Bürsten
14, die innerhalb des Bürstenhalters 13 so angeordnet sind,
um in Kontakt mit einem Paar von Gleitringen 15 zu gleiten, die an dem
hinteren Ende der Welle 5 montiert sind; und einen Rotationspositionserfassungssensor
(Drehmelder etc.) 16, der in einem Endabschnitt eines hinteren Endes der
Welle 5 angeordnet ist. Der Generator-Motor 1 ist mit einer rotierenden
Welle (nicht gezeigt) eines Motors mittels der Riemenscheibe 12 und einem
Riemen (nicht gezeigt) verknüpft. Ein Signal, das von dem Rotationspositionserfassungssensor
16 ausgegeben wird, wird zu einem Leerlaufstopp-Steuerabschnitt
48 mittels einer Steuerschaltung 44 gesendet, die nachstehend
beschrieben wird, um in einer Rotationspositionserfassung des Rotors 6
verwendet zu werden, und um als Steuerinformation während einer Leistungserzeugungsoperation
und einer Motorstartoperation des Generator-Motors 1 verwendet zu werden.
Es sind eine Vielzahl von ersten und zweiten Schaltelementen
41a und 41b, die einen Wechselrichter 20 bilden, und
eine innere Wärmesenke 50 und eine äußere Wärmesenke
51, die mit jedem der Schaltelemente 41a und 41b verbunden
sind, an einer Außenwandfläche der Hinterklammer 3 mittels eines
isolierenden Materials 52 und einer Montagenabe 53 in einem Raum
zwischen der Hinterklammer 3 und einer Abdeckung 17, die in einem
hinteren Ende der Hinterklammer 3 angeordnet ist, fixiert. Eine Steuerschaltungsplatine
44a, in der eine Steuerschaltung 44 montiert ist, die Ein-Aus-Steuerung
der jeweiligen Schaltelemente 41a und 41b durchführt, ist
in einer äußeren Endfläche der Abdeckung 17 angeordnet.
Obwohl nicht gezeigt, ist ein Temperatursensor 18, der als ein Schaltelementtemperaturerfassungsmittel
funktioniert, in einer Nachbarschaft der Schaltelemente 41a und
41b in engem Kontakt mit der inneren Wärmesenke 50 und der
äußeren Wärmesenke 51 angeordnet.
Somit ist ein steuervorrichtungsintegrierter Generator-Motor
100 konfiguriert, in dem eine Steuervorrichtung 60, die durch
den Wechselrichter 20, die Steuerschaltung 44 etc. gebildet wird,
in einer axialen Endfläche des Generator-Motors 1 ganzheitlich angeordnet.
In diesem steuervorrichtungsintegrierten Generator-Motor
100 sind ventilierende Öffnungen 17a und 17b in
der Abdeckung 17 angeordnet, und es wird ein Kühlungsluftstromweg
derart gebildet, dass ein kühlender Luftstrom, der durch Pfeil F in
1 angezeigt wird, durch Drehung der Flügel
11 an dem Rotor 6 generiert wird. Der kühlende Luftstrom,
der entlang dieses Kühlungsluftstromweges strömt, strömt zuerst in
die Abdeckung 17 durch die ventilierenden Öffnungen 17a und
17b, die in der Endfläche der Abdeckung 17 angeordnet sind,
und kühlt die Steuerschaltung 44, und kühlt dann jeweils die
innere Wärmesenke 50, die äußere Wärmesenke
51 etc. Als Nächstes strömt der kühlende Luftstrom in das
Gehäuse durch die Lufteinlassöffnungen 3a, die
in einer Endfläche der Hinterklammer 3 angeordnet sind, wird durch
die Flügel 11 radial abgelenkt und kühlt die Ankerwicklung
9, und wird schließlich durch die Luftauslassöffnungen
3b ausgestoßen, die in einer Seitenfläche der Hinterklammer
3 angeordnet sind.
Als Nächstes wird ein steuervorrichtungsintegrierter Generator-Motor
100, der auf diese Art und Weise konfiguriert ist, mit Bezug auf
2 erläutert. 2 ist
ein Blockdiagramm einer allgemeinen Systemkonfiguration, die durch den steuervorrichtungsintegrierten
Generator-Motor gemäß Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung
und einen Leerlaufstopp-Steuerabschnitt in einem Fahrzeug gebildet wird.
In 2 wird die Ankerwicklung
9 des Generator-Motors 1 durch Y-Verbindung (Sternverbindung)
von drei Phasen einer Spule (d.h. eine U-Phase, eine V-Phase und eine W-Phase) konfiguriert.
Der Wechselrichter 20 enthält: ein Wechselrichtermodul 40,
das durch die Vielzahl von Schaltelementen 41a und 41b und Dioden
42 gebildet wird, die mit jedem der Schaltelemente 41a und
41b parallel verbunden sind; und einen Kondensator 43, der mit
dem Wechselrichtermodul 40 parallel verbunden ist.
In dem Wechselrichtermodul 40 sind ein erstes Schaltelement
41a und eine Diode 42, die einen oberen Arm 46 bilden,
und ein zweites Schaltelement 41b und eine Diode 42, die einen
unteren Arm 47 bilden, in Reihe verbunden, um eine einzelne Gruppe zu bilden,
und drei derartige Gruppen sind parallel angeordnet.
Ein Endabschnitt von jeder der Phasen der Y-Verbindung in der Ankerwicklung
9 ist mittels einer Wechselstromverdrahtung 21 mit einem jeweiligen
Zwischenpunkt zwischen den Schaltelementen 41b in dem oberen Arm
46 und den Schaltelementen 41a in dem unteren Arm 47,
die in Reihe angeordnet sind, elektrisch verbunden. Ein positiver Anschluss und
ein negativer Anschluss einer Batterie 19 sind mittels einer Gleichstromverdrahtung
22 mit einer positiven Elektrodenseite bzw. einer negativen Elektrodenseite
des Wechselrichtermoduls 40 elektrisch verbunden.
In dem Wechselrichtermodul 40 werden Schaltoperationen der
jeweiligen Schaltelemente 41a und 41b durch Befehle von der Steuerschaltung
44 gesteuert. Die Steuerschaltung 44 steuert auch eine Feldstrom-Steuerschaltung
45 so, um einen Feldstrom abzustimmen, der der Feldwicklung 7
des Rotors 6 zugeführt wird.
Der Leerlaufstopp-Steuerabschnitt 48 ist eine elektronische
Steuereinrichtung für eine automatische Motorstoppoperation und eine Neustartoperation,
die einen Befehl sendet, um die automatische Stoppoperation oder die Neustartoperation
des Motors 49 zu initiieren. Der Leerlaufstopp-Steuerabschnitt
48 bestimmt, ob Leerlaufstoppoperationen (die automatische Stoppoperation
des Motors 49 und die Neustartoperation des Motors 49) durchgeführt
werden sollten oder nicht basierend auf Fahrzeuginformation, wie etwa z.B. Fahrzeuggeschwindigkeitsinformation,
Bremsinformation etc., und einem Temperatursignal für die Schaltelemente
41a und 41b von dem Temperatursensor 18 etc., und gibt
Leerlaufstopp-Operationsbefehle (einen automatischen Stoppoperationsbefehl für
den Motor 49 und einen Neustartoperationsbefehl für den Motor
49) zu dem steuervorrichtungsintegrierten Generator-Motor 100
aus, falls bestimmt wird, dass die Leerlaufstoppoperation durchgeführt werden
sollte.
In einem steuervorrichtungsintegrierten Generator-Motor
100 dieser Art wird während einer Startoperation des Motors
49 Gleichstromleistung von der Batterie 19 zu dem Wechselrichter
20 mittels der Gleichstromverdrahtung 22 zugeführt, und die
Steuerschaltung 44 führt Ein-Aus-Steuerung von jedem der Schaltelemente
41a und 41b des Wechselrichtermoduls 40 so durch, um
die Gleichstromleistung in eine dreiphasige Wechselstromleistung zu wandeln. Die
dreiphasige Wechselstromleistung wird der Ankerwicklung 9 des Generator-Motors
1 mittels der Wechselstromverdrahtung 21 zugeführt. Somit
wird ein rotierendes Magnetfeld um die Feldwicklung 7 des Rotors
6 herum übermittelt, wozu ein Feldstrom durch die Feldstrom-Steuerschaltung
45 zugeführt wird, was den Rotor 6 ansteuert zu rotieren
und die Startoperation auf den Motor 49 mittels der Riemenscheibe
12, des Riemens, einer Kurbelscheibe etc. anwendet.
Sobald die Startoperation in dem Motor 49 durchgeführt
wurde, wird dann Rotationsleistung von dem Motor 49 zu dem steuervorrichtungsintegrierten
Generator-Motor 100 mittels der Kurbelscheibe, des Riemens und der Riemenscheibe
12 übertragen. Somit wird der Rotor 6 angesteuert zu rotieren,
wobei eine dreiphasige Wechselspannung in der Ankerwicklung 9 induziert
wird. Dann führt die Steuerschaltung 44 Ein-Aus-Steuerung der jeweiligen
Schaltelemente 41a und 41b so durch, um die dreiphasige Wechselstromleistung,
die in der Ankerwicklung 9 induziert wurde, in Gleichstromleistung zu wandeln
und die Batterie 19 zu laden.
Als Nächstes wird ein Fall, in dem die Steuerschaltung
44, als Reaktion auf einen Befehl von dem Leerlaufstopp-Steuerabschnitt
48 in dem Fahrzeug, Leerlaufstoppsteuerung auf eine derartige Weise durchführt,
dass die Temperatur der Schaltelemente 41a und 41b des Wechselrichters
20 die maximal zulässige Temperatur nicht überschreitet, mit
Bezug auf das in 3 gezeigte Flussdiagramm erläutert.
Der Einfachheit halber wurden Schritte 100
bis 113 durch S100 bis 113 in 3
dargestellt.
Wenn der Fahrzeugmotor 49 in einer Rotationsoperation und
der steuervorrichtungsintegrierte Generator-Motor 100 (der Generator-Motor
1) in der Leistungserzeugungsoperation sind, nimmt die Steuerschaltung
44 zuerst die Ausgabe von dem Temperatursensor 18 auf und misst
eine Temperatur T der Schaltelemente 41a und 41b (Schritt
100). Als Nächstes wird zu Schritt 101 weitergegangen und
die Temperaturerhöhung &Dgr;T1 in den Schaltelementen 41a und
41b nach der automatischen Stoppoperation des Motors 49 wird kalkuliert,
und dann wird zu Schritt 102 weitergegangen und die Temperaturerhöhung
&Dgr;T2 in den Schaltelementen 41a und 41b während der
Neustartoperation des Motors 49 wird kalkuliert. Dann wird zu Schritt
103 weitergegangen und bestimmt, ob die Temperatur (T + &Dgr;T1 + &Dgr;T2)
der Schaltelemente 41a und 41b eine maximal zulässige Temperatur
Tmax für die Schaltelemente 41a und 41b während der
Neustartoperation überschritten wird oder nicht.
Falls in Schritt 103 bestimmt wird, dass die Temperatur der
Schaltelemente 41a und 41b die maximal zulässige Temperatur
Tmax für die Schaltelemente 41a und 41b während der
Neustartoperation des Motors 49 nicht überschritten wird, wird zu
Schritt 104 weitergegangen. In Schritt 104 bestimmt der Leerlaufstopp-Steuerabschnitt
48, ob die Leerlaufstoppbedingungen erfüllt wurden oder nicht basierend
auf dem bestimmten Ergebnis von Schritt 103 und anderer Eingabeinformation
zum Bestimmen, ob die Leerlaufstoppbedingungen erfüllt sind oder nicht. Falls
die Leerlaufstoppbedingungen erfüllt wurden, wird der Motor 49 durch
Ausgeben eines Befehls für die automatische Stoppoperation des Motors
49 (Schritt 105) gestoppt, und steht in Bereitschaft, bis Neustartbedingungen
für den Motor 49 erfüllt sind (Schritt 106). Wenn die
Neustartbedingungen für den Motor 49 erfüllt sind, wird ein Befehl
zu der Steuerschaltung 44 für die Startoperation des Generator-Motors
1 ausgegeben (Schritt 107).
Falls aus einer eingegebenen Rotationsgeschwindigkeit des Motors
49 etc. bestimmt wird, dass die Startoperation abgeschlossen wurde (Schritt
108), wird dann als Nächstes zu der Leistungserzeugungsoperation durch
Ausgeben eines Befehls zu der Steuerschaltung 44 umgeschaltet, um die Neustartoperation
des Motors 49 abzuschließen (Schritt 109). Nach Umschalten
zu der Leistungserzeugungsoperation wird dann bestimmt, ob Leerlaufstoppsteuerung
von Schritt 100 bis zu Schritt 109 unverzüglich fortgesetzt
wird oder nicht (Schritt 110), und falls fortgesetzt wird, wird zu dem
ersten Schritt 100 zurückgekehrt. Falls nicht fortgesetzt wird, wird
andererseits die Leerlaufstoppsteuerung gestoppt (Schritt 111).
Falls in Schritt 103 bestimmt wird, dass die Temperatur der
Schaltelemente 41a und 41b die maximal zulässige Temperatur
Tmax für die Schaltelemente 41a und 41b während der
Neustartoperation des Motors 49 überschreiten wird, dann wird zu Schritt
112 fortgefahren. Als Nächstes kalkuliert die Steuerschaltung
44 einen Wert, auf den eine Leistungsausgabe reduziert werden sollte, und
reduziert die Leistungsausgabe auf diesen Wert (Schritt 112), und steht
dann für eine vorbestimmte Zeitdauer in Bereitschaft (Schritt 113).
Wenn die vorbestimmte Zeitdauer abgelaufen ist, wird dann zu dem ersten Schritt
100 zurückgekehrt.
Falls in Schritt 104 bestimmt wird, dass die Leerlaufstoppbedingungen
nicht erfüllt wurden, dann wird auch in diesem Fall zu dem ersten Schritt
100 zurückgekehrt.
Als Nächstes wird Verhalten, wie etwa die Temperatur der Schaltelemente
41a und 41b, erzeugter Strom etc. in dieser Leerlaufstoppsteuerung
mit Bezug auf 5A bis 5C
erläutert. 5A bis 5C
sind Zeitsteuerungsdiagramme, die Änderungen in einer Rotationsgeschwindigkeit
eines Motors, eines Stroms, der zu Schaltelementen fließt, und einer Temperatur
in den Schaltelementen in einer Leerlaufstoppoperation gemäß Ausführungsform
1 der vorliegenden Erfindung zeigen. 5A stellt Änderungen
in der Motorgeschwindigkeit dar, 5B stellt Änderungen
in dem Strom dar, der zu den Schaltelementen während der Leistungserzeugungsoperation
(Batterieladung) und der Startoperation (Batterieentladung) fließt, und
5C stellt Änderungen in der Schaltelementtemperatur
dar. Außerdem stellen in 5A bis 5C
durchgehende Linien einen Fall dar, in dem die vorliegende Erfindung implementiert
wurde, und unterbrochene Linien stellen ein vergleichendes Beispiel dar. Hier stellt
das vergleichende Beispiel einen Fall dar, in dem eine Steuerung wie etwa die der
vorliegenden Erfindung nicht implementiert wurde.
Zuerst ist das vergleichende Beispiel, wie durch die unterbrochenen
Linien in 5 angezeigt, ein Fall, in dem eine Steuerung gemäß
der vorliegenden Erfindung, wie etwa durch die durchgehenden Linien angezeigt, nicht
in einem beliebigen Zeitpunkt t implementiert ist, wenn der Generator-Motor
1 in der Leistungserzeugungsoperation vor Zeitpunkt t1 ist, in dem der
Motor 49 automatisch gestoppt wird, und die Temperatur der Schaltelemente
41a und 41b darin wegen Wärmetransfer von der Ankerwicklung
9 nach der automatischen Stoppoperation (t1) des Motors 49 ansteigt
und die Temperatur wegen einem großen Startoperationsstrom auch rasch ansteigt,
der während der Neustartoperation (t2) fließt. Somit entstehen Umstände,
in denen die Temperatur der Schaltelemente 41a und 41b die maximal
zulässige Temperatur für die Schaltelemente 41a und
41b, selbst wenn es nur gering ist, überschreitet,
was beträchtliche widrige Auswirkungen auf die Dienstlebensdauer der Schaltelemente
41a und 41b hat.
Nach der Neustartoperation wird dann eine Umschaltung zu der Leistungserzeugungsoperation
durchgeführt und die Temperatur der Schaltelemente 41a und
41b verringert sich rasch, während sich die Motorgeschwindigkeit erhöht
und die Kühlaktion der Flügel 11 beginnt, sich gegenüber
der Leistungsausgabe durchzusetzen. Als Nächstes erhöht sich die Temperatur
der Schaltelemente 41a und 41b erneut auf eine ähnliche Art
und Weise zu der, die oben beschrieben wird, wenn eine automatische Stoppoperation
des Motors 49 in Zeitpunkt t3 durchgeführt wird. Dann erhöht
sich die Temperatur der Schaltelemente 41a und 41b während
der Neustartoperation in Zeitpunkt t4 wegen dem großen Startoperationsstrom
rasch. In diesem Fall überschreitet die Temperatur der Schaltelemente
41a und 41b die maximal zulässige Temperatur für die
Schaltelemente 41a und 41b stark.
In Ausführungsform 1 wird andererseits in einem beliebigen gegebenen
Zeitpunkt t vor Zeitpunkt t1, in dem der Motor 49 automatisch gestoppt
wird, eine Bestimmung bezüglich dessen durchgeführt, ob die Temperatur
(T + &Dgr;T1 + &Dgr;T2) der Schaltelemente 41a und 41b nach
der Neustartoperation die maximal zulässige Temperatur Tmax für die Schaltelemente
41a und 41b überschreiten wird oder nicht durch Addieren
von &Dgr;T1, den Betrag, um den sich die Temperatur wegen Wärmetransfer von
der Ankerwicklung 9 nach der automatischen Stoppoperation des Motors
49 erhöhen wird, und &Dgr;T2, den Betrag, um den sich die Temperatur
wegen dem großen Startoperationsstrom erhöhen wird, der während der
Neustartoperation fließt, zu der Temperatur T der Schaltelemente
41a und 41b, unter der Annahme, dass die automatische Stoppoperation
des Motors 49 in einem beliebigen Moment nach Zeitpunkt t durchgeführt
werden kann, falls die Leerlaufstoppbedingungen erfüllt wurden.
Da sich der erzeugte Strom auf einen geeigneten Wert unmittelbar nach
Zeitpunkt t absenkt, falls bestimmt wird, dass die Temperatur der Schaltelemente
41a und 41b die maximal zulässige Temperatur Tmax überschreiten
wird, wird dann die Temperatur der Schaltelemente 41a und 41b
in der automatischen Stoppoperation (t1) des Motors 49 nach Zeitpunkt t
und vor der Neustartoperation (t2) des Motors 49 im Vergleich zu dem vergleichende
Beispiel reduziert, wie durch die durchgehenden Linien in 5C
angezeigt wird. Selbst wenn sich die Temperatur der Schaltelemente 41a
und 41b wegen dem großen Startoperationsstrom rasch erhöht, der
während der Neustartoperation (t2) fließt, kann somit verhindert werden,
dass die Temperatur der Schaltelemente 41a und 41b die maximal
zulässige Temperatur für die Schaltelemente 41a und
41b überschreitet.
Nach der Neustartoperation wird dann eine Umschaltung zu der Leistungserzeugungsoperation
durchgeführt und die Temperatur der Schaltelemente 41a und
41b verringert sich rasch, während sich die Motorgeschwindigkeit erhöht
und die Kühlaktion der Flügel 49 beginnt, sich gegenüber
der Leistungsausgabe durchzusetzen. Es kann fortgesetzt werden, eine Steuerung,
die den erzeugten Strom auf einen geeigneten Wert reduziert, unter der Annahme durchzuführen,
dass die automatische Stoppoperation des Motors 49 in einem beliebigen
Moment selbst während der Leistungserzeugungsoperation durchgeführt werden
kann, zu der nach der Neustartoperation umgeschaltet wird, um so zu verhindern,
dass die Temperatur der Schaltelemente 41a und 41b die maximal
zulässige Temperatur für die Schaltelemente 41a und
41b überschreitet, selbst wenn sie Gegenstand für die Temperaturerhöhung
&Dgr;T1 nach der automatischen Stoppoperation des Motors 49 und die Temperaturerhöhung
&Dgr;T2 während der Neustartoperation sind.
Folglich wird verhindert, dass die Temperatur der Schaltelemente
41a und 41b die maximal zulässige Temperatur für die
Schaltelemente 41a und 41b überschreitet, selbst wenn die
automatische Stoppoperation des Motors 49 in Zeitpunkt t3 durchgeführt
wird und auch die Neustartoperation in Zeitpunkt t4 durchgeführt wird, wobei
dadurch verhindert wird, dass die Schaltelemente 41a und 41b die
maximal zulässige Temperatur überschreiten und beschädigt werden.
Da gemäß Ausführungsform 1 angenommen wird, dass die
automatische Stoppoperation vom Leerlaufstopp in einem beliebigen Moment durchgeführt
werden kann und auch die Motorneustartoperation nach dieser automatischen Motorstoppoperation
durchgeführt werden kann, wann immer der Generator-Motor 1 (der steuervorrichtungsintegrierte
Generator-Motor 100) die Leistungserzeugungsoperation während Leerlaufstoppoperation
durchführt, und eine Bestimmung bezüglich dessen durchgeführt wird,
ob die Schaltelementtemperatur die maximal zulässige Temperatur für die
Schaltelemente in diesem Fall überschreiten wird oder nicht, da sie Gegenstand
für Temperaturerhöhungen nach der automatischen Motorstoppoperation und
Temperaturerhöhungen während der Neustartoperation sind, und der erzeugte
Strom auf einen geeigneten Wert abgesenkt wird, falls bestimmt wird, dass die maximal
zulässige Temperatur für die Schaltelemente überschritten wird, kann
somit verhindert werden, dass die Schaltelementtemperatur die maximal zulässige
Temperatur für die Schaltelemente während der Neustartoperation nach der
automatischen Motorstoppoperation überschreitet. Folglich ist es nicht länger
notwendig, eine Anwendung vom Leerlaufstopp zu unterdrücken,
um zu verhindern, dass die Schaltelementtemperatur die maximal zulässige Temperatur
überschreitet, wobei eine Unterstützung von Verbesserungen im Kraftstoffverbrauch,
Reduzierungen vom Abgas etc. ermöglicht wird.
Da verhindert werden kann, dass die Schaltelementtemperatur die maximal
zulässige Temperatur während der Neustartoperation nach der automatischen
Motorstoppoperation überschreitet, kann auch Zuverlässigkeit verbessert
werden.
Da eine Leistungsausgabe so gesteuert wird, um abhängig von der
Motorgeschwindigkeit reduziert zu werden, wenn sich die Motorgeschwindigkeit wegen
Umschalten zu der Leistungserzeugungsoperation nach der Neustartoperation erhöht,
wird die Leistungsausgabe reduziert, während ein Ausgleich mit Kühlung
erlaubt wird. Mit anderen Worten kann maximale Leistungsausgabe innerhalb von Grenzen
extrahiert werden, die einen Ausgleich mit Kühlung beständig unterhalten,
wobei eine unzureichende Batterieladung verhindert wird.
Da ein Schwellwert, der ein Bestimmungskriterium bildet, als die maximal
zulässige Temperatur für die Schaltelemente gesetzt ist, kann der Strom,
der den Schaltelementen zugeführt wird, maximal erhöht werden, wobei ermöglicht
wird, dass die Leistungsausgabe im maximalen Drehmoment während der Neustartoperation
und während der Leistungserzeugungsoperation größer eingestellt wird.
Da der Temperatursensor in einer Nachbarschaft der Schaltelemente in engem Kontakt
mit der Wärmesenke angeordnet ist, kann die Schaltelementtemperatur genau gemessen
werden.
Der Wechselrichter ist stromaufwärts in dem kühlenden Luftstromweg
positioniert, und die Ankerwicklung ist stromabwärts in dem kühlenden
Luftstromweg positioniert. Somit wird der kühlende Luftstrom, der durch Kühlen
des Wechselrichters erwärmt wurde, zugeführt, um die Ankerwicklung zu
kühlen. Die Temperaturdifferenz zwischen den Schaltelementen und der Ankerwicklung
wird dadurch erhöht, wobei verursacht wird, dass die Schaltelemente durch die
Wärme von der Ankerwicklung wahrscheinlicher beeinflusst werden. Folglich hat
dieser steuervorrichtungsintegrierte Generator-Motor einen Aufbau, der optimal ist,
wenn die vorliegende Erfindung angewendet wird, die Schaltelementtemperaturerhöhungen
nach der automatischen Motorstoppoperation schätzt.
Als Nächstes wird ein Verfahren zum Kalkulieren der Erhöhung
in der Schaltelementtemperatur &Dgr;T1 nach der automatischen Motorstoppoperation
erläutert.
Hier ist die Grafik in der oberen Hälfte von 6
ein Beispiel einer Abbildung zum Finden der Schaltelementtemperaturerhöhung
nach der automatischen Motorstoppoperation (wenn die Umgebungstemperatur 80 Grad
Celsius ist), und verwendet einen erzeugten Strom während der Leistungserzeugungsoperation
als einen Parameter, um Beziehungen zwischen einer Motorgeschwindigkeit, während
dieser erzeugte Strom ausgegeben wird, und einer Schaltelementtemperaturerhöhung
&Dgr;T1 nach der automatischen Motorstoppoperation zu zeigen. Es ist z.B. eine
Vielzahl derartiger Abbildungen, die unterschiedlichen Umgebungstemperaturen entsprechen,
in einem Speicherabschnitt (nicht gezeigt) der Steuerschaltung 44 gespeichert.
Die Grafik in der unteren Hälfte von 6
ist ein Beispiel einer Verteilung der Schaltelementtemperatur T vor der automatischen
Motorstoppoperation, und verwendet einen erzeugten Strom während der Leistungserzeugungsoperation
als einen Parameter, um Beziehungen zwischen einer Motorgeschwindigkeit, während
dieser erzeugte Strom ausgegeben wird, und einer Schaltelementtemperatur in dieser
Zeit zu zeigen, und ist zusammen mit der Grafik in der oberen Hälfte von
6 angeordnet, um das Verfahren zum Finden des geeigneten
Wertes eines erzeugten Stroms während der Leistungserzeugungsoperation zu erläutern,
derart, dass die Schaltelementtemperatur die maximal zulässige Temperatur nicht
überschreiten wird. In der Praxis muss die Schaltelementtemperatur T während
der Leistungserzeugungsoperation vor der automatischen Motorstoppoperation nur durch
den Temperatursensor herausgefunden werden.
Hier empfängt die Steuerschaltung 44 die Umgebungstemperatur
und Motorgeschwindigkeitsinformationssignale von dem Leerlaufstopp-Steuerabschnitt
48, und erfasst auch den erzeugten Strom während der Leistungserzeugungsoperation,
und kalkuliert die Temperaturerhöhung &Dgr;T1 in den Schaltelementen
41a und 41b nach der automatischen Stoppoperation des Motors
49 aus der Abbildung, die in der oberen Hälfte von 6
gezeigt wird. Folglich kann die Temperaturerhöhung &Dgr;T1 in den Schaltelementen
41a und 41b leicht geschätzt werden. Außerdem können
auch ein Annäherungsausdruck für die Kurven, die in der oberen Hälfte
von 6 gezeigt werden, in dem Speicherabschnitt gespeichert
werden, und die Umgebungstemperatur, der erzeugte Strom und die Motorgeschwindigkeit
während der Leistungserzeugungsoperation in den Annäherungsausdruck eingesetzt
werden, um die Temperaturerhöhung &Dgr;T1 in den Schaltelementen
41a und 41b zu kalkulieren. Die Temperaturerhöhung &Dgr;T2
in den Schaltelementen 41a und 41b während der Neustartoperation
kann aus dem Startoperationsstrom kalkuliert werden. Der Startoperationsstrom kann
aus einem Startdrehmoment-Befehlswert kalkuliert werden.
Als Nächstes wird ein Verfahren zum Kalkulieren eines geeigneten
Wertes erläutert, auf den eine Leistungsausgabe während der Leistungserzeugungsoperation
reduziert werden sollte, falls bestimmt wird, dass die Schaltelementtemperatur die
maximal zulässige Temperatur für die Schaltelemente während der Neustartoperation
überschreiten wird. 7 ist eine erläuternde
Grafik für ein Verfahren zum Finden eines geeigneten Wertes für einen
erzeugten Strom während der Leistungserzeugungsoperation, für den die
Schaltelementtemperatur eine maximal zulässige Temperatur während der
Neustartoperation nicht überschreiten wird.
7 verwendet einen erzeugten Strom während der
Leistungserzeugungsoperation als einen Parameter, um Beziehungen zwischen einer
Motorgeschwindigkeit in dieser erzeugten Stromausgabe und einer Schaltelementtemperatur
(T + &Dgr;T1) gerade vor der Neustartoperation nach der automatischen Motorstoppoperation
zu zeigen. Falls wir z.B. annehmen, dass die maximal zulässige Temperatur Tmax
für die Schaltelemente 41a und 41b 125 Grad Celsius war und
die Temperaturerhöhung &Dgr;T2 während der Neustartoperation des Motors
49 konstante 15 Grad Celsius war, wäre somit die zulässige obere
Grenztemperatur (T + &Dgr;T1) für die Schaltelemente 41a und
41b gerade vor der Neustartoperation nach der automatischen Stoppoperation
des Motors 49 110 Grad Celsius (= Tmax – &Dgr;T2 = 125°C
– 15°C). Mit anderen Worten wären erzeugte Stromwerte, in denen
die Temperatur (T + &Dgr;T1) der Schaltelemente 41a und 41b
während der Leistungserzeugungsoperation gerade vor der Neustartoperation kleiner
oder gleich diesen 110 Grad Celsius für jede jeweilige Motorgeschwindigkeit
ist, geeignete Werte für den erzeugten Strom um zu verhindern, dass die Temperatur
der Schaltelemente 41a und 41b die maximal zulässige Temperatur
Tmax während der Neustartoperation überschreitet. In 7
sind obere Grenzen dieser geeigneten Werte für den erzeugten Strom durch schwarze
Punkte für jede jeweilige Motorgeschwindigkeit angezeigt.
Es wird nun die Erscheinung erläutert, wodurch sich die Temperatur
der Schaltelemente nach der automatischen Motorstoppoperation erhöht.
Anders als ein Generator-Motor, in dem ein Wechselrichter
20 als ein getrennter Teil angeordnet ist, ist in einem steuervorrichtungsintegrierten
Generator-Motor 100, in dem der Wechselrichter 20 ganzheitlich
in einer axialen Endfläche eines Gehäuses angeordnet ist, ein Aufbau,
der vollständig blockiert, dass Wärme von der Ankerwicklung
9 zu dem Wechselrichter 20 transferiert wird, schwierig zu erreichen,
da die Ankerwicklung 9, die die höchsten Temperaturen in dem Generator-Motor
1 erreicht, in enger Nähe zu dem Wechselrichter 20 auf einer
entgegengesetzten Seite der Hinterklammer 3 angeordnet ist. Da erzwungene
Kühlung des Wechselrichters 20 durch die Flügel 11 nach
der automatischen Stoppoperation des Motors 49 fehlt, wird somit Wärme,
wie durch Pfeil H in 1 angezeigt, von der Ankerwicklung
9 mit hoher Temperatur durch einen Wärmeleitungsweg, der den Ankerkern
10, die Hinterklammer 3, die Montagenabe 53, das Isolationsmaterial
52 und die Wärmesenken 50 und 51 enthält, zu
den Schaltelementen 41a und 41b transferiert. Als ein Ergebnis
entsteht die Erscheinung, wodurch sich die Temperatur der Schaltelemente
41a und 41b nach der automatischen Stoppoperation des Motors
49 erhöht.
8 ist eine Grafik von Temperaturänderungen in
Schaltelementen und einer Ankerwicklung nach einer automatischen Motorstoppoperation
in einem steuervorrichtungsintegrierten Generator-Motor 100.
Aus 8 kann gesehen werden, dass die Temperatur
der Schaltelemente 41a und 41b beginnt, sich unmittelbar nach
der automatischen Stoppoperation des Motors 49 zu erhöhen, und sich
allmählich der Temperatur der Ankerwicklung 9 annähert, die sich
im Gegensatz dazu verringert. Mit anderen Worten erhöht sich Temperatur der
Schaltelemente 41a und 41b so, um sich der Temperatur der Ankerwicklung
9 wegen Wärme, die von der Ankerwicklung 9 zu den Schaltelementen
41a und 41b transferiert wird, anzunähern.
Ein Leerlaufstopp-Steuerverfahren gemäß Ausführungsform
1 ist für eine Leerlaufstoppsteuerung in steuervorrichtungsintegrierten Generator-Motoren
100 optimal, worin diese einzigartige Erscheinung, wodurch sich die Temperatur
der Schaltelemente nach der automatischen Motorstoppoperation erhöht, auftritt,
da eine Bestimmung bezüglich dessen durchgeführt wird, ob die Schaltelementtemperatur
die maximal zulässige Temperatur für die Schaltelemente nach der Neustartoperation
überschreiten wird oder nicht, während eine Schaltelement-Temperaturerhöhung
&Dgr;T1 nach der automatischen Motorstoppoperation erlaubt wird.
Ausführungsform 2
4 ist ein Abschnitt eines Flussdiagramm einer Leerlaufstoppsteuerung
gemäß Ausführungsform 2 der vorliegenden Erfindung, und kann zwischen
Punkte A und B zwischen Schritt 105 und Schritt 106 in dem Flussdiagramm
für Ausführungsform 1 eingefügt werden, das in 3
gezeigt wird.
In Ausführungsform 2 wird Leerlaufstoppsteuerung noch zuverlässiger
auf eine derartige Weise implementiert, dass die Temperatur der Schaltelemente
41a und 41b des Wechselrichters 20 die maximal zulässige
Temperatur nicht überschreiten wird als in der Leerlaufstoppsteuerung, die
in Ausführungsform 1 erwähnt wurde, indem eine Steuerung
hinzugefügt wird, die auf dem Flussdiagramm basiert, das in 4
gezeigt wird.
Nun wird in dem Fall der obigen Ausführungsform 1 die automatische
Stoppoperation des Motors 49 in Schritt 105 durchgeführt,
falls z.B. in Schritt 103 in 3 bestimmt wird,
dass die Temperatur (T + &Dgr;T1 + &Dgr;T2) der Schaltelemente 41a
und 41b während der Neustartoperation des Motors 49 die maximal
zulässige Temperatur Tmax nicht überschreiten wird und auch die Leerlaufstoppbedingungen
in Schritt 104 erfüllt sind. Es gibt jedoch eine Möglichkeit,
dass die Temperatur der Schaltelemente 41a und 41b dennoch die
maximal zulässige Temperatur während der Neustartoperation des Motors
49 überschreiten kann, falls die Umgebungstemperatur nach der automatischen
Stoppoperation des Motors 49 wegen irgend einem externen Faktor plötzlich
ansteigen würde.
Somit stellt Ausführungsform 2 eine Steuerung bereit, die verwendet
werden kann um zu verhindern, dass die Temperatur der Schaltelemente 41a
und 41b die maximal zulässige Temperatur Tmax überschreitet,
falls bestimmt wird, dass sie dies während der Neustartoperation des Motors
49 nach Ausführung der automatischen Stoppoperation des Motors
49 wegen Faktoren tun würden, wie etwa das oben beschriebene, die
schwierig vorherzusagen sind, selbst wenn in Schritt 103 in 3
bestimmt wurde, dass die Temperatur der Schaltelemente 41a und
41b während der Neustartoperation des Motors 49 die maximal
zulässige Temperatur Tmax nicht überschreiten würde. Leerlaufstoppsteuerung
gemäß Ausführungsform 2 wird nachstehend mit Bezug auf das Flussdiagramm
erläutert, das in 4 gezeigt wird. Der Einfachheit
halber wurden außerdem Schritte 120 bis 123 durch S120 bis
123 in 4 dargestellt.
Da in Ausführungsform 2 Schritte 100 bis 113
in 3 dem Inhalt entsprechen, der in Ausführungsform
1 erläutert wurde, wird eine Erläuterung davon weggelassen, und es wird
das in 4 gezeigte Flussdiagramm, das zwischen Schritt
105 und Schritt 106 eingefügt werden kann, erläutert.
Leerlaufstoppbedingungen sind erfüllt (Schritt 104),
und die automatische Stoppoperation des Motors 49 wird durchgeführt
(Schritt 105). Als Nächstes wird zu Schritt 120 fortgefahren
und die Temperatur (T + &Dgr;T1) der Schaltelemente 41a und
41b wird gerade vor der Neustartoperation des Motors 49 gemessen
(Schritt 120). Als Nächstes wird zu Schritt 121 fortgefahren
und die Temperaturerhöhung &Dgr;T2 der Schaltelemente 41a und
41b während der Neustartoperation des Motors 49 wird kalkuliert
(Schritt 121). Dann wird zu Schritt 122 fortgefahren und bestimmt,
ob die Temperatur (T + &Dgr;T1 + &Dgr;T2) der Schaltelemente 41a und
41b während der Neustartoperation des Motors 49 die maximal
zulässige Temperatur Tmax überschreiten wird oder nicht.
Falls in Schritt 122 bestimmt wird, dass die maximal zulässige
Temperatur Tmax nicht überschritten wird, wird zu Schritt 106 fortgefahren
und bestimmt, ob Neustartoperationsbedingungen für den Motor 49 erfüllt
wurden. Falls die Bedingungen erfüllt wurden, wird dann der Motor unter Verwendung
des steuervorrichtungsintegrierten Generator-Motors 100 gestartet (Schritt
107).
Falls andererseits in Schritt 122 bestimmt wird, dass die
maximal zulässige Temperatur Tmax überschritten wird, wird zu Schritt
123 fortgefahren und der Schaltelementstrom (Startstrom) während der
Motorstartoperation wird auf einen vorbestimmte Wert reduziert, der innerhalb eines
Bereiches ist, der Motorstart auf eine derartige Weise ermöglicht, dass die
Temperatur (T + &Dgr;T1 + &Dgr;T2) der Schaltelemente 41a und
41b die maximal zulässige Temperatur Tmax nicht überschreiten
wird. Als Nächstes wird zu Schritt 106 fortgefahren und bestimmt,
ob Neustartbedingungen für den Motor 49 erfüllt wurden oder nicht.
Falls die Neustartbedingungen für den Motor 49 in Schritt
106 nicht erfüllt wurden, wird zu Punkt A, der Schritt 120
vorausgeht, zurückgekehrt, und erneut von Schritt 120 zu Schritt
123 wiederholt. Falls in Schritt 106 bestimmt wird, dass Neustartbedingungen
für den Motor 49 erfüllt wurden, dann wird der Motor unter Verwendung
des steuervorrichtungsintegrierten Generator-Motors 100 gestartet (Schritt
107).
Somit kann in Ausführungsform 2 zuverlässig verhindert werden,
dass die Schaltelementtemperatur die maximal zulässige Temperatur während
der Neustartoperation überschreitet, wobei verhindert wird, dass die Schaltelemente
durch Überschreiten der maximal zulässigen Temperatur zerstört werden.
Erhöhungen in der Häufigkeit, mit der Leerlaufstopp gesperrt wird, können
auch unterdrückt werden, wobei ermöglicht wird, Verbesserungen im Kraftstoffverbrauch
und Reduzierungen von Abgas etc. zu unterstützen.
Ausführungsform 3
In der obigen Ausführungsform 1 wird in allen Perioden, in denen
ein Generator-Motor eine Leistungserzeugungsoperation durchführt, Leerlaufstoppsteuerung
unter der Annahme durchgeführt, dass eine automatischen Motorstoppoperation
für Leerlaufstopp in einem beliebigen Moment durchgeführt werden kann,
und dass eine Motorneustartoperation nach dieser automatischen Motorstoppoperation
durchgeführt werden kann. In dieser Leerlaufstoppsteuerung
wird bestimmt, ob die Schaltelementtemperatur eine maximal zulässige Temperatur
für die Schaltelemente überschreiten wird oder nicht, da die Schaltelemente
Gegenstand einer Temperaturerhöhung nach der automatischen Motorstoppoperation
und einer Temperaturerhöhung während der Neustartoperation sind. Falls
bestimmt wird, dass die maximal zulässige Temperatur überschritten wird,
wird dann ein erzeugter Strom auf einen geeigneten Wert abgesenkt, um die Schaltelementtemperatur
so zu steuern, dass die maximal zulässige Temperatur für die Schaltelemente
während der Neustartoperation nach der automatischen Motorstoppoperation nicht
überschritten wird.
In der obigen Ausführungsform 2 wird die Schaltelementtemperatur
unmittelbar vor der Motorneustartoperation auch nach der automatischen Motorstoppoperation
gemessen, und die Erhöhung in der Schaltelementtemperatur während der
Motorneustartoperation wird auch kalkuliert um zu bestimmen, ob die Schaltelementtemperatur
die maximal zulässige Temperatur während der Motorneustartoperation überschreiten
wird oder nicht. Falls bestimmt wird, dass die maximal zulässige Temperatur
überschritten wird, wird dann ein Schaltelementstrom (Startoperationsstrom)
auf einen vorbestimmten Wert reduziert, der innerhalb eines Bereiches ist, der Motorstart
auf eine derartige Weise ermöglicht, um so zu steuern, dass die Schaltelementtemperatur
die maximal zulässige Temperatur für die Schaltelemente während der
Neustartoperation nach der automatischen Motorstoppoperation nicht überschreitet.
Dadurch werden Probleme vermieden, wie etwa, dass die Schaltelementtemperatur die
maximal zulässige Temperatur während der Motorneustartoperation nach der
automatischen Motorstoppoperation wegen Faktoren überschreitet, die schwierig
vorherzusagen sind, selbst wenn zuvor bestimmt wurde, dass die Schaltelementtemperatur
während der Motorneustartoperation die maximal zulässige Temperatur nicht
überschreiten würde.
In Ausführungsform 3 wird im Gegensatz dazu eine Steuerung nicht
wie in der obigen Ausführungsform 1 durchgeführt, worin die erzeugte Ausgabe
während der Leistungserzeugungsoperation innerhalb eines Bereiches maximal
ausgegeben wird, worin die Schaltelementtemperatur die maximal zulässige Temperatur
nicht überschreiten wird, noch wird eine Steuerung wie in der obigen Ausführungsform
2 durchgeführt, worin das Startdrehmoment während der Neustartoperation
innerhalb eines Bereiches maximal ausgegeben wird, worin die Schaltelementtemperatur
die maximal zulässige Temperatur nicht überschreiten wird, sondern stattdessen
werden die Leistung, die während der Leistungserzeugungsoperation ausgegeben
wird, und der Startoperationsstrom während der Neustartoperation so eingestellt,
um für jede jeweilige Motorgeschwindigkeit (oder Rotationsgeschwindigkeit des
steuervorrichtungsintegrierten Generator-Motors) konstant zu sein, derart, dass
die Schaltelementtemperatur die maximal zulässige Temperatur sogar in den schlechtesten
Fällen gegebener Einschränkungen (wie etwa Umgebungstemperatur, minimales
erforderliches Drehmoment etc.) nicht überschreiten wird.
Ausführungsform 3 wird mit Bezug auf 7
erläutert.
In 7 stellen schwarze Punkte obere Grenzen
des erzeugten Stroms dar, für den die Temperatur der Schaltelemente
41a und 41b die maximal zulässige Temperatur während
eines Neustarts des Motors 49 nicht überschreitet, und für jede
jeweilige Motorgeschwindigkeit herausgefunden wurden. Außerdem ist die Umgebungstemperatur
in diesem Fall 80 Grad Celsius, was der Maximalwert in einem Umgebungstemperaturbereich
ist (–30°C bis 80°C), der eine Einschränkung bildet, und der
schlechteste Fall für eine Umgebungstemperatur ist.
In dem Fall von Ausführungsform 3 werden im Gegensatz dazu die
erzeugten Ströme, die jeder jeweiligen Motorgeschwindigkeit entsprechen, als
Erzeugungscharakteristika eingestellt, wie durch die weißen Punkte angezeigt,
und sind auf Werte eingestellt, die so begrenzt sind, um ungefähr 0 bis 20
Ampere kleiner als die oberen Grenzen des erzeugten Stroms zu sein, die durch die
schwarze Punkte dargestellt werden. Aus diesem Grund ist die Temperatur (T + &Dgr;T1)
der Schaltelemente 41a und 41b während der Neustartoperation
auch kleiner, um einen Spielraum mit Bezug auf die zulässige obere Grenztemperatur
zu belassen.
Selbst wenn die Umgebungstemperatur 80 Grad Celsius ist,
wie es in diesem Fall ist, was der schlechtesten Fall für die Einschränkung
ist, wird, da die Erzeugungscharakteristika derart eingestellt sind, dass die Temperatur
(T + &Dgr;T1) der Schaltelemente 41a und 41b unmittelbar vor
der Neustartoperation um einen ausreichenden Spielraum kleiner als die zulässige
obere Grenztemperatur sein wird, die Temperatur der Schaltelemente 41a
und 41b auch die maximal zulässige Temperatur während der Neustartoperation
für Umgebungstemperaturen nicht überschreiten, die unter diesen Erzeugungscharakteristika
kleiner als 80 Grad Celsius sind.
Der Schaltelementstrom (der Startoperationsstrom) während der
Neustartoperation des Motors 49 ist auch so eingestellt, um so klein wie
möglich zu sein innerhalb eines Bereiches, der Motorstart ermöglicht.
Da die Temperaturerhöhung &Dgr;T2 der Schaltelemente 41a und
41b während der Motorstartoperation dadurch gering gehalten wird,
kann zuverlässig verhindert werden, dass die Temperatur der Schaltelemente
41a und 41b während der Neustartoperation
die maximal zulässige Temperatur überschreitet.
Somit kann in Ausführungsform 3 zuverlässig verhindert werden,
dass die Schaltelementtemperatur die maximal zulässige Temperatur während
der Neustartoperation überschreitet, wobei verhindert wird, dass die Schaltelemente
durch Überschreiten der maximal zulässigen Temperatur zerstört werden.
Erhöhungen in der Häufigkeit, mit der Leerlaufstopp gesperrt wird, werden
auch beschränkt, wobei ermöglicht wird, dass Verbesserungen im Kraftstoffverbrauch
und Reduzierungen im Abgas etc. unterstützt werden.