HINTERGRUND DER OFFENBARUNG
Gebiet der Offenbarung
Die Erfindung betrifft einen Wäschetrockner, genauer gesagt,
betrifft die Erfindung einen Wäschetrockner, der verhindern kann, dass Fremdsubstanzen
in ein einen Heizer aufnehmendes Heizergehäuse eindringen, und der Schäden
an Stoffen sowie Unfälle vermeiden kann.
Erörterung der einschlägigen Technik
Wäschetrockner sind allgemein Haushaltsgeräte, die zum Trocknen
von Bekleidung, Kleidungsstücken und Bettwäsche (nachfolgend Wäsche),
die feucht sind, verwendet werden. Es existieren Wäschetrockner mit nur Trocknungsfunktion
sowie Wäschemaschinen mit Trocknungs- und Waschfunktion. Wäschetrockner
werden typischerweise in solche vom Luftausblastyp und solche vom Luftkondensationstyp,
auf Grundlage des Trocknungsverfahrens, eingeteilt. Bei einem Wäschetrockner
vom Ausblastyp wird Außenluft zugeführt, um Wäsche zu trocknen. Bei
einem Wäschetrockner vom Luftkondensationstyp wird Innenluft umgewälzt,
um Wäsche zu trocknen, und Feuchtigkeit wird entfernt. Die Feuchtigkeit wird
zu Wasser kondensiert, und das Wasser wird abgelassen.
Ein derartiger Wäschetrockner verfügt über eine Trommel,
in der Wäsche getrocknet wird, und ein Heizergehäuse, das einen Heizer
zum Liefern heißer Luft in die Trommel aufnimmt. Die in die Trommel gefüllte
Wäsche wird durch die durch den Heizer gelieferte Heißluft getrocknet.
Wenn jedoch während des Trocknungsvorgangs bei derartigen herkömmlichen
Wäschetrocknern Fremdsubstanzen in das Heizergehäuse gezogen werden, können
sie durch den Heizer verbrennen, und so kann die Gefahr eines Feuers bestehen. Auch
kann an der Wäsche ein Schaden entstehen, wenn die brennenden Fremdsubstanzen
in die Trommel gezogen werden und mit dem Gewebe in Kontakt treten.
ZUSAMMENFASSUNG DER OFFENBARUNG
Demgemäß ist die Erfindung auf einen Wäschetrockner
gerichtet.
Es ist eine Aufgabe der Erfindung, einen Wäschetrockner zu schaffen,
der verhindern kann, dass Fremdsubstanzen in ein Heizergehäuse gezogen werden,
um die Möglichkeit von Unfällen zu verhindern.
Zusätzliche Vorteile, Aufgaben und Merkmale der Offenbarung werden
teilweise in der folgenden Beschreibung dargelegt, und sie werden dem Fachmann teilweise
beim Studieren des Folgenden erkennbar, oder sie ergeben sich beim Ausüben
der Erfindung. Die Ziele und andere Vorteile der Erfindung können durch die
Struktur realisiert und erzielt werden, wie sie in der schriftlichen Beschreibung
sowie den zugehörigen Ansprüchen sowie den beigefügten Zeichnungen
speziell dargelegt ist.
Um diese Ziele und andere Vorteile zu erreichen und gemäß
dem Zweck der Erfindung, wie sie realisiert wurde und hier umfassend beschrieben
wird, ist ein Trockner mit Folgendem geschaffen: einer Trommel, die einen vorbestimmten
Raum zum Trocknen von Wäsche bildet; einem Heizergehäuse, in dem ein Heizer
zum Liefern von Heißluft an die Trommel vorhanden ist; und einem Filterbauteil,
das verhindert, dass Fremdsubstanzen in das Heizergehäuse gesaugt werden.
Das Filterbauteil verhindert, dass Fremdsubstanzen innerhalb der Trommel
in das Heizergehäuse gesaugt werden. Das heißt, es ist bevorzugt, dass
das Filterbauteil in einem vorbestimmten Abschnitt vorhanden ist, in dem die Trommel
und das Heizergehäuse miteinander verbunden sind.
Das Heizergehäuse weist Folgendes auf: einen Lufteinlass, durch
den Luft gesaugt wird; und einen Luftauslass, durch den die durch den Lufteinlass
angesaugte Luft durch den Heizer erwärmt wird und sie in die Trommel ausgeblasen
wird. Es ist bevorzugt, dass das Filterbauteil am Luftauslass vorhanden ist.
Das Filterbauteil weist Folgendes auf: einen Rahmenteil, der einen
Rand des Filterbauteils bildet; und einen Filter, der im Rahmenteil ausgebildet
ist, um zu verhindern, dass Fremdsubstanzen hindurchlaufen. Es ist bevorzugt, dass
der Filter aus einem gereckten Metall besteht. Auch ist es bevorzugt, dass die Größe
jedes im gereckten Metall gebildeten Luftspalts 4 mm·8 mm beträgt, wobei
4 mm der kurze Durchmesser ist und 8 mm der lange Durchmesser ist. Das gereckte
Metall kann aus einem Stahlblech, einem Aluminiumblech, einem Blech aus rostfreiem
Stahl oder einem Mantelblech, das wärmebeständig ist, hergestellt werden.
Der Wäschetrockner verfügt ferner über einen Befestigungsabschnitt,
der das Filterbauteil am Heizergehäuse befestigt. Der Befestigungsabschnitt
kann über einen Biegeteil, der von einem vorbestimmten Abschnitt des Rahmenteils
absteht; und einen Befestigungsteil, der am Heizergehäuse ausgebildet ist und
der am Biegeteil befestigt ist, verfügen.
Es ist bevorzugt, dass der Biegeteil aus mehreren
Biegevorsprüngen, die umbiegbar sind, besteht, und der Befestigungsteil aus
mehreren Nuten oder Löchern besteht, in denen die Biegevorsprünge befestigt
sind.
Der Befestigungsabschnitt kann ferner über einen Trennverhinderungsteil
verfügen, der verhindert, dass sich das Filterbauteil vom Heizergehäuse
trennt.
Der Trennverhinderungsteil kann Folgendes aufweisen: mindestens einen
Eingriffsvorsprung, der entweder von einem vorbestimmten Abschnitt eines Luftauslasses
oder einem vorbestimmten Abschnitt des Rahmenteils absteht; und ein Eingriffsloch,
das betreffend den vorbestimmten Abschnitt des Luftauslasses und den vorbestimmten
Abschnitt des Rahmenteils am anderen Abschnitt ausgebildet ist, wobei es dem Eingriffsvorsprung
entspricht.
Der Biegeteil kann Folgendes aufweisen: einen ersten Biegeteil, der
an der Oberseite des Rahmenteils vorsteht, und einen zweiten Biegeteil, der an der
Unterseite des Rahmenteils vorsteht, und der Befestigungsteil verfügt über
einen ersten Befestigungsteil, an dem der erste Biegeteil befestigt ist und einen
zweiten Befestigungsteil, an dem der zweite Biegeteil befestigt ist.
Der erste Biegeteil und der zweite Biegeteil können umbiegbare
Biegevorsprünge sein, und entweder der erste Befestigungsteil oder der zweite
Befestigungsteil können aus einem Einsetzloch bestehen, in das der Biegevorsprung
eingesetzt ist, während der andere aus einer Sitznut besteht, in dem der Biegevorsprung
sitzt. Es ist bevorzugt, dass der erste Befestigungsteil eine Sitznut ist und der
zweite Befestigungsteil ein Einsetzloch ist.
Der Befestigungsabschnitt kann ferner über einen Trennverhinderungsteil
verfügen, der verhindert, dass sich ein oberer Teil des Filterbauteils vom
Heizergehäuse trennt.
Der Trennverhinderungsteil kann mindestens einen Eingriffsvorsprung,
der entweder an der Oberseite des Rahmenteils oder der Oberseite des Luftauslasses
vorsteht; und mindestens eine Eingriffsnut aufweisen, die betreffend die Oberseite
des Rahmenteils und die Oberseite des Luftauslasses an der anderen Oberseite ausgebildet
ist.
Es ist zu beachten, dass sowohl die vorstehende allgemeine Beschreibung
als auch die folgende detaillierte Beschreibung der Erfindung beispielhaft und erläuternd
sind und dazu vorgesehen sind, für eine weitere Erläuterung der beanspruchten
Erfindung zu sorgen.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Die beigefügten Zeichnungen, die enthalten sind, um für
ein weiteres Verständnis der Offenbarung zu sorgen, und die in diese Anmeldung
eingeschlossen sind und einen Teil derselben bilden, veranschaulichen eine Ausführungsform
(Ausführungsformen) der Offenbarung, und sie dienen gemeinsam mit der Beschreibung
dazu, das Prinzip der Offenbarung zu erläutern.
In den Zeichnungen ist Folgendes dargestellt:
1 ist eine geschnittene Längsansicht zum Darstellen
eines Ablufttrockners gemäß einer Ausführungsform;
2 ist eine perspektivische Ansicht zum Darstellen,
dass in einem Heizergehäuse gemäß der Ausführungsform ein Filterbauteil
installiert ist;
3 ist eine perspektivische perspektivische Ansicht
zum Darstellen des Filterbauteils und des Heizergehäuses gemäß der
Ausführungsform;
4 ist eine Schnittansicht zum Darstellen einer in der
2 dargestellten Linie I-I; und
5 ist ein Diagramm zum Darstellen, dass ein erster
Biegevorsprung gemäß der Ausführungsform befestigt ist.
BESCHREIBUNG SPEZIELLER AUSFÜHRUNGSFORMEN
Nun wird detailliert auf die speziellen Ausführungsformen der
Erfindung Bezug genommen, zu denen in den beigefügten Zeichnungen Beispiele
veranschaulicht sind. Wo immer es möglich ist, sind in allen Zeichnungen dieselben
Bezugszahlen dazu verwendet, dieselben oder ähnliche Teile zu kennzeichnen.
Die 1 ist eine geschnittene Längsansicht
zum Darstellen eines Ablufttrockners gemäß einer Ausführungsform.
Die 2 ist eine perspektivische Ansicht zum Darstellen,
dass in einem Heizergehäuse gemäß der Ausführungsform ein Filterbauteil
installiert ist. Die 3 ist eine perspektivische perspektivische
Ansicht zum Darstellen des Filterbauteils und des Heizergehäuses gemäß
der Ausführungsform;
Die 4 ist eine Schnittansicht zum Darstellen
einer in der 2 dargestellten Linie I-I. Die
5 ist ein Diagramm zum Darstellen, dass ein erster
Biegevorsprung gemäß der Ausführungsform befestigt ist.
Gemäß den 1 und 2
verfügt ein Wäschetrockner gemäß der Ausführungsform über
eine Trommel 21, ein Heizergehäuse 90, ein Filterbauteil
100 und ein Befestigungsteil. Die Trommel 21 ist innerhalb eines
Gehäuses 11 drehbar, und sie bildet einen vorbestimmten Raum zum Trocknen
von Wäsche. Das Heizergehäuse 90 ist mit einem hinteren Teil
der Trommel 21 verbunden, und ein Heizer 41 ist in ihm vorhanden.
Das Filterbauteil 100 ist in einem vorbestimmten Abschnitt vorhanden, in
dem die Trommel 21 und das Heizergehäuse 40 miteinander verbunden
sind, und es verhindert, dass Fremdsubstanzen in das Heizergehäuse
40 gesaugt werden. Das Befestigungsteil befestigt das Filterbauteil
100 am Heizergehäuse 40.
Der Wäschetrockner gemäß der Ausführungsform kann
ferner über einen Luftansaugtrakt 31, einen Luftansauglüfter
35 und einen Antriebsteil verfügen. Der Luftansaugtrakt
31 ist an der Rückseite der Trommel 21 vorhanden, und er
saugt Luft an und liefert diese an die Trommel 21. Der Luftansauglüfter
35 kann sich im Luftansaugtrakt 31 drehen. Der Antriebsteil ist
in einem vorbestimmten Abschnitt unter der Trommel 21 montiert, um diese
und den Luftansauglüfter 35 anzutreiben. Hierbei kann in einem unteren
Abschnitt des Luftansaugkanals 31 ein Luftansaugloch 32 vorhanden
sein, durch das Luft in den Luftansaugkanal 31 gesaugt wird.
Der Antriebsteil verfügt über einen Motor 37, eine
Riemenscheibe 38 und einen Riemen 39. Der Motor 37 dreht
den Luftansauglüfter 35 und die Trommel 21. Die Riemenscheibe
38 ist an einem vorbestimmten Abschnitt des Motors 37 vorhanden.
Der Riemen 39 ist mit einer Umfangsfläche der Trommel 20
verbunden, um eine Rotationskraft an diese zu übertragen.
Darüber hinaus ist eine Tür 13 mit der Vorderseite
des Gehäuses 11 verbunden, durch die die Wäsche eingefüllt
und entnommen wird. An der Rückseite des Gehäuses 11 ist ein
Einlass 15 ausgebildet, durch das Luft in sein Inneres gesaugt wird.
In einem vorderen Abschnitt der Trommel 31 können ein
Auslass 23 und ein Luftauslasstrakt 25 vorhanden sein, durch die
die Luft im Inneren der Trommel 21 ausgeblasen wird.
Das Filterbauteil 100 gemäß der Ausführungsform
ist vorhanden, um zu verhindern, dass Fremdsubstanzen in das Heizergehäuse
40 gesaugt werden. In das Heizergehäuse 90 können relativ
große Fremdsubstanzen gesaugt werden, beispielsweise ein Fusselklumpen, der
während des Trocknens in der Trommel 21 erzeugt wird. Demgemäß
ist es bevorzugt, das Filterbauteil 100 anzubringen, um zu verhindern,
dass Fremdsubstanzen im Inneren der Trommel 21 in das Heizergehäuse
40 gesaugt werden. Dazu kann das Filterbauteil 100 an einem vorbestimmten
Abschnitt vorhanden sein, an dem die Trommel 21 und das Heizergehäuse
40 verbunden sind.
Das Heizergehäuse 40 kann im Inneren des Luftansaugkanals
31 vorhanden sein, und es kann über einen Lufteinlass 40a,
durch den Luft angesaugt wird und einen Luftauslass 40b verbunden, durch
den Heißluft ausgeblasen wird. In diesem Fall ist es bevorzugt, dass das Filterbauteil
100 am Luftauslass 40b des Heizergehäuses 40 vorhanden
ist, um zu verhindern, dass relativ große Fremdsubstanzen, beispielsweise ein
Fusselklumpen, in das Heizergehäuse 40 gesaugt werden.
Nun wird das Filterbauteil 100 gemäß der Ausführungsform
detailliert erläutert.
Gemäß den 3 und 4
verfügt das Filterbauteil 100 gemäß der Ausführungsform
über einen Rahmenteil 110 und einen in diesem ausgebildeten Filter
130.
Der Rahmenteil 110 verfügt über einen oberen Rahmen
111, der einen Oberrand des Filterbauteils 100 bestimmt, einen
Seitenrahmen 113, der beide entgegengesetzte Seitenränder des Filterbauteils
100 bestimmt, und einen unteren Rahmen 115, der einen Unterrand
desselben bestimmt. Jeder Rahmen verfügt über einen Flansch, der nach
innen umgebogen ist und in den Luftauslass 40b des Heizergehäuses
40 eingesetzt ist.
Es ist bevorzugt, dass der Filter 130 aus einem gereckten
Metall besteht.
Andererseits kann der Filter 130 auch mit der Struktur eines
Drahtgewebes ausgebildet sein. Bei einer Struktur eines Drahtgewebes überkreuzen
sich Drähte in vertikaler und horizontaler Richtung, und jeder Überkreuzungspunkt
ist punktgeschweißt. Demgemäß ist der Herstellprozess kompliziert,
und Schmutz und Fremdsubstanzen können in einem Abschnitt anhaften, an denen
sich die Drähte überkreuzen.
Jedoch wird das Netz eines gereckten Metalls durch einen Einzelprozess
einstückig hergestellt, und die Oberfläche des Netzes wird durch Pressen
eingeebnet. Im Ergebnis ist es möglich, dass das Filterbauteil 100
über eine einfache Struktur verfügt und verhindert werden kann, dass Fremdsubstanzen
an ihm anhaften.
Die Größe jedes im gereckten Metall ausgebildeten Luftspaltes
beträgt 4 mm × 8 mm. Genauer gesagt, ist 4 mm der kurze Durchmesser (W1)
des Luftspalts, und 8 mm ist sein langer Durchmesser (W2), wie es in der
2 dargestellt ist.
Die obige Größe ist so bestimmt, dass verhindert wird, dass
relativ große Fremdsubstanzen, wie sie im Inneren der Trommel 21 erzeugt
werden, durch einen jeweiligen Luftspalt laufen, womit eine Minimierung der Verringerung
an Heißluft einhergeht, die das Heizergehäuse 40 und die Trommel
21 durchläuft.
Übrigens kann das gereckte Metall aus einem Stahlblech, einer
Aluminiumplatte, einem Blech aus rostfreiem Stahl sowie einem Mantelblech hergestellt
werden. Diese Ausführungsform gibt an, dass das gereckte Metall aus rostfreiem
Stahl hergestellt wird, um eine Verformung des Filters 130 hervorgerufen
durch Heißluft zu verhindern, die vom Heizergehäuse 40 an die
Trommel 21 geliefert wird.
Nun wird der Befestigungsteil entsprechend der Ausführungsform
detailliert erläutert.
Der Befestigungsteil befestigt das Filterbauteil 100 am Heizergehäuse
90, und er verfügt über einen ersten Biegeteil 310,
einen zweiten Biegeteil 320, einen ersten Befestigungsteil 330
und einen zweiten Befestigungsteil 340. Der erste und der zweite Biegeteil
310 und 320 stehen an der Ober- bzw. Unterseite des Rahmenteils
110 ab. Der erste und der zweite Befestigungsteil 330 und
340 sind an der Ober- bzw. Unterseite des Luftauslasses 40b ausgebildet.
Der erste Biegeteil 310 ist am ersten Befestigungsteil 330 befestigt,
und der zweite Biegeteil 320 ist am zweiten Befestigungsteil
340 befestigt. Der erste und der zweite Befestigungsteil 330 und
340 können Nuten oder Löcher sein.
Vorzugsweise kann der erste Biegeteil 310 mit mehreren ersten
Biegevorsprüngen 311 ausgebildet sein. Der erste Befestigungsteil
330 kann mit mehreren Sitznutzen 331 ausgebildet sein, in denen
die ersten Biegevorsprünge 310 so sitzen, dass sie verbiegbar sind.
Der zweite Filterbauteil 320 kann aus mehreren zweiten Biegevorsprüngen
321 bestehen, und der zweite Befestigungsteil 340 kann aus mehreren
Einsetzlöchern 341 bestehen, in die die zweiten Biegevorsprünge
321 so eingesetzt werden, dass sie in einer vorbestimmten Richtung umbiegbar
sind.
Wie oben angegeben, ist es einfach, das Filterbauteil 100
am Heizergehäuse 40 zu befestigen, wenn der erste Befestigungsteil
330 aus Sitznuten 331 besteht und der zweite Befestigungsteil
340 aus Einsetzlöchern 341 besteht.
Dies, da der zweite Filterbauteil 330, der an der Unterseite
des Rahmenteils 110 ausgebildet ist, in den zweiten Befestigungsteil
340 eingesetzt wird, bei dem es sich um das Einsetzloch 341 handelt,
wodurch der an der Oberseite des Rahmenteils 110 ausgebildete erste Biegeteil
330 auf dem ersten Befestigungsteil 330, d.h. der Sitznut
330, sitzt, wobei es sich um eine einfache Befestigungskonstruktion handelt.
Selbstverständlich kann, alternativ, der erste Befestigungsteil
330 aus Einsetzlöchern bestehen, und der zweite Befestigungsteil
340 kann aus Sitznuten bestehen. Genauer gesagt, kann vom ersten Befestigungsteil
330 und zweiten Befestigungsteil 340 einer aus Einsetzlöchern
und der andere aus Sitznuten aufgebaut sein. Jedoch ist es, wie oben angegeben,
bevorzugt, dass der erste Befestigungsteil 330, der an der Oberseite des
Rahmenteils 110 ausgebildet ist, aus Sitznuten besteht, und dass der zweite
Befestigungsteil 340, der an der Unterseite des Rahmenteils 110
ausgebildet ist, aus Einsetzlöchern besteht.
Bei dieser Ausführungsform ist es angegeben, dass zwei erste
Biegevorsprünge 311 und zwei Sitznuten 331 vorhanden sind.
Auch ist es bei dieser Ausführungsform angegeben, dass vier zweite Biegevorsprünge
321 und vier Einsetzlöcher 341 vorhanden sind.
Ferner kann der Befestigungsteil über einen Trennverhinderungsteil
verfügen, der verhindert, dass sich ein oberer Abschnitt des Filterbauteils
100 vom Heizergehäuse 40 trennt.
Dieser Trennverhinderungsabschnitt verfügt über mindestens
einen Eingriffsvorsprung 351 und ein Eingriffsloch 353. Der Eingriffsvorsprung
351 steht entweder von der Oberseite des Rahmenteils 110 oder
der Oberseite des Luftauslasses 40a vor. Das Eingriffsloch 353
ist an der anderen Oberseite des Rahmenteils 110 und der Oberseite des
Luftauslasses 40a ausgebildet, und so stehen die Eingriffsvorsprünge
351 jeweils mit den Eingriffslöchern 353 in Eingriff.
Bei dieser Ausführungsform ist es angegeben, dass am oberen Rahmen
111 zwei Eingriffsvorsprünge ausgebildet sind, und dass im oberen
Abschnitt des Luftauslasses 40a zwei Eingriffslöcher 353
ausgebildet sind.
Nun werden ein Zusammenbauprozess und eine Betriebsfunktion des oben
beschriebenen Filterbauteils erläutert.
Wie es in der 3 dargestellt ist, werden
vier zweite Biegevorsprünge 331, die am unteren Rahmen 115
des Filterbauteils 100 ausgebildet sind, jeweils in vier Einsetzlöcher
341 eingesetzt, die im unteren Abschnitt des Luftauslasses 40a
vorhanden sind.
Demgemäß wird, wie es in der 4
dargestellt ist, jeder zweite Biegevorsprung 331, der in das entsprechende
Einsetzloch 341 eingesetzt wird, in einer vorbestimmten Richtung umgebogen,
so dass der Boden des Filterbauteils 100 am unteren Abschnitt des Luftauslasses
40a befestigt ist.
Demgemäß sitzen, wie es in der 5
dargestellt ist, zwei erste Biegevorsprünge 311, die am oberen Rahmen
111 ausgebildet sind, auf den Sitznuten 331, die im oberen Abschnitt
des Luftauslasses 40a ausgebildet sind.
Danach wird jeder erste Biegevorsprung 311, der auf der entsprechenden
Sitznut 331 sitzt, umgebogen, so dass sie Oberseite des Filterbauteils
100 mit dem oberen Abschnitt des Luftauslasses 40a verbunden ist.
Auch wird verhindert, dass sich die Oberseite des Filterbauteils
100 vom Heizergehäuse 40 trennt, wenn zwei Eingriffsvorsprünge
351, die am oberen Rahmen 111 ausgebildet sind, mit den Eingriffslöchern
353 in Eingriff gebracht werden, die im oberen Abschnitt des Luftauslasses
40a ausgebildet sind.
Dadurch wird ein Prozess abgeschlossen, gemäß dem das Filterbauteil
100 am Luftauslass 40a des Heizergehäuses 40 befestigt
wird.
Wie oben beschrieben, ist der Wäschetrockner gemäß
der Erfindung mit dem Filterbauteil 100 versehen, das im Abschnitt installiert
ist, in dem die Trommel 21 und das Heizergehäuse 40 miteinander
verbunden sind. Im Ergebnis ist verhindert, dass relativ große Fremdsubstanzen
in das Heizergehäuse 40 gelangen.
Demgemäß können Unfälle verhindert werden, die
durch eine Verbrennung von Fremdsubstanzen innerhalb des Heizergehäuses
40 verursacht werden.
Daher zeigt der obige Wäschetrockner die folgenden Vorteile.
Erstens können relativ große Fremdsubstanzen nicht in das
Heizergehäuse gesaugt werden, da das Filterbauteil zwischen der Trommel und
dem Heizergehäuse vorhanden ist.
Im Ergebnis ist es verhindert, dass Wäsche durch Verbrennung
von Fremdsubstanzen beschädigt wird, und darüber hinaus können Unfälle
verhindert werden.
Ferner haften Fremdsubstanzen nicht am Filter an, und die Konstruktion
ist einfach und leicht herstellbar, da der Filter gemäß der Erfindung
aus gerecktem Metall besteht.
Noch ferner ist es einfach, das Filterbauteil gemäß der
Erfindung zusammenzubauen, und dies benötigt weniger Zeit, da das Filterbauteil
durch Umbiegen befestigt wird.