HINTERGRUND DER ERFINDUNG
(a) Umfeld der Erfindung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Befestigen
von Platten, insbesondere eine Befestigungsvorrichtung für Platten, die kontinuierlich
miteinander befestigt werden, damit diese Platten an Pfosten befestigt werden können.
(b) Beschreibung der herkömmlichen Ausfüchrungsart
Mit dem Fortschritt des Baumaterials werden zum Befestigen an eine
Außenwand eines Gebäudes, welche bereits mit einer üblichen Methode
hergestellt wird, vorgefertigte Platten verwendet. Da diese vorgefertigten Platten
jedoch hauptsächlich aus mit Glasfasern verstärktem Beton (GFRC, auch
castone oder Gußbeton genannt) gefertigt sind, können die Oberflächen
dieser Plaffen je nach Anforderung in verschiedenen Platten vorbereitet werden.
Eine Innenseite der herkömmlichen Platte ist mit einem Verbundblech
versehen, welches aus einer mit Schrauben oder Nägeln an einen Pfosten zu befestigenden
Rückseite hervorsteht, um so eine Befestigung zu ermöglichen. Mit dieser
Verbindungsmethode kann die Position nach dem Befestigen der Platte nicht mehr verändert
werden, da dafür auch grundsätzliche Erfahrungen und Techniken zum Aufbau
erforderlich sind, um die Platte genau und präzise miteinander zu verbinden,
da sonst zwischen diesen Platte leicht eine Lücke entsteht. Dies ist der hauptsächliche
Nachteil der herkömmlichen Methode zum Verbinden der Platten miteinander.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Mit der vorliegenden Erfindung soll eine Vorrichtung zum Befestigen
von Platten geschaffen werden, einschließlich ein Fixierblech in einer Längsstreifenform,
und ein Hellingblech in einer Querstreifenform. Das Fixierblech ist mit Schrauben
an einem Pfosten befestigt, während eine Innenseite des Hellingbleches mit
einer Hakenvorrichtung, die in der Platte eingebettet ist, versehen ist. Ein unteres
Ende des Fixierbleches ist mit einem anliegenden Teil geformt, welches aus einer
oberen Fläche nach unten hervorsteht, und über dem in entsprechender Stellung
ein Verschlußteil angebracht ist. Eine obere und eine untere Kante des Hellingbleches
sind mithe einem langen Hellingblech versehen, wobei irgendeine Position der oberen
und unteren Hellingbleche mit dem Verschlußteil bzw. mit dem anliegenden Teil
des Fixierbleches verriegelt werden, damit die Platte justierbar am Pfosten montiert
werden kann. Daher kann die Position der Platte nach dem Montieren an den Pfosten
noch immer justiert werden, so dass die Platte noch immer leicht verbunden werden
kann, ohne dass dazwischen eine Lücke gebildet wird.
Außerdem ist eine Ecke oberhalb des Riegelteils des Fixierbleches
in der Platte nach der vorliegenden Erfindung mit einem runden Schrägungswinkel
gebildet, damit das Hellingblech durch Rotierung verriegelt werden kann.
Andererseits ist das Hellingblech der Vorrichtung zum Befestigen der
Platte nach der vorliegenden Erfindung nach dem Gießen der Platte eingebettet
und wird mit einer Hakenvorrichtung in einen Körper der Platte eingehakt, um
so einen festen und robusten Aufbau zu bilden.
Für ein besseres Verständnis der oben genannten Ziele und
technischen Methoden der vorliegenden Erfindung folgt der nachstehenden Kurzbeschreibung
der Zeichnungen eine detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsarten.
KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
1 zeigt eine Explosionsansicht der vorliegenden Erfindung.
2 zeigt eine Ansicht des Zusammenbaus der vorliegenden
Erfindung.
3 zeigt eine schematische Ansicht eines Hellingblech,
welches aus einer Platte nach der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist.
4 stellt eine schematische Ansicht eines Vorgangs zum
Befestigen eines Fixierbleches mit einem Hellingblech nach der vorliegenden Erfindung
dar.
5 zeigt eine Grundansicht eines Fixierbleches, welches mit einem
Hellingblech nach der vorliegenden Erfindung befestigt ist.
6 zeigt eine Grundansicht eines Fixierbleches, welches
mit einem Hellingblech nach der vorliegenden Erfindung befestigt ist, wobei die
Position zum Zusammensetzen des Fixierbleches und des Hellingbleches justiert wird.
7 zeigt eine schematische Ansicht der vorliegenden
Erfindung, welche mit einem Pfosten montiert ist.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER VORLIEGENDEN AUSFÜHRUNGSARTEN
Wie dies in der 1 und in der
2 gezeigt ist, besteht eine Vorrichtung zum Befestigen
von Platten nach der vorliegenden Erfindung hauptsächlich
aus einem Fixierblech 10 und einem Hellingblech 20.
Das Fixierblech 20 ist in einer Längsstreifenform ausgeführt
und mit mehreren Rundlöchern 11 zum Befestigen mit Schrauben
50 versehen, um dieses Fixierblech 20 an einen Pfosten
40 zu befestigen (siehe 7). Ein unteres Ende
des Fixierbleches 10 ist mit einem anliegenden Teil 12 versehen,
welches von einer vorderen Fläche nach unten hervorsteht, während über
dem an entsprechender Stelle ein Verschlußteil 13 hervorsteht. Eine
Ecke oberhalb des Verschlußteils 13 ist mit einem runden Schrägungswinkel
14 versehen.
Das Hellingblech 20 ist in einer Querstreifenform
20 ausgeführt. Eine Innenseite dieses Hellingbleches 20 ist
mit einer Hakenvorrichtung versehen, welches nach außen hervorsteht und aus
einem Paar von Haken 23 besteht, welche von zwei Seiten des Hellingbleches
20 schräg nach außen neigen. Ein Endteil eines jeden Verschlußteiles
23 ist zum Hellingblech 20 hin gefaltet, um eine kurze plissierte
Platte 24 zu bilden. Wie in der 3 gezeigt,
ist die Hakenvorrichtung in einer Platte 30 eingebettet, während eine
obere und untere Kante dieses Hellingbleches 20 mit je einer langen Helling
21, 22 versehen ist.
Wie dies in der 2 gezeigt ist, werden
die obere Helling 21 und die untere Helling 22 des Hellingbleches
20 je mit dem Verschlußteil 13 beim Zusammensetzen in irgendeiner
Position und dem anliegenden Teil 12 des Fixierbleches 10 zum
Befestigen miteinander verriegelt. Wie dies in der 2,
3 und in der 7 gezeigt
ist, wird das Fixierblech 10 beim Installieren der Platte 30 zuerst
in das Hellingblech 20 eingesetzt und danach in die richtige Position verschoben,
wonach dieses mit den Schrauben 50 aus den Rundlöchern 11
des Fixierbleches 10 in den Pfosten 40 befestigt wird. Da mit
dem Hellingblech 20 das Fixierblech 10 in irgendeiner Position
verriegelt werden kann, wie beispielsweise an verschiedenen Stellen – wie
in der 5 und 6 gezeigt – kann
die Platte. Die mit dem Hellingblech 20 befestigt wird, justierbar am Pfosten
40 befestigt werden.
Wie dies andererseits in der 2,
4, 5 und in der 7
gezeigt ist, kann das Hellingblech 20 in irgendeiner Position rotiert werden,
wenn der runde Schrägungswinkel 14 an einer Ecke oberhalb des Verschlußteils
13 des Fixierbleches 10 gebildet wird. Wie dies in der
4 gezeigt ist, wird das Hellingblech 20 zuerst
in einem Neigungswinkel am Fixierblech 10 angebracht, so dass der runde
Schrägungswinkel 14 des Verschlußteils 13 des Fixierbleches
10 mit der Innenkante der oberen Helling 21 des Hellingbleches
20 in Berührung kommt und das anliegende Teil 12 in die untere
Helling 22 erweitert wird. In diesem Augenblick wird das Fixierblech
10 in eine in der Zeichnung gezeigte Pfeilrichtung G1 rotiert, damit der
runde Schrägungswinkel 14 am Verschlußteil an der oberen Helling
21 rotiert wird, bis eine obere Kammer des Verschlußteils
13 vollständig mit der Innenkante der oberen Helling 21 in
Berührung kommt (siehe 5), um somit den Zusammenbau zu vervollständigen.
Da sich die Position der Fixierbleche 10 im Verhältnis
zum Hellingblech 20 leicht verschieben läßt, kann das Fixierblech
10 mit den Schrauben 50 leicht am Pfosten befestigt werden.
Dementsprechend wird mit der vorliegenden Erfindung eine Baumethode
zum Zusammensetzen der Platte 30 an einem Pfosten 40 ermöglicht,
wobei diese Montage im Vergleich zur herkömmlichen Montagetechnik einfacher
ist und die Platte 30 auch leicht in die richtige Position justiert werden
kann.
Es ist selbstverständlich, dass die hier beschriebenen Ausführungsarten
lediglich als Beispiel der Prinzipien der vorliegenden Erfindung dienen und dass
von den Fachleuten auf diesem Gebiet eine Vielzahl von Modifizierungen an diesen
beschriebenen Ausführungsarten vorgenommen werden können, ohne dabei vom
Geist und Umfang der vorliegenden Erfindung, wie in den nachstehenden Schutzansprüchen
dargelegt, abzuweichen.