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Dokumentenidentifikation DE60213666T2 18.10.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001473138
Titel VERFAHREN ZUR HERSTELLUNG EINER DURCHSICHTIGEN POLYPROPYLENFOLIE UND DURCHSICHTIGE POLYPROPYLENFOLIE
Anmelder Idemitsu Unitech Co., Ltd., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder YAMAGUCHI, c/o Idemitsu Kosan Co.,Ltd., Shigeki, Sodegaura-shi, Chiba 299-0205, JP;
KUBO, Masahiro, Sodegaura-shi, Chiba 299-0205, JP;
UCHIYAMA, c/O Idmitsu Kosan Co.,Ltd., Katsumi, Sodegaura-shi, Chiba 299-0205, JP;
FUNAKI, Akira, Sodegaura-shi, Chiba 299-0205, JP
Vertreter Schroeter Lehmann Fischer & Neugebauer, 81479 München
DE-Aktenzeichen 60213666
Vertragsstaaten AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE, SI, SK, TR
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 06.12.2002
EP-Aktenzeichen 027919703
WO-Anmeldetag 06.12.2002
PCT-Aktenzeichen PCT/JP02/12819
WO-Veröffentlichungsnummer 2003047840
WO-Veröffentlichungsdatum 12.06.2003
EP-Offenlegungsdatum 03.11.2004
EP date of grant 02.08.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 18.10.2007
IPC-Hauptklasse B29C 47/88(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse C08J 5/18(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   C08L 23/10(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]
Technisches Gebiet

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Verfahren zur Herstellung einer durchsichtigen Polypropylenfolie sowie eine solche durchsichtige Polypropylenfolie.

Stand der Technik

Polyvinylchloridharz ist oft verwendet worden auf dem Gebiet der durchsichtigen Folien. In Verbindung mit dem Trend eines wachsenden Bewusstseins hinsichtlich der Probleme der Umweltverschmutzung und Ähnlichem, gibt es in den letzten Jahren ein starkes Bedürfnis nach der Entwicklung einer neuen durchsichtigen Folie, welche anstelle der Polyvinylchlorharzfolie verwendet werden kann. Als eine solche Folie, welche dieses Erfordernis erfüllt, ist seit neuestem eine Folie verwendet worden, die aus Polypropylen hergestellt ist. Auf dem Gebiet der Folien gibt es ein Bedürfnis zur Entwicklung von durchsichtigen Folien, die nicht nur das Erfordernis der Durchsichtigkeit erfüllen, sondern auch die Anforderungen nach exzellenten physikalischen Eigenschaften, insbesondere einer höheren Schlagzähigkeit.

Als ein Verfahren zum Verbessern der Schlagzähigkeit einer Polypropylenfolie, sind z. B. die folgenden Technologien bekannt.

  • 1. Das Abschreckverfahren, welches eine HPP(Homopolypropylen)-Harzverbindung mit einem Ethylen-Buten-1-Copolymer mit niedriger Kristallinität darin vermischt verwendet (japanische Patentoffenlegungsschrift Nr. SHO 62-227722).
  • 2. Das Abschreckverfahren, welches eine HPP-Harz-Verbindung mit einem Ethylen-Buten-1-Copolymer mit niedriger Dichte verwendet, und darin vermischt einen Keimbilder. Insbesondere das Verfahren, bei dem als PP ein RPP (statistisches PP) in das HPP gemischt wird (Japanische Patentveröffentlichung Nr. HEI 1-306448).
  • 3. Das Abschreckverfahren, welches ein HPP verwendet, mit einem Ethylenpropylengummi und darin vermischt ein Ethylen-&agr;-Olefin-Copolymer.

    Weiterhin ist als ein Verfahren zum Verbessern der Steifigkeit und Durchsichtigkeit einer transparenten Polypropylenfolie das nachfolgende Verfahren bekannt.
  • 4. Das Verfahren bei welchem ein Mittel zum Durchsichtigmachen, wie z. B. ein Keimbildungsmittel oder ein Petroleumharz, in ein Material für Polypropylen gemischt wird.

    In den oben beschriebenen Verfahren 1, 2 und 3, kann eine Verbesserung der Schlagzähigkeit erwartet werden. Jedoch erniedrigt sich die Steifigkeit der Folie und es wird auch ein Teil der Durchsichtigkeit aufgegeben. Weiterhin treten solche neuen Probleme auf wie die Zersetzung der Durchsichtigkeit aufgrund der Erzeugung eines Gels bei der Verwendung einer recycelten Folie, ein qualitativ schlechtes Erscheinungsbild, eine schlechte Eignung zum Drucken und ein Ausbleichen während eines Biegeverfahrens.

    In dem oben beschriebenen Verfahren 4 gibt es das Problem einer niedrigen Schlagzähigkeit.

EP-A-0838321 bezieht sich auf ein Verfahren, welches die Schritte enthält von (1) Vewenden von Polypropylen mit einem isotaktischen Anteil von 0,5 bis 0,9 und schließlich mit einem razemischen Pentadenanteil von 0,15 bis 0,5 als ein Material zum Formpressen in eine Folie, (2) Hindurchlassen der formgepressten Folie durch einen Schlitz, durch den Kühlwasser fließt, und (3) eine Wärmebehandlung der formgepressten Folie unter Verwendung einer erwärmten Walze.

Offenbarung der Erfindung

Ein Hauptziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren bereitzustellen zur Herstellung einer transparenten Folie mit Schlagzähigkeit und Steifigkeit, ohne dass die Durchsichtigkeit verloren geht, und ohne dass ein Bleichen während eines Biegeverfahrens als Sekundärverfahren bei der durchsichtigen Polypropylenfolie auftritt.

Die Erfinder der vorliegenden Erfindung haben sich sehr um die Entwicklung einer durchsichtigen Polypropylenfolie mit den wie oben beschrieben erwünschten Eigenschaften bemüht und haben festgestellt, dass eine durchsichtige Polypropylenfolie mit Schlagzähigkeit und Steifigkeit, die die Durchsichtigkeit nicht verliert und bei der kein Ausbleichen während des Biegeverfahrens als Sekundärverfahren auftritt, erhalten werden kann aus einer Harzmischung, die aus einem Polypropylenharz besteht mit einer spezifischen Zusammensetzung. Die vorliegende Erfindung wurde basierend auf den oben genannten Erkenntnissen und dem oben genannten Wissen gemacht.

Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren bereitgestellt zum Herstellen einer transparenten Polypropylenfolie gemäß Anspruch 1.

Der Gehalt von Polypropylenharz (A) beträgt 60 bis 97 Gew.-%, und bevorzugterweise 70 bis 95 Gew.-% bezogen auf das Gesamtgewicht der Harzzusammensetzung. Der Anteil an Polypropylenharz (B) beträgt 40 bis 3 Gew.-%, und bevorzugterweise 30 bis 5 Gew.-% bezogen auf das Gesamtgewicht der Harzverbindung.

Der Schmelzindex kann mittels des auf der JIS K7210 beruhenden Verfahrens gemessen werden. Der Schmelzindex des Polypropylenharzes (A) beträgt 2 bis 10 g/10 min und bevorzugterweise 2 bis 5 g/10 min. Der Schmelzindex des Polypropylenharzes (B) beträgt 2 bis 10 g/10 min, und bevorzugterweise 2 bis 5 g/10 min.

Das isotaktische Pentadenverhältnis entspricht dem einer Pentadeneinheit (fünf Polypropylenmonomere, die aufeinanderfolgend aneinander gebunden sind im isotaktischen Zustand) in einer Molekülkette des Harzes. Insbesondere zeigt es einen Prozentsatz von mmmm (PI-Wert) in einem Pentadenverhältnis an, das bezüglich seiner Taktizität des Homopolypropylens mittels 13C-NMR gemessen wird.

mmmm (00000) oder (11111) bezeichnet eine isotaktische Pentade. m bezieht sich auf einen isotaktischen Hof, 0 oder 1 bezeichnet die Anordnung einer jeden diskreten Monomereinheit längs der Polymerkette, und 0 bezeichnet eine Konfiguration, während 1 eine Konfiguration gegenüberliegend zu der vorhergehenden Konfiguration bezeichnet.

Das Verfahren zum Messen des isotaktischen Pentadenanteils wurde in Macromoleculs 6925 (1973) veröffentlicht.

Ein isotaktisches Pentadenverhältnis des Polypropylenharzes (A) beträgt 0,85 bis 0,99, und bevorzugterweise 0,87 bis 0,96. Liegt das isotaktische Pentadenverhältnis bei weniger als 0,85, so fallen der Elastizitätsmodul und andere Stärkeeigenschaften ab. Ist das isotaktische Pentadenverhältnis höher als 0,99, so verringert sich die interne Trübung aufgrund des Abschreckschritts, und die erhaltene Folie kann kaum als durchsichtige Polypropylenfolie verwendet werden.

rrrr im razemischen Pentadenverhältnis [rrrr/1-mmmm)] bezeichnet eine dreidimensionale Struktur, welche fünf Methylgruppen aufweist, und zwar jeweils als Seitenketten, die angeordnet sind an gegenüberliegenden Seiten, und sich abwechseln gegenüber einer Hauptkette, die auf einer Kohlenstoff-Kohlenstoffverbindung beruht, die fünf aufeinanderfolgende Polypropylenmoleküle enthält als eine Einheit oder als Prozentsatz hiervon, während mmmm sich auf einen dreidimensionalen Aufbau bezieht, welcher Methylgruppen als Seitenketten hat, die auf derselben Seite positioniert sind gegen eine Hauptkette, die auf einer Kohlenstoff-Kohlenstoffverbindung basiert, die fünf aufeinanderfolgende Polypropylenmoleküle oder einen Prozentsatz hiervon enthält.

Ein razemisches Pentadenverhältnis des Polypropylenharzes (B) beträgt 0,15 bis 0,5, und bevorzugterweise 0,20 bis 0,45. Wenn dieser Wert weniger als 0,15 beträgt, so sind die Schlagzähigkeit und die Durchsichtigkeit hiervon unzureichend, und auch das Ausbleichen im Biegeverfahren wird bemerkbar, und wenn der Wert höher als 0,5 ist, so ist der Zugspannungsmodul unzureichend. Unter dem Aspekt des Gleichgewichts der Eigenschaften einer durchsichtigen Polypropylenfolie, sollte rrrrr/(1-mmmm) bevorzugterweise im Bereich von 0,2 bis 0,4 liegen.

Genauer gesagt, ist rrrrr/(1-mmmm) ein Wert, der erhalten wird durch die oben erläuterte Messung. Insbesondere wurde der Wert für rrrrr/(1-mmmm) durch Ausführen einer 13C-NMR-Messung erhalten mit dem JNM-FX-200 (hergestellt von Japan Electron Optics Laboratory co., ltd., bei einer 13C-Kernresonanzfrequenz, von 50,1 MHz) unter den nachfolgenden Bedingungen; Messmodus: Verfahren mit vollständiger Protonenentkopplung, Imulsbreite: 6,9 &mgr;s (45°), Impulswiederholungszeit: 3 Sekunden, Gesamtzahl: 10.000-mal, Lösungsmittel: 1, 2,4-Trichlorobenzol/schweres Benzol (90/10 Volumen-%), Probendichte: 250 mg/2.5 ml Lösungsmittel und Messtemperatur: 130 °C, um das Pentadenverhältnis aus einem Unterschied in der chemischen Verschiebung zu messen, die in Verbindung steht mit der Taktizität einer Methylgruppe, insbesondere aus einem Verhältnis zwischen den Flächenstärken der Peaks für mmmm im Verhältnis zu mrrm, welche in dem 22.5 bis 19.5 ppm-Bereich auftreten.

  • mmmm: 21,86 ppm
  • mmmr: 21,62 ppm
  • mmrr: 21.08 ppm
  • mmrm + rrmr: 20,89 ppm
  • rrrr: 20.36 ppm
  • mrrm: 19,97 ppm

Andere bekannte, Olefin enthaltende Copolymere zum Ausbilden einer Folie mit 4 Gew.-% oder darunter können in die Harzmischung eingemischt werden, welche dieselbe Zusammensetzung wie oben beschrieben aufweist, und weiterhin ein Zuschlagstoff, ein Antistatikmittel, ein Färbemittel oder Ähnliches, welche jeweils hinzugegeben werden können, zum Ausbilden einer Folie.

Als ein Herstellungsverfahren ist insbesondere ein Verfahren zum Ausbilden und Extrudieren der Harzzusammensetzung wie oben beschrieben in eine Folie verwendbar, bevorzugterweise wird ein Extrusionsverfahren mit T-förmigem Pressring verwendet. Im Abkühlschritt wird die Gestalt der folienförmigen Harzzusammensetzung einmal festgelegt. Als das Abkühlverfahren, welches bei diesem Abkühlschritt verwendet wird, können verschiedene Abkühlverfahren aufgeführt werden, wie die mit Wasser, mit Luft, oder jene, welche ein Endlosriemen oder eine Walze verwenden.

Eine erst einmal in der Folie festgelegte Oberfläche der Harzzusammensetzung kann mittels Wärmebehandlung in einen sauberen Zustand endbearbeitet werden. Bei diesem Wärmebehandlungsschritt kann eine Wärmebehandlung ausgeführt werden mit einem Endlosriemen, einer Walze oder Ähnlichem. Unterzieht man die Harzmischung einer Wärmebehandlung bei einer Temperatur von 70 °C oder mehr und weniger als dem Schmelzpunkt des Polypropylenharzes, so kann die Oberflächenbehandlung ausgeführt werden bevor die Harzmischung vollständig geschmolzen wird, sodass eine Oberfläche der Harzmischung eingeebnet werden kann oder endbearbeitet werden kann in eine verspiegelte Oberfläche oder Ähnlichem, ohne dass die folienartige Form verloren geht.

Bei diesem Schritt wird das Harz, wenn die Temperatur weniger als 70 °C ist, kaum erweicht, und manchmal kann die Oberfläche kaum in den gewünschten Zustand endbearbeitet werden. Ist die Temperatur höher als der Schmelzpunkt des Polypropylenharzes, so wird die Harzmischung vollständig aufgeschmolzen, und in diesem Fall kann die Wärmebehandlung kaum durchgeführt werden, ohne dass die folienartige Form verloren geht.

Gemäß der vorliegenden Erfindung kann durch Kühlen und Wärmebehandlung der Harzzusammensetzung mit der oben erläuterten Zusammensetzung eine durchsichtige Polypropylenfolie erhalten werden mit guter Schlagzähigkeit und Steifigkeit, ohne das die Durchsichtigkeit verloren geht, und ohne dass ein Ausbleichen während des Biegeverfahrens als Sekundärverfahren auftritt.

Bei dem Verfahren zum Herstellen einer durchsichtigen Polypropylenfolie gemäß der vorliegenden Erfindung wird der Abkühlschritt bevorzugterweise ausgeführt durch Hindurchführen des folienartigen Körpers durch einen Schlitz, in welchem Kühlwasser fließt.

Mit diesem Aufbau wird durch Hindurchlassen des folienartigen Körpers durch den Schlitz, in welchem Kühlwasser fließt, der folienartige Körper direkt mittels des Kühlwassers gekühlt, während er durch den Schlitz hindurchtritt, und deshalb kann der folienartige Körper abgekühlt und verfestigt werden, ohne dass eine Verzerrung oder Ähnliches in der Form des folienartigen Körpers auftritt.

In dem Verfahren zum Herstellen einer durchsichtigen Polypropylenfolie gemäß der vorliegenden Erfindung wird der Wärmebehandlungsschritt bevorzugterweise dadurch ausgeführt, dass die obere und hintere Oberfläche des folienartigen Körpers mittels eines metallischen Endlosriemens festgehalten werden, der eine verspiegelte Oberfläche und/oder eine metallische Walze aufweist, und Erwärmen des folienartigen Körpers.

Mit diesem Aufbau wird der Wärmebehandlungsschritt ausgeführt durch Halten der oberen und hinteren Oberfläche des folienartigen Körpers mit einem metallischen Endlosriemen mit einer verspiegelten Oberfläche und/oder einer metallischen Walze und Heizen des folienartigen Körpers, und die Oberfläche, welche mit dem folienartigen Körper in Kontakt steht, ist eine verspiegelte Oberfläche, sodass eine Oberfläche des folienartigen Körpers in einen spiegelartigen Zustand verarbeitet werden kann.

Gemäß eines zweiten Aspekts der vorliegenden Erfindung wird eine durchsichtige Polypropylenfolie gemäß Anspruch 4 bereitgestellt.

Dabei liegt die Dicke der durchsichtigen Polypropylenfolie zwischen 150 bis 1000 &mgr;m, und bevorzugterweise zwischen 200 bis 600 &mgr;m.

Der Zugspannungsmodul kann gemessen werden mittels des auf JIS K7113 oder Ähnlichem beruhenden Verfahrens. Wenn der Zugspannungsmodul in der Extrusionsausbildungsrichtung (MD-Richtung) kleiner ist als 1700 MPa, kann die Stärke für praktische Verwendungszwecke unzureichend sein.

Die Gesamttrübung H kann gemessen werden mittels des auf JIS K7105 beruhenden Verfahrens oder Ähnlichem. Wenn die Gesamttrübung nicht höher ist als HR (= 330t2 – 150t + 20) kann eine durchsichtige Polypropylenfolie mit ausgezeichneter Durchsichtigkeit erhalten werden.

Mit der wie oben beschriebenen vorliegenden Erfindung hat das Polypropylenharz einen wie oben beschriebenen Aufbau, und es ist möglich, eine durchsichtige Polypropylenfolie zu erhalten mit Schlagzähigkeit und Steifigkeit, welche nicht während des Biegeverfahrens als ein Sekundärverfahren ausbleicht, ohne dass Durchsichtigkeit verloren geht.

In der durchsichtigen Polypropylenfolie gemäß der vorliegenden Erfindung sollte die Schlagzähigkeit bei 5 °C bevorzugterweise bei 2000 J/m oder mehr liegen, und noch bevorzugtererweise im Bereich zwischen 2000 bis 3000 J/m.

Ist die Schlagzähigkeit größer als 2000 J/m, so kann die für ein Verpackungsmaterial oder eine klare Mappe bei praktischer Verwendung oft benötigte Schlagzähigkeit nicht erreicht werden.

Bei der durchsichtigen Polypropylenfolie gemäß der vorliegenden Erfindung, ist es zu bevorzugen, dass ein Keimbildner weder im Polypropylenharz (A) noch im Polypropylenharz (B) enthalten ist.

Da ein Keimbildner für den Keimbildungseffekt zum Erhöhen der Kristallisationsgeschwindigkeit sorgt, wenn ein Harz zum Ausformen wieder erwärmt wird, tritt bei diesem Aufbau eine Kristallisierung auf, bevor eine vorgegebene Form erhalten wird, und das Harz wird in einer unerwünschten Form fixiert. Im Gegensatz dazu wird dann, wenn die Polypropylenharze (A) und (B) keinen Keimbildner enthalten, die Fähigkeit, eine gewünschte Form auszubilden, niemals herabgesetzt.

Kurze Beschreibung der Figuren

1 ist eine allgemeine Ansicht, welche eine Herstellungsvorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;

2 ist eine vergrößerte Teilansicht, die ein kleines Wasserbad in der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt, und

3 ist eine allgemeine Ansicht, die eine Herstellvorrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.

Beste Realisierung zum Durchführen der Erfindung

Ausführungen der vorliegenden Erfindung werden im Folgenden unter Bezugnahme auf die entsprechenden Figuren erläutert.

[Erste Ausführungsform]

1 ist eine Herstellvorrichtung zum Herstellen einer durchsichtigen Polypropylenfolie gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

Eine Herstellungsvorrichtung 1 umfasst eine Folienformungseinheit 11 zum Schmelzkneten und Extrudieren eines Rohmaterials in eine Folie, eine erste Kühleinheit 12 zum Abkühlen einer Folie in einen Festkörper, eine Vorheizeinheit 13 zum Wiedererwärmen der abgekühlten Folie 20, eine Wärmebehandlungseinheit 14 zum Wärmebehandeln der Folie 20 in eine Folie 21, und eine zweite Kühleinheit 15 zum Abkühlen der Folie 20, welche der Wärmebehandlung unterzogen worden ist.

Die Folienformungseinheit 11 hat z. B. eine Extrusionsmaschine 111 von herkömmlicher Art, wie z. B. eine Einzelwellenextrusionsmaschine oder eine Mehrwellenextrusionmaschine, und einen T-förmigen Pressring 112 zur Folienbildung, welcher bereitgestellt ist an einer Düse der Extrusionsmaschine 111.

Mit diesen Bauteilen, wird die schmelzgeknetete Folienzusammensetzung aus dem T-förmigen Pressring 112 in eine Folie stranggepresst, um eine Folie auszubilden.

Dieser Folienaufbau ist eine Harzzusammensetzung, die (A) 60 bis 97 Gew.-% von Polypropylenharz enthält mit einem isotaktischen Pentadenverhältnis von 0,85 bis 0,99 und einem Schmelzindex von 2 bis 10 g/10 min, und (B) 40 bis 3 Gew.-% von Polypropylenharz mit einem razemischen Pentadenverhältnis [rrrr/(1-mmmm)] von 0,15 bis 0,50 und einem Schmelzindex von 2 bis 10 g/10 min.

Ausgangsmaterialien, die in eine Folienzusammensetzung zu verarbeiten sind, können eine jede beliebige Form aufweisen, inklusive Partikeln, Körnchen, Kügelchen oder Ähnlichem, und werden miteinander so vermischt, dass die Folienzusammensetzung die oben beschriebene Zusammensetzung aufweist.

Es sei angemerkt, dass ein bekanntes oder andere olefinhaltige Copolymere zur Folienbildung hinzugefügt werden können, bei 4 Gew.-% oder weniger in der Harzzusammensetzung, und weiterhin jeder bekannte Zuschlagstoff, Antistatikmittel, Färbemittel oder Ähnliches zur Folienbildung dazugemischt werden können, aber dass ein Keimbildungsmittel nicht darin enthalten ist.

Die erste Abkühleinheit 12 umfasst ein großes Wasserbad 120, eine erste Walze 121 und eine zweite Walze 122, die angebracht sind an Positionen, die dem großen Wasserbad 120 gegenüberliegen, um die Folie 20 dazwischen zu halten, eine dritte Walze 123, die bereitgestellt ist an einem Ort, welcher näher am Boden des großen Wasserbads 120 ist, als die Walzen 121, 122, eine vierte Walze 124, die bereitgestellt ist an einer Position in der Nähe des Umfangs des großen Wasserbads 120 auf der Seite der Vorwärmeinheit 13, und ein kleines Wasserbad 125, welches bereitgestellt ist oberhalb des großen Wasserbads 120.

An einem im Wesentlichen mittigen Bereich der unteren Oberfläche des kleinen Wasserbads 125, wie in 2 gezeigt, ist ein Schlitz 126 ausgebildet, der eine Größe hat, ähnlich wie die der Öffnung des T-förmigen Pressrings 112, und ausgebildet ist an einer Position, die der Öffnung entspricht. Dieser Schlitz 126 ist ausgebildet in vertikaler Richtung, relativ zur unteren Oberfläche des kleinen Wasserbads 125, aber der Schlitz kann eine Form aufweisen, bei der der Durchmesser kleiner wird, hin zu einem unteren Querschnitt des Schlitzes 126.

Der lichte Raum des Schlitzes 126 liegt im Bereich zwischen 1 bis 20 mm, an der Öffnungsseite des Schlitzes 126 und bevorzugterweise im Bereich von 3 bis 10 mm. Andererseits ist der lichte Raum an der Austrittsseite des Schlitzes 126 wenigstens größer als die Dicke der Folie 20, und beträgt 0,5 mm oder mehr, und bevorzugterweise 1,0 mm oder mehr. Es sei angemerkt, dass typischerweise der Schlitz 126 eine wandförmige Gestalt aufweist, wobei seine Dicke im Bereich zwischen 1 bis 10 mm liegt und die Länge im Bereich zwischen 30 bis 70 mm.

Der Abstand zwischen dem Schlitz 126 und dem T-förmigen Pressring 112 liegt typischerweise zwischen 30 bis 250 mm.

Obwohl in der Figur nicht gezeigt, kann Kühlwasser oder Ähnliches zum Abkühlen des Films 20 kontinuierlich bereitgestellt werden mittels einer Pumpe oder Ähnlichem von der Außenseite im kleinen Wasserbad 125.

Mit diesem Aufbau bewegt sich die Folie 20, die in der Formungseinheit 11 ausgebildet wird, nach unten durch den Schlitz 126 zusammen mit dem Kühlwasser, welches kontinuierlich bereitgestellt wird im kleinen Wasserbad 125, und wird dann eingebracht in das große Wasserbad 120 in Zusammenwirkung mit der Drehung der Walzen 121, 122 und 123, um in einen festen Körper abgekühlt zu werden.

Die Vorwärmeinheit 13 umfasst erste und dritte Vorwärmwalzen 131, 133, die bereitgestellt werden auf der im Wesentlichen selben Höhe parallel zueinander, eine zweite Vorwärmwalze 132, die bereitgestellt ist an einer Position, die die ein bisschen nach unten verschoben ist, und zwischen den Vorheizwalzen 131, 133 gehalten wird, und einer Hilfspresswalze 134, deren Umfangsoberfläche angepresst ist an und sich dreht mit der Umfangsoberfläche der dritten Vorwärmwalze 133, um die Folie 20 an einer Oberseite und einer Unterseite hiervon zu halten.

Eine elektrische Heizvorrichtung oder Ähnliches wird in eine jede der Vorheizwalzen 131, 132 und 133 eingebaut, und eine Umfangsoberfläche einer jeder der Walzen wird auf eine vorbestimmte Temperatur erwärmt.

Eine Entwässerungseinrichtung kann bereitgestellt werden zwischen der ersten Vorheizwalze 131 und der vierten Walze 124, falls nötig.

Mit diesem Aufbau wird die abgekühlte und verfestigte Folie 20 auf die Umfangsoberflächen der Vorheizwalzen 131, 132 und 133 gepresst, um vorab erwärmt zu werden.

Die Wärmebehandlungseinheit 14 umfasst erste, zweite und dritte Heizwalzen 141, 142, 143, eine Kühlwalze 144, einen Endlosriemen 145, eine Hilfspresswalze 146 und eine Trennwalze 147.

Die ersten und zweiten Heizwalzen 141, 142 und die Kühlwalze 144 werden bereitgestellt auf der im Wesentlichen selben Höhe parallel zueinander, und die dritte Heizwalze 143 wird bereitgestellt gerade unterhalb und parallel zur Heizwalze 142.

Da eine elektrische Heizvorrichtung oder Ähnliches eingebaut wird in eine jede der ersten bis dritten Heizwalzen 141, 142 und 143, werden Umfangsoberflächen der ersten bis dritten Heizwalze 141, 142, 143 auf Temperaturen von nicht weniger als 70 °C erwärmt und nicht mehr als die Schmelzpunkte (z. B. ungefähr 175 °C) der Polypropylenharze (A) bzw. (B), während eine Umfangsoberfläche der Kühlwalze 144 einen Aufbau hat, bei dem Kühlwasser oder Ähnliches hierin zirkuliert und auf eine erwünschte Temperatur abgekühlt wird.

Der Endlosriemen 145 wird um die erste und dritte Heizwalze 141, 143 und die Kühlwalze 144 geschlungen, sodass die Bauteile sich innerhalb der Schleife befinden. Mit diesem Aufbau wird der Endlosriemen 145 angespannt und mittels der zweiten Heizwalze 142 von der äußeren Seite hin zur inneren Seite gepresst.

Der Endlosriemen 145 hat eine äußere Oberfläche, die in eine verspiegelte Oberfläche endbearbeitet ist, und die Dicke liegt im Bereich zwischen 0,1 bis 3,0 mm und bevorzugterweise innerhalb des Bereichs von 0,4 bis 1,5 mm.

Als Material für den Endlosriemen 145 dient bevorzugterweise SUS 301, SUS 304, SUS 316 oder ein hierzu gleichwertiges Material, und auch ein Metall wie z. B. Kohlenstoff, Stahl oder Titan können verwendet werden.

Die Hilfspresswalze 146 wird von der oberen Seite auf die erste Heizwalze 141 angepresst und wird auf einer Oberfläche der ersten Heizwalze 141 gedreht.

Die Trennwalze 147 wird verwendet, um die Folie 20 vom Endlosriemen 145 zu trennen, und hat Löcher darin mit einem vorbestimmten Raum in der Nähe der Kühlwalze 144.

Mit diesem Aufbau wird die vorgeheizte Folie 20 auf den Endlosriemen 145 gepresst in Zusammenwirkung mit der Drehung der Heizwalzen 141, 142, 143 und der Kühlwalze 144 auf eine erwünschte Temperatur mit der Oberfläche, die in den gewünschten Zustand gebracht wird.

Die zweite Kühleinheit 15 umfasst erste, zweite und dritte Kühlwalzen 151, 152, 153, die bereitgestellt sind in der im wesentlichen gleichen Höhe und parallel zueinander und jeweils abgekühlt werden, sowie eine Hilfspresswalze 154, die angepresst wird an und gedreht wird auf einer Oberfläche der dritten Kühlwalze 153 um die Folie 20 dazwischen zu halten.

Jedoch ist es zu bevorzugen, dass Temperaturen der Umfangsoberfläche der Kühlwalze 151, 152, 153 niedriger sind, als die der Kühlwalze 144.

Mit diesem Aufbau wird die Folie 20 mit der in einen gewünschten Zustand gebrachten Oberfläche auf die Umfangsoberflächen der Kühlwalzen 151, 152, 153 gepresst, und wird bewegt, um hierbei abgekühlt zu werden.

Bei dieser Ausführungsform mit dem oben beschriebenen Aufbau wird zunächst die Folie 20 ausgebildet, durch die Folienbildungseinheit 11 durch Strangpressen eines Folienaufbaus aus dem T-förmigen Pressring 112 in eine Folie 20 (Bildungsschritt).

Dann wird die Folie 20 hindurchgeführt durch eine erste Kühleinheit 12, und wird darin in einen Festkörper abgekühlt. Insbesondere fließt die Folie 20 nach unten durch den Schlitz 126 zusammen mit dem Kühlwasser, welches kontinuierlich bereitgestellt wird auf das kleine Wasserbad 125, und wird dann eingeführt in das große Wasserbad 120, in welchem die Folie 20 gehalten wird, zwischen der ersten Walze 121 und der zweiten Walze 122 und auf die dritte Walze 123 geführt wird, und wird dann durch die vierte Walze 123 zur Außenseite des großen Wasserbads 120 geführt. Die Folie 20 wird in einen Festkörper abgekühlt, während sie innerhalb des großen Wasserbads 120 (erster Abkühlschritt) bewegt wird.

Dann wird die abgekühlte und verfestigte Folie 20 in die Vorheizeinheit 13 eingeführt und auf eine vorbestimmte Temperatur vorgeheizt.

Insbesondere wird die Folie 20 von der vierten Walze 124 auf den oberen Bereich der Umfangsoberfläche der ersten Heizwalze 131 geführt, und wird dann auf den oberen Bereich einer Umfangsoberfläche der dritten Heizwalze 133 über einen unteren Bereich der Umfangsoberfläche der zweiten Heizwalze 132 geführt, und wird nach außen geführt, während sie durch die Hilfsanpresswalze 134 gehalten wird.

Die Folie 20 wird nach oben und unten bewegt und wird voll angepresst auf die Umfangsoberflächen der Vorheizwalzen 131, 132, 133, und wird effektiv und homogen erwärmt auf eine vorbestimmte Temperatur (Vorwärmschritt).

Dann wird die, wie oben beschrieben, vorgeheizte Folie 20 auf die Wärmebehandlungseinheit 14 geführt, wo die Oberfläche in einen glatten Zustand gebracht wird.

Insbesondere wird die Folie 20 von der Vorheizwalze 133 auf den oberen Bereich der Umfangsoberfläche der ersten Heizwalze 141 geführt und durch die Hilfspresswalze 146 und den Endlosriemen 145 gehalten, und stramm an den Endlosriemen 145 gepresst.

Die Folie 20 wird zusammen mit dem Endlosriemen 145 zu einem unteren Bereich der Umfangsoberfläche der zweiten Heizwalze 142 geführt, und wird dann abermals durch die zweite Heizwalze 142 auf den Endlosriemen 14 gepresst.

Weiterhin wird die Folie 20 zusammen mit dem Endlosriemen 145 zu einem oberen Bereich der Kühlwalze 144 geführt, durch die Kühlwalze 144 abgekühlt, durch die Trennwalze 147 geführt und vom Endlosriemen 145 getrennt.

Mit diesem Aufbau wird die Folie vollkommen an den Endlosriemen 145 angepresst, der eine Spiegeloberfläche enthält, die auf eine Temperatur von nicht weniger als 70 °C und nicht höher als der Schmelzpunkt der Harzzusammensetzung erhitzt ist, sodass die Folie 21 deren angepresste Oberfläche in einen glatten Zustand ausgebildet worden ist, erhalten werden kann (Wärmebehandlungsschritt).

Dann wird die Folie, die eine gewünschte Oberflächenform aufweist, auf die zweite Kühleinheit 15 geführt und auf eine vorbestimmte Temperatur abgekühlt.

Insbesondere wird die Folie 21 von der Trennwalze 147 auf einen oberen Bereich einer Umfangsoberfläche der ersten Kühlwalze 151 geführt und mittels eines unteren Bereichs der Umfangsoberfläche der zweiten Kühlwalze 152 auf die dritte Kühlwalze 153 gebracht, und dann auf die Hilfspresswalze 154 gepresst.

Wie oben beschrieben, wird die Folie 21 ausreichend angepresst an und abgekühlt durch die Kühlwalzen 151, 152, 153 (zweiter Kühlschritt).

Mit den oben genannten Schritten kann die durchsichtige Polypropylenfolie 21 gemäß der vorliegenden Erfindung erhalten werden.

Mit der oben beschriebenen Ausführungsform werden die folgenden Vorteile bereitgestellt.

  • 1. Die durchsichtige Polypropylenfolie 21 hat eine hohe Schlagzähigkeit und Steifigkeit und bleicht während eines Biegeverfahrens als Sekundärverfahren nicht aus und kann erhalten werden, ohne dass sie an Durchsichtigkeit verliert.
  • 2. Da eine Oberfläche ausgeformt werden kann in einem gewünschten Zustand mittels Wärmebehandelns der Folie 20, welche eine Harzzusammensetzung enthält, bei einer Temperatur von nicht weniger als 70 °C und nicht höher als der Schmelzpunkt der Harzzusammensetzung, wird die Harzzusammensetzung vollständig geschmolzen, wodurch eine Oberfläche der Harzzusammensetzung endbehandelt werden kann in eine flache Oberfläche oder eine verspiegelte Oberfläche, ohne dass sie die Folienform verliert.
  • 3. Im ersten Abkühlschritt wird die Folie 20 als folienähnlicher Körper zusammen mit Kühlwasser durch den Schlitz 126 geführt, in welchem das Kühlwasser die Folie 20 abkühlt, sodass das Kühlwasser direkt die Folie 20 kühlt, während die Folie 20 durch den Schlitz 126 geführt wird, und aufgrund dieses Aufbaus kann die Folie 20 in einen festen Zustand abgekühlt werden, ohne dass eine Verformung oder Ähnliches in der Form der Folie 20 auftritt.
  • 4. Bei dem Wärmebehandlungsschritt hält der Endlosriemen 145 mit einer verspiegelten Oberfläche die obere und untere Oberfläche hiervon und heizt die Folie 20, bei welcher es sich um einen folienähnlichen Körper handelt, und da die Oberfläche, die mit der Folie 20 in Kontakt steht, eine verspiegelte Oberfläche ist, kann eine Oberfläche der durchsichtigen Polypropylenfolie 21 in eine verspiegelte Oberfläche gebracht werden.
  • 5. Da ein Keimbildungsmittel einen keimbildenden Effekt zeigt zum Anheben der Kristallisierungsgeschwindigkeit, wird eine Harzzusammensetzung beim Wiedererwärmen und Verarbeiten in eine gewünschte Form kristallisiert und ausgebildet in einen Festkörper, bevor die Zusammensetzung in die gewünschte Form verarbeitet wird. Im Gegensatz hierzu wird, da die Polypropylenharze (A) und (B) keine keimbildenden Mittel enthalten, die Fähigkeit, in eine gewünschte Form ausgebildet zu werden, nicht beeinträchtigt.

[Zweite Ausführungsform]

Eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird unten beschrieben. Es sei angemerkt, dass sich die gleichen Bezugszeichen auf die gleichen Teile und Bestandteile beziehen, die bereits beschrieben worden sind, und eine ausführliche Beschreibung hiervon wird weggelassen.

Eine Herstellvorrichtung 2 zum Herstellen einer durchsichtigen Polypropylenfolie gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird unten unter Bezugnahme auf 3 beschrieben. In der Herstellvorrichtung 1 gemäß der vorliegenden Ausführungsform enthält die erste Abkühleinheit 12 zum Abkühlen der Folie 20 in einen Festkörper das große Wasserbad 120 und das kleine Wasserbad 125 weist den Schlitz 126 auf.

Im Gegensatz hierzu ist bei der zweiten Herstellvorrichtung 2 gemäß der zweiten Ausführungsform die erste Kühleinheit 22 anders als die Herstellvorrichtung 1 beim Aufbau, bei welchem er einen metallischen Endlosriemen 215 enthält, welcher zwischen einer ersten Kühlwalze 213 und einer zweiten Kühlwalze 214 geschlungen ist, wobei eine dritte Kühlwalze 216 in Kontakt steht mit der ersten Kühlwalze 213 über eine Polypropylenharzfolie 11 und der metallische Endlosriemen 215, und eine vierte Walze 217 bereitgestellt ist neben der zweiten Kühlwalze 14.

Wie durch die gestrichelte Linie in 3 angezeigt, ist ein Aufbau zulässig, bei welchem eine weitere Kühlwalze 215 bereitgestellt wird an der Vorderseite der ersten Walze 213 und in Kontakt steht mit dem Endlosriemen 215 von der Innenseite, um den Endlosriemen 215 weiter abzukühlen.

Eine Oberfläche der ersten Kühlwalze 213 ist mit einem elastischen Material 218 wie z. B. Fluoridgummi beschichtet. Dieses elastische Material 218 hat die Härte von 60 °C oder weniger (basierend auf JIS K6301, Form A) und eine Dicke von 3 mm oder weniger.

Der metallische Endlosriemen 215 besteht aus rostfreiem Stahl oder Ähnlichem, und hat eine verspiegelte Oberfläche, dessen Oberflächenrauigkeit 0,5 S oder weniger beträgt.

Zumindest die erste und/oder die zweite Kühlwalze 213, 214 hat eine rotierende Welle 219, welche an eine Dreh-/Antriebsvorrichtung (nicht gezeigt) angelenkt ist.

Die dritte Kühlwalze 216 hat auch eine verspiegelte Oberfläche mit einer Oberflächenrauigkeit von 0,5 S oder weniger. Diese Kühlwalze 216 steht in Kontakt mit der ersten Kühlwalze 213 über die Folie 20 und die metallischen Endlosriemen 215, und wird so bereitgestellt, dass sie die Folie umschließt, welche durch den Endlosriemen 215 auf die Kühlwalze 216 gepresst wird.

Insbesondere bewegen sich der metallische Endlosriemen und die Folie 20, die in Kontakt steht mit dem Endlosriemen 215, in einem schlangenhautförmigen Zustand, um sich um einen Teil einer Umfangsoberfläche der dritten Kühlwalze 216 zu winden.

Die vierte Kühlwalze 217 führt die Folie 20 so, dass die Folie 20 über den Endlosriemen 215 auf die zweite Kühlwalze 214 gepresst wird.

Eine Temperaturanpassung (nicht gezeigt), die auf dem Wasserkühlsystem beruht, oder Ähnlichem, und in der Lage ist, die Oberflächentemperatur anzupassen, wird in einer jeden der Kühlwalzen 213, 214 und 216 bereitgestellt.

Wie bei der ersten Ausführungsform wird die Folie 20, nachdem ein Formgebungsschritt mit der Folienbildungseinheit 11 ausgeführt worden ist, in die erste Abkühleinheit 22 eingeführt und wird dort in einen festen Zustand abgekühlt.

Genauer gesagt, wird bei eine Temperatur einer jeden der Kühlwalzen 213, 214 und 216 so geregelt, dass die Oberflächentemperaturen des Endlosriemens 215 und der dritten Kühlwalze 216, von denen eine jede direkt in Kontakt steht mit der Folie 20, bei einer Temperatur gehalten werden, die nicht höher ist als 50 °C und nicht niedriger als der Taupunkt.

Dann wird die von dem T-förmigen Pressring 112 der Extrudiermaschine stranggepresste Folie 20 zwischen die erste und dritte Kühlwalze 213, 216 geführt, sodass die Folie 20 in Kontakt steht mit dem Endlosriemen 215, welcher mit der ersten Kühlwalze 213 und der dritten Kühlwalze 216 im Wesentlichen zur selben Zeit in Kontakt steht, wobei die Folie 20 durch die erste und dritte Kühlwalze 213, 216 gepresst wird, um die Folie auf 20 bis 50 °C oder darunter zu kühlen.

In diesem Schritt wird das elastische Material 218 komprimiert und elastisch verformt aufgrund der Anpresskraft, die zwischen der ersten und dritten Kühlwalze 213, 216 wirkt, und in einem Teil innerhalb eines Winkels &thgr;1 von einem Zwischenpunkt zwischen den zwei Walzen 213 und 216, wo sich der elastische Körper 218 elastisch verformt, wobei ein Teil der Oberfläche der Folie 20 zwischen die beiden Walzen 213, 216 gepresst wird. Der Oberflächendruck in diesem Schritt bewegt sich im Bereich zwischen 0,1 MPa bis 20 MPa.

Dann wird die Folie 20 mittels des Endlosriemens 215, der eine Spiegeloberfläche aufweist, auf die dritte Kühlwalze 216 gepresst und wird auf eine Temperatur von 50 °C oder darunter abgekühlt. Die Folie 20, welche durch den Endlosriemen 215 auf die Kühlwalze 216 gepresst wird, wird durch die Kühlwalze 216 innerhalb eines Winkels &thgr;2 von einem Zentrum der Kühlwalze 216 umfasst, und ein Teil einer Oberfläche der Folie 20 wird durch den Endlosriemen 215 angepresst sowie die dritte Kühlwalze 216 innerhalb dieses Einfassungswinkels &thgr;2. Der Oberflächendruck in diesem Schritt befindet sich im Bereich von 0,01 MPa bis 0,5 MPa.

Dann wird die zweite Kühlwalze 214 in Zusammenwirkung mit der Drehung des Endlosriemens 215 bewegt, in einem Zustand, wo die Folie 20 auf den Endlosriemen 215 gelegt worden ist, und die Folie 20 wird über den Endlosriemen 215 auf die zweite Kühlwalze 214 gepresst, um die Folie 20 auf 50 °C oder darunter abzukühlen. Ein Teil einer Oberfläche der Folie 20, welcher durch die vierte Walze 217 geführt und auf die Kühlwalze 214 angepresst wird, wird innerhalb eines Winkelbereichs &thgr;3 auf den Endlosriemen 215 gepresst. Der Oberflächendruck in diesem Schritt befindet sich im Bereich zwischen 0,01 MPa bis 0,5 MPa (erster Kühlschritt). Dann wird die Folie 20, wie bei der ersten Ausführungsform, einem Vorheizschritt unterworfen mittels der Vorheizeinheit 13, einem Wärmebehandlungsschritt mittels der Wärmebehandlungseinheit 14, und einem zweiten Abkühlschritt mittels der zweiten Abkühleinheit 15, um eine durchsichtige Polypropylenfolie zu erhalten.

Mit der wie oben beschriebenen Ausführungsform werden zusätzlich zu den in der ersten Ausführungsform (mit Ausnahme von (3)) bereitgestellten Vorteilen, die nachfolgenden Vorteile bereitgestellt.

  • (6) Wegen des Oberflächen-zu-Oberflächen-Kontakts der Folie 20 mit und dem Abkühlen hiervon durch die erste und dritte Walze 213, 216 im Winkelbereich &thgr;1, in welchem der elastische Körper 218 sich elastisch verformt, wegem des Oberflächen-zu-Oberflächen-Kontakts der Folie 20 mit und dem Abkühlen durch den Endlosriemen 215 und die dritte Kühlwalze 216 im Winkelbereich &thgr;2, und wegen des Oberflächen-zu-Oberflächen-Kontakts der Folie 20 mit und Abkühlen durch den Endlosriemen 215 und die zweite Kühlwalze 214 im Winkelbereich &thgr;3, kann die hochdurchsichtige Folie 20 mit hoher Geschwindigkeit hergestellt werden.

Es sei angemerkt, dass die vorliegende Erfindung nicht beschränkt ist auf die oben beschriebenen Ausführungsformen, und das Abwandlungen und Verbesserungen innerhalb eines Bereichs in welchem das Ziel der vorliegenden Erfindung erzielt werden kann, im Bereich der vorliegenden Erfindung umschlossen sind. Zum Beispiel wird der Wärmebehandlungsschritt durchgeführt durch Verwenden des Endlosriemens 145 in den oben beschriebenen Ausführungsformen, aber die vorliegende Erfindung ist nicht auf diesen Aufbau beschränkt, und der Wärmebehandlungsschritt kann durchgeführt werden mit einer metallischen Walze oder Ähnlichem.

Weiterhin können sich die speziellen Aufbauten, Formen und andere Aspekte, die angewandt werden zum Ausführen der vorliegenden Erfindung, von denen unterscheiden, die oben beschrieben worden sind innerhalb eines Bereichs, in welchem die Ziele der vorliegenden Erfindung erzielt werden können.

Die vorliegende Erfindung wird unten ausführlicher beschrieben unter Bezugnahme auf Beispiele und Vergleichsbeispiele. Es sei angemerkt, dass die vorliegende Erfindung nicht beschränkt ist auf den Gehalt der unten beschriebenen Beispiele.

[Spezielle Beispiele]

Mit der Herstellungsvorrichtung 1 gemäß der ersten Ausführungsform (siehe 1), wurde die durchsichtige Polypropylenfolie 21 hergestellt unter den unten beschriebenen und in Tabelle 1 gezeigten Bedingungen. Polypropylenharz (A) HPP-1 (Homopolypropylen): Isotaktisches Molekularpentadenverhältnis: 0,90 : MI 3,0 g/10 min HPP-2 (Homopolypropylen): Isotaktisches Molekularpentadenverhältnis: 0,92 : MI 2,0 g/10 min Polypropylenharz (B) TPO (Thermoplastisches Olefinelastomer) : Razemisches Pentadenverhältnis [rrrr/(1-mmmm)] 0,24



: Isotaktisches Pentadenverhältnis 0,76



: MI 2,8 g/10 nun



: Schmelzpunkt (gemessen mit dem DSC-Verfahren) 158,7 °C



: Schmelzenthalpie [&Dgr;H] 81 J/g

Das isotaktische Pentadenverhältnis und das razemische Pentadenverhältnis [rrrr/(1-mmmm)] sind Werte, welche erhalten werden mittels Messungen unter den oben genannten Bedingungen. Insbesondere wird unter der Verwendung eines JNM-FX-200 (hergestellt von Japan Electron Optics Labortary co., ltd., 13C-Kernresonanzfrequenz bei 50,1 MHz), eine 13C-NMR-Messung durchgeführt unter den nachfolgenden Bedingungen; Messbetriebsart: Verfahren mit vollständiger Protonenentkopplung, Impulsbreite: 6,9 &mgr;s (45°), Impulswiederholungszeit: 3 s, Gesamtanzahl: 10.000-mal; Lösungsmittel: 1, 2, 4-Trichlorobenzol/schweres Benzol (90/10 Volumen-%), Probendichte: 250 mg/2,5 ml Lösungsmittel, und eine Messtemperatur: 130 °C, um das Pentadenverhältnis??? zu messen aus einem Unterschied in der chemischen Verschiebung, die in Zusammenhang steht mit der Taktizität einer Methylgruppe, nämlich aus einem Verhältnis zwischen den Flächenstärken der Peaks für mmmm zu mrrm, welche im 22,5 bis 19,5 ppm-Bereich auftreten, um den Wert von rrrr/(1-mmmm) zu erhalten.

  • mmmm: 21,86 ppm
  • mmmr: 21,62 ppm
  • mmrr: 21.08 ppm
  • mmrm + rrmr: 20,89 ppm
  • rrrr: 20.36 ppm
  • mrrm: 19,97 ppm
Statistisches Polypropylen RPP : Ethylengehalt 3 Gew.-% : MI 5,0g/10 min
Lineares Polyethylen niedriger Dichte LLDPE : Dichte 907 kg/m3 : MI 3,0 g/10 min
  • Temperatur der Harzzusammensetzung: 240 °C
  • Temperatur nahe der Öffnung des T-förmigen Pressrings 112: 280 °C
  • Temperatur der Vorheizwalzen 131, 132, 133 im Vorheizschritt: 110 °C
  • Temperatur der Heizwalzen 141, 142, 143 im Oberflächenbildungsschritt: 145 °C
  • Drehgeschwindigkeit des Endlosriemens 145: 15 bis 25 m/min

Tabelle 1

Die Eigenschaften der hergestellten transparenten Polypropylenfolien 21 wurden bewertet. Ein Ergebnis der Bewertung ist in Tabelle 1 gezeigt. Der Zugspannungsmodulus wurde mittels eines auf JIS K7113 beruhenden Verfahrens gemessen. MD im Verhältnis zu den Zugeigenschaften, zeigt eine Richtung an, in welcher ein Strangpressen zum Ausformen durchgeführt wird, und TD zeigt eine Richtung senkrecht zur MD-Richtung an.

Die Gesamttrübung und die innere Trübung sind Werte, die basierend auf JIS K7105 gemessen worden sind, mit einem Trübungsmessinstrument (hergestellt von Nippon Denshoku Industries Co., Ltd.). Der Glanz bezieht sich auf Werte, die gemessen worden sind basierend auf JIS K7105 mit einem automatischen Farbunterschiedmessgerät für Farbmessungen (hergestellt durch Suga Test Instruments CO., Ltd.) Die Schlagzähigkeit wurde gemessen unter Verwendung eines Folienschlagzähigkeittestgeräts (hergestellt von Toyo Seiki Seisaku-sho, Ltd.) unter der Bedingung einer Testlast von 30 kg und 1-inchi-Kopf und bei Temperaturen von 23 °C, 5 °C, und –5°C. NB in der Tabelle zeigt an, dass eine Zerstörung des Materials nicht auftrat, wenn eine Messung beim Messgrenzwert von 10.000 J/m durchgeführt wurde.

Weiterhin wurde auch ein Bleichen der hergestellten durchsichtigen Polypropylenfolien 21 im Biegeschritt bewertet.

: Ausbleichen trat nicht auf.
o
: Ausbleichen trat auf, und konnte visuell beobachtet werden, aber nur geringfügig.
&Dgr;
: Ausbleichen trat auf und konnte visuell beobachtet werden und konnte visuell beobachtet werden.

Wie sich aus Tabelle 1 ergibt, im Vergleich zu den Vergleichsbeispielen 1 und 2, bei welchem kein Polypropylenharz (B) enthalten ist, und RPP oder LLDPE enthalten ist, in den Beispielen 1 bis 3, in welchen das Polypropylenharz (B) enthalten ist, kann die transparente Polypropylenfolie mit Schlagzähigkeit und Steifigkeit und ohne Ausbleichen während eines Biegeverfahrens als Sekundärverarbeitungsschritt hergestellt werden, ohne die Durchsichtigkeit zu verlieren.

Gewerbliche Anwendbarkeit

Die durchsichtige Polypropylenfolie gemäß der vorliegenden Erfindung kann verwendet werden als eine durchsichtige Folie zum Verpacken oder Ähnlichem, und ist besser hinsichtlich der Erfüllung der Anforderungen zur Verhinderung von Umweltverschmutzung im Vergleich zu dem herkömmlichen Polyvinylchlorhart, und die Folie ist auch ausgezeichnet in anderen physikalischen Eigenschaften, insbesondere bezüglich der Schlagzähigkeit.


Anspruch[de]
Verfahren zum Herstellen einer durchsichtigen Polypropylenfolie, welches umfasst:

einen Ausbildungsschritt des Schmelzens und Strangpressens einer Harzzusammensetzung, welche umfasst (A) 60 bis 97 Gew.-% eines Polypropylenharzes mit einem isotaktischen Pentadenverhältnis von 0,85 bis 0,99 und einem Schmelzindex von 2 bis 10 g/10 min, und (B) 40 bis 3 Gew.-% eines Polypropylenharzes mit einem razemischen Pentadenverhältnis [rrrr/(1-mmmm)] von 0,15 bis 0,50, und einem Schmelzindex von 2 bis 10 g/10 min, in einen folienartigen Körper;

einen Abkühlschritt zum Abschrecken des stranggepressten folienförmigen Körpers; und

einen Wärmebehandlungsschritt des Wärmebehandelns des abgeschreckten folienförmigen Körpers bei einer Temperatur von nicht weniger als 70 °C und nicht höher als der Schmelzpunkt des Polypropylenharzes.
Verfahren zum Herstellen einer durchsichtigen Polypropylenfolie nach Anspruch 1, wobei der Abkühlschritt durchgeführt wird durch Hindurchführen des folienförmigen Körpers durch einen Schlitz, in welchem Kühlwasser nach unten fließt, um den folienförmigen Körper abzukühlen. Verfahren zum Herstellen einer durchsichtigen Polypropylenfolie gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei der Wärmebehandlungsschritt durchgeführt wird durch Halten des folienförmigen Körpers an der oberen und unteren Seite mittels eines metallischen Endlosriemens, der eine Spiegeloberfläche aufweist und/oder einer metallischen Walze, um den folienförmigen Körper zu erwärmen. Durchsichtige Polypropylenfolie, welche enthält (A) 60 bis 97 Gew.-% eines Polypropylenharzes mit einem isotaktischen Pentadenverhältnis von 0,85 bis 0,99 und einem Schmelzindex von 2 bis 10 g/10 min, und (B) 40 bis 3 Gew.-% eines Polypropylenharzes mit einem razemischen Pentadenverhältnis [rrrr/(1-mmmm)] von 0,15 bis 0,50 und einem Schmelzindex von 2 bis 10 g/10 min,

wobei ein Zugelastizitätsmodul in der Strangpressrichtung (MD-Richtung) 1700 MPa oder mehr beträgt; und

wobei eine Gesamttrübung unter Zugrundelegen einer Foliendicke von t [mm] nicht mehr beträgt, als ein Referenzwert Hr, der durch den folgenden Ausdruck gegeben ist: Hr = 330t2 – 150t + 20.
Durchsichtige Polypropylenfolie nach Anspruch 4, wobei die Schlagzähigkeit bei 5 °C 2000 J/m oder mehr beträgt. Durchsichtige Polypropylenfolie nach Anspruch 4 oder 5, wobei die Polypropylenharze (A) und (B) kein Keimbildungsmittel enthalten.






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