Die Erfindung betrifft einen Schnellwechseladapter für Spritzapparate
mit einem Grundkörper, der eine Montagefläche zum Anbringen eines Spritzapparates
und mindestens ein drehbares Spannelement aufweist. Die Erfindung bezieht sich auch
auf einen Spritzapparat zur Monatage auf einem solchen Schnellwechseladapter.
Spritzapparate werden zum Auftragen von Beschichtungen auf Werkstücke,
insbesondere in der Serien- und Massenfertigung eingesetzt, wobei die Spritzapparate
auf automatisierte Arbeitsabläufe programmiert werden können. Dabei können
im Rahmen eines Arbeitsablaufs, das heißt bei der Bearbeitung eines Werkstücks,
sowohl räumliche Einstellungen als auch Abänderungen in der Art und Weise
der Materialabgabe (Mengenänderung, Änderung des Spritzkegels) vorgegeben
werden.
Die Anforderungen an solche Spritzapparate sind eine präzise
und flexible Regelbarkeit, ein geringer Platzbedarf und hohe Konstanz in der Qualität
des Arbeitsergebnisses.
Bekannte automatische Materialspritzvorrichtungen besitzen ein bewegliches
Bauteil, in der Regel in Gestalt eines Roboterarms. Die Arbeitsseite des Roboterarms,
das heißt die dem zu bearbeitenden Werkstück zugewandte Seite, ist für
die Aufnahme verschiedener Spritzapparate mit einem Adapter versehen. Üblich
sind beispielsweise Adapter mit Versorgungsleitungen oder im Adapter integrierten
Versorgungskanälen, die den Spritzapparat mit den benötigten Fluiden versorgen.
Adapter dienen nicht nur zur Kopplung von Spritzapparaten an solchen
beweglichen Einrichtungen wie Roboterarme, sondern auch zur Kopplung von Spritzapparaten
an stationäre Einrichtungen wie Spritzkabinen, sowie wie Förder- und Durchlaufsysteme
oder zur Befestigung an Pistolenhalterungen in einer Lackieranlage.
Ein für diese Zwecke einsetzbarer Adapter ist beispielsweise
aus der DE 42 42 715 C2 bekannt.
Aus der DE 196 46 277 A1
ist eine Sprühbeschichtungseinrichtung zur schnellen Montage einer Sprühvorrichtung
an einer Trägerplatte bekannt. Diese Trägerplatte ist mit einem Adapter
verbunden, der für verschiedene Einsatzzwecke geeignet ist. Die Verbindung
der Sprühvorrichtung mit der Trägerplatte erfolgt mit einem Dreh-Spann
Verschluss, welcher es erlaubt, durch eine relative Drehbewegung der beiden Komponenten
diese miteinander zu verbinden. Durch ein Verriegelungsmittel soll ein unbeabsichtigtes
Öffnen der Dreh-Spann-Verbindung verhindert werden.
Diese Vorrichtung hat jedoch den Nachteil, das beim An- und Abbau
der Spritzapparatur diese insgesamt gedreht werden muss, wobei zusätzlich noch
ein Widerstand überwunden werden muss, damit die Spritzapparatur im Verriegelungsmittel
einrastet.
Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Vorrichtung besteht darin,
dass der Spritzapparat nicht sicher auf der Trägerplatte gehalten wird.
Aus der EP 1 287 901 A2
ist eine Spritzbeschichtungseinrichtung mit einer Spritzvorrichtung bekannt, die
an einem Trägerelement durch ein Spannelement befestigbar ist, welches an einem
dieser beiden Teile relativ zu beiden Teilen drehbar befestigt ist. Das Spannmittel
enthält ein Spannelement, welches um eines sich in Spannrichtung erstreckende
Drehachse relativ zur Spritzvorrichtung und relativ zum Trägerelement drehbar
ist. Das Spannelement ist mittels einer Schraube an der Spritzvorrichtung auf der
Seite drehbar befestigt, welche dem Trägerelement zugewandt ist. Das Spannelement
hat in Drehachsenlängsrichtung mit Abstand von der Spritzvorrichtung entfernt
eine quer zur Drehachse und um die Drehachse sich erstreckende erste Spannfläche,
welche zur Spritzvorrichtung zeigt. An dem Trägerelement ist eine von der Spritzvorrichtung
wegzeigende zweite Spannfläche gebildet.
Im Trägerelement ist neben der zweiten Spannfläche ein Durchgang
gebildet, durch welchen das Spannelement in Längsrichtung der Drehachse hindurch
bewegbar ist, um die Spritzvorrichtung auf dem Trägerelement aufsetzen zu können.
Hierbei liegen beide Spannflächen nebeneinander in einer Trenn-Dreh-Stellung.
Durch Drehen des Spannelementes in seine Spann-Eingriff-Dreh-Stellung ist die erste
Spannfläche auf die zweite Spannfläche des Trägerelementes drehbar.
Dabei wird die Spritzvorrichtung gegen das Spannelement gezogen, wobei die Dichtungsringe
zwischen dem Trägerelement und der Spritzvorrichtung eingespannt werden. Es
wird zwar darauf hingewiesen, dass das Spannelement nicht an der Spritzvorrichtung
sondern am Trägerelement drehbar befestigt sein kann. Diese Ausführungsform
wird allerdings nicht näher erläutert.
Diese aus der EP 1 287 901
A2 bekannte Vorrichtung hat den Nachteil, dass sich die Drehachse des Spannelementes
in Spannrichtung erstreckt, sodass das Spannelement an der Auflagefläche des
Spritzapparates angeordnet werden muss. Es ist deshalb erforderlich, dass die Trägerplatte
von der Unterseite her, das heißt von der der Montagefläche abgewandten
Seite zugänglich sein muss, damit das Spannelement betätigt werden kann.
Diese Spannvorrichtung ist unhandlich und beispielsweise an Adaptern, die auf Roboterarmen
befestigt werden müssen, nicht einsetzbar, weil die Unterseite in der Regel zur
Befestigung auf dem Roboterarm genutzt wird. Zur sicheren Fixierung ist außerdem
noch eine Nieder-Halte-Steckvorrichtung vorgesehen, die die Handhabung bei einem
Wechsel des Spritzapparates zusätzlich erschwert.
Die Aufgabe der Erfindung besteht dann, einen Schnellwechseladapter
zu schaffen, der schnell und auf einfache Weise mit den Spritzapparat verbunden
werden kann, wobei die Unterseite des Schnellwechseladapters vollständig zur
Befestigung an einem weiteren Bauteil, wie zum Beispiel an einem Roboterarm, nutzbar
sein soll.
Diese Aufgabe wird mit einem Schnellwechseladapter gelöst, bei
dem im Grundkörper senkrecht zur Montagefläche mindestens eine erste Bohrung
zur Aufnahme mindestens eines am Spritzapparat befestigten Halteelements vorgesehen
ist, und sich das Spannelement mindestens teilweise in die erste Bohrung erstreckt,
wobei die Drehachse des Spannelementes parallel zur Montagefläche angeordnet
ist.
Der Spritzapparat wird lediglich auf den Adapter aufgesetzt, sodass
das mindestens eine Haltemittel in die im Adapter vorgesehene erste Bohrung eingreift.
Dadurch, dass sich das Spannmittel ebenfalls in die erste Bohrung
erstreckt, kann es an dem Halteelement angreifen, das Halteelement beiziehen und
auf diese Weise den Spritzapparat gegen den Adapter verspannen.
Durch die Anordnung der Drehachse des Spannelementes parallel zur
Montagefläche und somit auch senkrecht zur Spannrichtung, ragt das Spannelement
an einer Seitenfläche aus dem Grundkörper heraus und ist auf diese Weise
leicht zugänglich.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass der Spannmechanismus im Inneren
des Grundkörpers und somit vor Verunreinigungen geschützt angeordnet ist.
Die Rüst-, Wartungs- und Reparaturzeiten einer Spritzanlage können
mit dem erfindungsgemäßen Schnellwechseladapter deutlich verkürzt
werden.
Vorzugsweise ist das Spannelement ein Exzenterhebel. Der Exzenterhebel
ermöglicht ein kontinuierliches Verspannen, wobei die Spannkraft frei gewählt
und somit einstellbar ist.
Vorzugsweise ist der Exzenterhebel in einer zweiten Bohrung drehbar
gelagert, die senkrecht und versetzt zur ersten Bohrung im Grundkörper angeordnet
ist. Diese zweite Bohrung kreuzt die erste Bohrung, wobei die beiden Bohrungen etwas
versetzt zueinander angeordnet sind und sich nur teilweise schneiden.
Der Exzenterhebel weist vorzugsweise einen Drehbolzen mit einem sich
in die erste Bohrung erstreckenden exzentrischen Abschnitt auf. Der exzentrische
Abschnitt wird durch eine Ausnehmung im Drehbolzen gebildet. Das Halteelement in
der ersten Bohrung kann aufgrund dieser Ausnehmung beim Einstecken an dem Drehbolzen
vorbeigeführt werden. Durch Drehen des Exzenterhebels greift der exzentrische
Abschnitt des Drehbolzens am Halteelement an, das vorzugsweise ebenfalls eine Aussparung
aufweist, in die der exzentrische Abschnitt eingreifen kann.
Das Halteelement kann nur dann in die erste Bohrung eingeführt
werden, wenn die Ausnehmung des exzentrischen Abschnittes sich im Bereich der ersten
Bohrung befindet. Der Exzenterhebel ist gemäß einer besonderen Ausführungsform
daher verschiebbar angeordnet und kann in die entsprechende Position geschoben werden.
Der Exzenterhebel ist in Richtung der Drehachse mittels einer Feder,
insbesondere einer Druckfeder, vorgespannt. Zur Freigabe der ersten Bohrung wird
der Exzenterhebel gegen die Kraft der Feder eingeschoben, anschließend wird
das Halteelement eingeführt und der federbelastete Exzenterhebel in die Ausgangsstellung
zurückbewegt, wodurch der Drehbolzen in die Aussparung des Halteelementes eingreift
und dieses sichert. Zum Verspannen wird der Exzenterhebel gegen die Kraft der Feder
nochmals eingeschoben und gedreht, bis die gewünschte Verspannung erreicht
ist.
Um ein Lösen der Verspannung zu verhindern ist vorzugsweise eine
Losdrehsicherung vorgesehen, die am Spannelement angreift. Der Drehbolzen besitzt
zu diesem Zweck im Bereich der Losdrehsicherung eine mit Einkerbungen versehene
Oberfläche. Die Losdrehsicherung umfasst vorteilhafterweise ein federndes Druckstück,
das senkrecht zur Drehachse des Drehbolzens angeordnet ist und mit seiner Spitze
auf die Einkerbungen drückt. Durch eine Vielzahl kleiner Einkerbungen ist es
möglich, den Exzenterhebel in jeder möglichen Endstellung zu arretieren.
Zum Lösen der Verspannung muss der Drehbolzen gegen die Kraft des federnden
Druckstückes zurückgedreht werden.
Ein Spritzapparat, der auf einem solchen Schnellwechseladapter befestigt
werden kann, weist an der Auflagefläche mindestens ein gegenüber der Auflagefläche
vorstehendes Halteelement auf, das in seiner Außenfläche eine Aussparung
aufweist, in die im montierten Zustand das Spannelement des Schnellwechseladapters
eingreifbar ist.
Eine beispielhafte Ausführungsform wird nachfolgend anhand der
Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
1 einen Spritzapparat und einen Adapter vor dem Zusammenbau,
2 einen Adapter mit aufgesetztem Spritzapparat, wobei
der Adapter im Vertikalschnitt dargestellt ist,
3 einen Schnitt längs der Linie III-III gemäß
2 mit dem Spannelement in Offenstellung, und
4 den Schnitt gemäß der 3
mit dem Spannelement in Spannstellung.
In der 1 ist ein Spritzapparat
1 perspektivisch dargestellt, der ein Gehäuse 2 und einen
Spritzkopf 3 aufweist. Das Gehäuse 2 besitzt an der Unterseite
eine Auflagefläche 4, an der ein Halteelement 5 in Form eines
Stiftes nach unten vorsteht. Dieses Halteelement 5 besitzt eine halbkreisförmige
Aussparung 6.
Unter dem Spritzapparat 1 ist ein Schnellwechseladapter
20 dargestellt, der einen Grundkörper 21 aufweist, an dem
Fluidanschlüsse 23 vorgesehen sind, die mit Fluidkanälen
22 (siehe auch 3 und 4)
im Inneren des Grundkörpers 21 in Verbindung stehen. Diese Fluidkanäle
22 münden an der Montagefläche 26 des Grundkörpers
21. Bei aufgesetztem Spritzapparat 1 kommunizieren diese Fluidkanäle
21 mit entsprechenden Fluidkanälen innerhalb des Gehäuses
2 des Spritzapparates 1.
Der Schnellwechseladapter 20 besitzt in der Montagefläche
26 eine sich senkrecht nach unten erstreckende erste Bohrung
30. An der vorderen Seitenfläche 24 des Schnellwechseladapters
20 ist ein Spannelement 50 in Form eines Exzenterhebels
51 zu sehen, der einen Drehbolzen 52 und ein Griffelement
56 aufweist. Der Drehbolzen 52 erstreckt sich in das Innere des
Grundkörpers 21 in Richtung erste Bohrung 30. Der Drehbolzen
52 ist dementsprechend in einer zweiten Bohrung 40 drehbar gelagert.
Der Exzenterhebel 51 ist in axialer Richtung des Drehbolzens
52 verschiebbar, was durch den Doppelfeil gekennzeichnet ist. Wie das Spannelement
50 mit dem Halteelement 5 im zusammengesetzten Zustand zusammenwirkt,
wird im Zusammenhang mit den nachfolgenden Figuren erläutert.
Auf der Montagefläche 26 sind noch zwei Positionierstifte
25 zu sehen, die in korrespondierende Bohrungen in der Auflagefläche
4 des Spritzapparates 1 eingreifen und somit ein Verdrehen von
Adapter und Spritzapparat verhindern.
In der 2 ist ein Vertikalschnitt durch
den Schnellwechseladapter 20 dargestellt, auf dem der Spritzapparat
1 montiert ist. Die Auflagefläche 4 liegt auf den Montagefläche
26 des Schnellwechseladapters 20 auf. Das Halteelement
5 in Form des Stiftes ist in die Bohrung 30 eingesetzt, wobei
lediglich das untere freie Ende sichtbar ist. Von der vorderen Seitenfläche
24 erstreckt sich die zweite Bohrung 40 in das Innere des Grundkörpers
21 und kreuzt die erste Bohrung 30. Wie in den 3
und 4 zu sehen ist, ist die zweite Bohrung
40 seitlich zur ersten Bohrung 30 versetzt.
In der zweiten Bohrung 40 ist der Drehbolzen 52
gelagert, der einen Exzenterabschnitt 53 aufweist, der durch eine Ausnehmung
54 im Bereich der ersten Bohrung 30 gebildet wird. Die Drehachse
59 des Drehbolzens 52 ist parallel zur Montagefläche
26 ausgerichtet. An der Spitze des Drehbolzens 52 ist eine Feder
57 angeordnet, die den Drehbolzen 52 in einer nach außen
verschobenen Ruheposition hält. Durch Einschieben des Drehbolzens
52 gegen die Kraft der Feder 57 gelangt der Exzenterabschnitt
mit der Ausnehmung 54 vollständig in den Bereich der ersten Bohrung
30. In dieser Position und bei entsprechender Drehstellung des Exzenterhebels
(Offenstellung) wird die erste Bohrung 30 zum Einsetzen des Halteelementes
5 vollständig freigegeben, wie dies in der Schnittdarstellung in der
3 zu sehen ist.
Durch Drehen des Exzenterhebels 50 greift der Exzenterabschnitt
53 in die Aussparung 6 des Halteelementes 5, wie dies
in der 4 dargestellt ist und zieht hierbei den Spritzapparat
nach unten, so dass er gegen den Schnellwechseladapter 20 verspannt wird.
In den 3 und 4
sind im Bereich der Fluidkanäle 22 des Schnellwechseladapters
21 auf der Montagefläche 26 Dichtungen 10 und
11 eingezeichnet. Durch das Verspannen von Spritzapparat 1 und
Schnellwechseladapter 21 werden die Dichtungen 10, 11
mit einer vorgegebenen Kraft zusammengedrückt, so dass ein dichter Abschluss
zwischen den Fluidkanälen 22 des Schnellwechseladapters
20 und den (nicht dargestellten) Fluidkanälen des Spritzapparates
1 gewährleistet wird.
In der 2 ist zusätzlich noch eine
Losdrehsicherung 60 eingezeichnet, die aus einem Druckstück
61 mit Feder 62 besteht, das auf die Oberfläche des Drehbolzens
52 drückt. Die Oberfläche des Drehbolzens ist in einem Abschnitt
58 mit Einkerbungen 55 versehen. Durch viele kleinere Einkerbungen
ist es möglich, den Exzenterhebel in jeder möglichen Endstellung zu arretieren.
Zum Lösen dieser Losdrehsicherung wird der Drehbolzen 52 gegen die
Federkraft des Druckstückes 61 zurückgedreht, bis die Offenstellung
erreicht ist. Anschließend wird der Drehbolzen 52
gegen die Kraft der Feder 57 eingedrückt, so dass das Halteelement
5 frei kommt und der Spritzapparat 1 abgenommen werden kann.
Der Spritzapparat 1 wird wie folgt auf dem Schnellwechseladapter
20 montiert. Das Halteelement 5 des Spritzapparates
1 wird in den Schnellwechseladapter 20 gesteckt, und ist fixiert
und fest verbunden. Über den im Schnellwechseladapter 20 befindlichen
Exzenterhebel 51 wird durch eine Drehbewegung der Spannvorgang eingeleitet.
Das federnde Druckstück 62 dient in Verbindung mit den Einkerbungen
7 am Exzenterhebel als Losdrehsicherung. Nach dem Entspannen des Exzenterhebels
51 und durch Drücken des Exzenterhebels 51 in Richtung der
Drehachse 59 kann der Spritzapparat wieder demontiert werden.
- 1
- Spritzapparat
- 2
- Gehäuse
- 3
- Spritzkopf
- 4
- Auflagefläche
- 5
- Halteelement
- 6
- Aussparung
- 10
- Dichtung
- 11
- Dichtung
- 20
- Schnellwechseladapter
- 21
- Grundkörper
- 22
- Fluidkanal
- 23
- Fluidanschluss
- 24
- vordere Seitenfläche
- 25
- Positionierstift
- 26
- Montagefläche
- 30
- erste Bohrung
- 40
- zweite Bohrung
- 50
- Spannelement
- 51
- Exzenterhebel
- 52
- Drehbolzen
- 53
- Exzenterabschnitt
- 54
- Ausnehmung
- 55
- Einkerbung
- 56
- Griffelement
- 57
- Feder
- 58
- Abschnitt mit Einkerbungen
- 59
- Drehachse
- 60
- Losdrehsicherung
- 61
- Druckstück
- 62
- Feder