Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben eines
tragbaren elektronischen Geräts und eine Vorrichtung zur Durchführung
desselben. Genauer gesagt betrifft die Erfindung ein Betriebsverfahren und eine
Vorrichtung, mittels derer ein Benutzer das tragbare elektronische Gerät mit
einer Hand oder einem Finger bedienen kann.
1A stellt ein Smartphone 1 gemäß
dem Stand der Technik dar. Das Smartphone 1 umfaßt einen Sensorbildschirm
(touch panel) 11, eine Tastatur (keypad) 12 und einen Touch Pen
13 (das heißt Stift), und der Sensorbildschirm 11 umfaßt
ferner zwei Display-Bereiche 11a und 11b.
Die Tastatur 12 besteht aus einer Vielzahl von Schnelltasten
(Express Keys), die einem Benutzer ermöglichen, zwischen zahlreichen Betriebsmodi
zu schalten. Wenn der Benutzer eine Telefonnummer wählen muß, kann der
Display-Bereich 11b des Sensorbildschirms 11 ein in
1A gezeigtes Wähltastenbild zum Berühren
durch den Benutzer mit seinen Fingern oder dem Touch Pen 13 anzeigen. Wenn
der Benutzer Nachrichten editieren muß, kann er ferner über die Tastatur
12 auf einen speziellen Betriebsmodus umschalten und würde der Anzeige-Bereich
11b des Sensorbildschirms 11 ein anderes in 1B
gezeigtes Tastenbild anzeigen. Der Benutzer kann Zeichen mittels Finger oder des
Sensorbildschirms 13 eingeben, und die der Eingabe entsprechenden Zeichen
werden in dem Display-Bereich 11b angezeigt, wie dies in 11B
gezeigt ist.
Zusätzlich zu den beiden oben genannten Betriebsmodi kann der
Benutzer auch den Sensorbildschirm 11 mit seinen Fingern oder dem Touch
Pen 13 zum Aufrufen eines Funktionsmenüs des Smartphones
1 berühren, um eine Auswahl einer anderen Betriebsart, wie z.B. Telefonbuch,
Kalender oder Nachrichteneditor, durchzuführen.
Das Smartphone mit einem Berührungsbildschirm kann leistungsstarke
Funktionen aufweisen, aber das Manövrieren zu diesen Funktionen fordert üblicherweise
eine Reise durch eine komplexe Bedienung. Somit wird ein Smartphone mit sowohl leistungsstarken
Funktionen als auch einer einfachen Bedienung auf dem Gebiet erwartet.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Verfahren
zum Betreiben eines tragbaren elektronischen Geräts bereitzustellen, um schnell
zwischen unterschiedlichen Betriebsarten umzuschalten.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein
Betriebsverfahren bereitzustellen, das einem Benutzer ermöglicht, mehrere Funktionen
eines tragbaren elektrischen Geräts in einer Hand durchzuführen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch ein
Verfahren zum Betreiben eines tragbaren elektronischen Geräts in mehreren Betriebsmodi,
wobei das tragbare elektronische Gerät ein Sensortastenfeld und eine metallische
Wölbung aufweist und die Vielzahl von Betriebsmodi mehrere erste Betriebsmodi
und einen zweiten Betriebsmodi aufweisen, wobei das Verfahren die Schritte umfaßt:
Ermitteln, ob das Sensortastenfeld berührt wird oder nicht; wenn das Tastenfeld
berührt wird, ermitteln, ob die metallische Wölbung gedrückt wird
oder nicht; wenn die metallische Wölbung gedrückt wird, Ausführen
des zweiten Betriebsmodus, und wenn die metallische Wölbung nicht gedrückt
wird, Ausführen eines der Vielzahl von ersten Betriebsmodi und Detektieren
eines Berührungsorts entsprechend der Berührungsposition eines Benutzers.
Gemäß einem weiteren Aspekt wird diese Aufgabe gelöst
durch ein Verfahren zum Betreiben eines tragbaren elektronischen Geräts in
mehreren Betriebsmodi, wobei das tragbare elektronische Gerät ein Sensortastenfeld
und eine metallische Wölbung aufweist und die Vielzahl von Betriebsmodi eine
Vielzahl von ersten Betriebsmodi und einen zweiten Betriebsmodus aufweist, wobei
das Verfahren die Schritte umfaßt: Annahme eines vorab festgelegten Modus,
Ermitteln, ob der vorab festgelegte Modus einer der Vielzahl von den ersten Betriebsmodi
ist, wenn der vorab festgelegte Modus einer der Vielzahl von ersten Betriebsmodi
ist, Detektieren einer ersten Position einer Berührung durch einen Benutzer,
Detektieren einer zweiten Position, an der die Berührung durch den Benutzer
beendet wird, ermitteln, ob die erste Position der zweiten Position gleicht oder
nicht, wenn die erste Position der zweiten Position gleicht, Ermitteln, ob die erste
Position gedrückt wird, um in den Drückmodus zu gelangen, wenn die erste
Position nicht der zweiten Position gleicht, Herausfinden der Gleitrichtung von
der ersten Position zur zweiten Position, Anzeigen eines Zeigers auf einem Display
der Gleitrichtung, wenn der vorab festgelegte Modus der zweite Betriebsmodus ist,
Detektieren, ob ein Drückvorgang ausgeführt wird oder nicht, wenn der
Drückvorgang ausgeführt wird, Ermitteln eines Drückgebietes, das
dem Drückvorgang entspricht, und Durchführen einer korrespondierenden
Funktion, die dem Drückgebiet entspricht.
Weiterhin wird diese Aufgabe gelöst durch eine Vorrichtung zur
Durchführung von mehreren Betriebsmodi in einem tragbaren elektronischen Gerät,
wobei die Vielzahl von Betriebsmodi eine Vielzahl von ersten Betriebsmodi und einen
zweiten Betriebsmodus aufweist, wobei die Vorrichtung umfaßt: ein Sensortastenfeld,
das mit dem tragbaren elektronischen Gerät elektrisch verbunden ist, ein Drucktastenfeld
mit einer metallischen Wölbung, die mit dem tragbaren elektronischen Gerät
elektrisch verbunden ist, wobei das Drucktastenfeld unter dem Sensortastenfeld angeordnet
ist, und einen auf einem Display angezeigten Zeiger, wobei, wenn das Sensortastenfeld
berührt wird, die Vielzahl von ersten Betriebsmodi ausgeführt wird, und
wenn das Drucktastenfeld gedrückt wird, der zweite Betriebsmodus ausgeführt
wird.
Die Unteransprüche betreffen vorteilhafte Weiterbildungen der
Verfahren bzw. der Vorrichtung.
Wenn gemäß der vorliegenden Erfindung die Drucktastatur
gedrückt wird, wird ein Druckgebiet ermittelt und wird eine korrespondierende
Funktion gemäß dem Druckgebiet durchgeführt.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden anhand der folgenden
ausführlichen Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung
unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen ersichtlicher, in denen:
1A–1B zwei Zustände
eines Smartphones im Stand der Technik darstellen;
2 eine Ausführungsform eines tragbaren elektronischen
Geräts gemäß der vorliegenden Erfindung schematisch darstellt;
3 ein Ablaufdiagramm einer Ausführungsform des
Umschaltens des Smartphones zeigt;
4 darstellt, wie das Smartphone in verschiedene Betriebsmodi
gelangen kann;
5 ein Ablaufdiagramm eines Betriebsverfahrens gemäß
der vorliegenden Erfindung zeigt;
6 ein Funktionsablaufdiagramm des Drückmodus der
vorliegenden Erfindung zeigt;
7 ein Ablaufdiagramm eines Mediennavigationsmodus der
vorliegenden Erfindung darstellt; und
8A–8D Diagramme
sind, die zeigen, wie das Smartphone zur Durchführung eines Anrufes bedient
wird.
2 stellt eine bevorzugte Ausführungsform eines
tragbaren elektronischen Geräts gemäß der vorliegenden Erfindung
dar. Das tragbare elektronische Gerät ist ein Smartphone 2. Das Smartphone
2 umfaßt ein Display 21, ein Sensortastenfeld (Touch Keypad)
22 und eine Vielzahl von Schnelltasten (Express Keys) 23. Außerdem
umfaßt das Smartphone 2 mehrere Berührungsmodi und einen Drückmodus.
Wenn der Benutzer das Sensortastenfeld 22 berührt und auf dem Sensortastenfeld
gleitet, kann er eine Auswahl von verschiedenen Berührungsmodi mit einer Hand
oder einem Finger durchführen. Wenn der Benutzer das Sensortastenfeld
22 weiter drückt und eine unter dem Sensortastenfeld 22 angeordnete
nachgiebige metallischen Wölbung hinterdrückt, kann der Betriebsmodus
auf den Drückmodus umgeschaltet werden und dann kann der Benutzer einfach eine
Hand oder einen Finger zum Manövrieren durch verschiedene Betriebsmodi des
Smartphones verwenden.
3 zeigt ein Ablaufdiagramm des Umschaltens des Smartphones
2 gemäß der vorliegenden Erfindung. Das Umschalten umfaßt
folgende Schritte:
Schritt 31 (S31): Ermitteln, ob das Sensortastenfeld
22 berührt wird. Falls ja, gehe zu Schritt 32.
Schritt 32 (S32): Ermitteln, ob die nachgiebige metallische
Wölbung des Sensortastenfelds 22 gedrückt ist oder nicht. Falls
ja, gehe zu Schritt 33. Falls nein, gehe zu Schritt 34.
Schritt 33 (S33): Annahme oder Auswahl des Drückmodus.
Schritt 34 (S34): Annahme eines der Vielzahl von Berührungsmodi
und Detektieren eines Berührungsorts.
Schritt 35 (S35): Ausführen einer Vielzahl von Funktionen.
Schritt 36 (S36): Ermitteln, ob mit Umschalten des Betriebsmodus
fortgesetzt werden soll oder nicht. Falls ja, Umschalten zu einem anderen Betriebsmodus
und danach Ausführen von Funktionen (zurück zu Schritt 35). Falls
nein, gehe zu Schritt 37.
Schritt 37 (S37): Beende Betrieb.
Durch die oben eingeführten Bedienungen ist der Betrieb des vorliegenden
Smartphones 2 viel einfacher als im Stand der Technik. 4
zeigt, wie das Smartphone 2 in verschiedene Betriebsmodi gelangt. Die in
4 gezeigten Prozesse umfassen die folgenden Schritte:
Schritt 41 (S41): Annahme eines vorab festgelegten Modus.
Der vorab festgelegte Modus könnte der Modus, der manuell festgelegt oder vom
Benutzer voreingestellt wird, oder der Modus mit der höchsten Benennungsrate
während einer vergangenen Zeit sein.
Schritt 42 (S42): Wenn der vorab festgelegte Modus ein Gleitnavigationsmodus
(slide navigation mode) ist, gehe zu Schritt 421 weiter, wie in
5 gezeigt. Der Gleitnavigationsmodus enthält Gleiten
auf dem Sensortastenfeld und Suchen nach einer Positionsinformation mit einer Hand
oder einem Finger.
Schritt 43 (S43): Wenn der vorab festgelegte Modus ein Drückmodus
(press operating mode) ist, gehe zu Schritt 431, wie in 6
gezeigt. Der Drückmodus enthält Drücken der Tasten auf dem Sensortastenfeld
und Ausführen einer Funktion, die den gedrückten Tasten entspricht.
Schritt 44 (S44): Wenn der vorab festgelegte Modus ein Multimediamodus
(multimedia operating mode) ist, gehe zu Schritt 441, wie in
7 gezeigt. Der Multimediamodus enthält Gleiten
auf dem Sensortastenfeld und Durchblättern (Browsen) von Multimediafunktionen
mit einer Hand oder einem Finger. Die Gleitstrecke für den Multimediamodus
ist länger als die Gleitstrecke für den Gleitnavigationsmodus.
5 zeigt eine Bedienung gemäß einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. Der Prozeß in 5 umfaßt
die Schritte:
Schritt 421 (S421): Ermitteln, ob das Sensortastenfeld
22 berührt wird (S421);
Schritt 422 (S422): Detektieren einer ersten Position, an
der von einem Benutzer eine Berührungshandlung vorgenommen wurde, wobei die
erste Position als der erste Kontaktpunkt definiert ist, an dem der Benutzer das
Sensortastenfeld 22 berührt (S422);
Schritt 423 (S423): Ermitteln, ob die Berührungshandlung
beendet ist oder nicht, zu Schritt 424 gehen, falls ja, oder kontinuierlich
ermitteln, bis sich der Finger von dem Sensortastenfeld 22 abhebt (S423);
Schritt 424 (S424): Detektieren einer zweiten Position, wobei
gemäß der vorliegenden Erfindung die zweite Position als der letzte Kontaktpunkt
definiert werden kann, an dem der Benutzer des Sensortastenfelds 22 berührt
(S424);
Schritt 425 (S425): Ermitteln, ob die erste Position der
zweiten Position gleicht oder nicht; gehen zu Schritt 428, falls ja, oder
gehen zu Schritt 426;
Schritt 426 (S426): Herausfinden der Gleitrichtung von der
ersten Position zur zweiten Position (5426);
Schritt 427 (S427): Anzeigen eines Zeigers auf einem Bildschirm
gemäß der Gleitrichtung, in der sich der Zeiger überall auf dem Display
des Smartphones 2 bewegen kann (S427); und
Schritt 428 (S428): Ermitteln, ob die nachgiebige metallische
Wölbung des Sensortastenfelds 22 niedergedrückt wird oder nicht;
Annahme des Drückmodus als Schritt 43, falls ja, oder der Benutzer
kann mit dem Betrachten fortsetzen oder den Betrieb beenden.
Gemäß den oben beschriebenen Prozeduren ist ersichtlich,
daß die vorliegende Erfindung ein einfaches und leichtes Einhandverfahren für
jeden Benutzer zur Durchführung von Browsen des Inhalts oder zur Umschaltung
von Funktionen des Smartphones liefert. Nachdem der Benutzer einen Blick auf ein
spezielles Profil geworfen hat, das er verwenden möchte, muß er einfach
das Sensortastenfeld mit leichter Kraft drücken und wird danach der Betrieb
auf den Drückmodus, ohne andere redundante Extraprozeduren, automatisch umgeschaltet.
6 zeigt ein Funktionsablaufdiagramm des Drückmodus
der vorliegenden Erfindung, umfassend:
S431: Bestätigung einer Eingabe durch Niederdrücken der nachgiebigen metallischen
Wölbung des Sensortastenfelds;
S432: Ermittlung des durch die Eingabe gedrückten Bereichs;
S433: Erzeugen der Funktionssignale, die der Eingabe entsprechen.
Der Drückmodus kann als ein Wählmodus fungieren und der
Benutzer Ziffern einer Telefonnummer durch Wiederholen der Schritte 431
bis 433 eingeben. Der Drückmodus kann mit dem Berührungsmodus
zusammenarbeiten. Zum Beispiel kann der Benutzer als erstes durch den Berührungsmodus
den Zielinhalt herausfinden und danach ein Zielsignal durch den Drückmodus
abgeben.
Die 8A–8D
zeigen Diagramme während des Telefonats mit dem Smartphone 2. In dieser
Ausführungsform lautet die Telefonnummer, die der Benutzer ursprünglich
eingeben wollte, zum Beispiel 23562841. Wie jedoch in 8A
gezeigt ist, kann der Benutzer seinen Finger zum Gleiten auf der Oberfläche
des Sensortastenfeld 22 und Korrigieren der Telefonnummer verwenden, wenn
eine der Ziffern der Telefonnummer falsch eingegeben wird, wie die in
8A gezeigte Telefonnummer 23562851. Wie in
8B gezeigt ist, kann der Benutzer seinen Finger zum
Gleiten von rechts nach links auf der Oberfläche des Sensortastenfelds
22 verwenden. Der Finger kann von der Ziffer 5 zur Ziffer
4 gleiten, um den Zeiger in Richtung auf die Position zwischen Ziffer
4 und der Ziffer 1 zu bewegen. Danach kann der Benutzer die Ziffer
5, wie in 8C gezeigt, löschen, so daß
die gezeigte Ziffernfolge 2536281 resultiert. Der Benutzer kann danach die Ziffer
4 durch den Drückmodus eingeben, so daß die
korrekte Telefonnummer 23562841 resultiert und der Eingabeprozeß ist dann abgeschlossen,
wie in 8D gezeigt.
Die oben erwähnten Prozesse zeigen, daß das Verfahren gemäß
der vorliegenden Erfindung bequem und flexibel bei der Steuerung mit einer Hand
oder einem Finger ist und das Umschalten des Modus zur Verwendung mit einer Hand
oder einem Finger einfach und leicht ist.
Die vorliegende Erfindung kann den Zeiger sanft bewegen und sie kann
auch zum schnellen Browsen von Multimediafunktionen verwendet werden.
7 stellt ein Ablaufdiagramm eines Multimediamodus gemäß
einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dar. Die in 7
gezeigten Prozeduren umfassen die folgenden Schritte:
(S441) Ermitteln, ob ein Berühren des Sensortastenfelds stattfindet. Der Berührungsvorgang
hierin ist ein Gleiten über eine große Strecke in einer Richtung im Uhrzeigersinn
oder entgegen dem Uhrzeiger verglichen mit dem Gleiten über eine kurze Strecke
des Gleitnavigationsvorgangs.
(S442) Detektieren jeweils der Startkontaktposition und der End-(oder endgültigen)
kontaktposition des Berührungsvorgangs.
(S443) Berechnen eines Gleitwinkels und einer Gleitrichtung gemäß der
Startkontaktposition und der Endkontaktposition.
(S444) Browsen von Multimediafunktionen in dem tragbaren elektronischen Gerät
gemäß dem Gleitwinkel und der Gleitrichtung und Anzeigen der gebrowsten
Multimediafunktion.
Der Multimediamodus liefert für den Benutzer die Funktion des
schnellen Umschaltens und die Funktion des Bewegens der Position des Zeigers unter
Tabellen mit Inhalten und leichten Vergrößerns oder Verkleinerns von Bildern
oder Zeichen unter einem speziellen Katalog oder einer speziellen Tabelle, etc.
In der vorliegenden Erfindung könnte die vielzahlige Software
zur Durchführung einer Vielzahl von Betriebsmodi für das Sensortastenfeld
22 mit anderen Moden kooperieren. Zum Beispiel könnte ein Handschreibmodus
(handwriting mode) oder ein Mausbetriebsmodus (mouse operating mode) mit der vorliegenden
vielzahligen Software zur Durchführung der Vielzahl von Betriebsmoden zusammenarbeiten.
Zusammengefaßt liefert die vorliegende Erfindung ein Betriebsverfahren
zur einfachen Integration von mehreren Betriebsmodi und Prozesse zum Umschalten
zwischen verschiedenen Betriebsmodi, die mit einer Hand oder einem Finger einfach
und bequem durchgeführt werden können.
Die in der vorstehenden Beschreibung, in den Zeichnungen sowie in
den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln
als auch in beliebigen Kombinationen für die Verwirklichung der Erfindung in
ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.
- 2
- Smartphone
- 11
- Sensorbildschirm
- 11a, 11b
- Display-Bereiche
- 12
- Tastatur
- 13
- Touch Pen
- 21
- Display
- 22
- Sensortastenfeld
- 23
- Schnelltasten